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Ehemann missachtet Nein und hatte Sex mit mir

11. November um 17:29

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden.

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird.

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt.

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen.
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war.

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13. November um 10:04

Aber sonst noch alles gut, oder?
Niemand ist selbst Schuld (auch nicht ein bisschen) wenn er vergewaltigt wird.

Dass man tendentiell, solange man kleine Kinder hat, eher weniger Sex hat, ist in vielen Familie normal.

Aber wenn der Mann damit nicht zufrieden ist, dann muss er mit seiner Frau sprechen und eine Lösung finden, mit der beide gut zurecht kommen.
Das ist aber kein Grund, keine Erklärung und keine Entschuldigung oder gar eine naheliegende Konsequenz, dass er sich dann besäuft und seine Frau vergewaltigt.

Und wenn sie es nunmal doch schlimm findet, dann ist das ihr gutes Recht. Und dann darf sie daraus eine Staatsaffäire machen und wenn sie möchte ihren Mann auch anzeigen.
Denn was er getan hat, ist eine Straftat.

Die Argumentation ist doch dieselbe wie wenn jeder x-beliebige Frau von irgend nem besoffenen, der jetzt schon ne Weile keinen Sex mehr hatte (weil Singel z.B.) vergewaltigt wird. Und das Argument ist dann: Bist ja auch ein bisschen selbst schuld, schließlich hattest du einen Mini an und geflirtet hast du mit dem Kerl vorher auch.

Liebe TE:
Bitte sprich mit jemand neutralem drüber.
Es kann sein dass du feststellst, dass es für dich wirklich "nicht so schlimm" war, dass eure Beziehung jetzt nicht mehr funktioniert. VIelleicht kannst du ihm vergeben und ihr könnt vertrauensvoll weitermachen.
Vielleicht ist es für dich aber sehr viel schlimmer - und ich denke nach deiner Beschreibung, dass es für dich eben nicht nichts war - und dann musst du dir selbst bewusst machen, wie du damit umgehen willst, kannst, möchtest.

LG

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13. November um 1:30
In Antwort auf abendstern

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden. 

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird. 

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt. 

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen. 
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war. 

Hallo..

Dass das für dich nicht gerade schön war, kann ich gut verstehen.
Dein Mann hat wenig Sex in letzter Zeit und in dieser Nacht viel Alkohol getrunken, so etwas ist bei Männern immer eine ziemlich gefährliche Mischung. Was ihn jetzt natürlich nicht entschuldigt, aber diesen Vorfall für mich erklärt.

Ich würde an deiner Stelle nun keine "Staatsaffäre" daraus machen und die Sache lieber versuchen zu vergessen. Ihr habt doch wegen eurer Kinder im Moment schon so Stress genug!

LG

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13. November um 13:12

Er ist definitiv zu weit gegangen und allein der Satz: ... Frauen die Nein sagen, müssten manchmal überzeugt werden... ist definitiv würdelos für dich und er zeigt wessen Geistes Kind er ist! Ich bin entsetzt und du übertreibst nicht, wenn du dich mies damit fühlst! 
Weiter oben kam ein guter Tipp, geh zu einer Beratungsstelle! Alles gute für dich! 

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11. November um 18:00
In Antwort auf abendstern

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden. 

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird. 

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt. 

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen. 
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war. 

krass. mit dem würde ich das Bett nicht mehr teilen

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11. November um 18:45

Das nennt man "Vergewaltigung".
Du musst selbst wissen, wie du damit umgehen willst, dass dein Mann dich vergewaltigt hat.

Vielleicht möchtest du erstmal zu einer Familienberatungsstelle um den Stellenwert dieses Missbrauchs für dich einzuordnen.

LG

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13. November um 1:30
In Antwort auf abendstern

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden. 

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird. 

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt. 

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen. 
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war. 

Hallo..

Dass das für dich nicht gerade schön war, kann ich gut verstehen.
Dein Mann hat wenig Sex in letzter Zeit und in dieser Nacht viel Alkohol getrunken, so etwas ist bei Männern immer eine ziemlich gefährliche Mischung. Was ihn jetzt natürlich nicht entschuldigt, aber diesen Vorfall für mich erklärt.

Ich würde an deiner Stelle nun keine "Staatsaffäre" daraus machen und die Sache lieber versuchen zu vergessen. Ihr habt doch wegen eurer Kinder im Moment schon so Stress genug!

LG

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13. November um 10:04

Aber sonst noch alles gut, oder?
Niemand ist selbst Schuld (auch nicht ein bisschen) wenn er vergewaltigt wird.

Dass man tendentiell, solange man kleine Kinder hat, eher weniger Sex hat, ist in vielen Familie normal.

Aber wenn der Mann damit nicht zufrieden ist, dann muss er mit seiner Frau sprechen und eine Lösung finden, mit der beide gut zurecht kommen.
Das ist aber kein Grund, keine Erklärung und keine Entschuldigung oder gar eine naheliegende Konsequenz, dass er sich dann besäuft und seine Frau vergewaltigt.

Und wenn sie es nunmal doch schlimm findet, dann ist das ihr gutes Recht. Und dann darf sie daraus eine Staatsaffäire machen und wenn sie möchte ihren Mann auch anzeigen.
Denn was er getan hat, ist eine Straftat.

Die Argumentation ist doch dieselbe wie wenn jeder x-beliebige Frau von irgend nem besoffenen, der jetzt schon ne Weile keinen Sex mehr hatte (weil Singel z.B.) vergewaltigt wird. Und das Argument ist dann: Bist ja auch ein bisschen selbst schuld, schließlich hattest du einen Mini an und geflirtet hast du mit dem Kerl vorher auch.

Liebe TE:
Bitte sprich mit jemand neutralem drüber.
Es kann sein dass du feststellst, dass es für dich wirklich "nicht so schlimm" war, dass eure Beziehung jetzt nicht mehr funktioniert. VIelleicht kannst du ihm vergeben und ihr könnt vertrauensvoll weitermachen.
Vielleicht ist es für dich aber sehr viel schlimmer - und ich denke nach deiner Beschreibung, dass es für dich eben nicht nichts war - und dann musst du dir selbst bewusst machen, wie du damit umgehen willst, kannst, möchtest.

LG

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13. November um 10:35
In Antwort auf abendstern

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden. 

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird. 

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt. 

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen. 
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war. 

Der Tipp einer inzwischen "alten Bache" mit 3 (!!) erwachsenen Kindern: Ihr habt doch sicher Eltern, Geschwister, gute Freunde. Gib eure Lütten doch ab und an einfach mal für eine Nacht dorthin und kümmere dich dann auch mal um die ganz gewissen Bedürfnisse deines Mannes. Es wird sich auszahlen in vielen weiteren Jahren >>toller Ehe<< und >>tollem Papa<<.

Lg Ilona

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13. November um 12:04

Er hat seine Grenze ganz klar überschritten. Punkt um. 
Egal ob er wenig oder kaum Sex hat. 
Es war eine Vergewaltigung oder kein Sex in beiderseitigen Einvernehmen.
 

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13. November um 13:12

Er ist definitiv zu weit gegangen und allein der Satz: ... Frauen die Nein sagen, müssten manchmal überzeugt werden... ist definitiv würdelos für dich und er zeigt wessen Geistes Kind er ist! Ich bin entsetzt und du übertreibst nicht, wenn du dich mies damit fühlst! 
Weiter oben kam ein guter Tipp, geh zu einer Beratungsstelle! Alles gute für dich! 

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13. November um 13:13

Nicht dein Ernst oder??? Da fehlen mir die 

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13. November um 13:13
In Antwort auf miezekatzerl

Nicht dein Ernst oder??? Da fehlen mir die 

Worte....

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13. November um 13:14
In Antwort auf traum.suse

Hallo..

Dass das für dich nicht gerade schön war, kann ich gut verstehen.
Dein Mann hat wenig Sex in letzter Zeit und in dieser Nacht viel Alkohol getrunken, so etwas ist bei Männern immer eine ziemlich gefährliche Mischung. Was ihn jetzt natürlich nicht entschuldigt, aber diesen Vorfall für mich erklärt.

Ich würde an deiner Stelle nun keine "Staatsaffäre" daraus machen und die Sache lieber versuchen zu vergessen. Ihr habt doch wegen eurer Kinder im Moment schon so Stress genug!

LG

Ohne Worte auch bei dir! Das war ein Übergriff. Sie hat Nein gesagt, Alkohol hin oder her! 

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13. November um 13:17
In Antwort auf abendstern

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden. 

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird. 

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt. 

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen. 
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war. 

Liebe abendstern,

für mich liest sich das jetzt so, als wäre dein Nein bei deinem Mann in seinem betrunkenen Zustand gar nicht richtig angekommen. Hast du sonst noch etwas getan, um dein Nein zu verdeutlichen? Ihn von dir heruntergeschubst? Aufgestanden und weggegangen? Davon schreibst du nämlich nichts, aber das wären die logischen nächsten Schritte gewesen, wenn ein verbales Nein nicht anzukommen scheint.

Ich fürchte nämlich, dein Mann hat dein verbales Nein gar nicht so ernstgenommen, wie es gemeint war und deshalb einfach weitergemacht. War er schon öfter so? Wie ist er denn sonst, wenn er betrunken ist?

Du solltest auf jeden Fall darüber mit ihm reden. Manchmal ist es ja auch so, dass Menschen nach einem Rausch am nächsten Tag gar nicht mehr wissen, was am Tag zuvor vorgefallen ist. Frag ihn mal danach, ob er sich überhaupt an die Ereignisse an diesem Abend erinnert. Vielleicht tut er ja nicht so, als wäre alles normal, sondern weiß einfach nicht mehr, was passiert ist.

Auf jeden Fall ist da bei dir eine Grenze überschritten worden und darüber müsst ihr dringend miteinander reden! Vor allem sollte dein Mann in Zukunft Alkohol meiden, wenn er unter Alkoholeinfluss so übergriffig wird.

LG
Elisabeth

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13. November um 13:18
In Antwort auf abendstern

Ich weiß auch nicht warum ich das hier schreibe aber ich glaube ich will es mir einfach nur von der Seele reden. 

Mein Mann und ich sind seit 11 Jahren zusammen, wir haben zwei Kinder und führen eigentlich eine tolle Ehe. Mein Mann ist eher ruhig, verständnisvoll und ein toller Papa. Wir sind beide berufstätig und es gibt momentan viel Stress mit den Kindern, aktuell haben wir sehr wenig Sex (1-2x pro Monat). Das kommt häufiger vor und dann wird es wieder mehr wenn es mit den Kindern wieder "ruhiger" wird. 

Gestern waren wir seit Ewigkeiten Abends zusammen weg, die Kinder waren bei den Schwiegereltern untergebracht. Wir haben beide Alkohol getrunken, ich nicht sehr viel - mein Mann dafür umso mehr, das kommt sehr sehr selten vor. Wir sind früh erst nach Hause, auf dem Weg hat er mich schon oft ziemlich plump angegrabscht, auf den Po gehauen, mir mitten auf der Straße an die Brust gefasst. Ich hab seine Hand weg und gesagt er solle das lassen. Vor der Haustür langte er mir in den Intimbereich, auch da sagte ich NEIN, war aber eher genervt da er wohl wirklich ziemlich voll war.

Wir sind dann rein, haben uns ausgezogen und ich wollte nur noch schlafen, es war schon früher Morgen. Wir haben uns ins Bett gelegt und er fing wieder an mich überall anzufassen, ich schob seine Hände weg und sagte ihm dass ich jetzt nicht will und er aufhören soll. Er machte einfach weiter und ich fiel in eine Art "Starre", ich habe danach noch mehrmals seine Hände weggeschoben, er machte trotzdem weiter. Ich habe meinen Kopf zur Seite gedreht und war wie erstarrt. Er hat mir dann seinen Penis einfach eingeführt, er kam mir einfach nur noch vor wie ein Tier was seine Triebe befriedigen will. Ich lag da wie ein Stück Fleisch. Ich habe mich nicht bewegt, lag einfach nur da. Er kam dann ziemlich heftig, ging uns Bad und ist eingeschlafen. Ich war danach noch lange wach, fühle mich schmutzig und benutzt und weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich wollte nicht, hsbe aber nicht geschrien oder mich heftig gewehrt, ich war nur wie erstarrt. 

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen. 
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war. 

Seh ich auch so, 1-2x im Monat ist schon sehr wenig. Es scheint ja auch so dass das fuer dich kein Problem ist und eher nur fuer ihn? Da haette man ja schon eher mal reden/drauf eingehen koennen. Man merkt ja generell wie angespannt/unzufrieden der Partner ist.


 

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13. November um 13:21
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Das nennt man "Vergewaltigung".
Du musst selbst wissen, wie du damit umgehen willst, dass dein Mann dich vergewaltigt hat.

Vielleicht möchtest du erstmal zu einer Familienberatungsstelle um den Stellenwert dieses Missbrauchs für dich einzuordnen.

LG

Mit einem solchen Vorwurf solltest du vorsichtig sein! Wenn abendstern nämlich deshalb Anzeige erstatten würde und das Ganze käme vor Gericht, würde man sie garantiert fragen, warum sie sich denn nicht gewehrt hat, sondern still liegen blieb. Oder nicht einfach aufgestanden und gegangen ist. Man würde das möglicherweise als Zustimmung werten. Sie schreibt ja nichts davon, dass ihr Mann sie gewaltsam festgehalten hat, so dass sie gar nicht die Möglichkeit hatte, einfach wegzugehen.

Das ist hier eine Grauzone. Natürlich sollte ein Mann auch ein verbales Nein einfach akzeptieren und sofort aufhören, darüber müssen wir nicht distutieren. Es kann aber sein, dass dieses Nein bei ihm bedingt durch den Alkohol gar nicht angekommen ist.

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13. November um 13:24
In Antwort auf sara88

Seh ich auch so, 1-2x im Monat ist schon sehr wenig. Es scheint ja auch so dass das fuer dich kein Problem ist und eher nur fuer ihn? Da haette man ja schon eher mal reden/drauf eingehen koennen. Man merkt ja generell wie angespannt/unzufrieden der Partner ist.


 

Das rechtfertigt aber noch lange nicht dieses Verhalten!

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13. November um 13:27
In Antwort auf miezekatzerl

Nicht dein Ernst oder??? Da fehlen mir die 

Ich habe den Beitrag gelöscht, denn dass jemand an einem sexuellen Übergriff selbst schuld ist, sowas möchte ich hier nicht lesen!

Wobei eine solche Aussage aber auch ein Stück weit den Umgang damit widerspiegelt, denn vor Gericht würde sie definitiv gefragt werden, warum sie sich denn nicht gewehrt hat und einfach liegenblieb. Das würde möglicherweise als Zustimmung ihrerseits gewertet werden.

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13. November um 13:58

So einfach ist das aber nunmal leider nicht. Es ist nicht immer möglich, sich zu wehren und selbst wenn man das tut, ist es nicht immer effektiv.

Die Userin spielt hier nicht Opfer, sie wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs durch ihren eigenen Ehemann. Vielleicht hätte sie mehr tun können, um das zu verhindern, aber das endet nichts an der Tatsache, dass ihr Ehemann Grenzen überschritten hat, die er nicht überschreiten hätte dürfen. Und dieses Verhalten sollte auch Konsequenzen haben.

Wenn ihr Mann sich noch an das Nein erinnert und sich dessen absolut bewusst war, dass sie es ernst meint und trotzdem weitergemacht hat, dann wäre das für mich ein Trennungsgrund. Ich bin mir nur nicht sicher, ob er das wirklich so sieht. Seine Antwort lässt darauf schließen, dass er das Nein gar nicht wirklich als ein ernsthaftes Nein verstanden hat.

Aber wie auch immer, er hätte trotzdem aufhören müssen.

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13. November um 15:02
In Antwort auf truth-lies

Ich habe den Beitrag gelöscht, denn dass jemand an einem sexuellen Übergriff selbst schuld ist, sowas möchte ich hier nicht lesen!

Wobei eine solche Aussage aber auch ein Stück weit den Umgang damit widerspiegelt, denn vor Gericht würde sie definitiv gefragt werden, warum sie sich denn nicht gewehrt hat und einfach liegenblieb. Das würde möglicherweise als Zustimmung ihrerseits gewertet werden.

Danke, ich dachte ich lese nicht richtig. Genau das ist nämlich immer noch ein Problem, dass ein Nein nicht akzeptiert und heruntergespielt wird. Oder die Frau wäre selbst an solchen Vorkommnissen schuld. 

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13. November um 15:55
In Antwort auf traum.suse

Hallo..

Dass das für dich nicht gerade schön war, kann ich gut verstehen.
Dein Mann hat wenig Sex in letzter Zeit und in dieser Nacht viel Alkohol getrunken, so etwas ist bei Männern immer eine ziemlich gefährliche Mischung. Was ihn jetzt natürlich nicht entschuldigt, aber diesen Vorfall für mich erklärt.

Ich würde an deiner Stelle nun keine "Staatsaffäre" daraus machen und die Sache lieber versuchen zu vergessen. Ihr habt doch wegen eurer Kinder im Moment schon so Stress genug!

LG

Sehe ich fast genauso. Nur meine Meinung ist, versuche es nicht zu vergessen.

Dein Mann hat dir entscheidene Dinge gesagt denke ich. Du warst feucht und sagst vielleicht öfters nein bevor du dich von ihm dann doch überreden lässt und es dir dann scheinbar gefällt?! Vielleicht kannst du nochmal in dich gehen und schauen, ob da was wahres dran ist oder ihr reflektiert dies gemeinsam..
Viel Erfolg!

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13. November um 16:59

Mein Mann tut heute so als ob alles normal wäre, er meinte es hätte mir doch gefallen und er wüsste ja dass Frauen wenn sie nein sagen manchmal überzeugt werden müssten, außerdem war ich feucht und das wäre Zeichen genug für ihn gewesen.
Ich bin sehr nachdenklich und fühle mich immer noch wie erstarrt, wie in Watte. Ich weiß nicht was das letzte Nacht war.


Vergewaltigung.
Nein heisst nein, ich weiss nicht woher das dusselige Gerede von Männer her kommt. Wir sind ja schon groß genug und wissen NEIN ist NEIN, wenn wir Lust haben wären wir ja schön blöd nicht JA zu sagen, also ist bei NEIN davon auszugehen wir wollen ebem NICHT.

Das braucht man nun auch nicht versuchen schön zu reden oder "vll lässt du dich häufiger überreden" gehts noch Leute? Ihr Körper gehört ihr und sie bestimmt. Auch wenn sie feucht gewesen sein SOLLTE, ist das kein Freifahrtsschein.

Wir würds ja zu denken geben, wenn mein Partner den Kopf weg dreht und nur starr ist. Kommt bei vergewaltigungen übrigens häufiger vor, das Menschen Instinkttechnisch in eine Art Schockstarre fallen, hat auch Überlebenstechnische Motive, nicht auch noch verprügelt zu werden etc. Wird dann gerne als "du hast dich nicht gewehrt" ausgelegt, und verursacht Scham beim Opfer.

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