Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Hilfe bei Angstzustände und Depressionen

Letzte Nachricht: 9. Januar 2006 um 18:20
E
erica_12945988
07.01.06 um 0:08

ich würde euch gerne Erzählen wie ich meine Depressionen und Angstzustände überwunden habe. Vielleicht kann ich euch hier Helfen.

Ich bekam eine Depression und Angstzustände nach einer Fehlgeburt vor einigen Jahren. Das heißt dieses Erlebnis war der Auslöser, aber es hätte genauso gut etwas anderes sein können den ich bin davon überzeugt das ich zu diesem Zeitpunkt schon psychisch labil gewesen sein muss sonst hätte ich die Geschehnisse besser verkraftet.

Ich hatte einen Hämatom in der Gebärmutter das sich ständig mit Blut füllte und immer wieder aufriss so das teilweise das Blut nur so rausschoss aus mir. Ich war während dieser zeit ans Bett gefesselt. Ich konnte einfach keine Beziehung aufbauen zu dem Baby in meinem Bauch, und es war am ende so das ich dachte in mir ist kein Baby, sondern irgendein Monster. Da ich schon 2 Geburten hinter mir hatte wusste ich wie sich Wehen anfühlen. Als ich da im Krankenhaus lag da bekam ich heftigste schmerzen und verlangte von der Schwester Schmerzmittel, deswegen ungeborenen Kind verweigerte sie mir alles. Dabei wusste ich da schon das es Wehen sind. Ich drückte dann auf mein Bauch da, wo ich das Baby spürte und drückte es nach unten dann spürte ich wie mein Baby durch das Geburtskanal glitt. Die Schwester kam, weil ich so laut schrie und dann wurde ich im Bett aus meinem Krankenzimmer in einem Nebenraum geschoben. Dort kam ich auf ein Gynäkologenstuhl und mein Baby rutschte in eine Spuckschale, ich wollte es sehen aber die Schwester meinte das wäre keine gute Idee und das Baby wurde gleich weggebracht. Ich konnte es nur kurz sehen als sie an mir vorbeiliefen, es war gerade mal eine Handfläche groß und ich empfand große Trauer und liebe für das kleine Baby. Ich wusste in dem Moment das war kein Monster und ich bin auch kein Monster, weil ich mich nicht stark machen konnte für das Baby als es noch in mir war, ich war einfach psychisch zu arg vorbelastet und dadurch überfordert mit der ganzen Situation. Die machten eine notoperation, weil ich so stark blutete und unerträgliche schmerzen hatte. Die Vollnarkose war wie eine Erlösung für mich, und auch wenn es sich schrecklich anhört ich war auch erleichtert, wo das "Monster" weg war, und ich hoffte endlich wieder normal weiter leben zu können.

Leider kam es aber ganz anders. Die ganzen geschilderten umstände führten dazu das ich als ich längst entlassen und zu Hause war, immer mehr anfing psychisch abzubauen. Ich redete mir alle möglichen Krankheiten ein, und bekam natürlich all diese Symptome allein durch meine ängste. Ich hatte herz stechen herz rasen eine durch stress hervorgerufene Magenschleimhautentzündung trug ich Jahre lang mit mir herum. Es gab tage da glaubte ich zu Ersticken meine Lungen brannten wie Feuer als ich das erste mal meine Periode bekam nach der Fehlgeburt kam mir die Blutmenge, so viel vor das ich dachte ich würde verbluten. Ich war ständig beim Arzt oder in der Klinik. Es gibt wirklich nichts was ich nicht habe untersuchen lassen Anfang Computertomographie EKG Gehirnstrom Messungen Magenspiegelung ständig wurde mir Blut abgenommen, ich hatte Arme wie ein Junkie von den ganzen Einstichen.

Aus Angst mir könnte etwas schlimmes passieren, kapselte ich mich immer mehr ab. Ich war "nur" noch zu Hause. Ich wurde immer Depressiver, und die Angstzustände wurden so heftig. Eines Tages war ich vormittags allein mit meinen Kindern zu Hause, da ging es mir so schlecht das ich zu meiner großen Tochter gesagt habe die soll ihre kleine Schwester mitnehmen in ihr Zimmer und von innen die Tür abschließen. Ich war nervlich so am ende das ich angst hatte ich könnte meine Kinder etwas antun. Als mir das klar wurde rief ich mein mann aufn Handy an und sagte ihm es geht nicht mehr ich muss sofort in die Klinik. Er kam heim und lies mich direkt in der Klinik einweisen. Ich kam als erstes auf die geschlossene Station, da ich Selbstmord gefährdet war. Die erste zeit in der Klinik wurde ich medikamentös "eingestellt". Ich bekam teilweise ganz heftige Medikamenten Cocktails. Gegen Depressionen Gegen Angstzustände, Schlaftabletten usw. Auf viele der Medikamente kann man zumindest in der ersten Zeit nicht verzichten, und oft, wenn man einen Tief hat dann steht man bei den Pflegekräften und bettelt förmlich für eine Tablette, obwohl man die Medikation normal nur zu vorgegebenen Zeiten bekommt. Durch ein bestimmte Psychopharmaka nahm ich schlagartig an Gewicht zu. Als ich in die Klinik kam wog ich 52 KG und am ende über 100 KG Mir fielen die haare aus, und ich bekam Jahre lang keine Monatsblutung mehr. Alles psychisch bedingt.

Zu dem kam noch das ich zwar "stabil" genug war um entlassen zu werden, aber ich abhängig war von genau diesem Medikament der meine Angstzustände löst. Der Entzug war schrecklich, einmal musste zwei Krankenpfleger mich festhalten auf der liege und die Krankenschwester gab mir stärksten Medikamente und alles half nichts. Ich wäre aus dem Fenster gesprungen, wenn sie mich nicht festgehalten hätten. Dann ist natürlich die Gefahr das nach dem Entzug die Angstzustände zurückkehren, weil die Medikamente nur alles verschleiern. Bei mir war es zum Glück nicht so, und ich wurde dann entlassen.

In der Klinik gaben sie mir den Rat gleich nach der Entlassung für eine ambulante Therapie zu sorgen. Den was viele nicht wissen ist das man nicht in die Klinik herein geht und "geheilt" wieder entlassen wird. Die eigentliche Arbeit, beginnt erst nach dem Klinik Aufenthalt. Wichtig ist es das die Chemie zwischen dem Therapeuten und dem Patienten stimmt, auch wenn das bedeutet mehrere Therapeuten zu "testen". Viel werden Patienten werden entmutigt, wenn sie nach der Entlassung nicht gleich den Therapeuten schlechthin finden, aber bitte gebt nicht auf macht, solange weiter bis ihr "den" richtigen für euch gefunden habt.

Die weiterführende Behandlung ist so wichtig, und öffnet euch eurem Therapeuten gegenüber. Ein guter Therapeut bildet sich keine private Meinung über seinen Patienten. Sehr wichtig ist auch das ihr die Medikamente nicht absetzt, nach eurer Entlassung außer in Zusammenarbeit mit euren Hausarzt und / oder Therapeuten. Sonst macht ihr das was ihr in der Klinik erreicht habt zu Nichte. (Medikamentöse Einstellung)
Die Medikamente sind nicht deine Feinde so wie es viele Empfinden, akzeptiere die Medikamente als deine "Freunde". Den Sie sind es, womit du vielleicht ein leben lang leben musst, aber du "lebst" wenigstens. Der einzige weg die Angstzustände los zu werden ist sich seinen ängsten zu stellen. Nie das meiden was dir angst, sondern stell dich deinen ängsten, und du wirst lernen das keine angst zu haben brauchst, und das du viel mehr kannst als du dir vorstellen kannst.

Ganz liebe Grüße und viel Glück

Sicklove

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E
erica_12945988
09.01.06 um 1:59

Loool
Ach, Luis du kleine Missgeburt du bist ja so lächerlich, loool geh doch in deine ecke und lutsch an deinem Schwanz falls du einen Schwanz hast.

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B
bengta_12302621
09.01.06 um 3:35
In Antwort auf erica_12945988

Loool
Ach, Luis du kleine Missgeburt du bist ja so lächerlich, loool geh doch in deine ecke und lutsch an deinem Schwanz falls du einen Schwanz hast.

Und
du bist total primitiv! Lass ihn in Ruhe, er hat recht mit dem, was er geschrieben hat!

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F
flann_12657516
09.01.06 um 8:45

Hallo luis....
......was ist der grund für deine derartige reaktion?

ist doch in ordnung wenn sicklove ihren weg schildert.

viele grüsse
silvia

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E
else_12255777
09.01.06 um 14:43

Hallo sicklove
Du musst wissen Klein Luis ist absolut der Tablettengegner! Er ist ein ganz harter der die tiefste Depression ankaempfen wuerde OHNE jegliche Aerzte und Medis. Wir sind eher Looser in seinen Augen.
Ich denke so wie du Sicklove. Bin zwar auch kein Fan von Medis ABER wenn sie mir es ermoeglichen ein normales Leben zufuehren, dann nehm ich sie auch. Aber naja luis, kratz dich mal am eignen Kopf, denn bei dir stimmt auch irgendwas nicht!

Lg
klnrengel

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A
alyson_11944543
09.01.06 um 14:45
In Antwort auf bengta_12302621

Und
du bist total primitiv! Lass ihn in Ruhe, er hat recht mit dem, was er geschrieben hat!

Womit hat er Recht?
das er sich nicht selbst den Schwanz lutschen kann?
Stimmt, dafür hat er sich doch so eine Gefährtin genommen wie dich!
Wenn er das selber könnte, bräuchte er dich nicht!

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B
bengta_12302621
09.01.06 um 16:23
In Antwort auf alyson_11944543

Womit hat er Recht?
das er sich nicht selbst den Schwanz lutschen kann?
Stimmt, dafür hat er sich doch so eine Gefährtin genommen wie dich!
Wenn er das selber könnte, bräuchte er dich nicht!

Sag mal
was laberst du denn da schon wieder für einen Quatsch, dass ist ja echt nicht zum aushalten..ich meine woher willst du denn bitte wissen, wie Luis und ich wirklich zueinander stehen..wir haben keine rein sexuelle Beziehung, falls du das denkst..

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E
erica_12945988
09.01.06 um 17:31

Armer Luis...

Du: "Jeder Mensch erlangt Weisheit und Lebenserfahrung durch existenzielle Erlebnisse. Bei Sicklove war dies nicht der Fall."

Luis, Du bist es zwar nicht Wert das man dir antwortet, den das habe ich in meiner mehrjährigender Therapie gelernt negativen einflüssen zu begegnen mit postiven.

Du:"Sie erwarb sich durch diese Geschichte nur den Wunsch, in einem Thread in der Sexabteilung , über die Möglichkeit zu diskutieren,ob es wohl zu schaffen sei, das ihr Lover seinen Schwanz mitsamt den Eiern in sie reinstecken kann.Kann man noch tiefer sinken?"

Die von dir geschriebenen Sätze beweisen doch wie wenig Ahnung du doch hast, den das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Was glaubst du, warum die Foren hier getrennt werden. Damit solche,frustierte Typen wie du wenigstens eine Freude im leben haben,aus dem Forum Sexualität die Threads in das Forum Psychologie zu tragen.

Würde ich mal deine ganzen antworten auf ein Plattform zusammentragen, dann wäre sehr schnell zu Erkennen das du nur darauf aus bist. Aber dich haben hier die meisten, schon durchschaut, also werde ich mir die Arbeit Sparen. Du wirst sowieso nicht Ernst genommen hier. Und deine "Bloodymary" Frozen auch nicht...(ihr solltet mal nicht so viel Blut trinken sonst klappts nicht mehr mit dem steif werden)
Du willst hier einen auf "Herr. Korrekt" machen...ein kleiner Vampir!!! lol
Dich kann man ja nur bemitleiden,den ich kann mir sehr gut vorstellen was du vor ein bescheidenes da sein fristest.

Du: Du siehst ja auf welchem Niveau sie mich wieder angreift.
Wer hat hat den meinen Thread hier
in das Forum für Psychologie getragen??? Du! Nicht Ich!

Du: Sie ist nicht fähig erwachsen zu diskutieren, sie kann nur fäkalisch prollen.

Ich habe wenigstens den Mut hier einen Thread zu Eröffnen, was du ja nicht hast. Ja, keine Angriff Fläche bieten Ne? Deine größte Leistung war bisher immer nur abfällige antworten / Bemerkungen zu geben die niemanden nutzen, und davon zeugen das du keinen plan hast, über die jeweilige Thematik um die es ging.

Das ist so armselig...
(-:


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erica_12945988
09.01.06 um 17:38

Sick...
einfach nur Sick...gib auf Luis, bevor du dir noch mehr schadest, und du dich gar nicht mehr ins Forum traust.
Was würden wir dann alle nur machen ohne deine ach so Hilfreichen Beiträge.

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E
erica_12945988
09.01.06 um 17:43

Hey Luis
Das wäre doch ein Anlass zu deinen Ersten selbst eröffneten Thread...Ich wäre auch bestimmt die erste die darauf antwortet lol

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erica_12945988
09.01.06 um 18:06

Schon...
"Scheisse" <----Fäkalsprache ...wenn man jemanden nicht gewachsen ist ne?
Ach, Luis ich hier sitze ich schon seid zehn Minuten meines kostbaren Lebens und warte auf ein Geistreiche Antwort von dir...und das war schon alles???

Tja auch Klugscheißer sind nicht mehr das was sie mal waren...!

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E
erica_12945988
09.01.06 um 18:20

:-P
Wie du gibt's schon auf???

SIEG für mich...Auf der ganzen Linie! ))

Du wirst immer weiter warten, auf einen Hauch von dem, was andere schon lange haben. Und was ist das? Na??

Darauf das du mal die Frage beantwortest, warum du hier keinen Thread Eröffnen tust. Aber die Antwort kenne ich schon...und du auch! Ich Wette darauf das du jetzt wieder nicht diese Frage beantworten wirst.

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