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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Herzrasen / psychische Probleme

Letzte Nachricht: 13. August 2010 um 7:18
J
judi_12338914
24.09.08 um 18:59

Hallo,
ich heiße katharina,bin 21jahre.ich habe seit ca.einem jahr immer mal wiederkehrendes herzrasen und stechen...heute war es seit langem wieder so...es fängt damit an dass ich schweißausbrüche bekomme,herzrasen,atemnot und am ganzen körper zittere.ich war deswegen schon öfters beim arzt,der hat ein ekg gemacht,wo alles 100 % in ordnung war.mir wurde dann auch gesagt es kann am stress liegen,ich versuche seit dem stress zu vermeiden aber manchmal bin ich mir gar nicht bewusst darüber dass ich stress habe,ich denke nachdem ich mir in verschiedenen foren etwas zu diesem thema durchgelesen habe,dass es doch psychisch sein muss.ich hatte ziemliche probleme in der kindheit.ich leide da noch oft drunter und werde irgendwie nie richtig damit fertig..ich überlege nun vielleicht mal zu einem psychologen zu gehen,vielleicht kann ich dort ja über meine erlebnisse reden und vielleicht bringt das ja was!!???nun ist meine frage wie ich an einen termin beim psychologen komme und was ihr davon haltet,vielleicht habt ihr auch schon soetwas durchgemacht!??
würde mich über antworten freuen.
LG

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A
an0N_1236170999z
24.09.08 um 21:51

Das
mir hat das gar nichts geholfen mit psychologen.

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S
saida_12889789
25.09.08 um 12:15


Hör auf deinen Körper. Wenn du als Kind traumatisches erlebt hast, solltest du dir psychologische Hilfe holen. Die Symptome sind typisch für Angst-Panikattacken. Und wenn du sie ignorierst, werden sie mit der Zeit schlimmer, und es entwickelt sich ein Teufelskreis. Eine Therapie um das erlebte zu verarbeiten wäre sinnvoll. Nur sei informiert, wenn du Kassenpatient bist, kann es bis zu 12 Monaten dauern, bis ein Therapieplatz offen wird. Die Kassentherapeuten sind sehr belegt. Da kann man mal sehen, wie viele Menschen therapeutische Hilfe benötigen, und die Dunkelziffer ist viel höher, weil viele es nicht wahr haben wollen das sie Probleme haben. Ich würde aber zuerst zum Hausarzt gehen, laß dich komplett untersuchen, und laß dir eine Überweisung zum Therapeuten ausstellen. und einen Brief vom Arzt, dass körperlich alles in Ordnung ist. Wenn du nämlich beim Therapeuten ein Erstgespräch bekommst, will er die Gewissheit, das bei dir körperlich alles in Ordnung ist. Und das kannst du ihn dann gleich vorlegen und mußt da nicht noch hinterherlaufen. Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg.

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S
solvej_12575008
26.09.08 um 21:51

Hi
du leidest genau wie ich an einer angsterkrankung/panikstörung würde ich sagen. Da bekommt man aus heiterem himmel todesängste. Ich war deswegen schon 4 mal in der notaufnahme weil ich dachte mit mir wäre es jeden moment vorbei. Bin 24 jahre alt....meine erste attacke hatte ich mit 23 kurz nach der geburt meiner tochter. Auch mit atemnot,herzrasen, schwindel und stechen im ganzen körper. Natürlich wurde im kh nie was gefunden. Habe dann selbst herausgefunden das es die psyche ist.
Ich fange jetzt eine verhaltenstherapie an....das soll das einzigste sein das wirklich wirkung zeigt. In dieser therapie wird herausgefunden woher die ängste kommen und wie man am besten damit umgeht und sie bekämpft. Habe schon sehr sehr viele positive dinge darüber gehört. Erkundige dich in deine umgebung wo therapien angeboten werden....viele psychologen bieten solche therapien an. Lass dir bloss keine medikamente geben! Damit stürzt du nur von einem extrem ins nächste. Weil die meisten psychomittel machen schwer abhängig....bekämpfen aber nicht die ursache ! Und darum geht es schliesslich das du da mit dir ins reihne kommst

Wünsche dir alles gute !

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H
habiba_12182603
30.09.08 um 11:04
In Antwort auf an0N_1236170999z

Das
mir hat das gar nichts geholfen mit psychologen.

Unter Umständen muss man
verschiedene Psychologen ausprobieren. Ich selber leide seit etwa 6 Jahren an Panikattacken/Angstzuständen. Bin jetzt 24. Angefangen hat das damals ganz langsam, immer mal Herzrasen (hab damals vom Arzt Herz-Kreislauftropfen bekommen). Als ich mit dem Studium angefangen hab, vor etwa 5 Jahren, wurde das langsam schlimmer. Ist halt, wie oben beschrieben, ein Teufelskreis. Nach ewigem Hin und her beim Hausarzt kam er auf die Idee, dass es vielleicht psychisch bedingt ist. Also hab ich mir nen Therapeuten gesucht und eine Verhaltenstherapie gemacht (ein halbes Jahr lang), danach gings mir prinzipiell erstmal besser, denn man lernt, dass die Ängste irrational sind und dass man sich ihnen stellen muss. Dennoch werden meine Panikattacken seit einigen Monaten wieder schlimmer, weg waren sie nie völlig, aber ich hatte sie im Griff. Nun bin ich auf dem Weg, eine neue Therapie anzufangen. Der Therapeut damals war zwar nett, aber ich weiß heute dass ich mich halt nicht richtig geöffnet hab (ich rede sehr ungern über mich selbst). Also weiß ich jetzt, dass das Ganze noch nicht ausgestanden ist. Es kann durchaus sein, dass man mehrere Therapien machen muss. Ich bin mal gespannt, wie's bei mir weitergeht. Ganz wichtig ist jedoch: Wenn dir dein/e Therapeut/in nicht sympatisch ist, oder du dich aus irgendwelchen Gründen nicht öffnen kannst, wechsle den Therapeut. Es bringt dann nichts, wirklich.

Ich wünsch dir auf jeden Fall "gute Besserung"

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an0N_1236170999z
30.09.08 um 13:56
In Antwort auf habiba_12182603

Unter Umständen muss man
verschiedene Psychologen ausprobieren. Ich selber leide seit etwa 6 Jahren an Panikattacken/Angstzuständen. Bin jetzt 24. Angefangen hat das damals ganz langsam, immer mal Herzrasen (hab damals vom Arzt Herz-Kreislauftropfen bekommen). Als ich mit dem Studium angefangen hab, vor etwa 5 Jahren, wurde das langsam schlimmer. Ist halt, wie oben beschrieben, ein Teufelskreis. Nach ewigem Hin und her beim Hausarzt kam er auf die Idee, dass es vielleicht psychisch bedingt ist. Also hab ich mir nen Therapeuten gesucht und eine Verhaltenstherapie gemacht (ein halbes Jahr lang), danach gings mir prinzipiell erstmal besser, denn man lernt, dass die Ängste irrational sind und dass man sich ihnen stellen muss. Dennoch werden meine Panikattacken seit einigen Monaten wieder schlimmer, weg waren sie nie völlig, aber ich hatte sie im Griff. Nun bin ich auf dem Weg, eine neue Therapie anzufangen. Der Therapeut damals war zwar nett, aber ich weiß heute dass ich mich halt nicht richtig geöffnet hab (ich rede sehr ungern über mich selbst). Also weiß ich jetzt, dass das Ganze noch nicht ausgestanden ist. Es kann durchaus sein, dass man mehrere Therapien machen muss. Ich bin mal gespannt, wie's bei mir weitergeht. Ganz wichtig ist jedoch: Wenn dir dein/e Therapeut/in nicht sympatisch ist, oder du dich aus irgendwelchen Gründen nicht öffnen kannst, wechsle den Therapeut. Es bringt dann nichts, wirklich.

Ich wünsch dir auf jeden Fall "gute Besserung"


Das kannst du vergessen mit dem Therapeuten ständig wechseln da die Therapieplätze sehr gefragt sind und man lange warten muss. Außerdem hilft das wirklich nicht jedem manche Menschen fühlen sich lächerlich bei einem Therapeut oder schämen sich, dann bringt es nichts. Manchen ist es auch zu viel Anstrengung alle 14 Tage einen Nachmittag zu opfern oder sie haben die kraft nicht mehrere therapien zu machen. denn das ist anstrengend voll stressig außerdem is tdie Auswahl an psychotherapeuten begrenzt irgendwann hast du alle durch und keiner is dir sympathisch oder du kannst dich keinem öffnen. iin diesem Fall bringt eine Therapie nichts.

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T
thais_12165756
01.10.08 um 20:02

Panikattacken
Hallo Katharina,,

vor 22 Jahren fingen bei mir die Angst- und Panikattacken an. Zuerst wusste ich gar nicht was los war. Genau wie bei dir begann es mit Herzrasen, Atemnot und Übelkeit.
Ein Jahr hatte ich dann wieder Ruhe. Dann aus heitem Himmel wieder das Gleiche.
Diesmal noch schlimmer, so dass ich zum Notarzt musste. Wurde dann untersucht, mit dem Resultat, dass ich körperlich gesund war. Mein damaliger Hausarzt verschrieb mir Beruhigungstabletten und gab mir eine Überweisung zum Neurologen. Der Neurologe hat mir dann vorgeschlagen eine Verhaltenstherapie zu machen. Zusätzlich habe ich Medikamente verschrieben bekommen.
Diese Therapie hat mir geholfen mit den Angst u. Panikattacken umzugehen. Selbst heute kommen noch kleine Panikattacken auf. Dann sag ich mir immer, ich bin gesund, es ist nur meine Psyche, die mir wieder einen Streich spielt, mache meine Atemübungen, die ich damals beim Therapeut gelernt habe und dann geht es wieder.Heute kann ich auch offen über diese Sachen reden, denn man braucht sich nicht zu schämen. Es kann jeden treffen, selbst den Stärksten.
Ich kann dir nur empfehlen eine Verhaltenstherapie zu machen, damit es dir wieder besser geht. Erwarte nur keine Wunder, alles braucht seine Zeit. Ich habe 2 lange Jahre gebraucht, aber es hat sich gelohnt.

Gute Besserung.

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F
firdos_12904323
27.09.09 um 16:19

Hallo Katharina!
Schreib mir Doch mal ob Dir der Besuch beim Tsychologen geholfen hat?
Ich hatte das Problem auch schon mal Fing auch an mit Innerrer Unruhe Herzrasen und Schweißausbrüche.
Mache im moment einere Veränderung Durch meine Frau hat sich nach 18 Jahre Ehe von mir getrent wurde Arbeitsloß.
Als Ich dan arbeitsloß war hat sich mein Körper wieder etwas berhüigt jetzt habe Ich wieder einen Job gefunden und Das Selbe Fängt wieder von neuen an. Innere Uruhe Hände Zittern Schweißausbrüche. Habe vom Arzt Blutdruck Medikamente bekommen aber so Richtig wirkt das alles nicht. schreib mir doch mal ob Du schon eine Lösung für dein Problem Gefunden hast.
Würde alles geben um Das Problem aus meinen Körper zu Verbanen.
Freue mich bald von Dir zu Höhren
Gruß Thomas

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B
berit_12380077
27.09.09 um 17:35
In Antwort auf firdos_12904323

Hallo Katharina!
Schreib mir Doch mal ob Dir der Besuch beim Tsychologen geholfen hat?
Ich hatte das Problem auch schon mal Fing auch an mit Innerrer Unruhe Herzrasen und Schweißausbrüche.
Mache im moment einere Veränderung Durch meine Frau hat sich nach 18 Jahre Ehe von mir getrent wurde Arbeitsloß.
Als Ich dan arbeitsloß war hat sich mein Körper wieder etwas berhüigt jetzt habe Ich wieder einen Job gefunden und Das Selbe Fängt wieder von neuen an. Innere Uruhe Hände Zittern Schweißausbrüche. Habe vom Arzt Blutdruck Medikamente bekommen aber so Richtig wirkt das alles nicht. schreib mir doch mal ob Du schon eine Lösung für dein Problem Gefunden hast.
Würde alles geben um Das Problem aus meinen Körper zu Verbanen.
Freue mich bald von Dir zu Höhren
Gruß Thomas

Rocker65
www.duden.de

lerne erst einmal korrekt Rechtschreibung, bevor du in Foren schreibst. unmöglich.

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T
tibby_12697341
03.10.09 um 1:00
In Antwort auf an0N_1236170999z


Das kannst du vergessen mit dem Therapeuten ständig wechseln da die Therapieplätze sehr gefragt sind und man lange warten muss. Außerdem hilft das wirklich nicht jedem manche Menschen fühlen sich lächerlich bei einem Therapeut oder schämen sich, dann bringt es nichts. Manchen ist es auch zu viel Anstrengung alle 14 Tage einen Nachmittag zu opfern oder sie haben die kraft nicht mehrere therapien zu machen. denn das ist anstrengend voll stressig außerdem is tdie Auswahl an psychotherapeuten begrenzt irgendwann hast du alle durch und keiner is dir sympathisch oder du kannst dich keinem öffnen. iin diesem Fall bringt eine Therapie nichts.

Nein Therapie ist kein Allheilmittel, ABER
darum geht es nicht. Sobald du selbst etwas dagegen tust, ist der Weg richtig.
Es ist richtig das es Kraft kostet, anstregend ist usw, aber das kostet nichts zu tun noch viel mehr.
Hausarzt, eventuell direkt eine Überweisung für einen Therapeuten, oder psychosoziale Beratung( dafür brauchst keine Überweisung). Es gibt Kliniken mit Tageseinrichtungen und auch stationär für psychosomatische Fälle und das klingt beinahe so, da brauchst du auch nicht wirklich eine Überweisung, aber Termine. Bist du kein "Notfall" kann das dauern.
lucie hat geschrieben was bei ihr geholfen hat und das hat es auch bei anderen, warte nicht darauf das es weggeht oder besser wird, das ist unwahrscheinlich. Etwas bewußt dagegen unternehmen steigert die Wahrscheinlichkeit das es besser wird allerdings erheblich. Leicht ist daran nichts, aber es ist das richtige.

Ich persönlich denke, das die Schwierigkeit einen für sich richtigen Therapeuten zu finden, auch davon beeinflußt wird, wie weit du zu gehen bereit bist in einer bestimmten Phase deines Lebens. Natürlich wird es auch an dem Gegenüber liegen, oder kann.
Nur wieso kann der eine sich bei dem öffnen und der andere aber nicht, weil eventuell eben die eigenen Schranken noch zu hoch sind und gespürt wird, wenn ich nun weitergehe, wird es richtig heftig.
Wirds wohl auch, aber wenn du dich wirklich dir stellst wirds besser.

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V
vanya_12236567
13.08.10 um 5:27

Psychologen
Hallo Katharina,
hat dein Arzt auch abgeklärt, ob mit deiner Schilddrüse alles in Ordnung ist? Wenn nicht, sollte er oder ein anderer) das nachholen. Was den Psychologen angeht, so habe ich beim Lesen deines Hilferufs den Eindruck, daß du doch schon allein ziemlich viel herausgefunden hast. Ein Psychologe kann auch nicht viel mehr als sir bei der Selbsterkenntnis zu helfen. Ich empfehle, daß du dich den Problemen stellst, indem du aufschreibst, was dir aus der Zeit einfällt. Und du kannst es z.B. mir erzählen.
Gruß Pogodda

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H
hai_12052297
13.08.10 um 7:14
In Antwort auf berit_12380077

Rocker65
www.duden.de

lerne erst einmal korrekt Rechtschreibung, bevor du in Foren schreibst. unmöglich.

Es ist nicht korrekt !
Hallo Rocker, ich denke, Du solltest froh sein, daß Du der Rechtschreibung mächtig bist.
Nur, die Rechtschreibung allein macht noch keinen Menschen aus &, schon gar keinen Charakter eines Menschen.
Vielleicht solltest Du darüber mal nachdenken.
Worte, auch wenn sie geschrieben werden, können verletzen, bzw. verletzend sein.

Wenn Du selbst gerne verletzt wirst solltest Du Deine Verhaltensweise beibehalten. Es wird sich sicherlich jemand finden der Dir dabei behilflich ist.

LG

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H
hai_12052297
13.08.10 um 7:18
In Antwort auf hai_12052297

Es ist nicht korrekt !
Hallo Rocker, ich denke, Du solltest froh sein, daß Du der Rechtschreibung mächtig bist.
Nur, die Rechtschreibung allein macht noch keinen Menschen aus &, schon gar keinen Charakter eines Menschen.
Vielleicht solltest Du darüber mal nachdenken.
Worte, auch wenn sie geschrieben werden, können verletzen, bzw. verletzend sein.

Wenn Du selbst gerne verletzt wirst solltest Du Deine Verhaltensweise beibehalten. Es wird sich sicherlich jemand finden der Dir dabei behilflich ist.

LG

An ritasch statt Rocker!
Sorry, oben verfasstes Schreiben sollte natürlich ritasch gelten!

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