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Freund in psychischen Klinik

28. März 2015 um 22:14 Letzte Antwort: 29. März 2015 um 13:48

Hallo,
ich bin derzeit fix und alle...

Mein Freund ist seit 1,5 Wochen in einer psychischen Klinik wegen Depressionen. Ich bin im 7. Monat schwanger.

Letztes Jahr haben wir uns der Klinik, wo er jetzt ist kennengelernt und uns in einander verliebt. Ich hatte eine Angst-und Panikstörung.

Eigentlich müsste ich wissen, wie es ist, in der dieser Klinik zu sein und wie man sich fühlt. Aber irgendwie ist es schwer für mich.

Ich sitze alleine zu Hause rum. Bin im
7. Monat schwanger und komme mit der ganzen Situation nicht zurecht. Leider sind dadurch meine Ängste wieder hoch gekommen.

Wenn er mich sehen möchte, könnte er jeden Tag dort Besuch empfangen. Aber das will er nicht, nicht mal von mir. Einmal die Woche langt. Damit komme ich nicht zurecht.

Ich mache mir als Gedanken, was er da machen könnte. Mehr Frauen als Männer dort. Er war auch schon mit Frauen spazieren gewesen.

Mit mir telefonieren will er auch nicht und wir schreiben uns ab und zu per Whats ap.

Ich weis nicht, was mit mir los ist, aber ich komme mit der Situation einfach nicht zurecht, dass er dort ist, zeit mit denen verbringt und mich nicht sehen will. Und noch sich kaum meldet...

Eigentlich müsste ich Verständnis haben, seine Krankheit verstehen, da ich so was was ähnliches habe. Aber ich verstehe es nicht...

Ich fühle mich alleine gelassen mit Baby im Bauch. Es dauert noch mind. 5 Wochen bis er wieder Heim kommt.

Gestern hat er gemeint, dass er durch die Krankheit mir nicht seine Gefühle Sagen kann. Und nicht so für mich da sein kann, wie er immer bei seinen Ex-Freundinnen war...es würde durch seine Krankheit kommen...

Dann hatte ich ihn gesagt, dass ich Angst habe, ihn zu verlieren. Da hat er gemeint, er hofft nicht die Krankheit. Für mich war es ein großer Schock...

Ich habe Angst, dass er mich verlassen kann und mit der Situation überfordert ist, wenn die kleine im Sommer kommt.

Ich liebe ihn so sehr und ich will ihn nicht verlieren.

Ich habe auch Angst um das Baby im
Bauch. Durch die Situation habe ich die Woche zwei Anfälle bekommen, Rückfälle der Krankheit von mir. Einen Psychologen habe ich leider nicht

Was soll ich bloß machen?

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29. März 2015 um 13:48

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Alles Gute

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