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Haben wir hier, in Deutschland, zu viele Flüchtlinge?

28. Mai 2015 um 8:05 Letzte Antwort: 12. Mai 2017 um 12:52

Meine Nachbarin, Sieglinde heißt sie, sagte mir, vor ein paar Tagen: "Furchtbar ist das mit den Flüchtlingen, überall kommen sie schon her. Was das GELD kostet!" Aber auch viele andere Bürger meinen, es seien einfach zu viele: "Die haben gemerkt, dass es ihnen, in Deutschland, an nichts mangelt". Meine Frage also an Euch: Haben wir hier, in Deutschland, zu viele Flüchtlinge? Sollten die zuständigen Behörden veranlassen, dass sie "wieder dorthin zurückgeschickt werden, wo sie hergekommen sind!"

Vielen Dank für Eure Meinungen!

lib

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28. Mai 2015 um 14:32

Unbedingt
und das wird ja auch gemacht.
Kaum haut irgendwo einer ab, wird der gesamte Polzeiapparat in Bewegung gesetzt, damit man die wieder einfängt.

Weiß eigentlich jemand, ob man entflohenen Strafgefangenen die Kosten für das Wiedereinfangen in Rechnung stellt?

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28. Mai 2015 um 16:18

NEIN
Wir haben aber zu viele intolerannte, rassistische Menschen! Statt Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, trifft man leider immer mehr auf Egoismus und Dummheit!
Ich finde ja folgenden Artikel klasse:
http://www.trancefish.de/blog/show/Politik/Wir+sind+ja+keine+Nazis+aber/

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28. Mai 2015 um 20:21
In Antwort auf lilienfee1

NEIN
Wir haben aber zu viele intolerannte, rassistische Menschen! Statt Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, trifft man leider immer mehr auf Egoismus und Dummheit!
Ich finde ja folgenden Artikel klasse:
http://www.trancefish.de/blog/show/Politik/Wir+sind+ja+keine+Nazis+aber/

Stimmt
und genau deswegen sollten wir nicht noch mehr intolerante, rassistische Menschen ins Land lassen!

Sei mir bitte nicht böse, aber der Artikel ist genauso ein Unfug, wie die ganze rechte Propanda.
Er lebt von ähnlichen Vorurteilen, Halb- und Unwahrheiten, nur halt von der anderen Seite.

Wenn ein Mensch in Not ist, dann hilft man, wenn man es sich irgendwie leisten kann. Noch können wir es uns leisten und brauchen dafür auch keine Rechtfertigung, das ist einfach ein Gebot der Menschlichkeit.

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28. Mai 2015 um 21:28

Weiß nicht
"Revolutionärer Aufstand, der sich gegen Mitbürger richtet läuft der Grundidee der revolutionären Bewegungen vollkommen zuwider. "
Hängt ein bisschen von der Grundidee ab, oder?

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29. Mai 2015 um 13:27

Bei einer Revolution
hängt es von den Absichten ab, die man mit dieser Revolution verfolgt und gegen wen diese sich richtet.

Wenn in einem Land nur die Leute mit der blauen Haut das Sagen haben und die Grünen unterdrücken, dann könnte es durchaus im Sinne einer Revolution sein, wenn die Grünhäutigen ihre blauen Mitbürger aufs Schafott schicken.

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29. Mai 2015 um 21:30

Andere frage,...
... Warum gibt es überhaupt flüchtilinge ? Die welt ist ein großer ball, warum teilt man etwas was werder anfang noch ende hat in regionen auf ? Warum bekämpfen sie sich ? Warum leben sie nicht friedlich zusammen ? Wir sollten gemeinsam die erde am leben erhalten und nicht krieg gegeneinander führen , so machen wir nicht nur die menschheit sondern auch die erde kaputt.
Jeder hat das recht zu leben und jeder sollte das recht haben zu entscheiden wo er leben möchte.
Es ist traurig genug das es menschen gibt die flüchten müssen , warum ihnen also warum also darüber beschweren?
Viele haben ihre angehörigen verloren unteranderm ihre kinder!!! Ich mag mir nicht vorstellen wie es für die eltern ist zu sehen zu müssen, wie ihr kind abegschlachtet wird von irgend welchen irren.
Traurig das manche diesen menschen nicht helfen möchten , wären sie in dieser situation würden sie um hielfe betteln

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29. Mai 2015 um 21:59

@tomatenmatsch
Ja, auf diese Frage hebe ich gewartet. Und vor dieser Frage hatte ich auch etwas Angst, das gebe ich gerne zu. Aber, ich kann sie Dir leider nicht beantworten. Vielleicht muss der Mensch töten, weil er nicht anders kann? Wir brauchen uns nur die Vergangenheit anzusehen, auf die ich gar nicht näher eingehen will. Ja, traurig ist das, sehr, sehr traurig ...

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30. Mai 2015 um 11:40

Ich bin mir nicht sicher
ob es in einer solchen Situation überhaupt Zivilisten gibt.
Schließlich stellt die Gesamtheit der blauen Gruppe den Feind oder das zu bekämpfende Übel dar.
Es muss ja nicht in einem Völkermord gipfeln, auch wenn es, wie Du schon sagtest, oft darauf hinaus läuft.

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31. Mai 2015 um 10:19

Umverteilung ist eine coole Idee
Wir schicken die Osteropäer nach Syrien, die Syrer nach Afrika und die Afrikaner nach Osteuropa.
Und als Entwicklungs-/Starthilfe drücken wir noch jedem ein G36 in die Hand (Die wollen wir ja auch los werden).
Tadah! Problem gelöst!

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31. Mai 2015 um 11:31

Okay, ich gebs zu
es wäre echt gemein, Syrer oder Afrikaner nach Osteuropa zu schicken.

Bin mir allerdings nicht sicher, was nun Regen und was Traufe ist.

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31. Mai 2015 um 11:40

Dabei wäre die Lösung doch so einfach
Wir erklären einfach eine Religion zu "der einen allgemeingültigen" und murksen alle ab, die dem Verein nicht beitreten wollen.

Was mir allerdings nicht ganz klar ist, was ist denn am Streben nach der Bombe verkehrt? Sogar die Amerikaner haben in ihrer Unabhängikeitserklärung den "pursuit of happiness" zu einem unveräußerlichen Recht erklärt und wenn also jemanden die Bombe happy macht, sollte man es ihm dann verbieten, danach zu streben?

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3. Juni 2015 um 18:41

Völlig blodsinnige Diskussion
Bei dem demografischen Wandel, bräuchten wir sogar noch mehr Zuwanderer. Das Problem liegt ehr beim Umgang mit Flüchtlingen. Sie wie Außenseiter in abgegrenzten Ghettos unterzubringen sorgt für Probleme die nicht sein müssten. Natürlich kostet das Geld, aber ein Mangel an Geld gibt es hier nicht, lediglich eine schlechte Nutzung der Gelder. Außerdem wird das wirtschaftliche Potenzial nicht gesehen. Oft langweilen sich Flüchtlinge in Heimen, weil sie nix machen dürfen. Dass junge, traumatisierte, unsichere Menschen dann noch verwirrter sind, ist kein Wunder....

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3. Juni 2015 um 19:26
In Antwort auf bernt_12308088

Völlig blodsinnige Diskussion
Bei dem demografischen Wandel, bräuchten wir sogar noch mehr Zuwanderer. Das Problem liegt ehr beim Umgang mit Flüchtlingen. Sie wie Außenseiter in abgegrenzten Ghettos unterzubringen sorgt für Probleme die nicht sein müssten. Natürlich kostet das Geld, aber ein Mangel an Geld gibt es hier nicht, lediglich eine schlechte Nutzung der Gelder. Außerdem wird das wirtschaftliche Potenzial nicht gesehen. Oft langweilen sich Flüchtlinge in Heimen, weil sie nix machen dürfen. Dass junge, traumatisierte, unsichere Menschen dann noch verwirrter sind, ist kein Wunder....

Das mit dem demografischen Wandel und den Renten
ist ein Scheinargument.
Denn für die derzeitigen Zuwanderer, die zwar jetzt ihren Beitrag zu den Renten erbringen, werden später selber Rente beziehen, diese aber zum gröten Teil nicht in Deutschland ausgeben, sondern in ihren Heimatländern.
Außerdem werden Flüchtlinge üblicherweise nicht in irgendwelchen Ghettos zusammengepfercht, sondern nach Möglichkeit in eine bestehende Gemeinde intergriert.

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3. Juni 2015 um 21:56

Definitiv
Vllt nicht dahin wo sie herkamen aber bitte nicht alle hier her...
ja es kostet geld. Der staat heult rum die haben kein geld aber flüchtlingsdörfer und denen massig geld in arsch schieben dafür is das geld da. Ich gehe mit meinem mann arbeiten haben aber nicht mal halb so viel wie einer von denen...

sollen se lieber mehr kitas und spielplätze bauen als so sinnlose Dörfer. .. für obdachlose kam keiner auf die idee sowas zu bauen aber für denen wird sich der allerwerteste aufgerissen.

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3. Juni 2015 um 23:15
In Antwort auf cmamaj

Definitiv
Vllt nicht dahin wo sie herkamen aber bitte nicht alle hier her...
ja es kostet geld. Der staat heult rum die haben kein geld aber flüchtlingsdörfer und denen massig geld in arsch schieben dafür is das geld da. Ich gehe mit meinem mann arbeiten haben aber nicht mal halb so viel wie einer von denen...

sollen se lieber mehr kitas und spielplätze bauen als so sinnlose Dörfer. .. für obdachlose kam keiner auf die idee sowas zu bauen aber für denen wird sich der allerwerteste aufgerissen.

Etwa 360 Euro + Unterkunft
also ein bisschen weniger als Hartz4 gibt es für einen Asybewerber.

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3. Juni 2015 um 23:50

@bellis
Ja, da muss ich Dir recht geben! Sehr viele Politiker, allen voran unsere Frau Bundeskanzlerin, sagten: "Wir BRAUCHEN diese Leute! Wir brauchen sie für UNSER LAND!" All das wurde u. a. mit dem "Aufschwung" begründet. Ich habe mir im TV die Reportage: "Die Lüge von ...", das waren mehrere Diskussionen, zu mehreren Themen, angesehen, wo renommierte und unabhängige (!) Experten, das genaue Gegenteil sagten. Sie waren, übrigens, alle der gleichen Meinung: "NEIN, brauchen wir NICHT!" Ich habe nichts gegen
Flüchtlinge oder aber auch "Zuwanderern", weil ich sie als Menschen ansehe. Aber ob diese Menschen dazu beitragen,
die Wirtschaft "anzukurbeln" und unserem Land "schon wieder" zu einem neuen Aufschwung verhelfen, erscheint mir dann doch etwas fraglich! Und als diese Problematik, vor JAHREN, aufkam, hatten unser Politiker alles andere zu tun, als sich mit dieser zu beschäftigen, obwohl sie davon wussten!

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4. Juni 2015 um 6:59
In Antwort auf lightinblack

@bellis
Ja, da muss ich Dir recht geben! Sehr viele Politiker, allen voran unsere Frau Bundeskanzlerin, sagten: "Wir BRAUCHEN diese Leute! Wir brauchen sie für UNSER LAND!" All das wurde u. a. mit dem "Aufschwung" begründet. Ich habe mir im TV die Reportage: "Die Lüge von ...", das waren mehrere Diskussionen, zu mehreren Themen, angesehen, wo renommierte und unabhängige (!) Experten, das genaue Gegenteil sagten. Sie waren, übrigens, alle der gleichen Meinung: "NEIN, brauchen wir NICHT!" Ich habe nichts gegen
Flüchtlinge oder aber auch "Zuwanderern", weil ich sie als Menschen ansehe. Aber ob diese Menschen dazu beitragen,
die Wirtschaft "anzukurbeln" und unserem Land "schon wieder" zu einem neuen Aufschwung verhelfen, erscheint mir dann doch etwas fraglich! Und als diese Problematik, vor JAHREN, aufkam, hatten unser Politiker alles andere zu tun, als sich mit dieser zu beschäftigen, obwohl sie davon wussten!

Naja
ankurbeln tun sie die Wirtschaft schon, sie fördern die Bautätigkeit, konsumieren, schaffen Jobs für Sozialarbeiter und Wachdienste.
Nur ist das halt keine nachhaltige Enwicklung, sie wird nun mal aus Steuergeldern finanziert.

Ich fände es einfach nur schön, wenn unsere Politiker ihren Wähler zutrauen würden, die Wahrheit zu vertragen.
Zu sagen, "Leute, wir müssen diesen Menschen helfen, sie haben es nötig, das gehört sich so und wir können es uns auch leisten. Aber das kostet Geld und nicht alle von denen sind nette Menschen."

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14. Juni 2015 um 2:52

@seidentuch
Ja ... ja ... so könnte man es ... bezeichnen, ja!

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16. Juni 2015 um 8:16

Sehe ich genauso
welches Land würde uns helfen ? wenn es uns so ginge ? wenn wir arm wären ? oder Flüchtlinge ???

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16. Juni 2015 um 22:30

Haben wir hier, in Deutschland, zu viele Flüchtlinge?
Ich persönlich bin der Meinung, dass Flüchtlinge Deutschland nicht schaden würden, da nicht jeder Flüchtling zwangsläufig
ein Schmarotzer ist, mit der Absicht uns auf der Tasche zu
liegen. Indes wage ich zu behaupten, dass so manch einer
durchaus unserem Gesundheitssystem zugute kommen
könnte. Es ist vorurteilhaft etwas vorauszusagen, das
nicht im unseren Ermessen liegt. Ferner kann man in
dem Nachhinein schwarze Schafe immer noch dahin
zurückschicken wo sie herkommen.

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22. Juni 2015 um 0:56

Was für ein rassistischer Müll...
Ich glaube, ich muss mich mal dezent übergeben...

Und hassen/verstoßenist immer gut, wenn man die ach so tolle "familienehre" besudelt.. würg...

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22. Juni 2015 um 7:45

Du hattest jedenfalls mehr Taschengeld
als ich in dem Alter.

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22. Juni 2015 um 10:29

Wo das Geld WIRKLICH ist
und warum man endlich nicht mehr sich gegenseitig verbal und physisch die Gosch.... einhauen sollte:

http://derstandard.at/2000017606348/Oesterreich-hat-immer-mehr-Millionaere

--> Einige wenige schnappen sich riesige Stücke vom Kuchen --> um den Rest balgen sich die restlichen --> und man lenkt geschickt ab ("Die bösen Ausländer/Asylanten/etc. etc.) kosten uns das Geld!") --> die zig Billionen (!), die bei Konzernen liegen, dem Staat durch offshore gschichten entzogen werden (google, apple, etc.) interessieren dann niemanden!

Aufwachen! Wir werden gegeneinander ausgespielt! Und nein, das ist ausnahmsweise keine Verschwörungstheorie (wie es so einige gibt)


"Die Hypo Alpe Adria hat die Österreicherinnen und Österreicher übrigens genauso viel gekostet wie alle Asylwerber von 1950 bis 2275 zusammen verursacht wurde das Hypo-Desaster durch die Partei, die jetzt am lautesten gegen Zuwanderung hetzt. Mit diesem Geld hätte man Asylaufnahmezentren und die zugehörige Bürokratie für die nächsten 260 Jahre finanzieren können."

Quelle: http://derstandard.at/2000017222748/Auf-der-Flucht-Fiktion-und-Wirklichkeit

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5. September 2016 um 20:17

Schlareffenland
Wenn ich wüste wo das Schlaraffenland ist würde ich auch hingehen

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6. September 2016 um 13:36

Nein
Die Anzahl der Flüchtlinge ist nicht das Problem. Die Probleme liegen in ganz anderen Bereichen.

Also ich finde Themen wie Bildung und Rente wesentlich wichtiger. Das Sozialversicherungs-System könnte dringend ein Update gebrauchen. Man hält an vielen Konzepten, die aus diversen Gründen nicht mehr ganz aufgehen fest und die Bürger haben das Gefühl, die Politik interessiert sich nicht für sie. Das hat mit den Flüchtlingen nichts zu tun.

Die Leute einfach zurückschicken ist ein Wunschdenken, dass keinen wirklichen Erfolg hätte. Es ist schon wichtig, Menschen aufzunehmen und zu unterstützen, wenn sie in ihrem Land kein selbstbestimmtes Leben führen können.
Das ganze sollte wesentlich kontrollierter Ablaufen, was bei der großen Zahl etwas schwierig ist, aber für mich kein Grund daran zu zweifeln, dass viele dieser Menschen schutz brauchen.

In einem Land in dem man Menschenrechte groß schreibt, sollte das eigentlich kein Thema sein.

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6. September 2016 um 16:47

Ja eindeutig
Aber nicht nur Flüchtlinge ...ich gucke durch die Straßen und versuche krampfhaft noch was deutsches zu finden...
Man sehe sich Dortmund, Berlin , Nrw. an und sogar mitlerweile der Osten ist betroffen ...ich sehe mehr ausländische Mitbürger als eigene Bürger und sorry normal ist das mit Sicherheit nicht mehr!!!!
Wie kann es sein das Berlin alleine schon Bezirke hat die förmlich besetzt wurden wo sich kein
Deutscher mehr hintraut, als Frau schonmal gar nicht !?
Wisst ihr es geht nicht um Flüchtlinge die her kommen es geht darum das die Hälfte davon nicht mal aus Kriegsgebieten kommen....hier kommt mitlerweile alles her....

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6. September 2016 um 18:30

Zensiert Anetta hier bereits?
Zensiert eigentlich Anetta Kahane mit ihrer Zensur-Stiftung in dieser Diskussion bereits, oder darf man hier frei seine Meinung äußern?

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6. September 2016 um 19:11
In Antwort auf bernt_12308088

Völlig blodsinnige Diskussion
Bei dem demografischen Wandel, bräuchten wir sogar noch mehr Zuwanderer. Das Problem liegt ehr beim Umgang mit Flüchtlingen. Sie wie Außenseiter in abgegrenzten Ghettos unterzubringen sorgt für Probleme die nicht sein müssten. Natürlich kostet das Geld, aber ein Mangel an Geld gibt es hier nicht, lediglich eine schlechte Nutzung der Gelder. Außerdem wird das wirtschaftliche Potenzial nicht gesehen. Oft langweilen sich Flüchtlinge in Heimen, weil sie nix machen dürfen. Dass junge, traumatisierte, unsichere Menschen dann noch verwirrter sind, ist kein Wunder....

Pigeons wanna be with pigeons
"Bei dem demografischen Wandel, bräuchten wir sogar noch mehr Zuwanderer."

Und wofür BRAUCHT es die? Warum DARF ein Land in Bezug auf die Anzahl seiner Bewohner nicht auch schrumpfen? Um das Rentensystem funktionsfähig zu halten? Um als billige Produktionsarbeiter für den Profit einiger weniger Unternehmen dem Wirtschaftswachstum zu dienen? Das Argument mit dem demographischen Wandel ist Teil eines Herrenmenschendenkens. Der Mohr solls für den alten weißen Herrn richten. Schon klar.

"I'm sure, no intelligent white man wants black boys and black girls marrying their white sons and daughters, and in return, introducing their grandchildren as half-brown, kinky-head black people. [...] Blue birds fly with blue birds, rain birds wanna be with rain birds, pigeons wanna be with pigeons, buzzard are with buzzards, they are all birds but they've got different cultures. The eagles wanna hang out in the mountains, the buzzards wanna fly around the desert, the blue birds wanna fly around the trees and the gras."

Das sind nicht die Worte eines Rassisten, sondern die der Box-Legende Muhammad Ali in einem BBC-Interview aus dem Jahr 1971.

Jede Gesellschaft hat ihre eigene Kultur. Es nutzt niemandem, wenn sich hier Parallelgesellschaften bilden und sich die einheimische Bevölkerung fremd im eigenen Land fühlt. Es nutzt den Flüchtlingen nichts, wenn sie hier von der einheimischen Bevölkerung nicht akzeptiert werden. Und mal abgesehen von einigen kranken Grünhirnen und ein paar Bahnhofsjublern, die große Mehrheit der einheimischen Bevölkerung will sie nicht hier. Beweis dafür ist die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, in der die AfD die CDU überholt hat. Die Bevölkerung hat die CDU abgestraft für ihre Flüchtlingspolitik. Und wenn die Mutti so weitermacht, dann verliert die CDU noch mehr Wählerstimmen. Irgendwann fürchten die verbliebenen CDU-Funktionäre um ihre Pöstchen. Und dann ist Merkel weg vom Fenster. Endlich, muss man meinen.




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12. Mai 2017 um 12:52
In Antwort auf bellis0815

Etwa 360 Euro + Unterkunft
also ein bisschen weniger als Hartz4 gibt es für einen Asybewerber.

Ich finde,
das die sch... asylanten sollte garnix bekomme

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12. Mai 2017 um 12:52

Scheis die flüchtling

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