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Depression und die schlimmen Folgen

31. Juli 2005 um 23:58

Hallo zusammen,

würde mich freuen wenn einige mir ihre erfahrungen zu meiner geschichte schreiben könnten. es ist unheimlich hart wegen dieser schlimmen krankheit depression alles zu verlieren woran man geglaubt hat. nun zu meiner geschichte, sage aber gleich es dauert:

es fing damit an das meine frau (36) im jahr 2002 erfahren hat, daß sie gebärmutterhalskrebs hat. nach der schlimmen diagnose fuhr ich (39) sofort von der arbeit nach hause, um ihr beizustehen. damals schon wunderte ich mich, als sie mich mit den worten empfang: was willst du denn hier, du kannst mir jetzt auch nicht helfen. ich sagte ihr ich möchte nur bei ihr sein und sie unterstützen so gut es geht. ich konnte mir gut vorstellen wie es in ihr drinnen aussehen mag. stattdessen zog sie sich immer weiter zurück und ich wusste einfach nicht wie ich an sie gefühlsmäßig rankomme. da meine frau eine nicht so leichte kindheit hinter sich hatte, und über gefühle nicht so gut reden konnte, habe ich versucht so gut wie möglich sie zu unterstützen. zum glück ging es glimpflich aus, außer das ihr die gebärmutter entfernt worden ist, was schon schlimm genug für eine frau ist. da wir beide aber keine kinder mehr haben wollten, überlies ich ihr die entscheidung, da es um ihren körper gegangen ist. ich stand aber voll hinter ihrer entscheidung, egal wie sie auch aussehen mag. danach wurde sie des öfteren noch untersucht und der krebs war zum glück besiegt. leider hinterließ dies alles in ihrer psyche eine große angst. frühjahr 2003 fuhr sie auf mutterkindkur mit unseren beiden kindern. wir waren das erste mal in unserem leben längere zeit voneinander getrennt. (sind seit 16 Jahren zusammen und seit 12 jahren verheiratet) schon damals merkte ich, daß ihre gefühle zu mir nicht mehr die gleichen waren wie früher. als ich sie anrief und fragte, ob sie mich ein bißchen vermisst, sagte sie eigentlich nicht. nach der rückkehr aus der kur erfuhr ich das es ihr viel schlechter geht und sie sich einer therapeutin anvertraut hat. das etwas mit ihr nicht stimmt habe ich sofort gemerkt, konnte aber gefühlsmäßig nicht an sie rankommen. da sie bemerkt hat wie sehr ich mich um sie sorge, fing sie an mir was vorzuspielen. sie nahm immer mehr ab, und ich sagte ihr warum sie nicht mit mir mehr redet, was eigentlich füher immer unsere stärke war. ich sehe doch wie sehr du dich veränderst. heute weiß ich das sie mich und die kinder nicht mit ihren problemen belasten wollte, und uns zu liebe etwas vorgespielt hat. sie nannte es mit ihren worten bedingungslose liebe. das unheil nahm ihren lauf und sie verfiel, trotz einer angefangenen therapie im mai 2003, in schwere depressionen. anfang november 2003 rief sie mich in der arbeit an und sagte: ich habe noch nie in meinem leben was von dir verlangt, aber bitte komme sofort nach hause. ich erfuhr von ihr das sie sich umbringen wollte. ich mach mir noch heute die größten vorwürfe, da ich gefühlsmäßig nicht mehr an sie herangekommen bin und ihr in dieser schweren zeit einfach nicht helfen konnte, obwohl ich es immer wieder versucht habe. heute sagt sie selber zu mir es war der größte fehler das ich dir nicht früher etwas gesagt habe. nicht einmal ihre besten freundinnen oder verwandten, vorallem ihre großmutter, wo sie groß geworden ist und abgöttisch liebt, hat sie über ihre probleme gesprochen. sie wurde daraufhin ins bkh nach ansbach eingewiesen. wie sich später herausstellte einer der größten fehler war. als ich sie am ersten tag nach der einweisung besuchte, habe ich sie kaum wieder erkannt. was für eine kraft die ganze vorspielerei ihr gekostet hat, kann sich glaube ich keiner vorstellen. sie wollte immer perfekt sein, weil sie glaubte nur deshalb haben sie die menschen gern. sie hat alles für mich, die kinder, verwandte und freunde getan, aber dabei viel zu wenig an sich selber gedacht. ich habe ihr öfters gesagt, das sie es nicht jeden recht machen muß, da sie auch so von jedem gemocht und geliebt wird. ihre gefühle zu mir und den kindern waren gleich null in dieser zeit. dort hat sie nach 5 wochen aufenthalt ein verhältnis mit einem anderen mann angefangen. an weihnachten 2003 habe ich sie darauf angesprochen, da ich merkte das etwas nicht stimmte. zuerst hat sie es abgestritten, aber irgendwann kam sie doch mit der wahrheit heraus. für mich ist eine welt zusammen gebrochen. die angst um sie und wie ich alles mit unseren beiden kindern schaffe, der harte job, und dann noch der ausfall meines arbeitskollegen wegen burnoutsyndrom. das alles war auf einmal zuviel. am 2. weihnachtsfeiertag habe ich ein gespräch mit ihrer psychologin gesucht, die mir auf meine frage: das kann doch nicht für den heilungsprozess meiner frau gut sein, antwortete: immerhin hat ihre frau wieder gefühle, auch wenn sie für einen anderen mann sind. außerdem ist ihre frau ein erwachsener mensch, den wir nicht andauernd beobachten können. was ich in dieser klinik erlebt habe ist kaum zu glauben. es geht den ärzten im bkh ansbach einzig und allein um die patienten, was mit den angehörigen und ihren ängsten und unwissen über diese teuflische krankheit depression ist, ist denen gelinde gesagt scheiß egal. sie haben meine frau einer gehirnwäsche unterzogen. das sie mehr an sich und nicht an andere denken soll. von meiner frau erfuhr ich das es wie sodom und gomorra in dieser klinik zugeht. mehrere paare habe sich dort gefunden und ihre ehefrauen und -männer betrogen. ich habe wie ein löwe um ihre liebe gekämpft und zuerst den krieg gewonnen dachte ich. ein guter freund hat mir dabei geholfen meine frau davon zu überzeugen, das es mit ihrer krankheit zu tun hat. sie hat eingesehen, das es ein großer fehler war. kurz vor der rückkehr aus dem krankenhaus habe ich von meiner frau durch eine list und ich gebe offen zu, durch kontrolle (mein vertrauen zu ihr war gleich null) meinerseits erfahren, das sie nach der entlassung ihrer heute besten freundin, die sie im bkh kennen gelernt hatte, in einem cafe nach deren fortgang, mit deren bekanntschaft aus dem bkh (hat auch ihren mann betrogen) rum geknutscht hat. ich verstand die welt nicht mehr. ich machte ihr vorwürfe, was aus heutiger sicht wahrscheinlich absolut verkehrt war, ich weiß es einfach nicht. ich sagte ihr, ob ich angst haben müsste und sie nach rückkehr mit unserem nachbarn ein verhältnis anfängt oder lust hat mit ihm rumzuknutschen, oder ob sie eher in der midlifecrisis wäre anstatt depressionen zu haben. ich stellte ihr ein ultimatum und sagte ihr, daß sie nur zurückkommen sollte wenn sie ab sofort ehrlich und treu zu mir ist. sie hat es sogar geschafft, daß ich ins bkh gefahren bin und mich mit meinem sogenannten nebenbuhler unterhalten habe wie das alles passieren konnte. er würde es mir erklären sagte sie mir. stattdessen war er sich keiner schuld bewusst, und fing an mich wüst zu beschimpfen. ich sollte meiner frau mehr freiräume geben und sie nicht andauernd kontrollieren. nach der rückkehr meiner frau aus dem bkh (ende januar 2004) war alles so kompliziert geworden, ich habe sie kontrolliert, da ich kein vertrauen mehr zu ihr gehabt habe. sie wollte mit dem zweiten mann weiterhin eine freundschaft aufrecht erhalten. ihre neue beste freundin rief jeden tag mehrmals an. am anfang konnte ich ja noch verstehen, daß sie menschen kennengelernt hatte, die ihr sehr wichtig geworden sind in dieser zeit. aber bei dem zweiten mann (übrigens manisch depressiv, wollte sich das letzte jahr 3 mal das leben nehmen) war meine geduld am ende. ich sagte ihr entweder er oder ich. 2-3 monate hat sie jeglichen kontakt abgebrochen, und ich habe langsam wieder vertrauen zu ihr aufgebaut. doch der schein trügte. zuerst erfuhr sie von ihrer besten freundin, daß er wieder im bkh gelandet war, weil er sich wieder umbringen wollte. dann rief sie ihn an und hinterließ eine nachricht auf der mailbox. später erfuhr ich das sie sich mehrmals heimlich getroffen haben. im juli 2004 platzte die bombe und meine frau sagte mir das sie mich verlassen möchte, da sie keine gefühle mehr für mich hat und die dauernden kontollen satt hat. oktober 2004 verließ sie unser gemeinsames haus mit den kindern. ich hatte keine möglichkeit ihr die kinder nicht mit zu geben. 2 wochen nach ihrem auszug sagte sie mir dann, daß sie mit dem versteckspiel aufhören möchte und den 2. Mann liebt. beim jugendamt habe ich dann durchgebracht, daß ich jeglichen kontakt meiner kinder mit diesem menschen ablehne, da er eine gefahr für sie darstellen könnte. im februar 2005 fing dann der krieg mit ihrem anwalt an. sie wollte aufeinmal auch für sich unterhalt haben, obwohl sie auf eigenen beinen stehen wollte. ich habe ihr immer wieder gesagt sie muß mit allen konsequenzen die aus ihrem handeln entstehen, auch leben können. sie haben im bkh ansbach aus einer wirklich gutmütigen, ehrlichen, liebevollen, verständnisvollen, treuen und viel zu wenig an sich denkenden Frau, eine absolut egoistische frau gemacht. im juni 05 gelang endlich der durchbruch und wir haben uns finanziell geeinigt. ob ihr es jetzt glaubt oder nicht ich liebe meine frau trotz aller demütigungen die ich durch sie erfahren habe immer noch. sie war eine so herzensgute und liebe ehefrau und mutter und ich will einfach nicht wahr haben, daß solche idioten es fertig gebracht haben, so einen menschen aus ihr zu machen. ich weiß einfach nicht mehr weiter, und erhoffe mir irgendwelche diskussionsbeiträge oder gute ratschläge wie ich mich verhalten soll. bin sehr gespannt auf eure beiträge. lg
wuddly

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1. August 2005 um 0:45

-...
hmm ich lese aus deinem bericht, dass du die frau wie sie früher war liebst . doch liebst du auch die frau die sie jetzt ist? du hast sehr viel durchgemacht und trotz aller demütigungen usw hast du immer hinter ihr gestanden. respekt. ev. braucht ihr beide abstand von allem. lerne ohne sie zu leben und ein geregeltes leben ohne sie aufzubauen. auch wenn es schwer ist, du kannst noch so um sie kämpfen oder deine energie verschwenden, momentan erreichst du eher nichts. ev. waren deine bemühungen einfach zuviel für sie, ev hast du sie durch deine liebe und gutmütigkeit eingeengt. (nicht falsch verstehen). ich finde es ist das beste, eine distanz zu allem aufzubauen. auf diese weise werdet ihr ev. eher wieder zueinander finden.
probier dich wieder in den griff zu bekommen, wie du schon sagtest man hat sie zu einem egoisten "umgewandelt" und ich denke sie braucht einfach zeit sich wieder zu finden. und das ohne deine hilfe.
ich wünsche dir viel kraft. denn du kannst dich nicht an der vergangenheit halten sondern musst der zukunft ins auge sehen.
gruss

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1. August 2005 um 8:29

Hallo wuddly
auch ich habe lange zeit an meinem gebärmutterhalskrebs zu kauen gehabt und hab ihn auch besiegt.
Allerdings ist es keine Entschuldigung für das Verhalten Deiner Frau!
Das einzige was ich Dir dazu sagen kann, ist dass eine Krankheit einen Menschen sehr verändern kann, und dass nach dieser Operation sie die Depressionen einstellen, weil FRAU verarbeiten muss, dass sie trotz allem noch FRAU ist.
Weißt Du, ich sah in diesem Augenblick nur noch dass ich eine FRAU OHNE UNTERLEIB bin und meinem Mann ja nicht mehr das bieten kann was er will!
Es dauerte lange bis ich wieder zu meinen Gefühlen und vor allem zu meinem Körpergefühl gefunden habe.
Auch ich hab mich zurückgezogen um mich wiederzufinden.
Allerdings bin ich nicht fremdgegangen, sondern habe alle Männer gemieden!
Heute, kann ich damit umgehen und bin wieder glücklich!
Dass Deine Frau sich so sehr verändert hat, ist schwer zu akzeptieren aus Deiner Sicht, kann ich gut verstehen.
Mich würde allerdings interessieren, wie eure EHE davor, ich meine vor der OP aussah?
UND ob es sein kann dass ihr besiegter Krebs, vielleicht sich anderswo angesetzt hat?
Vielleicht ist sie nur verzweifelt, weil er an einem anderen Ort Organe angegriffen hat ?
Du willst einen Ratschlag wie Du Dich verhalten sollst, schreibst Du.
ich würde Dir raten, lebe Dein Leben und wenn Sie auf Dich zugeht hör Dir an was sie Dir zu sagen hat, vielleicht solltest Du auch aufhören sie zu kontrollieren und dafür sorgen dass es DIR wieder besser geht!
Laß ihr Zeit, mehr kann ich Dir nicht raten, denn es stimmt die Zeit heilt alle Wunden so kurios das auch klingen mag !
alles Liebe für DICH
Fortunia

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1. August 2005 um 23:19
In Antwort auf fortunia

Hallo wuddly
auch ich habe lange zeit an meinem gebärmutterhalskrebs zu kauen gehabt und hab ihn auch besiegt.
Allerdings ist es keine Entschuldigung für das Verhalten Deiner Frau!
Das einzige was ich Dir dazu sagen kann, ist dass eine Krankheit einen Menschen sehr verändern kann, und dass nach dieser Operation sie die Depressionen einstellen, weil FRAU verarbeiten muss, dass sie trotz allem noch FRAU ist.
Weißt Du, ich sah in diesem Augenblick nur noch dass ich eine FRAU OHNE UNTERLEIB bin und meinem Mann ja nicht mehr das bieten kann was er will!
Es dauerte lange bis ich wieder zu meinen Gefühlen und vor allem zu meinem Körpergefühl gefunden habe.
Auch ich hab mich zurückgezogen um mich wiederzufinden.
Allerdings bin ich nicht fremdgegangen, sondern habe alle Männer gemieden!
Heute, kann ich damit umgehen und bin wieder glücklich!
Dass Deine Frau sich so sehr verändert hat, ist schwer zu akzeptieren aus Deiner Sicht, kann ich gut verstehen.
Mich würde allerdings interessieren, wie eure EHE davor, ich meine vor der OP aussah?
UND ob es sein kann dass ihr besiegter Krebs, vielleicht sich anderswo angesetzt hat?
Vielleicht ist sie nur verzweifelt, weil er an einem anderen Ort Organe angegriffen hat ?
Du willst einen Ratschlag wie Du Dich verhalten sollst, schreibst Du.
ich würde Dir raten, lebe Dein Leben und wenn Sie auf Dich zugeht hör Dir an was sie Dir zu sagen hat, vielleicht solltest Du auch aufhören sie zu kontrollieren und dafür sorgen dass es DIR wieder besser geht!
Laß ihr Zeit, mehr kann ich Dir nicht raten, denn es stimmt die Zeit heilt alle Wunden so kurios das auch klingen mag !
alles Liebe für DICH
Fortunia

"Hallo Fortunia"
vielen dank für deine zeilen. kann gut nachfühlen wie es dir in dieser zeit ergangen ist, auch wenn ich ein mann bin. wahrscheinlich warst du nur ein stück weit stärker, als es meine frau war. was nicht heißen soll, daß ich es ihr irgendwie vorwerfen möchte, schwach gewesen zu sein. unsere ehe vor der op war, wenn ich guten freunden und auch nachbarn glauben darf, bilderbuchmäßig. ich selber möchte mir kein urteil darüber erlauben. von vielen habe ich gehört, gerade bei euch wären wir nie darauf gekommen, daß es soweit einmal kommen könnte. das der krebs sich wo anders eingenistet hat ist unwahrscheinlich, da sie zusätzlich eine darm- und magenspiegelung, um ganz sicher zu sein, durchführen ließ. ich kontrolliere sie nicht mehr, da ich nach einer gewissen zeit eingesehen habe, daß es keinen sinn macht. so bekommst du nie ein vertrauen zurück. damals war ich noch nicht soweit es einzusehen. an unsere kinder möchte ich noch nicht einmal denken. wir haben es beide aber immer wieder geschafft, gerade in dieser hinsicht, absolute rücksicht auf sie zu nehmen, soweit es ging. warum sie aber alles was früher einmal gut war auch noch in den dreck gezogen hat, und versucht hat mich überall schlecht zu machen, verstehe ich bis heute nicht. ich war mit ihr sogar bei der eheberatung, welche sie aber nach der 2. Sitzung abgebrochen hat. ich habe mir soviele demütigungen bieten lassen, weil ich immer alles auf ihre krankheit geschoben habe. mein verstand sagt mir immer wieder das es keinen sinn mehr macht um sie zu kämpfen. gegen gefühle aber anzukämpfen, die ich immer noch für sie empfinde, ist fast unmöglich. gefühle sind einfach nicht beeinflussbar, so sehr ich mir auch immer selber etwas vorgemacht habe. danke trotzdem für deine ratschläge. wünsche dir vor allem gesundheitlich alles gute weiterhin lg wuddly


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1. August 2005 um 23:33
In Antwort auf velenosa77

-...
hmm ich lese aus deinem bericht, dass du die frau wie sie früher war liebst . doch liebst du auch die frau die sie jetzt ist? du hast sehr viel durchgemacht und trotz aller demütigungen usw hast du immer hinter ihr gestanden. respekt. ev. braucht ihr beide abstand von allem. lerne ohne sie zu leben und ein geregeltes leben ohne sie aufzubauen. auch wenn es schwer ist, du kannst noch so um sie kämpfen oder deine energie verschwenden, momentan erreichst du eher nichts. ev. waren deine bemühungen einfach zuviel für sie, ev hast du sie durch deine liebe und gutmütigkeit eingeengt. (nicht falsch verstehen). ich finde es ist das beste, eine distanz zu allem aufzubauen. auf diese weise werdet ihr ev. eher wieder zueinander finden.
probier dich wieder in den griff zu bekommen, wie du schon sagtest man hat sie zu einem egoisten "umgewandelt" und ich denke sie braucht einfach zeit sich wieder zu finden. und das ohne deine hilfe.
ich wünsche dir viel kraft. denn du kannst dich nicht an der vergangenheit halten sondern musst der zukunft ins auge sehen.
gruss

"hallo velenosa"
hinsichtlich der distanz zu ihr, gebe ich dir absolut recht. um so mehr ich den kontakt mit ihr meide, geht es mir ein stück weit besser. aufgrund unserer gemeinsamen kinder, ist es aber nicht immer so leicht. sie merkt mir immer noch an, daß ich sehr viel für sie empfinde. die frau die sie jetzt ist, ob du es glaubst oder nicht, liebe ich zum teil. ich habe ihr immer und immer wieder gesagt, wenn sie nur die goldene mitte finden würde zwischen ihrer bedingungslosen liebe (was absoluter schwachsinn ist, da es dich nur in eine weitere depression bringen kann) und absoluten egoismus, wäre was ich mir wünschen würde. gerade nach ihrer rückkehr aus dem bkh war es für mich toll zu erfahren welche wünsche oder meinungen sie vertritt. was sie in unserer ehe viel zu wenig getan hat, ohne das ich es wirklich gewollt habe. deinen letzten satz habe ich so oft schon gehört und er ist absolut richtig, aber gegen gefühle ist es fast unmöglich anzukämpfen. nur der verstand allein bringt dich auch nicht weiter. es muss dir gelingen verstand und gefühl in einklang zu bringen. denke dazu benötigt es noch eine weile. danke trotzdem für deine lieben und ehrlichen zeilen. lg wuddly

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2. August 2005 um 10:39
In Antwort auf wuddly

"hallo velenosa"
hinsichtlich der distanz zu ihr, gebe ich dir absolut recht. um so mehr ich den kontakt mit ihr meide, geht es mir ein stück weit besser. aufgrund unserer gemeinsamen kinder, ist es aber nicht immer so leicht. sie merkt mir immer noch an, daß ich sehr viel für sie empfinde. die frau die sie jetzt ist, ob du es glaubst oder nicht, liebe ich zum teil. ich habe ihr immer und immer wieder gesagt, wenn sie nur die goldene mitte finden würde zwischen ihrer bedingungslosen liebe (was absoluter schwachsinn ist, da es dich nur in eine weitere depression bringen kann) und absoluten egoismus, wäre was ich mir wünschen würde. gerade nach ihrer rückkehr aus dem bkh war es für mich toll zu erfahren welche wünsche oder meinungen sie vertritt. was sie in unserer ehe viel zu wenig getan hat, ohne das ich es wirklich gewollt habe. deinen letzten satz habe ich so oft schon gehört und er ist absolut richtig, aber gegen gefühle ist es fast unmöglich anzukämpfen. nur der verstand allein bringt dich auch nicht weiter. es muss dir gelingen verstand und gefühl in einklang zu bringen. denke dazu benötigt es noch eine weile. danke trotzdem für deine lieben und ehrlichen zeilen. lg wuddly

..lieber wuddly
Danke für deine Antwort. ich hoffe auch dass du die goldene mitte findest. was für dich wie auch für die kinder in dieser schwierigen zeit sehr wichtig ist. schau einfach immer mit einem auge noch auf dich. damit du nicht zu Grunde gehst (psychisch, physisch) an dieser ganzen situation. Ich kann es verstehen, dass es nicht einfach ist.
Viel Kraft und mut
Gruss

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2. August 2005 um 13:16
In Antwort auf wuddly

"Hallo Fortunia"
vielen dank für deine zeilen. kann gut nachfühlen wie es dir in dieser zeit ergangen ist, auch wenn ich ein mann bin. wahrscheinlich warst du nur ein stück weit stärker, als es meine frau war. was nicht heißen soll, daß ich es ihr irgendwie vorwerfen möchte, schwach gewesen zu sein. unsere ehe vor der op war, wenn ich guten freunden und auch nachbarn glauben darf, bilderbuchmäßig. ich selber möchte mir kein urteil darüber erlauben. von vielen habe ich gehört, gerade bei euch wären wir nie darauf gekommen, daß es soweit einmal kommen könnte. das der krebs sich wo anders eingenistet hat ist unwahrscheinlich, da sie zusätzlich eine darm- und magenspiegelung, um ganz sicher zu sein, durchführen ließ. ich kontrolliere sie nicht mehr, da ich nach einer gewissen zeit eingesehen habe, daß es keinen sinn macht. so bekommst du nie ein vertrauen zurück. damals war ich noch nicht soweit es einzusehen. an unsere kinder möchte ich noch nicht einmal denken. wir haben es beide aber immer wieder geschafft, gerade in dieser hinsicht, absolute rücksicht auf sie zu nehmen, soweit es ging. warum sie aber alles was früher einmal gut war auch noch in den dreck gezogen hat, und versucht hat mich überall schlecht zu machen, verstehe ich bis heute nicht. ich war mit ihr sogar bei der eheberatung, welche sie aber nach der 2. Sitzung abgebrochen hat. ich habe mir soviele demütigungen bieten lassen, weil ich immer alles auf ihre krankheit geschoben habe. mein verstand sagt mir immer wieder das es keinen sinn mehr macht um sie zu kämpfen. gegen gefühle aber anzukämpfen, die ich immer noch für sie empfinde, ist fast unmöglich. gefühle sind einfach nicht beeinflussbar, so sehr ich mir auch immer selber etwas vorgemacht habe. danke trotzdem für deine ratschläge. wünsche dir vor allem gesundheitlich alles gute weiterhin lg wuddly


Lieber Wuddly
scheint so als hat sie ihre Gefühle abgebaut und Eure Beziehung ist komplizierter geworden als nötig!
Wenn sie den Willen nicht mehr hat eine Eheberatungsstelle mit Dir aufzusuchen und keine Gesprächsbereitschaft mehr da ist, find ich es schlimm.
Alleine schon wegen der Kinder!
Ich kann ihr Verhalten nicht nachvollziehen, da ich mich frage warum sie so wütend über eure Ehe ist und sie wie Du schreibst sie in den "Dreck" zieht.
Andererseits kann es auch ihre Wut auf sich selbst sein, mit der ganzen Situation nicht umgehen zu können und dafür dies an Dir auszulassen find ich echt grass!
Wie auch immer ich denke Du solltest Dein Leben leben und schaun dass es Dir und den Kindern gut geht!
Gib den Kampf auf, lass Sie los!
Biete ihr eine Freundschaft an wenn DU kannst und warte ab mehr kann ich Dir leider nicht raten!
Ich weiß es tut Dir weh, aber Liebe kann man nicht erzwingen, entweder sie ist da oder nicht!
alles alles Liebe
Fortunia

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2. August 2005 um 14:13

Depressionen
sind eine sehr komplizierte sache.sie haben unterschiedlichste ursachen,es gibt viele verschiedene formen und daher auch unterschiedliche behandlungsmöglichkeiten.was aus deinem bericht nicht hervorgeht, ist mit welchen medikamenten sie denn behandelt worden ist.mir fällt es schwer zu glauben,dass sie nur durch gehirnwäsche einen verändertes verhalten gezeigt hat.wenn sie antidepressiva oder diese tranquillizer bekommen hat bin ich mir fast sicher,dass die sich auf ihr verhalten ausgewirkt haben.
depressionen sind noch nicht vollständig erforscht und durch ihre vielschichtigkeit auch schwer zu behandeln.ich glaube nicht,dass die meisten ärzte da ausreichend kompetent sind.
man kann doch nichts erfolgreich behandeln,was man selbst nicht versteht.

es freut mich sehr,wie du dich um sie bemüt hast.
allerdings auch wenn du grund hattest ihr nicht zu vertrauen,glaube ich ,dass es ein fehler war sie zu kontrolieren.ich glaube dadurch hat sie sich schon abgelehnt von dir gefühlt.ihr war doch auch bewusst,dass sich in ihrer beziehung zu dir etwas verändert hat.das heisst nicht,dass du sie abgelehnt hast,ich meine nur ihr empfinden war unter den depressionen ein ganz anderes.wenn du sagst,sie hatte kein gefühl mehr für dich und die kinder,will ich dazu anmerken,dass es bei depressionen vorkommt, dass einem einfach alles egal ist.sie sich vielleicht einfach nur leer gefühlt hat.ihre wahrnehmung war wahrscheinlich eine ganz andere.wie als wenn man in watte eingepackt ist.weißt du,bis hin zur totalen antriebslosigkeit,vielleicht soweit,dass sie am liebsten nur noch geschlafen hätte.das lässt sich jetzt sicher schwer nachvollziehen,aber bei depressionen,das sind gefühle, die ein gesunder mensche einfach nicht nachvollziehen kann.das gibts auch mit unbegründeten panikatacken,in die man verfallen kann.die haben keine logisch ergründbare ursache,daher glaub ich gern,dass du nicht mehr an sie rangekommen bist.vorallem,wenn sie sich das selber nicht erklären kann,was in ihr vorgeht,wie sollte sie es dann dir erklären können?.sicher war es schlimm für dich,dem menschen den du liebst nicht helfen zu können.das berührt mich sehr.du verstehst ja auch nicht,warum sie sich mit diesem manisch depressiven eingelassen hat.ich vermute,dass sie sich von ihm besser verstanden fühlt,auf grund ähnlicher krankheitsbilder,dass er einfach zum teil weiß,wie sich eine depression anfühlt.das heisst jetzt keinesfalls,dass er ihr besser helfen kann.
was ich wichtig finde,ist dass du auf jeden fall so gut wie möglich für deine kinder da bist.
natürlich hast du viel mitgelitten und es war anstrengend für dich.wenn du dich jetzt einfach auf deine eigene zukunft konzentrierst,erst mal selbst wieder kraft für dich sammelst,wie es die anderen geraten haben,ist das sicherlich gut.wenn du ihr zu verstehn gibst,dasss du trotzdem in zukunft für sie da sein wirst,kommt sie vielleicht zu dir zurück,wenn sie mit sich selber wieder klar kommt.vielleicht ist es gut für sie zu wissen,dass sie diese möglichkeit hat,wenn sie so weit ist.
Ich hoffe für dich das beste.

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2. August 2005 um 23:35
In Antwort auf stracciatella1

Depressionen
sind eine sehr komplizierte sache.sie haben unterschiedlichste ursachen,es gibt viele verschiedene formen und daher auch unterschiedliche behandlungsmöglichkeiten.was aus deinem bericht nicht hervorgeht, ist mit welchen medikamenten sie denn behandelt worden ist.mir fällt es schwer zu glauben,dass sie nur durch gehirnwäsche einen verändertes verhalten gezeigt hat.wenn sie antidepressiva oder diese tranquillizer bekommen hat bin ich mir fast sicher,dass die sich auf ihr verhalten ausgewirkt haben.
depressionen sind noch nicht vollständig erforscht und durch ihre vielschichtigkeit auch schwer zu behandeln.ich glaube nicht,dass die meisten ärzte da ausreichend kompetent sind.
man kann doch nichts erfolgreich behandeln,was man selbst nicht versteht.

es freut mich sehr,wie du dich um sie bemüt hast.
allerdings auch wenn du grund hattest ihr nicht zu vertrauen,glaube ich ,dass es ein fehler war sie zu kontrolieren.ich glaube dadurch hat sie sich schon abgelehnt von dir gefühlt.ihr war doch auch bewusst,dass sich in ihrer beziehung zu dir etwas verändert hat.das heisst nicht,dass du sie abgelehnt hast,ich meine nur ihr empfinden war unter den depressionen ein ganz anderes.wenn du sagst,sie hatte kein gefühl mehr für dich und die kinder,will ich dazu anmerken,dass es bei depressionen vorkommt, dass einem einfach alles egal ist.sie sich vielleicht einfach nur leer gefühlt hat.ihre wahrnehmung war wahrscheinlich eine ganz andere.wie als wenn man in watte eingepackt ist.weißt du,bis hin zur totalen antriebslosigkeit,vielleicht soweit,dass sie am liebsten nur noch geschlafen hätte.das lässt sich jetzt sicher schwer nachvollziehen,aber bei depressionen,das sind gefühle, die ein gesunder mensche einfach nicht nachvollziehen kann.das gibts auch mit unbegründeten panikatacken,in die man verfallen kann.die haben keine logisch ergründbare ursache,daher glaub ich gern,dass du nicht mehr an sie rangekommen bist.vorallem,wenn sie sich das selber nicht erklären kann,was in ihr vorgeht,wie sollte sie es dann dir erklären können?.sicher war es schlimm für dich,dem menschen den du liebst nicht helfen zu können.das berührt mich sehr.du verstehst ja auch nicht,warum sie sich mit diesem manisch depressiven eingelassen hat.ich vermute,dass sie sich von ihm besser verstanden fühlt,auf grund ähnlicher krankheitsbilder,dass er einfach zum teil weiß,wie sich eine depression anfühlt.das heisst jetzt keinesfalls,dass er ihr besser helfen kann.
was ich wichtig finde,ist dass du auf jeden fall so gut wie möglich für deine kinder da bist.
natürlich hast du viel mitgelitten und es war anstrengend für dich.wenn du dich jetzt einfach auf deine eigene zukunft konzentrierst,erst mal selbst wieder kraft für dich sammelst,wie es die anderen geraten haben,ist das sicherlich gut.wenn du ihr zu verstehn gibst,dasss du trotzdem in zukunft für sie da sein wirst,kommt sie vielleicht zu dir zurück,wenn sie mit sich selber wieder klar kommt.vielleicht ist es gut für sie zu wissen,dass sie diese möglichkeit hat,wenn sie so weit ist.
Ich hoffe für dich das beste.

"Hallo stracciatella1"
vielen dank für dein mitgefühl. ich habe am anfang fast gar nichts über depressionen gewusst. die im krankenhaus lassen dich dabei total im stich. habe mir durch literatur einiges erlesen. sie hat cipramil früh und mittags erhalten, sowie stangyl für abends. wegen den ärzten gebe ich dir nur zum teil recht, da ich bis heute nicht begreifen kann, wie 1 arzt täglich für bis zu 15 personen zuständig sein kann, die wirklich schwerwiegende probleme haben. es ist fast so wie bei einem hausarzt, bloss kannst du diese menschen nicht einfach abfertigen, sondern musst dich in jedes einzelne schicksal einarbeiten um helfen zu können. wie soll so etwas von 1 arzt allein den möglich sein. meines erachtens wird sehr viel dabei im trüben gefischt. sie haben eine vermutung und das war es. bevor meine frau eingewiesen wurden ist, hat sie einen lebenslauf schreiben müssen über ihr bisheriges leben. dort stand lt. aussage von ihr selber noch drinnen, sie hat einen lieben mann, zwei gut erzogene und liebe kinder, genug geld, einen arbeitsplatz ein haus und weiss überhaupt nicht was sie hier soll. was daraus geworden ist war wir haben schwerwiegende eheprobleme. hinsichtlich dem besser verstehen wegen den krankheitsbildern gebe ich dir absolut recht. dies habe ich auch vermutet. ich habe nur solche angst, daß wenn es ihr irgendwann dämmert, was sie alles fähig war zu tun, sie in eine neue und viel gefährlichere depression verfällt. ich muss wirklich aufhören andauernd nur an sie und was alles noch passieren könnte zu denken. es tut nur so unheimlich weh, ohne etwas dagegen zu tun können, mit anzusehen zu müssen, wie ein einzelner mensch, eine ganze familie kaputt machen kann. du glaubst nicht wie in unserem heutigen scheidungsrecht, ein mann sowas von benachteiligt ist gegenüber einer frau. soll nicht heißen das ich gewisse entscheidungen oder gesetze nicht gut finde. ein mann bekommt aber zu 90% keine chance die kinder zu bekommen wenn er ganztägig arbeiten muß. wenn ich nicht so gut verdienen würde, würden wir beide, und leider auch die kinder von der sozialhilfe leben. es gibt aber auch männer die voll und ganz zu ihren kindern stehen und sich gerne mehr um sie kümmern würden. was die zukunft angeht, will ich einfach hoffen, immer die nötige kraft aufzubringen und so gut es geht für unsere gemeinsamen kinder, der nötige rückhalt zu sein. bisher ist es uns beiden ganz gut gelungen. zu mir hat ein kluger mensch einmal gesagt: wahre liebe ist es, denjenigen loslassen zu können, auch wenn du ihn noch immer über alles liebst. lg wuddly

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2. August 2005 um 23:40
In Antwort auf velenosa77

..lieber wuddly
Danke für deine Antwort. ich hoffe auch dass du die goldene mitte findest. was für dich wie auch für die kinder in dieser schwierigen zeit sehr wichtig ist. schau einfach immer mit einem auge noch auf dich. damit du nicht zu Grunde gehst (psychisch, physisch) an dieser ganzen situation. Ich kann es verstehen, dass es nicht einfach ist.
Viel Kraft und mut
Gruss

"...liebe velenosa77"
vielen dank für deine wünsche. ich werde es mir zu herzen nehmen. schon der kinder wegen darf ich nicht schlapp machen. hab bald urlaub und hoffe dort kraft zu tanken. lg wuddly

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2. August 2005 um 23:53
In Antwort auf fortunia

Lieber Wuddly
scheint so als hat sie ihre Gefühle abgebaut und Eure Beziehung ist komplizierter geworden als nötig!
Wenn sie den Willen nicht mehr hat eine Eheberatungsstelle mit Dir aufzusuchen und keine Gesprächsbereitschaft mehr da ist, find ich es schlimm.
Alleine schon wegen der Kinder!
Ich kann ihr Verhalten nicht nachvollziehen, da ich mich frage warum sie so wütend über eure Ehe ist und sie wie Du schreibst sie in den "Dreck" zieht.
Andererseits kann es auch ihre Wut auf sich selbst sein, mit der ganzen Situation nicht umgehen zu können und dafür dies an Dir auszulassen find ich echt grass!
Wie auch immer ich denke Du solltest Dein Leben leben und schaun dass es Dir und den Kindern gut geht!
Gib den Kampf auf, lass Sie los!
Biete ihr eine Freundschaft an wenn DU kannst und warte ab mehr kann ich Dir leider nicht raten!
Ich weiß es tut Dir weh, aber Liebe kann man nicht erzwingen, entweder sie ist da oder nicht!
alles alles Liebe
Fortunia

"liebe fortunia"
du hast absolut recht wegen der nicht erzwingbaren liebe. um für eine liebe zu kämpfen hat nur sinn wenn es beide wollen. da sie immer eine großartige mutter für unsere gemeinsamen kinder war, war die entäuschung umso größer, nicht einmal den versuch zu starten, um unsere liebe zu kämpfen. danke für die guten ratschläge, muss sie nur endlich einmal umsetzen. lg wuddly

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3. August 2005 um 11:55

Hallo wuddly...
ich weiß nicht, was ich zu deiner geschichte sagen soll, sie hat mich sehr berührt.

du hast alles getan, was du tun konntest und mehr kann kein mensch von dir erwarten.

ich wünsche dir kraft, ganz viel kraft für DICH und deine kinder, kraft loszulassen und kraft dein leben zu leben, zur not dann auch ohne sie.

lg--kitty

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