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Depression

6. Januar 2016 um 21:26

Die ist keine Frage.Es ist schon länger klar das ich eine schwere Depression habe.

Ich leide seit meinem 7. Lebensjahr am Zwangshandlungen wie z.b. Sachen anfassen/nicht anfassen dürfen weil sonst jemand sterben würde oder ich sonst nie glücklich sein würde usw., Sachen wiederholen,zählen,Hände Waschen und soetwas wie z.b. ich schaue nach links also muss ich auch nach rechts schauen und das geht dann ewig so weiter oderich drehe mich ein und muss mich dann wieder ,,ausdrehen".Das ging dann bis zu meinem 12 Lebensjahr.
An meinem 11 Lebensjahr erkrankte ich noch an agressiven Zwangsgedanken und später kamen noch [BEEP]uelle dazu.
Gedanken:
,,ist doch gut das sie gestorben ist, die e war sowieso so hässlich!"
,,bitte lass meine Eltern sterben"
Ich hatte Angst jemanden etwas anzutuhen.

Bevor ich weiter schreibe möchte ich ersteinmal etwas Beichten:
Ich bin schon 2 mal meinen Vater mit einem Messer gefolgt, habe es in Halt Nähe gebracht (er hat geschlafen, beide Male);ich sollte auf meinen Schwerbehinderten Bruder in der Badewanne aufpassen und habe ständig meine Hände auf seine Brust gelegt um ihn unterzutauchen(ich habe eine Zwangserkrankung mit Zwangsgedanken, allerdings wollte ich mich damit nur versicher dass ich es nicht mache);ich habe mir mal vor meiner Erkrankung unfreiwillige Videos von Menschen angesehen (mache ich jetzt nicht mehr!!), die mich ich sag jetzt einfach ,,erregt" haben, anders kann ich mir das nicht erklären) ;ich war kurz davor eine Person zu fragen ob sie mit mir gemeinsamen Suizid begeht; ich behandle mein Ksninchen nicht so, wie sie es eigentlich nötig hätte (was nicht heißt das ich sie schlage), vielleicht darf ich ein neues damit sie nicht mehr so alleine ist; meine Eltern machen Sachen die ich eigentlich machen sollte und ich belaste sie mit meiner Krankheit oder viel besser, sie lassen sich mit meiner Krankheit belasten.
Ich hoffe ihr haltet mich jetzt nicht für einen schlechten Menschen.

Akut würde es mir 11.Uch lag nurnoch heulend auf dem Boden, ich wurde dann in der Psychatrie Notaufgenommen und blieb dort über 4 Monate.

Jetzt lache ich ohne zu wollen und niemand glaubt mir wie es mir geht.
Ich bin das kleine 12 jährige Mädchen, die Außenseiterin.
Ich wünsche mir es wäre wie früher.
So schlimm das ich es nicht aushalte und es nicht verstecken kann.
In der Psychatrie, das arme Klapsen-Mädchen dass ständig versuchte das Fenster auszubrechen um hinauszuspringen.Es war schmerzhaft und kein Leben das man aushält.
Aber jetzt bin ich hier, muss mir ständig diesen Spruch anhören:,,hinfallen, aufstehen, Krone richten ,weitergehen!", die haben doch keine Ahnung!Wenn das so einfach wäre...

Ich denke es gibt mehrere Arten von ,,nicht mehr können"
Die 1. war eher den Schmerz nicht mehr auszuhalten.
Die 2. (Gegenwart) die Leere, die Emotionslosigkeit, grade noch so viel das es schmerztAch keine Ahnung!
Aber eins weiß ich ganz sicher!:
Ich kann nicht mehr.

Kennt das jemand?
Wenn jemand das schon hinter sich hat, wie habt ihr das geschafft?
Was hat euch gutgetan/tut euch gut?

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