Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Vergewaltigung und sexueller Missbrauch

Freundin als Kind vergewaltigt, wie soll ich mich verhalten??

20. April 2011 um 15:17 Letzte Antwort: 30. April 2011 um 16:21

Meine Freundin wurde mit ca. 12 Jahren vergewaltigt. Ich habe sie als starke und selbstbewusste Frau kennegelernt, musste aber erfahren, dass dies ein zweites Schutzgesicht für den Job ist. In den Ferien (kurz bevor wir definitiv zusammengekommen sind) hat sie mir von dem Vorfall in ihrer Kindheit erzählt, ich wusste nicht was ich sagen sollte.

Leider ist das nicht alles Leid, dass sie mit ihren 22 Jahren bisher erleiden musste, von 16-21 hatte sie eine traumatische Beziehung mit ihrem Ex-Freund. Er hat sie geschlagen (sie weiss nicht dass ich Bescheid weiss) und sie hat alles für ihn gemacht, weil sie in wie vergöttert hat.

Nun, sie hat mit ihm abgeschlossen und mit mir eine Beziehung in Angriff genommen. Das Problem ist, ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll, sie hat so extreme Verhaltensweisen die viel, sehr viel Verständnis des Partners brauchen und einem enorm viel Energie rauben können. Der Sex ist im Moment irgendwie gar kein Thema, ich habe nicht mal mehr das Vertrauen Andeutungen zu machen, aus Angst abgeblockt zu werden. Dies ist ein schwieriger Punkt, die "Gefühlslosigkeit" die für einen Partner schrecklich sein können, wie soll ich mich verhalten?? Manchmal kann ich sie nicht mal in den Arm nehmen, einen Kuss geben, schon das ist zu viel. Sie stürzt sich in ihren Job und ist dort stark und sicher, mit ihrem zweiten Gesicht.

Ich liebe sie über alles und habe mich entschieden diese Beziehung zu führen, bräuchte einfach ein wenig Tipps von euch, vielleicht von jemandem der in einer ähnlichen Situation ist oder eine Frau, die ähnliches durchlebt hat bzw. durchlebt (was ich natürlich zu tiefst bedaure)

Danke und bis bald...

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20. April 2011 um 18:16

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Dürft auch ruhig schreiben, wenn ihr nicht in einer solchen Situation seit, jeder Rat kann hilfreich sein...

Danke

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21. April 2011 um 0:24

Nicht unbekannt
danke für die links, werde mich einmal ein wenig durchlesen und schauen ob ich gewisse punkt für mich herauspicken kann.

es ist nicht das erste mal, dass ich das in diese richtung höre, auch nein sagen lernen zu müssen. ich habe ein sehr gutes verhältnis zu ihrer mutter und hatte schon lange gespräche über diese ganze geschichte usw., sie ist für mich wie eine therapeutische vertrauensperson. wie meinst du das aber genau mit der Grenze setzen und dem thematisieren? Für sie sind die Gespräche mit ihrer Mutter die therapeutische Betreuung, ich finde aber im Moment wäre eine externe Person wahrscheinlich keine schlechte Sache, kann mir aber wirklich überhaupt nicht und da übertreibe ich nicht, vorstellen, dass sie sich einer Therapie annehmen würde. Dies mit dem ergehen lassen hat sie mal erwähnt, als ich über das Thema Sex gesprochen habe. Sie hat nur so gesagt, ja ich kann schon so tun als ob, dass wir mehr Sex haben usw., dass ist aber eigentlich nicht dass was ich will. Ich musste lernen, dass ich diese ganzen Abweisungen und dieses Abblocken nicht an mich persönlich gerichtet ist, bin aber glaube ich auf dem guten Weg ein verständnisvoller Partner für sie zu werden.

Der Job bedeutet für sie alles, sie würde alles und da übertreibe ich wiederum nicht, wirklich alles zurücklassen um im Job sich durchzusetzen. Sie hat sich das so hart erarbeitet und irgendwie verstehe ich die ganzen Zusammenhänge mit den Sachen aus der Vergangenheit immer wie mehr, ich weiss einfach nicht, wie ich einen Schritt vorwärts machen kann, so dass wir vielleicht ein wenig eine "lockerere" Beziehung haben, wo sie sich gefühlsmässig nicht so unter Druck fühlt?! Meinst du, dass das in dieser Situation der richtige Weg sein könnte? Hast du mir einen Tipp noch zum Thema Sex, wie soll ich diese Sache angehen? Es ist jetzt schon über einen Monat her seit dem letzten Mal, was eigentlich für mich nicht ein überdimmensionales Problem darstellt weil ich sie liebe und Verständnis habe. Aber andererseits habe ich auch meine Bedürfnisse und würde die gerne mit ihr teilen, ich weiss auch, dass sie grundsätzlich Sex sehr gerne mag, seit der Job sie aber wieder voll im Griff hat, die Lust komplett verloschen ist. Wir hatten zu Beginn unserer Beziehung einen guten Monat zusammen Ferien, das war die tollste Zeit meines Lebens, die Wochen danach dafür der Horror.

Momentant schaue ich auch mehr für mich, so dass ich mich gut und sicher fühle, damit ich ihr dieses Gefühl weiter geben kann. Ich halte mich vornehm zurück und überlasse es eigentlich ihr, wieviel Kontakt sie haben will und wie extrem.

Ich hoffe, dass ist der richtige Weg....

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21. April 2011 um 14:15

Geduld und Vertrauen
Erstmal möchte ich mich bei dir bedanken, dass du dir diese Zeit nimmst und deine Erfahrungen und das Erlebte weiterzugeben.

Diese Mischung aus Verständnis und Selbstverleumdung ist am Anfang enorm schwierig zu finden. Als ich begriffen habe, dass dieses Verhalten mit ihrer Vergangenheit usw. zusammenhängt, versuchte ich alles um sie zufrieden zu stellen und vernachlässigte mich selber. Ich wurde verletzlich und hatte grosse Angst Fehler zu machen, die sich dann extrem in ihrem Verhalten niederspiegeln würden. Diese Emotionnen von einem Partner sind für jemanden der so etwas erlebt hat extrem schwierig, den sie wusste gar nicht wie damit umgehen wenn ich verzweifelt war, Tränen in den Augen hatte usw... Zum Glück habe ich begriffen, dass ich selbst mit mir im Reinen sein muss und sicher auf beiden Beinen stehen muss, um für sie einen verständnisvollen und sicheren Partner zu sein.

Das Problem liegt halt auch noch darin, dass das Vertrauen zueinander noch nicht so stark ist. Es geht dabei nicht um die Eifersucht usw, obwohl sie extrem Mühe hat wenn ich mit Kolleginnen Kontakt habe, dass wird sicher aber erst mit der Zeit legen. Das Problem im Moment ist mehr, dass sie ihre persönlichen Problem, ihr täglisches Empfinden, alldas was für mich eigentlich wichtig wäre zu wissen, damit ich mich auch ein wenig darauf vorbereiten und einstellen kann, will und kann sie nicht mit mir besprechen. Also gegenüber mir ist sie enorm "kalt" und es kommen keine persönlichen Dinge von ihr.

In Bezug auf die Therapie und ihre Mutter, kann ich dir sagen, dass sie eine therapeutische Ausbildung hat, ich weis nicht genau in welche Richtung aber sie ist mehrfach ausgebidet und hat mir eben aich schon sehr geholfen. Sie reden einmal in der Woche zusammen, ich glaube für sie ist das die therapeutische Sitzung. Es ist wirklich so, dass ihre Mutter oft besser weiss, warum und aus welchem Grund sie sich in einer gewissen Situation so verhalten hat, da sie sie einfach auswendig kennt.

Ich weiss nicht recht wegen dem Thema Sex...Bevor ihr neuer Job wieder angefangen hat, also in diesem Monat war alles perfekt, sogar mehr als ich erwartet hatte. Kaum hat sie zu arbeiten begonnen, stellte sich dies ein. Unter der Woche ist eigentlich gar nichts zu machen und Wochenende hat es nur selten geklappt. Sie schaltet einfach total um und konzentriert sich nur auf die Arbeit. Damit wir über dieses Thema sprechen können und sie mir offen sagen kann, wie es aussieht in ihr, braucht es glaube ich noch viel Zeit....

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21. April 2011 um 23:25

Hilfe suchen
wird deine Freundin psychologisch betreut?

Es hört sich ganz so an als sei sie schwer psychisch krank und ich rate dir sie dringend dazu zu überreden sich Hilfe zu holen. Denn in ihrem jetzigen Zustand wird niemand von euch glücklich werden.

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22. April 2011 um 10:52
In Antwort auf

Hilfe suchen
wird deine Freundin psychologisch betreut?

Es hört sich ganz so an als sei sie schwer psychisch krank und ich rate dir sie dringend dazu zu überreden sich Hilfe zu holen. Denn in ihrem jetzigen Zustand wird niemand von euch glücklich werden.

Gespräche mit Mutter
Ich weiss nicht genau ob sie nach dem Vorfall betreut wurde usw...die Mutter hat eine solche Ausbildung und spricht mit ihr wöchentlich. Wie unten schon geschrieben, bin ich mir einfach nicht sicher ob das wirklich etwas bringt, eine externe Person wäre evtl. nicht das Schlechteste. Sie flüchtet zur Zeit wirklich in ihren Job und würde alles links liegen lassen wenn es nötig wäre. (Wir sind erst 4 Monate zusammen wäre noch anzufügen)

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23. April 2011 um 0:40
In Antwort auf

Geduld und Vertrauen
Erstmal möchte ich mich bei dir bedanken, dass du dir diese Zeit nimmst und deine Erfahrungen und das Erlebte weiterzugeben.

Diese Mischung aus Verständnis und Selbstverleumdung ist am Anfang enorm schwierig zu finden. Als ich begriffen habe, dass dieses Verhalten mit ihrer Vergangenheit usw. zusammenhängt, versuchte ich alles um sie zufrieden zu stellen und vernachlässigte mich selber. Ich wurde verletzlich und hatte grosse Angst Fehler zu machen, die sich dann extrem in ihrem Verhalten niederspiegeln würden. Diese Emotionnen von einem Partner sind für jemanden der so etwas erlebt hat extrem schwierig, den sie wusste gar nicht wie damit umgehen wenn ich verzweifelt war, Tränen in den Augen hatte usw... Zum Glück habe ich begriffen, dass ich selbst mit mir im Reinen sein muss und sicher auf beiden Beinen stehen muss, um für sie einen verständnisvollen und sicheren Partner zu sein.

Das Problem liegt halt auch noch darin, dass das Vertrauen zueinander noch nicht so stark ist. Es geht dabei nicht um die Eifersucht usw, obwohl sie extrem Mühe hat wenn ich mit Kolleginnen Kontakt habe, dass wird sicher aber erst mit der Zeit legen. Das Problem im Moment ist mehr, dass sie ihre persönlichen Problem, ihr täglisches Empfinden, alldas was für mich eigentlich wichtig wäre zu wissen, damit ich mich auch ein wenig darauf vorbereiten und einstellen kann, will und kann sie nicht mit mir besprechen. Also gegenüber mir ist sie enorm "kalt" und es kommen keine persönlichen Dinge von ihr.

In Bezug auf die Therapie und ihre Mutter, kann ich dir sagen, dass sie eine therapeutische Ausbildung hat, ich weis nicht genau in welche Richtung aber sie ist mehrfach ausgebidet und hat mir eben aich schon sehr geholfen. Sie reden einmal in der Woche zusammen, ich glaube für sie ist das die therapeutische Sitzung. Es ist wirklich so, dass ihre Mutter oft besser weiss, warum und aus welchem Grund sie sich in einer gewissen Situation so verhalten hat, da sie sie einfach auswendig kennt.

Ich weiss nicht recht wegen dem Thema Sex...Bevor ihr neuer Job wieder angefangen hat, also in diesem Monat war alles perfekt, sogar mehr als ich erwartet hatte. Kaum hat sie zu arbeiten begonnen, stellte sich dies ein. Unter der Woche ist eigentlich gar nichts zu machen und Wochenende hat es nur selten geklappt. Sie schaltet einfach total um und konzentriert sich nur auf die Arbeit. Damit wir über dieses Thema sprechen können und sie mir offen sagen kann, wie es aussieht in ihr, braucht es glaube ich noch viel Zeit....

Bin am ende
sie hat schluss gemacht....

sei noch nicht so weit sich helfen zu lassen

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23. April 2011 um 11:21

....
Jetzt wo ich wirklich langsam begriffen habe um was das es geht und das dies alles mit diesem Vorfall in der Kindheit zusammenhängt, ist fertig...

Schlussendlich verstehe ich sie eigentlich schon und muss akzeptieren, dass sie einfach noch nicht so weit ist, sich von jemandem helfen zu lassen. Ich habe gehofft, dass sie mit mir an meiner Seite die Chance jetzt nutzen möchte, beim Job zurückschraubt und sich professionell und intensiv helfen lassen würde. Diese Hoffnung werde ich sicher nicht einfach verdrängen, ich werde sie mit mir tragen so lange es für mich stimmt.

Es ist hart jemanden zu verlieren, ohne eine Schuld zu tragen. Kein Fremdgehen, keine Gewalt, nichts dergleichen was zu einer Trennung führen hätte können. Ich liebe sie, sie liebt mich....nur ist sie noch nicht bereit und genug stark um zu wissen, dass sie Hilfe braucht.

Werde mich irgendwie da durch bringen....Danke für deine Beistand

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27. April 2011 um 18:06
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Dürft auch ruhig schreiben, wenn ihr nicht in einer solchen Situation seit, jeder Rat kann hilfreich sein...

Danke

Vieleicht hilft es dir........
Hallo, also zu erst einmal tut mir das Leid für dich das deine Freundin mit dir Schluss gemacht hat! Also ich habe sehr lange gebraucht um den Missbrauch zu verarbeiten, und immer, wenn ich jemanden getroffen habe denn ich wirklich mochte und lieben gelernt hat, habe ich mit ihm/ ihr Schluss gemacht. Heute weiß ich das ich das aus Selbstschutz getan habe und ich einfach angst hatte das sie erfahren was mit mir los ist, selbstverständlich wussten sie es aber ich hatte angst mit ihnen irgendwann einmal über Details reden zu müssen. Ich dachte mir das ich lieber mit ihnen Schluss machen und mir und auch ihnen die Qualen und die lange Arbeit erspare. Sich den Menschen zu öffnen,der einen etwas bedeutet kann sehr qualvoll und beängstigend sein, deswegen habe auch ich immer mit meinen Partnern nach einer gewissen zeit Schluss gemacht. Ich weiß erst jetzt mit (23) was es heißt wirklich zu lieben und sich zu öffnen. ..:.........Na ja einfach mal so dahin geschrieben ...vielleicht gibt es ja doch noch Hoffnung irgendwann für euch ich wünsche es dir

Lieben Gruß Shaan

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30. April 2011 um 13:55

...
Ich kann dir leider oder gott sei dank keinen rat geben aus der sicht einer frau die auch vergewaltigt wurde, da ich das leid nicht erfahren habe..aber mein gesunder menschen verstand sagt mir dass du mit deiner Liebe ganz viel machen kannst du brauchst geduld. Für sie bedeutet es wahrscheinlich dich zu umarmen, eine muss sache..wie auf einer to-do liste...wahrscheinlich ähnilch wie im job..einfach abgehackt und damit hats sich..Ich denke,es ist ganz schwer auch nachzuvollziehn, was sie durchmachen musste und ich denke dass sie lange zeit und vllt.immernoch dieses schuldgefühl mit sich rumträgt, dass sie sich alles selbst eingebrockt hat,was aufkeinen fall stimmt. Sie kommt mit der nähe nicht klar,weil ich denke dass alles wiederhoch kommt,dass sie sich nicht aus deinen armen befreien kann,wie sie es vllt.damals nicht tun konnte..das hat ncihts mit dir zu tun..Es ist schwer,aber mit viel reden und ihr auch sagen und vorallem ehrlich sein..dass du ihr nicht weh tun möchtest und das ihr zeit habt..das ist aus meiner sicht sehr wichtig..denn sie lebt denke ich mit einem ständigen zwang. Das mit einer Therapie wäre aufjedenfall notwendig,falls sie ncoh keine hatte..versuch es einfach mal..und gib nicht so schnell auf.. lg

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30. April 2011 um 16:21
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...
Ich kann dir leider oder gott sei dank keinen rat geben aus der sicht einer frau die auch vergewaltigt wurde, da ich das leid nicht erfahren habe..aber mein gesunder menschen verstand sagt mir dass du mit deiner Liebe ganz viel machen kannst du brauchst geduld. Für sie bedeutet es wahrscheinlich dich zu umarmen, eine muss sache..wie auf einer to-do liste...wahrscheinlich ähnilch wie im job..einfach abgehackt und damit hats sich..Ich denke,es ist ganz schwer auch nachzuvollziehn, was sie durchmachen musste und ich denke dass sie lange zeit und vllt.immernoch dieses schuldgefühl mit sich rumträgt, dass sie sich alles selbst eingebrockt hat,was aufkeinen fall stimmt. Sie kommt mit der nähe nicht klar,weil ich denke dass alles wiederhoch kommt,dass sie sich nicht aus deinen armen befreien kann,wie sie es vllt.damals nicht tun konnte..das hat ncihts mit dir zu tun..Es ist schwer,aber mit viel reden und ihr auch sagen und vorallem ehrlich sein..dass du ihr nicht weh tun möchtest und das ihr zeit habt..das ist aus meiner sicht sehr wichtig..denn sie lebt denke ich mit einem ständigen zwang. Das mit einer Therapie wäre aufjedenfall notwendig,falls sie ncoh keine hatte..versuch es einfach mal..und gib nicht so schnell auf.. lg

Schon versucht
das problem ist, dass sie jetzt vor einer woche die beziehung ja beendet hat und ihre gefühle völlig unterdrückt und verdrängt. sie ist "oberflächlich" und abblockend kalt, sie sagt, dass ihre entscheidung fix ist und sie keinesfalls einen rückzieher machen wird, auch wenn sie es vielleicht mal bereuen wird. ich akzeptiere es zurzeit so, dass sie keine beziehung führen kann bzw. möchte, es bleibt mir fast nichts anderes übrig als die hoffnung in mir zu tragen und abzuwarten was passiert. ihre mutter ist für sie fast wie die psychologische betreuung, ich werde auch mit ihr noch ein gespräch führen und mal schauen ob es irgendwie eine möglichkeit gibt, sie zu einer therapie zu bringen. von sich aus ist sie noch nicht so weit, sich wirklich professionell helfen zu lassen, was schon längst überfällig ist. sie hat nie hilfe bekommen und durch den hass zu ihrem vater, der ihr die schuld direkt ins gesicht gesagt hat, so viel energie gehabt um alleine mit dem klarzukommen, sich ein zweites schutzgesicht aufzubauen und dies ist nun schon so stark, dass sie kaum aus diesem hinaus kommt und wenn jemand, wie ich zb. gefühlsmässig zu ihr durchdringt und es ihr zu viel wird, haut sie ab....es ist nicht das erste mal.


mal schauen was die zukunft bringen wird, ich hoffe das beste

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