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Emethophobie bekämpfen

12. März 2018 um 22:35 Letzte Antwort: 27. März 2018 um 22:04

Hallo.seitdem ich denken kann,leide ich unter panische Angst vor dem Erbrechen .Seit einigen Jahren vermeide ich Situationen wo ich dem eventuellen Erbrechen begeben könnte .sprich ich trinke keinen Alkohol,fahre keine besoffenen,fahre auch nicht mehr in die Disco....ohne globulis würde bei mir gar nichts gehen .wenn ich das Gefühl hab,mir eird übel ,verlasse ich  meist nicht das Haus. Ich bin einigermaßen damit klsr gekommen. nun habe ich eine Tochter. sie ist 5 Monate alt und hatte von Donnerstag auf Freitag nur gebrochen .es war die Hölle. seitdem lebe ich mit der Angst das sie wieder brechen könnte -und mir auch übel wird. Ich bin extrem angespannt. hat jemand Tips für mich ?hilft da nur ein Psychologe?oder muss ich mit der Angst nun leben ?

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25. März 2018 um 0:31

Halle schnuckweide wir kennen und ja schon aus dem Forum Schwangerschaft/fehlgeburt .Weiß nicht ob du dich noch dran erinnerst. lieb das du mir geschrieben hast. Ich habe Dienstag einen ternin bei meiner hausärztin und hoffe sie nimmt mich ernst .leider meinem viele ,Das man übertreibt und man wird nicht ernst genommen .Ich wollte mir eh Hilfe holen zwecks den fehlgeburten sowie Sophias tot Geburt. hoffe es geht dir gut ?

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26. März 2018 um 11:25

Danke 😊.ich hab mich mit anderen Betroffenen ausgetauscht und einige würden beim Arzt oder Psychologen nicht ernst genommen . diese Phobie ist wohl noch nicht so lange bekannt.ich bin jetzt schon sehr aufgeregt auf morgen und bin gespannt was die Ärztin sagt grade weil ich ja wegen der Phobie hingehe und weil ich 2 fehlgeburten hatte und eine totgeburt,die ich noch nicht verarbeitet hab .sind ja 2 verschiedene Sachen

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26. März 2018 um 19:39

Ich persönlich wusste bis vor kurzem gar nicht das es eine Bezeichnung dafür gibt und einige Betroffene haben mir erzählt ,Das einige Ärzte das nicht ernst nehmen . Bin sehr gespannt. wie du sagst ,es sind mehrere Baustellen und ganz verschiedene.

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27. März 2018 um 2:07

Ja genau.im Februar sind es 3 Jahre. und 6 Monate später eine fehlgeburt und 2012 eine fehlgeburt . 2017 September hab ich eine gesunde Tochter zur Welt gebracht. Aber das alles hat nichts mit der Angst zu tun .die hatte ich schon vorher

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27. März 2018 um 22:04

den Mut hab ich nie verloren . der Wunsch war einfach zu groß. Ich war übrigens heute bei meiner Ärztin . sie hat sich alles angehört und hat mich ernst genommen . Ich habe eine Überweisung für eine Psychologin bekommen und soll am 17.4 zu ihrer Kollegin die ua auch Psychologin ist und sie soll einschätzen ob ich Medikamente brauche. Aber meinerseits denke ich das ich keine brauche. Aber mal schauen was sie sagt

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