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Euer Rat könnte hilfreich sein

15. Juli 2018 um 8:57

Hallo Gemeinde,
Ich bin kein Oller von Traurigkeit (57 J), doch das Leben warf mich schon mit 21 J aus der Bahn.
Damals hatte Ich einen Arbeitsunfall mit Kn. Brüchen und Schädelhirntrauma.
Nichtsahnend begann Ich 1 J. soäter mein vorher beabsichtigtes Studium d E-Technik.
Die Beziehungen hielten meist so 4 - 5 Monate, denn Ich hatte wegen o.g. wenig Zeit und die Frauen dachten an Familie, Kinder usw..
Nach dem Studium musste Ich mehrmals den Arbeitgeber wechseln. denn durch mein Auftreten 194 cm, 100 kg erwarteten die AG, die geborene Führ. Kraft. Doch Ich hatte panische innerliche Angst, die Ich nach außen in einer kasperhaften Art überspielte. Nachdem Ich nochmala einen Neurologen aufsuchte, stellte man fest das die damalige Nahtoterfahrung nie verarbeitet wurde.
So kam Ich nach Absprache mit der damaligen Lebensabschnittsgefährdin ein 3/4 J. fort zu Therapien, mit dem Erfolg dass Sie sich trennte und am Tag meiner Entlassung die Psychologin für immer in Mutterschaftsurlaub verschwand.
Ohne Hilfe schaffte Ich es selbst wieder meinen Lebenslauf, beim Vorstellungsgespräch erfolgreich  darzustellen. Da Ich aber mdE 40% habe und bei 50 % einem Schwerbeh. gleichgestellt bin, kann man mich nicht so einfach entlassen. So ging es immer AUS nach den Probezeiten und den Partnerinnen, da die Sicherheit suchten und keinen Job Hopser.
Die BG war der Meinung dass es keine Sinn mehr macht und berentete mich mit der UnfallRente und einer 100 % Schwerbehinderung. 2012 lies Ich meine angeknackste  Herzklappe rekonstruieren. Die damalige 2 jährige Partnerin verlies mich wegen Ihrer Scheidung u ihrem drogenabh. Sohn. Das schockte mich so, dass Ich nach den vielen Erfahrungen von der Liebe die Nase voll habe. 
Nun im Haus wohnt die alte Mutter 93 J dabei, Da Ich niemanden habe und die Patenschaft übrernahm, käme das Sozialamt und Ich könnte das Haus verkaufen wenn Ich mich nicht um Sie kümmern würde.
D.h. 7 Uhr wecken, Sie waschen, anziehen ab zur Tagespflege. 16 Uhr wieder vor Ort Sie in Empfang nehmen.
19 Uhr Ihr Abendbrot servieren, umziehen fürs Bett und TV einschalten.  22.30 Uhr ins Bett legen.
Zwischendurch mache Ich Erledigungen, Gartenarbeit, Fitness und Sport. Doch um diese Zeiten muss Ich vor Ort sein. Dafür gibt es Kohle und Ich kann Sie 52 Tage in ein Pflegeheim einweisen und dafür Urlaub machen.
Doch die Frauen wollen Ihre Freiheit in dem Alter genießen.
Man riet mir eine Philippinin oder Columbianerinen zu suchen, Doch ich bin mir nicht sicher was Ich überhaupt machen soll. Dass so mein Leben endet habe Ich mir nie gedacht.
Eigentlich mit 21 J. wäre es besser gewesen... +

Vielen Dank für eure Meinung.


 

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