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Depression- brauche Hilfe

7. Januar 2013 um 14:41 Letzte Antwort: 9. Januar 2013 um 13:00

hallo erstmal...

also ich bin 25 jahre alt und habe seit ca 2 monaten schlimme depressionen. das alles ist bei mir schleichend gekommen und ging schon vor ca 6-7 monaten los.
konnte jedenfalls seit 4 wochen nicht mehr zur arbeit gehen weil mir das ehrlich gesagt im moment einfach zu viel ist. (ich muss eigenständig am patienten arbeiten und will eigentlich mit niemandem reden ausser meinem freund und einer guten freundin.) ich weiß das ich unter die leute gehen sollte und mich nicht zu hause einsperren darf. ich versuche es aber leider fällts mir so verdammt schwer...

hatte selbstmord gedanken, heulkrämpfe die stundenlang andauern, fühle mich oft allein und von niemandem verstanden, habe streit mit meinem freund weil ich sehr sensibel bin zur zeit, habe mich gestern sogar selbst verletzt... antidepressiva nehme ich jetzt seit 4 wochen ein.

ich war bis jetzt 2 mal bei einer psychologin aber geholfen hat sie mir leider noch nicht. sie meint der grund für die depression ist bei mir der beziehungsstress. (kann mir aber nicht vorstellen das es NUR daran liegt...)
okay, ich bin sehr sensibel im moment. reagiere auch eifersüchtig und klammere... deswegen hatte ich auch in den letzten monaten immer mal wieder streit in der beziehung. ich bekomme heulkrämpfe die stundenlang andauern, werde manchmal wütend usw... mein freund hat es nicht leicht mit mir und ich habe auch starke schuldgefühle das ich ihm sowas "antue".
glaube das er sich schon ein stück weit in seine arbeit verkriecht, viele überstunden macht um mir so ein bisschen aus dem weg zu gehen. das hat dann wieder die folge das ich mich sehr allein fühle...
habe auch das gefühl das es ihm zu viel wird mit mir weil er zum beispiel oft einfach wartet bis ich mich wieder von allein beruhige (bei nem heulkrampf) und mich mehr oder weniger ignoriert und mich nicht mal in den arm nimmt. hört sich jetzt krass an aber es ist leider genau so. er nimmts persönlich wenn ich nen wutanfall hatte und sagt manchmal sogar das ich ihm den tag versaue. dabei brauche ich eigentlich dringend seine hilfe, das ist wie ein teufelskreis aus dem ich nicht rauskommen kann und er oft mein einziger strohhalm ist an den ich mich noch halte.
mir ist klar das ich viel zu sehr klammere, ihm das leben schwer gemacht hab und ich da dringend was ändern muss...
habe ihm jetzt auch öfters mal seine freie zeit gelassen und seitdem gehts wieder besser mit uns.
ich will nicht das er seine komplette freizeit für mich aufgibt oder seine hobbys vernachlässigt. trotzdem fühle ich mich irgendwie im stich gelassen.
ich weiß einfach nicht wieviel zuneigung und hilfe ich von ihm erwarten kann/darf ohne ihn zu überfordern!

ein weiterer grund für diese depression könnte ein erlebnis sein das vor ca. 3 monaten war. ich war kurz davor von 2 männern vergewaltigt zu werden. nur durch zufall ist mir jemand zu hilfe gekommen und konnte im letzten moment zu meinem auto flüchten... so richtig darüber reden konnte ich mit niemandem bis jetzt.


als ich heute am telefon mit meiner therapeutin gesprochen habe weil ich sie gebeten hab mich weiterhin krank zu schreiben, sagte sie das ich meinen chef bestrafe weil ich nicht zur arbeit komme und das dies ein kindisches verhalten von mir sei.
muss ich mir wirklich sowas sagen lassen? mir ist gerade alles zu viel, bin total verzweifelt und dann noch dieses telefongespräch... es hat mich wieder so runtergezogen...
soll ich mir das nochmal antun und zu nem termin bei ihr gehen oder mir lieber jemand anderes suchen?
ich weiss leider nicht was ich denken soll weil ich sowieso schon total durcheinander bin und keinen klaren gedanken fassen kann...

hoffe ihr könnt mir helfen!
was denkt ihr über das ganze?
ist das alles "normal" bei ner depression oder hab ich bei manchen dingen falsch reagiert?
wie seht ihr das mit der arbeit?
danke schon mal im voraus für eure antworten!

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7. Januar 2013 um 15:01

Oh...
Dann kann ich auf Deine PN auch so antworten:

Erstmal ist es "normal", dass man in einer Depression "bei manchen Dingen falsch reagiert - das gehört dazu. Man nimmt Dinge anders wahr, man empfindet anders - na klar macht man da manches, was man sonst nicht machen würde. Völlig normal.

Wenn Du mit Therapeutin und Therapie nicht zurecht kommst - brich ab und such Dir woanders Hilfe. Eine Verschlimmerung kannst Du nicht gebrauchen. Selbst wenn sie Recht haben sollte - was ich ja nicht beurteilen kann (ist keine Unterstellung, ich kann es einfach nicht wissen) - ist es ihr Job, Dir das so zu sagen, dass Du es verstehst, nicht so, dass Du noch verzweifelter bist.

Eine AU kann Dir auch dafür jeder allg. Arzt geben, wenn Du Dich entscheidest, in eine Klinik zu gehen (solltest Du überlegen) kann der Dir die AU der Klinik auch in eine "neutrale" umschreiben - das machen die meisten. Kliniken, die nicht nur auf psych. spezialisiert sind, stellen auch ggf. eine neutrale aus.
Also geh im einfachsten Falle gleich morgen früh zum allg. Arzt, dann bist Du erst mal sicher, was die Arbeit angeht.

Dann überlege Dir, ob Du ins Krankenhaus gehst. Wenn ja: geh direkt dort in die Notaufnahme und bitte um Hilfe, sonst mußt Du vermutlich mehr als 6 Monate warten und Du klingst nicht so, als wäre das sonderlich schlau.

Was Deinen Freund betrifft - seine Sicht der Dinge unterscheidet sich im Moment gravierend von Deiner. Versucht das anzugleichen. Laßt die Litanei "Du hast das gemacht und Du hast das nicht gemacht" mal kurz weg und fangt eine Stufe darunter an.
Laß ihn beschreiben, wie er eine Situation erlebt hat, in der Du Dich besonders verletzt gefühlt hast. Am besten schriftlich. HALT DIE KLAPPE UND ANTWORTE NICHT. Erkläre nichts, stelle nichts richtig, kommentiere nichts. Schreib es auf und reagiere erst mal gar nicht. Aus einem ganz einfachen Grund: Deine Reaktion wird nicht rational sein sondern emotional. Du KANNST nicht sofort darüber nachdenken, Du wirst Dich angegriffen fühlen und um Dich schlagen. Es geht aber darum, zu dem Punkt davor zu kommen.
Also leg es in die Schublade, roll paar große Steine darauf und laß es da einen Tag oder zwei. DANN holst Du es wieder vor und liest es noch mal. Wenn Dein Freund nicht da ist, damit Du nicht der versuchung erliegst, ihm gleich die Meinung zu geigen. Überlege Dir folgendes: Das ist seine Sicht der Dinge. Das ist das, was er ERLEBT hat und das ist der Grund, warum er so reagiert hat. Er wollte Dich überaus wahrscheinlich nicht verletzen oder allein lassen oder sonstwas, ER HAT ETWAS ANDERES ERLEBT! Das müßt Ihr angleichen. Du mußt lernen zu sehen, was er in einem Moment erlebt und er muß lernen zu sehen, was Du in dem gleichen Moment erlebst.

Wie ich das mit der Arbeit sehe? So wie Du schreibst, wird Dein Chef keine Freude daran haben, wenn Du so arbeiten gehst.
Aber bei jeder Krankheit, erst recht bei jeder die länger andauert, besteht immer die Gefahr, dass man sowas auch als Ausrede vor sich selbst mißbraucht. Du wirst nie wieder gehen lernen, wenn Du immer im Rollstuhl sitzen bleibst. Irgendwann mußt Du mal einen Fuß auf die Treppe stellen und die Zähne zusammenbeißen. Auch das: kein Vorwurf, Du solltest es aber nie vergessen.

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7. Januar 2013 um 15:13
In Antwort auf an0N_1189750099z

Oh...
Dann kann ich auf Deine PN auch so antworten:

Erstmal ist es "normal", dass man in einer Depression "bei manchen Dingen falsch reagiert - das gehört dazu. Man nimmt Dinge anders wahr, man empfindet anders - na klar macht man da manches, was man sonst nicht machen würde. Völlig normal.

Wenn Du mit Therapeutin und Therapie nicht zurecht kommst - brich ab und such Dir woanders Hilfe. Eine Verschlimmerung kannst Du nicht gebrauchen. Selbst wenn sie Recht haben sollte - was ich ja nicht beurteilen kann (ist keine Unterstellung, ich kann es einfach nicht wissen) - ist es ihr Job, Dir das so zu sagen, dass Du es verstehst, nicht so, dass Du noch verzweifelter bist.

Eine AU kann Dir auch dafür jeder allg. Arzt geben, wenn Du Dich entscheidest, in eine Klinik zu gehen (solltest Du überlegen) kann der Dir die AU der Klinik auch in eine "neutrale" umschreiben - das machen die meisten. Kliniken, die nicht nur auf psych. spezialisiert sind, stellen auch ggf. eine neutrale aus.
Also geh im einfachsten Falle gleich morgen früh zum allg. Arzt, dann bist Du erst mal sicher, was die Arbeit angeht.

Dann überlege Dir, ob Du ins Krankenhaus gehst. Wenn ja: geh direkt dort in die Notaufnahme und bitte um Hilfe, sonst mußt Du vermutlich mehr als 6 Monate warten und Du klingst nicht so, als wäre das sonderlich schlau.

Was Deinen Freund betrifft - seine Sicht der Dinge unterscheidet sich im Moment gravierend von Deiner. Versucht das anzugleichen. Laßt die Litanei "Du hast das gemacht und Du hast das nicht gemacht" mal kurz weg und fangt eine Stufe darunter an.
Laß ihn beschreiben, wie er eine Situation erlebt hat, in der Du Dich besonders verletzt gefühlt hast. Am besten schriftlich. HALT DIE KLAPPE UND ANTWORTE NICHT. Erkläre nichts, stelle nichts richtig, kommentiere nichts. Schreib es auf und reagiere erst mal gar nicht. Aus einem ganz einfachen Grund: Deine Reaktion wird nicht rational sein sondern emotional. Du KANNST nicht sofort darüber nachdenken, Du wirst Dich angegriffen fühlen und um Dich schlagen. Es geht aber darum, zu dem Punkt davor zu kommen.
Also leg es in die Schublade, roll paar große Steine darauf und laß es da einen Tag oder zwei. DANN holst Du es wieder vor und liest es noch mal. Wenn Dein Freund nicht da ist, damit Du nicht der versuchung erliegst, ihm gleich die Meinung zu geigen. Überlege Dir folgendes: Das ist seine Sicht der Dinge. Das ist das, was er ERLEBT hat und das ist der Grund, warum er so reagiert hat. Er wollte Dich überaus wahrscheinlich nicht verletzen oder allein lassen oder sonstwas, ER HAT ETWAS ANDERES ERLEBT! Das müßt Ihr angleichen. Du mußt lernen zu sehen, was er in einem Moment erlebt und er muß lernen zu sehen, was Du in dem gleichen Moment erlebst.

Wie ich das mit der Arbeit sehe? So wie Du schreibst, wird Dein Chef keine Freude daran haben, wenn Du so arbeiten gehst.
Aber bei jeder Krankheit, erst recht bei jeder die länger andauert, besteht immer die Gefahr, dass man sowas auch als Ausrede vor sich selbst mißbraucht. Du wirst nie wieder gehen lernen, wenn Du immer im Rollstuhl sitzen bleibst. Irgendwann mußt Du mal einen Fuß auf die Treppe stellen und die Zähne zusammenbeißen. Auch das: kein Vorwurf, Du solltest es aber nie vergessen.

P.S.
Psychopharmaka wirken nicht bei jedem Patienten gleich. Informiere den Doc, der sie Dir verschrieben hast, dass Du keine Wirkung bemerkst und lass Dich auf ein anderes Medikament umstellen.

Das ist leider recht normal, der Arzt kann vorher kaum wissen, ob ein bestimmtes Medikament bei Dir anschlägt oder nicht.

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7. Januar 2013 um 15:13
In Antwort auf an0N_1189750099z

Oh...
Dann kann ich auf Deine PN auch so antworten:

Erstmal ist es "normal", dass man in einer Depression "bei manchen Dingen falsch reagiert - das gehört dazu. Man nimmt Dinge anders wahr, man empfindet anders - na klar macht man da manches, was man sonst nicht machen würde. Völlig normal.

Wenn Du mit Therapeutin und Therapie nicht zurecht kommst - brich ab und such Dir woanders Hilfe. Eine Verschlimmerung kannst Du nicht gebrauchen. Selbst wenn sie Recht haben sollte - was ich ja nicht beurteilen kann (ist keine Unterstellung, ich kann es einfach nicht wissen) - ist es ihr Job, Dir das so zu sagen, dass Du es verstehst, nicht so, dass Du noch verzweifelter bist.

Eine AU kann Dir auch dafür jeder allg. Arzt geben, wenn Du Dich entscheidest, in eine Klinik zu gehen (solltest Du überlegen) kann der Dir die AU der Klinik auch in eine "neutrale" umschreiben - das machen die meisten. Kliniken, die nicht nur auf psych. spezialisiert sind, stellen auch ggf. eine neutrale aus.
Also geh im einfachsten Falle gleich morgen früh zum allg. Arzt, dann bist Du erst mal sicher, was die Arbeit angeht.

Dann überlege Dir, ob Du ins Krankenhaus gehst. Wenn ja: geh direkt dort in die Notaufnahme und bitte um Hilfe, sonst mußt Du vermutlich mehr als 6 Monate warten und Du klingst nicht so, als wäre das sonderlich schlau.

Was Deinen Freund betrifft - seine Sicht der Dinge unterscheidet sich im Moment gravierend von Deiner. Versucht das anzugleichen. Laßt die Litanei "Du hast das gemacht und Du hast das nicht gemacht" mal kurz weg und fangt eine Stufe darunter an.
Laß ihn beschreiben, wie er eine Situation erlebt hat, in der Du Dich besonders verletzt gefühlt hast. Am besten schriftlich. HALT DIE KLAPPE UND ANTWORTE NICHT. Erkläre nichts, stelle nichts richtig, kommentiere nichts. Schreib es auf und reagiere erst mal gar nicht. Aus einem ganz einfachen Grund: Deine Reaktion wird nicht rational sein sondern emotional. Du KANNST nicht sofort darüber nachdenken, Du wirst Dich angegriffen fühlen und um Dich schlagen. Es geht aber darum, zu dem Punkt davor zu kommen.
Also leg es in die Schublade, roll paar große Steine darauf und laß es da einen Tag oder zwei. DANN holst Du es wieder vor und liest es noch mal. Wenn Dein Freund nicht da ist, damit Du nicht der versuchung erliegst, ihm gleich die Meinung zu geigen. Überlege Dir folgendes: Das ist seine Sicht der Dinge. Das ist das, was er ERLEBT hat und das ist der Grund, warum er so reagiert hat. Er wollte Dich überaus wahrscheinlich nicht verletzen oder allein lassen oder sonstwas, ER HAT ETWAS ANDERES ERLEBT! Das müßt Ihr angleichen. Du mußt lernen zu sehen, was er in einem Moment erlebt und er muß lernen zu sehen, was Du in dem gleichen Moment erlebst.

Wie ich das mit der Arbeit sehe? So wie Du schreibst, wird Dein Chef keine Freude daran haben, wenn Du so arbeiten gehst.
Aber bei jeder Krankheit, erst recht bei jeder die länger andauert, besteht immer die Gefahr, dass man sowas auch als Ausrede vor sich selbst mißbraucht. Du wirst nie wieder gehen lernen, wenn Du immer im Rollstuhl sitzen bleibst. Irgendwann mußt Du mal einen Fuß auf die Treppe stellen und die Zähne zusammenbeißen. Auch das: kein Vorwurf, Du solltest es aber nie vergessen.

Danke...
das du mir mal wieder geholfen hast!
was würde ich nur ohne dich tun...

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7. Januar 2013 um 15:15
In Antwort auf an0N_1189750099z

P.S.
Psychopharmaka wirken nicht bei jedem Patienten gleich. Informiere den Doc, der sie Dir verschrieben hast, dass Du keine Wirkung bemerkst und lass Dich auf ein anderes Medikament umstellen.

Das ist leider recht normal, der Arzt kann vorher kaum wissen, ob ein bestimmtes Medikament bei Dir anschlägt oder nicht.

Okay
das werd ich mal versuchen.
konnte nur eine geringe dosis von diesen tabletten nehmen weil ich sonst immer herzrasen bekommen habe.

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7. Januar 2013 um 15:23
In Antwort auf an0N_1272893099z

Okay
das werd ich mal versuchen.
konnte nur eine geringe dosis von diesen tabletten nehmen weil ich sonst immer herzrasen bekommen habe.


Du arbeitest beruflich "eigenständig am Patienten"?
Na was würdest Du denn da machen, wenn ein Medikament sehr viel mehr Nebenwirkung als Wirkung hat?

Du weißt doch da, dass es für alles alternative Wirkstoffe gibt, die gegen gleiche Symptome helfen Psychopharmaka gibt es wie Sand am Meer, verschiedenste Gruppen, von Neuroleptikum bis zum reinen Antidepressivum, von Wiederaufnahmehemmern bis Rezeptorenblocker, jeweils für x verschiedene Neurotransmitter und für jeden Neurotransmitter verschiedene Wirkstoffe. Dazu noch einige, die nicht auf Neurotransmitter gehen. Versuch ein anderes.

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8. Januar 2013 um 19:27

Weiss die therapeutin
das du mit patienten arbeitest ? wenn ja, dann ist das sehr fahrlässig von ihr, dich nicht mehr krank zu schreiben.

@avarrassterne

kann eine therapeutin eigentlich eine krankmeldung ausstellen ? muss das nicht so wie so ein arzt machen ?

viele liebe grüße aus köln an euch beide

nachdenk

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9. Januar 2013 um 12:30

Ja...
die psychologin weiß welchen job ich habe und das ich da an patienten arbeite. ich finde es auch richtig furchtbar wie sie da reagiert hat und habe beschlossen mir eine andere zu suchen!
eine krankmeldung darf sie mir schon ausstellen, ja.

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9. Januar 2013 um 13:00
In Antwort auf an0N_1272893099z

Ja...
die psychologin weiß welchen job ich habe und das ich da an patienten arbeite. ich finde es auch richtig furchtbar wie sie da reagiert hat und habe beschlossen mir eine andere zu suchen!
eine krankmeldung darf sie mir schon ausstellen, ja.

Dann wünsche ich
dir, das du schnell eine neue therapeutin findest, die dich besser versteht.

vlg

nachdenk

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