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Depressionen

15. Mai 2017 um 22:21

Hallo ich bin Jessi und gerade 17 Jahre geworden.
Ich habe mich heute hier angemeldet, weil ich einen Rat brauche.
Ich habe ein Verdacht das ich Depressionen habe. Ich habe schon verschiedene Tests im Internet gemacht um zu gucken ob ich welche habe (ich weiß darauf kann man sich selten verlassen aber ich wusste nicht wie ich raus finde ob es welche sind oder ob es nur Einbildung ist). Ich habe meiner Mama am Sonntag gesagt das ich den Verdacht habe. Es war ein Kampf mich dazu zu überwinden, weil ich weiß das sie selber in so einer ähnlichen Situation war in meinem alter. Ich hatte früher schon Probleme mit mir, aber seit ein paar Monaten ist es extrem ich fange einfach an zu heulen und ich habe Selbstmord Gedanken, will mich wieder ritzen. Ich komme einfach nicht mehr klar mit mir. War schon einer in so einer ähnlichen Situation oder in der gleichen? Was habt ihr dagegen gemacht? Meine Mama hat gesagt ich soll mir Hilfe suchen, Sie kann mir da nicht helfen.

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23. Mai 2017 um 1:45

Ich M20 kenne das hatte letztes Jahr Diagnose von schweren Depressionen und persönlichkeit störung aber man darf sich davon nicht unterkriegen lassen auch wenn ein keiner hilft manchmal hilft es mit Leuten drüber zureden am besten LeUten die ehnliche Probleme haben den die verstehen einen am meisten und es hilft mehr als man glaubt .

ich persönlich schreibe auch mit vielen manche kenn ich nur übers Internet auch wenn das viele gefahren mit sich bringt man muss einfach vorsichtig sein 

den man weiß nie wer lügt 

Hoffe konnte dir helfen bei fragen einfach fragen 

face Book Michi Alex Rocky

Viel Glück 

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23. Mai 2017 um 17:24

Hey Liebes, Ich habe das gleiche durchgemacht. Mit 15 hat meine erste depressive Episode angefangen. Habe es immer wieder runtergespielt. Oktober 16 ging es mir in der neuen Stadt in die ich August 16 gezogen bin sehr schlecht. Ich arbeitete in der Gastro und wohnte dort im Hotel. Um meine depressiven Gefühle zu verdrängen, tauchte ich sie in Alkohol und Partys(3-4 Nächte in der Woche). Plötzlich fiel ich in ein tiefes Loch als mich meine Mutter besucht hatte und ich mich ihr anvertrauen konnte und meine Anspannung etwas abliess. Ab da ging es nur noch bergab. Hatte jeden Tag geheult und hatte starke Selbstmordgedanken. An einem Tag brach ich bei der Arbeit zusammen und bin am nächsten Tag mit meinem Vater, der mich zu dieser Zeit besuchte, in eine Psychiatrie mit Notfall. Dort hatte ich ein Gespräch und weil es so schlecht um mich stand wurde ich direkt aufgenommen. Ich verbrachte 6 Wochen dort, bekam eine Antidepressivum verschrieben, lernte Leute kennen, welchen es gleich ging, hatte verschiedene Therapien und Einzelgespräche. Es half mir zu wissen dass man nicht alleine damit ist und wie man mit der Depression umgehen kann etc. Jedoch steckt auch danach arbeit dahinter. Man kann sich in der Klinik zwar sammeln, ausruhen und sich Gedanken machen, aber es wäre gut weiterhin in Therapie oder Behandlung zu gehen. Ich kam Dezember 16 raus und bin bis Ende Monat noch krankgeschrieben. Danach werde ich langsam wieder anfangen zu arbeiten. Es ist wichtig auf dich selber zu hören! Ich bin da! Es ist niemals schlecht sich einen ärztlichen Rat zu holen. Es ist verdammt schwierig mit jemandem darüber zu reden. Sehr mutig also von dir dass du dich deiner Mutter anvertraut hast! Und die Erkenntnis ist schon ein Anfang. Gib nicht auf! Und vergiss nie. Du musst dich dafür nicht schämen!

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