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Das Versagen des Feminismus

6. April 2010 um 14:11

Ich will hiermit gar nicht sagen, dass Feminismus unberechtigt ist. Meiner Meinung nach ist der Bedarf da, dass Frauen jegliche gleiche Chancen haben wie Männer, und obwohl dies noch nicht ganz erreicht wurde, ist man auf einem guten Weg dahin. Jetzt habe ich aber die Ansicht, dass Bewegungen wie der Feminismus total versagt haben, (der Großteil) der Frauen psychologisch zu emanzipieren. Sie sind darauf aus, dass sich die alten Rollenverhältnisse verändern, was ich nur unterstützen kann. Aber sie fallen auf ihre alten Rollen zurück sobald es um den Kontakt mit Männern und Sexualität geht. Männer sollen eigenwillig, stark und andere Attribute des klassisch Männlichen besitzen. Wie diese Lust nach Alpha-männchen vereinbar sein soll mit Emanzipation, dies verstehe ich nicht. Sobald ein Mann sich mehr Weiblichkeit zulässt als das ledigliche Akzeptieren von emanzipierten Frauen, ist für die meisten Frauen unattraktiv, nicht selten fallen da Konnotationen mit Homosexualität. Frauen können sich die meisten Attribute von Männern aneigen, ohne das sie ausgestoßen werden von der Gesellschaft. Das macht es Männern wie mir sehr schwer zu schaffen. Ich will mich ausdrücken mit meiner Kleidung, will mich anziehen wie ich mich will und will mich verhalten wie ich will. Warum ist es so viel verlangt, das Frauen nicht nur die alte Frauenrolle abwerfen, sondern auch die Ansicht der alter Männerrolle?

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6. April 2010 um 20:54

Versagen
Versagen des Feminismus oder Versagen auf der ganzen Linie. Auf welche Art von Frauen hast du dich eingelassen um sowas zu kritisieren? Modepüppchen die versorgt werden wollen oder die, die im wirklichen Leben stehen? In der heutigen Zeit muß eine Frau alles selber können um sich und die Kinder durchzubringen. Sobald es schwierig wird ist der Mann doch wohl der Erste der weg ist und den Kopf in den Sand steckt.
Du must dir etwas mehr Selbstbewustsein aneignen, dann kannst du anziehen was du willst. Es sind in erster Linie die Männer, die das anstößig finden, wenn du zum Beispiel auf einmal Röcke trägst.Das ist dann nicht mehr NORMAL. Aber: was bitte ist denn Normal? Das, was Andere und die allgemeine Mehrheit dir vorgeben. Warum läßt du dich darauf ein? Vor 100 Jahren war homosexualität zum scheitern verurteilt. In anderen Ländern heute noch. Und? Heute sieht man sie überall. Verhalte dich wie du willst, sonst wirst du unglücklich. Zieh doch an was du willst, dann fühlst du dich wohl.Einer (du?) macht es vor, dann laufen 1000 hinterher. So tickt diese Gesellschaft eben mal. Frauen sehen das etwas anders, da ist die Toleranzgrenze höher eingestellt. Und es sind immer noch die Männer, die von oben alles bestimmen wollen. Dieses Machtgehabe ist nicht immer gut. Führt auch zu nichts. Du wirst dann feststellen, das du nicht alleine bist mit diesem Problem.
Daisy

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6. April 2010 um 23:08

Zitat
'Jede Frau hat die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen auch. Bei den Pflichten haben sie dann mal wieder weggehört.'
Eigentlich möchte ich auf soviel jugendliche Einfalt gar nichts antworten aber dennoch:

Quarkpott, definiere mit doch bitte mal, was genau du mit dieser flachen Veralgemeinerung aussagen möchtest?
Welchen Pflichten kommen Frauen nicht nach?
Es ist doch wohl viel eher so, dass Frauen in unserer Gesellschaft zwar identische Pflichten aber bis dato keineswegs die selben Rechte wie Männer wahrnehmen können.
Das geht bei leistungsgerechten Löhnen los, erstreckt sich über das Preis-Leistungsverhältnis bei geschlechtsspezifischen Konsumgütern und endet bei medizinischer Forschung, die nach wie vor an der männlichen Physiologie ausgerichtet ist.
Frauen leisten nach wie vor Großes für die Gesellschaft: wen findet man denn vorwiegend in schlechtbezahlten Pflege- und Betreuungsberufen, wer zieht zum Großteil den Nachwuchs groß, wer wird nach der Babypause in Teilzeit geschickt oder endet trotz hoher Qualifikation auf dem beruflichen Abstellgleis? Sind das die Frauen, die ihre Pflichten nicht wahrnehmen während in den Banken und Börsen dieser Welt Männer aus purem Egoismus die gesamte Menschheit in die Finanzkrise stürzen?

Ich bin mir nicht sicher, wie das allgemeine Frauenbild bei dir und deinem Vorredener aussieht aber mal in aller Deutlichkeit gesagt: Wer sich mit Scheisse umgibt, der darf sich auch nicht beschweren wenn es stinkt!
Ich glaube nicht, dass eine erwachsene Frau Probleme mit Männern hat, die zu ihrer femininen Seite stehen; andererseits gibt es jede Menge Knäbchen aber auch Männer, die große Probleme mit maskulin agierenden/selbstbewußten Frauen haben; erspart mir also euer Selbstmitleid.
Ausserdem frage ich mich im Zuge der Diskussion um den Überhang an weiblichen Lehrkräften/weiblichen Bezugspersonen an deutschen Schulen/ in deutschen Familien auch immer öfter, warum sich eigentlich in Anbetracht der zurückliegenden patriarchisch strukturierten Dekaden niemals jemand über die Gefahr einer Dominanz männlicher Lehrkräfte/Erziehungspersonen und deren Auswirkung auf den weiblichen Anteil der zu Erziehenden Personen Gedanken gemacht hat. Ich meine dieser Tatsache haben wir doch letztlich die heutige Situation eigentlich erst zu verdanken.
Zuviel weiblicher Einfluss in unserer Gesellschaft ist also in Frage zu stellen, wobei die Jahrelange Herrschaft des Patriarchats ein Segen war oder wie???
Und dann sind da noch die privaten Fernsehsender, die den heranwachsenden Mädchen und Frauen einreden wollen, im Leben gehe es ausschließlich darum, schön und dünn zu sein und immer allen zu gefallen, nach dem Motto- sei dumm und sei schön- in den 1950 ger Jahren war das ja genauso, nur mit mehr Stoff drüber.
Fazit: Viel hat sich nicht geändert, ausser dass die Männerwelt inzwischen gar keine Verantwortung mehr für irgendetwas (inclusive ihrer selbst) übernehmen will, sich in Selbstmitleid suhlt und ihr eigenenes Versagen als 'von der Emanzipation verschuldet' deklariert. Peinlich!

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7. April 2010 um 12:42
In Antwort auf seona_12567873

Zitat
'Jede Frau hat die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen auch. Bei den Pflichten haben sie dann mal wieder weggehört.'
Eigentlich möchte ich auf soviel jugendliche Einfalt gar nichts antworten aber dennoch:

Quarkpott, definiere mit doch bitte mal, was genau du mit dieser flachen Veralgemeinerung aussagen möchtest?
Welchen Pflichten kommen Frauen nicht nach?
Es ist doch wohl viel eher so, dass Frauen in unserer Gesellschaft zwar identische Pflichten aber bis dato keineswegs die selben Rechte wie Männer wahrnehmen können.
Das geht bei leistungsgerechten Löhnen los, erstreckt sich über das Preis-Leistungsverhältnis bei geschlechtsspezifischen Konsumgütern und endet bei medizinischer Forschung, die nach wie vor an der männlichen Physiologie ausgerichtet ist.
Frauen leisten nach wie vor Großes für die Gesellschaft: wen findet man denn vorwiegend in schlechtbezahlten Pflege- und Betreuungsberufen, wer zieht zum Großteil den Nachwuchs groß, wer wird nach der Babypause in Teilzeit geschickt oder endet trotz hoher Qualifikation auf dem beruflichen Abstellgleis? Sind das die Frauen, die ihre Pflichten nicht wahrnehmen während in den Banken und Börsen dieser Welt Männer aus purem Egoismus die gesamte Menschheit in die Finanzkrise stürzen?

Ich bin mir nicht sicher, wie das allgemeine Frauenbild bei dir und deinem Vorredener aussieht aber mal in aller Deutlichkeit gesagt: Wer sich mit Scheisse umgibt, der darf sich auch nicht beschweren wenn es stinkt!
Ich glaube nicht, dass eine erwachsene Frau Probleme mit Männern hat, die zu ihrer femininen Seite stehen; andererseits gibt es jede Menge Knäbchen aber auch Männer, die große Probleme mit maskulin agierenden/selbstbewußten Frauen haben; erspart mir also euer Selbstmitleid.
Ausserdem frage ich mich im Zuge der Diskussion um den Überhang an weiblichen Lehrkräften/weiblichen Bezugspersonen an deutschen Schulen/ in deutschen Familien auch immer öfter, warum sich eigentlich in Anbetracht der zurückliegenden patriarchisch strukturierten Dekaden niemals jemand über die Gefahr einer Dominanz männlicher Lehrkräfte/Erziehungspersonen und deren Auswirkung auf den weiblichen Anteil der zu Erziehenden Personen Gedanken gemacht hat. Ich meine dieser Tatsache haben wir doch letztlich die heutige Situation eigentlich erst zu verdanken.
Zuviel weiblicher Einfluss in unserer Gesellschaft ist also in Frage zu stellen, wobei die Jahrelange Herrschaft des Patriarchats ein Segen war oder wie???
Und dann sind da noch die privaten Fernsehsender, die den heranwachsenden Mädchen und Frauen einreden wollen, im Leben gehe es ausschließlich darum, schön und dünn zu sein und immer allen zu gefallen, nach dem Motto- sei dumm und sei schön- in den 1950 ger Jahren war das ja genauso, nur mit mehr Stoff drüber.
Fazit: Viel hat sich nicht geändert, ausser dass die Männerwelt inzwischen gar keine Verantwortung mehr für irgendetwas (inclusive ihrer selbst) übernehmen will, sich in Selbstmitleid suhlt und ihr eigenenes Versagen als 'von der Emanzipation verschuldet' deklariert. Peinlich!

Antwort
Cirmarron8, natürlich kann ich mich da nur anschließen, dass Frauen heute leider noch sehr zu kämpfen haben. Die von Behauptung von Quarkpott ist nicht besonders real, obwohl es immer noch solche Sachen wie die ledigliche Wehrpflicht gibt für Männer, aber das sind solche vereinzelte Strukturen.
Nach Untersuchungen wird aber auch der Anteil der Haushalte immer höher, in dem die Frauen mehr verdienen als die Männer. Es gibt immer mehr Männer die Vaterzeit nehmen und sich um die Kinder kümmern. Solche Strukturen sollen sich in den nächsten zehn Jahren so noch erhöhen, dass es die gleiche Anzahl von Haushalten gibt mit höherverdienenden Frauen, wie mit Männern. Bis dahin sind auch natürlich politische Aktionen notwendig, wie zB Frauenquoten in versch Bereichen zu erhöhen oder ähnliches.
Wenn es aber um den eigenen beruflichen Erfolg geht von Männern, ist es natürlich deren eigenes verschulden, und nicht der Emanzipation.

Um auf meine ursprüngliche Argumentation zu kommen, die grundlegende Psychologie gegenüber Männern von (den meisten) Frauen hat sich nicht verändert! Klar, Männer sind genau so bescheuert mit ihrem Alphamännchen gehabe. Aber bis Männer UND Frauen ihr Bild nicht verändert haben vom anderen Geschlecht, wird sich nichts ändern in unserer Gesellschaft. Ich glaube mich fast in eine Alpha dominaten Rolle reingezwungen von den Medien (die auch Frauen falsche Bilder vermitteln) und von anderen Menschen. Wenn man als Mann (oder Frau) nicht die gegebenen Rollen aufnimmt, ist man ein Outsider. Das ist so. Und die ständigen Beschuldigungen, dass ich als Mann für alles geradestehen muss was andere in der Vergangenheit und auch jetzt machen, ist ja total bescheuert! Ich will nur klarstellen, dass nicht nur Männer die stumpfe Arschlöcher sind, aber die Frauen bitte auch.

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7. April 2010 um 12:48

Antwort "Jajaja"
Und das sind keine Verallgemeinerungen??? Ich würde gerne appellieren sachlich zu argumentieren, das Thema hat mich viel beschäftigt und ich hab keine Lust das es so stumpf ausartet.
-> warum pochst du jetzt so auf die Vergangenheit wejona? Wie liegt es in meinem Verschulden, was die Männer der noch älteren Strukturen gemacht haben? Die Zeiten haben sie verändert, aber auch Frauen könnten machtbessessen und irrational in Machtgefügen sein sobald ein Gleichgewicht in Berufen herrscht.

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7. April 2010 um 18:20

@quarkpott
Glaube nicht, das diese Rechnerei hier rein gehört. Schön geschrieben, aber nicht realistisch, Papier ist geduldig. Wenn du allerdings einer der Wenigen bist, die für ihre Kids bezahlen, dann soll das wohl richtig sein. Gleiches gilt für Frauen auch, wenn der Mann arbeitslos ist, muß sie ihm Unterhalt bezahlen, egal ob und wo da Kinder sind. Wenn sie einen Job hat, dann hat sie schon wieder Verloren.
Fakt ist doch, unsere Gesellschaft denk sehr egoistisch. Wenn einer dann ausbricht, nur weil er sich in Frauenkleidern wohl fühlt, dann wird er als Durchgeknallt eingestuft und wenn nötig weggesperrt - psychisch krank. Jeder versucht so zu sein, wie die Gesellschaft es erwartet, warum? Es gab mal einen Punker.... Heute gibt es viele. Wenn man zu dem steht was man ist, dann kann man was verändern. Diese Gesellschaft wird sich daran gewöhnen müssen, es braucht nur einen, der den Anfang macht.
LG Daisy

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7. April 2010 um 18:40

Du meine Güte!!!!!!!!!!!
Zitat:
'Wenn sich eine Frau benachteiligt fühlt, dann darf sie klagen.
Das ist das gleiche Recht, das einem Mann auch zusteht.'

Ja genau und das ist auch gut so; denn öffentlich klagen durften Frauen bist vor ca 60 Jahren und darüber hinaus eben längst nicht in allen Fällen! Währenddessen Männer dies immer konnten, durften und dürfen.

Hast du dich eigentlich irgendwann in letzter Zeit mal mit den historisch/soziologischen Hintergründen der Frauenrechte befasst?
Jetzt komme mir bitte niemand mit: Das ist doch alles längst vorbei; wir leben in der Gegenwart.. FALSCH!
Wer die Vergangenheit nicht kennt hat keine Zukunft. Gegenwärtige Strukturen resultieren aus der Vergangenheit und es gilt, sich eben diese anzuschauen um Entwicklungen zu erkennen, Veränderungen zu begreifen bzw. überhaupt mitreden zu dürfen. Wer keine Ahnung hat halte also bitte den Mund und 'klage' bitte tatsächlich nicht, denn das ist das Allerschlimmste.

Zitat:
'Jede Frau sucht sich aber, auch heute noch, den Mann auch nach seiner Leistungsfähigkeit aus.'
Aha und nach welchen Kriterien suchen Männer sich ihre Frauen aus? Also bitte, du provozierst nicht, du zeigst uns lediglich deine Unwissenheit.

Mit 'auch heute noch' möchtest du ja sicher andeuten, dass diese Praxis Tradition hat. In welcher westlichen Gesellschaft war es jemals Tradition, dass die Frau sich ihren Mann ausgesucht hat??? Das hat entweder der Mann bestellt oder die Familie (sprich: Der Vater) hat die Frau lukrativ verkuppelt.
Also nochmal: Wer keine Ahnung hat, der schweige.

und damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion.


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8. April 2010 um 7:56

Frauenkleider
"Ich will mich ausdrücken mit meiner Kleidung, will mich anziehen wie ich mich will und will mich verhalten wie ich will. Warum ist es so viel verlangt, das Frauen nicht nur die alte Frauenrolle abwerfen, sondern auch die Ansicht der alter Männerrolle?" Zitat von nureinmann2.
Das war ein Beispiel von mir, hat nichts mit dir zu tun. Beruhige dich wieder. Must ja nicht gleich aus der Haut fahren. Du hast unter anderem mit vielem Recht was du geschrieben hast. Wünschte, das mehr so denken und es auch äußern könnten.
Daisy

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15. April 2010 um 22:28

Komisch, was du schreibst...
Ich weiß nicht, was du für Frauen kennst, sollte sich jetzt nicht so anhören, wie der Standartsatz "Sind ja nicht alle so..." aber das, was du schreibst, hat doch eher mit Toleranz und Akzeptanz zu tun. Wenn ich einen Mann wegen seiner weiblichen Kleidung, Rock wurde ja angesprochen, finde ich ?? tja ähm recht lustig, denn in Schottland tragen Männer auch Röcke und ich finde das sexy , kritisiere, dann bin ich einfach oberflächlich und die äußere Hülle hindert mich daran den Menschen anzusprechen, ist doch schade? Vielleicht ist das ja mein Traumprinz?
Es gibt ja aber auch Männer, die Frauen wegen ihres zu männlichen Auftretens kritisieren, was solls, ist der Mann dann eben nicht erwachsen genug, um zu verstehen, dass Man(n) was verpassen kann, wenn man nur aufs Äußere schaut!
Ich habe kein Problem damit, wenn ein Mann, wenns ihm zu viel wird weint... er ist schließlich auch nur ein Mensch und darf Gefühle zeigen. Viele Männer denken, sie dürfen das aber nicht, was dazu führt, dass sie missverstanden werden....
Die Probleme mit dem Äußeren, da hat sich doch jede Gruppe mit auseinanderzusetzen, ich auch, früher als ich in komplett schwarz herumlief. Mann muss sich die Frage stellen, ob man bereit ist, es gegen jeden aufzunehmen, egal was du bist, Punk, Goth, extrem männlich, extrem weiblich, lesbisch, schwul, ein Transvestit, ein Metaller... jeder, der sich auffällig benimmt und/oder kleidet, hat darunter zu leiden und das sind auch nicht nur Männer, glaub mir Ob man bereit ist, schief angeschaut, mit Steinen beschmissen, ignoriert, beschimpft, angerempelt zu werden und obs das Wert ist?

Die wenigsten sind tollerant, obwohl sich die meisten als das abtun leider.
Und zu der Aussage "Die Frau sucht sich den leistungsfähigsten aus", das finde ich auch recht seltsam, für mich ist das so = wo die Liebe hinfällt, bzw schon gefallen ist!
Mein Freund ist kein Schrank und seine Brust ist nicht total behaart, er verdient auch keine 7000 im Monatt und fährt kein Ferrari. Ich weiß nicht, wie du Leistung definierst, aber in allen Fällen (körperlich und arbeitstechnisch) sind sehr viele Männer ihm überlegen, ich bekam auch Angebote von anderen Männern ihn zu verlassen, ich könnte innen Urlaub fahren, wohin ich will, wann ich will, mit ihm in einem dicken Audi rumfahren und er sieht ja besser aus und geht 4x die Woche pumpen... weißt du was das mir ist? Scheißegal !
Ich liebe meinen Mann,wie er ist, ich definiere Männlichkeit am meisten über die Stärke des Geistes, ich muss mich an ihn anlehnen können, wenn ichs brauche, er kann Verantwortung übernehmen, wenns sein muss, er lässt mich nie im Stich! Und NUR das zählt!
Ich hoffe, deine Ansichten ändern sich vielleicht ein wenig, nicht jede Frau hat dieselben Ansprüche an die Jäger und Sammler

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16. April 2010 um 10:29

@Moragh
Du sprichst mir aus der Seele, kann dem nur zustimmen!

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