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Hilfe, ich habe Angst

27. Januar 2011 um 12:33

Hallo, brauch mal eure Hilfe bzw. euren Rat.
Bin ziemlich am Verzweifeln. Habe seit November schwindel, wofür mein Arzt aber nur eine Erklärung hat und zwar psychische ursachen ( Hatte vor zwei Jahren schon mal Panikattacken und Angst).
Mit dieser Diagnose wollte ich mich nicht zufrieden geben und bin mal zum Heilpraktiker. Dieser hat mir eine Lungenembolie diagnostiziert, EKG paßte auch net. Daraufhin bin ich ins Krankenhaus. Die haben Blutwerte, Ultraschall aller Gefäße, EKG , Langzeit EKG, Belastungs Ekg, Ct mit Kontrastmittel vom Herz, Ct Halswirbelsäule gemacht und nichts gefunden.
Jetzt muß ich sagen, daß die Diagnose vom Heilpraktiker mir eine derartige Angst und Panik eingejagt hat, daß ich von einem Arzt zum anderen gehe und keiner was findet. Zwei andere Heilpraktiker sind sich ebenso sicher, daß mir organisch nichts fehlt.
Nur dummerweise verschlechtern sich meine Beschwerden: Der Schwindel ist immer noch da, bin fast zu nichts mehr fähig, mir ist kotzübel, es zieht in meinem Kopf, manchmal auch im Gesicht, daß ich denke ich werd wahnsinnig.
Kennt das jemand, daß man aufgrund dieser Panik und Angstattacken so dermaßen körperliche Beschwerden kriegt? Ich kann mir das immer noch net vorstellen und hab Angst, daß ich was Schlimmes hab.
Meine ganze Familie leidet auch schon darunter, ich kann auch nicht arbeiten und kann mir net vorstellen, daß das irgendwann mal aufhört.
Ich möchte doch nur endlich wieder Spaß am Leben haben und mich freuen können und nicht ständig über irgendwelche Schmerzen nachdenken müssen.
Hat irgendjemand damit Erfahrungen gemacht und kann mir einen guten Tip geben?

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27. Januar 2011 um 17:40

Du bist nicht allein mit deiner Angst
Hey,
glaube mir es geht vielen so wie dir.Von Heilpraktikern halte ich persönlich gar nichts.Als bei mir die Ärzte nicht mehr weiterkamen ging ich auch zu einem.Er diagnostizierte bei mir ein Magengeschwür.Weil es mir keine Ruhe ließ ging ich zu einer Magenspiegelung.Ergebnis gleich Null.Von nun an vertraue ich doch lieber auf Ärzte.Dein Schwindel wird doch wohl von der scheiß Phsyche kommen und das ist erst der Anfang.Damit fing bei mir auch alles an.Schwindel und Übelkeit.Später zittern innere Unruhe bis hin zu Herzstolpern und Atemnot.Ich steigerte mich immer mehr rein.Sobald ich morgens aufwachte prüfte ich erst mein Wohlbefinden und um so mehr man sucht deso schlechter wird es.Es war so weit das ich nicht mehr fähig war alleine zu sein, weil ich angst hatte tod umzufallen nach einiger Zeit konnte ich auch das Haus nicht mehr verlasssen mir wurde alles zuviel.Mir wurden bis jetz verschiedene Antidepressiver verschrieben aber keins half.Zu Zeit nehme ich jetzt Lorazefam ein Valium wovon man süchtig wird.Eigentlich soll man es nur eine Woche nehmen ich nehme es natürlich unter ärztlicher Aufsicht nun schon 9 Wochen in kleiner Dosies aber ohne diese Medikament komme ich momentan nicht klar.Meine Familie leidet natürlich auch.Ich fange so beikleinem an mich meiner Angst zu stellen.Habe es heute sogar geschafft mal wieder alleine Auto zu fahren und es eine Stunde alleine zu Hause ausgehalten und es ist nicht passiert.Dieses werde ich mir jetzt immer wieder vor Augen halten.Hoffe das ich schnell mal wieder normal leben kann.Wünsche dir das Selbe

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27. Januar 2011 um 20:15
In Antwort auf joisse_12717672

Du bist nicht allein mit deiner Angst
Hey,
glaube mir es geht vielen so wie dir.Von Heilpraktikern halte ich persönlich gar nichts.Als bei mir die Ärzte nicht mehr weiterkamen ging ich auch zu einem.Er diagnostizierte bei mir ein Magengeschwür.Weil es mir keine Ruhe ließ ging ich zu einer Magenspiegelung.Ergebnis gleich Null.Von nun an vertraue ich doch lieber auf Ärzte.Dein Schwindel wird doch wohl von der scheiß Phsyche kommen und das ist erst der Anfang.Damit fing bei mir auch alles an.Schwindel und Übelkeit.Später zittern innere Unruhe bis hin zu Herzstolpern und Atemnot.Ich steigerte mich immer mehr rein.Sobald ich morgens aufwachte prüfte ich erst mein Wohlbefinden und um so mehr man sucht deso schlechter wird es.Es war so weit das ich nicht mehr fähig war alleine zu sein, weil ich angst hatte tod umzufallen nach einiger Zeit konnte ich auch das Haus nicht mehr verlasssen mir wurde alles zuviel.Mir wurden bis jetz verschiedene Antidepressiver verschrieben aber keins half.Zu Zeit nehme ich jetzt Lorazefam ein Valium wovon man süchtig wird.Eigentlich soll man es nur eine Woche nehmen ich nehme es natürlich unter ärztlicher Aufsicht nun schon 9 Wochen in kleiner Dosies aber ohne diese Medikament komme ich momentan nicht klar.Meine Familie leidet natürlich auch.Ich fange so beikleinem an mich meiner Angst zu stellen.Habe es heute sogar geschafft mal wieder alleine Auto zu fahren und es eine Stunde alleine zu Hause ausgehalten und es ist nicht passiert.Dieses werde ich mir jetzt immer wieder vor Augen halten.Hoffe das ich schnell mal wieder normal leben kann.Wünsche dir das Selbe

Hay
gut das du dich der Angst stelles habe ich auch gemacht und heute kann ich auch wieder Auto fahren und vieles mehr
LG

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27. Januar 2011 um 20:29
In Antwort auf joisse_12717672

Du bist nicht allein mit deiner Angst
Hey,
glaube mir es geht vielen so wie dir.Von Heilpraktikern halte ich persönlich gar nichts.Als bei mir die Ärzte nicht mehr weiterkamen ging ich auch zu einem.Er diagnostizierte bei mir ein Magengeschwür.Weil es mir keine Ruhe ließ ging ich zu einer Magenspiegelung.Ergebnis gleich Null.Von nun an vertraue ich doch lieber auf Ärzte.Dein Schwindel wird doch wohl von der scheiß Phsyche kommen und das ist erst der Anfang.Damit fing bei mir auch alles an.Schwindel und Übelkeit.Später zittern innere Unruhe bis hin zu Herzstolpern und Atemnot.Ich steigerte mich immer mehr rein.Sobald ich morgens aufwachte prüfte ich erst mein Wohlbefinden und um so mehr man sucht deso schlechter wird es.Es war so weit das ich nicht mehr fähig war alleine zu sein, weil ich angst hatte tod umzufallen nach einiger Zeit konnte ich auch das Haus nicht mehr verlasssen mir wurde alles zuviel.Mir wurden bis jetz verschiedene Antidepressiver verschrieben aber keins half.Zu Zeit nehme ich jetzt Lorazefam ein Valium wovon man süchtig wird.Eigentlich soll man es nur eine Woche nehmen ich nehme es natürlich unter ärztlicher Aufsicht nun schon 9 Wochen in kleiner Dosies aber ohne diese Medikament komme ich momentan nicht klar.Meine Familie leidet natürlich auch.Ich fange so beikleinem an mich meiner Angst zu stellen.Habe es heute sogar geschafft mal wieder alleine Auto zu fahren und es eine Stunde alleine zu Hause ausgehalten und es ist nicht passiert.Dieses werde ich mir jetzt immer wieder vor Augen halten.Hoffe das ich schnell mal wieder normal leben kann.Wünsche dir das Selbe

Angst
Hi du, danke für deine Antwort.
Wie ist das denn bei dir, kannst du überhaupt arbeiten? und wie lange hast du denn diese Angst schon?
Es ist schon wahnsinnig, wie stark man da in seiner Lebensqulität eingeschränkt wird. Ich werde jetzt auch noch eine Therapie machen und halt meine Tabletten nehmen, die ich schon vor zwei jahren hatte und hoffe daß sie genauso gut helfen wie damals.
Ich denke, wenn man kleine Schritte schafft, so wie du, dann gibt das doch auch wieder Mut und Hoffnung.
Ich wünsche dir jedenfalls auch alles Gute

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27. Januar 2011 um 20:45

Hallo
Ich glaube dir das du am Verzweifeln bist....

Aber mein guter Rat: Lass mal deine Schilddrüse untersuchen ....aber bitte mit allen Werten die man testen kann,,,,,

Das klingt verdammt danach.Ich weiß wovon ich rede......

Falls sie allerdings nichts finden .....is es sicher Psyche


Aber ich bin mir sicher das es mit der Schilddrüse zu tun hat....
Bei mir hieß es vor 7 Jahren auch es is die Psyche ...aber nix da

Lg Romy

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27. Januar 2011 um 22:00
In Antwort auf pollie_12768904

Angst
Hi du, danke für deine Antwort.
Wie ist das denn bei dir, kannst du überhaupt arbeiten? und wie lange hast du denn diese Angst schon?
Es ist schon wahnsinnig, wie stark man da in seiner Lebensqulität eingeschränkt wird. Ich werde jetzt auch noch eine Therapie machen und halt meine Tabletten nehmen, die ich schon vor zwei jahren hatte und hoffe daß sie genauso gut helfen wie damals.
Ich denke, wenn man kleine Schritte schafft, so wie du, dann gibt das doch auch wieder Mut und Hoffnung.
Ich wünsche dir jedenfalls auch alles Gute

Angst
Hi, toll das du so schnell antwortest.Ich hatte vor ca 9 Jahren meine ersten ängste aber längst nicht so heftig.Ich ging unter Menschen und alles war gut.Dann vor 4 Jahren bekam ich diese Ängste wieder war aber immer noch fähig Auto zu fahren fühlte mich aber bei meiner Familie nur wirklich wohl. Bekam Dann Paroxetin und nach einem halben Jahr lebte ich wieder wie ein normaler Mensch.Wie war das toll. Leider fingen meine Ängste nach dem Verlust eines guten Freundes durch Herzinfakt mit 43 Jahren wieder an.Ich war der Meinung ich bin die nächste.Nachdem kurz darauf auch mein Vetter im Alter von 47 Jahren an Herzversagen starb anschließend noch von einer Bekannten der Mann mit 50 Jahren an Herzversagen,das war zuviel.Seit dem habe ich diese panische Angst das mir oder meinem Mann das auch passiert. Die Ängste schlichen sich ganz langsam in mein Leben.Erst nur Schwindel dann dazu heftige Übelkeit etwas später dann noch durchfall und seid November 2010 nur
noch panische Angst.Eine Sorte Tabletten nach der anderen ohne Erfolg.Alleine irgendwo zu sein ist der Horror ob zu Hause im Auto oder beim Einkauf.Meine Familie tut mir leid aber wirklich verstehen können sie es auch nicht. Seit einer Woche bin ich nun so wütend auf mich selbst das mein Leben so nicht lebenswert ist das ich nun versuche mich meinen Ängsten zu stellen.Ich rede mir ein das meine Kinder 6und 15 Jahre mich brauchen.Das hilft etwas und wie schon beschrieben versuche ich alles in kleinen Schritten, man kann ja nicht gleich Wunder verlangen.Vor einer halben Stunde ging es mir wieder voll scheiße obwohl meine Familie bei mir ist.Ich lasse es mir aber nicht mehr anmerken sondern denke nur das geht gleich wieder vorbei es dauert aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.Habe schon viel gelesen und es heißt immer wieder stelle dich deinen Ängsten und warte was passiert.nämlich nichts und das muß man begreiffen,versuche es doch auch einmal.Wäre nett wieder von dir zu hören, ich finde es beruhigt schon mit jemanden zu reden der einen versteht.

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29. Januar 2011 um 11:47
In Antwort auf joisse_12717672

Angst
Hi, toll das du so schnell antwortest.Ich hatte vor ca 9 Jahren meine ersten ängste aber längst nicht so heftig.Ich ging unter Menschen und alles war gut.Dann vor 4 Jahren bekam ich diese Ängste wieder war aber immer noch fähig Auto zu fahren fühlte mich aber bei meiner Familie nur wirklich wohl. Bekam Dann Paroxetin und nach einem halben Jahr lebte ich wieder wie ein normaler Mensch.Wie war das toll. Leider fingen meine Ängste nach dem Verlust eines guten Freundes durch Herzinfakt mit 43 Jahren wieder an.Ich war der Meinung ich bin die nächste.Nachdem kurz darauf auch mein Vetter im Alter von 47 Jahren an Herzversagen starb anschließend noch von einer Bekannten der Mann mit 50 Jahren an Herzversagen,das war zuviel.Seit dem habe ich diese panische Angst das mir oder meinem Mann das auch passiert. Die Ängste schlichen sich ganz langsam in mein Leben.Erst nur Schwindel dann dazu heftige Übelkeit etwas später dann noch durchfall und seid November 2010 nur
noch panische Angst.Eine Sorte Tabletten nach der anderen ohne Erfolg.Alleine irgendwo zu sein ist der Horror ob zu Hause im Auto oder beim Einkauf.Meine Familie tut mir leid aber wirklich verstehen können sie es auch nicht. Seit einer Woche bin ich nun so wütend auf mich selbst das mein Leben so nicht lebenswert ist das ich nun versuche mich meinen Ängsten zu stellen.Ich rede mir ein das meine Kinder 6und 15 Jahre mich brauchen.Das hilft etwas und wie schon beschrieben versuche ich alles in kleinen Schritten, man kann ja nicht gleich Wunder verlangen.Vor einer halben Stunde ging es mir wieder voll scheiße obwohl meine Familie bei mir ist.Ich lasse es mir aber nicht mehr anmerken sondern denke nur das geht gleich wieder vorbei es dauert aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.Habe schon viel gelesen und es heißt immer wieder stelle dich deinen Ängsten und warte was passiert.nämlich nichts und das muß man begreiffen,versuche es doch auch einmal.Wäre nett wieder von dir zu hören, ich finde es beruhigt schon mit jemanden zu reden der einen versteht.

Hi
Da hast du recht, daß es beruhigend ist, wenn da jemand ist, der einen verstehen kann. Mein Mann gibt sich zwar alle Mühe mich zu unterstützen aber er kann es nicht nachvollziehen.
Tja und meine Tochter ( 5 ) ist aufgrund meines Zustands zur Zeit auch recht schwierig.
Mensch aber du hast ja auch ganz schön was hinter dir und ich denke solche Erlebnisse spielen da eine ganz große Rolle. Bei mir fings an, nachdem meine Mutter an einem Hirntumor operiert wurde, dann Hirnbluten und zwei Schlaganfälle bekommen hat. Sie war ein viertel Jahr im Koma. Sie hat sich allerdings wieder ziemlich gut erholt, kann laufen und sprechen, Aber sie ist trotzdem ein Pflegefall und es ist nicht mehr so wie früher. Und vor drei Jahren ist mein Schwiegervater mit 56 gestorben, von einer Sekunde auf die andre, wir haben da nur zuschauen können ( meine Schwiegereltern wohnen direkt an unsrem Haus dran), Er hatte zwei Aneurysmen. Das war ganz schön heftig, aber du weißt ja wie das ist. Irgendwann kriegt man dann Angst und denkt, man fällt auch gleich tot um. Und mein Vater hatte Krebs, was aber echt mal gut verlaufen ist. Ich habe jetzt auch wieder andre Tabletten, die ich vor zwei Jahren schon mal hatte und hoffe daß es bald aufwärts geht und zum Psychologen gehe ich auch wieder. Hast du das auch schon mal ausprobiert?
Die Hoffnung darf man nie aufgeben, ich denke du bist da auch schon auf einem guten Weg und das kriegen wir schon wieder hin.
Für mich war es daß schwierigste zu akzeptieren, daß ich sowas habe und ich finde es erstaunlich, was das alles für körperliche Auswirkungen hat.
LG

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29. Januar 2011 um 14:25
In Antwort auf pollie_12768904

Hi
Da hast du recht, daß es beruhigend ist, wenn da jemand ist, der einen verstehen kann. Mein Mann gibt sich zwar alle Mühe mich zu unterstützen aber er kann es nicht nachvollziehen.
Tja und meine Tochter ( 5 ) ist aufgrund meines Zustands zur Zeit auch recht schwierig.
Mensch aber du hast ja auch ganz schön was hinter dir und ich denke solche Erlebnisse spielen da eine ganz große Rolle. Bei mir fings an, nachdem meine Mutter an einem Hirntumor operiert wurde, dann Hirnbluten und zwei Schlaganfälle bekommen hat. Sie war ein viertel Jahr im Koma. Sie hat sich allerdings wieder ziemlich gut erholt, kann laufen und sprechen, Aber sie ist trotzdem ein Pflegefall und es ist nicht mehr so wie früher. Und vor drei Jahren ist mein Schwiegervater mit 56 gestorben, von einer Sekunde auf die andre, wir haben da nur zuschauen können ( meine Schwiegereltern wohnen direkt an unsrem Haus dran), Er hatte zwei Aneurysmen. Das war ganz schön heftig, aber du weißt ja wie das ist. Irgendwann kriegt man dann Angst und denkt, man fällt auch gleich tot um. Und mein Vater hatte Krebs, was aber echt mal gut verlaufen ist. Ich habe jetzt auch wieder andre Tabletten, die ich vor zwei Jahren schon mal hatte und hoffe daß es bald aufwärts geht und zum Psychologen gehe ich auch wieder. Hast du das auch schon mal ausprobiert?
Die Hoffnung darf man nie aufgeben, ich denke du bist da auch schon auf einem guten Weg und das kriegen wir schon wieder hin.
Für mich war es daß schwierigste zu akzeptieren, daß ich sowas habe und ich finde es erstaunlich, was das alles für körperliche Auswirkungen hat.
LG

HI
Bei so einer Lebensgeschichte wie bei dir ist es ja auch kein Wunder wenn du Angst hast.Ich bin auch bei einem Psychologen. Er hat mir ein neues Medikament verschrieben.Bin Freitag damit angefangen und sehe jetzt aus wie ein Streusselkuchen, muß sie also wieder absetzen und wieder eine Ewigkeit auf einen neuen Termin warten.Ich versuche jetzt immer wieder die Angst zuzulassen es ist sehr schwer aber es scheint etwas besser zu werden.Ich hatte bei meiner ersten Angstattake auch eine 5 Jährige Tochter die
über ein Jahr sehr viel mitbekommen hat, Ich kann dir nur raten es vor deinem Kind zu verheimlichen egal wie, denn bei meiner Tochter heute 15 treten mitlerweile auch die ersten Angstzustände auf.Dieses belastet mich zusätzlich, weil ich mir vorwürfe mache das sie es mitbekommen hat. Deswegen passe ich jetzt auf das mein 6 Jähriger es mir nicht anmerkt.Ist verdammt schwer aber da muß man halt durch.
LG

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17. Februar 2011 um 17:00

Hi du..
versuch doch mal eine kreativhypnose, die probleme die du hast, kommen aus deinem unterbewusstsein, und andere therapieformen nützen da nicht viel, ich konnte mit der kreativhypnose meine ghanzen probleme loswerden und bin einfach nurnoch happy)

guck mal hier: www.hypnose-hilft.de

glg

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17. Februar 2011 um 17:02

Ernstes?
das heisst, wenn es etwas psychisches ist, solltest du eine kreativhypnose versuchen, ich hoffe für dich, dass es nichts ernstes ist!!

lg

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20. Februar 2011 um 17:20
In Antwort auf edie_12774891

Hi du..
versuch doch mal eine kreativhypnose, die probleme die du hast, kommen aus deinem unterbewusstsein, und andere therapieformen nützen da nicht viel, ich konnte mit der kreativhypnose meine ghanzen probleme loswerden und bin einfach nurnoch happy)

guck mal hier: www.hypnose-hilft.de

glg

Kreativhypnose?
ich habe jetzt schon mehrere Beiträge gelesen zwecks Kreativhypnose. Wie hilft die? verschleiert die nur die Probleme. Ich weiß bei mir, ich muss mein Leben umstellen, sonst werde ich meine Ängste nicht los. Aber aufgrund meiner Ängste schaffe ich es nicht mein Leben umzustellen. Wie greift da die Kreativhypnose ein?

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