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Der Drogenbrief

21. Februar 2014 um 14:59 Letzte Antwort: 25. Mai 2014 um 12:27

Unsere Tochter war seit Jahren abhängig und hat den herzzerreißenden Brief als Flyer von ihrem Therapeuten bekommen.

http://www.kerze-anzuenden.de/Kerzen/Julius-Lolom-Erstling-70521.html

Sie hat dadurch endlich begriffen, wie viel Leid sie uns und vielen die sie lieben, angetan hat. Sie konnte es nicht mehr ertragen. Mit ihrem Restwillen und ärztlicher Hilfe hat sie es wirklich geschafft und ist jetzt seit fast sieben Monaten clean.

Ich wollte unsere Geschichte mit euch teilen. Vielleicht seid ihr auch in so einer furchtbaren Situation mit einem lieben Angehörigen. Es stimmt nicht immer das den Süchtigen alles egal ist. Sie brauchen nur einen Trigger der sie tief aufwühlt dann können sie es schaffen. Vielleicht kann euch der Brief auch helfen. Ich drücke allen Betroffenen die Daumen.

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21. Februar 2014 um 17:53

Erschüttert mich sehr
denn mein Neffe ist auch drogensüchtig. Werde seiner Mutti den link schicken, vielleicht ist er damit zu retten.
Danke für den Beitrag Moonsedge!

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22. Februar 2014 um 15:15

Furchtbar!
Drogen sind einfach SCH.... sie zerstören nicht nur das Leben der user, sondern auch das ihrer Angehörigen.

Die Mutter beeindruckt mich sehr. Der Brief hat mich zutiefst aufgewühlt.

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22. Februar 2014 um 15:48

Ja...
... da bin ich jetzt eher froh, dass ich den Kontakt zu meiner Familie schon lange vorher abgebrochen hatte.

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24. Februar 2014 um 9:24

Traurig...
Es macht mich sehr traurig! Was für eine Hölle für alle Beteiligten!

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26. Februar 2014 um 14:47


Ist das eine Tragödie! Ich glaube aber nicht dass man wirklich helfen kann wenn der Süchtige das gar nicht selber will.

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27. Februar 2014 um 13:15

Die abgrundtiefe
Verzweiflung und Trauer in diesem Brief sind mir gut bekannt.
Ich habe ihn schon einmal gesehen.

Dass er jetzt so vielen verlorenen Seelen Trost und Hilfe gibt finde ich super. Das ist die positive Seite daran.

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1. März 2014 um 1:47

Macht mich sehr betroffen und lässt mich wortlos zurück...
....

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3. März 2014 um 17:25


Die Stärke dieser Mutter ist einfach nur bewundernswert. Wo nimmt sie sie bloß her???

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5. März 2014 um 15:34

Hilflos
und aufwühlend. Von irgendwo her kenne ich den Brief aber er trifft mich wieder genauso in Herz wie damals.
Da wird man plötzlich dankbar dass man diese Probleme nicht hat.

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10. März 2014 um 11:42


Wer Drogen nimmt weiß dass er irgendwann daran kaputt geht. Wenn das mein Kind wäre würde ich es fallen lassen. Er zieht alle anderen mit in den Untergang obwohl die gar nichts dafür können!

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15. März 2014 um 22:31
In Antwort auf hannip


Wer Drogen nimmt weiß dass er irgendwann daran kaputt geht. Wenn das mein Kind wäre würde ich es fallen lassen. Er zieht alle anderen mit in den Untergang obwohl die gar nichts dafür können!

Ich könnte
mir vorstellen dass du es anders siehst wenn es dein eigenes Kind wäre, oder?

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20. März 2014 um 14:14
In Antwort auf dierauhnachtfuerstin

Ich könnte
mir vorstellen dass du es anders siehst wenn es dein eigenes Kind wäre, oder?

Wenn es das eigene Kind ist...
kann man trotzdem nicht wirklich helfen.

Aber alle Beteiligten gehen daran mehr kaputt als an der Entscheidung, für einige Zeit oder für immer getrennte Wege zu gehen.
Meine persönliche Meinung.

Ein Kontaktabbruch und das Wissen, nicht helfen zu können, nichts tun zu können, tut sicherlich beiden weh.
Aber helfen kann man auch ohne Kontaktabbruch nicht - und mal ganz im Ernst: Glaubst Du wirklich, dass die Mutter, die diesen Drogenbrief schrieb, weniger leidet, als sie bei einem Kontaktabbruch gelitten hätte?
Ich glaube das nicht. Aber sie zahlt einen viel höheren Preis und ihr Sohn auch.

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21. März 2014 um 10:18
In Antwort auf avarrassterne

Wenn es das eigene Kind ist...
kann man trotzdem nicht wirklich helfen.

Aber alle Beteiligten gehen daran mehr kaputt als an der Entscheidung, für einige Zeit oder für immer getrennte Wege zu gehen.
Meine persönliche Meinung.

Ein Kontaktabbruch und das Wissen, nicht helfen zu können, nichts tun zu können, tut sicherlich beiden weh.
Aber helfen kann man auch ohne Kontaktabbruch nicht - und mal ganz im Ernst: Glaubst Du wirklich, dass die Mutter, die diesen Drogenbrief schrieb, weniger leidet, als sie bei einem Kontaktabbruch gelitten hätte?
Ich glaube das nicht. Aber sie zahlt einen viel höheren Preis und ihr Sohn auch.

Avarrassterne
was Du schreibst finde ich einerseits richtig, andererseits aber kommt es mir auch wie Flucht vor.
Wenn man sich bei großen Problemen immer trennt, ist am Ende doch jeder alleine und stürzt mit viel höherer Wahrscheinlichkeit in den Abgrund. Wir sind aber Menschen, die sich gegenseitig unterstützen müssen um miteinander wachsen zu können.
Ich kann mir schon vorstellen, dass die Mutter immer noch Hoffnung hat und vielleicht doch irgendwann zum Rettungsanker für ihren Sohn wird.
Oder sehe ich das vollkommen falsch? Wie siehst Du das?

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21. März 2014 um 11:33
In Antwort auf hannip

Avarrassterne
was Du schreibst finde ich einerseits richtig, andererseits aber kommt es mir auch wie Flucht vor.
Wenn man sich bei großen Problemen immer trennt, ist am Ende doch jeder alleine und stürzt mit viel höherer Wahrscheinlichkeit in den Abgrund. Wir sind aber Menschen, die sich gegenseitig unterstützen müssen um miteinander wachsen zu können.
Ich kann mir schon vorstellen, dass die Mutter immer noch Hoffnung hat und vielleicht doch irgendwann zum Rettungsanker für ihren Sohn wird.
Oder sehe ich das vollkommen falsch? Wie siehst Du das?

Hoffnung...
ja natürlich hat sie Hoffnung. Das ist mir schon klar.

Aber sollte der Sohn da je heraus kommen, steht all das zwischen ihnen, was sie da schreibt. Alles liegt (zu Recht natürlich) auf seinem Gewissen. Zu einer Zeit, wo er, ständig am Rande seiner Kräfte darum kämpfen muss, sich Problemen zu stellen, statt weiter davor zu fliehen, steht er vor dieser Wand. Die ersten Jahre nach dem Entzug sind bei Abhängigkeit kritischer als der Entzug selbst. Clean zu werden ist sehr viel weniger ein Problem, als es auch zu bleiben.
Ich weiss nicht, ob Du Dir vorstellen kannst, wie es ist, in einer Zeit, wo alles, was in "guten Zeiten" eine hochgezogene Augenbraue wert war, Dir den Boden unter den Füssen hoffnungslos wegziehen kann, solchen Vorwürfen (auch sie niemand ausspricht) gegenüber zu stehen. Was nicht schwer ist, *obwohl* sie berechtigt sind, sondern *weil* sie es sind. Mit dem ständigen Wissen, man muss nur ein Glas ansetzen, sich irgendwas in den Mund schieben oder irgend etwas kleines tun - und schon ist alles vergessen. Man fühlt sich wieder gut, statt schuldig, verloren und voller Ängste und Vorwürfe. Nun klar, man hat aufgehört, weil das nicht so sonderlich schlau ist. Aber es ist soooooooooo leicht und kämpfen und sich dem stellen ist sooooooo schwer - schwerer als man sich stark fühlt. Dass man etwas tun muss, heisst leider nicht automatisch, dass man das auch kann.
(ja, ich habe die Seite der Mutter weggelassen, das ist nur ein Aspekt von vielen, ist mir bewusst)

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir vorzuwerfen, dass ich den Kontakt abgebrochen hatte und dass sie sich natürlich Sorgen um mich gemacht hat und dass das alles andere als schön für sie war. Aber nicht noch *zusätzlich*, dass ich meine Mutter bestohlen habe, nicht ... die ganze lange Liste. Ohne Kontaktabbruch wäre es, wie bei so ziemlich jedem anderen auch in dieser Situation, wohl da gelandet. Ich weiss nicht, ob Du Dir vorstellen kannst, *wie* froh ich bis heute darüber bin.

Was die positive Seite betrifft - ich bin ziemlich mies darin, Hilfe anzunehmen - ich muss es bewusst tun und teilweise ziemlich gewaltsam (meint mir gegenüber gewaltsam, ich muss dazu einige Mauern einreissen - und zwar jedes Mal neu - die ganz schön solide sind) und das Verhältnis zu meiner Mutter ist jetzt auch nicht direkt das best-mögliche, daher taugt meine eigene Erfahrung da nicht zur Referenz.
Aber Hilfe ist bei Abhängigkeit erst in dem Moment überhaupt *möglich*, wo man selbst auch aufhören *will*. Will, nicht glaubt zu wollen. In allen anderen Fällen kommt die hilfewillige Person noch nicht einmal durch die Wahrnehmungsfilter.
Dazu kommt, dass Hilfe an so einer Stelle mit persönlicher Distanz, also als Aussen-stehender, i.d.R. leichter und effektiver möglich ist, als als jemand, der selbst involviert ist.
Das dritte ist: alles was andere überhaupt helfen können zusammen genommen, kommt nicht mal auf 5% dessen, was zu tun ist. Sein Leben muss und kann man nur selbst ändern. Die eigene Art, mit etwas umzugehen, muss und kann man nur selbst ändern. Die eigenen Gefühle, Ängste, Sehnsüchte, Hoffnungen kann man nur selbst wieder neu ausrichten. Was können andere da tun? Mal auf die Schulter klopfen und mal Händchen halten. - vielleicht ist es das Zünglein an der Waage? Kann schon sein. Aber es ist (siehe oben beispielsweise) auch immer ein Konfliktträger, nicht *nur* Hilfe, was daraus entsteht. Es ist eine ziemliche Gratwanderung. Zu viel Hilfe kann auch gefährlich sein.
Und der letzte Punkt ist: Wir sind in unserer Gesellschaft so darauf dressiert, jemanden "nicht im Stich zu lassen", der krank ist oder sonst irgendwie leidet, dass zu viele vergessen, mal realistisch darüber nachzudenken, ob sie den Preis des "nicht im Stich lassens" für sich selbst auch zahlen wollen - und können.

Es ist so, dass man, wenn man eine Therapie macht, in vielen Fällen die erste Zeit von der Aussenwelt - und damit gerade von Personen in der eigenen Umgebung - isoliert ist. Das hat so seine Gründe...

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24. März 2014 um 11:26
In Antwort auf avarrassterne

Hoffnung...
ja natürlich hat sie Hoffnung. Das ist mir schon klar.

Aber sollte der Sohn da je heraus kommen, steht all das zwischen ihnen, was sie da schreibt. Alles liegt (zu Recht natürlich) auf seinem Gewissen. Zu einer Zeit, wo er, ständig am Rande seiner Kräfte darum kämpfen muss, sich Problemen zu stellen, statt weiter davor zu fliehen, steht er vor dieser Wand. Die ersten Jahre nach dem Entzug sind bei Abhängigkeit kritischer als der Entzug selbst. Clean zu werden ist sehr viel weniger ein Problem, als es auch zu bleiben.
Ich weiss nicht, ob Du Dir vorstellen kannst, wie es ist, in einer Zeit, wo alles, was in "guten Zeiten" eine hochgezogene Augenbraue wert war, Dir den Boden unter den Füssen hoffnungslos wegziehen kann, solchen Vorwürfen (auch sie niemand ausspricht) gegenüber zu stehen. Was nicht schwer ist, *obwohl* sie berechtigt sind, sondern *weil* sie es sind. Mit dem ständigen Wissen, man muss nur ein Glas ansetzen, sich irgendwas in den Mund schieben oder irgend etwas kleines tun - und schon ist alles vergessen. Man fühlt sich wieder gut, statt schuldig, verloren und voller Ängste und Vorwürfe. Nun klar, man hat aufgehört, weil das nicht so sonderlich schlau ist. Aber es ist soooooooooo leicht und kämpfen und sich dem stellen ist sooooooo schwer - schwerer als man sich stark fühlt. Dass man etwas tun muss, heisst leider nicht automatisch, dass man das auch kann.
(ja, ich habe die Seite der Mutter weggelassen, das ist nur ein Aspekt von vielen, ist mir bewusst)

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir vorzuwerfen, dass ich den Kontakt abgebrochen hatte und dass sie sich natürlich Sorgen um mich gemacht hat und dass das alles andere als schön für sie war. Aber nicht noch *zusätzlich*, dass ich meine Mutter bestohlen habe, nicht ... die ganze lange Liste. Ohne Kontaktabbruch wäre es, wie bei so ziemlich jedem anderen auch in dieser Situation, wohl da gelandet. Ich weiss nicht, ob Du Dir vorstellen kannst, *wie* froh ich bis heute darüber bin.

Was die positive Seite betrifft - ich bin ziemlich mies darin, Hilfe anzunehmen - ich muss es bewusst tun und teilweise ziemlich gewaltsam (meint mir gegenüber gewaltsam, ich muss dazu einige Mauern einreissen - und zwar jedes Mal neu - die ganz schön solide sind) und das Verhältnis zu meiner Mutter ist jetzt auch nicht direkt das best-mögliche, daher taugt meine eigene Erfahrung da nicht zur Referenz.
Aber Hilfe ist bei Abhängigkeit erst in dem Moment überhaupt *möglich*, wo man selbst auch aufhören *will*. Will, nicht glaubt zu wollen. In allen anderen Fällen kommt die hilfewillige Person noch nicht einmal durch die Wahrnehmungsfilter.
Dazu kommt, dass Hilfe an so einer Stelle mit persönlicher Distanz, also als Aussen-stehender, i.d.R. leichter und effektiver möglich ist, als als jemand, der selbst involviert ist.
Das dritte ist: alles was andere überhaupt helfen können zusammen genommen, kommt nicht mal auf 5% dessen, was zu tun ist. Sein Leben muss und kann man nur selbst ändern. Die eigene Art, mit etwas umzugehen, muss und kann man nur selbst ändern. Die eigenen Gefühle, Ängste, Sehnsüchte, Hoffnungen kann man nur selbst wieder neu ausrichten. Was können andere da tun? Mal auf die Schulter klopfen und mal Händchen halten. - vielleicht ist es das Zünglein an der Waage? Kann schon sein. Aber es ist (siehe oben beispielsweise) auch immer ein Konfliktträger, nicht *nur* Hilfe, was daraus entsteht. Es ist eine ziemliche Gratwanderung. Zu viel Hilfe kann auch gefährlich sein.
Und der letzte Punkt ist: Wir sind in unserer Gesellschaft so darauf dressiert, jemanden "nicht im Stich zu lassen", der krank ist oder sonst irgendwie leidet, dass zu viele vergessen, mal realistisch darüber nachzudenken, ob sie den Preis des "nicht im Stich lassens" für sich selbst auch zahlen wollen - und können.

Es ist so, dass man, wenn man eine Therapie macht, in vielen Fällen die erste Zeit von der Aussenwelt - und damit gerade von Personen in der eigenen Umgebung - isoliert ist. Das hat so seine Gründe...


Jedes Deiner Worte kann ich nachvollziehen und finde es auch zutreffend.
Andererseits hilft der Brief anscheinend so manchem anderen Menschen und er kommen aus dem Teifelskreislauf raus.
Nur unter diesem Aspekt betrachtet ist er in meinen Augen doch ein Segen, oder?

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24. März 2014 um 12:01
In Antwort auf sugaredrose


Jedes Deiner Worte kann ich nachvollziehen und finde es auch zutreffend.
Andererseits hilft der Brief anscheinend so manchem anderen Menschen und er kommen aus dem Teifelskreislauf raus.
Nur unter diesem Aspekt betrachtet ist er in meinen Augen doch ein Segen, oder?

Beides
ich denke, es hat das Potential für beides.
Manchen mag es helfen, ich denke aber, es wird auch manche geben, denen es den Mut / die Kraft völlig raubt und sie tiefer fallen lässt. Für die ist es sicher kein Segen ...

Vielleicht für die Mütter, die dadurch wissen, dass sie mit dieser Situation, diesen Erfahrungen nicht allein sind.
Aber wie gesagt: diesen Müttern würde ich eher dazu raten, den Mut zu haben, den Kontakt abzubrechen.

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13. April 2014 um 21:35

Was für eine Verzweiflung!
müssen Angehörige von Abhängigen durchleben, das ist ja einfach ohne Worte.
Toll finde ich aber, dass anscheinend zumindest das Kind des TE wachgerüttelt wurde und aussteigen konnte. Vielleicht gibts noch mehr Menschen die ihr Leben ändern können wenn sie erkennen, wie viel Leid sie über die bringen, die sie lieben. Vielleicht können sie sich dann sogar auch wieder selbst so lieben dass sie mit ihrer Selbstzerstörung aufhören können.

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25. Mai 2014 um 12:27
In Antwort auf avarrassterne

Wenn es das eigene Kind ist...
kann man trotzdem nicht wirklich helfen.

Aber alle Beteiligten gehen daran mehr kaputt als an der Entscheidung, für einige Zeit oder für immer getrennte Wege zu gehen.
Meine persönliche Meinung.

Ein Kontaktabbruch und das Wissen, nicht helfen zu können, nichts tun zu können, tut sicherlich beiden weh.
Aber helfen kann man auch ohne Kontaktabbruch nicht - und mal ganz im Ernst: Glaubst Du wirklich, dass die Mutter, die diesen Drogenbrief schrieb, weniger leidet, als sie bei einem Kontaktabbruch gelitten hätte?
Ich glaube das nicht. Aber sie zahlt einen viel höheren Preis und ihr Sohn auch.

Der Brief
wurde ja schon einige Zeit geschrieben. Weiß jemand wie sich die Geschichte weiterentwickelt hat?

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