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Depression-Blockade in der Kindheit?!

11. Juli 2013 um 12:21

Hallo, ich bin 30 Jahre alt habe zwei Kinder und lebe getrennt von meinen ExMann.Im März 2009 ist meine geliebte Mutter gestorben von heute auf morgen einfach nicht mehr aufgewacht. Seitdem habe ich Depressionen doch erst seit diesem Jahr verstehe ich erst was Depression ist und was es aus einem macht. Ich habe mittlerweile den zweiten Burnout und da ich denke das die Verhaltenstherapie nichts bringt suchte ich alleine nach möglichen Therapiemöglichkeiten und kam mitunter auf meditation hypnose Yoga....nun zum eigentlichen Thema. Bisher habe ich nur daran gedacht diese Krankheit loszuwerden doch jetzt ist mir bewusst geworden das ich erst die Ursache finden muss um ein normales Leben führen zu können. Ich hatte eine verdammt miese Kindheit bin mit 15 Jahren auch ausgezogen.Mein Erzeuger war ein Trinker leider auch meine Mutti. Doch mehr Schläge habe ich von ihm bekommen. Doch eines bin ich immer vergeblich hinterher gerannt Vaterliebe, Anerkennung Stolz alles das was ein Vater seiner Tochter geben sollte. Und ich glaube das auch genau da meine Blockade sitzt denn die Verhaltensmuster passen genau auf mich zu. Doch was noch viel schlimmer für mich ist ist der Gedanke vielleicht was gesehen zu haben was ich verdrängt haben könnte. Ich habe vor ein paar Tagen erfahren das er meine Mutter geschlagen hat. Ihr müsst euch vorstellen eine kleine schmale 160 grosse frau gegen einen Schrank von Mann..... Ich habe dokus gesehen wo es hiess das ab dem fünften Schwangerschaftsmonat das ungeborene Kind gefühle ängste von der Mutter vermittelt bekommt. Meine Mutter hatte erst im fünften Monat erfahren das sie mit mir schwanger ist. Habe ich bereits da schon was mitbekommen und kann es nicht verarbeiten? Oder habe ich als Kind das gesehen und war zu schrecklich für mich? Manchmal habe ich Träume wo eine Frau bitterlich weint und ein gellender Schrei. Bisher habe ich diesem Traum keine Deutung geschenkt doch jetzt??? Mit meinen Vater habe ich seit Mutters Tod kein Kontakt mehr, Er hat mir zu heftig weh getan den dann wurde ich erst recht dreck für ihn. Meine Frage ist was soll ich jetzt machen um den Weg aus der Depression/Burnout zu kommen? Ich möchte ein normales Leben führen mit einem Partner an meiner Seite ohne das ich Angst haben muss das die Depression mich wieder überwältigt und alles wieder zerstört. Drei beziehungen sind deswegen kaputt

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12. Juli 2013 um 11:42

Welche Therapie ist denn die richtige
Hallo, sry war gestern nicht mehr online gewesen. So Zu deiner Frage warum ich denke das mir die verhaltenstherapie nichts bringt... Trotz Antidepressiver und Therapie hat sich ein neuer Schub von Depression breit gemacht. Ich muss dazu sagen das ich viel Stress mit meinen Ex freund hatte. Ich habe so auf seine Gefühle geachtet das ich mich dabei völlig vergessen habe und nur ihm alles Recht gemacht habe um ihn nicht zu verletzten da er mich immer noch liebt. Doch durch seine Alkoholkonsum und Aggressionen dabei haben sich meine Gefühle für ihn geändert. Ich sehe ihn nur noch als einen guten Freund, den als Kumpel ist er super doch als mein Partner... Wir haben zu unterschiedliche Meineungen zu dem Thema Alkohl und ich will ihn nciht verändern wenn er der Meinung ist mit seinen Kumpels saufen zu gehen soll er das machen nur nicht mehr mit mir an seiner Seite die brav zu Hause wartet ob er gute Laune hat oder er mich beleidigt, anschreit und mir Angst macht. Auf jeden Fall kam ich damit nicht klar da er in diesem Jahr häufiger trank. Dadurch kam es bei mir zu Unzufriedenheit und das machte sich bemerkbar. Auf jeden Fall schlich sich dadurch die Depression wieder an und als ich bemerkte was geschah passierte nach einem Streit ein Unfall. Er fuhr betrunken mit dem Auto mir hinterher und kam von der Fahrbahn. Als ich davon erfuhr fuhr ich zur Unfallstelle und brach zusammen. Alles nur weil ich nicht sagen konnte das er zu weit geht, ihm nicht meine Meinung sagen konnte weil ich seine Gefühle nicht verletzten wollte. Naja tage später wurde Burnout festgestellt. Wieder durch ein Trauma und Schuldgefühlen. Hätte das mein Psychologe nciht bemerken und da helfen müssen. Wieso ist es trotz Therapie so weit gekommen? Deswegen denke ich das es mir nicht hilft und suche nach alternativen. Und ich denke wenn ich erstmal die Ursache für die Depression finde erst dann kann doch eine Therapie hilfreich sein. Und das was ich in den letzten Tagen rausfand war der absolute Schock für mich. Nun weiss ich nciht welche Therapieart ich nehmen soll. Verhalten, Analytische, Emdr? Oder gar ncihts von allem.... Da bin ich mir unsicher. Und ich will keine Tabletten mehr schlucken oder jahrelang jede Woche zum Therapeuten gehen. Ich bin Mutter von zwei Kindern und selbstständig. Ich will nicht das diese Krankheit weiterhin mein Leben beeinflusst oder ich in Angst leben muss das sie wieder alles zerstört weil ich falsch handele oder denke.

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12. Juli 2013 um 11:50

Vielen Dank
Ich werde gleich mal nach dem Buch schauen und sehen ob es hilfreich ist.

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