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Fehlgeburt 18ssw "wie gehts weiter????"

11. Dezember 2005 um 23:19 Letzte Antwort: 16. Januar 2006 um 12:05

Ich lebe mit einem wundervollem Mann zusammen und ein wundervolles gesundes Kind das fast 5jahre alt ist. Und so wunderbar wie es sich anhört ist es zur Zeit nicht ich komm nämlich gar nicht damit zurecht, das uns unser wunschbaby genommen wurde.
Wir hatten ca 9 Monate versucht das ich schwanger werde. Hatte jeden Monat ein Test gemacht und immer war er negativ, aber im 10 testzyklus war er posetiv. wir hatten schon nicht mehr dran geglaubt da ich ein paar Probleme mit der Gebärmutter habe. Und unsere freude über den posetiven Test war riesig wir gingen noch am selben Tag zum Frauenarzt der uns das bestätigte ca 4 ssw, aber es war noch kein Herzschlag da seshalb musste ich nach ner Woche wieder hin. Zum glück war der Herzschlag da wir Freuten uns ohne ende. Es lief alles gut, ausser das ich zwischendurch ein zu hohen ph Wert hatte bekamm deshalb medikamente, die auch immer angeschlagen hatten. Ich fühlte mich richtig gut, ausser übelkeit, stimmungsschwankungen und ablolut null hungergefühl, aber das war ja normal in den ersten 3 Monaten. In der 14 ssw hatte mein Sohn ein wutanfall und hatte sich nicht unter Kontrolle hab leider ein Fußtritt in den Bauch bekommen.
2tage später hatte ich unterleib schmerzen. Bin sofort ins Krankenhaus um kontrollieren zu lassen ob alles inordnung, dieser Arzt meinte es sei alles inordnung. 2Tage später hatte ich ganz leichte schmierblutung ich sofort zum Frauenartzt, er meinte es wäre nicht so schlimm. Ich hätte nur ein Hämatom an der Platzenta das abbluten musste und soll für einige Tage ins Krankenhaus und Bettruhe halten. Ich also ins Krankenhaus, Notaufnahme, dort saß ich ne ganze weile bis ich an die reihe kam, es war eine Ärztin die mich untersuchte und meinte es sei nicht ganz so schlimm ich soll liegen bleiben nur die ersten 24 Std. sind tragisch denn entweder es bleibt oder nicht, meinte sie, so ich lag einige Tage in diesem Krankenhaus. Ich bekam Thrombose spritzen, wo ich jetz weiß das es gar nicht sein darf. In den ganzen 4Tagen wo ich dort war kam kein Arzt und ich wusste nicht ob mein Baby noch lebt oder nicht. es hieß immer ja der Arzt kommt gleich, aber es kam nie jemand, also bin ich gegangen auf eigene gefahr, und gleich wieder zu meinem Frauenarzt, der meinte ich soll mal ein paar Tage zuhause bleiben und warten ob es besser wird. Es wurde aber nicht besser ich also wieder zum Frauenarzt, wurde wieder überwiesen in ein anderes Krankenhaus, dort war ich sehr zufriden die haben sich gut um mich gekümmert. Nach ein paar Tagen dürfte ich wieder nachhause die Bluttung war weniger und das Hämatom weg. Ich hatte mich so gefreut endlich wird alles gut, aber das wurde es nicht. Die bluttung wurde nach einigen Tagen wieder richtig schlimm. Ich wieder ins Krankenahus niemand wusste woher die Bluttung kam also musste ich wieder dort bleiben und hatte keine ahnung was eigendlich los ist. Mir wurde jeden morgen ctg angelegt und mann konnte fast jedesmal den Herzschlag hören, das hatte mich sehr erleichtert und ich war glücklich, auch wenn man es immer nur kurz hörte weil das Baby noch zu klein war und sich immer weggedreht hatte. Eines Morgens musste ich die ganze Zeit wasser lassen, berichtete das auch gleich der Krankenschwester die auch gleich den Arzt rief und mich untersuchte das war der schlimmste Tag meines Lebens der 28.8.2005, der Arzt hat festgestellt das es ein blasensprunk gegeben hat und er mich mit dem Krankenwagen zur Feindiagnostik fahren lässt das passiert auch schon einige Std. später. Ich kam dort an und die Leute waren sehr direkt. Es besteht kaum eine Lebenscance für unser Baby es war schon zurückentwickelt um eine woche hatte kein Fruchtwasser mehr und könnte sich nicht entwickeln und ich würde wahrscheinlich meine Gebärmutter verliren wenn ich versuchen wollte das Baby mit allen kräften zu behalten und wenn ich es schaffe ist das Baby unter 1% Gesund e. Er meinte auch das der abgang in den nächsten Wochen passiert und daher ne Fehlgeburt eingeleitet werden müsste. Ich Fix und fertig hab die Praxis zusamm geschrien und war nur beim weinen das ich kaum noch Luft bekommen habe. Ca eine halbe Std später wurde ich zurück ins Krankenhaus gefahren. Nach einem Langen gespräch mit dem arzt dürfte ich nachhause um die lezte Nacht mit unserm Baby zuverbringen und sollte am nächsten morgen wieder dort sein um die Fehlgeburt einzuleiten. Am nächsten Tag dort wurde uns gesagt das sie es aus Religösen dingen dort nicht dürfen und haben uns in ein anderes Krankenhaus überwiesen. Nach den ganzen Papieren wurden wir in ein Zimmer gebracht mir wurden die Tapletten hingestellt und gesagt ich soll mich nicht so haben. Ich saß auf diesen Bett mit den Tapletten in der Hand und habe geweint hab sehr lange gebraucht bis ich es geschafft habe sie zu schlucken. Nach 4 Std. bekamm ich die nächsten Tapletten und gar nicht lange und es bekann zu wirken es ging mir so schlecht ich habe Fieber bekommen es tat alles so weh ich konnte mich nicht mehr bewegen mir wurde heiß und kalt. Mein Mann musste die ganze Zeit Fenster auf Fenster zu. Und mir gings immer schlechter. Ich konnte mich gar nicht mehr bewegen und mein Mann musste mir die Binden weckseln. Ich klingelte nach der Krankenschwester um ihr das alles zu berichten. Ich hatte auch schon 2 schmerzspritzen bekommen die nicht halfen. Aber die meinte nur sie arbeitet dort schon 25 jahre und es sei alles inordnung und erst wenn das ganze Bett voller Blut ist geht es los sie ging wieder. Kurz danach bekam ich das bedürnis zu Bressen und schickte meinen Mann zur Krankenschwester die kam reingerantt hat sich das Bettangesehen und meinte das es noch lange nicht soweit sei. Ich behagte diesmal darauf die Ärztin zu sehen die kam dann auch hat mich untersucht, und ab dem moment an weiß ich nur noch einzelheiten, sie rannte raus hollte die Krankenschwester um mich schnell in den Not op zu schieben mein Mann wollte mich noch Küssen, aber das ging nicht mir ging es so schlecht das ich nur noch da lag wie ne gelehmte und den kopf hin und her geweltst habe und ihn mit den armen weggeschoben hatte, weil ich wusste gleich gehts dir besser, ich bekam ne Narkose. Mein Mann wusste gar nicht was los ist und ob ich es überhaupt schaffe. Und ich wusste nichtmal warum ich in den Not op kam. Am 31.8.2005 wurde mir um 0:03 mit einem gewicht von 197gramm das kind genommen. Als ich aufwachte hatte sich rausgestellt das das Baby im becken festhang, weil kein Blut und kein Fruchtwasser mehr da war. Als ich etwas wacher war ging ich mit meinem Mann nachhause, seitdem bin ich nicht mehr die selbe. Mir gehts ziemlich schlecht und viele Leute verstehen mich nicht was eigendlich genau mit mir los ist. Ich weiß nichtmal ob es ein junge oder ein mädchen war. Niemand weiß warum das alles so gekommen ist es war alles völlig ok und trotzdem suche ich einen schuldigen.

Ich habe riesige Angst vor der nächsten Schwangerschaft aber ich weiß das ich ein Baby mit meinem Mann haben möchte.

Gibt es jemanden der vielleicht annähernt das gleiche erlebt hat, oder mir sagen sagen kann was ich am besten tuhen kann.

Sorry, das ist sehr lang geweorden, aber mir gehts jetz grad etwas besser ich danke euch fürs Lesen und für eure kommentare im vorraus.

Ich wünsch euch schöne Weihnachten

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11. Dezember 2005 um 23:40

Lieber Trauerstern,
lass Dich mal fest in den Arm nehmen.

Es tut mir sehr leid, was Dir passiert ist und dass Dein Kind nicht bei Dir geblieben ist.

Lass die Trauer raus und die Tränen. Ich hoffe, Du hast Freunde, die in dieser schweren Zeit für Dich da sind.

Lass Dich verwöhnen ... und verwöhnt Dich niemand, dann verwöhne Dich selber:
Mach Dir ein gemütliches Bad ... oder eine schöne Tasse heiße Schokolade ... geh spazieren wenn die Sonne scheint ... oder in die Sauna ... was auch immer Dir gut tut.

Von Hannah Lothrop gibt es ein hilfreiches Buch: "Gute Hoffnung - jähes Ende".

Und wenn Du Dich alleine fühlst, dann lass uns hier mitlesen an Deiner Geschichte.

Liebe Grüße

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12. Dezember 2005 um 4:33

EINMAL AUFRICHTIG SEIN "UND ZWAR JETZT"!!!
Na mein Engel,

ich muss dir sagen, nach dem was ich hier gerade gelesen habe, fehlen mir echt die Worte.
Ich bin echt beeindruckt!!!

Und ich finde keineswegs das du, wie du sagst ein Ding ander Klatsche hast. Im Gegenteil, ich finde das was du hier getan hast und in nächster Zeit noch vorhast, sehr sehr Mutig!!!

Du hast bei allem was du vorhast meine volle Unterstützung!

Ich wollte immer für dich da sein, die ganze Zeit. Nur wüsste ich auch mit vielen Dingen nicht richtig umzugehen.
Deswegen habe ich leider vieles falsch gemacht. DAS TUT MIR VERDAMMT LEID!!

Ich konnte mich dir nicht richtig anvertrauen.
Aber nicht weil du mir die möglichkeit nicht gegeben hast, sonder aus falschem Stolz und Schamgefühl. Dabei hab ich genauso immer noch Probleme damit wie du.
Heute weiß ich das dies ein GROßER Fehler war und ich höffe das er irgendwie zu korrigieren ist!

Ich wünche dir und unserer kleinen Familie alles erdenklich gute und hoffe das ich dich niemals hergeben muss.

Denn dank dir weiß ich was Liebe ist!!!

Liebe ist.......
nicht fordernd,
nicht besitzergreifend,
nicht zerstörend,
Nicht Wollen!

Liebe ist.......
ein sich öffnen,
ein zuhören,
ein geben!

Liebe ist.......
tiefe Ruhe,
tiefes verstehen,
tiefes fühlen,
tiefes Wissen!

Das ist Liebe,
das ist Licht!

Die Seele weiß von dieser Liebe,
denn sie ist in Euch, diese Liebe!

Einem jeden, der diese Worte gelesen hat, dem wünsche ich, das zu finden, was Liebe Heißt!!

Ich liebe Dich mein Schatz

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6. Januar 2006 um 20:04

FG in der 18.SSW
Hallo,
bei mir ist es zwar schon 5 Jahre her, aber dennoch wird die Erinnerung wieder wach, wenn man von einem ähnlichen Schicksal liest.

Nach 2FGs und dem Rat des Arztes sich nach einer Adoption zu befassen wurde ich erneut schwanger. Nach einer anstrengenden SW (Angst, Bettruhe ...) kam 1998 mein erster Sohn 5 Wochen zu früh, aber kerngesund zur Welt. Danach dachte ich, ab jetzt klappt es mit dem Kinderkriegen (wir wollten 3). Doch dann verlor ich nach einem Blasensprung ebenfalls in der 18.SSW wieder ein Baby. Ich hatte jedoch das Glück, dass ich in einem sehr guten Krankenhaus war. Nach einer Woche ließen wir die Geburt einleiten, da klar war, dass das Kind die SW nicht schadlos überstehen würde und zu 100% behindert sein würde. Von Anfang bis zum Schluß wurde ich betreut und nie alleine gelassen. Als nach der Geburt die Hebamme, die damals schon meinen 1.Sohn mitentbunden hatte, weinte, konnte auch mein Mann nicht mehr anders und die ganze Anspannung kam heraus. Schon während der Geburt fragten sie mich, ob ich das Kleine hinterher halten möchte. Mein Mann lehnte da noch ab. Als dann das Mädchen da war, streichelte er es auch. Danach kam ich in den OP. Am nächsten Tag ging ich wieder in den Kreißsaal. Dort hatte die Schwestern unser Mädchen in eine Schachtel gelegt, die winzigen Händchen schön hingelegt und ein paar Blümchen dazugelegt. Da war es dann bei mir ganz aus. Soviel Liebe hatte ich nicht erwartet. Ich nahm das KLeine raus und hielt es eine Weile im Arm. Die Schwestern machten noch ein Polaroidfoto. Anschließnd gaben sie mir noch die Adresse von der "Initiative Regenbogen", die sich um Eltern von FG kümmern. Unser Mädchen wurde zusammen mit allen FGs in einem kleinen Sarg beerdigt. Einen Trauergottesdienst gab es auch. Auf dem Hauptfriedhof ist extra ein Gräberfeld angelegt worden. Soviel Mitgefühl hätte ich nie erwartet.

Die Obduktion ergab, dass unser Mädchen zum Zeitpunkt der Geburt kerngesund war, doch das fehlende Fruchtwasser und die Infektionen hätte es nicht unbeschaden überstanden. Zunächst war ich geschockt, dass es gesund war, denn ich hatte ja mit einer Behinderung gerechnet. Doch eine Freundin fragte mich dann, ob ich nochmals schwanger geworden wäre, wenn das Kind behindert gewesen wäre.
Leider folgte danach nochmals eine FG. Der Arzt empfahl mir dann, 1 Jahr zu warten. Dann geschah ein "kleines Wunder", denn trotz Verhütung wurde ich kurze Zeit später schwanger und bekam nach einer fast komplikationslosen SW einen gesunden Sohn. Also, gib die Hoffnung nie auf. Ich war nach der 3.FG auch fertig. Ich hatte für ein Mädchen aus Frankreich Knochenmark gespendet. 2 MOnate später musste ich nochmals Stammzellen spenden. Dann kam die 4.FG. Kaum hatte ich mich davon erholt, erfuhr ich, dass das Mädchen auch gestorben ist. Es war als hätte ich ein 5.Kind verloren.

Meine beiden Jungs entschädigen mich jedoch für alles, was ich mitmachen musste.

Ein 3.Kind möchten wir zwar noch immer, doch das Risiko ist mir viel zu hoch und 2 gesunde Racker sind für uns schon ein großes Glück.

Wende dich doch auch mal an die Initiative oder google man unter Sternenkinder. Da findest du viele, mit denen du reden kannst und die dich verstehen.

Mit meinen Freuden und der Familie konnte ich jederzeit reden, das hat mir viel geholfen. Von dem Spruch " Du bist ja noch jung, blablabla" lasst dich nicht nerven. Die meisten möchten damit trösten und erreichen damit das Gegenteil. Aber der gute Wille zählt.

So, jetzt hab ich auch einen langen Beitrag geschrieben und hoffe, dass ich dir ein klein wenig Trost spenden konnte und dir Mut machen konnte.

Viele liebe Grüße

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16. Januar 2006 um 12:05

Fehlgeburt in der 19.SSW
Hallo Trauerstern!

Habe gerade Deinen Artikel gelesen und sitze nun hier vor dem PC und mir laufen die Tränen runter. Ich habe am 8.Sept. 05 unser Mädchen in der 19. SSW verloren.
Manchmal denke ich, ich bin drüber hinweg, aber dann kommt alles wieder hoch.
Wir waren so glücklich wieder schwanger zu sein. Habe meinen 1. Sohn nach einer IVF Behandlung bekommen und war dann kurz nach der Schwangerschaft schon wieder schwanger. Diesmal "einfach so"!!
Wir dachten gar nicht daran, daß irgendetwas schief gehen könnte. Haben Urlaub geplant. Ich war am Tag vorher noch beim Frauenarzt und hab mir ein Rezept abgeholt und hab noch gescherzt es wäre alles in Ordnung (hatte die Woche zuvor eine Fruchtwasserpunktion)
Und am nächsten Tag stand ich mit Wehen auf der Matte.
Ich hatte in der Nacht bereits Fruchtwasser verloren und bis ich im Krankenhaus ankam war die Kleine schon fast auf der Welt. Ich hatte noch eine Preßwehe und dann war meine kleine Angelina tot geboren. Kurz vorher hatte ich sie noch auf dem Ultraschall gesehen und ihren Herzschlag gehört.
Sie wäre jetzt am 7. Februar auf die Welt gekommen.
Wir haben danach auch nach einem Schuldigen gesucht, haben uns die größten Vorwürfe gemacht wegen der Fruchtwasserpunktion. Mein Frauenarzt hat mich dann zwar beruhigt, und mir gesagt, daß es damit nichts zu tun hat. Aber er konnte mir auch nicht sagen, was der Grund für den Abgang war. Und das ist das schlimmste an der ganzen Sache. Wir wünschen uns sehr ein zweites Kind, aber ich habe auch große Angst vor einer zweiten Schwangerschaft. Ich weiß daß ich sie bestimmt nicht so genießen kann wie meine erste. Ich werde mich erst freuen können, wenn ich ein gesundes Kind in den Armen halte.
Vorallem: es war ein so großes Geschenk auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Ob es noch einmal klappt kann mir keiner sagen.
Mir hat viel geholfen, mit meinem Mann zu reden.
Auch die Gespräche mit vielen Freundinnen waren hilfreich, eine davon hat mir auch geraten dem Kind einen Namen zu geben.
Wir haben unseren kleinen Liebling gesehen, haben ein Foto und Hand- und Fußabdrücke (wurde im Krankenhaus gemacht) und jetzt ist er gemeinsam mit anderen Sternenkinder begraben und wir haben einen Platz wo wir hingehen können.
Bis jetzt hab ich es aber noch nicht geschafft. Ich hoffe ich finde irgendwann einmal dir Kraft dazu.
Ich wünsche Dir und Deiner Famillie die Kraft diese Erfahren zu verarbeiten und drücke Dir die Daumen für eine weitere Schwangerschaft,

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