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Buch zum trauer verarbeiten

17. Juli 2011 um 19:23

hallo zusammen, hat jemanden erfahrung mit büchern, um trauer zu verarbeiten?
ich habe ein buch gesehen ,aber ich weis nicht ob das gut ist! : Einen geliebten Menschen verlieren!!!!
gruss

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18. Juli 2011 um 20:25

Schau mal bei www.amazon.de vorbei
bei Tod/Trauer findest du viele Bücher. Schau , was dich anspricht. Gute Bücher gibt es von dem Sterbeforscher
Bernard Jakoby (ich hoffe ich habe es richtig geschrieben)
Lieben Gruß
Melike

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18. Juli 2011 um 23:00

Hallo,
also die Bücher die ich gut finde:

"Meine Trauer wird dich finden" von Roland Kachler. Er beschreibt einen neuen Ansatz in der Trauerarbeit und zwar dass man den geliebten Menschen nicht vergessen soll, so wie es in vielen anderen Büchern geht. Ich finde das Buch wirklich hilfreich.

" Ich will dich nicht vergessen" von Jo Eckhardt. Ist ein "Bastelbuch". Man kann Bilder rein kleben, es stehen einige Gedichte drin und das wichtigste ist es werden Fragen gestellt. Z.B. soll man die Person beschreiben oder die Beerdigung und am Ende steht noch mal etwas zur Trauer. Ich finde dass das als "Erinnerung" und zur Verarbeitung gut geeignet ist.

"Jenseitsbotschaften" von James van Praag finde ich gut, ist aber Ansichtssache. Hat nicht direkt etwas mit dem Thema zutun.

Was mir dazu noch geholfen hat war "das Licht von drüben" von Raymond A. Moody. Es beschreibt dass es ein Leben danach gibt. Ob man nun daran glaubt oder nicht, mich haben die letzten beiden Bücher in der Hinsicht irgendwie "beruhigt". Geh einfach mal in eine Buchhandlung und schau dir die Bücher an. Es gibt sicherlich noch einige andere!
Gruss

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19. Juli 2011 um 8:35

Vielen dank
danke schön,
für eure hilfe, ich schaue mal,welches buch gut ist für mich!
und ivh weünsche euch ganz viel kraft .
bis bald
gruss

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19. Juli 2011 um 13:02
In Antwort auf susi0581

Hallo,
also die Bücher die ich gut finde:

"Meine Trauer wird dich finden" von Roland Kachler. Er beschreibt einen neuen Ansatz in der Trauerarbeit und zwar dass man den geliebten Menschen nicht vergessen soll, so wie es in vielen anderen Büchern geht. Ich finde das Buch wirklich hilfreich.

" Ich will dich nicht vergessen" von Jo Eckhardt. Ist ein "Bastelbuch". Man kann Bilder rein kleben, es stehen einige Gedichte drin und das wichtigste ist es werden Fragen gestellt. Z.B. soll man die Person beschreiben oder die Beerdigung und am Ende steht noch mal etwas zur Trauer. Ich finde dass das als "Erinnerung" und zur Verarbeitung gut geeignet ist.

"Jenseitsbotschaften" von James van Praag finde ich gut, ist aber Ansichtssache. Hat nicht direkt etwas mit dem Thema zutun.

Was mir dazu noch geholfen hat war "das Licht von drüben" von Raymond A. Moody. Es beschreibt dass es ein Leben danach gibt. Ob man nun daran glaubt oder nicht, mich haben die letzten beiden Bücher in der Hinsicht irgendwie "beruhigt". Geh einfach mal in eine Buchhandlung und schau dir die Bücher an. Es gibt sicherlich noch einige andere!
Gruss

Gebe Susi0581 Recht,
es kommt darauf an, wo man steht. Mich hat der Tod meines Verlobten vor fast 40 Jahren in eine andere Richtung gebracht.
Es ist zwar schlimm, wenn Kinder sterben, aber sie haben noch den Zugang zu der "anderen Welt" und vermitteln oft unglaubliches in ihrem Sterbeprozess. Vergessen muß man niemand, aber man sollte sich nicht in unendlicher Trauer auf Jahre hinaus an den Verstorbenen klammern.
Das ist dann auch mit Loslassen gemeint, was oft sehr falsch verstanden wird.
Es gibt ein neues Buch
"Bleib mein goldener Vogel" ein sterbendes Kind erzählt
von Hans Stolp (der sehr gute Bücher schreibt)
Gruß Melike

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