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Gedichte schreiben und lesen

19. Oktober 2016 um 22:57 Letzte Antwort: 19. Oktober 2016 um 22:57

Bleierne Feder. In einem tintenfass die Feder getränkt Sie langsam über dem Papier sich senkt. Die worte Aus der Luft gegriffen Und ins Herz geschlossen. Tausende tränen Sind bei diesen Gedichten schon geflossen. Tränen vor Freude Tränen aus leid. Die Feder Scheint manchmal aus blei zu sein Doch dann fällt vom Herzen Dieser große Stein. Wort für Wort Wird es leichter Mein emsiges Herz. Ein Moment lang Sitzt er so tief Ist doch vergessen der Schmerz. Es scheint Als stünde die Welt Ruhig und still. Diese ruhe vor dem Sturm Das ist es was ich erreichen will. Es ist Als sei ich gefangen In anderen Welt. In einem tintenfass Steht sie nun Die Feder aus blei. Wartet darauf Welches Wort Ihr sanftester Flug wohl sei. Ein Wort Zu schreiben Ohne Trauer ohne Schmerz. Das berührt auch Der bleiernen Feders Herz.

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19. Oktober 2016 um 22:57

Bleierne Feder. In einem tintenfass die Feder getränkt Sie langsam über dem Papier sich senkt. Die worte Aus der Luft gegriffen Und ins Herz geschlossen. Tausende tränen Sind bei diesen Gedichten schon geflossen. Tränen vor Freude Tränen aus leid. Die Feder Scheint manchmal aus blei zu sein Doch dann fällt vom Herzen Dieser große Stein. Wort für Wort Wird es leichter Mein emsiges Herz. Ein Moment lang Sitzt er so tief Ist doch vergessen der Schmerz. Es scheint Als stünde die Welt Ruhig und still. Diese ruhe vor dem Sturm Das ist es was ich erreichen will. Es ist Als sei ich gefangen In anderen Welt. In einem tintenfass Steht sie nun Die Feder aus blei. Wartet darauf Welches Wort Ihr sanftester Flug wohl sei. Ein Wort Zu schreiben Ohne Trauer ohne Schmerz. Das berührt auch Der bleiernen Feders Herz.

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