Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Dentalphobie & verlorener Lebenswille

14. Februar um 20:37 Letzte Antwort: 15. Februar um 15:34

Hallo zusammen,

viele kennen sicher die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Bei manchen ist diese Angst extrem ausgeprägt. So auch bei mir. Ich hatte Zahnschmerzen, aber zu viel Angst, mich Behandeln zu lassen. Also habe ich mich nicht darum gekümmert. Irgendwann kamen immer mehr schnerzende Zähne dazu, sie wurden kariös und brachen ab. Durch den schlechteren Zustand war auch die Hemmschwelle viel zu hoch, und ich gung wieder nicht zum Zahnarzt. Mittlerweile sind meine Zähne so schlecht, dass ich an Lebensqualität eingebüßt habe. Es ist so schlimm, dass ich nicht weiß, wie mein Leben weitergehen soll. Ich esse nicht vor anderen, habe jedes Mal Angst vor Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen, kann nicht mit Fremden sprechen, würde mich am liebsten nur Zuhause unter der Decke verkrümeln und nie wieder auf andere Menschen treffen. Ich schäme mich in Grund und Boden. Wie konnte es nur so weit kommen? Letztens war die Verzweiflung so schlimm, dass ich kurz überlegt habe, einfach gegen den nächsten Baum zu fahren. Ein flüchtiger Gedanke, der mir wirklich Angst gemacht hat. Vor ein paar Jahren wollte ich das Problem angehen, war bei einer Zahnärztin und wollte Hilfe. Ich war so fertig mit den Nerven, dass meine Hände geschwizt haben, meine Beine gezittert, mein Kreislauf ist abgesackt. Die Ärztin hatte keinerlei Verständnis, fragte mich, wieso ich mich so anstelle, ich sollte mich zusammenreißen. Das würde ich ja gerne, wirklich, ich WILL Hilfe, ich WILL es angehen, aber es ist eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Ich will mein Leben zurück, bekomme aber die Panik nicht in den Griff..

kennt das hier noch jemand? Finden sich hier Leidensgenossen, die mir vielleicht Tipps geben können? 

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15. Februar um 0:49
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Hallo zusammen,

viele kennen sicher die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Bei manchen ist diese Angst extrem ausgeprägt. So auch bei mir. Ich hatte Zahnschmerzen, aber zu viel Angst, mich Behandeln zu lassen. Also habe ich mich nicht darum gekümmert. Irgendwann kamen immer mehr schnerzende Zähne dazu, sie wurden kariös und brachen ab. Durch den schlechteren Zustand war auch die Hemmschwelle viel zu hoch, und ich gung wieder nicht zum Zahnarzt. Mittlerweile sind meine Zähne so schlecht, dass ich an Lebensqualität eingebüßt habe. Es ist so schlimm, dass ich nicht weiß, wie mein Leben weitergehen soll. Ich esse nicht vor anderen, habe jedes Mal Angst vor Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen, kann nicht mit Fremden sprechen, würde mich am liebsten nur Zuhause unter der Decke verkrümeln und nie wieder auf andere Menschen treffen. Ich schäme mich in Grund und Boden. Wie konnte es nur so weit kommen? Letztens war die Verzweiflung so schlimm, dass ich kurz überlegt habe, einfach gegen den nächsten Baum zu fahren. Ein flüchtiger Gedanke, der mir wirklich Angst gemacht hat. Vor ein paar Jahren wollte ich das Problem angehen, war bei einer Zahnärztin und wollte Hilfe. Ich war so fertig mit den Nerven, dass meine Hände geschwizt haben, meine Beine gezittert, mein Kreislauf ist abgesackt. Die Ärztin hatte keinerlei Verständnis, fragte mich, wieso ich mich so anstelle, ich sollte mich zusammenreißen. Das würde ich ja gerne, wirklich, ich WILL Hilfe, ich WILL es angehen, aber es ist eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Ich will mein Leben zurück, bekomme aber die Panik nicht in den Griff..

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Du machst dich selber kaputt.

Bitte frage dich: was kann beim Arzt passieren? Ernsthaft. Was kann passieren? 

Absolut nichts

Du hast dich so runtergewirtschafter, dass du kein Sozialleben mehr hast. Wie gehst du arbeiten? 

Such einen Therapeuten auf. Es gibt viele Ärzte, dir auf Angstpatienten spezialisiert sind. 

Pack es an!

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15. Februar um 0:49
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Hallo zusammen,

viele kennen sicher die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Bei manchen ist diese Angst extrem ausgeprägt. So auch bei mir. Ich hatte Zahnschmerzen, aber zu viel Angst, mich Behandeln zu lassen. Also habe ich mich nicht darum gekümmert. Irgendwann kamen immer mehr schnerzende Zähne dazu, sie wurden kariös und brachen ab. Durch den schlechteren Zustand war auch die Hemmschwelle viel zu hoch, und ich gung wieder nicht zum Zahnarzt. Mittlerweile sind meine Zähne so schlecht, dass ich an Lebensqualität eingebüßt habe. Es ist so schlimm, dass ich nicht weiß, wie mein Leben weitergehen soll. Ich esse nicht vor anderen, habe jedes Mal Angst vor Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen, kann nicht mit Fremden sprechen, würde mich am liebsten nur Zuhause unter der Decke verkrümeln und nie wieder auf andere Menschen treffen. Ich schäme mich in Grund und Boden. Wie konnte es nur so weit kommen? Letztens war die Verzweiflung so schlimm, dass ich kurz überlegt habe, einfach gegen den nächsten Baum zu fahren. Ein flüchtiger Gedanke, der mir wirklich Angst gemacht hat. Vor ein paar Jahren wollte ich das Problem angehen, war bei einer Zahnärztin und wollte Hilfe. Ich war so fertig mit den Nerven, dass meine Hände geschwizt haben, meine Beine gezittert, mein Kreislauf ist abgesackt. Die Ärztin hatte keinerlei Verständnis, fragte mich, wieso ich mich so anstelle, ich sollte mich zusammenreißen. Das würde ich ja gerne, wirklich, ich WILL Hilfe, ich WILL es angehen, aber es ist eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Ich will mein Leben zurück, bekomme aber die Panik nicht in den Griff..

kennt das hier noch jemand? Finden sich hier Leidensgenossen, die mir vielleicht Tipps geben können? 

Du machst dich selber kaputt.

Bitte frage dich: was kann beim Arzt passieren? Ernsthaft. Was kann passieren? 

Absolut nichts

Du hast dich so runtergewirtschafter, dass du kein Sozialleben mehr hast. Wie gehst du arbeiten? 

Such einen Therapeuten auf. Es gibt viele Ärzte, dir auf Angstpatienten spezialisiert sind. 

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15. Februar um 10:42
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Du machst dich selber kaputt.

Bitte frage dich: was kann beim Arzt passieren? Ernsthaft. Was kann passieren? 

Absolut nichts

Du hast dich so runtergewirtschafter, dass du kein Sozialleben mehr hast. Wie gehst du arbeiten? 

Such einen Therapeuten auf. Es gibt viele Ärzte, dir auf Angstpatienten spezialisiert sind. 

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Ich weiß einfach nicht, was ich gegen die Panik machen soll. Ich habe einen Termin beim ZA gemacht, schon letzte Woche, dieser steht diese Woche an, ich habe Nervenflattern und Herzrasen, je näher der Tag rückt, desto schlimmer wird es. Ich kann nicht mehr schlafen und ekele mich vor jeglichem essen. 

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15. Februar um 11:29
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Ich weiß einfach nicht, was ich gegen die Panik machen soll. Ich habe einen Termin beim ZA gemacht, schon letzte Woche, dieser steht diese Woche an, ich habe Nervenflattern und Herzrasen, je näher der Tag rückt, desto schlimmer wird es. Ich kann nicht mehr schlafen und ekele mich vor jeglichem essen. 

Ist das ein Arzt, der auf angstpatienten spezialisiert ist? Bist du grundsätzlich in Therapie? 

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15. Februar um 11:29
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Ich weiß einfach nicht, was ich gegen die Panik machen soll. Ich habe einen Termin beim ZA gemacht, schon letzte Woche, dieser steht diese Woche an, ich habe Nervenflattern und Herzrasen, je näher der Tag rückt, desto schlimmer wird es. Ich kann nicht mehr schlafen und ekele mich vor jeglichem essen. 

Ist das ein Arzt, der auf angstpatienten spezialisiert ist? Bist du grundsätzlich in Therapie? 

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15. Februar um 11:40
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Ist das ein Arzt, der auf angstpatienten spezialisiert ist? Bist du grundsätzlich in Therapie? 

Ja, ist er. Ich hatte E-Mail kontakt mit ihm und er scheint wirklich nett zu sein. 

Nein, in therapie war ich noch nie. 

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15. Februar um 12:30
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Ja, ist er. Ich hatte E-Mail kontakt mit ihm und er scheint wirklich nett zu sein. 

Nein, in therapie war ich noch nie. 

Musst du unbedingt machen um deine Stärke wieder zu finden. Du bist ein Sklave deiner selbst. 

Trau dich zum ternin. Danach wirst du so beschwingt und glücklich sein! Du wirst dir denken "es war gar nicht schlimm". 

Wirst sehen 

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15. Februar um 12:30
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Ja, ist er. Ich hatte E-Mail kontakt mit ihm und er scheint wirklich nett zu sein. 

Nein, in therapie war ich noch nie. 

Musst du unbedingt machen um deine Stärke wieder zu finden. Du bist ein Sklave deiner selbst. 

Trau dich zum ternin. Danach wirst du so beschwingt und glücklich sein! Du wirst dir denken "es war gar nicht schlimm". 

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15. Februar um 12:48

Darüber habe ich schon nachgedacht. 

Ich habe solche Angst vor dem Termin, das macht mich wahnsinnig. Ich glaube, er ist der richtige Arzt für mich, hoffentlich gehen mir nicht die Nerven durch.. 

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15. Februar um 13:13
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Darüber habe ich schon nachgedacht. 

Ich habe solche Angst vor dem Termin, das macht mich wahnsinnig. Ich glaube, er ist der richtige Arzt für mich, hoffentlich gehen mir nicht die Nerven durch.. 

Du machst es für dich und eine goldene Zukunft.  Außerdem passiert absolut nichts. Nichts

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15. Februar um 13:13
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Darüber habe ich schon nachgedacht. 

Ich habe solche Angst vor dem Termin, das macht mich wahnsinnig. Ich glaube, er ist der richtige Arzt für mich, hoffentlich gehen mir nicht die Nerven durch.. 

Du machst es für dich und eine goldene Zukunft.  Außerdem passiert absolut nichts. Nichts

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15. Februar um 13:36

Das weiß ich, wenn ich ganz rational darüber nachdenke, weiß ich das. Ich meine, bei allen Behandlungen wird man betäubt und ich werde wohl keine starken Schmerzen haben. Aber die Panik ist nicht rational, mein Körper flippt aus und ich kann mich nicht mehr kontrollieren. Meine Knie sind so weich, meine Beine zittern und ich kann es nicht abstellen, ich verliere einfach die Kontrolle. 

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15. Februar um 13:48
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Hallo zusammen,

viele kennen sicher die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Bei manchen ist diese Angst extrem ausgeprägt. So auch bei mir. Ich hatte Zahnschmerzen, aber zu viel Angst, mich Behandeln zu lassen. Also habe ich mich nicht darum gekümmert. Irgendwann kamen immer mehr schnerzende Zähne dazu, sie wurden kariös und brachen ab. Durch den schlechteren Zustand war auch die Hemmschwelle viel zu hoch, und ich gung wieder nicht zum Zahnarzt. Mittlerweile sind meine Zähne so schlecht, dass ich an Lebensqualität eingebüßt habe. Es ist so schlimm, dass ich nicht weiß, wie mein Leben weitergehen soll. Ich esse nicht vor anderen, habe jedes Mal Angst vor Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen, kann nicht mit Fremden sprechen, würde mich am liebsten nur Zuhause unter der Decke verkrümeln und nie wieder auf andere Menschen treffen. Ich schäme mich in Grund und Boden. Wie konnte es nur so weit kommen? Letztens war die Verzweiflung so schlimm, dass ich kurz überlegt habe, einfach gegen den nächsten Baum zu fahren. Ein flüchtiger Gedanke, der mir wirklich Angst gemacht hat. Vor ein paar Jahren wollte ich das Problem angehen, war bei einer Zahnärztin und wollte Hilfe. Ich war so fertig mit den Nerven, dass meine Hände geschwizt haben, meine Beine gezittert, mein Kreislauf ist abgesackt. Die Ärztin hatte keinerlei Verständnis, fragte mich, wieso ich mich so anstelle, ich sollte mich zusammenreißen. Das würde ich ja gerne, wirklich, ich WILL Hilfe, ich WILL es angehen, aber es ist eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Ich will mein Leben zurück, bekomme aber die Panik nicht in den Griff..

kennt das hier noch jemand? Finden sich hier Leidensgenossen, die mir vielleicht Tipps geben können? 

Hallo,

für die Überwindung deiner Panikgefühle wende dich bitte an einen Psychotherapeuten. Am besten kommunizierst du dein Problem sofort bei der Kontaktaufnahme. Eine kognitive Verhaltenstherapie ist in deinem Fall der Weg zurück in ein Leben ohne Panik. Isolierte Phobien sind wirklich gut behandelbar und sind so weit zu reduzieren, dass du Zahnarztbesuche aushalten kannst. 

Wenn du deine Angst wirklich überwinden möchtest hole dir hierfür Hilfe. Du wirst stufenweise an deine Angst herangeführt, brauchst keine Befürchtung eines sofortigen Zahnarztbesuches haben. Es wird auch nichts geschehen, bevor du nicht dein Okay gibst und du bereit bist. Gut wäre es, wenn du vorab eine Entspannungsmethode erlernen könntest. Damit könntest du dich jetzt bereits auseinander setzen. Schau auf Youtube! 

Es lässt sich etwas deutlich verbesser! 
Nicht den Mut verlieren! 

Alles Gute
LG Sis

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15. Februar um 14:00
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Hallo,

für die Überwindung deiner Panikgefühle wende dich bitte an einen Psychotherapeuten. Am besten kommunizierst du dein Problem sofort bei der Kontaktaufnahme. Eine kognitive Verhaltenstherapie ist in deinem Fall der Weg zurück in ein Leben ohne Panik. Isolierte Phobien sind wirklich gut behandelbar und sind so weit zu reduzieren, dass du Zahnarztbesuche aushalten kannst. 

Wenn du deine Angst wirklich überwinden möchtest hole dir hierfür Hilfe. Du wirst stufenweise an deine Angst herangeführt, brauchst keine Befürchtung eines sofortigen Zahnarztbesuches haben. Es wird auch nichts geschehen, bevor du nicht dein Okay gibst und du bereit bist. Gut wäre es, wenn du vorab eine Entspannungsmethode erlernen könntest. Damit könntest du dich jetzt bereits auseinander setzen. Schau auf Youtube! 

Es lässt sich etwas deutlich verbesser! 
Nicht den Mut verlieren! 

Alles Gute
LG Sis

Vielen Dank, da klingt vielversprechend. 

Ich schaue mal nach Therapeuten in der Umgebung. 

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15. Februar um 15:34
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Hallo zusammen,

viele kennen sicher die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Bei manchen ist diese Angst extrem ausgeprägt. So auch bei mir. Ich hatte Zahnschmerzen, aber zu viel Angst, mich Behandeln zu lassen. Also habe ich mich nicht darum gekümmert. Irgendwann kamen immer mehr schnerzende Zähne dazu, sie wurden kariös und brachen ab. Durch den schlechteren Zustand war auch die Hemmschwelle viel zu hoch, und ich gung wieder nicht zum Zahnarzt. Mittlerweile sind meine Zähne so schlecht, dass ich an Lebensqualität eingebüßt habe. Es ist so schlimm, dass ich nicht weiß, wie mein Leben weitergehen soll. Ich esse nicht vor anderen, habe jedes Mal Angst vor Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen, kann nicht mit Fremden sprechen, würde mich am liebsten nur Zuhause unter der Decke verkrümeln und nie wieder auf andere Menschen treffen. Ich schäme mich in Grund und Boden. Wie konnte es nur so weit kommen? Letztens war die Verzweiflung so schlimm, dass ich kurz überlegt habe, einfach gegen den nächsten Baum zu fahren. Ein flüchtiger Gedanke, der mir wirklich Angst gemacht hat. Vor ein paar Jahren wollte ich das Problem angehen, war bei einer Zahnärztin und wollte Hilfe. Ich war so fertig mit den Nerven, dass meine Hände geschwizt haben, meine Beine gezittert, mein Kreislauf ist abgesackt. Die Ärztin hatte keinerlei Verständnis, fragte mich, wieso ich mich so anstelle, ich sollte mich zusammenreißen. Das würde ich ja gerne, wirklich, ich WILL Hilfe, ich WILL es angehen, aber es ist eine scheinbar unüberwindbare Hürde. Ich will mein Leben zurück, bekomme aber die Panik nicht in den Griff..

kennt das hier noch jemand? Finden sich hier Leidensgenossen, die mir vielleicht Tipps geben können? 

Leidensgenosse bin ich nicht, arbeite jedoch selbst beim Zahnarzt. Vorweg: Du bist nicht allein! In jeder Stadt finden sich Zahnärzte die auf Angst Patienten spezialisiert sind, die solche größeren Sanierungen auch unter Lachgas oder Narkose vornehmen und die mit viel Fingerspitzengefühl auf dich eingehen! Gib nicht auf, es lohnt sich! 

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