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Hallo! Was haltet Ihr von dieser Theorie:

22. November 2009 um 21:33

Weib

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne nennen, konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit.

Mit mehr Fug könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit: sondern bloße Aefferei, zum Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektiren und vorgeben. Das macht, sie sind keines rein objektiven Antheils an irgendetwas fähig, und der Grund hievon ist, denke ich, folgender.

Der Mann strebt in Allem eine direkte Herrschaft über die Dinge an, entweder durch Verstehn, oder durch Bezwingung derselben. Aber das Weib ist immer und überall auf eine bloß indirekte Herrschaft verwiesen, nämlich mittelst des Mannes, als welchen allein es direkt zu beherrschen hat. Darum liegt es in der Weiber Natur, Alles nur als Mittel, den Mann zu gewinnen, anzusehn, und ihr Antheil an irgend etwas Anderm ist immer nur ein simulirter, ein bloßer Umweg, d. h. läuft auf Koketterie und Aefferei hinaus. Daher hat schon Rousseau gesagt: les femmes, en général, n' aiment aucun art, ne se connoissent à aucun, et n ont aucun génie [Im allgemeinen lieben die Frauen keine Kunst, verstehen sich auf keine und haben keinerlei Genie] (lettre xx dAlembert, note).

Auch wird Jeder, der über den Schein hinaus ist, es schon bemerkt haben. Man darf nur die Richtung und Art ihrer Aufmerksamkeit im Koncert, Oper und Schauspiel beobachten, z. B. die kindliche Unbefangenheit sehn, mit der sie, unter den schönsten Stellen der größten Meisterwerke, ihr Geplapper fortsetzen. Wenn wirklich die Griechen die Weiber nicht ins Schauspiel gelassen haben; so thaten sie demnach recht daran; wenigstens wird man in ihren Theatern doch etwas haben hören können. Für unsere Zeit würde es passend seyn, dem taceat mulier in ecclesia [Das Weib schweige in der Gemeinde: 1. Korinther, 14, 18] ein taceat mulier in theatro [Das Weib schweige im Theater] hinzuzufügen, oder zu substituiren, und solches mit großen Lettern etwan auf den Theatervorhang zu setzen. Man kann von den Weibern auch nichts Anderes erwarten, wenn man erwägt, daß die eminentesten Köpfe des ganzen Geschlechts es nie zu einer einzigen wirklich großen, ächten und originellen Leistung in den schönen Künsten haben bringen, überhaupt nie irgend ein Werk von bleibendem Werth haben in die Welt setzen können: Dies ist am auffallendesten in Betracht der Malerei, da deren Technisches ihnen wenigstens eben so angemessen ist, wie uns, daher sie solche auch fleißig betreiben, jedoch keine einzige große Malerei aufzuweisen haben; weil eben es ihnen an aller Objektivität des Geistes fehlt, welche gerade von der Malerei am unmittelbarsten gefordert wird: sie stecken überall im Subjektiven. Diesem entspricht es eben, daß die gewöhnlichen nicht ein Mal eigentliche Empfänglichkeit dafür haben: denn natura non facit saltus [die Natur macht keine Sprünge: nach Aristoteles, de incessu animalium, C. 2 und 8]. Auch Huarte in seinem seit 300 Jahren berühmten Buche Examen de ingenios para las sciencias (Amberes 1603) spricht den Weibern alle höhere Befähigung ab: schon in der Vorrede (p. 6) sagt er: la compostura natural, que la muger tiene en el celebro, no es capaz de mucho ingenio ni de mucha sabiduria [Die natürliche Anlage des weiblichen Gehirns ist weder vielen Geistes noch großer Weisheit fähig]; sodann Cap. 15 (p. 382): quedando la muger en su disposicion natural, todo genero de letras y sabiduria, es repugnante a su ingenio [Sofern das Weib in seiner naturgegebenen Anlage verbleibt, widersteht seinem Geist jede Art von Literatur und Wissenschaft]; (p. 397, 98): las hembras (por razon de la frialdad y humedad de su sexo) no pueden alcançar ingenio pro fundo: solo veemos que hablan con alguna aparencia de habilidad, en materias livianas y faciles [Die Weiber können wegen der Kälte und Feuchtigkeit ihres Geschlechts nicht zu tiefem Geist gelangen; wir sehen nur, daß sie mit einem gewissen Schein von Gewandtheit über geringfügige und leichtfaßliche Dinge reden] etc.

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23. November 2009 um 14:13

Oh, Man(n)...
So gehet denn in die Kirche und tuet Buße - für euer dümmliches Geschwafel hier ...

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25. November 2009 um 15:01


Du hast wohl zuviel Klebstoff geschnüffelt - oder einfach nur Flusen im Kopp....

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25. November 2009 um 15:08

Hehehehehehehe
hey Purzel,
du solltest nicht immer alles auf einmal nehmen, dann kommst du auch länger damit hin.

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25. November 2009 um 17:12

Vollkommen veraltet
von wem ist das? freud hatte ja ähnliche theorien, aber ich glaub nicht das es freud ist, wegen der sprache. müsste eigentlich noch früher gewesen sein.

also ich dnke das trifft heutzutage überhaupt nicht mehr zu.
kein wunder das man damals zu diesem bild gekommen ist, wenn man die bildung der damiligen frau in betracht zieht.
die damalige frau genoss kaum bildung, nur im bereich von künsten usw. es war üblich das damen mit gehobenem stand dinge lernten wie sticken, instrumente spielen, singen und häufig auch eine ganze menge fremdsprachen konnten. hier stand es außer frage ob die frau interesse daran hatte oder aber nicht. es war einfach ein muss, diese dinge zu können um sich als frau gesellschaftlich zu etablieren. klar kam es da häufig vor das frauen ohne sinn für kunst usw. trotzdem in diesen bereichen gebildet waren und das sie dafür jedoch keinen sinn besaßen merkte man erst wenn man sich näher mit der frau beschäftigt hat. klar war der zweck davon auch das man sich als damalige frau einen mann angeln konnte der auf selber gesellschaftlicher ebene, beziehungsweise darüber stand.
soviel dazu. die frauen die heutzutage künstlerisch aktiv sind, sind es weil sie einen sinn dafür haben.

zu der aussage von rosseau, dass frauen keinerlei genie hätte kann ich nur sagen dass sie damals (auch auf grund der bildung) gar keine möglichkeit hatte ein genie zu entwickeln, wie will man ein genie in etwas sein wenn man darüber nie etwas gelernt hat? wissen ist die grundlage zum weiterdenken und zum hinterfragen. wenn man das wissen nicht hat, kann man darauf auch nicht aufbauen.
schaut euch die frauen heutzutage an. wieviele sind in gehobenen positionen? leiten unternehmen? wieviele weibliche professoren gibt es? weibliche politikerinnen, oder auch weibliche nobelpreisträgerinnen. wir hatten nur nie die möglichkeit unser genie zu offenbaren weil es uns an bildung fehlte.

und die schnatterei die im text erwähnt wird, tja so sind frauen nunmal, immer zum plaudern aufgelegt, außerdem war es damals elementar für eine frau ihre gesellschaftlichen beziehungen zu pflegen, einmal auf grund des gesellschaftlichen ansehen, aber auch weil frauen (grad aus der gehobenen gesellschaft) nicht arbeiten gingen un viel allein waren, natürlich nutzt man da die möglichkeiten der sozialen interaktion.

ja nochmal zusammengefasst: der text ist vollkommen veraltet und geprägt von einer patriarchischen gesellschaftsordung. heutzutage übernehmen frauen immer mehr das ruder, denn die gesellschaftliche rolle der frau hat sich extrem gewandelt.

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25. November 2009 um 17:14

Ich als Mann...
...muss sagen, dass ich von dieser Einstellung nicht sonderlich viel halte. Mir ist es etwas peinlich, dass jemand anderes, der auch ein Mann ist, solche Sachen schreibt.

Vielleicht haben einige rein homosexuelle Männer ein anderes Weltbild als heterosexuelle, anders kann ich mir die große Ablehung des schönen Geschlechts nicht erklären.

Besonders Weltoffen scheint mannnorden nicht zu sein.
Die paar Menschen welche ich persönlich kenne und denen ich den besten Zugang zu Kunst und Musen zuschreibe, sind weiblich. Oder während dem Studium: Der beste Mathematiker, den ich persönlich kennenlernen durfte, war eine Frau.

Frauen sind nicht besser als Männer und Männer sind nicht besser als Frauen. Natürlich existieren Unterschiede und sogar Tendenzen.
Das was mannnorden schreibt zeigt für mich vor allem eines: Dass er es irgendwie tatsächlich schafft, sein Weltbild aufrechtzuerhalten obwohl er in der Welt lebt. Das geht denke ich nur, wenn man sich von allem Weiblichen total abschottet. Sonst droht die schmerzliche Erkenntnis, das Weltbild mit der Realität abzugleichen.

Gute Besserung.

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26. November 2009 um 15:05
In Antwort auf spaxxx

Ich als Mann...
...muss sagen, dass ich von dieser Einstellung nicht sonderlich viel halte. Mir ist es etwas peinlich, dass jemand anderes, der auch ein Mann ist, solche Sachen schreibt.

Vielleicht haben einige rein homosexuelle Männer ein anderes Weltbild als heterosexuelle, anders kann ich mir die große Ablehung des schönen Geschlechts nicht erklären.

Besonders Weltoffen scheint mannnorden nicht zu sein.
Die paar Menschen welche ich persönlich kenne und denen ich den besten Zugang zu Kunst und Musen zuschreibe, sind weiblich. Oder während dem Studium: Der beste Mathematiker, den ich persönlich kennenlernen durfte, war eine Frau.

Frauen sind nicht besser als Männer und Männer sind nicht besser als Frauen. Natürlich existieren Unterschiede und sogar Tendenzen.
Das was mannnorden schreibt zeigt für mich vor allem eines: Dass er es irgendwie tatsächlich schafft, sein Weltbild aufrechtzuerhalten obwohl er in der Welt lebt. Das geht denke ich nur, wenn man sich von allem Weiblichen total abschottet. Sonst droht die schmerzliche Erkenntnis, das Weltbild mit der Realität abzugleichen.

Gute Besserung.

Und du
scheinst hier jedem deine ansichten aufzwingen zu wollen....HAAAALLLOOOO das ist hier ein forum und da kann jeder seine meinung schreiben bitte ohne von dir angep*** zu werden. klar

deine oberlehrernummer ist auf jeden fall hier völlig daneben.

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26. November 2009 um 17:14
In Antwort auf dunklemondinde

Und du
scheinst hier jedem deine ansichten aufzwingen zu wollen....HAAAALLLOOOO das ist hier ein forum und da kann jeder seine meinung schreiben bitte ohne von dir angep*** zu werden. klar

deine oberlehrernummer ist auf jeden fall hier völlig daneben.


hä was zickst du hier denn jetzt so rum? hier hat keiner auf oberlehrer gemacht. du greifst die meinung anderer an und laberst was von meinungsfreiheit???
so wie es aussieht hast du zu dem thema nicht mal ne meinung, und wenn ja wo ist die dann? schreib erstmal selbst was du darüber denkst, bevor du andere kritisierst.

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27. November 2009 um 12:43
In Antwort auf suesskind87


hä was zickst du hier denn jetzt so rum? hier hat keiner auf oberlehrer gemacht. du greifst die meinung anderer an und laberst was von meinungsfreiheit???
so wie es aussieht hast du zu dem thema nicht mal ne meinung, und wenn ja wo ist die dann? schreib erstmal selbst was du darüber denkst, bevor du andere kritisierst.

Du hast
es nur nicht woanders mitgekriegt......halt dich gefälligst raus, das geht dich nix an.

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27. November 2009 um 12:51
In Antwort auf suesskind87


hä was zickst du hier denn jetzt so rum? hier hat keiner auf oberlehrer gemacht. du greifst die meinung anderer an und laberst was von meinungsfreiheit???
so wie es aussieht hast du zu dem thema nicht mal ne meinung, und wenn ja wo ist die dann? schreib erstmal selbst was du darüber denkst, bevor du andere kritisierst.


hast doch selber zum thema hier nichts beigetragen und zickst selber rum

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27. November 2009 um 14:35
In Antwort auf dunklemondinde

Und du
scheinst hier jedem deine ansichten aufzwingen zu wollen....HAAAALLLOOOO das ist hier ein forum und da kann jeder seine meinung schreiben bitte ohne von dir angep*** zu werden. klar

deine oberlehrernummer ist auf jeden fall hier völlig daneben.

Wie meinst du das
Ich bin mir keiner Schuld bewusst, zumindest weiß ich nicht, was genau du an meinem Beitrag kritisierst.

Im Thema selbst steht ja bereits "Was haltet Ihr von dieser Theorie". Ich habe meine Meinung dazu geschrieben, zugegeben auch etwas provokativ, will aber niemanden belehren.

Ich will nicht, dass das, was ich schreibe danach klingt, als dass ich anderen meine Meinung aufzwingen will.
Wenn es dazu beiträgt, dass jemand seine Meinung ändert, korrigiert oder anpasst, kann mich das natürlich freuen, aber ich will das von niemandem verlangen.

Möglicherweise habe ich mich ungeschickt ausgedrückt ohne es zu merken.
Kannst du mir sagen, was genau dir an meinem vorherigen oder einem anderen Beitrag negativ aufstößt? Dann kann ich mir das anschauen und im Zweifelsfall in Zukunft mehr darauf achten, dass sich niemand vor den Kopf gestoßen fühlt ohne dass ich das will.

Gruß
Spaxxx

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27. November 2009 um 15:58

Ich muss gestehen dass ich Deine Theorie nichtmal
bis zum Ende gelesen habe.

Mit Deiner geschwollenen Art zu schreiben versucht Du vermutlich intellektuell zu wirken.

Ich bin der Meinung man kann Menschen sowieso nicht einteilen. Klar gibt es Eigenschaften die bei einem Geschlecht häufiger vorkommen als beim anderen, aber das eine Geschlecht über das andere zu stellen ist schon alleine deswegen absurd, weil das eine ohne das ander gar nicht sein kann wodurch sich die Theorie ergibt das beide nur ein Teil eines Ganzen sind.

Weder das Streben nach Macht oder Wissen noch Ehrgeiz sind Eigenschaften die einem Menschen einen höheren Wert verleihen.

Das Ziel eines jeden Menschen ist es doch, oder sollte es zumindest sein, selber glücklich zu sein. Dies zu erreichen ohne Andere dabei ins Unglück zu stürzen ist die wahre Kunst.

Welches Geschlecht einem besser gefällt ist jedem selber überlassen. Geschmäcker sind hier wie überall verschieden.

Meine subjektive Meinung ist, dass es sowohl ästhätische Frauen wie auch Männer gibt.

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27. November 2009 um 17:16

Lebst du noch wie vor hundert Jahren
Ich habe zwar verstanden, was du durch dein Geschwafel ausdrücken willst: Die Frau ist das schwächere Geschlecht, sie hat nicht so viel im Kopf als der Mann und labert viel Scheiß.
Allerdings bin ich selten ner Frau begegnet, die noch mehr dummes von sich gegeben hat, wie du in deinem Threat. Du solltest mal, falls du wirklich diese Theorie vertrittst sie mal gründlich überdenken. Klar, jeder Mensch sollte eine eigene Meinung besitzen. Wenn deine die diese ist, ist es halt so. Aber mal ehrlich, deine Ansicht ist vollkommen veraltet und dass ist auch gut so.
Du kommst auch daher mit Ausschnitten aus Büchern, die vor vielen hundert Jahren geschrieben
wurden. sie sind halt doch irgendwann veraltet auch wenn das noch nicht bei jedem angekommen ist
Die Frau ist dem Mann in ihrer Denkweise keinesfalls unterlegen, sie war es auch nie
Wenn man auch früher den Eindruck haben konnte es sei so, lag dies eben an dem gesellschaftlichen Gesamtverhalten: Die Frauen wurden unterdrückt, hatten nicht viel zu melden.
Naja, ist auch schon ne Weile her, mittlerweile müsste eigentlich jeder erkennen, dass es sowohl
talentierte Frauen als auch Männer gibt

Wünsch dir viel Glück auf deiner Erkenntnissuche

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28. November 2009 um 17:02
In Antwort auf dunklemondinde


hast doch selber zum thema hier nichts beigetragen und zickst selber rum


hab ich nicht??? guck mal weiter runter. da steht ein beitrag von mir der über drei absätze geht.
soviel dazu.
bild dir erstmal deine meinung und dann kritisier andere.

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30. November 2009 um 20:28

Wahre Worte
Fragt man eine Frau nachdem Sinn des Theaters:

Oftmals kam keine Antwort. Theater des Theaters Willen.


Fragt man eine Frau nachdem Sinn der Ausstellung:

Es kam die Antwort: Wissen. Obgleich das Wissen am nächsten Morgen vergessen.


Fragt man eine Frau nachdem Sinn der Plauderei:

So kommt, wie man sieht, die Antwort:

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Gespür der Frauen und ihre Reaktion
Von: ikarus8977
neu
30. November 2009 um 19:46

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