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Freund, Mitbewohnerin usw

3. März 2018 um 21:41

Hallo.
Ich bin Juli. Bin 18 Jahre jung und bin seit einem halben Jahr vergeben.
Ich bin glücklich mit meinem Freund. Wir sehen uns unter der Woche kaum, weil er sehr viel arbeitet. Selbst samstags muss er öfters mal ins Büro.
Er wohnt mit einer Frau zusammen. Teilweise ist sie mir sympathisch teilweisen aber auch alles andere. Man kann ihre Laune kaum abschätzen.
Mein Freund nennt sie immer gute Fee weil sie viel im Haus macht und auch immer kocht. Ich tun mich sehr schwer damit zu wissen, dass sie bei ihm bin wenn ich es nicht bin und ihn vermisse.
 
Gestern und heute war ich überfordert. Das Haus war total voll. Die Freundin der Mitbewohnerin meines Freundes war da, die 16 jährige Schwester der Mitbewohnerin und der Neffe meines Freundes.
Die Schwester schlief im Gästezimmer und der Neffe auf dem Sofa.
Am Freitag Abend spielten alle Gesellschaftsspiele. Es war eigentlich total schön, es wirkte sehr familiär. Der Neffe war irgendwann auf dem Schoß der Mitbewohnerin eingeschlafen. Ihre Freundin machte dann sein „Bett“ fertig und mein Freund trug ihn dorthin.
Die Mitbewohnerin hatte ihrer Schwester Wein verboten. Diesen tranken außer sie, der Neffe und ich alle. Als sie zur Toilette ging gab mein Freund ihr Wein aus seinem Glas. Die Freundin schaute bewusst weg.
Als die Schwester ins Bett ging, grinste sie meinen Freund an und fragt ob er sie auch ins Bett bringen würde.
 
Heute morgen war der Neffe als erstes wach und spielte Playstation. Kurz nach mir, kam die Mitbewohnerin runter, gab dem Neffen Geld und schickte ihn zum Bäcker. Als die meisten dann wach waren frühstückten wir alle lange.
Mein Freund ist dann noch ins Büro und ich bin nach Hause. Mich hat das gestern und heute überfordert. Mir fällt kein besseres Wort ein. Es war alles so vertraut, intim, familiär und für alle so gewöhnlich.
Ich muss den ganzen Tag daran denken. Ich weiß nicht wieso.  
Hallo.
Ich bin Juli. Bin 18 Jahre jung und bin seit einem halben Jahr vergeben.
Ich bin glücklich mit meinem Freund. Wir sehen uns unter der Woche kaum, weil er sehr viel arbeitet. Selbst samstags muss er öfters mal ins Büro.
Er wohnt mit einer Frau zusammen. Teilweise ist sie mir sympathisch teilweisen aber auch alles andere. Man kann ihre Laune kaum abschätzen.
Mein Freund nennt sie immer gute Fee weil sie viel im Haus macht und auch immer kocht. Ich tun mich sehr schwer damit zu wissen, dass sie bei ihm bin wenn ich es nicht bin und ihn vermisse.
 
Gestern und heute war ich überfordert. Das Haus war total voll. Die Freundin der Mitbewohnerin meines Freundes war da, die 16 jährige Schwester der Mitbewohnerin und der Neffe meines Freundes.
Die Schwester schlief im Gästezimmer und der Neffe auf dem Sofa.
Am Freitag Abend spielten alle Gesellschaftsspiele. Es war eigentlich total schön, es wirkte sehr familiär. Der Neffe war irgendwann auf dem Schoß der Mitbewohnerin eingeschlafen. Ihre Freundin machte dann sein „Bett“ fertig und mein Freund trug ihn dorthin.
Die Mitbewohnerin hatte ihrer Schwester Wein verboten. Diesen tranken außer sie, der Neffe und ich alle. Als sie zur Toilette ging gab mein Freund ihr Wein aus seinem Glas. Die Freundin schaute bewusst weg.
Als die Schwester ins Bett ging, grinste sie meinen Freund an und fragt ob er sie auch ins Bett bringen würde.
 
Heute morgen war der Neffe als erstes wach und spielte Playstation. Kurz nach mir, kam die Mitbewohnerin runter, gab dem Neffen Geld und schickte ihn zum Bäcker. Als die meisten dann wach waren frühstückten wir alle lange.
Mein Freund ist dann noch ins Büro und ich bin nach Hause. Mich hat das gestern und heute überfordert. Mir fällt kein besseres Wort ein. Es war alles so vertraut, intim, familiär und für alle so gewöhnlich.
Ich muss den ganzen Tag daran denken. Ich weiß nicht wieso.  

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4. März 2018 um 17:27

Kann ich mir zurzeit noch nicht wirklich leisten. Meine Eltern wären auch nicht begeistert. 
Außerdem sind wir noch nicht lange genug zusammen. Wenn dann könnte ich eh nur mit zu ihm ziehen. 

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