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Depression? Was tun

23. September 2012 um 15:56

ich weiß ich weiß..es gibt jede Menge solcher Diskussionen über Depressionen,aber ich muss meine Geschichte einfach rausschreiben und hoffe auf Hilfe. Ein Rat oder sonstiges hilft schon zu meiner Person : Ich bin 18 und irgendwie seelisch komischwerweise irgendwie "kaputt".

alles fing damit an,als ich bei meinem Vater gewohnt hab( meine Eltern haben sich getrennt als ich 3/4 war),das war vor etwa 4 jahren.seitdem lebe ich bei meiner Mutter.
also, ich habe bis ich 13 war bei meinem Vater und meiner Stiefmutter gewohnt.
Mein Vater kam mit seiner Frau zusammen, als ich 7 Jahre war und bis dahin war alles okay und sogar die Frau mochte ich.Aber das änderte sich mit den Jahren ...
erst fing es mit kleineren Streitereien zwischen meinem Vater und seiner Frau an.
dann wurde ich Ziel des Streites,dabei war ich noch ein Kind und brauchte Liebe und kein Streit. aber daran musst eich mich die nächsten Jahre gewöhnen.an ständige Steriterein,handgreifliche Übergriffe seitens meines Vaters(wenn der was getrunekn hat ) oder der Frau die ich nicht mehr als Stiefmutter bezeichen möchte und kann.
Öfters sah es fast nach Scheidung aus zwischen der Frau und meinem Vater..aber
dann kamen 3 Stiefgeschwister dazu und mein Vater blieb bei ihr und als Begründung nannte er auch die Kinder wieso der sich nicht von ihr trennen kann. Die KInder mochte ich,da ich selbst als Einzelkind oft einsam war.
Durch ein Missgeschick(ein der Kinder hatte eine Bleistiftspitze von mir in den Mund genommen,ohne dass es jmd sah), wurde ich beschuldigt dem Kind was antun gewollt zu haben.
seitdem..joa durfte ich die kinder nicht mehr anfassenund uch nicht mehr mit den reden,außer wenn es nicht anders ging.
Jetzt,beim Erzählung fällt es mir schwer weiter zu reden und meine Tränen aufzuhalten.
ich kann nur sgaen seitdem wurde alles nur noch schlimmer,von einer Kindheit kann man nicht reden. Es war eine tägliche Hölle,die schon am Esstisch ( ich allein) mit weinen begann weil mich die Stiefmutter JEDEN VERDAMMTEN TAG mit Beschuldigungen usw. kaputt machte. ich saß da aß bisschen,da ich unter Tränen nicht richtig sehen konnte und wollte nur schnell in mein Zimmer.
dieses Spektakel sahen meine Stiefgeschwister zu und verstanden natürlich nicht was es zu bedeuten hat.

ich weiß nicht wie ich alles erklären kann,muss immer noch weinen gerade wenn ich daran denke ...

ich ging also immer in mein Zimmer,dort wo ich mich etwas sicher fühlte..in meinem Zimmer war ich die meiste Zeit meiner Kindheit. nichtmal Freunde kamen mich besuchen,nie !
und ich hab einige nur paarmal in den ganzen Jahren besucht. in meinem Zimmer sitzend, heulte ich so lange bis ich schlief ..und dabei war es egal ob Tag oder Nacht oder ob ich Hunger hatte,ich wollte nur dem ganzen Hass entkommen.
Es war so als ob ich nicht da wär,ich war in meinem Zimmer so lange bis ich unbedingt auf Klo musste.
Sogar zum Esse ging ich nicht mehr,und das nur um nicht mehr angecshrien zu werden. Schläge machten mir nicht so viel aus,da der Schmerz verging aber die Wörte haben sich in meine Seele eingebrannt.
Ja es klingt krass..und ich bin überrascht das als das aus mir kommt,aber ich kann nicht anders als immer weiter zu erzählen. es muss alles raus.


nachdem ich tagelang nichts mehr gegessen hatte und wenig getrunken hatte(auf dem Klo= spülbecken) da ich Angst hatte..die Frau meinte immer ich bin nur eine Last für die Familie oder wär eifersüchtig auf die Kinder dabei hat ich so wenig wie möglich um sie zu verärgern.
dann kam sie oder mein Vater immer und fragten mich vorwurfsvoll wieso ich denn nichts esse, ich will wohl sterben ..aber es drang nicht bis zu mir.
längst nicht mehr hatte ich auf meinen Körper geachtet..der wurde immer dünner.
ich selbst weiß nicht,wie dünn ich war aber ich war wohl extrem dünn,wie es meine Mutter sagt,die mich jeden Monat gesehen hat.
sie war immer geschockt wie ich aussah,fettige Haare und unterernährt und Klamotten die mir meist bisschen zu klein oder zu groß waren.( meist hat nur meine Mutter mir was gekauft und Geld gegeben udn mein Vater war es egal ob ich Geld brauchte)
das wenige Geld was ich von meiner Mutter bekam und auf das ich mich soo freute nahm mir die Frau weg ( sogar vor den ugen meines Vater) mit der Begründung dass ich hier alles habe was ich brauche und wenn ich was brauche einfach fargen kann. ich hatte nie was gesagt, ich als Kind hatte auhc keine Chance gegen 2 Eltern. meiner Mutter sagte ich nichts,da sie sonst zum Jugendamt gegen wär um sich über diese unmögliche Erziehung und Umgang zu hause beschwert hätte. ich hatte auch Angst oder wusste nicht,wie mdie zuhause reagieren würden,wenn das Jugendamt kommt und sagt, das Kind habe sich beschwert und sie wollen mal nachsehen was vor sich geht.
einmal ist es passiert, dass 2 Frauen vom Jugendamt kamen,und ich kann euch sagen es war so als ob die Retter vor mir stehen und ich nichts sagen könnte. meine mutter hatte wohl jmd zu uns geschickt um zu gucken ,ob alles in Ordnung war. war es nicht,aber meine Vater hat mir eingetrichtert was ich zu den meinen Damen sagen sollte. sag dies und nicht das...


im nachhinen seh ich wie leicht Kinder zu beeinflussen sind und das mein Vater so wenig von Erziehung verstand.

so ging es weiter.. ich war immer in mein Zimmer außer wenn mein Vater mich zwang "komm doch zu uns ins wohnzimmer,lass uns gemeinsam Ferseh gucken"-
kaum ging ich nebenan.. fühlte ich mich wie aufgespießt den blicken der Stiefmutter. sie hatte mich immer so hasserfüllt angecshaut und kaum ging mein Vater ein Schläfchen machen redete sie mit mir ..kann mich nicht mehr an die Unterhaltungen errinern da ich versucht hab zu verdrängen was sie sagt. ich weiß nur,dass ich es nie lange aushielt udn schnellstens in mein zimmer wollte. Wenn mein Zimmer einen Schlüssel hätte,(hatte es nur eine kurze Zeit..wir haben jede Menge Häuser gewechselt -.-) dann war ich am liebsten für immer dort geblieben.Dort träumte ich von einem anderen Leben ..bei meiner Mutter oder ich betete dass icheinfach stereben würde( und das als Kind )


dann fing es an,dass ich ind er Schule klaute..es fing mit Broten da ich großen Hunger hatte und seit 3/4 Tagen nichts gegessen hatte..
es ging soweit,wass ich Geld klaute bis es immer mehr wurde und es auffiel ich musste mich der Klasse stellen . aber den richtigen Grund sagte ich nur einigen "Freundinnen",dass ich Hunger hatte und deshalb geklaut hatte.
ich sage " Freundinnen",da ich nie richtige Freundinnen hatte, und die ich sehr mochte(zB in der Grundschule) hatten mich "verraten".es mag wie ein Kinderkram klingen aber ein Kinderherz erschüttert es sehr,wenn man in der letzten Schulwoche der 4.Klasse erfährt dass die "engsten Freunde in der Klasse eine Liste machen mit Unterschriften wer alles mich hasst.
aber damals dachte ich noch,okay ..egal scheiß drauf und hatte mich noch normal on denen verabschidet,da ich sie nicht mehr sehen sollte.
nachdem ich umgezogen war( was mehrmals passierte) konnte ich nirgend gute Freunde finden, entweder ich fand keine oder ich vertraue zu schnell Menschen.





so da wären wir zu jetzt angelangt,es ist viel ,aber es ist nicht alles was passiert ist,was ich aufgeschrieben hab.

Damals als KInd dachte ich oft über den Tod nach, jetzt ist es auch nicht anders nur dass es jetzt Menschen gibt, dir mir jeden Tag ein Lächen auf den Lippen bringen.
Früher dachte ich es macht mir alles nichts aus,was ich erlebt hab,aber damasl wusste ich nur nicht dass die Depression schon im Enstehen war.
Und oft noch fühl ich mich einfach hilflos ,fühhl mich allein,will aber dennoch allein sein,wenn jemand mich trösten will. sonst kommen die ganzen Gefühle die nicht leicht zu stoppen sind.

Ich MUSSTE IMMER alles für mich behalten,jetzt ist es raus !

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24. September 2012 um 14:00

Danke
danke für deine Hilfe !

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