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E-Mails an die Therapeutin

26. November 2008 um 21:31

Hallo,

ich mache eine Therapie.
Nun hatte mir meine Therapeutin angeboten, dass ich sie anrufen könnte oder ihr eine E-Mail schreiben könnte, wenn ich noch Fragen habe oder mir etwas durch den Kopf geht.
Gesagt, getan. Ich habe ihr eine E-Mail geschrieben und sie antwortete, ging auf das wichtigste ein und schlug vor, den Rest bei der Therapie zu besprechen. War für mich in Ordnung.

Nun hatte ich ihr wieder eine E-Mail geschrieben. Ich bekam keine Antwort und war mir unsicher, ob sie die E-Mail erhalten hat. Sie hat mir gesagt, dass sie mir in Zukunft kurz antworten wird, dass sie die E-Mail erhalten hat, meinte aber, dass sie nicht jede E-Mail lesen kann.

Mich verwirrt das etwas. Wieso schlägt sie mir denn dann vor, ihr zu schreiben, wenn sie es sowieso nicht liest?

Habt ihr eine Idee?

Komme mir irgendwie verar....t vor.

Gruß
Notting Hill

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27. Februar 2009 um 12:19

E-Mails....find ich nicht gut
Hallo Notting Hill,

also die Idee mit E-Mails finde ich etwas skuril. Meine damalige Therapeutin hat mir nur angeboten in gaaaaaanz dringenden Situationen anzurufen (ihre Privatnummer). Ich habe das nur ein einziges Mal getan und sie war auch super lieb und meinte das es kein Problem wäre.

Jedoch bin ich der Überzeugung, dass man solche Sachen nicht schriftlich machen sollte. Wenn dann lieber persönlich reden. Wenn es DIch mal wieder überkommt und Du nicht weiterweist, kannst Du ja trotzdem was schriftliches verfassen und ihr es dann in der nächsten Stunde persönlich überreichen. Wäre mein Vorschlag an Dich...

Liebe Grüße an Dich...

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26. April 2009 um 13:24

Worin besteht der Sinn
Wenn sie zugibt, sie kann nicht JEDE mail lesen
Das scheint mir so kryptisch, dass sie selbst mal zu einem Coucharzt sollte
LG Monixs

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