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Die "lieben" Schwiegereltern

1. Juni 2004 um 0:09

Hallo,
das scheint hier ja öfter mal Thema zu sein, und obwohl wir noch nicht mal verheiratet sind: auch bei mir. Bis zur Bekanntgabe unserer Hochzeitspläne (wir heiraten im Oktober) war ich wohl noch fremd genug, um grössere Einmischungen verhindern zu können - doch seither wird es immer extremer, nerviger und ich weiss mir bald nicht mehr zu helfen. Mein Freund sagt leider meist, ich würde mich da nur reinsteigern, seine Mutter meint es doch nur gut, so schlimm sei das doch nicht, etc. etc.
Beispiele: wir sind vor einigen Monaten umgezogen. An die Fenster wollen wir Vorhänge machen. Was meine Schwiegermutter nicht davon abhält, wochenlang und beim Besuch dann auch noch etwa 20 mal zu betonen, dass SIE aber Rollos besser und schöner findet. Unsere Meinung wird gerade mal überhört, jedesmal. Ebenso: wir wollen katholisch heiraten, weil meinem evangelischen Freund die Kirche ähm.. sonstwo vorbeigeht und ich katholisch bin. Das haben wir auch mitgeteilt und mehrfach begründet - SchwiMu erzählt wieder x-mal, ob wir nicht doch lieber evangelisch heiraten sollen, die Katholiken seien doch so stur und altmodisch... ähnliche Dinge zur Feier (wir wollen einen gemieteten Saal, sie findet ein Lokal besser), zum Kleid ("Miriel wird aber doch kein schulterfreies Kleid kaufen wollen, oder, die finde ich doch unmöglich"), zu Abdeckstiften für mich (!)("damit würdest Du viel besser aussehen", der Stift wurde mir schliesslich nach freundlicher Ablehnung einfach in den Rucksack gepackt), zu unseren Essgewohnheiten, zu Anschaffungen,... und nur mit einem freundlichen Rat ist es da nicht getan, selbst wenn man deutlich macht, dass die Entscheidung schon gefallen ist. Leider kommt es dann auch öfter mal zum Streit mit meinem Freund - weil er eben der Meinung ist, ich würde mich in etwas reinsteigern, und irgendwie die "Harmonie" zu seinen Eltern nicht zerstören will. Sprich: er kriegt den Mund nicht auf. Heute abend dann mal wieder - vor einigen Wochen ging es darum, ob wir bzw. mein Freund bestimmte Leute zur Hochzeit einladen werden, es geht dabei um Studienkollegen seines Vaters, mit denen wir nie zu tun hatten. Mein Freund hat die zuletzt vor 7 -8 Jahren gesehen, weil er eben dabei war, wenn seine Eltern ihre Freunde besucht haben -sonst keinerlei Kontakt oder Verbindung. Jetzt haben wir heute abend eher beiläufig mitgeteilt, dass wir die nicht auf der Gästeliste haben - Schwiegervater natürlich völlig entsetzt, denn er hatte die ja schliesslich mündlich sogar (ohne uns zu fragen) schon eingeladen, hat seinen Sohn damit auch gleich so verunsichert, dass er wieder drüber nachdenken wollte und mir mit Argumenten kam wie "naja, wem tut das weh, wenn wir die halt meinen Eltern zu liebe einladen"... hallo, wer feiert denn hier ein Fest? Wir oder seine Eltern? Naja, er war dann nach einem halben Streit mit mir doch wieder seiner vorherigen Meinung, die nicht einzuladen, hat seinen Eltern das nochmal gesagt, der Vater hat dann wieder 10 min auf jede erdenkliche Weise versucht, ihn umzustimmen, weil das ja so unfair sei, wenn sein Freund nicht kommen darf, und jetzt ist mein Freund "traurig, weil er seinen Vater so traurig machen muss" und ist alleine ins Bett (kommt sonst nicht vor).
Das ganze hin und her macht mich wahnsinnig, und das ist nur die verkürzte Form... ist es echt übertrieben, dass mir die verstärkte Einmischung so nicht passt, oder was kann ich tun? Ich habe keine Lust, mich deswegen mit meinem Freund immer öfter zu streiten, und ich habe auch Angst, dass die Einmischungen mit der Zeit immer noch mehr und noch heftiger werden.
Ratlos,
Miriel

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1. Juni 2004 um 8:51

Hallo Miriel
Das hört sich ja nicht gerade toll an, was die Eltern deines zukünfitgen Mannes betrifft.
Hast auch DU denn schonmal zu denen klipp und klar gesagt, dass es doch eure Hochzeit ist, und eure Wohnung, bzw. euer Leben, das ihr jetzt gemeinsam mit der Hochzeit besiegeln wollt, und deine zukünftigen Schwiegereltern nicht das Recht haben sich ständig, wegen jeder Kleinigkeit in das Leben ihres Sohnes einmischen sollten?!
Ich denke, falls das noch nicht geschehen ist, sollte das mal notwendig sein.
Jetzt aber mal ne andere Frage, bezahlt ihr eure Hochzeit selbst, oder teilt ihr die Kosten?
Denn wenn seine Eltern Bekannte von sich einladen, dann würde ich es verstehen, wenn die auch für die Kosten des Festes aufkommen.
Aber wenn ihr doch die Hochzeit selbst finanziert, dann hat sein Vater absolut kein mitspracherecht der Gäste. Denn es ist eure Hochzeit, mit der Hochzeit schließt ihr einen Bund fürs Leben, und nicht seine Eltern.
Ihr wollt eine neue Familie gründen, "ohne" die lieben Eltern.
Wir haben auch katholisch geheiratet, obwohl die meisten Gäste evang. waren, und ich selbst auch evang. bin. Meine Eltern waren auch etwas dagegen, was die Trauung anbelangt. Aber die Katholische Trauung, ist bedeutend schöner und persönlicher als die evangelische. Und ich würde immer wieder die katholische Trauung der evang. vorziehen. Also, bleibt bei deiner entscheidung, die Trauung kathlisch zu vollziehen, es lohnt sich. Schon dadurch, das dein Freund nicht gerade der Gläubigste Mensch ist.
So, ich hoffe ich konnte dir ein paar Tipps geben.
LG
gizzmo

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1. Juni 2004 um 11:19
In Antwort auf anja_12107349

Hallo Miriel
Das hört sich ja nicht gerade toll an, was die Eltern deines zukünfitgen Mannes betrifft.
Hast auch DU denn schonmal zu denen klipp und klar gesagt, dass es doch eure Hochzeit ist, und eure Wohnung, bzw. euer Leben, das ihr jetzt gemeinsam mit der Hochzeit besiegeln wollt, und deine zukünftigen Schwiegereltern nicht das Recht haben sich ständig, wegen jeder Kleinigkeit in das Leben ihres Sohnes einmischen sollten?!
Ich denke, falls das noch nicht geschehen ist, sollte das mal notwendig sein.
Jetzt aber mal ne andere Frage, bezahlt ihr eure Hochzeit selbst, oder teilt ihr die Kosten?
Denn wenn seine Eltern Bekannte von sich einladen, dann würde ich es verstehen, wenn die auch für die Kosten des Festes aufkommen.
Aber wenn ihr doch die Hochzeit selbst finanziert, dann hat sein Vater absolut kein mitspracherecht der Gäste. Denn es ist eure Hochzeit, mit der Hochzeit schließt ihr einen Bund fürs Leben, und nicht seine Eltern.
Ihr wollt eine neue Familie gründen, "ohne" die lieben Eltern.
Wir haben auch katholisch geheiratet, obwohl die meisten Gäste evang. waren, und ich selbst auch evang. bin. Meine Eltern waren auch etwas dagegen, was die Trauung anbelangt. Aber die Katholische Trauung, ist bedeutend schöner und persönlicher als die evangelische. Und ich würde immer wieder die katholische Trauung der evang. vorziehen. Also, bleibt bei deiner entscheidung, die Trauung kathlisch zu vollziehen, es lohnt sich. Schon dadurch, das dein Freund nicht gerade der Gläubigste Mensch ist.
So, ich hoffe ich konnte dir ein paar Tipps geben.
LG
gizzmo

@gizzmo
Hallo gizzmo,
danke für Deine Rückmeldung, da kommt man sich nicht mehr gleich ganz so schrecklich vor...
Nein, ich habe bisher den Mund auch nicht aufgemacht - sozusagen um des lieben Friedens willen. Ich dachte, solange das nur das Söhnchen sagt, nimmt sie uns das vielleicht nicht ganz so übel, sobald ich dagegen mal protestiere, ist das Verhältnis evtl. endgültig im Eimer - es kommen ja schon jetzt so Seitenhiebe, ob er dies und jenes wegen mir macht.
Die Hochzeit bezahlen wir selbst, unter anderem aus solchen Gründen. Die Schwiegereltern hatten zwar eine Beteiligung angeboten, die wir aber dankend (freundlich) abgelehnt haben. Wir können uns dieses Fest selbst leisten und wollten das daher auch selbst schultern - falls wir eines Tages einmal wirklich finanzielle Hilfe brauchen, können sie uns ja immer noch unter die Arme greifen, wenn sie möchten. Aber ich bin lieber auch finanziell eigenständig.
Und eben deshalb denke ich auch, dass die Gästewahl (und andere Planungen) uns überlassen bleibt.
Bei der katholischen Trauung werden wir übrigens auf jeden Fall bleiben, schon alles festgelegt auch wenn Schwiegermama schon mit Entsetzen zu meinem Freund gemeint hat, ob ihm denn "überhaupt klar" sei, worauf er sich da einlässt, und ob wir dann etwa auch die irgendwannmal-Kinder katholisch taufen würden... wäre ja sooo schlimm...
Naja, hört sich alles ganz einfach an mit dem selber bestimmen, nur mein Freund ist eben recht harmoniebedürftig und würde uns am liebsten alle in FriedeFreudeEierkuchen sehen und ständig zwischen uns vermitteln - und stellt sich damit je nach Thema halt schnell auch mal gegen mich, was dann gar nicht mehr schön für uns beide als Paar ist. Er kommt dann eben immer mit der Begründung, dass er sich wohl kaum zwischen mir und seinen Eltern entscheiden könne (was ich auch nie verlangen würde) und dass das alles ja nicht soooo schlimm sei, zwei Gäste mehr oder weniger, oder ein "Ratschlag" mehr oder weniger, ..... für mich ist es halt doch schlimmer als für ihn.
Naja, wird schon irgendwie hinhauen...
Gruss,
Miriel

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1. Juni 2004 um 11:41
In Antwort auf juli_12547042

@gizzmo
Hallo gizzmo,
danke für Deine Rückmeldung, da kommt man sich nicht mehr gleich ganz so schrecklich vor...
Nein, ich habe bisher den Mund auch nicht aufgemacht - sozusagen um des lieben Friedens willen. Ich dachte, solange das nur das Söhnchen sagt, nimmt sie uns das vielleicht nicht ganz so übel, sobald ich dagegen mal protestiere, ist das Verhältnis evtl. endgültig im Eimer - es kommen ja schon jetzt so Seitenhiebe, ob er dies und jenes wegen mir macht.
Die Hochzeit bezahlen wir selbst, unter anderem aus solchen Gründen. Die Schwiegereltern hatten zwar eine Beteiligung angeboten, die wir aber dankend (freundlich) abgelehnt haben. Wir können uns dieses Fest selbst leisten und wollten das daher auch selbst schultern - falls wir eines Tages einmal wirklich finanzielle Hilfe brauchen, können sie uns ja immer noch unter die Arme greifen, wenn sie möchten. Aber ich bin lieber auch finanziell eigenständig.
Und eben deshalb denke ich auch, dass die Gästewahl (und andere Planungen) uns überlassen bleibt.
Bei der katholischen Trauung werden wir übrigens auf jeden Fall bleiben, schon alles festgelegt auch wenn Schwiegermama schon mit Entsetzen zu meinem Freund gemeint hat, ob ihm denn "überhaupt klar" sei, worauf er sich da einlässt, und ob wir dann etwa auch die irgendwannmal-Kinder katholisch taufen würden... wäre ja sooo schlimm...
Naja, hört sich alles ganz einfach an mit dem selber bestimmen, nur mein Freund ist eben recht harmoniebedürftig und würde uns am liebsten alle in FriedeFreudeEierkuchen sehen und ständig zwischen uns vermitteln - und stellt sich damit je nach Thema halt schnell auch mal gegen mich, was dann gar nicht mehr schön für uns beide als Paar ist. Er kommt dann eben immer mit der Begründung, dass er sich wohl kaum zwischen mir und seinen Eltern entscheiden könne (was ich auch nie verlangen würde) und dass das alles ja nicht soooo schlimm sei, zwei Gäste mehr oder weniger, oder ein "Ratschlag" mehr oder weniger, ..... für mich ist es halt doch schlimmer als für ihn.
Naja, wird schon irgendwie hinhauen...
Gruss,
Miriel

Ist total normal glaub ich....
grade vor der Hochzeit. Bei uns war es letztes Jahr ähnlich. Nur das nicht nur seine sondern auch meine Eltern (besonders Mama) verrückt spielten. Den mußt du einladen, den auf jeden Fall, den auf keinen Fall .....
Was du willst ein Hochzeitskleid anziehen??? Aber ihr heiratet doch nur Standesamtlich - da wäre ein Hosenanzug doch viel angemessener. Und vor allen Dingen auf gar keinen Fall weiß - schließlich habt ihr ja schon ein Kind zusammen!!!
Wir haben bei uns im Garten gefeiert und noch abends um 22.00 Uhr hab ich mich mit meinem lieben Schwiegervater über so dummfug wie Eindecken, Tellervorwärmen, etc. gestritten. Ganz toll fand ich auch die Essensauswahl, ich mag auf gar keinen Fall Ananas, also sollte es Hähnchenbrust in Sahnesoße geben - hab mich eine Woche mit Schwiegerpa gestritten - er meinte Hähnchenbrust Hawaii wäre viel besser. Würden doch so viele Leute mögen. Toll dann sollen die die auf Ihrer Hochzeit bestellen war mein Argument. Wurde leider nur nicht anerkannt. Hab meinen Dickkopf aber stehts durchgesetzt. Außer bei den Gästen (okay hab die Geschäftskunden eingeladen - schließlich sollen wir ja mal übernehmen) und bei der ollen Fischplatte - wenn die Nachbarn die nun mal so gerne essen. Meinen Männe war das auch alles egal. Wir Frauen sind da glaub ich etwas empfindlicher - aber wir wollen ja auch nur einmal Heiraten (im idealfall zumindest) und da soll alles so sein wie wir es wollen. Die hatten schon ihre Chance vor 20 Jahren....wenn sie die nicht genutzt haben...Dummgelaufen!!!
Schön bei uns meine Schwiegereltern wohnen auch noch nebenan und sind zufällig meine Arbeitgeber. Da heißt es starke Nerven bekommen und so einen Spam-Filter für die Ohren anschaffen - alles was man nicht hören will (weil es nervt) wird einfach rausgefilter - ungehört! Kommt mit der Zeit von ganz allein.
Also nicht nerven lassen - zieh dein Ding durch. Sonst ärgert man sich später nur alla hätte ich mal.....
Bis dann
Tausendschoen

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1. Juni 2004 um 12:28

Hallo Miriel!
Erstmal mein Beileid... ich kenne das. Haben letztes Jahr geheiratet und die Beziehung zu meinen Schwiegereltern gestaltet sich auch mehr als schwierig.

Ich denke, Du hast es nicht sehr leicht mit Deinem Mann - sollte er doch zu Dir stehen und sich nicht so von den Macken seiner Eltern beeinflussen lassen... das macht es schwieriger als es so schon ist. Ich würde mit ihm mal reden, dass Ihr vor seinen Eltern eine gemeinsame Meinung vertretet. Ich kenne das gut.. wenn Du denen nicht paßt, versuchen sie ganz schnell, Euch auszuspielen und das gelingt besser, wenn Ihr Euch uneinig seid. Also haltet immer zusammen!!!! Die meisten Schwiegermütter sind einfach nur eifersüchtig.. versuch es mal so zu sehen und sei nachsichtig mit ihr. Meine hats irgendwann kapiert und etwas losgelassen...

Andererseits denke ich, Du solltest klipp und klar sagen, wenn Dir was nicht paßt. Diese ständigen Einmischungen würde ich nicht hinnehmen. Das ist Euer Tag und Euer Fest!!! Da haben den ihre Bekannten nix zu suchen! Laßt Euch um Gottes Willen da zu nix überreden! Und wenn DU nun mal die Stärkere in der Beziehung bist, dann sag Du es auch den Schwiegereltern - und mach Dir nix draus, wenn sie blöd reagieren. Das wird Dir Respekt schaffen und irgendwann kapieren sie das auch! Wichtig ist eben nur, dass Dein Zukünftiger hinter Dir steht und das auch klar macht.

Also viel Glück!

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1. Juni 2004 um 14:52

Tja
klärt doch mal in einem sachlichen - soweit möglich- Gespräch das es eure Hochzeit ist, ihr das deshalb alleine entscheiden wollt.
Streit muß es deshalb nicht geben. Einfach klar machen, dass jeder doch eigene Wünsche hat, die er leben möchte. Sie ihre, ihr eure.
Du willst doch noch in 10, 20 Jahren gerne daran zurückdenken, und nicht an Streit, auch sie wollen doch letztendlich eine schöne Hochzeit für ihren Sohn und seine Frau.

Wer zahlt denn die Feier?

Wenn eine Hochzeit Stress verursacht...kann man sie vertagen. Bis alles geklärt ist

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1. Juni 2004 um 15:59

Tja, immer das gleiche Lied!
Ich habe vor kurzem geheiratet und wir hatten wirklich die letzten Wochen davor den ärgsten Stress, auch beziehungsmäßig, so sehr sogar, dass wir manchmal dachten, alles hinzuschmeißen. Auch bei uns haben sich alle (nicht nur die Eltern bzw. Schwiegereltern) in allem einzumischen versucht, nur, auch wenn die Hochzeit vor allem ein Fest für das Hochzeitspaar sein soll, ist es doch nicht immer so einfach. Ich finde, da, wo Du keinen Kompromiss eingehen möchtest, solltest Du keinesfalls nachgeben. Du solltest so heiraten, wie es Dir gefällt, keine Gäste einladen, die Du auf Deiner Hochzeit nicht sehen möchtest, das zu essen bestellen, was Dir schmeckt und auch die kirchliche Zeremonie (mit Liederauswahl etc.) so durchziehen, wie es Dir gefällt. Wir haben Vieles einfach so gelöst, dass wir zum Schluss einfach alle reden (und somit in ihrem Glauben) haben lassen, letztlich aber das getan haben, was uns gefallen hat - und es hat schließlich allen gepasst (und denen, denen es doch nciht gefallen hat, können es ja selbst aus deren Sicht besser machen). Übrigens, wir haben unsere Hochzeit auch selbst bezahlt und haben nur Geldspenden angenommen. So kommt es dann auch nicht unbedingt zu gegenseitigen Überbietungen, vor allem der jeweiligen Eltern. Nicht unterkriegen lassen, auch wenn Alles manchmal schon ziemlich nervt, und wenn es doch einmal zuviel nervt, dann höflich, aber bestimmt zurechtweisen und EURE Meinung kundtun. Das ist immer besser, als hinterum zu eiern! Viel Glück!

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1. Juni 2004 um 16:11

Durchsetzen..
und zwar eisern! Oder die Hochzeit absagen bis sie es kapiert haben.
Das ist eure Hochzeit und nicht die von Tante Erna und Onkel Heinz!
Auch dein Freund muß da mal Tacheles reden, denn solange er so kleinlaut bleibt wird sich nichts ändern, sonst heist es noch der Junge steht ja unter deiner Fuchtel und der will bestimmt was ganz anderes!
Du sagst das du ihn nicht zu einer Entscheidung zwischen dir und seinen Eltern zwingen willst, leider muß man die aber manchmal auch treffen, das heißt nicht das er seine Eltern in die Wüste schicken soll, sondern das er klar zu dir stehen muß.
Sonst wird das so weiter gehen.
Oder haut einfach ab, spart euch das Geld und heiratet in Las Vegas oder Gretna Green!
Dann habt ihr eure Hochzeit für euch und Ruhe!
Ich wünsch dir viel Kraft und gute Nerven!

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1. Juni 2004 um 17:37

Liebes,
ich gebe dir absolut Recht, dass die Hochzeit, und wie ihr sie gestaltet, absolut euer Ding ist und nicht das deiner Schwiegereltern.
Ein ganz dickes ABER folgt:
Dein Zukünftiger ist traurig, weil sein Vater traurig ist, wegen der Freunde, die du nicht einladen willst.
Ich gehe davon aus, dass du deinen Zukünftigen liebst, deshalb heiratest du ihn vermutlich, also mach ihn glücklich, indem er die Freunde seines Vaters einlädt, kommt doch bestimmt wirklich nicht auf ein paar mehr oder weniger an, oder?
Es geht doch hier nicht um auf das Recht zu pochen, sondern um den vermutlich schönsten Tag eures Lebens? Mach deinem Verlobten die Freude und lade diese Freunde des Vaters ein und du wirst das Strahlen in den Augen deines zukünftigen Ehemannes sehen, ist DAS nicht Grund genug, klein beizugeben?
Er kann sich vielleicht nicht so durchsetzen bei seinen Eltern, aber diese Eigenschaft gehört zu ihm.

Liebe Grüße
Gabriele

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1. Juni 2004 um 18:58

Ein paar Fragen
Warum wollt ihr denn ueberhaupt heiraten?

Warum IHN? Willst Du wirklich Dein Leben mit ihm verbringen?

Warum macht ihr zu Heiraten nicht einfach etwas ganz anderes? Ohne die dominierenden Eltern?


Zu den dominierenden Eltern: es ist die Aufgabe Deines Partners, hier Grenzen zu ziehen. Er scheint noch sehr in der Sohn-Struktur zu haengen, deshalb meine Eingangsfrage, warum ausgerechnet er.

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1. Juni 2004 um 19:00
In Antwort auf abdul_12261227

Ein paar Fragen
Warum wollt ihr denn ueberhaupt heiraten?

Warum IHN? Willst Du wirklich Dein Leben mit ihm verbringen?

Warum macht ihr zu Heiraten nicht einfach etwas ganz anderes? Ohne die dominierenden Eltern?


Zu den dominierenden Eltern: es ist die Aufgabe Deines Partners, hier Grenzen zu ziehen. Er scheint noch sehr in der Sohn-Struktur zu haengen, deshalb meine Eingangsfrage, warum ausgerechnet er.

Hallo Chris,
schön, dass du wieder da bist
Hast du schöne Ferien verbracht?

Liebe Grüße
Gabriele

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2. Juni 2004 um 13:00
In Antwort auf abdul_12261227

Ein paar Fragen
Warum wollt ihr denn ueberhaupt heiraten?

Warum IHN? Willst Du wirklich Dein Leben mit ihm verbringen?

Warum macht ihr zu Heiraten nicht einfach etwas ganz anderes? Ohne die dominierenden Eltern?


Zu den dominierenden Eltern: es ist die Aufgabe Deines Partners, hier Grenzen zu ziehen. Er scheint noch sehr in der Sohn-Struktur zu haengen, deshalb meine Eingangsfrage, warum ausgerechnet er.

Interessante Frage:
warum heiratet man überhaupt? weißt du es Seelenflügel?

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3. Juni 2004 um 8:17

Und Männer
gilt dann da das weiß Hemd als Zeichen für Jungfräulichkeit?

Ja du hast da schon Recht, finde ich, seinen eigenen Weg gehen. Zusammen. Ich finde jeder muß da mit seinen eigenen Eltern reden.
Diskussionen gehören halt dazu.

Aber wer weiß, was ich täte, wenn ich bald heiraten würde

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3. Juni 2004 um 11:34
In Antwort auf rumpelstilzchen2

Interessante Frage:
warum heiratet man überhaupt? weißt du es Seelenflügel?

Tja
>>>>>>>warum heiratet man überhaupt?>>>>>>

Da gibt es viele Gruende, die eigentlich jeder nur fuer sich selbst beantworten kann. Die einen aus Liebe, die anderen aus finanziellen Gruenden, wieder andere aus dem Beduerfnis heraus, es tun zu muessen, wobei beim Letzteren oftmals Vorstellungen, unbewusste Muster und Programme eine Rolle spielen, vielleicht auch Idealisierung.

Ich hatte in meinen Dreisigern mal geheiratet. Bin aber laengst wieder geschieden. Ich war damals mit jemanden zusammen, wo ich nicht dachte, dass es so schnell zu Ende geht. Wir haben aus Liebe und gleichzeitigen finanztechnischen Gruenden geheiratet. Aber ab dem Moment, wo wir verheiratet waren, ging es den Bach runter.

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3. Juni 2004 um 11:35
In Antwort auf tria_12152614

Hallo Chris,
schön, dass du wieder da bist
Hast du schöne Ferien verbracht?

Liebe Grüße
Gabriele

Ja
War klasse! Danke

Bin aber jetzt nur noch 3 Wochen in Deutschland. Mein Job geht hier zu Ende.

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3. Juni 2004 um 12:02
In Antwort auf abdul_12261227

Tja
>>>>>>>warum heiratet man überhaupt?>>>>>>

Da gibt es viele Gruende, die eigentlich jeder nur fuer sich selbst beantworten kann. Die einen aus Liebe, die anderen aus finanziellen Gruenden, wieder andere aus dem Beduerfnis heraus, es tun zu muessen, wobei beim Letzteren oftmals Vorstellungen, unbewusste Muster und Programme eine Rolle spielen, vielleicht auch Idealisierung.

Ich hatte in meinen Dreisigern mal geheiratet. Bin aber laengst wieder geschieden. Ich war damals mit jemanden zusammen, wo ich nicht dachte, dass es so schnell zu Ende geht. Wir haben aus Liebe und gleichzeitigen finanztechnischen Gruenden geheiratet. Aber ab dem Moment, wo wir verheiratet waren, ging es den Bach runter.

Eben, viele Gründe
Liebe wird oftmals genannt, aber inzwischen frage ich mich, was jeder so unter Liebe versteht.....und: ob Liebe ein grund dazu ist, vor dem Staat ein Bund "fürs Leben" zu schließen.

Klingt bei dir nach: Kaum war die Ehe geschlossen, änderte sich was? Oder was hat da den Bachlauf nach unten nehmen lassen?

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3. Juni 2004 um 12:19

Das
war wohl früher so, damit kein "fremdes" Kind untergeschoben wurde.

Dies zweierlei Maß wird heute doch noch oft praktiziert: ein Mann sollte "Erfahrung haben" die Frau weniger. Dies ist nicht meine Meinung . Zuviel Erfahrung meint häufig, alles zu wissen. Nicht mehr aufmerksam auf individuelles zu sein

Tja, das Liebe Thema Hochzeitsfest. Las Vegas soll recht unpersönlich sein. Keine Ahnung, war nie dort .
Aber eines finde ich wichtig: Stark gegenüber der Familie auftreten, dann kommt die gar nicht in die Versuchung zu manipulieren .
Dazu ist es gut, wenn man die Planung schon selbst(zu zweit macht. Sie schon fertig präsentiert. Sie auch selbst zu zahlen.

Familie, ich denke da ist immer der gefordert, dessen Familie es ist. Er müßte vermittlen. Aber dies ist nicht allgemeingültig.
Es ist eben wie in jeder Beziehung, Ehe: die Komunikation miteinander muß gemeisanm erlernt werden. Immer wieder.


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3. Juni 2004 um 12:24
In Antwort auf rumpelstilzchen2

Eben, viele Gründe
Liebe wird oftmals genannt, aber inzwischen frage ich mich, was jeder so unter Liebe versteht.....und: ob Liebe ein grund dazu ist, vor dem Staat ein Bund "fürs Leben" zu schließen.

Klingt bei dir nach: Kaum war die Ehe geschlossen, änderte sich was? Oder was hat da den Bachlauf nach unten nehmen lassen?

Wohl
>>>>>>>>Liebe wird oftmals genannt, aber inzwischen frage ich mich, was jeder so unter Liebe versteht.....und: ob Liebe ein grund dazu ist, vor dem Staat ein Bund "fürs Leben" zu schließen. >>>>>>>

deshalb sagte ich ja, die Frage muesse sich jeder selbst beantworten.


>>>>>Klingt bei dir nach: Kaum war die Ehe geschlossen, änderte sich was? Oder was hat da den Bachlauf nach unten nehmen lassen?>>>>>>>

Es waren die lieben Projektionen....meine (ex)-Frau meinte, dass sich mit der Heirat alles aendern muesse, nach ihren Vorstellungen. Diesen Vorstellungen konnte ich nicht gerecht werden. Wir haben ueberigens heute ein schoenes und freundschaftliches Verhaeltnis zueinander. Auch die Trennung und Scheidung lief sehr gut; ohne Krieg, dafuer in Achtsamkeit.

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6. Juni 2004 um 17:03

Viel Verständnis
Hallo!

Ich "leide" auch seit 6 Jahren unter meinen zukünftigen Schwiegereltern. Ungefähr 1342 Geschichten könnte ich hier erzählen, die mich schon zum Ausflippen gebracht haben.
Die erste Zeit hab ich mir immer alles zu Herzen genommen, fühlte mich persönlich angegriffen, wenn wiedermal an irgendetwas rumgenörgelt wurde oder diese "gut gemeinten" Tipps gegeben wurden. Doch mitlerweile denke ich mir, dass man sich nicht alles gefallen lassen darf, was einem unter dem Mantel der Gutmütigkeit verkauft wird.
Hau da echt mal auf den Tisch! Hab ich auch gemacht und jetzt gehts langsam - ich werde ernst genommen!
Wichtig ist aber dabei, dass man seinen Freund da ein bisschen raus hält. Ich hab mich am Anfang auch immer viel bei ihm beschwert und er fühlte sich immer mieß dabei weil - es ist ja seine Familie und die kann man sich ja (leider!!!!) nicht aussuchen! Also hab ich mir angewöhnt, nur noch in ganz extremen Fällen meinen Freund einen vorzujammern und ansonsten lieber alles bei meiner Familie und Freunden rauszulasse (es sind immer sehr beliebte Geschichten in meiner Mädelrunde ;o)).

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6. Juni 2004 um 17:06

Noch mal )
Ich hab noch was vergessen: Heiraten würde ich ihn auf jeden Fall! Er kann ja schließlich nix für seine Eltern... Aber er muss dabei immer auf DEINER Seite bleiben!
Zur Hochzeit: Mach alles so, wie du (ihr!) dir das vorstellst!!!
Nichts ärgert eine Schwiegermutter so sehr, wie wenn man nicht auf sie hört )

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16. Juni 2004 um 12:06

Update
Hallo an alle,
vielen dank für die vielen Meinungen und Tips. Gut zu wissen, dass es anderen oft ähnlich geht...
unsere Situation hat sich leider nicht gebessert, sondern verschlimmert. Stand nach meiner Anfangsfrage war der, dass mein Freund nach einmal drüber schlafen (und ohne Druck von mir, versprochen!) ebenfalls der Meinung war, diesen jenen Freund seines Vaters nicht einzuladen, weil er schlicht keinen Grund dafür sieht (wie gesagt, seit sieben Jahren nicht gesehen) und hat das seinem Vater auch mitgeteilt. Nur wurde er da offensichtlich nicht ernst genommen... denn am Wochenende waren wir bei seinen Eltern zu Besuch, dieselbe Frage nach der Einladung wurde nochmals gestellt, und als mein Freund bestätigt hat, dass es bei unserer Entscheidung bleibt, sind seine Eltern ausgerastet... von Anschreien über Beleidigungen und Tisch-Hauen war da alles dabei. Wie er ihm sowas antun könne, und dass er schliesslich sein Vater sei und deshalb dieser Wunsch erfüllt werden müsse (!) und sie haben doch soooo viel für ihren Sohn getan, und dass es "sowas" in ihrer Familie bisher nicht gegeben hätte, da muss also ich schuld sein, vielleicht würde sowas ja in meiner Familie so laufen, in ihrer Familie gibts nämlich keine Konflikte und dürfe es auch nicht geben (hat er ehrlich so gesagt); ich würde ihren Sohn eh nur unterdrücken, wir seien (beide) unmenschlich, bescheuert, unverschämt, herzlos, sie würden sich ja nur einmischen, weil wir keine Lebenserfahrung hätten und noch viel lernen müssten; und er werde sich bei unserem Hochzeitsfest nicht freuen können, wenn sein Kumpel nicht dabei ist. Und das alles in einem Ton, von Mutter und Vater durcheinander, dass ich dachte, ich hör nicht richtig. Einen Wunsch freundlich vorbringen halte ich eben für was anderes als so abzudrehen und "halb-Fremde" wie mich zu beleidigen, nur weil man seinen Willen nicht kriegt. Dadurch ist dann auch bei meinem Freund der Wille zu einem Kompromiss nochmals *deutlich* gesunken, er hat seine Eltern noch nie so erlebt und war völlig fertig. Ich wurde den restlichen Tag von seinem Vater ignoriert, seinen Sohn hat er nochmal alleine beiseite genommen, um ihm zu erzählen, dass sie doch wüssten, dass ER nicht so ist, und dass er unter mir leidet... und mein Freund war auch noch zu perplex, um sich vernünftig gegen diese Einschätzung zu wehren.. Wir sind also dann einen Tag früher abgereist, mein Freund will jetzt nochmal einen ruhigen Brief schreiben und denen klarmachen, dass das nciht gerade das netteste Verhalten war. Und dass sie ihre ständigen Beeinflussungen ("die ist schlecht für Dich") ruhig sein lassen können.
Tja, mal sehen, wie's weiter geht - ich werde da so schnell jedenfalls nicht mehr hinfahren. Bis jetzt scheinen sich seine Eltern auch noch voll im Recht zu sehen mit der Dauereinmischung etc, da muss sich erst mal was ändern, sonst werden wir wahnsinnig.
Miriel

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3. September 2008 um 11:42

Frauen gesucht für Artikel in der Emotion
Sehr geehrte Frauen,
ich bin freie Journalistin aus Berlin (www.schoenundgut.net, www.medizintexte.com) und recherchiere momentan für das Psychologiemagazin Emotion zum Thema

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3. September 2008 um 11:48

Frauen für Artikel Psychologiemagazin gesucht
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin freie Journalistin aus Berlin (www.schoenundgut.net, www.medizintexte.com) und recherchiere momentan für das Psychologiemagazin Emotion zum Thema "mit den Eltern klarkommen, sie beim Altern unterstützen"
In dem Text soll es darum gehen, wie man den generationen konflikt aufbrechen kann, wie man dahin kommt, selbstbewußt jederzeit zu seinen Eltern zu stehen und ihnen zu helfen
In diesem Zusammenhang suche ganz konkret: Frauen und auch Männer, die zwischen 30 und 45 Jahre alt sich, einen Partner/in sowie Kinder haben oder nicht, in einem interessanten Job arbeiten (die sich also verwirklicht haben), denen es gut geht und die Lust haben, jetzt den eigenen Eltern etwas zurückzugeben: die also ganz bewußt mit ihnen eine Haus kaufen, vielleicht ein gemeinsames Hobby entwickelt haben oder regelmäßig auf Kulturreisen gehen?
Wichtig dabei ist, dass die Eltern selbst auch noch aktiv ihr Leben leben, es soll keine Pflege-Geschichte werden, sondern eher eine positive Erzählung, wie man gemeinsam das Altern der Eltern meistet und sogar Spaß dabei hat
Wer hat mit den Eltern vielleicht ein bestimmtes Ritual, ein gemeinsames Hobby wie regelmäßige Museumsbesuche, Städtereisen, Kongressbesuche, ein gemeinsames Haus auf dem Land, eine Weltreise, ein gemeinsames Pferd oder sonstwas
es darf normal, verrückt, verträumt oder komisch sein: wichtig ist, dass es die Generationen vereint, dass sich Mutter und Tochter, Sohn und beide oder Tochter und Vater sich etwas gemeinsames aufgebaut haben
Ich würde mich freuen, wenn bei Ihnen jeamnd dabei wäre, der mir seine Geschichte erzählt und der sich samt der Eltern gern fotografieren lässt
herzliche Grüße
B. Wagner
wagner@medizintexte.com

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6. September 2008 um 12:13

Huhu miriel
ja hört sich nicht wirklich danach an das deine schwiegermutter in spe dich akzeptiert. Und ich habe genau das selbe Problem.Mein freund ist auch der Meinung das ich mich zu sehr in etwas hineinsteigern würde, dabei bekommt er gar nicht so mit wie sie mich manipuliert oder psychoterror macht.Er hört es ja nur von erzählungen und mein reden über sie führt oft zum streit.Bis lang habe ich immer die faust in der tasche gemacht und versucht alles so gut wie möglich zu ignorieren...ich ignoriere alle ihre ratschläge denn mein leben ist nicht von ihren "gutgemeinten" tipps abhängig und mir ist es wirklich egal ob sie der ansicht ist das ich was falsch mache.
Laß sie erzählen laß sie sich über dich aufregen. Sie spielt nicht die 1. Geige in deinem leben sondern dein zukünftiger.zu der Hochtzeit kann ich nur sagen das ich mich gar nicht auf so einen heckmeck von deinen schwiegereltern einlassen würde...mach dir schön deine liste und ignorier ihr verhalten.kann ja nicht sein das die für dich entscheidungen treffen.Wenn dein freund nicht so stark ist seinene eltern in der beziehnung die kalte schulter zu zeigen dann mußt du es machen. du mischst dich schließlich auch nicht in ihr privat leben ein.zeig ihr wo de grenzen liegen und weiße sie darauf hin...

wünsche dir viel erfolg und eine wunderschöne Hochzeit

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27. September 2011 um 13:25

Schwiegereltern machen uns das Leben schwer....
entlich habe ich eine Ecke hier gefunden wo ich mal meine Gedanken niederschreiben kann.

Ich bin 25 Jahre und habe eine Tochter (3)
Mein Freund (30) und ich wollen am 28 Oktober 2011 Heiraten.

Mein Vater freute sich für uns ABER als seine eltern erfuhren das wir Heiraten, war das Theater groß.
Ihr habt doch gar kein Geld...und die paar euros bringen euch auch nix und denkt mal an das Harz 4 (ich bekomme noch ein müh wegen arbeit. Meiner arbeitet fest) und der Kindergartenplatz und und und....
aber das wir eine Familie sein wollen und das unser zweites baby in eine Familie hineingeboren werden soll, das interessiert die nicht. (am Rande erwähnt...unsere Tochter sollte ja abgetrieben werden und ich sollte mich von mein Freund trennen. ich würde mich nur aus Finanziellen dingen an ihm binden wollen) ja is klar
Man ich liebe ihn aber die Hacken immer auf mir rum...ich kann nicht mehr...ich würde mich so gerne auf unsere Hochzeit freuen aber zur zeit laufe ich rum wie ein falscher Fufziger.
Die hatten schon immer was gegen mich...reichen 7 Jahre nicht um zu zeigen das ich ihn liebe?
und weil das alles so verzwickt ist heiraten wir nur zu 3. und ich verwette mein arsch das im nach hinein kommt...ihr hättet uns ja mal zum kaffee einladen können! ich platz gleich vor Wut.
Mein Freund steht zu mir und wir wünschen uns auch das zweite baby aber das ich danach ne schwere op noch vormir habe interessiert ja auch keinen.

Es tut so weh.

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