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Familie will mich tot sehen, ich brauche Hilfe!

6. Februar 2015 um 9:46 Letzte Antwort: 10. März 2017 um 16:07

Ich heiße Daniela, bin 20 Jahre alt, gebürtige Lübeckerin und Opfer von psychischer und körperlicher Gewalt (u.a.) in der Familie. Meinen leiblichen Vater (laut meiner Mutter ein säufer und schläger) kenne ich nicht und habe auch bis heute nie kontakt zu ihm gehabt. Und meine Mutter war seit ihrer jugend psychisch krank und schon in einer Psychatrie. Sie ist sogar aufmerksamkeits- und selbstmordgestört.



Alles fing damit an, dass ich in den Kindergarten kam. Ich war schon da anders, habe mich nicht für die anderen Kinder interessiert, sondern blieb für mich. Ein junge namens Kevin wollte mich in jeder Pause verprügeln obwohl ich nichts getan hatte. Meine Mutter glaubte mir nie, egal wieviel Angst ich hatte.



Als ich 12 war, hatte meine Mutter schon einen Mann den sie aus dem Gefängnis heraus heiratete und mit ihm bekam sie 2 Kinder bzw. ich 2 Geschwister dazu. An dem tag der geburt sollte ich beim Sohn unserer Nachbarin schlafen. Der mich Nachts zu den Büschen lockte und anfing mich zu betatschen. Als er fester zugriff bekam ich panik und rannte fort. Heute weiß ich was er tun wollte und ich kam bis ich 16 wurde nicht darüber hinweg und hatte massive berührungsängste. Nicht einmal die hand konnte ich jemandem geben ohne einen Schweißausbruch und eine Panikattakke zu bekommen. Meiner Mutter sagte ich nichts - dachte ich bis vor ein paar jahren. Unternommen hat sie nichts. Vor wenigen Jahren sah ich den Jungen wieder im Bus und es lief mir ein kalter schauer über den Rücken, doch ich hatte es fast komplett verarbeitet, deswegen stieg ich einfach an der Haltestelle aus die vorgesehen war und beschäftigte mich anderweitig.



Schon bevor ich 12 wurde, verprügelte mich meine Mutter regelmäßig. Habe ich zu laut gespielt, habe ich zu laut geredet, war ich zu lange wach, ... es hat immer geknallt. Irgendwann kam ich langsam in die pubertät und begann es mir nicht mehr gefallen zu lassen, doch da schlug sie mich schlimmer als zuvor. Die blauen Flecken zu überdecken fiel mir schwer, doch ich bekam es hin. Keiner merkte etwas. Ich dachte da mir sonst nie jemand half würde es da ja auch keiner tun.



Als meine Mutter dann ihren Mann hatte (der seit mehreren Jahren Tot ist) und meine 2 Geschwister schon geboren wurden, lügte sie das Jugendamt an ich würde ein schwer erziehbares Kind sein und sie wäre mit mir überfordert und schob mich in eine 5-Tage Gruppe ab. Ich war klein und vermisste meine Mutter trotz allem was sie mir antat und versuchte sie mit der rosaroten Brille zu sehen und redete mir ein, ihr würde alles leidtun. Doch ich täuschte mich. Die Erzieher der Wohngruppe sagten mir und meiner Mutter ich sei in keinster Weise schwer erziehbar. Sie lobten mich, weil ich immer freiwillig Dienste übernehmen wollte wie Hausputz und kochen. das einzige Problem mit mir war, dass ich die Schule schwänzte. Warum ich das tat will ich kurz erläutern: Meine Mutter bekam für mich immer Kindergeld welches ja für das Kind in Form von Bekleidung, Essen und Pflegeprodukte gedacht ist, doch sie investierte das Geld in ihre Zigaretten. Ich bekam kaum was zu essen und musste die alten Herrenklamotten von ihrem Mann tragen. Die Schulkameraden mobbten mich, spuckten mich an, beleidigten mich, verprügelten mich und ich hing an jedem tag, an dem ich in der Schule war, in den Pausen in den Damentoiletten. Mehrere male versuchten mich ältere Mitschüler zu vergewaltigen. Die Mitschüler lachten mich jeden Tag aus. Sie sagten ich würde stinken und ich sei fett und hässlich und ob ich die Klamotten aus der Altkleidersammlung hätte... Lehrern war es egal was mit mir geschah, genau wie es meiner Mutter egal war. Ich fing mit 12 an mich zu ritzen und versuchte schon kurz darauf mir das Leben zu nehmen.. Die Familie bedeutete mir immer alles und gerade die stand nicht hinter mir, höchstens um mich zu schubsen.



Als ich nach einem Jahr die Wahl hatte aus der Wohngruppe auszuziehen oder dort zu bleiben, zog ich zu meiner Mutter zurück, weil sie mir versprach, dass alles besser werden würde. Nein, es wurde noch schlimmer. Sie wurde öfter aggressiv und schlimmer, schlug auch noch meine Geschwister (vorallem mich und meinen kleinen Bruder), mein Stiefvater bekam entweder nichts mit oder tat nichts dagegen. Er nagelte sogar mal mein fenster zu damit ich nicht aus meinem Zimmer flüchten kann und meine Mutter schließ mein Zimmer ab. Nur für meine Schule durfte ich raus wo mich dann auch wieder die Hölle erwartete. Immer öfter fing ich an mich zu ritzen.. An den unterarmen, oberarmen, am rücken, an der brust, am bauch, am po, überall wo ich hinkam. Ich war allein und weinte jede Nacht und ich fragte mich, wie meine eigene Mutter uns so etwas antun konnte..

Nach einem eintägigen Ausflug, nahm mich eine Lehrerin vor dem Reisebus zur Seite. Sie wollte, dass ich mit ihr in eine Bäckerei gehe um mit ihr was kleines zu essen und zu trinken. Sie hat micht mehr gedrängt kann man sagen. Sie wirkte nervös, als müsste sie etwas sagen was sie eigentlich nicht will.. Dann als ich fragte was los sei, teilte sie mir mit, dass in der letzten Nacht mein Stiefvater gestorben sei. Sie meinte er sei friedlich eingeschlafen. Innerlich fühlte ich mich tot. Kurz zuvor hatte ich zu Gott gebetet, dass er sterben solle. Ich habe ihn nie akzeptieren können weil ich nie einen vater hatte, ich hatte es ihm so schwer gemacht und er hatte selbst ein schlechtes Leben doch ich war klein und wusste nicht was ich tat. Ich gab mir selbst die Schuld, doch hervor brachte ich nur ein "Interessiert mich nicht". Die Tränen verbarg ich, das hatte ich schon oft tun müssen, ich wusste wie es geht. Die Lehrerin schien überrascht und ich durfte nachhause gehen. Dort angekommen weinte meine Mutter wie nie zuvor und erzählte mir alles wie es passieren konnte. Sie sagte mir folgendes: Da er diabetiker ist braucht er Insulin, er hatte keines mehr und wollte sich auch keines mehr besorgen, sie gab ihm 10 wovon er sich gefälligst nochmal Insulin kaufen gehen sollte doch er tat es nicht. Später dann ging sie schlafen und er starb im schlaf. Die Fragen die ich mir seit kurzem stelle:



1. warum sollte er sein leben beenden wollen?

2. warum hat sie ihm kein insulin gekauft und injiziert?

3. warum hat sie keinen arzt gerufen?



Inzwischen schließe ich nicht einmal mehr Mord aus. Meine Mutter ist zu allem fähig. Sie wollte sich wegen seiner Drogensucht (Die ihn aber keinesfalls zu einem schlechten menschen machte) von ihm scheiden lassen und sie hatte fast nur noch Streit. Sie waren verheiratet, sie hätte es auf das Geld abgesehen haben können. er hatte sein Büro in dem sie ihn eingeschlossen haben könnte bis er an dem Zuckermangel gestorben wäre. Es war ja keiner da. Vielleicht hat sie auch sein Insulin versteckt. Wer weiß was zu dem Zeitpunkt passiert ist. Ich weiß nur, dass sie mir auch einmal sagte sie würde mich umbringen wollen und ich kenne sie besser als jeder andere sie kennt und sie wäre dazu fähig gewesen. Sein Grab besuchte sie vielleicht so 2 mal, danach fuhr ich selbst nur noch alleine mit dem Bus dorthin, schrieb alles nieder.. meine Gefühle, wie sehr es mir leidtut, dass ich mir wünschte er würde wieder da sein.... aber er kam natürlich nie wieder. Ein paar Monate später hatte sie schon wieder neue Typen am start. Ich habe mich gefragt wie sie sowas nur tun kann. Seitdem verbot sie mir über den leiblichen Vater 2 meiner Geschwister zu reden vor ihnen und ich durfte auch keine Fotos zeigen. Sie sollten immer denken dass die ganzen typen die meine Mutter hatte ihre Väter wären bzw. sie diese als ihre Väter sehen. Erwähnte ich deren vater, bekam ich Strafen und wurde fertig gemacht. Ich machte es trotzdem weil sie nicht vergessen sollten wer ihr Vater ist. Oder sollten die Kinder denken dass die gefühlte 20 Väter haben? Nein, sie haben nur einen und der ist Tot.



Wenn meine Mutter früher keinen Mann hatte, dann war sie toll. Sie unternahm viel mit uns. Wir kauften uns oft was vom Bäcker, gingen zum Rummel, besuchten unsere Tante und feierten Weihnachten wie es sich gehört. Doch immer wenn meine Mutter einen Mann hatte stand er über allem. Wir Kinder wurden wieder wie Dreck behandelt. Sie war schon immer aufmerksamkeitsgeil und brauchte immer einen Mann. Sie chattete nur noch und kümmerte sich nicht mehr um uns. Wir mussten essen essen mit massig Fliegen drin. Den Abwasch ließ sie ewig stehen bis schon Maden darin krabbelten. Stand mal besuch vom Jugendamt an, hat sie alles schnell aufgeräumt und von uns allen verlangt auf heile Familie zu machen weil uns sonst das und das blüht, oder sie hat gesagt wir sollen leise sein und so tun als seien wir nicht da. Kindergartenverhalten sage ich nur... Für ihre Männer hat sie viele Nacktfotos gemacht und sie wollte sogar dass ich Fotos von ihr in Unterwäsche mache... ich durfte ihr nie was abschlagen sonst ist sie wieder ausgerastet. Fast alle existierenden Bilder von ihr habe ich geschossen. Ich war immer Einkaufen, habe als einzige wirklich was gemacht. Ich beschäftigte mich mit meinen Geschwistern und versuchte denen etwas beizubringen und dies mit Spiel und Spaß zu verbinden. Inzwischen sind sie um einiges schlauer als ich es bin. Wir waren ein Herz und eine Seele..

Vor ca. 3 jahren lernte meine Mutter meinen jetzigen Stiefvater Enrico kennen. Wieder mal via Internet. Sie erzählte ihm nichts von uns 3 Kindern, erst als sie die sachen packte um zu ihm zu ziehen und fast angekommen war (in einem komplett anderen Bundesland) erzählte sie ihm von uns. Unser "Glück", dass er nichts gegen hatte, sonst hätten wir allesamt auf der Straße leben müssen oder im Frauenhaus. Enrico wirkte am Anfang ganz nett. Er akzeptierte uns alle und war auch auf keinen Cent angewiesen da er arbeit hatte. Er war LKW-Fahrer. Als wir dann alle in eine größere Wohnung zogen in Hessen , lernte ich dann auch meinen ersten richtigen besten Freund kennen. Er gab mir wieder Hoffnung und er war für mich da. Wir trafen und oft und er war der erste in meinem Alter der mich nicht auslachte, mich nicht schlug, sondern der erste der mich in die arme nahm und mich integrierte. Wir waren beide am Abgrund, wir wollten beide uns umbringen, doch wir hielten uns gegenseitig davon ab und fanden ins Leben zurück - Größtenteils. Er war Emo (sagte er jedenfalls) und meine Mutter hatte von Anfang an was dagegen dass ich mich mit ihm treffe, weil sie starke vorurteile hatte, doch er sorgte dafür dass ich unversehrt blieb und rechtzeitig nachhause kam. Dann freute sie sich sichtlich für mich - mal was ganz neues. Alles schien perfekt. Ich hatte die perfekte Schule gefunden. Nur ein paar Schülerinnen die über mich lästerten weil ich nicht tussig rumgelaufen bin sondern so wie ich wollte, aber auf die habe ich wie man so schön sagt GESCHISSEN. Ich bekam endlich Freunde dazu, konnte sein wie ich war und auch schulisch kam ich gut mit. Letztendlich scheiterte alles an der Abschluss(prüfung?) zu der ich bestimmte sachen dabei haben sollte, die mir meine Mutter aber nicht kaufte. Mein Klassenlehrer kam zu mir und sagte: "Du kannst nicht einfach jedes mal hier herkommen ohne dein Arbeitsmaterial dabeizuhaben, das ist ein wichtiger Tag und wir können es dir nicht jedes mal durchgehen lassen. Die anderen müssen auch ihre sachen dabeihaben. Tut mir leid, aber du kannst wieder nachhause gehen, du bist zu den Abschlussprüfungen nicht zugelassen. Vielleicht nächstes mal." Und meine Mutter schon natürlich alles auf mich. Die schlechten Noten hatte ich in Werken und kochen nur weil sie mir kein Schulmaterial kaufte und ich immer ohne was aufkreuzte. Ich erinnerte sie von ersten Tag daran und das immer wieder doch von Anfang bis Ende ließ sie das im Sand verlaufen und natürlich war ich wieder die Schuldige, wer sonst? Meinen Abschluss konnte ich dank ihr vergessen. Das darauffolgende Schuljahr fing ebenfalls schlecht an. da wieder genau dasselbe und meine Lehrerin schrieb mich einfach nie auf obwohl ich anwesend war. nach 1-2 monaten rief sie bei meiner Mutter an und behauptete ich wäre so gut wie nie anwesend, dabei war ich da und meine Klassenkameraden hätten das bestätigen können doch auch da hieß es dann wieder ich hätte geschwänzt und was meine Mitschüler meinen würden wäre denen egal. Das Klassenbuch spricht ja bände... Ich ließ mich von mir aus in eine andere Klasse stecken da mich dieses Missverständnis tierisch aufregte. Ab da fehlte nur noch mein schulzeug, meine Mutter weigerte sich wieder mal mir das zu kaufen und ich hatte keine Hoffnung mehr dass dieses schuljahr anders laufen würde als das vorherige. Dann ging das private Theater wieder los. Enrico schlug meine Mutter so sehr, dass sie gegen ein Glasregal flog. Die Ursache war die kranke Eifersucht von meiner Mutter wegen Enrico. Sie unterstellte ihm immer wieder was mit anderen zu haben. Einmal unterstellte sie es sogar mir! Meine Mutter gab mir an allem wieder die Schuld egal für was. Meine Mutter und ihr Mann Enrico haben sich ein neues Auto gekauft (Lieber ein paar hundert Euro für ein Auto, als nun 1-2 für eine Schürze) und mich trotzdem fast immer Einkaufen geschickt weil Enrico mit dem Auto zur Arbeit fuhr. Fast am Schuljahresende zogen wir um - Schon wieder wurde mir die Chance auf einen Abschluss entrissen! Wir zogen nach NRW - Weg von meiner Schule, wieder weg von meinen Freunden und weg von meiner Hoffnung. Nun hieß es ich kann endlich wieder Geld bekommen um mir Klamotten oder Naschen zu kaufen, dafür sollte ich in deren neuer Firma arbeiten (Die gab es auch schon als ich noch in Hessen wohnte). Ich wusste doch da noch nicht dass das strafbar war. Erst kurz bevor ich dort flüchtete, aber das kommt später. Sie nutzten meine unwissenheit und meine kraft aus und haben auf mein Asthma geschissen! (Tut mir leid für den kraftausdruck)

Ich arbeitete also zu verschiedenen Zeiten von Morgens 07/08 Uhr bis meistens 18Uhr, durfte nicht zum Arzt gehen wenn es mir mal nicht gut ging und wir einen Auftrag hatten, egal wie weit im voraus ich dies sagte und demnach musste ich im geschwächten Zustand Häuser mit teilweise 10 Zimmern +/- entrümpeln (Möbel kleinhauen, Möbel treppauf/treppunter tragen, Tapeten entfernen, Putzen, Nägel rausziehen etc.). Einmal jagte ich mir einen ca. 5 cm Nagel durch den Fuß der aus einem Möbelstück ragte, im ernstfall (Blutvergiftung) hätten meine Eltern sich verantworten müssen und ich vermutlich auch. Ich bekam 10 Stundenlohn, was für mich ein Vermögen war, da ich weder Kleidung noch Schulsachen bekam. Trotzdem war das auf Dauer nicht möglich für mich und meine Gesundheit dort weiter zu arbeiten und ich bat darum aufhören zu dürfen da ich ja keinen Arbeitsvertrag oder dergleichen hatte, doch als Antwort kam nur Spott und Höhn und laute Töne. Ich ging zu einem Arzt, schilderte die Situation und ließ mich untersuchen. Der Arzt war von meinem körperlichen Zustand geschockt, mein Asthma hat sich verschlimmert. Er sagte ich solle unverzüglich unterlassen für meine Eltern diese schwere Tätigkeit auszuüben weil es sonst für mich den Tod bedeuten könne, vorallem wenn ich auch nur 1x mein Spray vergesse (was oft der Fall war, da es morgens schnell gehen musste). Dies teilte ich meiner Mutter und meinem stiefvater mit aber anstatt sich zu sorgen brüllten sie mich an ich hätte keine Wahl und müsse weiter für die arbeiten da sie mich sonst auf die Straße setzen würden und ich mir Gutscheine von der Arge holen könne - Das wollte ich natürlich nicht. Dann kamen 2 Tage, an denen wurde ich einfach aus der Wohnung ausgesperrt. Die Schlüssel steckten von innen damit ich nicht aufschließen konnte und die Fenstergriffe wurden abgeschraubt damit meine Geschwister mich so nicht reinlassen konnten - diese schauten mich traurig aus ihren Zimmern heraus an. Ich ging zur Polizei und der Polizeibeamte erschien freundlich und sagte er würde gleich bei meinen Eltern vorbeischauen und das klären und ich sollte um xUhr wieder bei der polizei stehen um alles weitere zu besprechen. Ich wartete also und als der Polizeibeamte wieder kam fragte ich ihn was dabei rauskam, da sagte er mir doch glatt er hätte noch gar nicht bei meinen Eltern vorbeigeschaut sondern gefrühstückt. Auch danach kümmerte er sich nicht mehr drum. Die Polizei wollte mich auf der Straße leben lassen, bat nicht einmal Hilfe an. Zum Glück baten mir Freunde ihre Hilfe an und so konnte ich beim ersten mal rausschmiss bei einer Freundin übernachten und beim zweiten mal bei einem Freund. Seine Mutter ließ mich mit meinem Einverständnis in eine Inobhutnahme bringen in der ich bis ich 18 wurde auch blieb. Meine Mutter und ihr Mann lockten mich durch die Geburt meiner jüngsten Schwester aus der Maßnahme und behaupteten alles habe sich geändert und die beiden würden mich vermissen. Ich zog also an meinem 18. Geburtstag aus und somit bekam ich auch keine Hilfe mehr vom Jugendamt sondern stand im ernstfall alleine da. Und so kam es. Am anfang war alles ganz schön, es schien sich gebessert zu haben, dachte ich könnte nun endlich meinen Abschluss machen, doch dann wurde mir gesagt wann welcher Auftrag an stand... Es hatte sich gar nichts geändert. Immer schlimmer wurde mit mir umgesprungen, bis an einem Tag mein Stiefvater mir eine Backpfeife gab, weil ich bat, dass sie nicht mehr so schlimm zu mir sein sollten. Meine Mutter sah das, brüllte ihn an, aber letztendlich nahm sie ihn doch wieder in Schutz und sagte mir dass wir beide Fehler gemacht hätten und sie auch nicht abkann was ich da sagte. Ich stand also ohne Hilfe und verständnis und einer blau unterlaufenen Gesichtshälfte da. Ich machte das alles bis zum 17. September mit. An dem Tag brachten sie das Fass zum überlaufen.

Ich kam wie gewohnt zum Auftrag mit, hatte jedoch an dem Tag große Schmerzen und Kreislaufprobleme und wollte zum Arzt. Durfte ich natürlich nicht. Stattdessen blieb an dem Tag 80% der arbeit an mir allein hängen und ich wurde mit einem Buch beschmissen und angebrüllt weil ich ankündigte, dass ich in Zukunft nicht mehr für die arbeiten würde, da mir alles langsam aber sicher zu viel werden würde. Mein Stiefvater rastete aus und brüllte mich an. Er schrie, ich sei einfach nur faul und würde nie etwas hinkriegen. Ich weinte und lief weg und versuchte meine Mutter zu erreichen in der Hoffnung sie würde mir helfen, doch sie war kein Stück besser. Ich wartete bis mein Stiefvater den Schrott zur Deponie brachte und entschuldigte mich beim Auftraggaber für mein unreifes Verhalten (Das plötzliche verschwinden) doch der strahlte nur so vor arroganz und den interessierte es nicht dass ich weinte, dass ich zur schwarzarbeit gezwungen wurde und dass ich krank bin. Der teilte mir mit wie egal ihm das sei und saugte weiter staub. Ich war völlig fertig und wollte Nach hause gehen, doch ich wusste nicht wie. Ich war um die 100km von zuhause entfernt. Ich wartete nach vielen versuchen den weg zu finden an einer Haltestelle und wartete auf Enrico - meinen Stiefvater, der dann auch Stunden später an mir vorbeifuhr und mich angrinste. Er ließ mich alleine stehen und ich hatte keine Hilfe. Ich brach in Tränen aus und versuchte nun alleine nach Hause zu finden. Ohne Karte, Navigation und ohne Menschen die mir den Weg zeigen könnten. Mein Handyakku war auch so gut wie Tot - Geld hatte ich auch keines mit. Ich versuchte mich also an den Straßenschildern zu orientieren, doch brach zusammen weil ich einfach nicht den richtigen Weg fand. Ich rief meinen freund an damit er mich navigiert, aber er war ja in der Schule. Später rief er mich zum Glück zurück und versuchte was er kann um mir den Weg zu erklären, doch mein Akku machte schlapp. Ich war also auf mich alleine gestellt. Ich lief und lief und mein Füße blueteten nach fast 10 Stunden laufen und ich war erschöpft und konnte kaum noch laufen, kroch am ende fast auf dem boden. Ich bekam kaum Luft und im Falle eines Asthmaanfalls wäre ich gestorben, denn mein Asthmaspray war im Auto meines Stiefvaters der ja wegfuhr. Ich kam nach einer langen Zeit in meinen alten Inobhutnahme an und bat um Hilfe und ich durfte mein Handy aufladen um ein Taxi zu rufen. Dieses holte mich ab und fuhr mich die letzten paar km nach Hause. Das Geld musste ich aus eigener Tasche bezahlen. Das Geld war für wichtiges gespart. An dem Abend und am Tag darauf redeten ich, meine Mutter und mein Stiefvater kein Wort mehr miteinander. Am 19. packte ich meine Sachen (Das was ich tragen konnte) und nahm das Angebot von meinem Freund und seiner Mutter an, dass ich bei ihnen in Vlotho wohnen kann wenn ich Schule mache und mir eine Wohnung suche. Sie versprachen mir Hilfe... Ich redete an der Haustür noch mit meiner Mutter (Meine Geschwister waren nicht da, ich konnte mich nicht mehr verabschieden) und sagte ihr, dass ich ausziehen und nicht mehr wieder kommen werde. Sie sagte, sie würde versuchen es als Urlaub zu sehen und weinte. Ich sagte ihr, dass ich meine Sachen noch abholen werde und dass ich Fotos gemacht habe für den Fall, dass sie diese entsorgen oder verkaufen würden und so kam es letztendlich ja auch. Ich kam also nach einer langen Fahrt bei meinem Freund und seiner Familie an und suchte direkt eine Schule und diese war einfach super. Parallel suchte ich eine Wohnung, das war jedoch schwieriger als gedacht, da ich nicht viel Geld zur verfügung hatte. Am anfang erkundigte sich meine Mutter bei mir wie es mir ginge etc. doch als sie Nachricht bekam, dass sie kein Kindergeld mehr erhält, da ich ausgezogen war, da rastete sie aus und hetzte mir Polizei und Anwalt auf den Hals und begann Psychoterror zu machen. Sie erzählte der kindergeldstelle ich würde noch bei ihr wohnen (was ja nicht so war aber sie wollte ja das kindergeld) und als das nicht klappte erzählte sie ich würde keine Schule machen (Was auch nicht stimmte und ich schickte der KG-Stelle auch eine Teilnahmebescheinigung). Letztendlich bekam ich letztes Jahr eine KG-Nachzahlung von über 1.300, aber erst nachdem ich einen Anwalt einschaltete, da ich davor auch trotz ständigem hinterherschreiben und hinterhertelefonieren keines bekam. Der Anwalt tat aber leider absolut gar nichts und ich musste ihm dafür 334 zahlen. Ab da bekam ich (komischerweise) nur alle 3 Monate Kindergeld, dafür aber rückwirkend. Das war also geklärt. Dann kamen die ganzen anderen Probeleme. Ich versuchte den streit zwischen mir und meiner Mutter zu schlichten und schrieb ihr, darauf folgten nur Lügen von ihr, ich gab es auf. Sie verbot mir den kontakt zu meinen Geschwistern nachdem ich denen ein großes Päckchen mit Naschkram, Körperpflegeprodukten, Spielzeug etc. schickte. Dann gab sich meine Mutter als meinen kleinen Bruder aus, damit ich kontakt aufnehme was ich mit zweifeln auch tat. Das Pofil bzw. die Nachrichten stammten von ihr, definitiv, mein Bruder konnte noch keine Rechtschreibung.

Dann drohte meine Mutter mir mit der Polizei weil ich ja kontakt aufgenommen hätte und per SMS versuchte sie mich zu erpressen. Sie verlangte 300 die ich wegen verdienstausfall am 17.09. zahlen sollte.
Das tat ich aber nicht, denn ich wusste dass ihr das auf keinen Fall zustand. Sie schrieb mir Droh-SMS, erzählte dem Amt hier bei mir im Ort Lügen über mich und auch vor Leuten bei mir im Ort machte sie keinen halt und erzählte einer Frau sie hätte Nachrichten in denen ich über diese herziehen würde. Was nicht stimmte. Ich sah dass diese Person mit meinen Eltern befreundet war und Beiträge likte in denen ich gemobbt wurde und stellte sie zur rede und dann erzählte sie mir, dass mein Stiefvater ihr das erzählt hatte. Unfassbar. Dann kamen immer mehr mobbing-Beiträge in denen sich meine Mutter und ihr Mann über meine Ritz-Vergangenheit und meine Selbstmordversuche lustig machten. Sie erstelleten sogar eine Anti-Cyberstalking Gruppe in der sie Lügen über mich erzählen wollten und das obwohl diese mich permanent seit ich weg bin und auch schon vorher im Netz gestalkt haben und immer noch stalken. Sie schließen von sich auf andere. Ich hatte immer mehr seelische Probleme und habe versucht was dagegen zu unternehmen und die Schule litt daraunter. Ständig Anwalt, Polizei, Jugendamt, Jobcenter,... kaum noch konnte ich zu Schule. Sie bekamen zwar alles mit und versuchten auch zu helfen, aber sie sahen keinen Sinn mehr mich dort zu behalten und strichen mich aus der Schule. Abschluss Adieu! Wieder haben es meine Eltern geschafft, dass ich meinen Abschluss nicht bekam. Es wurde schlimmer: Ich trat einer gruppe bei in der ich alles schrieb, auch so wie hier und bat um Hilfe. Eine Frau wollte helfen und gab mir Ratschläge. Die Frau wurde dann von meinem Stiefvater Bedroht und sie entschied mir nun noch mehr zu helfen und nahm kontakt zu den beiden auf. Es war unfassbar wie sehr die beiden lügen konnten. Nichts stimmte was die der Frau erzählten und dies bewies ich auch der Frau in Form von Beweisbildern und Dokumenten.

Ich hatte ein Bild welches ich selbst schoss von meiner kleinsten Schwester als Titelbild in Facebook (ohne daten, ohne Namen) und bekam kurz darauf eine Droh-Nachricht von meiner Mutter und darauf ein schreiben vom Jugendamt. Dort sollte ich hin weil ich mich strafbar gemacht hatte, dadaurch dass ich unerlaubt ein Bild meiner schwester ins netz gestellt hatte, Ich ging also zu dem Termin und sagte warum ich das Tat und erzählte davon, was passiert war und dass ich zeigen wollte wie sehr ich die kleine vermisse. Die Anzeige wurde abgewiesen und ich bekam keinen Ärger. (Meine Mutter und ihr Mann haben selbst die kleine als Titelbild gehabt und keinesfalls angst gehabt um die kleine. Die haben sogar Videos von ihr auf Youtube gestellt und Fotos von meinen anderen beiden Geschwistern auf dieverse Seiten gestellt, das war also alles nur wegen Geld, welches sie eventuell aus einer verurteilung heraus bekommen hätten). Danach folgte der zweite versuch. Die beiden fälschten Nachrichten, hackten meine Accounts und versuchten mir Straftaten anzuhängen weswegen ich einen Brief von denen ihrem Anwalt bekam (Ich sollte mehrere 1000e zahlen weil ich laut dem Anwalt dutzende Strafataten begangen hätte) und zum Kriminaloberhauptkommissar geladen wurde. Dort teilte er mir mit was mir vorgeworfen wurde.. es war unfassbar wie weit die beiden für Geld und mein leid gingen... Ich erzählte ihm wie allen anderen auch was wirklich vorgefallen ist und legte ihm die dementsprechenden Beweise vor. Für ihn war die Lage klar. Ich durfte gehen und er versicherte mir, dass ich nichts zu befürchten hätte - Und er behielt recht. Ich hörte danach in Form von Polizei und Anwalt nichts mehr von den beiden.

Es wurden Beiträge die ich Anonym auf Gutefrage.net schrieb, auf Facebook gepostet und sich darüber lustig gemacht obwohl es ernste themen waren. Sie stalken mich überall und fanden alles über mich egal wo und egal wie und verwendeten es gegen mich in jeder Form. Sie erzählten Freunden von sich Lügen über mich damit sie Leute haben die auf ihrer Seite stehen und auch hier im ort erzählten sie Lügen. Ich konnte eine Zeit lang nicht mehr rausgehen ohne schief angeschaut zu werden und dann schmiss mich der lebensgefährte von der mutter meines freundes grundlos aus dem haus und musste 2 wochen im winter bei schnee auf der straße leben zwischen öffentlichem klo und sparkasse wo ich nachts schlief - mein freund stand das mit mir durch. Durch meine Schule kam ich ins Frauenhaus. Dort sagte man mir dass die kostenn die Stadt übernimmt, doch das stellte sich am ende als falsch heraus. Die kosten wurden nicht übernommen und ich bekam am ende die rechnung wie alle anderen frauen dort auch. mehrere hundert euro. ZumGlück fand mein Freund eine Wohnung für mich in die ich sofort einziehen konnte und die hat mich nur 300 warm gekostet. Leider informierte uns der vermieter nicht über den schimmel und die anderen nicht sichtbaren mängel der wohnung durch die mir und mein freund um die 200 schaden entstanden sind. ich habe ihm einen brief geschrieben in dem ich ihm die ganzen mängel auflistete und ihn aufforderte bis zu letztem jahr die mängel zu beseitigen. er gab uns ein anti-schimmel spray und das wars, mehr tat er nicht. Er wusste von anfang an von meinem asthma und dem war das egal... bis heute tat er nichts.

ich habe nun um die 3000 schulden und es ist immer noch keine gerechtigkeit in sicht. Polizei macht nichts, anwalt macht nichts, ich bekomme vom amt schul-verbot weil sie mich in maßnahmen stecken wollen und auch psychologisch ist hier weit und breit keine hilfe in sicht. Seit dieser Woche geht alles wieder los. Ich brauche jemanden zum reden und jemanden, dem ich Beweise zukommen lassen kann, einfach jemanden, der mich versteht.

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8. Februar 2015 um 12:36

Neuanfang!?
Liebe Daniela, ich bin übrigens auch Daniela.
Was du erlebt hast und wie es dir geht, finde ich sehr schlimm und tragisch.

Ich finde es wichtig, dass du dich schnell von deiner Familie löst und dein Leben selbst in die Hand nimmst! Du bist volljährig und kannst diesbezüglich auch selbst entscheiden.

Am besten wäre ja, wenn du ganz weit weg ziehst und dein Leben neu beginnst. Eine Möglichkeit wäre für den Anfang ein Frauenhaus in einer anderen Stadt. Die Kosten werden bei Mittellosigkeit auf jeden Fall übernommen, über mögliche Schulden mache dir keine Gedanken, wichtiger ist deine Sicherheit, dein Leben, alles andere lässt sich später klären!
http://www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/de/autonome-frauenhaeuser/adressliste
Unter der Liste findest du Frauenhäuserlotsen sortiert nach Bundesland. Welches Bundesland würde dich am meisten reizen? Wo könntest du dir vorstellen ein neues Zuhause für dich zu schaffen?
Von dort aus kannst du dann mit Hilfe dein neues Zuhause planen. Wichtig wäre, dass du niemanden davon erzählst wohin du gehst und wenn du eine neue Wohnung hast eine Auskunfssperre verhängen lässt. Kontakte ALLE abbrechen.

Eine weitere Möglichkeit wäre ein Aufenthalt in einer Akutpsychosomatik. Auch da am besten weit weg von deinem Wohnort. Am besten eine Klinik die posttraumatische Belastungsstörungen mitbehandelt. Von dort aus könntest du auch mit dem Sozialdienst und den Therapeuten einen guten Weg suchen und gehen und helfen dir auch bei der Umsetzung. Gut wäre, dass du dort erst einmal zu dir finden könntest, Abstand gewinnst und lernst auf dich zu achten und loszulassen. Wenn du Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Klinik benötigst, gib Bescheid. Die Kosten für Akutkliniken zahlt jede Krankenkasse, wenn diese Klinik ein Vertrag mit der Krankenkasse hat, du hast ein Recht darauf die Klinik frei zu wählen.
Auch hier, niemanden davon erzählen, auch keiner besten Freundin!

Lass den Kopf nicht hängen, schaue nach vorn. Spiele nicht Detektiv, du musst nichts beweisen, aber deinen Weg gehen und dich lösen!

Alles erdenklich Gute für dich!

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8. Februar 2015 um 15:18

Cybermobbing
Was ich interessant finde wie es deine Eltern geschaft haben deine Accs zu hacken und dich übers internet zu findem und im sicher sagen zu können das es du warst.

Da sind Informatikkentnnisse von nöten dazu die hat aber nicht jeder auch solltest du mal prüfen ob sich mehrmals angegriffen haben in der hinsicht denn dann kann man sie erstrecht für vieles bestrafen.

Die Frage ist, woher haben sie ein solches Wissen ? Haben sie einen Hacker beauftragt, habe sie sich das Wissen angelessen ?

Auch hast du mehr Intrmationen was damals im Internet vorgefallen ist ?

Wenn du es bevorzugst können wir uns über PN austauschen

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10. März 2017 um 16:07
In Antwort auf loreen_12059523

Ich heiße Daniela, bin 20 Jahre alt, gebürtige Lübeckerin und Opfer von psychischer und körperlicher Gewalt (u.a.) in der Familie. Meinen leiblichen Vater (laut meiner Mutter ein säufer und schläger) kenne ich nicht und habe auch bis heute nie kontakt zu ihm gehabt. Und meine Mutter war seit ihrer jugend psychisch krank und schon in einer Psychatrie. Sie ist sogar aufmerksamkeits- und selbstmordgestört.



Alles fing damit an, dass ich in den Kindergarten kam. Ich war schon da anders, habe mich nicht für die anderen Kinder interessiert, sondern blieb für mich. Ein junge namens Kevin wollte mich in jeder Pause verprügeln obwohl ich nichts getan hatte. Meine Mutter glaubte mir nie, egal wieviel Angst ich hatte.



Als ich 12 war, hatte meine Mutter schon einen Mann den sie aus dem Gefängnis heraus heiratete und mit ihm bekam sie 2 Kinder bzw. ich 2 Geschwister dazu. An dem tag der geburt sollte ich beim Sohn unserer Nachbarin schlafen. Der mich Nachts zu den Büschen lockte und anfing mich zu betatschen. Als er fester zugriff bekam ich panik und rannte fort. Heute weiß ich was er tun wollte und ich kam bis ich 16 wurde nicht darüber hinweg und hatte massive berührungsängste. Nicht einmal die hand konnte ich jemandem geben ohne einen Schweißausbruch und eine Panikattakke zu bekommen. Meiner Mutter sagte ich nichts - dachte ich bis vor ein paar jahren. Unternommen hat sie nichts. Vor wenigen Jahren sah ich den Jungen wieder im Bus und es lief mir ein kalter schauer über den Rücken, doch ich hatte es fast komplett verarbeitet, deswegen stieg ich einfach an der Haltestelle aus die vorgesehen war und beschäftigte mich anderweitig.



Schon bevor ich 12 wurde, verprügelte mich meine Mutter regelmäßig. Habe ich zu laut gespielt, habe ich zu laut geredet, war ich zu lange wach, ... es hat immer geknallt. Irgendwann kam ich langsam in die pubertät und begann es mir nicht mehr gefallen zu lassen, doch da schlug sie mich schlimmer als zuvor. Die blauen Flecken zu überdecken fiel mir schwer, doch ich bekam es hin. Keiner merkte etwas. Ich dachte da mir sonst nie jemand half würde es da ja auch keiner tun.



Als meine Mutter dann ihren Mann hatte (der seit mehreren Jahren Tot ist) und meine 2 Geschwister schon geboren wurden, lügte sie das Jugendamt an ich würde ein schwer erziehbares Kind sein und sie wäre mit mir überfordert und schob mich in eine 5-Tage Gruppe ab. Ich war klein und vermisste meine Mutter trotz allem was sie mir antat und versuchte sie mit der rosaroten Brille zu sehen und redete mir ein, ihr würde alles leidtun. Doch ich täuschte mich. Die Erzieher der Wohngruppe sagten mir und meiner Mutter ich sei in keinster Weise schwer erziehbar. Sie lobten mich, weil ich immer freiwillig Dienste übernehmen wollte wie Hausputz und kochen. das einzige Problem mit mir war, dass ich die Schule schwänzte. Warum ich das tat will ich kurz erläutern: Meine Mutter bekam für mich immer Kindergeld welches ja für das Kind in Form von Bekleidung, Essen und Pflegeprodukte gedacht ist, doch sie investierte das Geld in ihre Zigaretten. Ich bekam kaum was zu essen und musste die alten Herrenklamotten von ihrem Mann tragen. Die Schulkameraden mobbten mich, spuckten mich an, beleidigten mich, verprügelten mich und ich hing an jedem tag, an dem ich in der Schule war, in den Pausen in den Damentoiletten. Mehrere male versuchten mich ältere Mitschüler zu vergewaltigen. Die Mitschüler lachten mich jeden Tag aus. Sie sagten ich würde stinken und ich sei fett und hässlich und ob ich die Klamotten aus der Altkleidersammlung hätte... Lehrern war es egal was mit mir geschah, genau wie es meiner Mutter egal war. Ich fing mit 12 an mich zu ritzen und versuchte schon kurz darauf mir das Leben zu nehmen.. Die Familie bedeutete mir immer alles und gerade die stand nicht hinter mir, höchstens um mich zu schubsen.



Als ich nach einem Jahr die Wahl hatte aus der Wohngruppe auszuziehen oder dort zu bleiben, zog ich zu meiner Mutter zurück, weil sie mir versprach, dass alles besser werden würde. Nein, es wurde noch schlimmer. Sie wurde öfter aggressiv und schlimmer, schlug auch noch meine Geschwister (vorallem mich und meinen kleinen Bruder), mein Stiefvater bekam entweder nichts mit oder tat nichts dagegen. Er nagelte sogar mal mein fenster zu damit ich nicht aus meinem Zimmer flüchten kann und meine Mutter schließ mein Zimmer ab. Nur für meine Schule durfte ich raus wo mich dann auch wieder die Hölle erwartete. Immer öfter fing ich an mich zu ritzen.. An den unterarmen, oberarmen, am rücken, an der brust, am bauch, am po, überall wo ich hinkam. Ich war allein und weinte jede Nacht und ich fragte mich, wie meine eigene Mutter uns so etwas antun konnte..

Nach einem eintägigen Ausflug, nahm mich eine Lehrerin vor dem Reisebus zur Seite. Sie wollte, dass ich mit ihr in eine Bäckerei gehe um mit ihr was kleines zu essen und zu trinken. Sie hat micht mehr gedrängt kann man sagen. Sie wirkte nervös, als müsste sie etwas sagen was sie eigentlich nicht will.. Dann als ich fragte was los sei, teilte sie mir mit, dass in der letzten Nacht mein Stiefvater gestorben sei. Sie meinte er sei friedlich eingeschlafen. Innerlich fühlte ich mich tot. Kurz zuvor hatte ich zu Gott gebetet, dass er sterben solle. Ich habe ihn nie akzeptieren können weil ich nie einen vater hatte, ich hatte es ihm so schwer gemacht und er hatte selbst ein schlechtes Leben doch ich war klein und wusste nicht was ich tat. Ich gab mir selbst die Schuld, doch hervor brachte ich nur ein "Interessiert mich nicht". Die Tränen verbarg ich, das hatte ich schon oft tun müssen, ich wusste wie es geht. Die Lehrerin schien überrascht und ich durfte nachhause gehen. Dort angekommen weinte meine Mutter wie nie zuvor und erzählte mir alles wie es passieren konnte. Sie sagte mir folgendes: Da er diabetiker ist braucht er Insulin, er hatte keines mehr und wollte sich auch keines mehr besorgen, sie gab ihm 10 wovon er sich gefälligst nochmal Insulin kaufen gehen sollte doch er tat es nicht. Später dann ging sie schlafen und er starb im schlaf. Die Fragen die ich mir seit kurzem stelle:



1. warum sollte er sein leben beenden wollen?

2. warum hat sie ihm kein insulin gekauft und injiziert?

3. warum hat sie keinen arzt gerufen?



Inzwischen schließe ich nicht einmal mehr Mord aus. Meine Mutter ist zu allem fähig. Sie wollte sich wegen seiner Drogensucht (Die ihn aber keinesfalls zu einem schlechten menschen machte) von ihm scheiden lassen und sie hatte fast nur noch Streit. Sie waren verheiratet, sie hätte es auf das Geld abgesehen haben können. er hatte sein Büro in dem sie ihn eingeschlossen haben könnte bis er an dem Zuckermangel gestorben wäre. Es war ja keiner da. Vielleicht hat sie auch sein Insulin versteckt. Wer weiß was zu dem Zeitpunkt passiert ist. Ich weiß nur, dass sie mir auch einmal sagte sie würde mich umbringen wollen und ich kenne sie besser als jeder andere sie kennt und sie wäre dazu fähig gewesen. Sein Grab besuchte sie vielleicht so 2 mal, danach fuhr ich selbst nur noch alleine mit dem Bus dorthin, schrieb alles nieder.. meine Gefühle, wie sehr es mir leidtut, dass ich mir wünschte er würde wieder da sein.... aber er kam natürlich nie wieder. Ein paar Monate später hatte sie schon wieder neue Typen am start. Ich habe mich gefragt wie sie sowas nur tun kann. Seitdem verbot sie mir über den leiblichen Vater 2 meiner Geschwister zu reden vor ihnen und ich durfte auch keine Fotos zeigen. Sie sollten immer denken dass die ganzen typen die meine Mutter hatte ihre Väter wären bzw. sie diese als ihre Väter sehen. Erwähnte ich deren vater, bekam ich Strafen und wurde fertig gemacht. Ich machte es trotzdem weil sie nicht vergessen sollten wer ihr Vater ist. Oder sollten die Kinder denken dass die gefühlte 20 Väter haben? Nein, sie haben nur einen und der ist Tot.



Wenn meine Mutter früher keinen Mann hatte, dann war sie toll. Sie unternahm viel mit uns. Wir kauften uns oft was vom Bäcker, gingen zum Rummel, besuchten unsere Tante und feierten Weihnachten wie es sich gehört. Doch immer wenn meine Mutter einen Mann hatte stand er über allem. Wir Kinder wurden wieder wie Dreck behandelt. Sie war schon immer aufmerksamkeitsgeil und brauchte immer einen Mann. Sie chattete nur noch und kümmerte sich nicht mehr um uns. Wir mussten essen essen mit massig Fliegen drin. Den Abwasch ließ sie ewig stehen bis schon Maden darin krabbelten. Stand mal besuch vom Jugendamt an, hat sie alles schnell aufgeräumt und von uns allen verlangt auf heile Familie zu machen weil uns sonst das und das blüht, oder sie hat gesagt wir sollen leise sein und so tun als seien wir nicht da. Kindergartenverhalten sage ich nur... Für ihre Männer hat sie viele Nacktfotos gemacht und sie wollte sogar dass ich Fotos von ihr in Unterwäsche mache... ich durfte ihr nie was abschlagen sonst ist sie wieder ausgerastet. Fast alle existierenden Bilder von ihr habe ich geschossen. Ich war immer Einkaufen, habe als einzige wirklich was gemacht. Ich beschäftigte mich mit meinen Geschwistern und versuchte denen etwas beizubringen und dies mit Spiel und Spaß zu verbinden. Inzwischen sind sie um einiges schlauer als ich es bin. Wir waren ein Herz und eine Seele..

Vor ca. 3 jahren lernte meine Mutter meinen jetzigen Stiefvater Enrico kennen. Wieder mal via Internet. Sie erzählte ihm nichts von uns 3 Kindern, erst als sie die sachen packte um zu ihm zu ziehen und fast angekommen war (in einem komplett anderen Bundesland) erzählte sie ihm von uns. Unser "Glück", dass er nichts gegen hatte, sonst hätten wir allesamt auf der Straße leben müssen oder im Frauenhaus. Enrico wirkte am Anfang ganz nett. Er akzeptierte uns alle und war auch auf keinen Cent angewiesen da er arbeit hatte. Er war LKW-Fahrer. Als wir dann alle in eine größere Wohnung zogen in Hessen , lernte ich dann auch meinen ersten richtigen besten Freund kennen. Er gab mir wieder Hoffnung und er war für mich da. Wir trafen und oft und er war der erste in meinem Alter der mich nicht auslachte, mich nicht schlug, sondern der erste der mich in die arme nahm und mich integrierte. Wir waren beide am Abgrund, wir wollten beide uns umbringen, doch wir hielten uns gegenseitig davon ab und fanden ins Leben zurück - Größtenteils. Er war Emo (sagte er jedenfalls) und meine Mutter hatte von Anfang an was dagegen dass ich mich mit ihm treffe, weil sie starke vorurteile hatte, doch er sorgte dafür dass ich unversehrt blieb und rechtzeitig nachhause kam. Dann freute sie sich sichtlich für mich - mal was ganz neues. Alles schien perfekt. Ich hatte die perfekte Schule gefunden. Nur ein paar Schülerinnen die über mich lästerten weil ich nicht tussig rumgelaufen bin sondern so wie ich wollte, aber auf die habe ich wie man so schön sagt GESCHISSEN. Ich bekam endlich Freunde dazu, konnte sein wie ich war und auch schulisch kam ich gut mit. Letztendlich scheiterte alles an der Abschluss(prüfung?) zu der ich bestimmte sachen dabei haben sollte, die mir meine Mutter aber nicht kaufte. Mein Klassenlehrer kam zu mir und sagte: "Du kannst nicht einfach jedes mal hier herkommen ohne dein Arbeitsmaterial dabeizuhaben, das ist ein wichtiger Tag und wir können es dir nicht jedes mal durchgehen lassen. Die anderen müssen auch ihre sachen dabeihaben. Tut mir leid, aber du kannst wieder nachhause gehen, du bist zu den Abschlussprüfungen nicht zugelassen. Vielleicht nächstes mal." Und meine Mutter schon natürlich alles auf mich. Die schlechten Noten hatte ich in Werken und kochen nur weil sie mir kein Schulmaterial kaufte und ich immer ohne was aufkreuzte. Ich erinnerte sie von ersten Tag daran und das immer wieder doch von Anfang bis Ende ließ sie das im Sand verlaufen und natürlich war ich wieder die Schuldige, wer sonst? Meinen Abschluss konnte ich dank ihr vergessen. Das darauffolgende Schuljahr fing ebenfalls schlecht an. da wieder genau dasselbe und meine Lehrerin schrieb mich einfach nie auf obwohl ich anwesend war. nach 1-2 monaten rief sie bei meiner Mutter an und behauptete ich wäre so gut wie nie anwesend, dabei war ich da und meine Klassenkameraden hätten das bestätigen können doch auch da hieß es dann wieder ich hätte geschwänzt und was meine Mitschüler meinen würden wäre denen egal. Das Klassenbuch spricht ja bände... Ich ließ mich von mir aus in eine andere Klasse stecken da mich dieses Missverständnis tierisch aufregte. Ab da fehlte nur noch mein schulzeug, meine Mutter weigerte sich wieder mal mir das zu kaufen und ich hatte keine Hoffnung mehr dass dieses schuljahr anders laufen würde als das vorherige. Dann ging das private Theater wieder los. Enrico schlug meine Mutter so sehr, dass sie gegen ein Glasregal flog. Die Ursache war die kranke Eifersucht von meiner Mutter wegen Enrico. Sie unterstellte ihm immer wieder was mit anderen zu haben. Einmal unterstellte sie es sogar mir! Meine Mutter gab mir an allem wieder die Schuld egal für was. Meine Mutter und ihr Mann Enrico haben sich ein neues Auto gekauft (Lieber ein paar hundert Euro für ein Auto, als nun 1-2 für eine Schürze) und mich trotzdem fast immer Einkaufen geschickt weil Enrico mit dem Auto zur Arbeit fuhr. Fast am Schuljahresende zogen wir um - Schon wieder wurde mir die Chance auf einen Abschluss entrissen! Wir zogen nach NRW - Weg von meiner Schule, wieder weg von meinen Freunden und weg von meiner Hoffnung. Nun hieß es ich kann endlich wieder Geld bekommen um mir Klamotten oder Naschen zu kaufen, dafür sollte ich in deren neuer Firma arbeiten (Die gab es auch schon als ich noch in Hessen wohnte). Ich wusste doch da noch nicht dass das strafbar war. Erst kurz bevor ich dort flüchtete, aber das kommt später. Sie nutzten meine unwissenheit und meine kraft aus und haben auf mein Asthma geschissen! (Tut mir leid für den kraftausdruck)

Ich arbeitete also zu verschiedenen Zeiten von Morgens 07/08 Uhr bis meistens 18Uhr, durfte nicht zum Arzt gehen wenn es mir mal nicht gut ging und wir einen Auftrag hatten, egal wie weit im voraus ich dies sagte und demnach musste ich im geschwächten Zustand Häuser mit teilweise 10 Zimmern +/- entrümpeln (Möbel kleinhauen, Möbel treppauf/treppunter tragen, Tapeten entfernen, Putzen, Nägel rausziehen etc.). Einmal jagte ich mir einen ca. 5 cm Nagel durch den Fuß der aus einem Möbelstück ragte, im ernstfall (Blutvergiftung) hätten meine Eltern sich verantworten müssen und ich vermutlich auch. Ich bekam 10 Stundenlohn, was für mich ein Vermögen war, da ich weder Kleidung noch Schulsachen bekam. Trotzdem war das auf Dauer nicht möglich für mich und meine Gesundheit dort weiter zu arbeiten und ich bat darum aufhören zu dürfen da ich ja keinen Arbeitsvertrag oder dergleichen hatte, doch als Antwort kam nur Spott und Höhn und laute Töne. Ich ging zu einem Arzt, schilderte die Situation und ließ mich untersuchen. Der Arzt war von meinem körperlichen Zustand geschockt, mein Asthma hat sich verschlimmert. Er sagte ich solle unverzüglich unterlassen für meine Eltern diese schwere Tätigkeit auszuüben weil es sonst für mich den Tod bedeuten könne, vorallem wenn ich auch nur 1x mein Spray vergesse (was oft der Fall war, da es morgens schnell gehen musste). Dies teilte ich meiner Mutter und meinem stiefvater mit aber anstatt sich zu sorgen brüllten sie mich an ich hätte keine Wahl und müsse weiter für die arbeiten da sie mich sonst auf die Straße setzen würden und ich mir Gutscheine von der Arge holen könne - Das wollte ich natürlich nicht. Dann kamen 2 Tage, an denen wurde ich einfach aus der Wohnung ausgesperrt. Die Schlüssel steckten von innen damit ich nicht aufschließen konnte und die Fenstergriffe wurden abgeschraubt damit meine Geschwister mich so nicht reinlassen konnten - diese schauten mich traurig aus ihren Zimmern heraus an. Ich ging zur Polizei und der Polizeibeamte erschien freundlich und sagte er würde gleich bei meinen Eltern vorbeischauen und das klären und ich sollte um xUhr wieder bei der polizei stehen um alles weitere zu besprechen. Ich wartete also und als der Polizeibeamte wieder kam fragte ich ihn was dabei rauskam, da sagte er mir doch glatt er hätte noch gar nicht bei meinen Eltern vorbeigeschaut sondern gefrühstückt. Auch danach kümmerte er sich nicht mehr drum. Die Polizei wollte mich auf der Straße leben lassen, bat nicht einmal Hilfe an. Zum Glück baten mir Freunde ihre Hilfe an und so konnte ich beim ersten mal rausschmiss bei einer Freundin übernachten und beim zweiten mal bei einem Freund. Seine Mutter ließ mich mit meinem Einverständnis in eine Inobhutnahme bringen in der ich bis ich 18 wurde auch blieb. Meine Mutter und ihr Mann lockten mich durch die Geburt meiner jüngsten Schwester aus der Maßnahme und behaupteten alles habe sich geändert und die beiden würden mich vermissen. Ich zog also an meinem 18. Geburtstag aus und somit bekam ich auch keine Hilfe mehr vom Jugendamt sondern stand im ernstfall alleine da. Und so kam es. Am anfang war alles ganz schön, es schien sich gebessert zu haben, dachte ich könnte nun endlich meinen Abschluss machen, doch dann wurde mir gesagt wann welcher Auftrag an stand... Es hatte sich gar nichts geändert. Immer schlimmer wurde mit mir umgesprungen, bis an einem Tag mein Stiefvater mir eine Backpfeife gab, weil ich bat, dass sie nicht mehr so schlimm zu mir sein sollten. Meine Mutter sah das, brüllte ihn an, aber letztendlich nahm sie ihn doch wieder in Schutz und sagte mir dass wir beide Fehler gemacht hätten und sie auch nicht abkann was ich da sagte. Ich stand also ohne Hilfe und verständnis und einer blau unterlaufenen Gesichtshälfte da. Ich machte das alles bis zum 17. September mit. An dem Tag brachten sie das Fass zum überlaufen.

Ich kam wie gewohnt zum Auftrag mit, hatte jedoch an dem Tag große Schmerzen und Kreislaufprobleme und wollte zum Arzt. Durfte ich natürlich nicht. Stattdessen blieb an dem Tag 80% der arbeit an mir allein hängen und ich wurde mit einem Buch beschmissen und angebrüllt weil ich ankündigte, dass ich in Zukunft nicht mehr für die arbeiten würde, da mir alles langsam aber sicher zu viel werden würde. Mein Stiefvater rastete aus und brüllte mich an. Er schrie, ich sei einfach nur faul und würde nie etwas hinkriegen. Ich weinte und lief weg und versuchte meine Mutter zu erreichen in der Hoffnung sie würde mir helfen, doch sie war kein Stück besser. Ich wartete bis mein Stiefvater den Schrott zur Deponie brachte und entschuldigte mich beim Auftraggaber für mein unreifes Verhalten (Das plötzliche verschwinden) doch der strahlte nur so vor arroganz und den interessierte es nicht dass ich weinte, dass ich zur schwarzarbeit gezwungen wurde und dass ich krank bin. Der teilte mir mit wie egal ihm das sei und saugte weiter staub. Ich war völlig fertig und wollte Nach hause gehen, doch ich wusste nicht wie. Ich war um die 100km von zuhause entfernt. Ich wartete nach vielen versuchen den weg zu finden an einer Haltestelle und wartete auf Enrico - meinen Stiefvater, der dann auch Stunden später an mir vorbeifuhr und mich angrinste. Er ließ mich alleine stehen und ich hatte keine Hilfe. Ich brach in Tränen aus und versuchte nun alleine nach Hause zu finden. Ohne Karte, Navigation und ohne Menschen die mir den Weg zeigen könnten. Mein Handyakku war auch so gut wie Tot - Geld hatte ich auch keines mit. Ich versuchte mich also an den Straßenschildern zu orientieren, doch brach zusammen weil ich einfach nicht den richtigen Weg fand. Ich rief meinen freund an damit er mich navigiert, aber er war ja in der Schule. Später rief er mich zum Glück zurück und versuchte was er kann um mir den Weg zu erklären, doch mein Akku machte schlapp. Ich war also auf mich alleine gestellt. Ich lief und lief und mein Füße blueteten nach fast 10 Stunden laufen und ich war erschöpft und konnte kaum noch laufen, kroch am ende fast auf dem boden. Ich bekam kaum Luft und im Falle eines Asthmaanfalls wäre ich gestorben, denn mein Asthmaspray war im Auto meines Stiefvaters der ja wegfuhr. Ich kam nach einer langen Zeit in meinen alten Inobhutnahme an und bat um Hilfe und ich durfte mein Handy aufladen um ein Taxi zu rufen. Dieses holte mich ab und fuhr mich die letzten paar km nach Hause. Das Geld musste ich aus eigener Tasche bezahlen. Das Geld war für wichtiges gespart. An dem Abend und am Tag darauf redeten ich, meine Mutter und mein Stiefvater kein Wort mehr miteinander. Am 19. packte ich meine Sachen (Das was ich tragen konnte) und nahm das Angebot von meinem Freund und seiner Mutter an, dass ich bei ihnen in Vlotho wohnen kann wenn ich Schule mache und mir eine Wohnung suche. Sie versprachen mir Hilfe... Ich redete an der Haustür noch mit meiner Mutter (Meine Geschwister waren nicht da, ich konnte mich nicht mehr verabschieden) und sagte ihr, dass ich ausziehen und nicht mehr wieder kommen werde. Sie sagte, sie würde versuchen es als Urlaub zu sehen und weinte. Ich sagte ihr, dass ich meine Sachen noch abholen werde und dass ich Fotos gemacht habe für den Fall, dass sie diese entsorgen oder verkaufen würden und so kam es letztendlich ja auch. Ich kam also nach einer langen Fahrt bei meinem Freund und seiner Familie an und suchte direkt eine Schule und diese war einfach super. Parallel suchte ich eine Wohnung, das war jedoch schwieriger als gedacht, da ich nicht viel Geld zur verfügung hatte. Am anfang erkundigte sich meine Mutter bei mir wie es mir ginge etc. doch als sie Nachricht bekam, dass sie kein Kindergeld mehr erhält, da ich ausgezogen war, da rastete sie aus und hetzte mir Polizei und Anwalt auf den Hals und begann Psychoterror zu machen. Sie erzählte der kindergeldstelle ich würde noch bei ihr wohnen (was ja nicht so war aber sie wollte ja das kindergeld) und als das nicht klappte erzählte sie ich würde keine Schule machen (Was auch nicht stimmte und ich schickte der KG-Stelle auch eine Teilnahmebescheinigung). Letztendlich bekam ich letztes Jahr eine KG-Nachzahlung von über 1.300, aber erst nachdem ich einen Anwalt einschaltete, da ich davor auch trotz ständigem hinterherschreiben und hinterhertelefonieren keines bekam. Der Anwalt tat aber leider absolut gar nichts und ich musste ihm dafür 334 zahlen. Ab da bekam ich (komischerweise) nur alle 3 Monate Kindergeld, dafür aber rückwirkend. Das war also geklärt. Dann kamen die ganzen anderen Probeleme. Ich versuchte den streit zwischen mir und meiner Mutter zu schlichten und schrieb ihr, darauf folgten nur Lügen von ihr, ich gab es auf. Sie verbot mir den kontakt zu meinen Geschwistern nachdem ich denen ein großes Päckchen mit Naschkram, Körperpflegeprodukten, Spielzeug etc. schickte. Dann gab sich meine Mutter als meinen kleinen Bruder aus, damit ich kontakt aufnehme was ich mit zweifeln auch tat. Das Pofil bzw. die Nachrichten stammten von ihr, definitiv, mein Bruder konnte noch keine Rechtschreibung.

Dann drohte meine Mutter mir mit der Polizei weil ich ja kontakt aufgenommen hätte und per SMS versuchte sie mich zu erpressen. Sie verlangte 300 die ich wegen verdienstausfall am 17.09. zahlen sollte.
Das tat ich aber nicht, denn ich wusste dass ihr das auf keinen Fall zustand. Sie schrieb mir Droh-SMS, erzählte dem Amt hier bei mir im Ort Lügen über mich und auch vor Leuten bei mir im Ort machte sie keinen halt und erzählte einer Frau sie hätte Nachrichten in denen ich über diese herziehen würde. Was nicht stimmte. Ich sah dass diese Person mit meinen Eltern befreundet war und Beiträge likte in denen ich gemobbt wurde und stellte sie zur rede und dann erzählte sie mir, dass mein Stiefvater ihr das erzählt hatte. Unfassbar. Dann kamen immer mehr mobbing-Beiträge in denen sich meine Mutter und ihr Mann über meine Ritz-Vergangenheit und meine Selbstmordversuche lustig machten. Sie erstelleten sogar eine Anti-Cyberstalking Gruppe in der sie Lügen über mich erzählen wollten und das obwohl diese mich permanent seit ich weg bin und auch schon vorher im Netz gestalkt haben und immer noch stalken. Sie schließen von sich auf andere. Ich hatte immer mehr seelische Probleme und habe versucht was dagegen zu unternehmen und die Schule litt daraunter. Ständig Anwalt, Polizei, Jugendamt, Jobcenter,... kaum noch konnte ich zu Schule. Sie bekamen zwar alles mit und versuchten auch zu helfen, aber sie sahen keinen Sinn mehr mich dort zu behalten und strichen mich aus der Schule. Abschluss Adieu! Wieder haben es meine Eltern geschafft, dass ich meinen Abschluss nicht bekam. Es wurde schlimmer: Ich trat einer gruppe bei in der ich alles schrieb, auch so wie hier und bat um Hilfe. Eine Frau wollte helfen und gab mir Ratschläge. Die Frau wurde dann von meinem Stiefvater Bedroht und sie entschied mir nun noch mehr zu helfen und nahm kontakt zu den beiden auf. Es war unfassbar wie sehr die beiden lügen konnten. Nichts stimmte was die der Frau erzählten und dies bewies ich auch der Frau in Form von Beweisbildern und Dokumenten.

Ich hatte ein Bild welches ich selbst schoss von meiner kleinsten Schwester als Titelbild in Facebook (ohne daten, ohne Namen) und bekam kurz darauf eine Droh-Nachricht von meiner Mutter und darauf ein schreiben vom Jugendamt. Dort sollte ich hin weil ich mich strafbar gemacht hatte, dadaurch dass ich unerlaubt ein Bild meiner schwester ins netz gestellt hatte, Ich ging also zu dem Termin und sagte warum ich das Tat und erzählte davon, was passiert war und dass ich zeigen wollte wie sehr ich die kleine vermisse. Die Anzeige wurde abgewiesen und ich bekam keinen Ärger. (Meine Mutter und ihr Mann haben selbst die kleine als Titelbild gehabt und keinesfalls angst gehabt um die kleine. Die haben sogar Videos von ihr auf Youtube gestellt und Fotos von meinen anderen beiden Geschwistern auf dieverse Seiten gestellt, das war also alles nur wegen Geld, welches sie eventuell aus einer verurteilung heraus bekommen hätten). Danach folgte der zweite versuch. Die beiden fälschten Nachrichten, hackten meine Accounts und versuchten mir Straftaten anzuhängen weswegen ich einen Brief von denen ihrem Anwalt bekam (Ich sollte mehrere 1000e zahlen weil ich laut dem Anwalt dutzende Strafataten begangen hätte) und zum Kriminaloberhauptkommissar geladen wurde. Dort teilte er mir mit was mir vorgeworfen wurde.. es war unfassbar wie weit die beiden für Geld und mein leid gingen... Ich erzählte ihm wie allen anderen auch was wirklich vorgefallen ist und legte ihm die dementsprechenden Beweise vor. Für ihn war die Lage klar. Ich durfte gehen und er versicherte mir, dass ich nichts zu befürchten hätte - Und er behielt recht. Ich hörte danach in Form von Polizei und Anwalt nichts mehr von den beiden.

Es wurden Beiträge die ich Anonym auf Gutefrage.net schrieb, auf Facebook gepostet und sich darüber lustig gemacht obwohl es ernste themen waren. Sie stalken mich überall und fanden alles über mich egal wo und egal wie und verwendeten es gegen mich in jeder Form. Sie erzählten Freunden von sich Lügen über mich damit sie Leute haben die auf ihrer Seite stehen und auch hier im ort erzählten sie Lügen. Ich konnte eine Zeit lang nicht mehr rausgehen ohne schief angeschaut zu werden und dann schmiss mich der lebensgefährte von der mutter meines freundes grundlos aus dem haus und musste 2 wochen im winter bei schnee auf der straße leben zwischen öffentlichem klo und sparkasse wo ich nachts schlief - mein freund stand das mit mir durch. Durch meine Schule kam ich ins Frauenhaus. Dort sagte man mir dass die kostenn die Stadt übernimmt, doch das stellte sich am ende als falsch heraus. Die kosten wurden nicht übernommen und ich bekam am ende die rechnung wie alle anderen frauen dort auch. mehrere hundert euro. ZumGlück fand mein Freund eine Wohnung für mich in die ich sofort einziehen konnte und die hat mich nur 300 warm gekostet. Leider informierte uns der vermieter nicht über den schimmel und die anderen nicht sichtbaren mängel der wohnung durch die mir und mein freund um die 200 schaden entstanden sind. ich habe ihm einen brief geschrieben in dem ich ihm die ganzen mängel auflistete und ihn aufforderte bis zu letztem jahr die mängel zu beseitigen. er gab uns ein anti-schimmel spray und das wars, mehr tat er nicht. Er wusste von anfang an von meinem asthma und dem war das egal... bis heute tat er nichts.

ich habe nun um die 3000 schulden und es ist immer noch keine gerechtigkeit in sicht. Polizei macht nichts, anwalt macht nichts, ich bekomme vom amt schul-verbot weil sie mich in maßnahmen stecken wollen und auch psychologisch ist hier weit und breit keine hilfe in sicht. Seit dieser Woche geht alles wieder los. Ich brauche jemanden zum reden und jemanden, dem ich Beweise zukommen lassen kann, einfach jemanden, der mich versteht.

Ich weiß der Beitrag ist schon langer her
aber,ist es jetzt immernoch so schlimm?

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