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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Hieeelfe!!!Ich habe Angstzustände und weiss nicht mehr weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Letzte Nachricht: 14. April 2008 um 10:35
E
ettie_11870795
05.06.05 um 20:28

NA JA wie soll es mit mir weiter gehen!
Ich habe nur noch Angst
(zb Ich bekomme keine Luft
oder ich sterbe oder ich werde vergiftet,,,nur solle sachen gehen denn ganzen Tag ihm meinen Kopf durch
Hab keine Lust mehr auf
so was Ich will wieder
normal Leben.
Wer kann mir helfen
Oder wer hat das gleiche ?
Tapletten esse ich nicht weil ich mir wieder
Nebenwirkung ihm kopf
durchgehen ...

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M
motya_12741961
05.06.05 um 21:10

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
wünscht Dir
Sha

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A
an0N_1213772799z
05.06.05 um 21:44
In Antwort auf motya_12741961

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
wünscht Dir
Sha

Ich stimme Sha zu.
Die beste Therapieform bei Angststörungen ist die Verhaltenstherapie. Du solltest so schnell wie möglich einen Psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie aufsuchen. Die Ärzte, die einen hauptsächlich mit irgendwelchen Pillen vollstopfen, lösen zwar kurzfristig die Symptome, aber das ist doch keine Hilfe.

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A
alys_12713448
06.06.05 um 8:39
In Antwort auf motya_12741961

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
wünscht Dir
Sha

Hallo!
Ich bin froh deinen Beitrag gefunden zu haben!Mir geht es genau wie dir.Nach der Geburt von meinen Sohn hat alles angefangen,das war am 14.03.2005.Ich habe panische Angst vor Krankheiten und dem Tod.Ich will das nicht,es kommt von ganz allein.Wenn ich an meinen Körper etwas finde renne ich sofort zum arzt.Wie z.b.heute!Meine Lympfknoten kommen mir geschwollen vor,nachher renne ich zum Arzt!Es ist mir schon peinlich,aber was soll ich tun!??Ich möchte endlich wieder normal leben,lachen und mich freuen!!!Ich könnte heulen.

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M
motya_12741961
06.06.05 um 10:51
In Antwort auf alys_12713448

Hallo!
Ich bin froh deinen Beitrag gefunden zu haben!Mir geht es genau wie dir.Nach der Geburt von meinen Sohn hat alles angefangen,das war am 14.03.2005.Ich habe panische Angst vor Krankheiten und dem Tod.Ich will das nicht,es kommt von ganz allein.Wenn ich an meinen Körper etwas finde renne ich sofort zum arzt.Wie z.b.heute!Meine Lympfknoten kommen mir geschwollen vor,nachher renne ich zum Arzt!Es ist mir schon peinlich,aber was soll ich tun!??Ich möchte endlich wieder normal leben,lachen und mich freuen!!!Ich könnte heulen.

Das kommt mir so bekannt vor!!!
Hallo Tony!

Was Du schreibst, kommt mir soooo bekannt vor. Ich war auch wegen Lymphknoten beim Arzt... Wegen Verdacht auf MS. Wegen superstarken Kopfschmerzen - hier hat er mich sogar zur Beruhigung zum Neurologen geschickt. Als Gott sei Dank nichts festgestellt wurde, waren die Kopfschmerzen wie weggeblasen... Ich weiß nicht, wie oft und weshalb ich immer zum Doc gerannt bin; auch mir war es nachher total peinlich.

In einer solchen Situation beobachtet man den Körper ganz genau, man "sucht" schon fast... Und aus dieser Angst im Unterbewußtsein nimmt man Dinge viel heftiger wahr, als sie sind; man analysiert alles und interpetiert viel zu viel hinein...

Mein Fehler war damals auch, dass ich mich mit Lesen verrückt gemacht hab. Hatte ich Angst vor einer bestimmten Krankheit, hab ich im Internet und in Lexiken nach Infos gesucht - danach war ich meist noch aufgewühlter...

Das war kein Leben mehr...

Auch Dir kann ich nur raten, Dir therapeutische Hilfe zu suchen - ich glaube, allein kommst Du dort nicht mehr raus...
Wie gesagt, ich hab eine Verhaltenstherapie gemacht; die Therapeutin war super, hat mir total geholfen.
Inzwischen hab ich so gut wie kaum noch mit diesen Angstzuständen zu kämpfen...

Es dauert zwar ein bischen, man kann die Angst nicht von heut auf morgen abstellen, aber mit der richtigen Hilfe schaffst Du das!

Kopf hoch!!!!

LG
Sha

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L
lucamarie
06.06.05 um 11:13
In Antwort auf an0N_1213772799z

Ich stimme Sha zu.
Die beste Therapieform bei Angststörungen ist die Verhaltenstherapie. Du solltest so schnell wie möglich einen Psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie aufsuchen. Die Ärzte, die einen hauptsächlich mit irgendwelchen Pillen vollstopfen, lösen zwar kurzfristig die Symptome, aber das ist doch keine Hilfe.

Ich...
stimme Shahni ebenfalls zu...
Auch ich hatte lange Zeit damit zu kämpfen, eine Therapie hat auch mir geholfen. Es dauert vielleicht eine Weile, aber es hilft und dann geht es auch dir bestimmt viel besser.
Ich wünsche dir alles Gute dabei und das du es in den Griff bekommst, damit du das Leben wieder geniessen kannst...

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A
alys_12713448
06.06.05 um 14:01
In Antwort auf motya_12741961

Das kommt mir so bekannt vor!!!
Hallo Tony!

Was Du schreibst, kommt mir soooo bekannt vor. Ich war auch wegen Lymphknoten beim Arzt... Wegen Verdacht auf MS. Wegen superstarken Kopfschmerzen - hier hat er mich sogar zur Beruhigung zum Neurologen geschickt. Als Gott sei Dank nichts festgestellt wurde, waren die Kopfschmerzen wie weggeblasen... Ich weiß nicht, wie oft und weshalb ich immer zum Doc gerannt bin; auch mir war es nachher total peinlich.

In einer solchen Situation beobachtet man den Körper ganz genau, man "sucht" schon fast... Und aus dieser Angst im Unterbewußtsein nimmt man Dinge viel heftiger wahr, als sie sind; man analysiert alles und interpetiert viel zu viel hinein...

Mein Fehler war damals auch, dass ich mich mit Lesen verrückt gemacht hab. Hatte ich Angst vor einer bestimmten Krankheit, hab ich im Internet und in Lexiken nach Infos gesucht - danach war ich meist noch aufgewühlter...

Das war kein Leben mehr...

Auch Dir kann ich nur raten, Dir therapeutische Hilfe zu suchen - ich glaube, allein kommst Du dort nicht mehr raus...
Wie gesagt, ich hab eine Verhaltenstherapie gemacht; die Therapeutin war super, hat mir total geholfen.
Inzwischen hab ich so gut wie kaum noch mit diesen Angstzuständen zu kämpfen...

Es dauert zwar ein bischen, man kann die Angst nicht von heut auf morgen abstellen, aber mit der richtigen Hilfe schaffst Du das!

Kopf hoch!!!!

LG
Sha

Hallo Sha!!!!!!
Ich war heute wirklich wieder beim Doc,wegen der Lymphknoten.Sie untersuchte mich,aber es war nichts festzustellen,von irgenwelchen Knoten.Sie sagte ich solle mal zum Zahnarzt,weil mit meiner Kiefer was nicht stimmen könnte,aber das sei harmlos.sie beruigte mich wieder,und sagte das mein Blutbild völlig in Ordnung sei,keinerlei Anzeichen auf irgendwelche entzündungen im körper.
Sie hat mir heute eine Überweisung zum Psychologen gegeben.Ich komme da von allein nicht wieder raus.Wie du schon sagtest,ich nehme mir dann immer ein Ärztebuch oder gehe ins Net,um mir selber eine Diagnose zu stellen,aber danach fühle ich mich noch viel mießer!
Ich hoffe das das jetzt was bringt,weil ich sonst noch durchdrehe!Ich kann mir im Fernseher ja nicht mal mehr File ansehen,wo jemand stirbt,oder irgendwie ums Leben kommt!

Viele liebe Grüße
Tony

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C
celia_12325789
06.06.05 um 22:20
In Antwort auf motya_12741961

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
wünscht Dir
Sha

Kenne ich auch gut
Ja, es ist zwar schon eine Zeit her, aber das kenne ich auch gut.Ich rannte bei dem kleinsten Schmerz zum Arzt, und dachte es sei eine fürchterliche Krankheit.Hörte ich von irgendwelchen Leuten oder las von Krankheiten, hatte ich genau das auch sofort.Natürlich nur die schlimmen Krankheiten.War fanatisch überzeugt MS zu haben.Wie dann Panikattacken, Angstzustände dazu kamen, bin ich auch zum Psychologen gegangen.Das hat schon geholfen.Kam dann noch zur psychosomatischen Kur.Das war dann erst der Auslöser zur Heilung.6 Wochen auf mich alleine gestellt.Ganz viele therapien, Verhaltenstraining, Gruppengespräche usw.Das tat sehr gut.Danach konnte ich die Psychologischen Gespräche auch reduzieren.Bis sie ganz ausglitten.War super-stolz es allein zu schaffen.Habe mittlerweile 2 Kinder , die mich voll auslasten und ich keine Zeit mehr habe über Krankheiten nachzudenken.Wenn ich nun wirklich krank bin, denke ich immer noch etwas extremer wie die "normalen" Menschen, oh man was ist das wieder?Hoffentlich nichts schlimmes.Aber es ist dann mit Ausklingen d. Krankheit auch erledigt.Man lernt einfach besser damit umzugehen.ganz weg, wird diese Katastrophendenken vielleicht nie sein.Aber man geht anders damit um, nimmt es nicht mehr wichtig.Denke das ist der Punkt.Heute geht es mir sehr gut, nur brauche ich doch noch wenn ich auch die banalste Erkältung habe etwas mehr Zuspruch und Trost von meinen engsten Leuten und es ist wieder ok.Weiß nicht, ob ich Dir mit meinem Beitrag eine Hilfe war.
Wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute und ein Psychologe ist auf jeden Fall die richteige Person dir zu helfen.

lg IRIIRI

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ahab_12495922
27.06.05 um 10:34
In Antwort auf lucamarie

Ich...
stimme Shahni ebenfalls zu...
Auch ich hatte lange Zeit damit zu kämpfen, eine Therapie hat auch mir geholfen. Es dauert vielleicht eine Weile, aber es hilft und dann geht es auch dir bestimmt viel besser.
Ich wünsche dir alles Gute dabei und das du es in den Griff bekommst, damit du das Leben wieder geniessen kannst...

Angst vor Krankheiten
Ja das kenne ich auch alles. Ich schlage mich gerade auch wieder mit soclgen Ängsten um. Habe vor ca. 1-2 Jahren sehr große Probleme. Ich hatte Angst vor Krankheiten und auch denen Sterben zu müssen. Habe mich dann physchologische Behandlungen gegeben. Bin auch in Behandlung bei einem Neurologen, der mir ein leichtes Antidepressivum namens Cipralex gegeben hat. Leben seiot dem eigentlich sehr gut, hatte fast keine Problem mehr. Nur jetzt wurde ein Kollege von mir ins Kranklenhaus eingeliefert da er starke Kopfschmerzen hatte. Er hat einen Tumor. Seit diesem tage geht es mir auch wieder schlecht und ich habe auch Kopfschmerzen. Wer kann mir helfen ?

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E
else_12255777
27.06.05 um 10:58

Ueberwinde dich!!!!
Hi du,
ich kann dich sehr gut verstehen, aber es scheint mir so, als ob das einzige was da hilft echt nur noch die Medis sind und natuerlich Gespraeche mit nem Therapeuten!! Ich habe selber vor 4 Jahren Panikattacken und Depressionen entwickelt. Hatte auch Angst vor den Medis. Ich dachte die veraendern mich oder machen mich abhaengig. So ist es aber NICHT!! Dir zu liebe wuerde ich wenn ich dich waere, sobald wie moeglich zum Arzt gehen und dir helfen lassen. So macht das Leben kein Spass und hat auch keine Qualitaet! Tue's fuer dich und habe keine Angst vor den Medis. Glaub mir, wenn ich mich getraut habe, dann kannst du das auch !!!

Gaaaanz liebe Gruesse
klnrengel

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agueda_12265103
28.06.05 um 10:48

Hi
ich hatte auch mal fiese Angstzustände...mir ging es übel aber ich hab mir gesagt, hey Schluß damit ich werde mich net mehr krankmachen und habe angefangen positiv zu denken und nicht mehr so ein Porzellanpüppchen zu sein -das half!Mit der Zeit wirst Du Dich auch überwinden und Deine Angst in den Griff kriegen,
alles Gute

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ofilia_12519132
11.07.05 um 18:25

Haaallllllooooo
Wie gehts es dir? Ich bin ziemlich überrascht, das ich endlich mal lesen kann das es jemanden genauso geht wie mir. Ich hab auch immer atemnot und angst vor allem das kam von heute auf morgen und eines tages war es so schlimm, das meine ganze seite gelähmt war und ich nicht mehr sprechen konnte war dann im krankenhaus und die haben mir gesagt ich habe hyperventiliert und mir zu viel angst gemacht manchmal denke ich auch scheisse ich möchte wieder normal leben aber es geht nicht immer woher kommst du erzähl mir doch mehr von dir würde mich auf jedenfall interessieren. Meld dich doch kannst mir auch eine E-Mail schreiben [email protected] wäre besser wenn wir den kontakt dort halten weil ich sonst kaum auf solchen seiten zu finden bin. Schönen gruss Mareike

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M
malka_12547021
23.07.05 um 12:39
In Antwort auf motya_12741961

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
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Angstzustande
Hallo,

ich leide an panikattacken seit 4 Monate und ích verliere so langsam die Geduld.
was soll ich den machen?
Nora

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enu_12913882
28.07.05 um 15:47
In Antwort auf motya_12741961

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
wünscht Dir
Sha

Hi,
bin zum Glück selbst nicht betroffen, mache mir aber große Sorgen um eine gute Freundin die ähnliche Anzeichen hat wie ihr.
Läuft von Arzt zu Arzt, diese können nichts feststellen,
sie selbst ist aber fest davon überzeugt krank zu sein, hat sogar ihren Ulruab abgesgat aus Angst im Urlaub krank zu werden, fährt nicht mehr allein Auto....
Das seltsame dabei ist aber, sie fühlt sich nicht gut, hat kopfschmerzen, versprüt übelkeit, schwindel und herzrasen.
Ist das Èinbildung oder sprüt sie das wirklich .Ihre Ärzte haben ihr auch schon Beruhigungstabletten verschrieben die sie aber auf teufel komm raus nicht einnehmen will!! " Bin doch wirklich krank, warum soll ich Beruhigungstabletten einnehmen....."
Hab auch schon mehrmals versucht ihr das irgendwie zu sagen, aber leider ohne Erfolg.
Kenne auch niemanden der mir in diesem Fall rat geben kann.
Wäre toll wenn ich hier Hilfe bekommen würde.
LG an alle ...

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I
ivanka_11976204
29.07.05 um 18:00

Arielle
hallo du so wie dir gehts mir schon seit 11 jahren ich häng nur noch zu hause habe vor alles angst auch vor die vorstehende op narkose! was amchst du so dagegen psycho können auch nicht helfen..tabs will ich auch nimma nehmen

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O
optimisto
03.08.05 um 18:37
In Antwort auf ahab_12495922

Angst vor Krankheiten
Ja das kenne ich auch alles. Ich schlage mich gerade auch wieder mit soclgen Ängsten um. Habe vor ca. 1-2 Jahren sehr große Probleme. Ich hatte Angst vor Krankheiten und auch denen Sterben zu müssen. Habe mich dann physchologische Behandlungen gegeben. Bin auch in Behandlung bei einem Neurologen, der mir ein leichtes Antidepressivum namens Cipralex gegeben hat. Leben seiot dem eigentlich sehr gut, hatte fast keine Problem mehr. Nur jetzt wurde ein Kollege von mir ins Kranklenhaus eingeliefert da er starke Kopfschmerzen hatte. Er hat einen Tumor. Seit diesem tage geht es mir auch wieder schlecht und ich habe auch Kopfschmerzen. Wer kann mir helfen ?

Damit kann man sich selbst helfen...
....nennt sich EFT.
mehr dazu hier :
http://57619.rapidforum.com/
ist gut geeigenet um es selbst durchzuführen.
liebe grüsse und viel erfolg
opti

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R
rosine_12471896
10.08.05 um 16:05

Oh das kenne ich so gut!
Ich habe bis vor einem Jahr auch an Panikattacken gelitten, konnte kaum das Haus verlassen. Die Angst war ständig bei mir und hat mein Leben zur Hölle gemacht. Durch eine Verhaltenstherapie, Yoga und der eigenen Suche nach dem Grund kann ich heute endlich wieder frei Leben. Ich habe mich in dieser Zeit ausschließlich mit mir selbst beschäftigt und viel über mich gelernt. Der Grund warum Du das hast liegt in Dir und auch nur Du und Dein Mut es zu überwinden können Dir wirlich helfen!

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A
alyson_11944543
05.09.05 um 9:46
In Antwort auf motya_12741961

Hallo,

vor etwa 3 Jahren hatte ich auch ziemlich mit Angstzuständen zu kämpfen.
Bei mir war es hauptsächlich die Panik vor Krankheiten und dem Tod, ich hab mir bei jedem Wehwechen irgendwas eingeredet, bin ständig zum Arzt gelaufen und habe sehr darunter gelitten.

Teilweise ist mir das "normale Leben" sehr schwer gefallen, denn ich hab z.B. auf jede "Reaktion" des Körpers, auf jedes "kleinste Zucken" reagiert und alles verstärkt wahrgenommen. Ich konnte die Tageszeitungen nicht mehr durchblättern, weil ich beim Aufschlagen der Todesanzeigen wieder absolute Panik bekommen habe, Gedanken, die sich nicth mehr abschalten ließen.

Erst habe ich versucht, das irgendwie zu verdrängen. Irgendwann hab ich dann wirklich körperliche Symptome gehabt wie absolute innere Unruhe, Magen-Darm Probleme, Konzentrationsprobleme, Heulattacken usw...
Freunde und Familie sagten mir irgendwann, ich hätte mich unheimlich verändert; wäre ein anderer Mensch geworden.
Ernst und nachdenklich, der eigentlich immer fröhliche Mensch war wie weggeblasen...

In einem Forum habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die ähnliche Probleme hatten und erst sie konnten mich davon überzeugen, mich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich hab mich dann nach einigem Zögern an meinen Hausarzt gewandt; der mich an eine Psychologin überwiesen hat. War mir im ersten Moment recht unangenehm, weil es halt dieses Klischee gibt...
Er trichterte mir allerdings dann ein, dass es absoluter Quatsch wäre, sich wegen so etwas zu "schämen"; zig Leute wären in psychologischer Behandlung und heutzutage sei so etwas "ganz normal"...

Nach diesem Gespräch habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Verhaltenstherapie zu machen, weil ich diesen "Zustand" leid war und einfach nur wieder LEBEN wollte.

Und diese Therapie hat mir damals sehr gut geholfen, ich bin inzwischen so gut wie angstfrei; hab mit diesen Angstzuständen und Panikattacken kaum noch zu kämpfen...

Bin wieder fröhlich geworden und die Welt hat ihre Farbe zurückerlangt... ;o)

Ich kann Dir nur raten, Dich auch in therapeutische Behandlung zu begeben. Ich hab dieser Therapie zu verdanken, dass ich wieder ins normale Leben zurückgefunden habe.
Und ich habe gelernt, dass es nicht "schlimm" ist, zum Psychologen zu gehen...
Es sind mehr Menschen dort in Behandlung, als wie man denkt; warum auch nicht?

Wer Zahnschmerzen hat, geht zum Zahnklempner.
Warum soll nicht der, dessen Seele leidet, zum Seelenklempner gehen?? ;o)
Ist genauso normal - und es hilft!!!

Von daher - schnapp Dir das nächste Telefonbuch und mach einen Termin!
Du wirst sehen - nach einiger Zeit wird es Dir wieder besser gehen!!!

Alles Gute für Dich und viel Kraft
wünscht Dir
Sha

Angstzustände, mir geht es genau so!
Seit Mai hab ich auch wieder Angstzustände. Ich habe Angst vor Krankheiten und dem Tod. Ich betrachte meinen Körper ganz genau, jede Kleinigkeit läßt mich nervös werden. Ich hab immer das efühl ich hätte was auf den Bronchien und könnte das nicht abhusten.Herzstiche und Beklemmnis in der Brust, sowie Rückenschmerzen. Ich weiß das das meiste von der ständigen Anspannung in mir kommt aber ich kann es nicht ändern.
Ich hatte das ganze schon mal vor 10 Jahren und war auch in einer Klinik. Es fing an als ich meine Oma im Keller fand (mit einem Hinterwandinfarkt) und mit meinem Hausarzt Wiederbelebungsversuche gemacht habe. Leider ist sie verstorben. Manchmal mache ich mir große Vorwürfe, das ich ihr nicht helfen konnte. Ich hab das damals nicht verkraftet und bekam Angstzustände, ich habe hyperventiliert und dachte immer ich müsste sterben.
Nach meinem Klinikaufenthalt gng es mir besser ich wurde schwanger und jetzt hab ich drei Kinder.
Jetzt aber vor 5 Monaten verstarb der Opa meines Mannes und sofort fing es wieder an. Heute hyperventiliere ich zwar nicht aber diese Gedanken krank zu sein und niemand kann mir helfen sind immer da. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen wegen jedem Wehwechen. Und wenn der Arzt nichts feststellen konnte hab ich sein Können in Frage gestellt.
Ich bin schon bei einer Psychotherapeutin gewesen aber ich mußte mich auf eine Warteliste setzen lassen und es dauert jetzt noch ca 2 Monate bis ich mit meiner Therapie anfange. Aber dieses Warten macht einen wahnsinnig. Ich kann alle 2 Wochen mal zu nem kurzen Gespräch hin gehen aber das hilft mir auch nicht wirklich weiter.
Von meiner Familie fühle ich mich manchmal unverstanden, als ob sie meine Probleme nicht ernst nehmen.
Was passiert eigentlich in so einer Therapie? Ich rede immer und rede und meine Therapeutin guckt nur und sagt fast gar nichts. Ist das normal so? Ich weiß nicht ob ich die Richtige Therapeutin mir ausgesucht habe.
Kann mir jemand sagen wie das so bei einer Therapiesitzung abläuft?

Danke schon mal für eure Hilfe
LG Blondie

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T
tamid_12368312
05.09.05 um 21:30

Geht mir genauso
habe auch totale panik und bei jedem drücken, stechen oder was ich sonst so merke steigere ich mich wahnsinnig rein...war am freitag bei einem neurologen, der hat mir ein neuroptikum gesprizt, klein dosiert sagte er...ich hätte es wirklich nicht mehr ausgehalten, atemnot, angst vor herzversagen, schwindel, benommenheit usw...dann hat er mir noch opipramol verschrieben...vorher war ich täglich bei einem anderem arzt...jetzt gehts mir ein wenig besser...noch grosse unruhe und die panikattacken werden weniger...ich werde mir jetzt auch noch eine therapie machen, sonst komme ich nie wieder runter

lieben gruß
Frankie

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A
alyson_11944543
05.09.05 um 21:45
In Antwort auf tamid_12368312

Geht mir genauso
habe auch totale panik und bei jedem drücken, stechen oder was ich sonst so merke steigere ich mich wahnsinnig rein...war am freitag bei einem neurologen, der hat mir ein neuroptikum gesprizt, klein dosiert sagte er...ich hätte es wirklich nicht mehr ausgehalten, atemnot, angst vor herzversagen, schwindel, benommenheit usw...dann hat er mir noch opipramol verschrieben...vorher war ich täglich bei einem anderem arzt...jetzt gehts mir ein wenig besser...noch grosse unruhe und die panikattacken werden weniger...ich werde mir jetzt auch noch eine therapie machen, sonst komme ich nie wieder runter

lieben gruß
Frankie

Therapie hilft!
Die Therapie wird helfen, sag ich mir auch immer! Es muss ja einen Grund für diese Angstzustände geben und den wird der Therapeut schon raus bekommen auch wenn man es selber nicht weiß.
Ich weiß woher meine Ängste kommen, denke ich zumindest.
Ich hab meine Oma im Keller gefunden und konnte ihr nicht mehr helfen, das ist schon 11 Jahre her aber das verfolgt mich heute noch!
Ich habe mich jetzt auch bei meiner Krankenkasse angemeldet und mache da ab ende des Monats Autogenes Training, das soll auch helfen, vorallem um wieder innerlich zur Ruhe zu kommen.
LG

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I
ita_12956506
07.09.05 um 13:47

Wenn nichts mehr geht!
Ich kenne das alles nur zu gut. Brauche ja nichts erklären,ihr könnt es euch sicher vorstellen... Anfangs haben mir Bachblüten geholfen, aber mittlerweile am besten Trevilor und/oder Tavor. an eine Verhaltenstherapie ist bei mir allerdings gar nicht zu denken, da mir jeder Arzt, bei dem ich in Behandlung war, davon abgeraten hat. Sie meinten, diese "VOrgefertigten Lösungen würden in meinem Falle nichts bringen, da ich (vielleicht aus zuviel Fantasie?) mich damit nicht zufrieden geben würde".
Jedenfalls bin ich jetzt bei einem Tiefenpsychologe, was ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Er arbeitet individuell mit mir an allen Problemen und ich fühle mich endlich mal "Geholfen".
viele Bussys!!

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J
jeanie_12765887
07.09.05 um 20:11
In Antwort auf else_12255777

Ueberwinde dich!!!!
Hi du,
ich kann dich sehr gut verstehen, aber es scheint mir so, als ob das einzige was da hilft echt nur noch die Medis sind und natuerlich Gespraeche mit nem Therapeuten!! Ich habe selber vor 4 Jahren Panikattacken und Depressionen entwickelt. Hatte auch Angst vor den Medis. Ich dachte die veraendern mich oder machen mich abhaengig. So ist es aber NICHT!! Dir zu liebe wuerde ich wenn ich dich waere, sobald wie moeglich zum Arzt gehen und dir helfen lassen. So macht das Leben kein Spass und hat auch keine Qualitaet! Tue's fuer dich und habe keine Angst vor den Medis. Glaub mir, wenn ich mich getraut habe, dann kannst du das auch !!!

Gaaaanz liebe Gruesse
klnrengel

Blödsinn
warum sagst du die anderen sollen medis nehmen,mit viel reden und verstehen was panikattacken sind,kann man es gut überwinden.
geht zum therapeuten aber finger weg von medis

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E
eirlys_12836537
08.09.05 um 13:29

Angst
Hallo Alfababy,damit hatte ich auch Probleme,aber komischer weise hörten es irgendwann auf.Kann gut nachvollziehen was Du surmachst.
Versuche es mal mit autogenem Training,mir hats gut getan und vor allem spreche darüber,wenn Du es in Dich reinfrisst wirds schlimmer!

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I
ilise_12159060
08.09.05 um 20:59
In Antwort auf alys_12713448

Hallo Sha!!!!!!
Ich war heute wirklich wieder beim Doc,wegen der Lymphknoten.Sie untersuchte mich,aber es war nichts festzustellen,von irgenwelchen Knoten.Sie sagte ich solle mal zum Zahnarzt,weil mit meiner Kiefer was nicht stimmen könnte,aber das sei harmlos.sie beruigte mich wieder,und sagte das mein Blutbild völlig in Ordnung sei,keinerlei Anzeichen auf irgendwelche entzündungen im körper.
Sie hat mir heute eine Überweisung zum Psychologen gegeben.Ich komme da von allein nicht wieder raus.Wie du schon sagtest,ich nehme mir dann immer ein Ärztebuch oder gehe ins Net,um mir selber eine Diagnose zu stellen,aber danach fühle ich mich noch viel mießer!
Ich hoffe das das jetzt was bringt,weil ich sonst noch durchdrehe!Ich kann mir im Fernseher ja nicht mal mehr File ansehen,wo jemand stirbt,oder irgendwie ums Leben kommt!

Viele liebe Grüße
Tony

Psychische Probleme
Hallo ihr alle, ich kann Euch wirklich gut verstehen, wenn nicht sogar sehr gut. Ich leide immer wieder unter schlimmsten Angstzuständen und schweren Depressionen. Zuerst dachte ich auch immer,ich hätte sämtliche Krankheiten und müsste sterben, bis man dann auf die Psyche kam. So geht es bei mir nun schon 20 Jahre - bin schon ein etwas älteres Semester. Kann aus meiner Erfahrung heraus nur sagen, dass Medikamente (wenn man endlich die richtigen findet) wirklich eine sehr gute Stütze sind und aus dem schlimmsten Tief heraushelfen. Mir z. B. helfen seit 3 Jahren Serotonin Wiederaufnahmehemmer sehr gut. Man hat einfach wieder Lust zu leben. Wenn man schwerst psychisch unten ist, dann hilft auch keinerlei Psychotherapie. Aus dem tiefsten Loch kann nur ein Medi helfen und dann - wenn möglich und es einem besser geht - eine gute Psychologin oder Psychologe. Auf die Serotonin Wiederaufnahmehemmer z. B. Fluoxetin - wird man nicht süchtig und abhängig. Alles Liebe

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I
ilise_12159060
08.09.05 um 21:02
In Antwort auf ahab_12495922

Angst vor Krankheiten
Ja das kenne ich auch alles. Ich schlage mich gerade auch wieder mit soclgen Ängsten um. Habe vor ca. 1-2 Jahren sehr große Probleme. Ich hatte Angst vor Krankheiten und auch denen Sterben zu müssen. Habe mich dann physchologische Behandlungen gegeben. Bin auch in Behandlung bei einem Neurologen, der mir ein leichtes Antidepressivum namens Cipralex gegeben hat. Leben seiot dem eigentlich sehr gut, hatte fast keine Problem mehr. Nur jetzt wurde ein Kollege von mir ins Kranklenhaus eingeliefert da er starke Kopfschmerzen hatte. Er hat einen Tumor. Seit diesem tage geht es mir auch wieder schlecht und ich habe auch Kopfschmerzen. Wer kann mir helfen ?

Hallo
Kann dir nur sagen, dass Cipralex oder alle anderen Wiederaufnahmehemmer sehr gut gegen diese Probleme helfen, aber oft kommt die Angst - ausgelöst durch irgendein Ereignis - wieder. Du solltest mit dem Neurologen darüber sprechen und evtl. die Dosis erhöhen und wenn es dir wieder besser geht, auch eine Therapie machen - es helfen vor allen Dingen "keinerlei" positiven Sprüche.

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A
alyson_11944543
09.09.05 um 7:58
In Antwort auf ita_12956506

Wenn nichts mehr geht!
Ich kenne das alles nur zu gut. Brauche ja nichts erklären,ihr könnt es euch sicher vorstellen... Anfangs haben mir Bachblüten geholfen, aber mittlerweile am besten Trevilor und/oder Tavor. an eine Verhaltenstherapie ist bei mir allerdings gar nicht zu denken, da mir jeder Arzt, bei dem ich in Behandlung war, davon abgeraten hat. Sie meinten, diese "VOrgefertigten Lösungen würden in meinem Falle nichts bringen, da ich (vielleicht aus zuviel Fantasie?) mich damit nicht zufrieden geben würde".
Jedenfalls bin ich jetzt bei einem Tiefenpsychologe, was ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Er arbeitet individuell mit mir an allen Problemen und ich fühle mich endlich mal "Geholfen".
viele Bussys!!

Tiefenpsychologie
Das stimmt. Ich bin auch bei einer Psychologin und die hat mir erklärt welche verschiedenen Sorten von Therapien es gibt und mit meiner Angst sollte ich eine Tiefenpsychologische Therapie machen. Leider warte ich noch auf meine Therapieplatz. Ich hatte auch eine psychische Reha beantragt aber die wurde abgelehnt. Dann hab ich mich jetzt zu einem Autogenen Training angemeldet das ist bei meiner Krankenkasse kostenlos. Viele haben mir gesagr daß das helfen würde. Ich werde es sehen. Aber irgendwas muß ich machen, ich will wieder so unbeschwert leben können wie früher! Das ist mein größter Wunsch!!!

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J
jaana_12950617
10.09.05 um 18:14

Schritt für schritt
hi
also du musst da schritt für schritt ran gehen.
1. beim doc dich durchchecken lassen ob alles soweit ok ist. blut, herz ekg etc.
das beruhigt dann erst mal.
2. stell dich der angst mach eine verhaltensangst-therapie. das heisst erst entspannung lernen jakobsen oder autogenes trainig damit du aus den schlimmen zuständen hinaus kommst.
3. dann nach einigen gesprächen mit der therapeutin der angst stellen, die symptome aushalten und durch entspannung und atemtechnik spüren dass es vorüber geht.
4. mit der therapeutin die ursachen dafür suchen und bearbeiten bzw. klären.
wenn du noch fragen hast dann frag mich.
gruss shamana

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S
senta_12576980
05.08.06 um 6:18

Ich weiss wie du dich fuehlst
hi ich weiss fast genau wie du dich fuehlst ich habe das seit ueber zwei jahre und es macht einen verrueckt man kann sein leben nicht mehr so leben wie man moechte und wuencht sich wie du wieder nomal zusein es gibt aber medikamente dagegen und ach arztliche behandlung .rede mal mit deinem arzt der hat bestimmt einige nummer fuer dich und ein guter tip les nicht mehr von medikamenten die packungsbeilage

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H
hafsah_11935490
05.08.06 um 21:31

Forum für Angststörungen
Hallo ihr Lieben

ich würde euch gerne unser Forum für Angst und Panikstörungen ans Herz legen.Wenn ihr euch austauschen,oder eure Geschichte erzählen wollt,seid ihr gerne willkommen.

www.panikstoerung.com

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V
vidya_12566893
15.08.06 um 17:15

Vielleicht nen bisle hilfe
na du....
also ich bin letztens ma son bischen durchs inet gesurft und hab da nen link gefunden, villeicht findest du da ja hilfe:
www.gmu-mental.de

gruß die helferfee

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A
an0N_1193519099z
06.09.06 um 7:16

Es kann besser werden !
Ich kann dich so gut verstehen !Ich hatte genau das gleiche !Panik ,Angst Hyperventilation konnte nicht mehr vor die Tür gehn !Bekam dann vom Artzt noch Valium ,und dachte das ist mein Ende .Zum Glück bin ich dann umgezogen .Und kroch fast auf allen vieren zu einem neuen Artzt !Der mir sagte, ich muß in Therapie !Für mich unverständlich es war alles in Ordnung ,ich hatte nur irgendeine schlimme Krankheit (dachte ich )!Ich mußte mich so überwinden dort hinzugehen !2 Jahre war ich dann dort !Es kam heraus warum es mir so schlecht ging, bei mir war gar nichts in Ordnung !Ich verdrängte nur alles !Mein ganzes Leben wurde Umgekrempelt !Trennung !Und vieles mehr !Wenn ich heute in so eine Situation komme kann ich mir helfen !Drück dir die Daumen !

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L
lou_12473638
16.09.06 um 11:46

Ich kenne diese scheiße SORRY
Hallo ich kenne deine Gedanken denn mir geht es genau so! Ich habe bis vor 6 Wochen ein ganz normals Leben geführt dann hat mich eine Zecke gebissen! Naja nichts dabei gedacht! 1 Woche danach bekam ich Fieber und schweißausbrüche ( ich wusste ja nicht das ich mir eine Sommergrippe eingefangen habe)

Nun ja um den Zeckenbiss hatte sich ein roter kreis gebildet ich fragte meine frau ab das fieber vom zeckenbiss kommen kann sie wusste es nicht! also ging ich zum arzt er sagte nur oh jeeeeeeeeeeeeee und von da an ging es berg ab mit mir! abwohl ich alles testen lassen habe wurde es immer schlimmer! Ich ringe mit um luft! Sobald mir irgend etwas weh tut denke ich gleich ich habe krebs usw. Es KOTZT MICH AN diese ANGST IST DAS SCHLIMMSTE WAS ES GIBT! Abwohl ich weiß das ich gesund bin ( hab alle Organe untersuchen lassen, Blutbild usw war alles super) bekomme ich diese Angst etwas schlimmes zu haben nicht aus meinem Kopf

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S
shauna_11917314
25.01.07 um 1:09
In Antwort auf lou_12473638

Ich kenne diese scheiße SORRY
Hallo ich kenne deine Gedanken denn mir geht es genau so! Ich habe bis vor 6 Wochen ein ganz normals Leben geführt dann hat mich eine Zecke gebissen! Naja nichts dabei gedacht! 1 Woche danach bekam ich Fieber und schweißausbrüche ( ich wusste ja nicht das ich mir eine Sommergrippe eingefangen habe)

Nun ja um den Zeckenbiss hatte sich ein roter kreis gebildet ich fragte meine frau ab das fieber vom zeckenbiss kommen kann sie wusste es nicht! also ging ich zum arzt er sagte nur oh jeeeeeeeeeeeeee und von da an ging es berg ab mit mir! abwohl ich alles testen lassen habe wurde es immer schlimmer! Ich ringe mit um luft! Sobald mir irgend etwas weh tut denke ich gleich ich habe krebs usw. Es KOTZT MICH AN diese ANGST IST DAS SCHLIMMSTE WAS ES GIBT! Abwohl ich weiß das ich gesund bin ( hab alle Organe untersuchen lassen, Blutbild usw war alles super) bekomme ich diese Angst etwas schlimmes zu haben nicht aus meinem Kopf

Ich sehe Menschen
Ich kann euch nur zu gut verstehn. Grade eben hatte ich wieder einen Anfall. Ich sehe sobald es dunkel ist Menschen. In Spiegeln oder einfach nur so. Alte Frauen oder kleine Kinder. Immer in altmodischen Kleidern.
Ich hab schon überall gesucht im Internet aber es gibt scheinbar niemanden der dasselbe problem hat.
Ich weiss langsam nicht mehr weiter ich kann nicht mehr schlafen nur Tagsüber dann wenn es draussen hell ist.
Nachts habe ich immer Licht an.

Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll. Ich weine dann die ganze Zeit ohne Pause.
Körperlich bin ich völlig okay. Ich nehme keine Drogen und nichts.

Gibt es denn niemandem dem es ähnlich geht. ICh denk langsam ich bin verrückt.Und niemand versteht oder glaubt mir.

Ganz liebe grüße

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M
marci_12288379
03.06.07 um 16:53
In Antwort auf eirlys_12836537

Angst
Hallo Alfababy,damit hatte ich auch Probleme,aber komischer weise hörten es irgendwann auf.Kann gut nachvollziehen was Du surmachst.
Versuche es mal mit autogenem Training,mir hats gut getan und vor allem spreche darüber,wenn Du es in Dich reinfrisst wirds schlimmer!

HILFE ICH HABE ANGST MAGERSUCHTIG ZU SEIN
ICH HAB ANGST MAGERSUCHTIG ZU SEIN WIEGE 38 KILO UND BIN 175 GROSS HABE AUCH SEHR PROPLEME ZU HAUSE WERDE JEDEN TAG DUNNER UND DUNNER ESSE ABER VIEL ALSO NORMAL WER KANN MIR SAGEN OB DAS WIRLICH MAGERSUCHTIG IST?BITTE ANTWORTET HABE 2 KINDER NOCH MUSSS ES WISSEN

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M
meadow_12869129
17.08.07 um 12:56
In Antwort auf celia_12325789

Kenne ich auch gut
Ja, es ist zwar schon eine Zeit her, aber das kenne ich auch gut.Ich rannte bei dem kleinsten Schmerz zum Arzt, und dachte es sei eine fürchterliche Krankheit.Hörte ich von irgendwelchen Leuten oder las von Krankheiten, hatte ich genau das auch sofort.Natürlich nur die schlimmen Krankheiten.War fanatisch überzeugt MS zu haben.Wie dann Panikattacken, Angstzustände dazu kamen, bin ich auch zum Psychologen gegangen.Das hat schon geholfen.Kam dann noch zur psychosomatischen Kur.Das war dann erst der Auslöser zur Heilung.6 Wochen auf mich alleine gestellt.Ganz viele therapien, Verhaltenstraining, Gruppengespräche usw.Das tat sehr gut.Danach konnte ich die Psychologischen Gespräche auch reduzieren.Bis sie ganz ausglitten.War super-stolz es allein zu schaffen.Habe mittlerweile 2 Kinder , die mich voll auslasten und ich keine Zeit mehr habe über Krankheiten nachzudenken.Wenn ich nun wirklich krank bin, denke ich immer noch etwas extremer wie die "normalen" Menschen, oh man was ist das wieder?Hoffentlich nichts schlimmes.Aber es ist dann mit Ausklingen d. Krankheit auch erledigt.Man lernt einfach besser damit umzugehen.ganz weg, wird diese Katastrophendenken vielleicht nie sein.Aber man geht anders damit um, nimmt es nicht mehr wichtig.Denke das ist der Punkt.Heute geht es mir sehr gut, nur brauche ich doch noch wenn ich auch die banalste Erkältung habe etwas mehr Zuspruch und Trost von meinen engsten Leuten und es ist wieder ok.Weiß nicht, ob ich Dir mit meinem Beitrag eine Hilfe war.
Wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute und ein Psychologe ist auf jeden Fall die richteige Person dir zu helfen.

lg IRIIRI

Mir gehts genauso
Hallo an alle,
also ich bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben.
Also ich habe seit geraumer Zeit totale Angstzustände. Es fing alles damit an das ich vor gut 2 Monaten einen Knoten in meiner rechten Achselhöhle feststellte. Bin natürlich gleich zum FA - stellte sich aber als verstopfte Talkdrüse heraus.Darüber hinaus ist auch noch ein kürzlich Bekannter mit 28 an Krebs gestorben. Seit diesen ereignissen leide ich total an Angstzuständen. Bei jedem kleinen stechen im Bauch... drehe ich fast durch vor Angst. Ich habe Angst zu sterben und meine kleine Tochter und meinen Tollen Mann allein zulassen. Ich weiß nicht mehr weiter.
es ging schon so weit das sich der ganze Stress... auf meinen Magen gelegt hat. Appettitlosigkeit und Übelkeit...waren die Folge. Jetzt gehts einiger Maßen wieder.Aber die Angst ist immernoch da.
Liebe Grüsse
Alicia

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P
panaz_11908636
05.11.07 um 23:01

Ich weis nicht mehr weiter!!!
hallo Alfababy,ich habe das kleiche wie Du!Im meinem kopf sind ständig die gedanke, dass ich kleich sterben werde,mein herz würde jetzt aufhören zu schlagen und so enlich...Manchmal muss ich zum arzt, weil ich herz rasen und atem not bekomme!Ich weiss nicht mehr weiter...Wass machst Du wenn du panik atacke bekommst?

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E
emer_11988611
14.04.08 um 10:35

Warum mus das sein
hallo mir gehts leider genau so ,zeit 1 1/2 jahre ich komme aus pirmasens

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