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Hilfe!!!

27. Januar 2008 um 11:17

Also mir geht es momentan nicht sehr gut.
Ich habe hier schon einmal geschrieben ist aber schon etwas her!
Ich hoffe ein paar von euch können mir etwas helfen!
Vielleicht kennt ja jemand das Problem: Ich grübele ständig nach über Dinge die mal passiert sind z.B. wenn jemand gemein zu mir war oder über Dinge die schlimm waren wie Todesfälle oder Liebeskummer !
Weshalb komme ich nicht davon los ? Ich habe mir schon das Buch gekauft "Ab heute kränkt mich niemand mehr"
und ich dachte ne zeitlang ich könnte die Ratschläge aus dem Buch befolgen aber es klappt nur kurz und dann falle ich wieder in das alte Muster zurück!
Ich verstehe das nicht das quält mich so sehr immer wieder alte Geschichten die sich in meinem Kopf abspielen und der Schmerz dazu obwohl es schon lang vorbei ist.
Ich versuche die Situationen zu analysieren weshalb hat wer wie gehandelt ich quäle mich mit Fragen wie:Liebt mein Freund mich wirklich? Meine Familie liebt die mich wirklich?
Kennt das jemand ? Hat jemand nen Rat was ich tun kan wenn diese Gedanken kommen?
Befinde mich auch in Therapie und nehme ab und zu bei Bedarf Tramadol!
Danke fürs lesen ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen
Lg

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27. Januar 2008 um 12:13

(bisschen lang ^^')
Ich bin ehrlich, ich kenne mich weder mit Medikamenten aus, noch bin ich Psychologin. Aber ich kenne dein Verhalten nur zu gut von mir selbst und hoffe, dass ich dir deswegen vielleicht ein wenig etwas dazu sagen kann.

Besonders empfindsame Menschen neigen scheinbar dazu, sehr oft und sehr intensiv zu grübeln. Ich selbst habe das jahrelang immer abends und nachts im Bett gemacht, teils auch mitten am Tage. Gerade wenn in der Vergangenheit etwas schlimmes passiert ist, lässt uns das lange nicht los. Vereinzelt braucht es sogar Jahre, bis wir darüber genug gegrübelt haben, damit dies nachlässt. Was ich dir zu Grübeleien über die Vergangenheit sagen kann ist, dass du wahrscheinlich zu einseitig grübelst. Achte einmal auf dich selbst und sei ehrlich zu dir. Ist es nicht immer deine Schuld in den Grübeleien? Gibst du nicht während du überlegst, was hätte anders sein sollen, meist dir selbst die Schuld? 'Hätte ich nicht..', 'Was, wenn ich..'
Und noch ein Punkt ist daran entscheidend: Du hast das Vergangene noch lange nicht verarbeitet, deswegen grübelst du so intensiv darüber. Es ist als würde man statt es zu verarbeiten nur immer wieder abzulehnen versuchen, dass es passiert ist. Geschehenes lässt sich nicht mehr ändern, auch wenn der Gedanke schmerzlich ist. Ich habe damals sehr viel darüber gesprochen. Ich habe Alle in meiner Umgebung damit zugetextet. Doch es geht auch einfacher.
Was ich dir zu deinen Grübeleien über die Vergangenheit sagen kann ist folgendes:
Nimm dir Zeit und Ruhe und beginne ganz vorne. Ganz am Anfang und fange an, das aufzuschreiben. Und zwar ohne 'was wäre, wenn..'. Schreibe einfach nur auf, was passiert ist. Schreibe auf, wie du dich dabei gefühlt hast. Was du dabei gedacht hast. Es kann schon eine große Erleichterung sein. Viele Menschen schreiben dieselbe Geschichte immer und immer wieder auf, weil ihnen immer wieder noch etwas dazu einfällt. Und so idiotisch wie es klingen mag, es tut doch sehr gut. Es lindert ein wenig den angestauten Schmerz. Und anstatt dich zu fragen, was hätte anders geschehen können, musst du begreifen lernen, dass man solche Geschehnisse nunmal nicht beeinflussen kann. Niemand - auch du nicht - trägt die Schuld daran, wenn eine Verkettung von Umständen zu etwas führt. Simpel schon aus dem Grund, weil niemand es hätte wissen können. Wie willst du dir die Schuld daran geben, wenn du nicht hast wissen können, dass es so passieren würde? Oder was den Liebeskummer angeht, auch da gehören immer Zwei dazu und wenn man einmal Abstand davon nimmt fällt einem meist auf, dass die damalige Entscheidung Beider richtig war. Wir können einfach nicht in der Vergangenheit leben.

Was deine Grübeleien der Gegenwart angeht, so bist du wie ich wohl jemand, der Angst davor hat, verletzt zu werden. Du ziehst dich emotional zurück und statt es zu wagen grübelst du lieber darüber nach, was alles schlimmes sein könnte. Dazu kann ich dir nur folgenden Rat geben:
Such dir eine Beschäftigung, die dich wirklich interessiert, dessen Ziel du nicht auf Anhieb schaffst und woran du tatsächlich Spaß und Kampfwillen hast. Das kann ein Ziel im Beruf sein, es kann ein Hobby sein, bei dem du etwas bestimmtes schaffen willst oder was auch immer. Nur brauchst du dringend wieder ein gfestes Ziel, um das du kämpfen musst. Allein deswegen, weil der Mensch nunmal so gestrickt ist, dass er sich ein Ziel nach dem anderen sucht. Für mich bspw. ist es, mein Studium zu schaffen. Die Grübeleien werden dadurch etwas weniger, doch vor allem musste du einen ganz entscheidenden Schritt nach vorn gehen. So schwer es fällt - und ich weiß, dass Partner und Familie ungern länger darüber reden - sag ihnen dass du Probleme hast, weil du über alles zuviel grübelst und bitte sie, dass ihr euch ganz in Ruhe wirklich mal Zeit dafür nehmt, damit sie sich anhören, was du sagen möchtest.
Setz dich mit ihnen hin und dann kannst du genau diese Grübeleien die dir so zu schaffen machen ansprechen. Nichts ist besser, als die Ängste direkt an die Betreffenden auszusprechen.

1. Warum grübelst du darüber nach?
2. Welche Handlungen der Anderen haben diese Frage aufgeworfen?
3. Wie hast du dich dabei gefühlt und wie fühlst du dich jetzt in deiner Unsicherheit?
4. Bitte sie darum, dass negative Dinge nicht lange still ausgetragen sondern angesprochen werden. Und zwar am besten auf die gleiche Weise, wie ihr den Moment so in Ruhe beisammensitzt.

Und was natürlich am entscheidensten ist:
Wenn du den entsprechenden Leuten erzählt hast, was dich die gesamte Zeit belastet, dann höre dir ihre Antworten dazu an und schließe mit dem vorigen ab. Es dauert verdammt lange, bis man in der Lage ist, allmählich weniger zu grübeln und mehr Vertrauen zu fassen. Ich kann dir nur sagen, dass du ab jetzt sehr lange und stark mit dir selbst zu kämpfen hast. Lass es erst gar nicht zu Grübeleien kommen. Lenke dich mit etwas ab, das deine ganze Aufmerksamkeit erfordert. Zwinge dich ganz bewusst dazu, nicht zu grübeln. Sobald du bemerkst dsas du damit anfängst, brich ab und mach etwas anderes. Das ist sehr sehr wichtig! Es ist völlig egal, dass du dann vielleicht über Monate bewusst Scheuklappen aufsetzt. Streitthemen führst du direkt mit ihnen und danach hat das Thema dich nicht mehr zu interessieren. Alles andere an Grübelei sollte dir selbst komplett verboten sein!!
Das mag radikal klingen und ich bin mir sicher, dass mir hier Einige widersprechen werden. Doch auch ich kam wie du absolut nicht mehr dort raus und in diesem Fall hat nur diese Radikalvariante geholfen.
Ganz wichtig: NICHT das Grübeln verdrängen und die negativen Gefühle dabei behalten. Du sollst dich komplett ablenken, damit auch die negativen Gefühle erst gar nicht wieder sprießen können. Und nach und nach wird sich das alles normalisieren und du kannst dein Leben wieder deutlich entspannter führen, ohne permanent in Grübeleien zu versinken.

Wie gesagt:
1. Such dir ein schwer erreichbares Ziel
2. REDE mit den entsprechenden Leuten
3. Verweigere dir selbst Grübeleien und negative Gefühle

Das ist alles, was ich dir von meiner Seite an Tipps dazu geben kann. Ich hoffe, es bringt dir was.

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27. Januar 2008 um 12:50
In Antwort auf avice_11853568

(bisschen lang ^^')
Ich bin ehrlich, ich kenne mich weder mit Medikamenten aus, noch bin ich Psychologin. Aber ich kenne dein Verhalten nur zu gut von mir selbst und hoffe, dass ich dir deswegen vielleicht ein wenig etwas dazu sagen kann.

Besonders empfindsame Menschen neigen scheinbar dazu, sehr oft und sehr intensiv zu grübeln. Ich selbst habe das jahrelang immer abends und nachts im Bett gemacht, teils auch mitten am Tage. Gerade wenn in der Vergangenheit etwas schlimmes passiert ist, lässt uns das lange nicht los. Vereinzelt braucht es sogar Jahre, bis wir darüber genug gegrübelt haben, damit dies nachlässt. Was ich dir zu Grübeleien über die Vergangenheit sagen kann ist, dass du wahrscheinlich zu einseitig grübelst. Achte einmal auf dich selbst und sei ehrlich zu dir. Ist es nicht immer deine Schuld in den Grübeleien? Gibst du nicht während du überlegst, was hätte anders sein sollen, meist dir selbst die Schuld? 'Hätte ich nicht..', 'Was, wenn ich..'
Und noch ein Punkt ist daran entscheidend: Du hast das Vergangene noch lange nicht verarbeitet, deswegen grübelst du so intensiv darüber. Es ist als würde man statt es zu verarbeiten nur immer wieder abzulehnen versuchen, dass es passiert ist. Geschehenes lässt sich nicht mehr ändern, auch wenn der Gedanke schmerzlich ist. Ich habe damals sehr viel darüber gesprochen. Ich habe Alle in meiner Umgebung damit zugetextet. Doch es geht auch einfacher.
Was ich dir zu deinen Grübeleien über die Vergangenheit sagen kann ist folgendes:
Nimm dir Zeit und Ruhe und beginne ganz vorne. Ganz am Anfang und fange an, das aufzuschreiben. Und zwar ohne 'was wäre, wenn..'. Schreibe einfach nur auf, was passiert ist. Schreibe auf, wie du dich dabei gefühlt hast. Was du dabei gedacht hast. Es kann schon eine große Erleichterung sein. Viele Menschen schreiben dieselbe Geschichte immer und immer wieder auf, weil ihnen immer wieder noch etwas dazu einfällt. Und so idiotisch wie es klingen mag, es tut doch sehr gut. Es lindert ein wenig den angestauten Schmerz. Und anstatt dich zu fragen, was hätte anders geschehen können, musst du begreifen lernen, dass man solche Geschehnisse nunmal nicht beeinflussen kann. Niemand - auch du nicht - trägt die Schuld daran, wenn eine Verkettung von Umständen zu etwas führt. Simpel schon aus dem Grund, weil niemand es hätte wissen können. Wie willst du dir die Schuld daran geben, wenn du nicht hast wissen können, dass es so passieren würde? Oder was den Liebeskummer angeht, auch da gehören immer Zwei dazu und wenn man einmal Abstand davon nimmt fällt einem meist auf, dass die damalige Entscheidung Beider richtig war. Wir können einfach nicht in der Vergangenheit leben.

Was deine Grübeleien der Gegenwart angeht, so bist du wie ich wohl jemand, der Angst davor hat, verletzt zu werden. Du ziehst dich emotional zurück und statt es zu wagen grübelst du lieber darüber nach, was alles schlimmes sein könnte. Dazu kann ich dir nur folgenden Rat geben:
Such dir eine Beschäftigung, die dich wirklich interessiert, dessen Ziel du nicht auf Anhieb schaffst und woran du tatsächlich Spaß und Kampfwillen hast. Das kann ein Ziel im Beruf sein, es kann ein Hobby sein, bei dem du etwas bestimmtes schaffen willst oder was auch immer. Nur brauchst du dringend wieder ein gfestes Ziel, um das du kämpfen musst. Allein deswegen, weil der Mensch nunmal so gestrickt ist, dass er sich ein Ziel nach dem anderen sucht. Für mich bspw. ist es, mein Studium zu schaffen. Die Grübeleien werden dadurch etwas weniger, doch vor allem musste du einen ganz entscheidenden Schritt nach vorn gehen. So schwer es fällt - und ich weiß, dass Partner und Familie ungern länger darüber reden - sag ihnen dass du Probleme hast, weil du über alles zuviel grübelst und bitte sie, dass ihr euch ganz in Ruhe wirklich mal Zeit dafür nehmt, damit sie sich anhören, was du sagen möchtest.
Setz dich mit ihnen hin und dann kannst du genau diese Grübeleien die dir so zu schaffen machen ansprechen. Nichts ist besser, als die Ängste direkt an die Betreffenden auszusprechen.

1. Warum grübelst du darüber nach?
2. Welche Handlungen der Anderen haben diese Frage aufgeworfen?
3. Wie hast du dich dabei gefühlt und wie fühlst du dich jetzt in deiner Unsicherheit?
4. Bitte sie darum, dass negative Dinge nicht lange still ausgetragen sondern angesprochen werden. Und zwar am besten auf die gleiche Weise, wie ihr den Moment so in Ruhe beisammensitzt.

Und was natürlich am entscheidensten ist:
Wenn du den entsprechenden Leuten erzählt hast, was dich die gesamte Zeit belastet, dann höre dir ihre Antworten dazu an und schließe mit dem vorigen ab. Es dauert verdammt lange, bis man in der Lage ist, allmählich weniger zu grübeln und mehr Vertrauen zu fassen. Ich kann dir nur sagen, dass du ab jetzt sehr lange und stark mit dir selbst zu kämpfen hast. Lass es erst gar nicht zu Grübeleien kommen. Lenke dich mit etwas ab, das deine ganze Aufmerksamkeit erfordert. Zwinge dich ganz bewusst dazu, nicht zu grübeln. Sobald du bemerkst dsas du damit anfängst, brich ab und mach etwas anderes. Das ist sehr sehr wichtig! Es ist völlig egal, dass du dann vielleicht über Monate bewusst Scheuklappen aufsetzt. Streitthemen führst du direkt mit ihnen und danach hat das Thema dich nicht mehr zu interessieren. Alles andere an Grübelei sollte dir selbst komplett verboten sein!!
Das mag radikal klingen und ich bin mir sicher, dass mir hier Einige widersprechen werden. Doch auch ich kam wie du absolut nicht mehr dort raus und in diesem Fall hat nur diese Radikalvariante geholfen.
Ganz wichtig: NICHT das Grübeln verdrängen und die negativen Gefühle dabei behalten. Du sollst dich komplett ablenken, damit auch die negativen Gefühle erst gar nicht wieder sprießen können. Und nach und nach wird sich das alles normalisieren und du kannst dein Leben wieder deutlich entspannter führen, ohne permanent in Grübeleien zu versinken.

Wie gesagt:
1. Such dir ein schwer erreichbares Ziel
2. REDE mit den entsprechenden Leuten
3. Verweigere dir selbst Grübeleien und negative Gefühle

Das ist alles, was ich dir von meiner Seite an Tipps dazu geben kann. Ich hoffe, es bringt dir was.

Liebe arisa,
vielen vielen herzlichen Dank für deine Antwort.Habe gewint als ich sie las denn es ist so schön von jemandem mal etwas Verständnis zu bekommen.Denn es ist tatsächlich so dass ich mich davor scheue drüber zu rden denn ich gehe damit allen auf die Nerven(Zumindest habe ich das Gefühl)
Ich werde das mal versuchen was du geschrieben hast!
Du hast mir geholfen
Vielen Dank für deine Mühe

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28. Januar 2008 um 0:16

Cubitus..
Aus deinen zeilen lese ich rein den Medikamentenkenner, doch von allen anderen Dingen scheinst du nicht die geringste Ahnung zu haben. Sie hat Grübeleien und hat versucht, ihnen zu entkommen. Und was rätst du ihr, typisch in deinen eigenen Problemen? Noch mehr andere Medikamente, während du meckerst, sie solle das Mittel nicht in Verruf bringen.
Entschuldige vielmals, aber nicht Jeder ist solch ein SPazialist in diesen Dingen. Und so manch Einer ist vorzeitig dankbar, wenn irgendein Medikament kurzfristig hilft. Also schimpfe nicht auf Menschen und unterstelle ihn solche Dinge, wenn du nur dich selbst zu kennen scheinst.

Danke.

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28. Januar 2008 um 11:31

Die macht der gedanken
- nicht so negative bitte - wenn du dir schon so viele gedanken machen mußt - dann - mach sie nach deinem plan - stell dir vor - wenn du daran zweifelst wie sehr du geliebt wirst - wie es ist - wenn man total geliebt wird - tausche negativ gegen positiv-
alles was du im kopf dir vostsellst setzt sich in energie um - und so wirst du diech fühlen - denkst du nur horror - fühlst du dich schlecht - und denkst du - nur schöne sachen - kommen gute dinge und gefühle auf-
in deinem kopf kannst du ja einen film laufen lassen und du bist der resigeur dings da - halt der macher autor verfasser urheber und so weiter - du entscheidest - es wird was schönes denkst du an verstorbene dann den daran was du an ihnen so geliebt hast -
ein unfall? - wenn du superhero kräfte hättest - und das ruder zur rettung drehst -
stell dir vor - wie du mit leichtichkeit es erkennst und somit in gedanken tauschen kannst - ein tauschgeschäfft der gedanken -
...... oh mist ich denke schon wieder schlecht und negative - ok.... ich tausche diesen gedanken von einem schrecklichen unfall gegen ---hmmmm lass mich überlegen - vielleicht ein lottogewinn? shopping bis zum umfallen ? architekt spielen - meinen traupartner unter witzigen und romantischen umständen treffen ? oder vielleicht wär ich franzose - wie würde es klingen wen ich deutsch spreche ?
und so weiter und so fort -
Du bist der chef - von deinem leben und du kontrollierst deine gedanken und ideen - gefallen sie dir nicht? - schmeiß sie über bord und holle dir bessere - schönere witzigere- fantasievolle befriedigend in schokolade gefüllte pralienen mit erdbeeren - in blau oder rosa?
du bist dann zu beschäftigt an negativ zu denken - dafür hast du keine zeit mehr -
liebe grüße - und ich schicke dir eine kiste voll mit guten gedanken .... oder hättest du lieber einen eimer voll?

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28. Januar 2008 um 16:27

Hallo,
also erstmal nehme ich Tramadol nur bei Bedarf und ich denke nicht dass ich mich hier rechtfertigen muss!
Wenn du dich so gut auskennst warum weist du dann nicht dass Tramadol nicht nur schmerzlindernde Bestandteile enthält sondern auch beruhingende wird z.B.empfohlen bei Panikattacken usw.
Zum zweiten kenne ich mich inzwischen auch mit Antidepressiva aus die jedoch nicht helfen ausserdem sind sie schädlich.
Jedes Medikament hat bei jedem eine andre Wirkung denn nicht jeder Organismus ist gleich!
Und was du dir mal merken solltest : Vorwürfe helfen Depressiven überhaupt nicht ganz im Gegenteil.
Weist du was mich wütend macht?
Leute wie du die denken man könne es durch "zusamen reissen" schaffen!
Wenn du jeden fertig machen willst der Medikamente zweckentfremdet wie du es nennst dann hättest du aber viel zutun!
Dass ich diese Medikament nehme hat schon seinen Sinn!
Auf Beiträge wie deinen kann ich echt verzichten denn du hast keine Ahnung und hilfst mir nicht weiter.
Und wenn du dir selber solche Vorwürfe anhören musstest weshalb weisst du dann nicht wie scheisse das ist?
Gerade dann müsstest du es wissen und nicht deinen Frust an andren auslassen über die du gar nichts aber auch gar nichts weisst!
Danke für nichts

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29. Januar 2008 um 22:56

Du hast das alles überlebt
Natürlich, hab ich solche Gedanken auch immer wieder, ich denke, dass ist soetwas wie verarbeiten... es ist jedenfalls besser, als alles zu verdrängen. Du musst aber die Art und Weise überdenken mit deinen Gedanken umzugehen. Vergiss nicht, dass du alle schweren Situationen mehr oder weniger schlecht überstanden hast, es wird immer wieder solche Situationen geben, aber du weißt, dass du es schaffen kannst.

Richte deine Sichtweise nicht auf die Enttäuschungen und den Schmerz, sondern seh deine Stärke, denn die hast du ganz offensichtlich.
Frag dich nicht, ob dich jemand liebt, natürlich lieben sie dich, kümmer dich um dich und darum, dass du dich liebst, der rest kommt von allein...

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