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Gleichstellung von Mann und Frau

14. Februar 2013 um 17:22

Wenn man die Auswüchse anschaut die der Feminismus so treibt stellt sich immer mehr die Frage ob nicht eine Gegenbewegung der Männer mal sinnvoll ist. In den Medien und dadurch auch in den köpfen vieler Menschen wird Kritik am Feminismus fälschlicherweise als Frauenfeindlichkeit abgetan.

Dadurch stecken die Männer heute natürlich ganz schön in der Krise. Es soll endlich kein Tabuthema mehr sein wenn auch von Männerdiskriminierung gesprochen wird. Erst wenn auch die Männer sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben und es auch gesellschaftstauglich ist kann etwas gegen diskriminierung getan werden.

Damit will ich natürlich nicht sagen das es keine Frauendiskriminierung gibt, aber ich finde es muss einen weg geben der für beide Geschlechter funktioniert. Denn bisher wird meistens der Mann komplett vernachlässigt.

Der V-day ist ebenfalls (leider) sehr einseitig. Immerhin gibt es weltweit auch Gewalt gegen Männer. Das wird da leider nichtmal erwähnt. Hauptsache der Mann wird als Täter, und die Frau als Opfer insziniert.
Wirklich schade. Ich hoffe das ändert sich in den nähsten Jahren.

Gruß maxx

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15. Februar 2013 um 9:33

Die meisten Männer,
die Kritik am Feminismus üben, sind aber tatsächlich Frauenhasser. Man erkennt sie unter anderem daran, dass sie Wörter wie "Opfer-Abo" benutzen und behaupten, Jungs würden nur deshalb schlecht in der Schule abschneiden, weil Mädchen angeblich zu sehr gefördert werden...

Außerdem drehen sie es stets so hin wie sie es grade brauchen. Beispiel: Frau ist schwanger.

Reaktion 1: Die Böse! Die Schl****! Wie kann sie nur dem unschuldigen Mann ein Kind anhängen wollen? Die ist nur auf sein Geld aus und will sich auf seine Kosten ein faules Leben als Mutter machen!

Frau treibt ab.

Reaktion 2 : Die Böse! Wie kann sie nur so egoistisch sein, schließlich ist es ja auch sein Kind! Als Frau besitzt sie schließlich das Privileg, Leben schenken zu können.

Habe ich so ähnlich in einem Männer-Forum gelesen. Deine "Gegenbewegung" zum Feminismus existiert also bereits. Die Typen nennen sich wohl Maskulinisten und sind....

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15. Februar 2013 um 10:49

^^
also der Valentinstag gestern war "einseitig", weil die Frauen einen weltweiten Aktionstag zum Thema Gewalt gegen Frauen gemacht haben. Daher wurde über den Aktionstag der Frauen berichtet und nicht über den Aktionstag der Männer - weil den gab es nämlich nicht. ^^

(Sexuelle und allgemeine) Gewalt gegen Männer ist nicht zuletzt deswegen ein wenig besprochenes Thema, weil die Frauen inzwischen gelernt haben, darüber zu sprechen - Männer tun das fast nie. Sie schweigen es selbst tot. (Mir ist schon klar warum) - Aber das hat nichts mit Feminismus zu tun und nichts mit Diskriminierung. Außerdem ist es tatsächlich seltener. Beides. Die Männer die an den Folgen gewaltsamer Übergriffe gestorben sind, waren in den Medien als Thema keinen Deut "kleiner", als wenn es um Frauen gegangen wäre.

Frauendiskriminierung? Also ich war vor 10 Jahren schon Informatiker. Da klingelt bei mir das Telefon auf Arbeit, ich gehe ran "Hallo, Firma xyz, xxx" und erhalte folgende Antwort: "Ja hier ist... ich hätte gern den Herrn xxx gesprochen" Oder wenn ich Bereitschaftsdienst gemacht habe "Ja hier ist Firma ... können Sie mal bitte dem Techniker sagen, dass er uns dringend zurückrufen soll" (es war von Konzept her klar, dass das jeder in der Firma reihum mal hatte und dann halt an diesem Abend zuständig war) - Gern auch mehrfach von der gleichen Person. Aber deswegen jammere ich nicht über ein Problem der Gesellschaft, ich erklären dem Kunden am Telefon, dass entweder ich in dieser Nacht der Techniker bin oder er sein Problem um 3 Tage verschieben muss, dann hätte wieder ein männlicher Kollege Bereitschaft.

Das ist doch kein Problem der Gesellschaft sondern ein Problem von einigen Personen.

Ok - sprechen wir über Männerdiskriminierung - wo meinst Du denn gibt es welche? Vor allem so, dass das es ein gesellschaftliches Problem ist und nicht das Problem von ein paar Individuen?

Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist wirklich Reha von Gewaltopfern, da wird man als Frau vermutlich mehr unterstützt.

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15. Februar 2013 um 10:58
In Antwort auf konfuse

Die meisten Männer,
die Kritik am Feminismus üben, sind aber tatsächlich Frauenhasser. Man erkennt sie unter anderem daran, dass sie Wörter wie "Opfer-Abo" benutzen und behaupten, Jungs würden nur deshalb schlecht in der Schule abschneiden, weil Mädchen angeblich zu sehr gefördert werden...

Außerdem drehen sie es stets so hin wie sie es grade brauchen. Beispiel: Frau ist schwanger.

Reaktion 1: Die Böse! Die Schl****! Wie kann sie nur dem unschuldigen Mann ein Kind anhängen wollen? Die ist nur auf sein Geld aus und will sich auf seine Kosten ein faules Leben als Mutter machen!

Frau treibt ab.

Reaktion 2 : Die Böse! Wie kann sie nur so egoistisch sein, schließlich ist es ja auch sein Kind! Als Frau besitzt sie schließlich das Privileg, Leben schenken zu können.

Habe ich so ähnlich in einem Männer-Forum gelesen. Deine "Gegenbewegung" zum Feminismus existiert also bereits. Die Typen nennen sich wohl Maskulinisten und sind....

Da
gebe ich Dir voll recht!
Volkmar

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15. Februar 2013 um 11:17
In Antwort auf avarrassterne

^^
also der Valentinstag gestern war "einseitig", weil die Frauen einen weltweiten Aktionstag zum Thema Gewalt gegen Frauen gemacht haben. Daher wurde über den Aktionstag der Frauen berichtet und nicht über den Aktionstag der Männer - weil den gab es nämlich nicht. ^^

(Sexuelle und allgemeine) Gewalt gegen Männer ist nicht zuletzt deswegen ein wenig besprochenes Thema, weil die Frauen inzwischen gelernt haben, darüber zu sprechen - Männer tun das fast nie. Sie schweigen es selbst tot. (Mir ist schon klar warum) - Aber das hat nichts mit Feminismus zu tun und nichts mit Diskriminierung. Außerdem ist es tatsächlich seltener. Beides. Die Männer die an den Folgen gewaltsamer Übergriffe gestorben sind, waren in den Medien als Thema keinen Deut "kleiner", als wenn es um Frauen gegangen wäre.

Frauendiskriminierung? Also ich war vor 10 Jahren schon Informatiker. Da klingelt bei mir das Telefon auf Arbeit, ich gehe ran "Hallo, Firma xyz, xxx" und erhalte folgende Antwort: "Ja hier ist... ich hätte gern den Herrn xxx gesprochen" Oder wenn ich Bereitschaftsdienst gemacht habe "Ja hier ist Firma ... können Sie mal bitte dem Techniker sagen, dass er uns dringend zurückrufen soll" (es war von Konzept her klar, dass das jeder in der Firma reihum mal hatte und dann halt an diesem Abend zuständig war) - Gern auch mehrfach von der gleichen Person. Aber deswegen jammere ich nicht über ein Problem der Gesellschaft, ich erklären dem Kunden am Telefon, dass entweder ich in dieser Nacht der Techniker bin oder er sein Problem um 3 Tage verschieben muss, dann hätte wieder ein männlicher Kollege Bereitschaft.

Das ist doch kein Problem der Gesellschaft sondern ein Problem von einigen Personen.

Ok - sprechen wir über Männerdiskriminierung - wo meinst Du denn gibt es welche? Vor allem so, dass das es ein gesellschaftliches Problem ist und nicht das Problem von ein paar Individuen?

Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist wirklich Reha von Gewaltopfern, da wird man als Frau vermutlich mehr unterstützt.

Ja
Ich weis das sich die Männer auch selbst in weg stehen. Das ist einer der Punkte der mich so aufregt.
In den folgenden links hab gibts paar Beispiele für Männerdiskriminierung.
http://www.maennerdiskriminierung.at/

http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/

Ich bin halt der Einsicht das der Feminismus bei uns heutzutage nicht mehr gebraucht wird.
Wenn man schon für menschenrechte kämpft sollte das geschlechtsneutral sein. Immerhin schliesst der Feminismus die Männer systematisch aus und gibt denen praktisch für alles die schuld.

Außerdem wundert mich immer was für ein problem die Feministinnen mit Männern allgemein haben.
Lies mal in feministischen Foren, dir wird schnell auffallen das sie wenn überhaupt nur sehr abfällig über Männer reden.

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15. Februar 2013 um 11:29
In Antwort auf konfuse

Die meisten Männer,
die Kritik am Feminismus üben, sind aber tatsächlich Frauenhasser. Man erkennt sie unter anderem daran, dass sie Wörter wie "Opfer-Abo" benutzen und behaupten, Jungs würden nur deshalb schlecht in der Schule abschneiden, weil Mädchen angeblich zu sehr gefördert werden...

Außerdem drehen sie es stets so hin wie sie es grade brauchen. Beispiel: Frau ist schwanger.

Reaktion 1: Die Böse! Die Schl****! Wie kann sie nur dem unschuldigen Mann ein Kind anhängen wollen? Die ist nur auf sein Geld aus und will sich auf seine Kosten ein faules Leben als Mutter machen!

Frau treibt ab.

Reaktion 2 : Die Böse! Wie kann sie nur so egoistisch sein, schließlich ist es ja auch sein Kind! Als Frau besitzt sie schließlich das Privileg, Leben schenken zu können.

Habe ich so ähnlich in einem Männer-Forum gelesen. Deine "Gegenbewegung" zum Feminismus existiert also bereits. Die Typen nennen sich wohl Maskulinisten und sind....

Das stimmt nicht
Ich und auch meine Freundin sind der Ansicht das der Feminismus zumindest in Deutschland schon längst ausgedient hat.
Und weder ich noch sie sind Frauenhasser.

Ich finde Männer sollten sich emanzipieren und auch ggf. Kritik am Feminismus äussern können wenn dieser zu weit geht.

Das Buch "die gleichberetigungsfalle" solltet ihr euch mal näher anschauen. hab eine Kurzbeschreibung reingestellt.

"Vor einem Jahr wurde Monika Ebeling aus ihrem Amt der Gleichstellungsbeauftragten entlassen. Die Begründung: Sie habe sich zu viel für Männer engagiert. Monika Ebelings Geschichte erzeugte eine riesige mediale Resonanz, weil sie einen Nerv getroffen hat, der Menschen in der ganzen Republik und darüber hinaus bewegt: Gleichstellungspolitik heute darf Männer nicht ausschließen.

Frauen haben ihre Rechte errungen, nun werde es Zeit, sich vom Feinbild Mann der Feministinnen der ersten Stunde zu verabschieden, so Ebeling. Feminismus à la Alice Schwarzer habe ausgedient. Politik und Denkweisen müssen sich an die neuen Verhältnisse von Mann und Frau angleichen. Im Buch erzählt sie ihre Geschichte und übt Kritik an einem unzeitgemäßen Feminismus.


Monika Ebeling, geb. 1959, Diplom Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin mit Zusatzausbildung zur systemischen Familientherapeutin. Zunächst arbeitete sie in einer christlichen therapeutischen Wohngemeinschaft für drogenabhängige junge Männer. Später leitete sie eine Mutter-Kind-Kureinrichtung und eine kommunale Kindertagesstätte. Von 2008 bis 2011 war sie Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar."

Quelle des textes: http://www.herder.de/buecher/details?k_tnr=33195

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15. Februar 2013 um 12:33
In Antwort auf gawel_12478434

Ja
Ich weis das sich die Männer auch selbst in weg stehen. Das ist einer der Punkte der mich so aufregt.
In den folgenden links hab gibts paar Beispiele für Männerdiskriminierung.
http://www.maennerdiskriminierung.at/

http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/

Ich bin halt der Einsicht das der Feminismus bei uns heutzutage nicht mehr gebraucht wird.
Wenn man schon für menschenrechte kämpft sollte das geschlechtsneutral sein. Immerhin schliesst der Feminismus die Männer systematisch aus und gibt denen praktisch für alles die schuld.

Außerdem wundert mich immer was für ein problem die Feministinnen mit Männern allgemein haben.
Lies mal in feministischen Foren, dir wird schnell auffallen das sie wenn überhaupt nur sehr abfällig über Männer reden.

Mich wundert es immer
wo Bitte man(n) dieser Tage Feminismus sieht?

Ja gibt es. Gibt irgendwelche Männerhasserinnen und es gibt Männerhasser. Who Cares? Gibt auch Männer, die sehr abfällig über Frauen reden und es gibt Frauen, die sehr abfällig über Männer reden.

Ja na und? Lies mal hier im Forum, wie abfällig man über Borderliner wie mich redet. Was soll's, Idioten gibt es überall.

Wenn ich einen Sorgerechtsprozeß führen würde, würde sehr wahrscheinlich auch mein Mann das Sorgerecht erhalten. Wenn ich mich scheiden lassen würde, müsste auch ich Unterhalt zahlen, da würde auch sehr, sehr viel von meinem monatlichen Gehalt landen. Ist doch eigentlich recht logisch. Wenn ich das nicht möchte, sollte ich mich bemühen, dass meine Ehe hält oder nicht heiraten und keine Kinder haben. Ein Kind bedeutet lebenslange Verpflichtung und keine kleine. das weiß man vorher.

Männer verlieren oft bei Arbeitsplätzen gegen Frauen. Ebenso wie gegen alle anderen, die weniger Gehalt kriegen, für die es irgendwelche Fördermittel gibt oder eben bei allen anderen, wo die Firma andernfalls eins aus Dach kriegt. Natürlich. Was denkst Du denn?

Männer müssen zum Wehrdienst - schon mal Nachrichten gelesen / gesehen? Das ist vorbei. Da hat jemand die letzten Updates nicht gekriegt.

Ja, Frauen erzeugen mehr Mitleid. Die sind sozial mehr auf Zack, dafür logisch / rational weniger. Es sind mehr Männer Piloten, weil bei Frauen das räumliche Vorstellungsvermögen i.d.R. sehr viel weniger ausgeprägt ist. Es sind weniger Frauen Informatiker, weil das logik-basierte Denken weniger ausgeprägt ist. Dafür können sie besser mit den Wimpern klimpern. Sie können besser Streits schlichten, für Zusammenhalt einer Gemeinschaft sorgen und soziale Netzwerke (nein, ich mein nicht FB&co) intakt halten. Was haben die logischen Konsequenzen daraus denn bitte mit Diskriminierung zu tun???

Männer werden in den Medien oft als gewaltbereit hingestellt? Ja und sie werden oft als die Verkörperung von Kompetenz hingestellt, oft als die Verkörperung von Sicherheit hingestellt, von Wissen - usw. OMG ^^

Aber der totale Schenkelklopfer ist ja wohl das:

10) Männerdiskriminierung beim Erben:
Da Männer in der Regel eine kürzere Lebenserwartung haben, erben öfter Ehefrauen von den Ehemännern, als umgekehrt.

=> Nun, ich glaube, da werdet Ihr einen Diskriminierungsklage gegen Gott einreichen müssen

Also ernsthaft, man kann auch aus allem ein Problem machen. Meint selbstverständlich die "Frauendiskriminierung" auch.
Da ist meine Meinung leicht zusammengefasst: Luxusproblem und Jammern auf hohem Niveau. Wenn man nicht allein auf die Straße darf, nicht arbeiten gehen darf und damit zwangsläufig abhängig von anderen ist, nicht wählen darf oder sonstwas, DAS ist Diskriminierung. Darüber zu schimpfen, dass Frauen weniger verdienen als Männer oder Männer nicht so schön mit den Wimpern klimpern können vor Gericht, ist Jammern auf hohem Niveau.
Wo wir ja im Psychologieforum sind - beides ist psychologisch erklärbar. ganz ohne Diskriminierung.

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15. Februar 2013 um 12:59
In Antwort auf gawel_12478434

Ja
Ich weis das sich die Männer auch selbst in weg stehen. Das ist einer der Punkte der mich so aufregt.
In den folgenden links hab gibts paar Beispiele für Männerdiskriminierung.
http://www.maennerdiskriminierung.at/

http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/

Ich bin halt der Einsicht das der Feminismus bei uns heutzutage nicht mehr gebraucht wird.
Wenn man schon für menschenrechte kämpft sollte das geschlechtsneutral sein. Immerhin schliesst der Feminismus die Männer systematisch aus und gibt denen praktisch für alles die schuld.

Außerdem wundert mich immer was für ein problem die Feministinnen mit Männern allgemein haben.
Lies mal in feministischen Foren, dir wird schnell auffallen das sie wenn überhaupt nur sehr abfällig über Männer reden.

Also mal ehrlich
Männer und Frauen sind nicht gleich.

Das geht ganz sicher deutlich über den Unterschied zwischen Stecker und Dose hinaus.

Aus den Folgen und Konsequenzen und daraus, dass wir Menschlein an sich keinen unbegrenzt großen Horizont haben, ein Diskriminierungsdrama zu machen, ist ja wohl völlig überzogen. Sowohl für Männlein als auch für Weiblein.

Deine Sorgen möcht ich haben...

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15. Februar 2013 um 13:27
In Antwort auf avarrassterne

Mich wundert es immer
wo Bitte man(n) dieser Tage Feminismus sieht?

Ja gibt es. Gibt irgendwelche Männerhasserinnen und es gibt Männerhasser. Who Cares? Gibt auch Männer, die sehr abfällig über Frauen reden und es gibt Frauen, die sehr abfällig über Männer reden.

Ja na und? Lies mal hier im Forum, wie abfällig man über Borderliner wie mich redet. Was soll's, Idioten gibt es überall.

Wenn ich einen Sorgerechtsprozeß führen würde, würde sehr wahrscheinlich auch mein Mann das Sorgerecht erhalten. Wenn ich mich scheiden lassen würde, müsste auch ich Unterhalt zahlen, da würde auch sehr, sehr viel von meinem monatlichen Gehalt landen. Ist doch eigentlich recht logisch. Wenn ich das nicht möchte, sollte ich mich bemühen, dass meine Ehe hält oder nicht heiraten und keine Kinder haben. Ein Kind bedeutet lebenslange Verpflichtung und keine kleine. das weiß man vorher.

Männer verlieren oft bei Arbeitsplätzen gegen Frauen. Ebenso wie gegen alle anderen, die weniger Gehalt kriegen, für die es irgendwelche Fördermittel gibt oder eben bei allen anderen, wo die Firma andernfalls eins aus Dach kriegt. Natürlich. Was denkst Du denn?

Männer müssen zum Wehrdienst - schon mal Nachrichten gelesen / gesehen? Das ist vorbei. Da hat jemand die letzten Updates nicht gekriegt.

Ja, Frauen erzeugen mehr Mitleid. Die sind sozial mehr auf Zack, dafür logisch / rational weniger. Es sind mehr Männer Piloten, weil bei Frauen das räumliche Vorstellungsvermögen i.d.R. sehr viel weniger ausgeprägt ist. Es sind weniger Frauen Informatiker, weil das logik-basierte Denken weniger ausgeprägt ist. Dafür können sie besser mit den Wimpern klimpern. Sie können besser Streits schlichten, für Zusammenhalt einer Gemeinschaft sorgen und soziale Netzwerke (nein, ich mein nicht FB&co) intakt halten. Was haben die logischen Konsequenzen daraus denn bitte mit Diskriminierung zu tun???

Männer werden in den Medien oft als gewaltbereit hingestellt? Ja und sie werden oft als die Verkörperung von Kompetenz hingestellt, oft als die Verkörperung von Sicherheit hingestellt, von Wissen - usw. OMG ^^

Aber der totale Schenkelklopfer ist ja wohl das:

10) Männerdiskriminierung beim Erben:
Da Männer in der Regel eine kürzere Lebenserwartung haben, erben öfter Ehefrauen von den Ehemännern, als umgekehrt.

=> Nun, ich glaube, da werdet Ihr einen Diskriminierungsklage gegen Gott einreichen müssen

Also ernsthaft, man kann auch aus allem ein Problem machen. Meint selbstverständlich die "Frauendiskriminierung" auch.
Da ist meine Meinung leicht zusammengefasst: Luxusproblem und Jammern auf hohem Niveau. Wenn man nicht allein auf die Straße darf, nicht arbeiten gehen darf und damit zwangsläufig abhängig von anderen ist, nicht wählen darf oder sonstwas, DAS ist Diskriminierung. Darüber zu schimpfen, dass Frauen weniger verdienen als Männer oder Männer nicht so schön mit den Wimpern klimpern können vor Gericht, ist Jammern auf hohem Niveau.
Wo wir ja im Psychologieforum sind - beides ist psychologisch erklärbar. ganz ohne Diskriminierung.

Weist du...
...ich persönlich bin 21 Jahre alt, habe nie eine Frau geschlagen oder diskriminiert. Trotzdem werden in zeitschriften und fehrnsehr meist Frauen als Opfer "männlicher Gewalt" dargestellt.
Natürlich fühle ich mich von Feminismus angegriffen.

Ich frage mich eher warum es noch immer Frauen gibt die Feministinnen sind (gilt natürlich auch für Männer die sich als maskulisten bezeichnen)

Wäre eine Gesellschaft ohne diese hasser/hasserinnen nicht besser?

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15. Februar 2013 um 13:55
In Antwort auf gawel_12478434

Weist du...
...ich persönlich bin 21 Jahre alt, habe nie eine Frau geschlagen oder diskriminiert. Trotzdem werden in zeitschriften und fehrnsehr meist Frauen als Opfer "männlicher Gewalt" dargestellt.
Natürlich fühle ich mich von Feminismus angegriffen.

Ich frage mich eher warum es noch immer Frauen gibt die Feministinnen sind (gilt natürlich auch für Männer die sich als maskulisten bezeichnen)

Wäre eine Gesellschaft ohne diese hasser/hasserinnen nicht besser?

Weißt Du...
ich bin 37 Jahre alt, bin mit meinem Mann seit 15 Jahren zusammen, seit in paar Tagen 8 verheiratet. Trotzdem wird mir sofort gesagt, dass ich meinen Mann ständig bedrohen, hinauswerfen, emotional erpressen würde, dass ich keine Beziehung führen könnte, die länger als ein halbes Jahr geht und sofort nach neuen weißen Rittern suchen würde, sobald ich erwähne, dass ich Borderliner bin.
Im Fernsehn wird Selbstverletzung, auch von diesen Hobby-Psychotanten-Sendungen, in einer Art und Weise dargestellt, dass ich das große Speien kriege. Das ist teilweise an der Grenze zu gefährlichen Folgen für Betroffene, von dem Bild, das von uns in der Gesellschaft entsteht, mal ganz abgesehen.
Meine Mutter ist Zahnärztin. Diese werden in Zeitschriften und Fernsehn so dargestellt als hätten sie jedes Jahr ein neues und ganz dickes Auto, würden die Patienten ohne Rücksicht auf deren Interessen abzocken usw.

Das ist keine Diskriminierung sondern die menschliche Natur.
Nein, eine Gesellschaft wäre ohne so etwas nicht besser. Denn so lange die Gesellschaft aus Menschen besteht und nicht aus Göttern wird das immer so bleiben.

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15. Februar 2013 um 14:16
In Antwort auf avarrassterne

Weißt Du...
ich bin 37 Jahre alt, bin mit meinem Mann seit 15 Jahren zusammen, seit in paar Tagen 8 verheiratet. Trotzdem wird mir sofort gesagt, dass ich meinen Mann ständig bedrohen, hinauswerfen, emotional erpressen würde, dass ich keine Beziehung führen könnte, die länger als ein halbes Jahr geht und sofort nach neuen weißen Rittern suchen würde, sobald ich erwähne, dass ich Borderliner bin.
Im Fernsehn wird Selbstverletzung, auch von diesen Hobby-Psychotanten-Sendungen, in einer Art und Weise dargestellt, dass ich das große Speien kriege. Das ist teilweise an der Grenze zu gefährlichen Folgen für Betroffene, von dem Bild, das von uns in der Gesellschaft entsteht, mal ganz abgesehen.
Meine Mutter ist Zahnärztin. Diese werden in Zeitschriften und Fernsehn so dargestellt als hätten sie jedes Jahr ein neues und ganz dickes Auto, würden die Patienten ohne Rücksicht auf deren Interessen abzocken usw.

Das ist keine Diskriminierung sondern die menschliche Natur.
Nein, eine Gesellschaft wäre ohne so etwas nicht besser. Denn so lange die Gesellschaft aus Menschen besteht und nicht aus Göttern wird das immer so bleiben.

...
dazu kann ich nichts sagen. ich kenne mich nicht mit dem boarderline Syndrom aus.

Klar klingt es utopisch wenn man vordert das Menschengruppen vorurteilslos und harmonisch miteinander auskommen sollen. trotzdem wäre es doch gut wenn sich jeder mal ehrlich und objektiv mit den anderen auseinandersetzt.

Ich wollte dieses Thema ja nur aufgreifen da ich selbst festgestellt das wohl jede Kritik am Feminismus offenbar verpönt ist. Ich zweifle daran das es sich unter diesen Umständen gesund entwickelt.

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15. Februar 2013 um 14:45

Man darf nicht ...?
Sonst was... ?
Denkt irgendwer irgendwas über Dich? Das geschieht mit jedem Wort was Du sagst und mit jedem erwarteten Wort, was Du nicht sagst.
Hat Dich jemand nicht lieb? Will Dich jemand dafür angreifen? Ja, such irgendwie random eine beliebige These, Ansicht, Meinung und vertritt die in 3 verschiedenen Foren und Du wirst das gleiche erleben. Ganz egal was es ist.
Landest Du in irgendeiner Schublade bei irgendwem? Verrate mir mal, wie man *nicht* bei irgendwem in einer Schublade landet.

Das ist kein Problem, das ist die Realität.
Hat gar nichts mit Diskriminierung, Feminismus oder sonstwas zu tun.
Mach 'ne Peti an Gott, die Blueprints für seine Menschlein sind buggy ^^

Ernstlich, plusterst Du das nicht bissl sehr auf mit "Sprech- und Denkverbot" usw?

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15. Februar 2013 um 14:54
In Antwort auf gawel_12478434

...
dazu kann ich nichts sagen. ich kenne mich nicht mit dem boarderline Syndrom aus.

Klar klingt es utopisch wenn man vordert das Menschengruppen vorurteilslos und harmonisch miteinander auskommen sollen. trotzdem wäre es doch gut wenn sich jeder mal ehrlich und objektiv mit den anderen auseinandersetzt.

Ich wollte dieses Thema ja nur aufgreifen da ich selbst festgestellt das wohl jede Kritik am Feminismus offenbar verpönt ist. Ich zweifle daran das es sich unter diesen Umständen gesund entwickelt.

Hm
ich warte ja ein bißchen darauf, dass ich jetzt auch unter "verpönen" falle
Woraus schließt Du bitte, dass Du Kritik am Feminismus "nicht äußern kannst"? Stehst Du unter einem Bann, dass Du die Worte nicht herausbringst? Verlierst Du Deinen Job, besteht Gefahr für Dich und Deine Familie?

Du kennst Dich mit Borderline nicht aus, ja macht nichts, es genügt, wenn Du lesen kannst, um zu sehen, was hier pauschal jedem Borderliner unterstellt wird.

Es ist - rein psychologisch betrachtet - nicht möglich, dass sich jeder ehrlich und objektiv mit jedem anderen auseinandersetzt. Das mag vielleicht beim Dalai Lama klappen, aber die Anzahl der Menschen auf dieser Welt, die dazu überhaupt fähig wären, ist garantiert allerhöchstens dreistellig.

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15. Februar 2013 um 14:59

@ fenris85
guter beitrag. Genau so sehe ich das auch und kenne auch weitere Leute die das so sehen.
Stellt sich die frage warum uns unseren männlichen politiker so schlecht vertreten und im stich lassen. (z.B. beschneidungsgesetz/ Quoten für Frauen in Politik und Industrie)

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15. Februar 2013 um 15:01
In Antwort auf avarrassterne

Hm
ich warte ja ein bißchen darauf, dass ich jetzt auch unter "verpönen" falle
Woraus schließt Du bitte, dass Du Kritik am Feminismus "nicht äußern kannst"? Stehst Du unter einem Bann, dass Du die Worte nicht herausbringst? Verlierst Du Deinen Job, besteht Gefahr für Dich und Deine Familie?

Du kennst Dich mit Borderline nicht aus, ja macht nichts, es genügt, wenn Du lesen kannst, um zu sehen, was hier pauschal jedem Borderliner unterstellt wird.

Es ist - rein psychologisch betrachtet - nicht möglich, dass sich jeder ehrlich und objektiv mit jedem anderen auseinandersetzt. Das mag vielleicht beim Dalai Lama klappen, aber die Anzahl der Menschen auf dieser Welt, die dazu überhaupt fähig wären, ist garantiert allerhöchstens dreistellig.

Also mal so zum Beispiel....
Also wenn es sich wirklich um einen Borderline-Fall handelt dann kannst du regelrecht froh sein daß sie Schluss gemacht hat.

Glaub mir.

Denn das was du jetzt an Trennungsschmerzen erleidest ist ncoh gar nichts zu dem was dich langfristig mit einer (echten!) Borderlinerin erwarten würde.

**********************

Borderliner haben immer Recht, haben nie Einsicht und schieben ihre Gestörtheit auf andere.

******************

Verständnis?

Für die Gestörten, die nur an sich denken und andere benutzen? Die baden so sehr in ihrem Selbstmitleid, das sie dann mit Drogen und Suff kompensieren und anderen die Schuld dafür geben, dass sie sich selbst nicht unter Kontrolle haben.
********************
Borderliner gehören in die Klapse gesperrt, sie sind eine Zumutung für ihr ganzes soziales Umfeld. lg,


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15. Februar 2013 um 15:11
In Antwort auf avarrassterne

Hm
ich warte ja ein bißchen darauf, dass ich jetzt auch unter "verpönen" falle
Woraus schließt Du bitte, dass Du Kritik am Feminismus "nicht äußern kannst"? Stehst Du unter einem Bann, dass Du die Worte nicht herausbringst? Verlierst Du Deinen Job, besteht Gefahr für Dich und Deine Familie?

Du kennst Dich mit Borderline nicht aus, ja macht nichts, es genügt, wenn Du lesen kannst, um zu sehen, was hier pauschal jedem Borderliner unterstellt wird.

Es ist - rein psychologisch betrachtet - nicht möglich, dass sich jeder ehrlich und objektiv mit jedem anderen auseinandersetzt. Das mag vielleicht beim Dalai Lama klappen, aber die Anzahl der Menschen auf dieser Welt, die dazu überhaupt fähig wären, ist garantiert allerhöchstens dreistellig.

Es geht nicht um mich
Journalisten und Politiker "dürfen" sich auch nicht feminismus-kritisch äußern. Solche beiträge werden von der Frauen Lobby sofort als antifeministisch abgetan und verboten.

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15. Februar 2013 um 15:47
In Antwort auf gawel_12478434

@ fenris85
guter beitrag. Genau so sehe ich das auch und kenne auch weitere Leute die das so sehen.
Stellt sich die frage warum uns unseren männlichen politiker so schlecht vertreten und im stich lassen. (z.B. beschneidungsgesetz/ Quoten für Frauen in Politik und Industrie)

Meine Fresse
Du brauchst Politiker, um Dich als Mann zu fühlen?

Ihr Kerle habt doch alle Angst vor Euren Müttern und anderen Weibern. Gesteht Euch das mal ein, dann könnt Ihr Frauen auch anders ggü treten.

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15. Februar 2013 um 15:50


wie benotet ein Lehrer ein Kind mit Übergewicht, wenn er das ganz schlecht findet?
Wie stempeln Mädchen heute zuweilen Menschen mit Übergewicht ab?
Ist das ein Sprech- und Denkverbot?

Was ist die generelle Meinung in den Medien, wenn ein Polikter sagt, dass Politiker zu wenig verdienen? Die Aberkennung eines Doktortitels vielleicht nichts tragisches ist? Arbeitslose nur faul sind?
Ist das ein Sprech- und Denkverbot? Nö, es ist einfach ein "taugt nicht zum Einschleimen".

Was passiert mit meiner beruflichen Existenz, wenn ich sagen würde, dass Feministinnen nur frigide Paranoiker sind? Nichts vermute ich mal ^^ Wenn ich sage, dass wir Frauen vor Richtern vielleicht besser dastehen, wenn wirs darauf anlegen? Dass wir wesentlich besser manipulieren und andere beeinflussen können als Männer? Nichts vermute ich mal ^^
Mit meiner gesellschaftlichen Existenz - mir fällt beim besten Willen nichts ein, was das ändern würde?

Was passiert mit Kommentaren in (Zeitungs-) Foren usw. - das gleiche was mit allen Meinungen passiert, die demjenigen, der entscheidet, zu klug die falsche Meinung vertreten, negative Folgen für dem, dem er Loyalität schuldet befürchten lassen oder sonstwen der das Wort "Rechtsanwalt" sagt. In welcher Welt lebst Du denn? Immer noch: Medien müssen sich verkaufen, nicht die Welt verbessern. Medien, die die Welt verbessern, schaffen es mit Glück zum Nischenprodukt, nicht mehr. Wie das Wort schon sagt: Das taugt nicht zum Generalkonzept. Dass sich etwas nicht verkauft oder den Verkauf schädigt, hat aber nichts mit einem "Denkverbot" zu tun.

Angriffsdrohungen hatte ich durch meine Forenbeiträge auch schon. Paar mal, es passiert schon gelegentlich, dass ich wem auf die Füße trete Da leite ich jetzt nicht grad ein Denkverbot ab. ^^

Das ist alles eher ein "verkauft sich nicht" als ein "Denkverbot". Dass ein Mensch sich entscheidet, lieber das zu tun, was sich gut verkauft, heißt doch nicht, dass ihm jemand verbietet, zu denken oder zu sprechen. Es ist eine Entscheidung für den Publikumspreis statt der eigenen Meinung. Jeder wie er mag.

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15. Februar 2013 um 15:59


und das von dir *gröl*

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15. Februar 2013 um 16:17
In Antwort auf jimmie_12936125

Meine Fresse
Du brauchst Politiker, um Dich als Mann zu fühlen?

Ihr Kerle habt doch alle Angst vor Euren Müttern und anderen Weibern. Gesteht Euch das mal ein, dann könnt Ihr Frauen auch anders ggü treten.

Nein
das hab ich nicht gesagt. mich wundert es halt wie sich die Männer selbst abschaffen mit den inkompetenten Politikern.

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15. Februar 2013 um 16:24
In Antwort auf gawel_12478434

Nein
das hab ich nicht gesagt. mich wundert es halt wie sich die Männer selbst abschaffen mit den inkompetenten Politikern.

Weil die ALLE
ein Frauenproblem haben!
Weil sie Muttersöhnchen und Waschlappen sind.

Man muss sich eine eigene, authentische Persönlichkeit zulegen, dann braucht man keine Vorbilder und muss sich über nichts und niemanden definieren oder sich identifizieren.

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15. Februar 2013 um 16:28
In Antwort auf avarrassterne


wie benotet ein Lehrer ein Kind mit Übergewicht, wenn er das ganz schlecht findet?
Wie stempeln Mädchen heute zuweilen Menschen mit Übergewicht ab?
Ist das ein Sprech- und Denkverbot?

Was ist die generelle Meinung in den Medien, wenn ein Polikter sagt, dass Politiker zu wenig verdienen? Die Aberkennung eines Doktortitels vielleicht nichts tragisches ist? Arbeitslose nur faul sind?
Ist das ein Sprech- und Denkverbot? Nö, es ist einfach ein "taugt nicht zum Einschleimen".

Was passiert mit meiner beruflichen Existenz, wenn ich sagen würde, dass Feministinnen nur frigide Paranoiker sind? Nichts vermute ich mal ^^ Wenn ich sage, dass wir Frauen vor Richtern vielleicht besser dastehen, wenn wirs darauf anlegen? Dass wir wesentlich besser manipulieren und andere beeinflussen können als Männer? Nichts vermute ich mal ^^
Mit meiner gesellschaftlichen Existenz - mir fällt beim besten Willen nichts ein, was das ändern würde?

Was passiert mit Kommentaren in (Zeitungs-) Foren usw. - das gleiche was mit allen Meinungen passiert, die demjenigen, der entscheidet, zu klug die falsche Meinung vertreten, negative Folgen für dem, dem er Loyalität schuldet befürchten lassen oder sonstwen der das Wort "Rechtsanwalt" sagt. In welcher Welt lebst Du denn? Immer noch: Medien müssen sich verkaufen, nicht die Welt verbessern. Medien, die die Welt verbessern, schaffen es mit Glück zum Nischenprodukt, nicht mehr. Wie das Wort schon sagt: Das taugt nicht zum Generalkonzept. Dass sich etwas nicht verkauft oder den Verkauf schädigt, hat aber nichts mit einem "Denkverbot" zu tun.

Angriffsdrohungen hatte ich durch meine Forenbeiträge auch schon. Paar mal, es passiert schon gelegentlich, dass ich wem auf die Füße trete Da leite ich jetzt nicht grad ein Denkverbot ab. ^^

Das ist alles eher ein "verkauft sich nicht" als ein "Denkverbot". Dass ein Mensch sich entscheidet, lieber das zu tun, was sich gut verkauft, heißt doch nicht, dass ihm jemand verbietet, zu denken oder zu sprechen. Es ist eine Entscheidung für den Publikumspreis statt der eigenen Meinung. Jeder wie er mag.

Esther Vilar
http://www.amazon.de/dressierte-Mann-polygame-Geschlecht-Dressur/dp/3423361344/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1360942076&sr=8-1

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16. Februar 2013 um 9:26
In Antwort auf jimmie_12936125

Weil die ALLE
ein Frauenproblem haben!
Weil sie Muttersöhnchen und Waschlappen sind.

Man muss sich eine eigene, authentische Persönlichkeit zulegen, dann braucht man keine Vorbilder und muss sich über nichts und niemanden definieren oder sich identifizieren.

Du verstehst wohl nicht..
..ich wollte ansprechen das gesellschaftlich die Männer immer mehr abbauen.
Woran liegt das?
-Frauen/Mädchen Förderung
-Frauen ständig als Opfer zu inszinieren
-Feminismus wird noch immer unterstützt und darf nicht öffentlich kritisiert werden
-Feminismuskritiker werden meist einfach als frauenfeindlich abgestempelt, damit sie keiner mehr beachtet

Da kann man doch verlangen das es endlich mal echte Gleichheit gibt. Aber solange es eine feministische Frauen Lobby gibt und die Männer sich nicht trauen das öffentlich zu sagen wird sich auch nichts ändern.

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