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Hilfe gegen Panikattacken und Angststörungen!

25. Dezember 2013 um 18:06 Letzte Antwort: 26. März 2017 um 22:27

Hallo...
gegen ende Oktober 2013 hat sich mein Leben verändert.Es war ein ganz normaler tag wie jeder anderer...ich bin mit meinem Hund am abend spazieren gegangen und auf einmal ist mir schwindelig geworden und bin auf der Straße umgekippt.Ich hab mich wieder zusammengefasst und bin aufgestanden und weitergegangen,es hat sich aber alles gedreht.Als ich dann zuhause war,ist mir übel geworden ich habe Atemnot und Magenschmerzen gekriegt.Nachts gegen 3.00 Uhr musste ich mich dann erbrechen...es war schrecklich ich dachte das wars jetzt irgendetwas stimmt mit mir nicht!Am nächsten morgen ging es mir immer schlechter...übelkeit,stechen im Herzbereich,schwindel sowie Atemnot gingen weiter.Bin dann ins Krankenhaus gefahren in die Notfallabteilung.Dort haben Sie mir Blut abgenommen und EKG durchgeführt und es war alles ok.Ich konnte wieder nachhause fahren.. Am Montag gleich ging ich zum Internisten die hat mir ne Überweisung zum HNO gegeben und zur Bauchultraschall.Beim HNO haben Sie mir ne flüssigkeit ins Ohr gegeben um zu überprüfen ob der Schwindel vom Ohr kommt.Der Arzt meinte es ist alles in ordunug da ist nichts.Die Symphtome waren nicht mehr auszuhalten,hatte dazu noch 2 tage akuten Durchfall gekriegt.Dann gingen die Magenkrämpfe weiter ich konnte kaum mehr atmen...dieser Atemnot ,übelkeit schwindel sowie der Druck im Herzbereich haben mich fast umgebracht.Also bin ich wieder in die Notaufnahme,der Assistenarzt meinte es ist wieder nichts zu sehen im Blut sowie EKG aber da Sie ja jetzt zum 2 mal hier sind werden wir Sie hier behalten um alles abzuchecken.Also lag ich 1 Woche im Krankenhaus erst haben Sie die Lunge geröngt dann Herzultraschall,Bauchultrascha ll,Magenspiegelung,zig mal Blutuntersuchungen,Langzeit EKG,Langzeit Blutdruck EKG,Belastungs EKG,Urin,Stuhlgang untersuchung.Es war alle ok aber mir gings ganz schlecht...ich hatte blubbern im Magenbereich krämpfe,konnte nachts nicht schlafen wegen Atemnot so das die Ärztin mir Sauerstoffmaske gegeben hat,schwindel sowie wieche Knien keine kraft in den Armen und Beinen,übelkeit trotz Infusion gingen weiter.Die Ärzte wussten nicht mehr weiter und fragten mich ob ich stress habe? Ich meinte so wie jeder andere...konnte mir in dem moment garnicht erkären warum Sie mich das gefragt hat.Sie meinte meine Symphtome deuten auf Somatisierungsstörungen also von der Psyche.Sie wollte mich beruhigen das ich nichts Organisches haben.Und empfiehl mir zum pschologen zu gehen.Ich fand das absurd....ich meine ich habe noch andere Organe im Körper die diese Symphtome hervorrufen können oder? Nun ja ich wurde dann entlassen obwohl es mir immernoch schlecht ging und ging anschließen gleich zu meiner Internisten.Die hat sich mein Krankenhausbericht gelesen und meinte das ich Psychosomatische Störung habe.Das das meine Seele macht.Ich war wieder geschockt...das konnte doch nicht sein...ich meine natürlich hatte ich all die Jahre vieles zurückgesteckt ob es im Beruf war oder privat.Ich war die letzten 3-4 jahre jsehr unglücklich weil viel nicht so galufen ist wie ich es mir vorgestellt hatte.Doch trotzdem konnte ich es nicht glauben dass das alles von der Psyche kommt.Ich musste nochmal zur Schildrüsenuntersuchung da hat man festgestellt das ich ne leichte Unterfunktion habe.Habe L-Thyrox Hexal 50 bekommen.Dann bat ich meine Internisten meinen Kopf zu untersuchen.Es wurde MRT vom Schädel gemacht war auch alles ok.Ich war fix und fertig...habe dann eine psychaterin aufgesucht die mir meine Internisten empfohlen hat.War bei Ihr jetzt schon 3 mal und sie schreibt sich immer fleißig auf was ich sage und meinte ich habe zuviele Angststörungen.Ich so aha mal was neues was ich höre.Sie will das ich jetzt ne Gruppentherapie mache weil sie keine Einzeltherapie plätze hätte.Das heißt im Jnuar 2014 muss ich jede woche 100 min. zur Therapie....nur denke ich leider nicht dass das mir helfen wird.Das ganze geht schon über 21/2 monate ich habe Antidepressiva bekommen zuert Cymbalta...das hab ich nicht vertragen weil ich dadurch einen roten kopf bekommen habe ich habe geglüht.Dann solltre ich die absetzen und hab jetzt Venlafaxin 75 mg bekommen.Von den hab ich solche Kopfschmerzen und Zittern bekommen das ich die allein wieder abgesetzt habe.Ach meine Notfall tabletten Tavor hab ich auch noch 3 Stk insegsammt bleibt mir noch übrig.Die sind ja wirklich gut nur machen Sie einen abhängig.Es war eine Zeit wirklich sooo schlimm das ich dachte das meine Eltern und Geschwister mich versuchen würden zu giftigen.Ich hab immer wen Sie nicht geguckt haben die Suppe oder den tee weggeschüttelt.Kann man sich das vorstellen? Ich war immer skeptisch weil ich es mir nicht erkären konnte das da nichts Organisches ist.Es musste doch jemand versuchen mich zu quälen? Solche abartigen gedanken hatte ich schon bekommen weil,diese Symphtome mich fertig gemacht haben.Seit dem das ausgebrochen ist kontolliere ich zig mal meinen Blutdruck.Ich bin schon davon besessen...und wen ich sehe das da dieses Zeichen Herzrhytmussörungen angezeigt wird,krieg ich noch mehr Panik. Ich weiß nicht mehr weiter...ich habe sogar im Schlaf Atemaussetzer und Schwindel.Dauernd ist mir Übel und bin immer Erschöpft und Müde.Dieses stechen im Herzbereich sowie in der Brustwirbelsäule machen mir große Angst.Ich hab schon Krankengymnastik bekommen weil die Ärztin meinte dass das Stechen in der Brustwirbelsäule gegend durch die HSW kommt.Trotzdem hat es mir nicht geholfen.Ich kann mein Leben nicht mehr geniessen weil ich die ganze Zeit an diese Symphtome denken muss...hab schon Fachbücher gekauft auch Übungs Cds für Panikatacken und Angststörungen sowie Autogenestraining.Ich versuche es zu machen doch kann ich mein Kopf nicht abschalten.Ich habe auch immer Halsschmerzen beim runterschlucken fühlt es sich so an als ob meine Lymphknoten angeschwollen wären.Ich denke jeden tag das ich bald sterben werde und das die Ärzte bestimmt was übersehen oder nicht behandelt haben.Ich denke manchmal das ich irgendwann durchdrehe dadurch...ich meine ich versuche mich immer wieder abszulenken und schaue nur lustige filme und so an und versuche nicht über diese Krankheit zu reden,aber trotzdem wird es mir Übel und ich bekomme Luftnot und stechen Ich wohne eigentlich alleine,nur das kann ich seit meinem Krankenhausaufenthalt nicht mehr.Wohne zur zeit bei meinen Eltern damit ich weiß wenn was ist das Sie mich retten können und den Notarzt rufen.Schlimm oder?? Ich darf auch nicht arbeiten gehen weil,die Ärtze meinten das ich zuviele Angststörungen habe. Ich hatte mir vorher nie so richtig gedanken über Krankheiten oder den Tod gemacht.Ich dachte ich bin immer eine starke Person mich würde nichts so richtig umhauen ausser es ist was Organisches...aber ANGSTSTÖRUNGEN;PANIKATACKEN? ICH??? Das ist für mich unerklälich so weit weg!!Ich wiederhole mich nochmal das ist doch wirklich unglaublich das diese Symphtome durch die Psyche kommen kann????Das ist doch irgendwie verrückt oder? Die Ärzte meinen auch noch das ich noch am Anfang bin( Hallo???diese beschwerden hab ich tag täglich schon über 3 Monate und ich bin noch am anfang??Das kann irgendwie alles nicht sein...ich meine natürlich bin ich froh das ich nichts Organisches habe nur macht mich dieser Zustand auch ziemlich fertig.Ich komme damit immernoch nicht zurecht!Hab auch schon ne Überweisung in die Psychatrie bekommen wenn es absolut nicht mehr geht. Ich möchte aber nicht in die Klinik....ich will einfach nur das diese Beschwerden aufhören. Oh man ich hab echt zuviel geschrieben...also wer sich das alles zuende gelesen hat und durchgehalten hat den möchte ich beglückwünschen. Ich hoffe die Menschen unter euch die das auch durchgemacht haben oder immer noch so ähnlich durchmachen...können mir Ihre Erfahrungen mitteilen sowie vielleicht hilfreiche tipps geben wie ich damit umgehen soll.Ich wäre euch sehr sehr DANKBAR dafür.
Vielen Dank....

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27. Dezember 2013 um 22:55

...
Hi..
du BIST am Anfang!!
Ich habe das schon sein 8 Jahren..
Keine Therapie half..Nichts..
NUR die ZEit heilt..
Es wird alles besser und einfacher..
Der Mensch ist ziemlich anpassungsfähig..
Bald wird es dir besser gehen.
Allein aus selbstschutz wirst du immer besser mit deinem Problem klarkommen..und in ein paar Jahren..
LACHEN WIR DARÜBER

Geduld,
und die Angst nicht überbewerten..
Verdrängen..
Und immer vor Augen führen was du schon alles durchstanden hast!
SEI STOLZ auf dich!
Du bist STARK!!

Liebe Grüße

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28. Dezember 2013 um 13:18
In Antwort auf leeann_12106901

...
Hi..
du BIST am Anfang!!
Ich habe das schon sein 8 Jahren..
Keine Therapie half..Nichts..
NUR die ZEit heilt..
Es wird alles besser und einfacher..
Der Mensch ist ziemlich anpassungsfähig..
Bald wird es dir besser gehen.
Allein aus selbstschutz wirst du immer besser mit deinem Problem klarkommen..und in ein paar Jahren..
LACHEN WIR DARÜBER

Geduld,
und die Angst nicht überbewerten..
Verdrängen..
Und immer vor Augen führen was du schon alles durchstanden hast!
SEI STOLZ auf dich!
Du bist STARK!!

Liebe Grüße

Angststörung?
Danke!
Es ist ein Teufelskreis Jeden tag gehts mir schlecht ohne grund einfach so beim einkaufen mit freunden im Cafe...ich bekomme plötzlich übelkeit,Herzstechen und wackelige Beine.Manchmal glühe ich im Gesicht und will dann mich einfach nur hinlegen weil ich so Erschöpft und müde.Dann denke ich mir ich hab doch an nichts gedacht was mir Angst machen könnte oder mit freunden darüber gesprochen was jetzt aufeinmal die Symphtome hervorrufen könnte. Ich verstehe das nicht....

Danke für deine lieben Worte, hoffe es geht irgendwann weg so wie es aufeinmal aus heiterem Himmel gekommen ist.

Liebe Grüße

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30. Dezember 2013 um 15:15

Kenne ich nur zu gut...
Solche Panikattacken hatte ich das erste mal vor 5 Jahren während meines Abiturs. Zur gleichen Zeit hat mein Freund mit mir Schluss gemacht. Damals wusste ich nicht, dass es soetwas wie Panikattacken überhaupt gibt. Nachdem ich meinen jetztigen Mann kennengelernt hab, waren die PA von einem auf den anderen Tag (mehr oder weniger) weg. Zwei Jahre später nach einer Menge Stress in der Uni und Umzügen, ging es wieder von vorne los. 3 Wochen lag ich im Bett, dachte ich sterbe jeden Moment, 2x Notaufnahme, Magenspiegelung, Allgemeinuntersuchungen. Immer war ich gesund. Irgendwann hab ich mir dann gesagt, dass es so nicht weiter geht, hab meinen normalen Tagesablauf wieder aufgenommen. Habe noch lange mit den Attacken gelebt und irgendwann waren sie dann einfach weg. (Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch nocht nicht, dass es soetwas wie Panikattacken gibt und kein Arzt hat mich mal darauf gebracht...)

Und nun wieder das ganz Theater von vorn. Mitte Oktober 2013. Liege grad mit meinem Mann im Bett, wollten noch einen Film gucken und dann totale Atemnot, schwitzen, Herzklopfen, alles verschwimmt... Habe erstmal nichts gesagt und es ignoriert. Dann wurde es mit den Tagen immer schlimmer. Habe diesmal darauf geachtet mich immer zu bewegen und mich nicht einfach wieder hinzulegen. Habe mir immer selbst gesagt: Das kennst du schon. Es kann dir nichts anhaben. Aber das klappt natürlich nicht immer und es gibt Tage, wo man einfach nicht mehr kann oder "aufgeben" will. Es gibt Tage wo ich nur ein paar Attacken hab und Tage wo es eigentlich den ganzen Tag geht. Das Gefühl ist furchtbar und es gibt verschiedene Dinge die mir immer während so einer PA helfen:

1: starkes Kaugummi kauen.
2: Wasser mit viel Kohlensäure trinken oder einen kalten Saft.
3: Hinlegen und den Körper versuchen zu entspannen.

Habe vor 3 Tagen mit Sportübungen (zu Hause) angefangen und ja, das hilft wirklich. 20 - 30 Minuten den Körper spüren. Am besten macht man das täglich, weil nach dem Sport könnte es sein, dass man wieder denkt, dass man zu wenig Luft bekommt. Nach/während Anstrengung benötigt der Körper mehr Luft und ist ganz normal. Das gehört dazu, den Körper wieder mehr zu vertrauen. Habe mich vor ein paar Wochen mit 30 Min Joggen am Stück übernommen und hatte danach ne Megaattacke! Deswegen taste ich mich langsam ran.

Ich schreibe das jetzt so einfach runter aber ganz ehrlich, ich weiß wie furchtbar das ist... Wenn man sich so hilflos fühlt und einfach denkt: jetzt ist es aus! Jede PA fühlt sich natürlich aus anders an. Diesmal ist sie anders, diesmal passiert wirklich was! Und das stimmt einfach nicht.

Mein Hausarzt hat mir empfohlen eine Therapie zu machen. Dagegen habe ich mich erstmal gewährt. War bei einer Frau, die eigentlich psychologische Beratung macht und nicht darin direkt ausgebildet ist. Es war ganz ok, hat aber nicht wirklich geholfen. Heute habe ich mich überwunden und einen Termin bei einer Psychologin gemacht. Habe bei 4 verschiedenen Angerufen: 2 über Neujahr nicht da, eine nimmt keine Patienten mehr auf und die letzte hat mir einen Termin für kommenden Donnerstag gegeben! Das hat mich jetzt irgendwie erleichtert, weil ich weiß, dass ich was in Angriff nehme.

Was aber leider stimmt: Keine Ablenkung verhindert neue Panikattacken! Man muss wirklich einen Weg finden die PA zuzulassen. Nicht versuchen zu unterdrücken! Das ist ein Kampf gegen dich selbst und den kannst du nicht gewinnen!

Am schlimmsten für mich ist das allein sein. Das ist das Schwierigste für mich! Mein Mann ist sehr liebevoll und gibt alles für mich. Allerdings kann er aus beruflichen Gründen nicht immer da sein...

Aber ich kann jedem eine Therapie empfehlen, auch wenn ich jetzt noch keine Sitzung hatte. Aber die Psychologen werden euch helfen euch selbst zu helfen. Allein ist das sehr schwer... Ich will es einfach endgültig loswerden, mein altes Leben leben und dafür probiere ich alles!

Ich hoffe, dass ich ein bischen helfen konnte

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30. Dezember 2013 um 15:16

Anhang
Die PA von vor 2 Jahren kamen übrigens auch zum gleichen zeitpunkt wie jetzt wieder... Ist schon seltsam.

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9. Dezember 2014 um 0:38

Angstzustände
Huhu, ich habe genau die gleichen Symptome wie du.Ich leide an einer schweren Depression mit Panikattacken.Wenn es ganz schlimm ist, nehme ich Dinge an mir war, die gar nicht da sind.Ich war viermal in der Tagesklinik, ging mir danach gut, bis es wieder losging.Du müßtest dringend zu einem Psychiater gehen, sonst wird es immer schlimmer.Nimm am Besten eine Freundin mit.L.G.

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9. Dezember 2014 um 0:42

Depression
Kann dir noch einen Tipp geben.Venlafaxin ist ein sehr gut verträgliches Antidepressivum.Ich nehme Sertralin,ist fast dasselbe.Es dauert 2 Wochen, bis es wirkt.Die Übelkeit und der Schwindel in den ersten 2 Wochen sind normal, da dass Medikament erstmal genau das Gegenteil macht, da sich der Körper dran gewöhnen muß.L.G.

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11. Dezember 2014 um 20:56

Leide auch seit 3,5 Jahren
an Angst vor Krankheiten.

Ich hab während dieser Zeit Krankheitssymptome bekommen, bei denen ich niemals für möglich gehalten hätte, dass sie psychisch bedingt sein könnten. Ich hab 3x den Hausarzt gewechselt, bin bei etlichen Spezialisten gewesen alle Untersuchungen ohne Befund oder höchstens auf Verspannung zurückzuführen.

Manchmal beruhigt es mich, wenn der Arzt nichts findet, doch so manches Mal fürchte ich, dass er etwas übersehen hat.

Ich denke, nur wer sowas durchmacht, kann nachvollziehen, wie schlimm es für die Betroffenen ist.

Ich habe mir auch diverse Bücher über Autogenes Training, Achtsamkeitstraining etc. gekauft. Atemübungen helfen zumindest, wenn mein Magen vor Aufregung vibriert.
Ein wenig geholfen hat mir bislang die CD Hypnose gegen Angst. Auch das Buch Die Angst vor Krankheiten verstehen und überwinden kann ich empfehlen auch wenn es mich nicht geheilt hat. Außerdem find ich die Bücher von Louise L. Hay gut sie geben einem das Gefühl, alles schaffen zu können.

Über eine Therapie denke ich auch nach doch irgendwie hab ich noch nicht den Mut dazu gefunden

Wenn hier jemand weitere Wege aus der Angst hat bitte davon berichten!!!

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25. Januar 2015 um 20:15

Hallo
Ich kann ebenfalls nur sagen, dass das der Beginn ist. Ich leide seit 15 Jahren, also mein halbes Leben, an Panikattacken. Die erste Zeit war schrecklich, dann wurde es besser und mit der Geburt meines Sohnes bakam ich die komplette Breitseite
Ich habe nie Chemie geschluckt, da ich immer Angst hatte die Kontrolle über mich zu verlieren.
Mittlerweile ziehe ich bei einer Panikattacke die Laufschuhe an und gehe in den Wald. Auch alleine. Dann denke ich mir, wenn ich 10 km laufe, kann ich nicht ersticken. Völliger Quatsch... man lernt damit umzugehen.
Übrigens hilft gegen die Atemnot fishermens friend eukalyptus extra stark lutschen danach ein Schluck kaltes Wasser.
Und wenn es gaaanz schlimm ist trinke ich Lavendel Tee (Traeum schoene Tee von Teekanne).
Bei dem Geruch allein beruhige ich mich

Liebe Grüße Christina
Schon

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21. November 2015 um 23:26
In Antwort auf glenna_12383341

Anhang
Die PA von vor 2 Jahren kamen übrigens auch zum gleichen zeitpunkt wie jetzt wieder... Ist schon seltsam.

Pa
Dann verbindest du mit dem Datum iwas negatives.. im unterbewusstsein...
versuch dich das nächste mal da abzulenken.... hilft

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26. November 2015 um 23:11

Vielleicht ist es was ganz anderes - die Ärzte wissen ja auch nicht alles
Wenn es begründete Dinge gibt bei dir die das auslösen könnten - Stress beispielsweise oder schlechte Erinnerungen empfehle ich dir mal Timeless Powder von Schutzengelein zu nehmen. Das ist was natürliches und mir wird s davon immer in jeder Hinsicht besser.

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22. Mai 2016 um 11:27

Panikattacken, Angstzustände, innere Unruhe,
ich kenne diese Probleme nur zu gut, da ich jahrelang davon betroffen war. Ich persönlich halte nichts von den unwirksamen homöophatischen Sachen, auch chemische Substanzen kommen mir nicht mehr ins Haus - grauenvolle Nebenwirkungen !

Ich habe eine sehr gute und gesunde Alternative gefunden, die mir hervorragend hilft ! Alles rein pflanzlich, Natur pur.

Ich nehme Medalin-Forte nun mittlerweile über ein halbes Jahr und ich bin immer noch sehr begeistert.

Ich kann recht zügig einschlafen. Mein ganzer Körper entspannt und auch mein Geist und meine Seele finden die nötige Ruhe.

Medalin-Forte ist eine wirklich gute und gesunde Empfehlung.
Hier mal die Wirkungsweise:

http://medalin-forte.com/wirkungsweise

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und viele beschwerdefreie Tage und erholsame Nächte.

LG. Claudi

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25. Mai 2016 um 19:52

PA
Hierbei handelt es sich wohl um eine immer häufiger auftretende Krankheit. Meist ausgelöst duch Stress, der sich in unserer Leistungsgesellschaft kaum vermeiden lässt, oder durch traumatische Erlebnisse.
Meine Freundin litt sehr darunter. Sie hat ihr Studium unterbrochen, mit dem sie sich sehr unter Druck setzte, und auch ihre Eltern stellten hohe Ansprüche an sie.
Sie nahm sich eine Auszeit und ich wollte ihr helfen.
Wir sind viel in die Natur gefahren, spazieren gegangen, haben alles ganz gemütlich gemacht.
Wichtig war dass ich bei ihr war, alleine war es für sie sehr schlimm, und wenn es hektisch oder laut war, wurde es noch schlimmer.
Ich hab ihr gesagt, sie kann dadurch nicht sterben. Dass muss ihr immer bewusst sein. Und was auch passieren mag, es geht vorbei. Immer einen klaren Kopf behalten.
Und vielleicht das ganze auch ein wenig mit Humor sehen, sich vorstellen, dass wäre ein schlechter " Trip". Da musste sie lachen und es hat ihr wohl auch ein wenig geholfen.
Und keine Angst vor der Angst haben, sondern sich ihr stellen und sie überwinden.
Mit der Zeit wurde es besser. Sie hat immer mehr unternommen auch alleine ohne mich.
Mittlerweile ist sie wieder gesund und kann weiter studieren.
Aber sie geht es nun ein wenig entspannter an.



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20. Dezember 2016 um 17:58

Hallo zusammen ich kenne zwar Angszustände aber nicht in diesem Ausmaß und eher in anderer hinsicht. Ist eher die Angst das meine Kindern draußen was passieren kann auch wenn die nur Vorne am Haus spielen habe ich drinne oft diese Unwohle gefühl in mir das denne was passieren kann oder das jemand die einfach mit nimmt und ich bekomme es zu spät mit usw ich denke es geht schon einigen Eltern so aber machmal denke ich mir das ist schon zu viel. Obwohl die Angst in letzter Zeit noch gestiegen ist -in der Heutige Situation die gerade in Deutschland herscht- deswegen habe ich mir auch Kräuter Kapseln joyful gekauft um etwas ruhiger und entspannter zu werden und meine Angst etwas in den Grif zu bekommen. Aber das ist ein anderes Thema.
Was dich angeht es ist immer schwer damit anzufangen allein zu sein, wenn man daran gewähnt ist das immer jemand da ist. Doch ich denke der Mensch ist ein Gewohnheitstier und diese lassen sich anpassen. Und wenn man es genauer nimmt bist du nicht allein den du hast ja deine Mietzen Wie wäre es den wenn du dir ein Hobby zu legst, da lernst du auch sicherlich neue Leute kennen und findest bestimmt neue Freunde den ich denke du bist bestimmt eine ganz Liebe Person. Und trenne dich von dingen die dir nicht gut tuen und sich nicht ändern lassen. Glaube mir im nachhinein wirst du froh sein diesen Schritt gegangen zu sein. Und du gewöhnst dich daran allein zu sein, erstmal, heißt ja nicht das du es für den Rest des lebens bleiben wirst. Den das wird mit sicherheit nicht so sein! Also Trau dich! Du machst das schon!
Liebe Grüße

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26. März 2017 um 22:27

Hallo Holly aber die Kinder einsperren kannst auch auch nicht und deine Angst übeträgst du unbewusst auf die Beiden und vermittelst den Beiden das es draußen sehr gefährlich ist. Was ja nicht wirklich so ist. Klar sollte man ahtsam sein aber nicht ängstlich.

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