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Depressionen und Selbstmordgedanken, gleichgesinnte gesucht!

11. August 2015 um 22:52 Letzte Antwort: 8. März 2017 um 23:40

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll...

Ich bin erst 19, und habe leider starke Depressionen. Die Gründe dafür sind in der Kindheit verankert und darauf einzugehen wäre grade einfach zu viel. Seit Anfang diesen Jahres nehme ich Antidepressiva weil ich irgendwann an dem Punkt war, wo ich bald jeden Abend da saß und darüber nachdachte, was ich tun muss, um am anderen Morgen nicht wieder aufzuwachen. Ich wollte soclhe Gedanken nicht haben, hab auch nie den Versuch eines Suizides gewagt, weil mein Sohn mich gehalten hat. c.a 6 Monate ging es mir jetzt recht gut, und nun beginnt alles von vorne. Ich vermute sehr stark, dass meine Familie, insbesondere meine Mutter der ausschlaggebende Punkt für meine Depressionen und die suizidgedanken ist. Ein Streit daheim, und ich könnte um mich schlagen, doch weil ich das nicht tun will füge ich mir selber Schnitte zu, um den Druck abzubauen, und niemand anderem dabei weh zu tun. Nun langsam bin ich dort angelangt wo ich nicht mehr kann, denke darüber nach mich in eine Klinik einweisen zu lassen, und hab das Gefühl ivh komm weder vor noch zurück. Gibt es hier jemandem dem es ähnlich/genauso geht und sich vielleicht austauschen mag?

Liebe Grüße,
Keksi

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15. August 2015 um 22:13

...
Hallo Keksi,

ich kann mich da nur anschließen.

Ich hatte 2010 starke Depressionen für ca. 6 Monate, heute "nur" noch mittelgradige Depression.

Bei mir ist die Ursache eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung, die ich auch nach diesen 5 Jahren und einiges an Therapie noch immer nicht im Griff habe.

Antidpressiva haben bei mir kein Bisschen geholfen,
mittlerweile bekomme ich nur noch Medikamente für den Schlaf, da ich immer schlimme Gedanken habe,
wenn ich im Bett liege und ich sonst nicht einschlafen könnte.

Mich selbst verletzt habe ich mich bis ca. 2011 immer mit starkem Fingernägelkauen und Hautabziehen.

Das mache ich zwar heute auch noch,
aber nicht mehr so ausgeprägt wie früher.

Habe mich auch dieses Jahr irgendwann mit einem Messer am Unterarm geschnitten, weil ich so stark angespannt war.

Du kannst mich gerne mal per PN anschreiben,
dann können wir ja ein bissl schreiben,
wenn du magst!?

LG, Datax

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16. August 2015 um 3:30

Verzweiflung
Hi Keksi

Ich kenne das Gefühl, ich bin selber seit 2 Jahren depressiv und bin erst 18 Jahre alt. Bei mir liegt es auch in der Kindheit, obwohl ich eigentlich eine intakte Familie habe, ist die Beziehung zu meinen Eltern nicht wirklich gut. Und dazu kommt noch dass ich mit 13 Jahren vergewaltigt wurde und mir gewünscht habe, wieder vergewaltigt zu werden um das Gefühl wieder erneut zu spüren. Momentan kann ich eigentlich null Gefühle spüren, weder Glück noch Trauer und das Leben zieht einfach an mir vorbei und es ist mir egal. Ich habe auch schon probiert mir selber weh zu machen um alles andere zu überspielen. Doch bei mir endete es in einer Essgestörtheit, ich erbreche, kotze alle Gefühle und Ekel aus mir raus damit ich die Verzweiflung spüren kann, Danach fühle ich mich elend, allein und will mich umbringen, weil ich denke es geht nicht mehr, ich kann nicht mehr. Trotzdem stehe ich jeden Tag auf und probiere das Beste zu machen. Doch langsam kann ich nicht mehr, all mein Lebensmut, meine Träume sind mir egal. Ich leide an Hedonismus, spüre die Dinge nicht mehr, fühle meine Hobbys nicht mehr. Und trotzdem, ich will leben, ich will glücklich werden, ich will den wind in den Haaren und das Gefühl von Freiheit spüren ,das Gefühl von Liebe spüren und annehmen können, meine Kreativität zurückgewinnen und vor allem meine Energie, ich habe null Energie und fühle mich wie ein Robotor.

Vielleicht geht es dir in gewissenSituationen ähnlich wie mir , vlt auch anders.
Ich hoffe wir können uns weiter austauschen.

Grüsse eme4liberty

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16. August 2015 um 18:36

Mir gehts genau so
Hallo Keksi,
mir gehts genauso. Bin 18 würde mich gerne mit dir austauschen

Liebe Grüße

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21. August 2015 um 23:11

Du bist nicht allein.
Hallo,
ich verstehe wie du dich fühlst und fühle mich auch genauso. Nur, dass ich mich schwer tue, zu erkennen, dass ich wirklich krank bin und Hilfe brauche und diese auch annehmen sollte, damit es mir besser geht.
Es ist so, dass ich diese Gedanken habe, seit ich denken kann, nur dass diese, als ich jünger war, natürlich noch nicht so viel Macht über mich hatten, wie jetzt.
Ich habe einen Menschen gefunden, der mich durch meine Situation begleitet und mit dem ich mich frei austauschen und reden kann. Das ist sehr wichtig.
Leider ist ritzen keine Lösung, denn man tut anderen damit weh, der Familie, denn sie sehen dann, dass man leidet und dass etwas nicht stimmt. Meine Mutter ist auch verletzt dadurch.
Das ist wirklich noch lange nicht alles, was ich eigentlich sagen möchte, aber es ist mir ziemlich unangenehm so viel auf einmal preis zu geben, da das Zeit braucht, die Gedanken zu ordnen.
Ich bin jetzt 15.
Es würde mir helfen, mich mit dir oder auch anderen, die unter solchen bösen Gedanken leiden, austauschen zu können...
LG.

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31. August 2015 um 20:33

Heii
Würde mich gerne austauschen, vor allem da ich vor wenigen tagen einen starken Rückfall erlitt und mich seid dem wieder täglich ritze. war davor ein Jahr clean, ritze seid Winter 2012 und war schon 2 Wochen in der Psychiatrie . p.s.: bin jedoch erst 14 Jahre alt

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2. September 2015 um 20:57

Hi
melde dich doch einfach mal ritze mich und hatte 1SM versuch

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5. September 2015 um 18:47

...
Du brauchst aufjedenfall professionelle Hilfe . Ich würde dir empfehlen in die Klinik zu gehen . Es ist ein schwerer Schritt ,aber allein schafft man das nicht. Bleib stark !

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18. September 2015 um 19:54
In Antwort auf datax2502

...
Hallo Keksi,

ich kann mich da nur anschließen.

Ich hatte 2010 starke Depressionen für ca. 6 Monate, heute "nur" noch mittelgradige Depression.

Bei mir ist die Ursache eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung, die ich auch nach diesen 5 Jahren und einiges an Therapie noch immer nicht im Griff habe.

Antidpressiva haben bei mir kein Bisschen geholfen,
mittlerweile bekomme ich nur noch Medikamente für den Schlaf, da ich immer schlimme Gedanken habe,
wenn ich im Bett liege und ich sonst nicht einschlafen könnte.

Mich selbst verletzt habe ich mich bis ca. 2011 immer mit starkem Fingernägelkauen und Hautabziehen.

Das mache ich zwar heute auch noch,
aber nicht mehr so ausgeprägt wie früher.

Habe mich auch dieses Jahr irgendwann mit einem Messer am Unterarm geschnitten, weil ich so stark angespannt war.

Du kannst mich gerne mal per PN anschreiben,
dann können wir ja ein bissl schreiben,
wenn du magst!?

LG, Datax

Ich stimme zu...
Ich empfinde es hier genauso. Ich bin nich in einem anderen Forum da geht es völlig anders zu.
Dort bekommt man nicht wie hier gesagt man solle seine Klappe halten wenn man sein Empfinden äußert. Nein dort stehen die Leute einen gegenseitig zur Seite.
Aber hier bekommt mmanentweder keine Antwort oder einem wird der Mund verboden. Bisher gab es nur eine nette userin die mir auf meinen Thread antwortete.
Ich bin hier um über mein Essproblem zu reden da ich das im anderen Forum nichtbmöchte bisher aber hier macht es null sinn man geräd vor lauter Frust nur noch tiefer rein.
Da halt ich doch lieber meine Klappe...

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5. November 2015 um 22:28

Hallo ihr Lieben
Es tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde, werde jedoch ab jetzt öfter mal rein schauen.

Mein Post ist ja nun fast 3 Monate her, und zuerst miss ich sagen finde ich es tolle, dass sich doch einige gemeldet haben.

Ich habe jetzt seit c.a zwei Monaten nicht mehr geritzt, jedoch bevor ich es aufgehört habe es soweit getrieben, dass meine Mutter mich einweisen lassen wollte. Ich hatte einen sehr großen Schnitt am Bein, und leider auch ziemlich tief, an dem Punkt habe ich gemerkt, dass ich es übertrieben habe. Ich bin mit meiner Therapeutik ins Gespräch gegangen, danach ging es mir erstmal besser, und vor einem Monat etwa habe ich die Medikamente abgesetzt. In Absprache natürlich. Die Therapeutin selber hielt es auch für richtig, sie jetzt abzusetzen, wenn ich noch in Behandlung bin, und sie mir helfen kann, anstatt dass ich nach Ablauf der Therapie allein damit dastehe und wieder in ein Loch falle.
Jetzt hab ich das Gefühl ist es wieder wie vorher. Die Stimmungstiefs reissen mich wieder runter. Ständig bin ich einfach schlecht drauf sehe alles schwarz und 'hasse' einfach alles, ohne selber zu wissen warum. Ich sehe meinen Sohn an und empfinde einfach nichts, oder denke daran meinem Freund fiese Dinge an den Kopf zu schmeißen um uns beiden weh zu tun, indem wir streiten oder er sich sogar trennt...

Wie geht ihr denn mit solchen Situationen um?
Lg, Keksi

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6. November 2015 um 22:13

Keksi du hier??
Ich dachte gerade ich lese nicht recht. Lass dich mal drücken.

Kleine kritische Frage: denkst du, dass es gut war, abzusetzen? Ein Versuch sollte lt meinen Psychiater frühestens 6 Monate nach Abklingen der Symptome passieren. Auch meinte er, dass es ihm lieber ist, wenn ich danach noch ne Weile die Medis daheim habe, damit ich bei Rückfällen lieber schneller als zu spät damit wieder anfange.
Die ambulante Therapie kann verlängert werden. Das dazu.

Ich war ja ab Ende Januar in einer Psychiatrie. Dank postpartalem Beginn, im Behandlungsverlauf auftretenden massiven Rückfällen und dann einer nötigen Änderung der Therapieart (Verhaltenstherapie hat nicht geholfen) wurde ich nach über drei Monaten endlich entlassen. Ich muss sagen, es war hart in der Klinik. Aber: heute bezeichne ich es auch als eine gute Zeit. Diese Zeit hat mir geholfen, mich zu verstehen. Ich weiß, dass ich noch Jahre in Therapie sein werde und dass ich, trotz der Tatsache, dass ich die Antidepressiva jetzt wegen Schwangerschaft abgesetzt habe, weiter sehr regelmäßig beim Psychiater zur Kontrolle sein werde. Das braucht einfach Zeit.
Wenn du die Schmerzen schon durch Ritzen betäuben musst, dann geh bitte in die Klinik. Dort wirst du dafür nicht verurteilt, sondern die Wunde wird ordentlich versorgt. Du wirst aber auch Mittel und Wege aufgezeigt bekommen, wie du ohne Blut mit deinem Schmerz umgehen kannst. Und da sage ich dir aus Erfahrung: es gibt sogar bessere Dinge, die aber meist leider nicht so nahe liegen wie die verdammte Klinge. Fühl dich gedrückt!!

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6. November 2015 um 22:30

Depression
hab m Kumpel helfen können hat sich gerizt 2 Flaschen Wein am abend u Co und das mit 16 hab mit ihm meistens Stunden lan geredet da das Vertrauen da War das ich aber mühsam aufbauen musste wichtig ist es sich jemandem anvertrauen habe die Einstellung einer der Hilfe braucht nicht abzulehnen bin auch ein guter Zuhörer aber mann muss sich halt in die Person hineinversetzen und Tips oder sinnvolle Vorschläge geben das das sich in früher Kindheit Auslöser für die Depression ist nent sich tricker heißt steckt im Unterbewusstsein fest. fals du schreiben willst oder so sehr gerne

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7. November 2015 um 7:59

Vanille
Mittlweile geht es mir fast wieder gut. Ich habe ab und an Tiefs, und Stimmungsschwankungen, aber wer hat das nicht? Also ich würd mich fast schon als stabil bezeichnen, und die Therapie mach ich natürlich auch weiter. Aber ich danke dir trotzdem und drück dich natürlich zurück <3

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7. November 2015 um 10:48

Super
Pass aber gut auf dich auf. Hast du in der Therapie auch deine Verhaltensweisen analysiert? Das hilft, wenn du das an schwierigen Tagen öfter machst, um zu merken, was hinter den Impulsen, etwas gemeines zu sagen, steckt. Vielleicht kannst du daraus dann sogar Wünsche formulieren, die du dann kommunizieren kannst. Ich bin mir nämlich sicher, dass du ihm etwas sagen willst, das aber so roh in deinem Kopf rumflattert, dass du es so direkt nicht sagen willst.

Was ich merke, seit ich von den Pillen bin: das Chaos im Kopf ist wieder größer, es braucht mehr Kraft und Konzentration, da die Ordnung zu bewahren.

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7. November 2015 um 21:34
In Antwort auf axelle_12926152

Super
Pass aber gut auf dich auf. Hast du in der Therapie auch deine Verhaltensweisen analysiert? Das hilft, wenn du das an schwierigen Tagen öfter machst, um zu merken, was hinter den Impulsen, etwas gemeines zu sagen, steckt. Vielleicht kannst du daraus dann sogar Wünsche formulieren, die du dann kommunizieren kannst. Ich bin mir nämlich sicher, dass du ihm etwas sagen willst, das aber so roh in deinem Kopf rumflattert, dass du es so direkt nicht sagen willst.

Was ich merke, seit ich von den Pillen bin: das Chaos im Kopf ist wieder größer, es braucht mehr Kraft und Konzentration, da die Ordnung zu bewahren.

Vanille
Genau an dem Thema arbeiten wir grade. Momentan beobachte ich ganz gezielt mein verhalten und meine Reaktionen auf bestimmt Situationen, und dann analysieren wir das gemeinsam in der Therapie. Es ist halt ein langer Prozess der sich nicht binnen kurzer zeit einfach regelt, sondern es braucht ein bisschen, aber ich bin da guter Dinge

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8. November 2015 um 8:13
In Antwort auf glueckskeksi1

Vanille
Genau an dem Thema arbeiten wir grade. Momentan beobachte ich ganz gezielt mein verhalten und meine Reaktionen auf bestimmt Situationen, und dann analysieren wir das gemeinsam in der Therapie. Es ist halt ein langer Prozess der sich nicht binnen kurzer zeit einfach regelt, sondern es braucht ein bisschen, aber ich bin da guter Dinge

Yep
Ich hatte das in der Klinik sehr intensiv, mit zweimal in der Woche Einzeltherapie. Da konnte jede Kleinigkeit auseinander genommen werden. Das ist zwar alles verdammt viel Arbeit, aber es lohnt sich. Dein Freund und deine Familie sind sicher echt stolz, dass du das so angehst und alles auf die Reihe bekommst. Nimm dir aber auch genau die Zeit, die du brauchst.

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20. November 2015 um 21:22
In Antwort auf daniel_12712336

Du bist nicht allein.
Hallo,
ich verstehe wie du dich fühlst und fühle mich auch genauso. Nur, dass ich mich schwer tue, zu erkennen, dass ich wirklich krank bin und Hilfe brauche und diese auch annehmen sollte, damit es mir besser geht.
Es ist so, dass ich diese Gedanken habe, seit ich denken kann, nur dass diese, als ich jünger war, natürlich noch nicht so viel Macht über mich hatten, wie jetzt.
Ich habe einen Menschen gefunden, der mich durch meine Situation begleitet und mit dem ich mich frei austauschen und reden kann. Das ist sehr wichtig.
Leider ist ritzen keine Lösung, denn man tut anderen damit weh, der Familie, denn sie sehen dann, dass man leidet und dass etwas nicht stimmt. Meine Mutter ist auch verletzt dadurch.
Das ist wirklich noch lange nicht alles, was ich eigentlich sagen möchte, aber es ist mir ziemlich unangenehm so viel auf einmal preis zu geben, da das Zeit braucht, die Gedanken zu ordnen.
Ich bin jetzt 15.
Es würde mir helfen, mich mit dir oder auch anderen, die unter solchen bösen Gedanken leiden, austauschen zu können...
LG.

Austauschen
Hey, ich bin 15 Jahre alt und weiblich. Ich leide auch unter solchen Gedanken und würde mich gerne austauschen

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8. März 2017 um 23:40
In Antwort auf glueckskeksi1

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll...

Ich bin erst 19, und habe leider starke Depressionen. Die Gründe dafür sind in der Kindheit verankert und darauf einzugehen wäre grade einfach zu viel. Seit Anfang diesen Jahres nehme ich Antidepressiva weil ich irgendwann an dem Punkt war, wo ich bald jeden Abend da saß und darüber nachdachte, was ich tun muss, um am anderen Morgen nicht wieder aufzuwachen. Ich wollte soclhe Gedanken nicht haben, hab auch nie den Versuch eines Suizides gewagt, weil mein Sohn mich gehalten hat. c.a 6 Monate ging es mir jetzt recht gut, und nun beginnt alles von vorne. Ich vermute sehr stark, dass meine Familie, insbesondere meine Mutter der ausschlaggebende Punkt für meine Depressionen und die suizidgedanken ist. Ein Streit daheim, und ich könnte um mich schlagen, doch weil ich das nicht tun will füge ich mir selber Schnitte zu, um den Druck abzubauen, und niemand anderem dabei weh zu tun. Nun langsam bin ich dort angelangt wo ich nicht mehr kann, denke darüber nach mich in eine Klinik einweisen zu lassen, und hab das Gefühl ivh komm weder vor noch zurück. Gibt es hier jemandem dem es ähnlich/genauso geht und sich vielleicht austauschen mag?

Liebe Grüße,
Keksi

Hallo keksi, 

mir geht es genauso. Bin 23 Jahre.  Seit 2 wochen leide ich unter selbstzweifeln, Schuldgefühlen und traurigkeit. Wenn ich mir nachts im Bett denke "das Leben kann doch sooooo schön sein" rührt sich nichts im Gehirn. Letzte woche war es so schlimm, dass die suizidgedanken sehr stark wurden. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und da sind Depressionen leider eine Begleiterscheinung. Ich bin sooooo verzweifelt weil ich es so heftig nicht kenne und noch nie hatte. 😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭

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