Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Brauche Ratschläge um meine Psychologin für folgendes zu überzeugen - Dauerhafte Haarentfernung

Letzte Nachricht: 27. Mai 2012 um 12:22
03.04.12 um 7:57

Hallo,
habe bereits viele gute Beiträge in diesem Forum gefunden und habe in der Hoffnung ebenfalls gute Hilfe zu bekommen mich hier nun registriert.

Ich habe folgendes Problem (mir ist es sehr unangenehm es zu sagen, aber da muss ich jetzt durch...) :
also bin von Natur aus ein sehr zurückhaltener, schüchterner junger Mann (18) und leide seit ich 13 bin unter extremer Körperbehaarung. Da ich kaum Selbstbewusstsein habe, ist es somit noch schwerer für mich geworden.
Auch ist der Baartwuchs davon betroffen. Muss mich täglich 1 bis 2 mal rasieren und den noch ist das Ergebnis sehr mangelhaft, da auf Grund des dichten Haarwuchses ich es nicht schaffen kann am Kinn sauber zu rasieren. Dazu kommt noch, dass ich sehr sensible Haut habe (muss auch eine Zahnbürste mit sehr weichen Borsten nehmen) und sehr trocken ist sie auch.
Nach der Rasur habe ich Wunden im ganzen Gesicht, die in der Nähe aber erst wirklich auffallen. Außerdem habe ich schon 2 Narben davon (eine an der Wange und die andere am Kinn). An einer anderen Körperstelle hat sich an der gereitzten Haut eine Warze gebildet. Elektrische Rasur kommt nicht in Frage, da es mir nicht gründlich genug ist und mich dieser "Baartschatten" sehr stört und es immernoch eingewachsene Haare geben kann. Ein Baart steht mit auch überhauptnicht, finde ich. Oft verstecke ich den Hals immer unter einem Schal. Aufgrund der Behaarung an anderen Körperstellen traue ich mich auch nicht ins schwimmbad zu gehen, oder eine kurze Hose anzuziehen, und in t-shirts fühl ich mich sehr unwohl, da die Behaarung vor dem letzten Fingergelenk endet. Beine und Bauch rasieren ist eine sehr kontraproduktive Alternative, wegen der sensiblen Haut. Habe es einen Monat lang getestet und war regelrecht von roten Punkten und kleine Pickeln übersäht, trotz anti pickelcreme und Lotion. Deswegen benutze ich seit einiger Zeit einen Epiliere. Das Ergebnis ist schon gut, aber bei mir kommen die Harre scheinbar schneller wieder und habe sehr viele eingewachsene Haare und immernoch einige viele Pickel.
Nun habe ich seit letzten November von der Rasur 2 Blutergüsse unter der Haut am Mundwinkel, die einfach nicht weggehen. Dann hat es mir echt gereicht und habe eine dauerhafte Haarentfernung in Betracht gezogen. Wollte vorerst das größte Problem, die Haare im Gesicht beseitigen lassen. Meine Eltern aber, wollen mein Problem einfach nicht verstehen. (ich bin für die immer der "ahnungslose aspie" in der Familie).
Aber ich hab mir die Idee von denen nicht schlechtreden lassen. Klar bin ich mir bewusst, dass ich dann in Zukunft keinen Bart mehr haben kann, aber darauf verzichte ich gerne um dann keine weiteren Narben im Gesicht zu bekommen ebenso bin ich auch den lästigen Baartschatten und die Wunden los.
Das wäre echt eine imense Hilfe, da ich ja dann keine dummen Bemerkungen bezüglich des Baartes mehr bekommen würde, und ich müsste keine Angst mehr haben, dass ich für einige total chaotisch aussehe. (mach mir andauernd immer Gedanken darüber...)
Dann war ich im Hair Free Institut und hatte noch am Tag der Beratung die erste Behandlung. Die Frau die dort war war sehr verstandnisvoll und hat auch bestätigt, dass es Fälle in denen die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Da ich Schüler bin, kann ich nur 6 von 12 benötigten Behandlungen bezahlen. Und ich würde wenigstens auch gerne die "Mähne" an den Beinen und die Haare am Bauch entfernen lassen, sowie auf Händen und Füßen und Armen. Ich weiß, dass eine Körperbehaarung zu den männlichen Attributen gehört, aber lieber keine Haare als auszusehen wie ein Fellknäul.
Ich habe Bereits 3 von 6 (bzw den 12 nötigen) Gesichtsbehandlungen hinter mir. Die Haare sind zum Teil noch da, aber habe kaum noch Wunden nach der Rasur.
Nur fast alle in meiner Familie verstehen einfach meine Situation nicht (wie weiter oben schon beschrieben) und auch nicht die Hausärtztin sowie die Psychologin. Die Psychologin fing sogar an mir vorzuwerfen, Angst for meinem Geschlecht und dem Mann-sein zu haben
Die Psychologin kann einfach nicht weiter denken als von der Wand bis Zur Tapete.
Meine Ergotherapeutin allerdings unterstützt mich etwas dabei, da sie versteht dass es mir gut tun würde und es mir im späteren Leben sehr viel helfen wird.
Ich habe schon weniger Reizungen im Gesicht und fühle mich auch sehr selbstbewusster. Habe also nun gemerkt wie wertfoll Selbstbewusst sein ist, (besonders wenn man an einer Autistischen "Störung" leidet)
Aber ich brauch einen ärtztlichen Artest, den die Psychologin einfach nciht unterzeichnen will. Ich dachte sie will mir helfen. Aber scheinbar verfügt sie nicht über die Abilität sich mal in meine Situation "gedanklich" zu versetzen...

Also habt Ihr vielleicht eine Idee, was ich noch machen könnte, oder was ich der Psychotante noch sagen könnte, damit sie es endlich versteht?

Danke

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08.04.12 um 3:59

Leidensgenosse
Hi du,

ich bin echt überrascht deinen Beitrag zu lesen, noch dazu ist er erst ein paar Tage alt. Ich habe leider keine Lösung für dich, aber dafür hast du jetzt zumindestens einen Gefährten. Ich habe nämlich wegen dem gleichen Anliegen in diesem Forum gesucht und als ich deine Nachricht gelesen habe habe ich mich entschlossen mich hier anzumelden. Ich leide ebenfalls unter meiner Körperbehaarung und meiner sensiblen Haut. So wie du es schilderst ist deine Körperbehaarung schon etwas stärker als bei mir (zumindestens im Gesicht), aber meine Haut ist nach der normalen Rasur auch immer entzündet und Ganzkörperrasur bzw. Heisswachs oder ähnliche Methoden sind sowieso nicht machbar, weil für eine glatte Haut müsste ich das so oft wiederholen, dass mein ganzer Körper entzunden wäre bzw. ich mir das gar nicht leisten könnte (waxing etc.) Meine Psychologin hat das Thema genauso behandelt wie deine, obwohl ich ihr versichert habe, dass das nicht an irgendnem wackligen Geschlechtsbewusstsein oder sonstigen psychischen Hintergründen liegt, sondern dass es einfach was mit Ästhetik zu tun hat. Ich bin 23 Jahre alt, hetero, äußerlich eher der feminine Typ (Gesichtszüge,Körperstatur), ansonsten tollerant und einfühlsam, aber generell nicht überempfindlich/hypersensibel fühle mich auch männlich, aber bestimmt nicht machohaft.
Tatsache ist, dass meine Körperbehaarung gar nicht zu meinem Typ passt und da ich sehr helle Haut und im Kontrast dazu sehr dunkles Haar habe fällt die Behaarung umso mehr auf. Ich fühle mich dadurch in meinem eigenen Körper unwohl und ich schränke mich dadurch auch sehr ein. Ich traue mich nicht im Sommer kurze Kleidung zu tragen, schwimmen zu gehen, auch mein Sexleben ist beeinträchtigt, weil ich mich schäme und entsprechende Kontakte vermeide. Wären die Haare weg - ich würde mich so befreit fühlen und könnte das Leben viel mehr genießen, meinem Selbstwertgefühl würde es auch sehr gut tun.

Ich weiß nicht, ob das mit dem Psychologen funktioniert, vielleicht wenn genügend Tests und Gespräche erfolgt sind und sich andere Ursachen ausschließen lassen und kein Therapieansatz Veränderungen in deinem Gemütszustand bewirken konnte. Vielleicht muss man sich erst drastischer ausdrücken, um die persönliche Belastung verständlich zu machen, wobei ich mit dem Wort "Suizidgedanken" bei Psychologen immer vorsichtig umgehen würde. Ich hoffe nicht, das so ne Sendung wie "Extrem Schön" die letzte Hoffnung ist - da bekommt man zwar Kosten für alle möglichen Eingriffe übernommen, aber ich persönlich möchte mich so nicht der Öffentlichkeit preisgeben. Meine Hoffnung ist einfach, dass irgendwo eine geeignete Behandlung (IPL) angeboten wird, die ich auch bezahlen kann, also ich spare gerne dafür, aber ich möchte mich nicht verschulden müssen.

Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben und uns austauschen sobald einer was nützliches erfährt. Ich habe demnächst ein Gespräch bei einer Beratungsstelle, die sich hauptsächlich mit dem Thema "Sexualität und Psychologie bei jungen Menschen" befasst. Vielleicht können die mir ja irgendwie weiterhelfen. Auf jeden Fall melde ich mich, falls ich was in Erfahrung bringe und ich fänds toll, wenn du das auch machen könntest.
Ich wünsch dir ansonsten weiterhin viel Erfolg und dass du dich so bald wie möglich wohl und frei in deinem Körper fühlst.

greetz Julien

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08.04.12 um 15:22
In Antwort auf

Leidensgenosse
Hi du,

ich bin echt überrascht deinen Beitrag zu lesen, noch dazu ist er erst ein paar Tage alt. Ich habe leider keine Lösung für dich, aber dafür hast du jetzt zumindestens einen Gefährten. Ich habe nämlich wegen dem gleichen Anliegen in diesem Forum gesucht und als ich deine Nachricht gelesen habe habe ich mich entschlossen mich hier anzumelden. Ich leide ebenfalls unter meiner Körperbehaarung und meiner sensiblen Haut. So wie du es schilderst ist deine Körperbehaarung schon etwas stärker als bei mir (zumindestens im Gesicht), aber meine Haut ist nach der normalen Rasur auch immer entzündet und Ganzkörperrasur bzw. Heisswachs oder ähnliche Methoden sind sowieso nicht machbar, weil für eine glatte Haut müsste ich das so oft wiederholen, dass mein ganzer Körper entzunden wäre bzw. ich mir das gar nicht leisten könnte (waxing etc.) Meine Psychologin hat das Thema genauso behandelt wie deine, obwohl ich ihr versichert habe, dass das nicht an irgendnem wackligen Geschlechtsbewusstsein oder sonstigen psychischen Hintergründen liegt, sondern dass es einfach was mit Ästhetik zu tun hat. Ich bin 23 Jahre alt, hetero, äußerlich eher der feminine Typ (Gesichtszüge,Körperstatur), ansonsten tollerant und einfühlsam, aber generell nicht überempfindlich/hypersensibel fühle mich auch männlich, aber bestimmt nicht machohaft.
Tatsache ist, dass meine Körperbehaarung gar nicht zu meinem Typ passt und da ich sehr helle Haut und im Kontrast dazu sehr dunkles Haar habe fällt die Behaarung umso mehr auf. Ich fühle mich dadurch in meinem eigenen Körper unwohl und ich schränke mich dadurch auch sehr ein. Ich traue mich nicht im Sommer kurze Kleidung zu tragen, schwimmen zu gehen, auch mein Sexleben ist beeinträchtigt, weil ich mich schäme und entsprechende Kontakte vermeide. Wären die Haare weg - ich würde mich so befreit fühlen und könnte das Leben viel mehr genießen, meinem Selbstwertgefühl würde es auch sehr gut tun.

Ich weiß nicht, ob das mit dem Psychologen funktioniert, vielleicht wenn genügend Tests und Gespräche erfolgt sind und sich andere Ursachen ausschließen lassen und kein Therapieansatz Veränderungen in deinem Gemütszustand bewirken konnte. Vielleicht muss man sich erst drastischer ausdrücken, um die persönliche Belastung verständlich zu machen, wobei ich mit dem Wort "Suizidgedanken" bei Psychologen immer vorsichtig umgehen würde. Ich hoffe nicht, das so ne Sendung wie "Extrem Schön" die letzte Hoffnung ist - da bekommt man zwar Kosten für alle möglichen Eingriffe übernommen, aber ich persönlich möchte mich so nicht der Öffentlichkeit preisgeben. Meine Hoffnung ist einfach, dass irgendwo eine geeignete Behandlung (IPL) angeboten wird, die ich auch bezahlen kann, also ich spare gerne dafür, aber ich möchte mich nicht verschulden müssen.

Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben und uns austauschen sobald einer was nützliches erfährt. Ich habe demnächst ein Gespräch bei einer Beratungsstelle, die sich hauptsächlich mit dem Thema "Sexualität und Psychologie bei jungen Menschen" befasst. Vielleicht können die mir ja irgendwie weiterhelfen. Auf jeden Fall melde ich mich, falls ich was in Erfahrung bringe und ich fänds toll, wenn du das auch machen könntest.
Ich wünsch dir ansonsten weiterhin viel Erfolg und dass du dich so bald wie möglich wohl und frei in deinem Körper fühlst.

greetz Julien

Also..
bin echt froh nicht der Einzigste zu sein. Nja.. habe das Ausmaß meines Problems auch nicht genau beschrieben. leide ist es wirklich noch schlimmer..mir ist es nur zu unangenehm alles hier zu posten.
ich habe aber alles detailliert, wie es bei mir mit bereits 9 jahren schon anfing aufgeschrieben und werde es der Psychologin vorzeigen. Vielleicht versteht sie es dann.

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26.04.12 um 16:19
In Antwort auf

Also..
bin echt froh nicht der Einzigste zu sein. Nja.. habe das Ausmaß meines Problems auch nicht genau beschrieben. leide ist es wirklich noch schlimmer..mir ist es nur zu unangenehm alles hier zu posten.
ich habe aber alles detailliert, wie es bei mir mit bereits 9 jahren schon anfing aufgeschrieben und werde es der Psychologin vorzeigen. Vielleicht versteht sie es dann.

Dauerhafte Haarentfernung
Ich hoffe es melden sich noch ein paar Betroffene

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27.04.12 um 22:16

Danke für deinen Beitrag,
aber da bin ich anderer Meinung. Ich bin in anderen Bereichen durchaus selbstbewusst; es gibt z.B. viele Themen in denen ich ein sehr umfangreiches und nützliches Wissen besitze und da stärkt das Feedback meiner Mitmenschen wiederum mein Selbstbewusstsein. Und ohne mir groß was darauf einzubilden würde ich von mir behaupten, dass ich unter anderem einfühlsam, tollerant, ehrgeizig, diszipliniert bin - zumindestens bekomme ich das oft gesagt, was mir auch Selbstbewusstsein gibt. Aber was meinen Körper betrifft fehlt mir nunmal mein Selbstbewusstsein; obwohl ich schlank und auch leicht muskulös bin. Mich stören einfach nur die Haare und wie oben schon beschrieben kann ich es nicht verstehen, wenn einige das einfach mit "akzeptiere dich so wie du bist" abtun. Warum soll man sich nicht verändern, wenn man sich danach viel wohler fühlt und insgesamt die Lebensqualität deutlich steigt. Ich mein das ist ein Problem, das ich klar beschreiben kann und von dem ich weiß, dass es rein ästhetischer Natur ist und nicht an irgendwelchen versteckten, Minderwertigkeitskomplexen liegt - wie das vielleicht bei manchen Botoxdauergästen der Fall ist. Würde das Problem mit der Behaarung behoben, würde ich mich auf jeden Fall gut und zufrieden fühlen und danach keine Eingriffe mehr vornehmen lassen.

LG Julien

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27.04.12 um 22:18

Vielen Dank für deinen Beitrag,
aber ich bin anderer Meinung. Ich bin in anderen Bereichen durchaus selbstbewusst; es gibt z.B. viele Themen in denen ich ein sehr umfangreiches und nützliches Wissen besitze und da stärkt das Feedback meiner Mitmenschen wiederum mein Selbstbewusstsein. Und ohne mir groß was darauf einzubilden würde ich von mir behaupten, dass ich unter anderem einfühlsam, tollerant, ehrgeizig, diszipliniert bin - zumindestens bekomme ich das oft gesagt, was mir auch Selbstbewusstsein gibt. Aber was meinen Körper betrifft fehlt mir nunmal mein Selbstbewusstsein; obwohl ich schlank und auch leicht muskulös bin. Mich stören einfach nur die Haare und wie oben schon beschrieben kann ich es nicht verstehen, wenn einige das einfach mit "akzeptiere dich so wie du bist" abtun. Warum soll man sich nicht verändern, wenn man sich danach viel wohler fühlt und insgesamt die Lebensqualität deutlich steigt. Ich mein das ist ein Problem, das ich klar beschreiben kann und von dem ich weiß, dass es rein ästhetischer Natur ist und nicht an irgendwelchen versteckten, Minderwertigkeitskomplexen liegt - wie das vielleicht bei manchen Botoxdauergästen der Fall ist. Würde das Problem mit der Behaarung behoben, würde ich mich auf jeden Fall gut und zufrieden fühlen und danach keine Eingriffe mehr vornehmen lassen.

LG Julien

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20.05.12 um 15:44

Ganz im Gegenteil..
meine psychologind ist einfach nicht in der Lage weiter zu denken als von der Wand bis zur Tapete!
Den Beitrag, den ich gepostet habe war extrem kurzgefasst. Wie würdest Du es finden, wenn Du deine Freundin auf Grund großer Distanz nur selten siehst und wenn sie dich besuchen kommt sie es sich wünscht mit dir ins Schwimmbad zu gehn, Du dich aber aufgrund der Behaarung bzw. der von der Enthaarung entstehenden Wunden und Schwellungen nicht traust und darauf hin deine Freundin total enttäuscht ist?

Ebenso habe ich auch viele sehr unangenehme Details ausgelassen.
Also bitte nicht einfach sagen, dass es sich dabei nicht um eine selbstbewusstseinschädigende Sache handelt oder ähnlich.

Ich will mich in meiner Haut wohlfühlen, nicht in meiner Mähne!

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27.05.12 um 12:17

An deiner stelle
würde ich lägst die psychologin wechseln. wenn SIE dich nicht verstehen kann, warum zahlst du dann noch? echt, wie du schon schilderst, leidest du ja darunter. such dir einen psycho mit dem du gut reden kannst aber er/sie dich auch versteht

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27.05.12 um 12:22

Ein guter
Psych kanns auch anders. die bekommen tolles geld. aber offenbar ist der patient so fertig damit und die juckts ja kaum. sie bekommt ihr geld.
dafür ist er ja auch zu ihr hin. zahlt bestimmt haufen kohle, wofür? klar kann sie ihm beibringen zu sich selber zu stehn, aber doch nicht so?! wenns dich betreffen würde hättest du auch anders reagiert und womöglich gewechselt...

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