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Depression und abitur

10. Februar 2011 um 12:24

hallo,
ich bin seit nem 3/4 jahr depressiv und war sogar schon in einer psychatrie, gehe regelmäßig zum therapeuten und nehme seit fast 3 monaten citalopram und seit einem monat noch mirtrazapin. ich möchte mein abitur schaffen, trotz der fehlzeit und der verschlechterung meiner noten. die prüfungen beginnen schon im märz und ich bin soweit relativ stabil, aber das lernen fällt mir noch sehr schwer, wegen den konzentrationsstörungen. ich bräuchte auch nachhilfe um den verpassten stoff nachzuholen, das ist aber leider sehr teuer. und da kommen wir auch schon zum grund von diesem eintrag, wüsste jemand kostenlose oder günstige nachhilfe oder soziale betreuung, die mir beim lernen hilft, vl speziell für die depression, weil es doch recht schwer ist. oder tipps, wie man mit einer depression lernen kann. ich bin über jede hilfe dankbar.
lg depri12
p.s. dass es schwer und fast unmöglich ist mein abi zu schaffen ist mir klar, ich möchte auch kein wunderabi, es nur haben um hier weg zu können und dann alles aufzuarbeiten, wenn ich es nicht versuchen würde, würde ich es mir mein lebenlang vorhalten, also helft mir bitte.

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19. Februar 2011 um 21:08


Frag doch jemanden aus deiner Klasse, der dir hilft, den Stoff aufzuholen, denn wer wäre besser dazu fähig, als jemand aus deiner Klasse?
Sonst.. naja, Freunde oder Verwandte, die in den jeweiligen Bereichen gut sind und dir beim Lernen helfen können. Sonst kriegst du kostenlos wohl nichts her. Am günstigsten wären dann wohl (preiswerte) Bücher...

Lg

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