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Hilfe

24. Mai 2012 um 20:54

Hallo,ich bin 27jahre, und zwar wollte ich hier fragen was ich machen kann, ich weiss einfach
nichtmehr weiter. Ich fühle mich traurig weil ich alleine wohne, seid etwa 3jahren.
Zuerst mal dazu wie das gekommen ist.
Seit dem 7ten lebensjahr habe ich mit meiner Mutter und meinen 3 weiblichen
Geschwister zusammengewohnt, bis zu meinen 18ten lebensjahr.

Dann kam meine Psychatrie zeit, die von 18 bis 22 jahren anhielt weil ich Cannabis consumiert
habe und das erste mal mit 18 eine Psychose bekommen habe.. und zwangseingeliefert wurde.
Mit 22 jahren, also nach 4 jahren des immer wieder drogeninduzierten zwangsaufenhalte,
hat mich mein halb-bruder aus meinen dahmaligen drogen-kreis herrausgeholt und zu meines
Vaters seite geholt.Hier wohne ich nun seid 3 jahren und ich fühle mich wie abgestellt...
Etwas gutes hatte es ja, habe mein abschluss nachgeholt und meine erste bzw mehrere Freundinnen gehabt.
Aber auch das mit der ersten und denn weiteren freundinninen lief nicht so wie man
sich eine normale beziehung vorstellt.Ist ja auch kein wunder, dadurch das ich lange nichts
gemacht habe(keine arbeit,kein hobby) einfach in den tag hinein gelebt habe, war ich wohl nichts für die.
Zumal auch mein selbstwert gefühl im keller liegt.

Manchmal denke ich stark dadran wieder zurück zu ziehen, in meine alte heimat und da wieder zu leben.
Dort hatte ich wenigstens freunde und hier bin ich nur alleine und meine seele leidet doch sehr dadrunter, zumal ich
ein familien mensch bin und ich immer jeden tag mit meinen Freunden verbracht habe.Das mit der scheidung meiner eltern
denke ich ,hat mir schon einen knacks gegeben weilich ein Familien mensch bin... aber jetzt????

Zur zeit bin ich mit dem Arbeitsamt in verbindung und hoffe eine Ausblidung auf den Reha weg beginnen zu können um mich dadruch vieleicht wieder ins leben einbinden zu können.

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27. Mai 2012 um 2:57

Antwort
Hallo Cyber,
erstmal sry für den Titel, mir ist nichts besseres eingefallen^^ Eine Ausbildung zu machen und somit sag ich mal wieder eine Da-Seins-Berechtigung zu haben ist definitiv ne gute Idee, einfach auch, weil du dadurch an deiner Selbstverwirklichung arbeitest und somit mehr Selbstvertrauen, aber ich denke eine wichtige Frage ist, in welcher psychischen Verfassung du bist und ob du noch psychologische Unterstützung brauchst um evtl. innere Wunden zu heilen bevor du dich in eine Ausbildung stürzt. Immerhin ist es nicht unüblich, dass es zu Konflikten am Arbeitsplatz kommt, bei denen man genug Kraft und Selbstbewusstsein braucht um nicht darunter zu leiden.
Ich kann auch gut verstehen, dass du überlegst wieder in die alte Heimat zu ziehen. Leben denn dort noch deine Schwestern und deine Mutter und welche Beziehung hast du zu ihnen? Menschen zu haben, die einen verstehen, von denen man geliebt und unterstützt wird ist unbezahlbar!
Allerdings solltest du dann aufpassen, nicht in deine alten Kreise zurückzugeraten!
Ich hatte selber mal eine schwere Phase in der ich keine Ahnung wie lange es war nur besoffen war, bin auch immernoch starke Raucherin, aber weiß jetzt, dass ich meine Gefühle nicht mehr vernebeln darf (deshalb auch nur noch Zigaretten in Stresssituationen) auch wenn sie manchmal schwer auszuhalten sind.
Naja, glaub ich hab erstmal genug geschrieben, wenn ich nicht zu sehr genervt hab, kannst ja zurückschreiben und mir noch ein bissl mehr erzählen.
Lg fluschelplusch

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27. Mai 2012 um 14:59
In Antwort auf jill_12137882

Antwort
Hallo Cyber,
erstmal sry für den Titel, mir ist nichts besseres eingefallen^^ Eine Ausbildung zu machen und somit sag ich mal wieder eine Da-Seins-Berechtigung zu haben ist definitiv ne gute Idee, einfach auch, weil du dadurch an deiner Selbstverwirklichung arbeitest und somit mehr Selbstvertrauen, aber ich denke eine wichtige Frage ist, in welcher psychischen Verfassung du bist und ob du noch psychologische Unterstützung brauchst um evtl. innere Wunden zu heilen bevor du dich in eine Ausbildung stürzt. Immerhin ist es nicht unüblich, dass es zu Konflikten am Arbeitsplatz kommt, bei denen man genug Kraft und Selbstbewusstsein braucht um nicht darunter zu leiden.
Ich kann auch gut verstehen, dass du überlegst wieder in die alte Heimat zu ziehen. Leben denn dort noch deine Schwestern und deine Mutter und welche Beziehung hast du zu ihnen? Menschen zu haben, die einen verstehen, von denen man geliebt und unterstützt wird ist unbezahlbar!
Allerdings solltest du dann aufpassen, nicht in deine alten Kreise zurückzugeraten!
Ich hatte selber mal eine schwere Phase in der ich keine Ahnung wie lange es war nur besoffen war, bin auch immernoch starke Raucherin, aber weiß jetzt, dass ich meine Gefühle nicht mehr vernebeln darf (deshalb auch nur noch Zigaretten in Stresssituationen) auch wenn sie manchmal schwer auszuhalten sind.
Naja, glaub ich hab erstmal genug geschrieben, wenn ich nicht zu sehr genervt hab, kannst ja zurückschreiben und mir noch ein bissl mehr erzählen.
Lg fluschelplusch

Re:
Hallo fluschelplusch erstmal danke für deine antwort.
Ich denke ich bin bin in einer Stabilen lage und könnte wieder Arbeiten, ausser das mit den alleine sein fühl ich mich stabil, aber halt nochnicht selbstbewusst und sicher.
In meine alte heimat würde ich aber auch nur ziehen wegen meinen ganz alten freunden, das weiss ich aber nicht sogenau ob ich dies mache.Ich glaube ehr nicht.Zu meinen geschwistern und meiner mutter habe ich garkein verhältnis, das ist schon früh alles auseinander gegangen, leider.Freunde..! Waren für mich meine familie könnte man sagen.
Rauchen rauchen, ja ich weiss auch das mir mitlerweile rauchen nichtmehr gut tut, im gegenteil wenn ich eine zigarette rauche dann gehts mir wieder ein kleines stück schlechter.

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