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Borderline - Von dem Gefühl, in Gefühlen zu ertrinken

1. September 2013 um 18:29
In Antwort auf avarrassterne

Wenns dann schon gut ist ^^
damit habe ich kein Problem.

Abhängigkeit: stoffegbunden: Opium, ca 6 Monate.
Nach dem körperlichen Entzug fangen die Probleme erst an, der ist das kleinste Übel. Gilt für jede Abhängigkeit.

später noch einmal stoffungebunden: (PC-) Spiele.

Flashbacks gibt es bei fettlöslichen Wirkstoffen, weil im Körperfett noch Wirkstoffdepots vorhanden sind, auch wenn man schon lange nichts mehr nimmt. Klassischstes Beispiel: THCP(der Wirkstoff von Mariuhanna).
Dazu kommen ggf. Langzeitwirkungen der Drogen selbst - wie beispielsweise Paranoia bei Kokain, Gedächtnisprobleme bei Alkohol usw.

***************
mündliche Gepsräche & Menschen in einem Raum:

1 - jeder Mensch hat eine Grenze, unter der ein anderer, fremder Mensch als körperlich unangenehm nah empfunden wird - meine liegt signifikant über dem Durchschnitt bei ca. 2m. - ist in jedem persönlichen Kontakt nicht der Fall.

2 - simple Platzangst

3 - Reizüberflutung. Mein Paradies ist eine reizarme Umgebung. teilweise eine Nebenwirkung der Konzentrationstechniken, mit denen ich gegen die Dissiziation angehe (in einem Gespräch grundsätzlich erfolderlich) teileweise reagieren bei mir die sensorischen Filter etwas wunderlich - die sind entweder fast vollständig (Hyperfokussierung) oder nahezu nicht existent -> Reizüberflutung.

4 - ich verstehe Mimik und Gestik nicht intuitiv, ich zeige sie auch nicht intuitiv. Gleiches gilt für Intonation. Schriftlich entfällt das komplett oder bis auf erfrischend eindeutige Smileys, mündlich muss ich das die ganze Zeit bewusst und aktiv machen und das ist alles andere als entspannend.

5. gleiches gilt für den sozialen Teil der Kommunikation.
Sagt jemand beispielsweise "Wie geht es Dir?" kann das sein
a) ein Gruss
b) eine Frage
c) eine Überleitung, weil jemand ein eigenes Problem loswerden will und versucht, die Gegenfrage zu triggern, ohne "mit der Tür ins Haus zu fallen"
üblicher Weise habe ich keinen blassen Schimmer, bei welcher Antwort ich das Kreuzchen machen müsste.
In der schriftlichen Kommunikation ist das wesentlich weniger ausgeprägt. Kommt jemand mit einem beruflichen Anliegen zu mir oder ruft an, wird dem eigentlichen Anliegen ein Teil "Smalltalk" vorausgehen, wenn es nicht gerade ernstlich brennt. Schriftlich ist der "soziale Overhead" wesentlich kleiner. Wenn mir jemand eine EMail schreibt, kann es sein, dass die mit "Wie geht es Dir / Ihnen?" beginnt - da ist aber klar: es ist ein Gruss. Den kann ich übergehen oder mich kurz für die sogenannte Höflichkeit bedanken und mich dann dem eigentlichen Thema zuwenden. So schön einfach.

zufrieden? Nein natürlich nicht, das bist Du nie...

Ist vielleicht missverständlich...
... die Probleme fangen nach demEntzug erst an...
bezog ich weniger auf Flashbacks & Langzeitfolgen, ich meinte damit eher, dass man lernen muss, damit klarzu kommen, dass der einfache, bequeme und schnelle Fluchtweg jetzt abgeschnitten ist. Das man Probleme / lösen muss und nicht mehr betäuben kann, dass man einen anderen Weg finden muss, mit seelischen Schmerzen umzugehen, dass man selbst dafür sorgen muss, dass man sich gut fühlt etc.
Das ist alles so unendlich viel mühsamer als sich etwas in den Tee zu tun, auch wenn man weiss, dass die Droge nur Illusionen schafft.

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1. September 2013 um 18:35
In Antwort auf avarrassterne

Wenns dann schon gut ist ^^
damit habe ich kein Problem.

Abhängigkeit: stoffegbunden: Opium, ca 6 Monate.
Nach dem körperlichen Entzug fangen die Probleme erst an, der ist das kleinste Übel. Gilt für jede Abhängigkeit.

später noch einmal stoffungebunden: (PC-) Spiele.

Flashbacks gibt es bei fettlöslichen Wirkstoffen, weil im Körperfett noch Wirkstoffdepots vorhanden sind, auch wenn man schon lange nichts mehr nimmt. Klassischstes Beispiel: THCP(der Wirkstoff von Mariuhanna).
Dazu kommen ggf. Langzeitwirkungen der Drogen selbst - wie beispielsweise Paranoia bei Kokain, Gedächtnisprobleme bei Alkohol usw.

***************
mündliche Gepsräche & Menschen in einem Raum:

1 - jeder Mensch hat eine Grenze, unter der ein anderer, fremder Mensch als körperlich unangenehm nah empfunden wird - meine liegt signifikant über dem Durchschnitt bei ca. 2m. - ist in jedem persönlichen Kontakt nicht der Fall.

2 - simple Platzangst

3 - Reizüberflutung. Mein Paradies ist eine reizarme Umgebung. teilweise eine Nebenwirkung der Konzentrationstechniken, mit denen ich gegen die Dissiziation angehe (in einem Gespräch grundsätzlich erfolderlich) teileweise reagieren bei mir die sensorischen Filter etwas wunderlich - die sind entweder fast vollständig (Hyperfokussierung) oder nahezu nicht existent -> Reizüberflutung.

4 - ich verstehe Mimik und Gestik nicht intuitiv, ich zeige sie auch nicht intuitiv. Gleiches gilt für Intonation. Schriftlich entfällt das komplett oder bis auf erfrischend eindeutige Smileys, mündlich muss ich das die ganze Zeit bewusst und aktiv machen und das ist alles andere als entspannend.

5. gleiches gilt für den sozialen Teil der Kommunikation.
Sagt jemand beispielsweise "Wie geht es Dir?" kann das sein
a) ein Gruss
b) eine Frage
c) eine Überleitung, weil jemand ein eigenes Problem loswerden will und versucht, die Gegenfrage zu triggern, ohne "mit der Tür ins Haus zu fallen"
üblicher Weise habe ich keinen blassen Schimmer, bei welcher Antwort ich das Kreuzchen machen müsste.
In der schriftlichen Kommunikation ist das wesentlich weniger ausgeprägt. Kommt jemand mit einem beruflichen Anliegen zu mir oder ruft an, wird dem eigentlichen Anliegen ein Teil "Smalltalk" vorausgehen, wenn es nicht gerade ernstlich brennt. Schriftlich ist der "soziale Overhead" wesentlich kleiner. Wenn mir jemand eine EMail schreibt, kann es sein, dass die mit "Wie geht es Dir / Ihnen?" beginnt - da ist aber klar: es ist ein Gruss. Den kann ich übergehen oder mich kurz für die sogenannte Höflichkeit bedanken und mich dann dem eigentlichen Thema zuwenden. So schön einfach.

zufrieden? Nein natürlich nicht, das bist Du nie...

Oh jetzt habe ich wieder...
... Beispiele von anderen Drogen gewählt, mea culpa.

bei Opium (wie auch bei XTC und anderen Drogen, die für "Glücksgefühle" sorgen) gehört zu den Folgen Depression. Weiterhin: Apathie / Antriebslosigkeit, Gewichtsverlust (hängt u.a. auch an der Apathie).
Überdosierung: Atemlähmung und Tod, auf dem Weg dahin Kreislaufschwäche bis Kreislaufzusammenbruch.
wobei der Gewöhnungseffekt bei dieser Droge relativ hoch ist.

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1. September 2013 um 18:50
In Antwort auf avarrassterne

Oh jetzt habe ich wieder...
... Beispiele von anderen Drogen gewählt, mea culpa.

bei Opium (wie auch bei XTC und anderen Drogen, die für "Glücksgefühle" sorgen) gehört zu den Folgen Depression. Weiterhin: Apathie / Antriebslosigkeit, Gewichtsverlust (hängt u.a. auch an der Apathie).
Überdosierung: Atemlähmung und Tod, auf dem Weg dahin Kreislaufschwäche bis Kreislaufzusammenbruch.
wobei der Gewöhnungseffekt bei dieser Droge relativ hoch ist.

Wo ich schon dabei bin...
... der rein körperliche Entzug dauert etwa 3 Tage und ist sehr viel leichter als der bei Herion. Die Symptome (massive Unruhe, Schweissausbrüche, Zittern, Magenprobleme usw.) sind nur an einem Tag wirklich übel (die anderen beiden Tage deutlich spürbar) und man kann sie mit simplen Paracetamol abmildern.
Bei Heroin (und auch bei Tranquilzern) dauert der Entzug insgesamt länger (eben 5 Tage) die "Kernzeit" ist nicht "wirklich übel" sondern nahezu unerträglich und dauert 3 Tage statt einem, der Entzug selbst ist halluzinogen (= löst Halluzionationen aus, die denen der Droge in nichts nachstehen, "nur" üblicher Weise als sogenannter "Horrotrip").
Dennoch schaffen den rein körperlichen Entzug von Heroin die meisten, die ihn versuchen, die nächsten 12 Monate hingegen sehr viel weniger (genaue Zahlen müsste ich googeln) und die, die ich mit Heroinabhängigkeit in der Vergangenheit kannte bzw. kenne hatten auch mehr als 5 Jahre danach noch so starkes Verlangen, zurückzukehren, dass es regelmässig knapp an die Grenze der Selbstberrschung ging.

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1. September 2013 um 19:48
In Antwort auf coco_12142067

Habe es ja auch selbst abgesetz
was ist daran bitte falsch zu verstehen wnen ich schreibe "von einen auf den anderen tag" ... ich war 5 monate ohne medikation, und es gign mir in der zeit gut!
und jetzt ist halt der zustand so, dass ich weider was brauche, so lange wir nötig, so kurz wie möglich ist meien devise bei psychopharmaka

und ich hatte keine manische phase wo ich es abgesetzt habe, ich hatte anzeichen einer schwangerschaft udn hab deswegen abgesetzt ... das es aber keine s.schaft sondern eine scheinschwangerschaft war hängt evtl. mit meiner bulimie zusammen... und das ich im mai wieder was zum schlafen angesetzt habe (in rücksprache mit meinem hausarzt) hatte auch nichts mit manisch oder depressiv zu tun, sondern schlicht, dass ich aufgrund von flashbacks nicht mehr schlafen konnte als 2-3 stunden am tag

und warum postet du jetzt elend lange zeilen über pipamperon? ich weiß was das für ein medi ist, wird bevorzugt in der altenpflege eingesetzt also tgl. begleiter in meinem berufsfeld, und wenn sonst jemand interesse an einem med hat kann er goggle fragen

allerdings würde ich keinem raten oder empfehlen die psychopharmaka ohne ausschleichen abzusetzen ... es KANN zu heftigen absetzreaktionen kommen
da ich das aber schonmal bei meiner "richitgen" schwangerschaft hatte wusste ich worafu ich mich eingelassen haben

"was ist daran bitte falsch zu verstehen wnen ich schreibe "von einen auf den anderen tag" "
Du hast aber nicht erwähnt, dass du nach 5 monaten wieder was genommen hast. Du hast geschrieben, "du hast es selbst auch durch", worunter ich eigentlich verstehe, dass du keine Medi mehr nimmst. Hier dein Text

-
und medikamente müssen nicht so viele sein, hab es selbst auch durch und dann alles an einem tag abgesetzt ohne ausschleichen... es ging auch ne ganze weile gut
-

damit man es besser versteht hättest du es auch kürzer schreiben können.

"und medikamente müssen nicht so viele sein, hab dann alles an einem tag abgesetzt ohne ausschleichen... es ging etwa 5 monate ohne"

Auf das wesentliche, deine widersprüchliche Aussage, dass du Lithium nimmst und auch früher genommen hast, aber am 20.7 geschrieben hast, dass du es nicht verträgst und somit auch nicht nimmst, hast du nicht geantwortet.

naja zumindest hast du ja jetzt erwähnt, dass es nicht gerade gut ist direkt abzusetzen. dass es bei dir und der Schwangerschaft klappt, könnte auch die Ursach sein, dass du dich sehr über eine schwangerschaft gefreut hast. Ob man depressiv ist oder nicht, hängt ja dennoch bei BL stark von den Ereignissen und den Umständen ab.

Wenn die andren den BL ehren wie einen König, und bedinglos gehorchen und sich unterwerfen, ich denke die meisten BL würden super glücklich leben und bräuchten auch keine Antidepressiva. Nur fehlt es halt an den menschen die dem BL bedingungslos unterwürfig sind. Denn wenn die andren Mensch dem BL unterwürfig sein soll, dann werden die andren depressiv.

-
das ich im mai wieder was zum schlafen angesetzt habe (in rücksprache mit meinem hausarzt)
-

Du nimmst ja nicht nur Schlafmittel. Das nortrilen soll antriebsteigernd wirken, also hebt es wahrscheinlich die Schlafwirkung wieder teilweise auf. Da du schreibst du arbeitest in der Altenpflege, arbeitest du dann in 3 Schichten ?.

Dass habe ich auch früher mal kurz gemacht, aber ich wäre damit nicht klar gekommen auf Dauer. sogar mal 12 std in 2 Schichten musste ich machen. das war schlimm und auf Dauer wäre ich da depressiv geworden.

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1. September 2013 um 19:52
In Antwort auf berndr2

"was ist daran bitte falsch zu verstehen wnen ich schreibe "von einen auf den anderen tag" "
Du hast aber nicht erwähnt, dass du nach 5 monaten wieder was genommen hast. Du hast geschrieben, "du hast es selbst auch durch", worunter ich eigentlich verstehe, dass du keine Medi mehr nimmst. Hier dein Text

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und medikamente müssen nicht so viele sein, hab es selbst auch durch und dann alles an einem tag abgesetzt ohne ausschleichen... es ging auch ne ganze weile gut
-

damit man es besser versteht hättest du es auch kürzer schreiben können.

"und medikamente müssen nicht so viele sein, hab dann alles an einem tag abgesetzt ohne ausschleichen... es ging etwa 5 monate ohne"

Auf das wesentliche, deine widersprüchliche Aussage, dass du Lithium nimmst und auch früher genommen hast, aber am 20.7 geschrieben hast, dass du es nicht verträgst und somit auch nicht nimmst, hast du nicht geantwortet.

naja zumindest hast du ja jetzt erwähnt, dass es nicht gerade gut ist direkt abzusetzen. dass es bei dir und der Schwangerschaft klappt, könnte auch die Ursach sein, dass du dich sehr über eine schwangerschaft gefreut hast. Ob man depressiv ist oder nicht, hängt ja dennoch bei BL stark von den Ereignissen und den Umständen ab.

Wenn die andren den BL ehren wie einen König, und bedinglos gehorchen und sich unterwerfen, ich denke die meisten BL würden super glücklich leben und bräuchten auch keine Antidepressiva. Nur fehlt es halt an den menschen die dem BL bedingungslos unterwürfig sind. Denn wenn die andren Mensch dem BL unterwürfig sein soll, dann werden die andren depressiv.

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das ich im mai wieder was zum schlafen angesetzt habe (in rücksprache mit meinem hausarzt)
-

Du nimmst ja nicht nur Schlafmittel. Das nortrilen soll antriebsteigernd wirken, also hebt es wahrscheinlich die Schlafwirkung wieder teilweise auf. Da du schreibst du arbeitest in der Altenpflege, arbeitest du dann in 3 Schichten ?.

Dass habe ich auch früher mal kurz gemacht, aber ich wäre damit nicht klar gekommen auf Dauer. sogar mal 12 std in 2 Schichten musste ich machen. das war schlimm und auf Dauer wäre ich da depressiv geworden.

Meinte nur, ich arbeitete auch mal Nachtschicht
könnte man falsch verstehen, in der altenpflege habe ich nicht gearbeitet.

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1. September 2013 um 20:00
In Antwort auf berndr2

"was ist daran bitte falsch zu verstehen wnen ich schreibe "von einen auf den anderen tag" "
Du hast aber nicht erwähnt, dass du nach 5 monaten wieder was genommen hast. Du hast geschrieben, "du hast es selbst auch durch", worunter ich eigentlich verstehe, dass du keine Medi mehr nimmst. Hier dein Text

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und medikamente müssen nicht so viele sein, hab es selbst auch durch und dann alles an einem tag abgesetzt ohne ausschleichen... es ging auch ne ganze weile gut
-

damit man es besser versteht hättest du es auch kürzer schreiben können.

"und medikamente müssen nicht so viele sein, hab dann alles an einem tag abgesetzt ohne ausschleichen... es ging etwa 5 monate ohne"

Auf das wesentliche, deine widersprüchliche Aussage, dass du Lithium nimmst und auch früher genommen hast, aber am 20.7 geschrieben hast, dass du es nicht verträgst und somit auch nicht nimmst, hast du nicht geantwortet.

naja zumindest hast du ja jetzt erwähnt, dass es nicht gerade gut ist direkt abzusetzen. dass es bei dir und der Schwangerschaft klappt, könnte auch die Ursach sein, dass du dich sehr über eine schwangerschaft gefreut hast. Ob man depressiv ist oder nicht, hängt ja dennoch bei BL stark von den Ereignissen und den Umständen ab.

Wenn die andren den BL ehren wie einen König, und bedinglos gehorchen und sich unterwerfen, ich denke die meisten BL würden super glücklich leben und bräuchten auch keine Antidepressiva. Nur fehlt es halt an den menschen die dem BL bedingungslos unterwürfig sind. Denn wenn die andren Mensch dem BL unterwürfig sein soll, dann werden die andren depressiv.

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das ich im mai wieder was zum schlafen angesetzt habe (in rücksprache mit meinem hausarzt)
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Du nimmst ja nicht nur Schlafmittel. Das nortrilen soll antriebsteigernd wirken, also hebt es wahrscheinlich die Schlafwirkung wieder teilweise auf. Da du schreibst du arbeitest in der Altenpflege, arbeitest du dann in 3 Schichten ?.

Dass habe ich auch früher mal kurz gemacht, aber ich wäre damit nicht klar gekommen auf Dauer. sogar mal 12 std in 2 Schichten musste ich machen. das war schlimm und auf Dauer wäre ich da depressiv geworden.


1. scheinschwangerschaft --> da zeigt der kürper die symptome obwohl frau nciht schwanger ist

2. es ging ne ganze weile gut .--> logische schlußfolgerung für mich das es halt irgendwann wieder was gab

3. das nortrilen kam viel später ... das kam im august, mai liegt aber im kalender VOR august wo ich quetiapin angesetzt habe

zitiere doch dann bitte alles passagen und trenne die sätze nicht mittendrin, da dadurch der sinn manchmal ein ganz anderer ist

und ich arbeite derzeit nicht, weil ich noch immer krankgeschrieben bin ... und wenn dann arbeite ich im 3-schicht system, anderst funktioniert dad in der pflege nicht ... wobei das keinerlie auswirkungen auf meine stimmung hatte (das schichtsystem)

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1. September 2013 um 20:53
In Antwort auf avarrassterne

Wenns dann schon gut ist ^^
damit habe ich kein Problem.

Abhängigkeit: stoffegbunden: Opium, ca 6 Monate.
Nach dem körperlichen Entzug fangen die Probleme erst an, der ist das kleinste Übel. Gilt für jede Abhängigkeit.

später noch einmal stoffungebunden: (PC-) Spiele.

Flashbacks gibt es bei fettlöslichen Wirkstoffen, weil im Körperfett noch Wirkstoffdepots vorhanden sind, auch wenn man schon lange nichts mehr nimmt. Klassischstes Beispiel: THCP(der Wirkstoff von Mariuhanna).
Dazu kommen ggf. Langzeitwirkungen der Drogen selbst - wie beispielsweise Paranoia bei Kokain, Gedächtnisprobleme bei Alkohol usw.

***************
mündliche Gepsräche & Menschen in einem Raum:

1 - jeder Mensch hat eine Grenze, unter der ein anderer, fremder Mensch als körperlich unangenehm nah empfunden wird - meine liegt signifikant über dem Durchschnitt bei ca. 2m. - ist in jedem persönlichen Kontakt nicht der Fall.

2 - simple Platzangst

3 - Reizüberflutung. Mein Paradies ist eine reizarme Umgebung. teilweise eine Nebenwirkung der Konzentrationstechniken, mit denen ich gegen die Dissiziation angehe (in einem Gespräch grundsätzlich erfolderlich) teileweise reagieren bei mir die sensorischen Filter etwas wunderlich - die sind entweder fast vollständig (Hyperfokussierung) oder nahezu nicht existent -> Reizüberflutung.

4 - ich verstehe Mimik und Gestik nicht intuitiv, ich zeige sie auch nicht intuitiv. Gleiches gilt für Intonation. Schriftlich entfällt das komplett oder bis auf erfrischend eindeutige Smileys, mündlich muss ich das die ganze Zeit bewusst und aktiv machen und das ist alles andere als entspannend.

5. gleiches gilt für den sozialen Teil der Kommunikation.
Sagt jemand beispielsweise "Wie geht es Dir?" kann das sein
a) ein Gruss
b) eine Frage
c) eine Überleitung, weil jemand ein eigenes Problem loswerden will und versucht, die Gegenfrage zu triggern, ohne "mit der Tür ins Haus zu fallen"
üblicher Weise habe ich keinen blassen Schimmer, bei welcher Antwort ich das Kreuzchen machen müsste.
In der schriftlichen Kommunikation ist das wesentlich weniger ausgeprägt. Kommt jemand mit einem beruflichen Anliegen zu mir oder ruft an, wird dem eigentlichen Anliegen ein Teil "Smalltalk" vorausgehen, wenn es nicht gerade ernstlich brennt. Schriftlich ist der "soziale Overhead" wesentlich kleiner. Wenn mir jemand eine EMail schreibt, kann es sein, dass die mit "Wie geht es Dir / Ihnen?" beginnt - da ist aber klar: es ist ein Gruss. Den kann ich übergehen oder mich kurz für die sogenannte Höflichkeit bedanken und mich dann dem eigentlichen Thema zuwenden. So schön einfach.

zufrieden? Nein natürlich nicht, das bist Du nie...

Opium eine schnell süchtige Substanz mit massiven Folgeschäden
6 monate Opium klingt schon nach viel und lange, vorallem weil Opium einen geringen bereich hat. muss also genau dosiert sein, sonst kommt es leicht zu schäden. was da steht ist nicht übertrieben.

++++
http://www.drogenberatung-rheine.de/_htm/_drugs/opiate.htm

Auf lange Sicht: Folgeschäden Während eine kontrollierte therapeutische Verabreichung von Opioiden in der Regel kaum zu anhaltenden Folgeschäden führt, kommt es bei einem dauerhaften missbräuchlichen Konsum zur chronischen Vergiftung, die - zum Teil bleibende - hirnorganische Schäden hervorrufen kann. Diese können zu individuell unterschiedlich ausgeprägten psychischen Veränderungen führen, die sich u.a. in Wahnideen, verminderter Denkfähigkeit, mangelndem Selbstvertrauen bis hin zu akut auftretenden Psychosen äußern. Als mögliche körperliche Folgeschäden können u.a. Magen-Darmstörungen, Hautausschläge, Potenzstörungen sowie Zeichen einer starken körperlichen Verwahrlosung auftreten. Vor dem Hintergrund des illegalen Opiatkonsums bestimmt die Beschaffung und Finanzierung der Substanz aufgrund der schnellen Toleranzbildung in immer größerem Ausmaß Denken und Handeln.
++++

Hast du den Psychologen überhaupt dass gesagt was du hier geschrieben hast. zumindest nach deiner 2. erfolglosen therapie hätten die ja eigentlich mal auf die Idee kommen können, dass deine Symphtome auch durch ne Hirnerkrankung kommen können und nach dem untersuchen. Ist F16

http://de.wikipedia.org/wiki/Hallucinogen_persisting_perception_disorder

Hat das einer gemacht ?. Oder mal das was da helfen soll, Clonidin probiert, ob sich was verändert. daher vermute ich leider wieder, dass du nicht alle Informationen den Psychologen genannt hast.

aber nichts desto trotz, dass du superhero verhalten zeigst, sieht man an deinem verhalten schon. von daher vermute ich stark, es kränkt dich, wenn jemand mehr weis als du. Das ist dann natürlich auch wieder eine Quelle für unangenehme Gefühle.

Kaffee oder bestimmte Antidepressiva gelten bei HPPD auch als schlecht. daher wäre es auch interessant was du nimmst.

Im Prinzip hättest du eigentlich auch sachlich auf das was ich schreibe von anfang an reagieren können, wenn du kein Superhero denken hast.

Du hättest einfach schreiben können, die Schul Psychologie in allen ehren aber bei mir funktioniert es nicht, ich habe etwa 6 Monate Opium genommen, danach kalten Entzug, vielleicht habe ich da organische Hirnschäden bekommen. aber stattdessen haste das was ich schreibe so hingestellt, als wäre es total doof, eigentlich typisch narzisstisches Entwertungs verhalten

Es wäre also gut, wenn du in deinem BL 2 thread, die Leute auch informierst, dass du so lange Opium genommen hast und dass bei dir auch eine HPPD möglich sein könnte.

Aber ich will dich ja nicht therapieren, dass musst du schon selber machen, und dich über HPPD informieren. hast du in wiki überhaupt gelesen ?.

das was du schreibst mit der reizüberflutung und der Frage wie gehts deutet wieder auf Autismus hin, aber da willst du ja auch keinen Selbsttest machen,

Hier kannste mal hören wie autisten so sprechen. redest du auch so ?.

http://www.youtube.com/watch?v=gygrUOYfvAA

das video ist kein fake, habe auch schon autisten so sprechen hören. im gegenzug Bl, die reden eher ziemlich melodios, sprach korrekt, also mit starken Ton höhen anderungen


++++
http://bilder.buecher.de/zusatz/26/26429/26429522_lese_1.pdf

Warum antworten sie auf Fragen wie Wie geht es dir? nicht ehrlich?
Warum sind nicht-autistische Menschen in ihrer Sprache so ungenau?
Dies sind nur einige der vielen Fragen, die sich schon Kinder mit ASS häufig
stellen und auf die sie nur selten Antworten finden.
++++

allerdings die autisten die ich kenne, die lernen das und vorallem sind die nicht arrogant und entwertend so wie ich das bei dir sehe.

hattest du das verhalten mit den Räumen schon immer, oder kann das vielleicht auch erst durch das Opium gekommen sein ?

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1. September 2013 um 21:07
In Antwort auf berndr2

Opium eine schnell süchtige Substanz mit massiven Folgeschäden
6 monate Opium klingt schon nach viel und lange, vorallem weil Opium einen geringen bereich hat. muss also genau dosiert sein, sonst kommt es leicht zu schäden. was da steht ist nicht übertrieben.

++++
http://www.drogenberatung-rheine.de/_htm/_drugs/opiate.htm

Auf lange Sicht: Folgeschäden Während eine kontrollierte therapeutische Verabreichung von Opioiden in der Regel kaum zu anhaltenden Folgeschäden führt, kommt es bei einem dauerhaften missbräuchlichen Konsum zur chronischen Vergiftung, die - zum Teil bleibende - hirnorganische Schäden hervorrufen kann. Diese können zu individuell unterschiedlich ausgeprägten psychischen Veränderungen führen, die sich u.a. in Wahnideen, verminderter Denkfähigkeit, mangelndem Selbstvertrauen bis hin zu akut auftretenden Psychosen äußern. Als mögliche körperliche Folgeschäden können u.a. Magen-Darmstörungen, Hautausschläge, Potenzstörungen sowie Zeichen einer starken körperlichen Verwahrlosung auftreten. Vor dem Hintergrund des illegalen Opiatkonsums bestimmt die Beschaffung und Finanzierung der Substanz aufgrund der schnellen Toleranzbildung in immer größerem Ausmaß Denken und Handeln.
++++

Hast du den Psychologen überhaupt dass gesagt was du hier geschrieben hast. zumindest nach deiner 2. erfolglosen therapie hätten die ja eigentlich mal auf die Idee kommen können, dass deine Symphtome auch durch ne Hirnerkrankung kommen können und nach dem untersuchen. Ist F16

http://de.wikipedia.org/wiki/Hallucinogen_persisting_perception_disorder

Hat das einer gemacht ?. Oder mal das was da helfen soll, Clonidin probiert, ob sich was verändert. daher vermute ich leider wieder, dass du nicht alle Informationen den Psychologen genannt hast.

aber nichts desto trotz, dass du superhero verhalten zeigst, sieht man an deinem verhalten schon. von daher vermute ich stark, es kränkt dich, wenn jemand mehr weis als du. Das ist dann natürlich auch wieder eine Quelle für unangenehme Gefühle.

Kaffee oder bestimmte Antidepressiva gelten bei HPPD auch als schlecht. daher wäre es auch interessant was du nimmst.

Im Prinzip hättest du eigentlich auch sachlich auf das was ich schreibe von anfang an reagieren können, wenn du kein Superhero denken hast.

Du hättest einfach schreiben können, die Schul Psychologie in allen ehren aber bei mir funktioniert es nicht, ich habe etwa 6 Monate Opium genommen, danach kalten Entzug, vielleicht habe ich da organische Hirnschäden bekommen. aber stattdessen haste das was ich schreibe so hingestellt, als wäre es total doof, eigentlich typisch narzisstisches Entwertungs verhalten

Es wäre also gut, wenn du in deinem BL 2 thread, die Leute auch informierst, dass du so lange Opium genommen hast und dass bei dir auch eine HPPD möglich sein könnte.

Aber ich will dich ja nicht therapieren, dass musst du schon selber machen, und dich über HPPD informieren. hast du in wiki überhaupt gelesen ?.

das was du schreibst mit der reizüberflutung und der Frage wie gehts deutet wieder auf Autismus hin, aber da willst du ja auch keinen Selbsttest machen,

Hier kannste mal hören wie autisten so sprechen. redest du auch so ?.

http://www.youtube.com/watch?v=gygrUOYfvAA

das video ist kein fake, habe auch schon autisten so sprechen hören. im gegenzug Bl, die reden eher ziemlich melodios, sprach korrekt, also mit starken Ton höhen anderungen


++++
http://bilder.buecher.de/zusatz/26/26429/26429522_lese_1.pdf

Warum antworten sie auf Fragen wie Wie geht es dir? nicht ehrlich?
Warum sind nicht-autistische Menschen in ihrer Sprache so ungenau?
Dies sind nur einige der vielen Fragen, die sich schon Kinder mit ASS häufig
stellen und auf die sie nur selten Antworten finden.
++++

allerdings die autisten die ich kenne, die lernen das und vorallem sind die nicht arrogant und entwertend so wie ich das bei dir sehe.

hattest du das verhalten mit den Räumen schon immer, oder kann das vielleicht auch erst durch das Opium gekommen sein ?

Aber natürlich habe ich das gesagt.
den Psychologen und den Psychiatern auch.

Nur würde ich jetzt mal ausschliessen, dass meine Symtome *da her kommen*, weil ich nämlich das Opium genommen habe (bzw. in virtuelle Welten geflohen bin), um diese und deren Folgen zu betäuben ^^
Sämtliche BL - Symptome, die ich jetzt habe, gibt es seit ich 16 bin in etwa.
Die Angst- und Panik-Störung beschäftigt mich seit ich so 13 war,
Depressionen setzen mit 20 ein, mit 28 war die letzte lange depressive Phase.
Das mit der räumlichen Nähe zu Menschen seit ich Kind bin,
das mit der Mimik und Gestik hat jedes Weihnachten als Kind zur Hölle gemacht, weil alle immer ganz fürchterlich enttäuscht und verletzt waren, weil sie sich solche Mühe gegeben haben und ich mich nicht gefreut habe. Dabei habe ich mich meistens gefreut - ich sah nur eben nicht so aus. Mir rollt es heute noch die Zehennägel hoch, wenn jemand mit einem Geschenk in der Hand vor mir steht und sagt, ich soll es auspacken. Auch wenn ich inzwischen weiss, was ich tun muss, um auch so auszusehen, wenn ich mich freue.
Das hingegen war mit 27. Nein, da sind meine Symptome nicht her, die erfreuten sich schon lange davor überaus deutlicher Präsenz und Präkognition wird es da ja wohl nicht geben.

Ja, das sind Symptome, die Autisten auch haben, allerdings passt nichts anderes von Autismus auf mich.

Nein, rein akustisch gibt es an meiner Sprache keine Auffälligkeit - wenn man davon absieht, dass ich häufig Slang spreche.

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2. September 2013 um 12:17
In Antwort auf coco_12142067


ich meinte eine schwangerschaft ... wird von der natur beeinflusst, können nur frauen und (hoffentlich) viele nehmen dann weder alkohol, nikotion, koffein oder medikamente ein

klar kann es auch andere umstände geben, diese zählen dann für mich aber nicht unter "besonder situationen ... von der natur ermöglicht"

Ahso, aber Kinder kriegen ist nicht schwer, erziehen dagegen sehr
Das sollten die Frauen auch bedenken. Und dass wenn psychich kranke Kinder bekommen, Kinder schlechte Chancen haben, gerade wenn die Mutter sich als Superhero sieht und das Kind dominieren will. Wenn dann das Kind auf einmal mehr weis oder kann, dann werden solche superhero Eltern dann schnell arrogant, weil sie halt immer als tollste beste angesehen werden wollen. Ich habe es erlebt, und fand es als die Hölle. Ich kann nur froh sein, dass ich mich rechtzeitig mit Psychologie beschäftigt habe, so dass ich super klar komme. Aber dennoch möchte ich keine Kinder, auch weil mir das urvertrauen in Menschen fehlt und ich auch nicht weis wie ich das einem Kind erziehen soll. Auf der andren seite gibt es so viele verlogene Menschen, da kann das urvertrauen auch wieder nachteile vermitteln. Von daher habe ich mir meine sozialphobie bewusst behalten, anstatt, Grundvertrauen zu lernen. Der Enkelkinder trick mit denen liebe Omis abgezockt werden, funktioniert auch nur aufgrund dem Urvertrauen. selbst wenn ich Enkelkinder hätte, ich würde gleich denken, dass ist nur ein Betrüger. Ich finde die Menschen heutzutage sind grosteils so schlecht, dass das urvertrauen heutzutage überholt ist. Aber mit meiner Einstellung ist gar keine Beziehung oder Ehe möglich denke ich. Denn es stresst mich sehr, wenn ich bei jedem was der andre sagt, eine Lüge vermute, darüber grüble und misstraue. darauf habe ich keine Lust

Tja wie macht man es richtig. Ich finde in den Schulen sollte es einen test geben, in denen Mütter testen können wie geeignet sie für Kindererziehung sind. Und je nachdem welche Punktzahl da rauskommt. vielleicht denken manche darüber nach. immerhin hat meine Mutter im Nachinein auch mal gesagt, dass sie sich selber nicht für Kinder geeignet hält und auch kein 2. Kind wollte und froh ist dass sie keine Enkelkinder hat, die sie nerven.

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2. September 2013 um 12:33
In Antwort auf coco_12142067


1. scheinschwangerschaft --> da zeigt der kürper die symptome obwohl frau nciht schwanger ist

2. es ging ne ganze weile gut .--> logische schlußfolgerung für mich das es halt irgendwann wieder was gab

3. das nortrilen kam viel später ... das kam im august, mai liegt aber im kalender VOR august wo ich quetiapin angesetzt habe

zitiere doch dann bitte alles passagen und trenne die sätze nicht mittendrin, da dadurch der sinn manchmal ein ganz anderer ist

und ich arbeite derzeit nicht, weil ich noch immer krankgeschrieben bin ... und wenn dann arbeite ich im 3-schicht system, anderst funktioniert dad in der pflege nicht ... wobei das keinerlie auswirkungen auf meine stimmung hatte (das schichtsystem)

"3. das nortrilen kam viel später ... das kam im august, mai liegt aber im kalender VOR august "
tatsächlich, bist du aber schlau

Es ging doch um das Pipamperon in meinem letzten Post, da hast du laut deiner Aussage Pipamperon, nortrilen zu gleicher zeit bekommen.

da du keine Ausrede zu deinem widersprüchlichen Text mit dem Lithium schreibst, ist dann wohl erwiesen, dass du klar die Leser hier angelogen hast.

Tja, wenn man lügt, sollte man auch ein sehr gutes Gedächtniss haben, denn der Lügner muss sich ja seine Lügen genau merken, damit er in Zukunft nicht etwas andres sagt und sich widerspricht. Sonst merkt es einer mit bessrem Gedächtniss schnell.

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2. September 2013 um 12:45
In Antwort auf berndr2

Ahso, aber Kinder kriegen ist nicht schwer, erziehen dagegen sehr
Das sollten die Frauen auch bedenken. Und dass wenn psychich kranke Kinder bekommen, Kinder schlechte Chancen haben, gerade wenn die Mutter sich als Superhero sieht und das Kind dominieren will. Wenn dann das Kind auf einmal mehr weis oder kann, dann werden solche superhero Eltern dann schnell arrogant, weil sie halt immer als tollste beste angesehen werden wollen. Ich habe es erlebt, und fand es als die Hölle. Ich kann nur froh sein, dass ich mich rechtzeitig mit Psychologie beschäftigt habe, so dass ich super klar komme. Aber dennoch möchte ich keine Kinder, auch weil mir das urvertrauen in Menschen fehlt und ich auch nicht weis wie ich das einem Kind erziehen soll. Auf der andren seite gibt es so viele verlogene Menschen, da kann das urvertrauen auch wieder nachteile vermitteln. Von daher habe ich mir meine sozialphobie bewusst behalten, anstatt, Grundvertrauen zu lernen. Der Enkelkinder trick mit denen liebe Omis abgezockt werden, funktioniert auch nur aufgrund dem Urvertrauen. selbst wenn ich Enkelkinder hätte, ich würde gleich denken, dass ist nur ein Betrüger. Ich finde die Menschen heutzutage sind grosteils so schlecht, dass das urvertrauen heutzutage überholt ist. Aber mit meiner Einstellung ist gar keine Beziehung oder Ehe möglich denke ich. Denn es stresst mich sehr, wenn ich bei jedem was der andre sagt, eine Lüge vermute, darüber grüble und misstraue. darauf habe ich keine Lust

Tja wie macht man es richtig. Ich finde in den Schulen sollte es einen test geben, in denen Mütter testen können wie geeignet sie für Kindererziehung sind. Und je nachdem welche Punktzahl da rauskommt. vielleicht denken manche darüber nach. immerhin hat meine Mutter im Nachinein auch mal gesagt, dass sie sich selber nicht für Kinder geeignet hält und auch kein 2. Kind wollte und froh ist dass sie keine Enkelkinder hat, die sie nerven.


so ein test ist schwachsinn, kindererziehung kann nicht nach schema f ablaufen und selbst wenn die eltern das bestmögliche für ihr kind wollen (was normal ist bei eltern) kann es sein, dass das kind etwas anderes bräucht ... meine eltern haben auch gedacht sie machen was gutes indem sie mich schon früh zu den schulpsychologen geschickt haben, war aber für mich, mit meinen bedürfnissen, wünschen und "ausgangsgrundlagen (gene etc)" nicht das richitge .... deswegen war es aber nciht falsch, weil es unter anderen umständen das richitge gewesen sein könnte ...von daher haben meine eltern nichts falsch gemacht, es war nur nciht das was ich gebracuht hätte ... und ich hab schon einige kinder als babysitter betreut und weiß wie schwer es ist "den idealen mittelweg" zu finden

und es ging bei meinem post nicht darum ob psych. erkrankte kinder bekommen dürfen oder nicht ... es ging nur darum, dass es einer frau möglich ist bei eintreten einer schwangerschaft medikamente abzusetzen ohne große absetzsymptomatik aufgrund der hormonellen umstellung

klar haben diese frauen ein höheres risiko eine postnatale depression zu entwickeln, aber auch "psych. gesunde" frauen können davon betroffen sein ... von daher kann man das nicht pauschalisieren ... kinder von psych. kranken eltern können es schwerer haben, aber sie können auch emphatischer sein als andere kids im gleichen alter, weil sie schon früh ein gespür für "zwischenmenschliches" bekommen

und wenn du schon mit der these kommst, dass psych. erkrankte keine kinder bekommen sollten, dann dürften krebspatienten auhc keine kids bekommen weil sie ja früh sterben könnten und frauen mit einem gendefekt dürften keine kinder bekommen weil das risiko bei meist 50% liegt diesen gendefekt zu übertragen ... oder wie?

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2. September 2013 um 13:50
In Antwort auf avarrassterne

Aber natürlich habe ich das gesagt.
den Psychologen und den Psychiatern auch.

Nur würde ich jetzt mal ausschliessen, dass meine Symtome *da her kommen*, weil ich nämlich das Opium genommen habe (bzw. in virtuelle Welten geflohen bin), um diese und deren Folgen zu betäuben ^^
Sämtliche BL - Symptome, die ich jetzt habe, gibt es seit ich 16 bin in etwa.
Die Angst- und Panik-Störung beschäftigt mich seit ich so 13 war,
Depressionen setzen mit 20 ein, mit 28 war die letzte lange depressive Phase.
Das mit der räumlichen Nähe zu Menschen seit ich Kind bin,
das mit der Mimik und Gestik hat jedes Weihnachten als Kind zur Hölle gemacht, weil alle immer ganz fürchterlich enttäuscht und verletzt waren, weil sie sich solche Mühe gegeben haben und ich mich nicht gefreut habe. Dabei habe ich mich meistens gefreut - ich sah nur eben nicht so aus. Mir rollt es heute noch die Zehennägel hoch, wenn jemand mit einem Geschenk in der Hand vor mir steht und sagt, ich soll es auspacken. Auch wenn ich inzwischen weiss, was ich tun muss, um auch so auszusehen, wenn ich mich freue.
Das hingegen war mit 27. Nein, da sind meine Symptome nicht her, die erfreuten sich schon lange davor überaus deutlicher Präsenz und Präkognition wird es da ja wohl nicht geben.

Ja, das sind Symptome, die Autisten auch haben, allerdings passt nichts anderes von Autismus auf mich.

Nein, rein akustisch gibt es an meiner Sprache keine Auffälligkeit - wenn man davon absieht, dass ich häufig Slang spreche.

Alexithymie(gefühlsblind) +selbsttest
Da gäbe es auch noch die alexithymie 10% sollen das haben, aber ne Diagnose ist nicht.

++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexithymie

Alexithymie (deutsch Gefühlsblindheit, in der internationalen Literatur auch mit griechisch-lateinischer Endung Alexithymia) ist ein Konzept in der psychosomatischen Krankheitslehre. Der Begriff wurde 1973 von den US-amerikanischen Psychiatern John Case Nemiah (19182009) und Peter Emanuel Sifneos (19202008) gebildet und benennt die Unfähigkeit ihrer Patienten mit somatisierten Beschwerden, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und sie in Worten zu beschreiben. Im Interview erschienen die Betroffenen phantasiearm und funktional, hielten ihre Beschwerden für rein körperlich und schwiegen zu seelischen Fragen. Seit den 1990er Jahren wird versucht, diese unscharfe Beurteilung durch moderne Methoden wie z. B. Fragebögen und Scores zu objektivieren.[1] Alexithymie ist nicht im ICD-10 oder DSM-IV klassifiziert.
++++

Wer sowas hat, ist natürlich schwer, denn damit ein psychater helfen kann, muss der Patient halt auch seine Gefühle zuordnen und beschreiben können. Und die Suche nach dem Warum fällt dann auch schwer.

Vielleicht hast du Lust den selbsttest zu machen, habe ich eben gefunden und auch gleich bei mir mal probiert, mit Beziehungen und das verhalten andrer einschätzen, habe ich auch so meine Probleme. Das über eigene gefühle klar werden und andre Menschen in etwa war bei mir nicht immer so. Habe ich gelernt, über die Beschreibung in Psychologie büchern und lesen wie Menschen funktionieren. z.b warum einer arrogant wird, mobbt oder so.

http://www.alexithymie.com/test.html

Ich z.b komme auf 84 Punkte, und der text kommt.
+
Du zeigst praktisch keine Anzeichen von Alexithymie.
+

allerdings habe ich in einigen Teilbereichen, was ich aber auch weis Probleme. z.b bei beziehungen.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu Identifizieren: 6 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu beschreiben: 4 Punkte <10 - 12>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Interpretation und Deutung von Gefühlen: 7 Punkte <8 - 9>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Extern orientiertes Denken: 18 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie einige Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Beschränkte Vorstellungsprozesse: 23 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie starke Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Problematische persönliche Beziehungen: 19 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie starke Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Sexuelle Schwierigkeiten und Desinteresse: 7 Punkte <10 - 12>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

-----------------------------------------------------
In einem älteren Text hast du beschrieben, dass deine Probleme mit 17-18 Jahren stark wurden. war das die Zeit vor oder nach den 6 monaten mit Drogen ?

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2. September 2013 um 14:11
In Antwort auf coco_12142067


so ein test ist schwachsinn, kindererziehung kann nicht nach schema f ablaufen und selbst wenn die eltern das bestmögliche für ihr kind wollen (was normal ist bei eltern) kann es sein, dass das kind etwas anderes bräucht ... meine eltern haben auch gedacht sie machen was gutes indem sie mich schon früh zu den schulpsychologen geschickt haben, war aber für mich, mit meinen bedürfnissen, wünschen und "ausgangsgrundlagen (gene etc)" nicht das richitge .... deswegen war es aber nciht falsch, weil es unter anderen umständen das richitge gewesen sein könnte ...von daher haben meine eltern nichts falsch gemacht, es war nur nciht das was ich gebracuht hätte ... und ich hab schon einige kinder als babysitter betreut und weiß wie schwer es ist "den idealen mittelweg" zu finden

und es ging bei meinem post nicht darum ob psych. erkrankte kinder bekommen dürfen oder nicht ... es ging nur darum, dass es einer frau möglich ist bei eintreten einer schwangerschaft medikamente abzusetzen ohne große absetzsymptomatik aufgrund der hormonellen umstellung

klar haben diese frauen ein höheres risiko eine postnatale depression zu entwickeln, aber auch "psych. gesunde" frauen können davon betroffen sein ... von daher kann man das nicht pauschalisieren ... kinder von psych. kranken eltern können es schwerer haben, aber sie können auch emphatischer sein als andere kids im gleichen alter, weil sie schon früh ein gespür für "zwischenmenschliches" bekommen

und wenn du schon mit der these kommst, dass psych. erkrankte keine kinder bekommen sollten, dann dürften krebspatienten auhc keine kids bekommen weil sie ja früh sterben könnten und frauen mit einem gendefekt dürften keine kinder bekommen weil das risiko bei meist 50% liegt diesen gendefekt zu übertragen ... oder wie?

Jetzt verdrehst du wieder meine aussagen
-
und wenn du schon mit der these kommst, dass psych. erkrankte keine kinder bekommen sollten,
-

Dass habe ich nicht geschrieben, sondern einfach nur einen unverbindlichen Eignungstest für Kindererziehung. Wenn sie sich schon während der Schwangerschaft Mühe geben, dann können sie sich ja auch bemühen in der Erziehung. Dass Kinder emphatischer sind von psysich kranken eltern, habe ich noch nie gehört.

Denn das Problem ist die emotionale instabilität von psychich kranken Eltern. Jedes Kind hat einen Gerechtigkeitssinn, dass haben auch schon affen.
Und wenn dann das Kind etwas tut, und einmal ist die Mutter sauer, einmal nicht, also sehr wechselhaft, dann bekommt das Kind Angst vor den Eltern, weil es sich ja nicht instinktiv erklären kann, warum die Eltern nun so oder so reagiert haben, obwohl die Situation ja eigentlich so war, wie gestern, wo sich die Eltern gefreut haben. Es wird misstrauisch, selbstunsicher.

Es ist halt wichtig, dass die Eltern sich nachvollziehbar und vernünftig verhalten.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/wie-kinder-psychisch-kranker-eltern-leiden-a-841687.html

Und durch so einen test, vielleicht merkt dann eine Mutter selber, wenn sie ihr Leben schon nicht im Griff hat und mit sich selber nicht klarkommt, dann noch ein Kind erziehen, dass ist noch mehr zusätzlicher Stress.

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2. September 2013 um 14:25
In Antwort auf berndr2

Alexithymie(gefühlsblind) +selbsttest
Da gäbe es auch noch die alexithymie 10% sollen das haben, aber ne Diagnose ist nicht.

++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexithymie

Alexithymie (deutsch Gefühlsblindheit, in der internationalen Literatur auch mit griechisch-lateinischer Endung Alexithymia) ist ein Konzept in der psychosomatischen Krankheitslehre. Der Begriff wurde 1973 von den US-amerikanischen Psychiatern John Case Nemiah (19182009) und Peter Emanuel Sifneos (19202008) gebildet und benennt die Unfähigkeit ihrer Patienten mit somatisierten Beschwerden, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und sie in Worten zu beschreiben. Im Interview erschienen die Betroffenen phantasiearm und funktional, hielten ihre Beschwerden für rein körperlich und schwiegen zu seelischen Fragen. Seit den 1990er Jahren wird versucht, diese unscharfe Beurteilung durch moderne Methoden wie z. B. Fragebögen und Scores zu objektivieren.[1] Alexithymie ist nicht im ICD-10 oder DSM-IV klassifiziert.
++++

Wer sowas hat, ist natürlich schwer, denn damit ein psychater helfen kann, muss der Patient halt auch seine Gefühle zuordnen und beschreiben können. Und die Suche nach dem Warum fällt dann auch schwer.

Vielleicht hast du Lust den selbsttest zu machen, habe ich eben gefunden und auch gleich bei mir mal probiert, mit Beziehungen und das verhalten andrer einschätzen, habe ich auch so meine Probleme. Das über eigene gefühle klar werden und andre Menschen in etwa war bei mir nicht immer so. Habe ich gelernt, über die Beschreibung in Psychologie büchern und lesen wie Menschen funktionieren. z.b warum einer arrogant wird, mobbt oder so.

http://www.alexithymie.com/test.html

Ich z.b komme auf 84 Punkte, und der text kommt.
+
Du zeigst praktisch keine Anzeichen von Alexithymie.
+

allerdings habe ich in einigen Teilbereichen, was ich aber auch weis Probleme. z.b bei beziehungen.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu Identifizieren: 6 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu beschreiben: 4 Punkte <10 - 12>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Interpretation und Deutung von Gefühlen: 7 Punkte <8 - 9>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Extern orientiertes Denken: 18 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie einige Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Beschränkte Vorstellungsprozesse: 23 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie starke Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Problematische persönliche Beziehungen: 19 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie starke Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Sexuelle Schwierigkeiten und Desinteresse: 7 Punkte <10 - 12>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

-----------------------------------------------------
In einem älteren Text hast du beschrieben, dass deine Probleme mit 17-18 Jahren stark wurden. war das die Zeit vor oder nach den 6 monaten mit Drogen ?

?!?
das mit den Drogen war (wie ich sagte) mit 27! ( Ich hätte wohl "das" präzisieren sollen, ich hatte da nachträglich Text eingefügt / geändert) Also mit 17 - war 10 Jahre vorher...

Stimmt aber nicht ganz, es gab eine Zeit, wo ich fast symptomfrei war, auch was die räumliche Nähe zu anderen Menschen angeht, im Alter von 19-21 Jahren.

Ich habe keine Probleme, meine Gefühle und Reaktionen zu beschreiben, ich mache es nur nicht gern.
Was andere in einer Situation empfinden und warum habe ich hingegen gelernt wie Vokabeln, weil ich selbst oft anders empfinde. Ich spüre auch, wenn jemand verletzt / beleidigt / wütend ist - ich erkenne es nicht an der Mimik, da gehe ich nach Checkliste vor, aber gespürt habe ich es immer. Es verwirrt mich nur, weil ich zu oft keine Ahnung hatte, was zum Himmel ich jetzt schon wieder angestellt haben soll - weil gleiches auf mich eben nicht diese Auswirkungen gehabt hätte und ich mir die auch nicht erklären konnte. Also habe ich das mit reinem Wissen aufgefüllt und ich lerne heute noch - da sind Foren das Paradies auf Erden, da schreiben viele, viele, wie sie auf etwas reagieren würden, was sie empfinden und ein paar können das sogar erklären.

Das Ergebnis wird hier in den einzelnen Kategorien genauer ausgewertet um bessere Einblicke in die Testergebnisse zu zeigen.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu Identifizieren: 15 Punkte <15 - 18>
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wobei ich so geantwortet habe, wie ich intuitiv, nicht bewusst reagieren würde.
... nun ist es für einen Borderliner nicht sonderlich überraschen, dass es in persönlichen Beziehungen Probleme gibt ^^

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2. September 2013 um 16:12
In Antwort auf avarrassterne

?!?
das mit den Drogen war (wie ich sagte) mit 27! ( Ich hätte wohl "das" präzisieren sollen, ich hatte da nachträglich Text eingefügt / geändert) Also mit 17 - war 10 Jahre vorher...

Stimmt aber nicht ganz, es gab eine Zeit, wo ich fast symptomfrei war, auch was die räumliche Nähe zu anderen Menschen angeht, im Alter von 19-21 Jahren.

Ich habe keine Probleme, meine Gefühle und Reaktionen zu beschreiben, ich mache es nur nicht gern.
Was andere in einer Situation empfinden und warum habe ich hingegen gelernt wie Vokabeln, weil ich selbst oft anders empfinde. Ich spüre auch, wenn jemand verletzt / beleidigt / wütend ist - ich erkenne es nicht an der Mimik, da gehe ich nach Checkliste vor, aber gespürt habe ich es immer. Es verwirrt mich nur, weil ich zu oft keine Ahnung hatte, was zum Himmel ich jetzt schon wieder angestellt haben soll - weil gleiches auf mich eben nicht diese Auswirkungen gehabt hätte und ich mir die auch nicht erklären konnte. Also habe ich das mit reinem Wissen aufgefüllt und ich lerne heute noch - da sind Foren das Paradies auf Erden, da schreiben viele, viele, wie sie auf etwas reagieren würden, was sie empfinden und ein paar können das sogar erklären.

Das Ergebnis wird hier in den einzelnen Kategorien genauer ausgewertet um bessere Einblicke in die Testergebnisse zu zeigen.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu Identifizieren: 15 Punkte <15 - 18>
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wobei ich so geantwortet habe, wie ich intuitiv, nicht bewusst reagieren würde.
... nun ist es für einen Borderliner nicht sonderlich überraschen, dass es in persönlichen Beziehungen Probleme gibt ^^

Nein, es ist kein Widerspruch...
ich war mit 19-21 fast symptomfrei, auch wenn in dieser Zeit mein erster depressiver Schub war - das waren 3 Monate, macht 9 Monate des Jahres, wo es mir gut ging. ab ca. 22 bis 31, wo ich dann endlich langsam lernte, mit mir klar zu kommen, gab es kein Jahr, in dem es mir auch nur 3 Monate gut ging. Daher die Einstufung trotz der depressiven Phase.

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2. September 2013 um 16:50
In Antwort auf berndr2

Jetzt verdrehst du wieder meine aussagen
-
und wenn du schon mit der these kommst, dass psych. erkrankte keine kinder bekommen sollten,
-

Dass habe ich nicht geschrieben, sondern einfach nur einen unverbindlichen Eignungstest für Kindererziehung. Wenn sie sich schon während der Schwangerschaft Mühe geben, dann können sie sich ja auch bemühen in der Erziehung. Dass Kinder emphatischer sind von psysich kranken eltern, habe ich noch nie gehört.

Denn das Problem ist die emotionale instabilität von psychich kranken Eltern. Jedes Kind hat einen Gerechtigkeitssinn, dass haben auch schon affen.
Und wenn dann das Kind etwas tut, und einmal ist die Mutter sauer, einmal nicht, also sehr wechselhaft, dann bekommt das Kind Angst vor den Eltern, weil es sich ja nicht instinktiv erklären kann, warum die Eltern nun so oder so reagiert haben, obwohl die Situation ja eigentlich so war, wie gestern, wo sich die Eltern gefreut haben. Es wird misstrauisch, selbstunsicher.

Es ist halt wichtig, dass die Eltern sich nachvollziehbar und vernünftig verhalten.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/wie-kinder-psychisch-kranker-eltern-leiden-a-841687.html

Und durch so einen test, vielleicht merkt dann eine Mutter selber, wenn sie ihr Leben schon nicht im Griff hat und mit sich selber nicht klarkommt, dann noch ein Kind erziehen, dass ist noch mehr zusätzlicher Stress.


das passiert wenn du nur ein teil des satzes kopierst --- ich habe am ende "oder?"geschrieben was den ganzen satz als frage darstellt und es eine frage war ob du es so verstehst ... also quasi eine rückfrage von mir

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2. September 2013 um 17:37
In Antwort auf avarrassterne

?!?
das mit den Drogen war (wie ich sagte) mit 27! ( Ich hätte wohl "das" präzisieren sollen, ich hatte da nachträglich Text eingefügt / geändert) Also mit 17 - war 10 Jahre vorher...

Stimmt aber nicht ganz, es gab eine Zeit, wo ich fast symptomfrei war, auch was die räumliche Nähe zu anderen Menschen angeht, im Alter von 19-21 Jahren.

Ich habe keine Probleme, meine Gefühle und Reaktionen zu beschreiben, ich mache es nur nicht gern.
Was andere in einer Situation empfinden und warum habe ich hingegen gelernt wie Vokabeln, weil ich selbst oft anders empfinde. Ich spüre auch, wenn jemand verletzt / beleidigt / wütend ist - ich erkenne es nicht an der Mimik, da gehe ich nach Checkliste vor, aber gespürt habe ich es immer. Es verwirrt mich nur, weil ich zu oft keine Ahnung hatte, was zum Himmel ich jetzt schon wieder angestellt haben soll - weil gleiches auf mich eben nicht diese Auswirkungen gehabt hätte und ich mir die auch nicht erklären konnte. Also habe ich das mit reinem Wissen aufgefüllt und ich lerne heute noch - da sind Foren das Paradies auf Erden, da schreiben viele, viele, wie sie auf etwas reagieren würden, was sie empfinden und ein paar können das sogar erklären.

Das Ergebnis wird hier in den einzelnen Kategorien genauer ausgewertet um bessere Einblicke in die Testergebnisse zu zeigen.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu Identifizieren: 15 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu beschreiben: 7 Punkte <10 - 12>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Interpretation und Deutung von Gefühlen: 4 Punkte <8 - 9>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Extern orientiertes Denken: 18 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie einige Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Beschränkte Vorstellungsprozesse: 24 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie starke Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Problematische persönliche Beziehungen: 22 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie starke Anzeichen von Alexithymie.

Kategorie: Sexuelle Schwierigkeiten und Desinteresse: 7 Punkte <10 - 12>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

wobei ich so geantwortet habe, wie ich intuitiv, nicht bewusst reagieren würde.
... nun ist es für einen Borderliner nicht sonderlich überraschen, dass es in persönlichen Beziehungen Probleme gibt ^^

Also weist du schon laut dem test wo deine gefühle herkommen
dass du es nicht gerne machst ist eigentlich logisch betrachtet die Scham. dass ein andrer dich dadurch als schlecht empfindet, oder lästert, oder du sonstwie negative Konsequenzen befürchtest. so ist es bei mir eigentlich auch. Mit Foto von mir, würde ich nicht so viel von meinem Leben schreiben. Das beruht auf fehlenden Urvertrauen.

++++
http://www.lebenshilfe-abc.de/urvertrauen.html

Es entwickelt das positive Grundgefühl, dass es anderen Menschen vertrauen kann und diese ihm wohlgesonnen und auch verlässlich sind.
++++++

Tja, mehr vertrauen könnte ich mir an-therapieren, aber es gibt halt so viele verlogene arrogante menschen auf der Welt, die es nicht ertragen können, nicht als Nr 1 angesehen zu werden und den andren dann entwerten wollen, um sich wieder als Nr 1 zu sehen, oder sich in ihrer narzisstischen Wut mit Lügen verbreiten rächen.

jeder hat ja narzismus. daher nennt sich das narzisstische Kränkung.

+++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Kr%C3%A4nkung

Narzisstische Kränkung ist ein Begriff, der auf Sigmund Freud zurückgeht. Er bezeichnet Vorgänge oder Erkenntnisse, welche den Narzissmus oder allgemeiner das Selbstwertgefühl einer Person oder einer Gesellschaft in Frage stellen und zu einer negativen Diskrepanz zwischen idealisiertem Selbstbild und tatsächlicher Realität führen.
+++++

Und zur vermeidung einer narzisstischen Kränkung im real live durch Lügen über mich, habe ich kein foddo drin und keine real Kontakte von hier. .

ahso, mit 27 hast du erst die Drogenphase gehabt, erstaunlich, meistens kommen Menschen in jungen Jahren dazu. Im Alter ist man sich den gefahren eher bewusst. länger her hast du die Phase in der du keine Symphtome hattest von 18-20 beschrieben. Hattest du in der zeit dann keine Antidepressiva ?

http://forum.gofeminin.de/forum/carriere1/__f15492_p2_carriere1-Borderline.html

-
Dann hatte ich mit 18-20 eine Phase, wo es wirklich kaum auffiel,
gesendet am 10/07/13 um 09:06
-

Im vorigen Post hast du geschrieben von 19-21, aber naja kann passieren dass man sich da um ein Jährchen irrt.

Und da du laut dem test deine Gefühle identifizieren kannst, müsstest du eigentlich rausfinden können welche Gründe es nach 21 hatte, dass du auf einmal solche Symptome bekommst. Da du mal eine relativ problemfreie zeit hattest, sieht es halt bei dir nach verhaltensproblemen aus, oder PTBS. denn es kommt ja nicht bei Hirnschäden vor, dass es ne Zeitlang gut geht.

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2. September 2013 um 18:26
In Antwort auf berndr2

Also weist du schon laut dem test wo deine gefühle herkommen
dass du es nicht gerne machst ist eigentlich logisch betrachtet die Scham. dass ein andrer dich dadurch als schlecht empfindet, oder lästert, oder du sonstwie negative Konsequenzen befürchtest. so ist es bei mir eigentlich auch. Mit Foto von mir, würde ich nicht so viel von meinem Leben schreiben. Das beruht auf fehlenden Urvertrauen.

++++
http://www.lebenshilfe-abc.de/urvertrauen.html

Es entwickelt das positive Grundgefühl, dass es anderen Menschen vertrauen kann und diese ihm wohlgesonnen und auch verlässlich sind.
++++++

Tja, mehr vertrauen könnte ich mir an-therapieren, aber es gibt halt so viele verlogene arrogante menschen auf der Welt, die es nicht ertragen können, nicht als Nr 1 angesehen zu werden und den andren dann entwerten wollen, um sich wieder als Nr 1 zu sehen, oder sich in ihrer narzisstischen Wut mit Lügen verbreiten rächen.

jeder hat ja narzismus. daher nennt sich das narzisstische Kränkung.

+++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Kr%C3%A4nkung

Narzisstische Kränkung ist ein Begriff, der auf Sigmund Freud zurückgeht. Er bezeichnet Vorgänge oder Erkenntnisse, welche den Narzissmus oder allgemeiner das Selbstwertgefühl einer Person oder einer Gesellschaft in Frage stellen und zu einer negativen Diskrepanz zwischen idealisiertem Selbstbild und tatsächlicher Realität führen.
+++++

Und zur vermeidung einer narzisstischen Kränkung im real live durch Lügen über mich, habe ich kein foddo drin und keine real Kontakte von hier. .

ahso, mit 27 hast du erst die Drogenphase gehabt, erstaunlich, meistens kommen Menschen in jungen Jahren dazu. Im Alter ist man sich den gefahren eher bewusst. länger her hast du die Phase in der du keine Symphtome hattest von 18-20 beschrieben. Hattest du in der zeit dann keine Antidepressiva ?

http://forum.gofeminin.de/forum/carriere1/__f15492_p2_carriere1-Borderline.html

-
Dann hatte ich mit 18-20 eine Phase, wo es wirklich kaum auffiel,
gesendet am 10/07/13 um 09:06
-

Im vorigen Post hast du geschrieben von 19-21, aber naja kann passieren dass man sich da um ein Jährchen irrt.

Und da du laut dem test deine Gefühle identifizieren kannst, müsstest du eigentlich rausfinden können welche Gründe es nach 21 hatte, dass du auf einmal solche Symptome bekommst. Da du mal eine relativ problemfreie zeit hattest, sieht es halt bei dir nach verhaltensproblemen aus, oder PTBS. denn es kommt ja nicht bei Hirnschäden vor, dass es ne Zeitlang gut geht.

^^
na wenn Du meinst, dass das der Grund ist, warum ich nicht gern über Gefühle rede, dann wird es sicher so sein

Die ersten Psychopharmaka erhielt ich mit ... ich glaube 26. Irgend etwas in der Art. Daher nein, mit 18-20 hatte ich keine.

Ja, das waren die ersten beiden Studienjahre - so etwas fängt im September an, ich bin im Mai geboren... ich werde darauf auchten, in Zunkunft 18,5 Jahre zu schreiben, um Rundungsdifferenzen zu vermeiden ^^

Ja, ich habe schon sehr lage herausgefunden, warum sich das mit 21 drastisch verschlimmerte. Ich weiss auch, warum ich zwischendurch fast symptomfrei war. Warum sagst Du das, als würdest Du glauben, dass mir das nicht klar ist? Bestimmt wieder narzisstisch, wie immer
Ich weiss auch, warum ich nicht gesagt habe, dass meine Symptome vielleicht auch durch HPPD verursacht sein könnten - weil sie das nach Lage der Dinge eben ganz sicher nicht sind. Hält Dich nicht davon ab, mir Narzissmus vorzuwerfen, weil ich das nicht getan habe.
Wenn ich sage, ich bin nicht gern in einer Gruppe - hältst Du mir Narzissmus vor. Na klar

Dein Problem ist, dass Du mal grundsätzlich immer allen das schlechtest mögliche unterstellst und erst einmal grundsätzlich das negativste annimmst. Wenn man Dir das widerlegt und auseinandernimmt, ändert sich nicht etwa Deine Einstellung zu einem Menschen, wie es bei jedem Normalen irgendwann einmal der Fall wäre - nein, Du stürzt Dich lieber auf das nächst mögliche Anzeichen von etwas schlechtem, unschönen.
Na muss Deine Welt ja toll sein, wenn Du ständig immer nach dem negativen suchst

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2. September 2013 um 19:38
In Antwort auf avarrassterne

^^
na wenn Du meinst, dass das der Grund ist, warum ich nicht gern über Gefühle rede, dann wird es sicher so sein

Die ersten Psychopharmaka erhielt ich mit ... ich glaube 26. Irgend etwas in der Art. Daher nein, mit 18-20 hatte ich keine.

Ja, das waren die ersten beiden Studienjahre - so etwas fängt im September an, ich bin im Mai geboren... ich werde darauf auchten, in Zunkunft 18,5 Jahre zu schreiben, um Rundungsdifferenzen zu vermeiden ^^

Ja, ich habe schon sehr lage herausgefunden, warum sich das mit 21 drastisch verschlimmerte. Ich weiss auch, warum ich zwischendurch fast symptomfrei war. Warum sagst Du das, als würdest Du glauben, dass mir das nicht klar ist? Bestimmt wieder narzisstisch, wie immer
Ich weiss auch, warum ich nicht gesagt habe, dass meine Symptome vielleicht auch durch HPPD verursacht sein könnten - weil sie das nach Lage der Dinge eben ganz sicher nicht sind. Hält Dich nicht davon ab, mir Narzissmus vorzuwerfen, weil ich das nicht getan habe.
Wenn ich sage, ich bin nicht gern in einer Gruppe - hältst Du mir Narzissmus vor. Na klar

Dein Problem ist, dass Du mal grundsätzlich immer allen das schlechtest mögliche unterstellst und erst einmal grundsätzlich das negativste annimmst. Wenn man Dir das widerlegt und auseinandernimmt, ändert sich nicht etwa Deine Einstellung zu einem Menschen, wie es bei jedem Normalen irgendwann einmal der Fall wäre - nein, Du stürzt Dich lieber auf das nächst mögliche Anzeichen von etwas schlechtem, unschönen.
Na muss Deine Welt ja toll sein, wenn Du ständig immer nach dem negativen suchst

"weil sie das nach Lage der Dinge eben ganz sicher nicht sind."
-
Ich weiss auch, warum ich nicht gesagt habe, dass meine Symptome vielleicht auch durch HPPD verursacht sein könnten -
weil sie das nach Lage der Dinge eben ganz sicher nicht sind. Hält Dich nicht davon ab, mir Narzissmus vorzuwerfen, weil ich das nicht getan habe.
-

das ist wieder eine Unterstellung. oder zitiere den Satz. Ich habe nachdem du klar gestellt hast, du erst mit 27 Drogen genommen hast, nix mehr zu HPPD geschrieben. Und wenn du der Meinung bist, dass es dir nach 27.5 Jahren auch nicht schlechter oder besser geht, dann ist es halt so. War ja nur eine Denkanregung. Ich kann es ja nicht nachprüfen. normalerweise nehmen ja jugendliche als mit 15-18 oder so Drogen, da kann es dann schon zu BL und HPPD kommen.

-
Warum sagst Du das, als würdest Du glauben, dass mir das nicht klar ist? Bestimmt wieder narzisstisch, wie immer
-

Weil du mal das geschrieben hast. am schlusssatz wird deutlich, dass du anscheindend Deine Probleme nicht aufarbeitest, oder nach Ursachen suchst. Mal der ganze Text.

----
Dass ich anders bin als die anderen wusste ich als Kind schon. Ein Aussenseiter eben.
In der Pubertät fing es an, deutliche und einschneidende Folgen zu haben - habe ich nicht ernst genommen. Wie die meisten mit psych. Krankheiten und die meisten "normalen", die diesem Thema gegenüberstehen bin ich davon ausgegangen, dass ich mich mal zusammenreissen müsste und nicht so anstellen dürfe.
Dann hatte ich mit 18-20 eine Phase, wo es wirklich kaum auffiel, als ich dann aber arbeiten ging, fing es mit übler Psychosomatik und totalen emotionalen Ausnahmezuständen an. War ich immer noch der Meinung, ich bin nur zu faul und müsse mich mal zusammenreissen.
Klar wusste ich, dass ich ein Aussenseiter bin, ich wusste auch, dass Menschen sich üblicher Weise nicht selbst verletzen, aber das einzige, was ich von psych. Krankheiten wusste, waren so die Kinoversionen von den Menschen, die in einer eigenen Welt leben, sich für Napoleon halten oder starke Schizophrenie haben oder katatonisch sind oder so etwas - na das bin ich nicht.
2 Zusammenbrüche (von der Art, die im Krankenhaus in der Notaufnahme landet) später wusste ich dann, dass ich Borderliner bin (und mehr, ich habe insgesamt 7 "Störungen" und "Krankheiten"). Tja, dann kamen 5 Therapieversuche, teils in Kliniken, teils ambulant, (alle Langzeit) - davon haben 2 mein Leben, meine Lebensauqlität drastisch verschlechtert, 3 nichts geändert. Dazwischen noch ein arger Absturz, der im KH endete. Danach dachte ich, ich muss immer so leben...
Dann habe ich aufgehört, mir helfen zu lassen und angefangen mir zu helfen - seit dem (inzwischen gut 7 Jahre) komme ich klar.

Wie es dazu gekommen ist - ich weiss es nicht. Was spielt es auch für eine Rolle, die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern. Sollen sich die Gelehrten darüber streiten.

Wie es dazu gekommen ist - ich weiss es nicht. Was spielt es auch für eine Rolle, die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern. Sollen sich die Gelehrten darüber streiten.
gesendet am 10/07/13 um 09:06
----

studiert willst du auch haben, was denn ?

++++
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/661196/immer-studenten-nehmen-antidepressiva.html

"Aber nicht nur das Arzneimittelvolumen, sondern auch der Anteil der medikamentös behandelten Studierenden ist gestiegen", betonte TK-Chef Norbert Klusen. Zudem verschrieben Ärzte häufiger Medikamente zur Behandlung von depressiven Hochschülern.

"Der mit Antidepressiva behandelte Anteil der Studierenden stieg seit 2006 um mehr als 40 Prozent", sagte Dr. Thomas Grobe vom IGES-Institut in Hannover.
++++

und wieviele früher schon antidepressiva genommen haben, weis man nicht. ist schon richtig, mit antidepressiva kann man mehr leisten, länger arbeiten, genau wie ein Kraftsportler auch mit Doping mehr leistet.

Ich finde es schon eine ausgeprägte Form von Narzissmus, wenn man sich mehr schlecht als recht durch ein Studium quält und dann noch im Job total überfordert sich fühlt und viel Stress hat. Und um das durchzuhalten dann Antidepressiva nimmt.

+++
http://www.n-tv.de/panorama/Depressionen-kosten-Milliarden-article3099171.html

In wenigen Jahren schon wird die Depression in Industrieländern die meistdiagnostizierte Krankheit sein. Von dem tiefen menschlichen Leid abgesehen, häuft sich auch ein großer volkswirtschaftlicher Schaden an. Vor allem, wenn die Erkrankung nicht richtig behandelt wird.
Medikamente können helfen, bekämpfen aber nur die Symptome. Medikamente können helfen, bekämpfen aber nur die Symptome.

Depressionen verursachen nach Angaben von Forschern jährlich einen volkswirtschaftlichen Schaden von bis zu 22 Milliarden Euro. Das geht aus dem neuen Gesundheitsreport der Allianz Deutschland AG und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor.

"Noch nie hat eine Generation so wenig gearbeitet wie die jetzige", sagte Holsboer. Allerdings sei die kleinere Gruppe derer, die immer mehr und länger arbeiten, einem größeren Risiko ausgesetzt. Die Depression sei Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung, heißt es in dem Report. Jedes Jahr treiben Depressionen laut Holsboer etwa 14.000 Menschen - Dunkelziffer eingeschlossen - in den Suizid.

Im Jahr 2030 wird die Depression laut einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den Industrienationen von allen Krankheiten am häufigsten diagnostiziert und damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen an der Spitze ablösen.
+++

++++
http://www.welt.de/wirtschaft/article114509375/Zehntausende-verstecken-Depression-vor-dem-Chef.html

Wer diesem Druck nicht standhält, läuft Gefahr, zu Dopingmitteln für die Seele zu greifen. Man glaube gar nicht, wie viele Entscheidungsträger in großen Unternehmen sich mit Psychopillen einsatzfähig hielten, erzählt der Arbeitspsychologe. "Ich lerne immer wieder Manager kennen, die mir am Rande der Veranstaltung erzählen, dass sie Medikamente schlucken: Antidepressiva, Schlaftabletten, Ritalin. Den Leuten geht es häufig darum, sich über die letzten paar Jahre bis zum Vorruhestand zu retten."
+++++

+++++
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52875/Psychische-Erkrankungen-Hauptursache-fuer-Fruehverrentung

Psychische Erkrankungen sind überdies laut der Statistik der Rentenversicherung der häufigste Grund für ein unfreiwilliges vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf, vor Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen. Gegenüber 2008 sei die Zahl der Arbeitnehmer, die wegen psychischer Erkrankungen in Rente gingen, von 57.400 auf 73.200 gestiegen. Dies entspreche einem Zuwachs von 28 Prozent.

Im Jahr 2011 machten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend, wie die Zeitung unter Berufung auf die DRV-Daten schreibt. Im Jahr 2000 hatte dieser Anteil bei 24 Prozent gelegen; bis 2010 war er auf 39 Prozent gestiegen.
++++

-
Wenn man Dir das widerlegt und auseinandernimmt, ändert sich nicht etwa Deine Einstellung zu einem Menschen
-

wo hast du denn mal was wesentliches widerlegt, oder auseinandergenommen ?

meistens verdrehst du nur meine Aussagen, oder kannst dich rausreden, weil sie das ja nicht beweisen lässt.

Einen Beweis dass du trotz starker Angst vorm Zugfahren im Zug sogar schlafen kannst gibt es ja nicht. also kann jeder denken was er will. Und es ist eben ziemlich unwahrscheinlich, dass du Jahrerlang mit dem Zug 3 Std fahrweg hast, und immer noch Angst, und dabei sogar noch schlafen kannst. Wenn man im Zug schläft, muss man ja heutzutage noch aufpassen, dass man nicht ausgeraubt wird...

wie ich dir schonmal schrieb. arrogante Menschen halten andre für dumm, und wollen was besseres sein, und daher nimmt man auch das negativste an.

-
Wenn ich sage, ich bin nicht gern in einer Gruppe - hältst Du mir Narzissmus vor. Na klar
-

Schon wieder verdrehst du die Aussage. Ich habe geschrieben du musst es für dich rausfinden, wenn es anders ist. ansonsten habe ich das mit den Superheros (ist die Mehrzahl) auch garnicht auf dich persönlich bezogen. es ist nur der Grund warum Narzissten nicht gern in einer gruppe sind, wenn sie nicht dominieren dürfen. hier lies nochmal meinen Text

+++
Tja, da müsstest du halt erstmal für dich rausfinden, warum es bei dir so ist.

superheros haben generell ein problem mit Gruppen, weil sie ja keine negative Eigenschaft zugeben wollen und keine Schwäche zeigen wollen. daher ist ihr Grund das schamgefühl, dass sie vor anderen nicht minderwertiger wirken wollen.
++++

Dein problem ist auch, das typische BL überempfindliche. Du interpretierst alles extrem ins negative, und es ist schlichtweg falsch von dir interpretiert.

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2. September 2013 um 19:47
In Antwort auf berndr2

"weil sie das nach Lage der Dinge eben ganz sicher nicht sind."
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Ich weiss auch, warum ich nicht gesagt habe, dass meine Symptome vielleicht auch durch HPPD verursacht sein könnten -
weil sie das nach Lage der Dinge eben ganz sicher nicht sind. Hält Dich nicht davon ab, mir Narzissmus vorzuwerfen, weil ich das nicht getan habe.
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das ist wieder eine Unterstellung. oder zitiere den Satz. Ich habe nachdem du klar gestellt hast, du erst mit 27 Drogen genommen hast, nix mehr zu HPPD geschrieben. Und wenn du der Meinung bist, dass es dir nach 27.5 Jahren auch nicht schlechter oder besser geht, dann ist es halt so. War ja nur eine Denkanregung. Ich kann es ja nicht nachprüfen. normalerweise nehmen ja jugendliche als mit 15-18 oder so Drogen, da kann es dann schon zu BL und HPPD kommen.

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Warum sagst Du das, als würdest Du glauben, dass mir das nicht klar ist? Bestimmt wieder narzisstisch, wie immer
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Weil du mal das geschrieben hast. am schlusssatz wird deutlich, dass du anscheindend Deine Probleme nicht aufarbeitest, oder nach Ursachen suchst. Mal der ganze Text.

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Dass ich anders bin als die anderen wusste ich als Kind schon. Ein Aussenseiter eben.
In der Pubertät fing es an, deutliche und einschneidende Folgen zu haben - habe ich nicht ernst genommen. Wie die meisten mit psych. Krankheiten und die meisten "normalen", die diesem Thema gegenüberstehen bin ich davon ausgegangen, dass ich mich mal zusammenreissen müsste und nicht so anstellen dürfe.
Dann hatte ich mit 18-20 eine Phase, wo es wirklich kaum auffiel, als ich dann aber arbeiten ging, fing es mit übler Psychosomatik und totalen emotionalen Ausnahmezuständen an. War ich immer noch der Meinung, ich bin nur zu faul und müsse mich mal zusammenreissen.
Klar wusste ich, dass ich ein Aussenseiter bin, ich wusste auch, dass Menschen sich üblicher Weise nicht selbst verletzen, aber das einzige, was ich von psych. Krankheiten wusste, waren so die Kinoversionen von den Menschen, die in einer eigenen Welt leben, sich für Napoleon halten oder starke Schizophrenie haben oder katatonisch sind oder so etwas - na das bin ich nicht.
2 Zusammenbrüche (von der Art, die im Krankenhaus in der Notaufnahme landet) später wusste ich dann, dass ich Borderliner bin (und mehr, ich habe insgesamt 7 "Störungen" und "Krankheiten"). Tja, dann kamen 5 Therapieversuche, teils in Kliniken, teils ambulant, (alle Langzeit) - davon haben 2 mein Leben, meine Lebensauqlität drastisch verschlechtert, 3 nichts geändert. Dazwischen noch ein arger Absturz, der im KH endete. Danach dachte ich, ich muss immer so leben...
Dann habe ich aufgehört, mir helfen zu lassen und angefangen mir zu helfen - seit dem (inzwischen gut 7 Jahre) komme ich klar.

Wie es dazu gekommen ist - ich weiss es nicht. Was spielt es auch für eine Rolle, die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern. Sollen sich die Gelehrten darüber streiten.

Wie es dazu gekommen ist - ich weiss es nicht. Was spielt es auch für eine Rolle, die Vergangenheit kann ich nicht mehr ändern. Sollen sich die Gelehrten darüber streiten.
gesendet am 10/07/13 um 09:06
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studiert willst du auch haben, was denn ?

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http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/661196/immer-studenten-nehmen-antidepressiva.html

"Aber nicht nur das Arzneimittelvolumen, sondern auch der Anteil der medikamentös behandelten Studierenden ist gestiegen", betonte TK-Chef Norbert Klusen. Zudem verschrieben Ärzte häufiger Medikamente zur Behandlung von depressiven Hochschülern.

"Der mit Antidepressiva behandelte Anteil der Studierenden stieg seit 2006 um mehr als 40 Prozent", sagte Dr. Thomas Grobe vom IGES-Institut in Hannover.
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und wieviele früher schon antidepressiva genommen haben, weis man nicht. ist schon richtig, mit antidepressiva kann man mehr leisten, länger arbeiten, genau wie ein Kraftsportler auch mit Doping mehr leistet.

Ich finde es schon eine ausgeprägte Form von Narzissmus, wenn man sich mehr schlecht als recht durch ein Studium quält und dann noch im Job total überfordert sich fühlt und viel Stress hat. Und um das durchzuhalten dann Antidepressiva nimmt.

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http://www.n-tv.de/panorama/Depressionen-kosten-Milliarden-article3099171.html

In wenigen Jahren schon wird die Depression in Industrieländern die meistdiagnostizierte Krankheit sein. Von dem tiefen menschlichen Leid abgesehen, häuft sich auch ein großer volkswirtschaftlicher Schaden an. Vor allem, wenn die Erkrankung nicht richtig behandelt wird.
Medikamente können helfen, bekämpfen aber nur die Symptome. Medikamente können helfen, bekämpfen aber nur die Symptome.

Depressionen verursachen nach Angaben von Forschern jährlich einen volkswirtschaftlichen Schaden von bis zu 22 Milliarden Euro. Das geht aus dem neuen Gesundheitsreport der Allianz Deutschland AG und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor.

"Noch nie hat eine Generation so wenig gearbeitet wie die jetzige", sagte Holsboer. Allerdings sei die kleinere Gruppe derer, die immer mehr und länger arbeiten, einem größeren Risiko ausgesetzt. Die Depression sei Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung, heißt es in dem Report. Jedes Jahr treiben Depressionen laut Holsboer etwa 14.000 Menschen - Dunkelziffer eingeschlossen - in den Suizid.

Im Jahr 2030 wird die Depression laut einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den Industrienationen von allen Krankheiten am häufigsten diagnostiziert und damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen an der Spitze ablösen.
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http://www.welt.de/wirtschaft/article114509375/Zehntausende-verstecken-Depression-vor-dem-Chef.html

Wer diesem Druck nicht standhält, läuft Gefahr, zu Dopingmitteln für die Seele zu greifen. Man glaube gar nicht, wie viele Entscheidungsträger in großen Unternehmen sich mit Psychopillen einsatzfähig hielten, erzählt der Arbeitspsychologe. "Ich lerne immer wieder Manager kennen, die mir am Rande der Veranstaltung erzählen, dass sie Medikamente schlucken: Antidepressiva, Schlaftabletten, Ritalin. Den Leuten geht es häufig darum, sich über die letzten paar Jahre bis zum Vorruhestand zu retten."
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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52875/Psychische-Erkrankungen-Hauptursache-fuer-Fruehverrentung

Psychische Erkrankungen sind überdies laut der Statistik der Rentenversicherung der häufigste Grund für ein unfreiwilliges vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf, vor Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen. Gegenüber 2008 sei die Zahl der Arbeitnehmer, die wegen psychischer Erkrankungen in Rente gingen, von 57.400 auf 73.200 gestiegen. Dies entspreche einem Zuwachs von 28 Prozent.

Im Jahr 2011 machten rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die eine Erwerbsminderungsrente beantragten, Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Erkrankungen geltend, wie die Zeitung unter Berufung auf die DRV-Daten schreibt. Im Jahr 2000 hatte dieser Anteil bei 24 Prozent gelegen; bis 2010 war er auf 39 Prozent gestiegen.
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Wenn man Dir das widerlegt und auseinandernimmt, ändert sich nicht etwa Deine Einstellung zu einem Menschen
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wo hast du denn mal was wesentliches widerlegt, oder auseinandergenommen ?

meistens verdrehst du nur meine Aussagen, oder kannst dich rausreden, weil sie das ja nicht beweisen lässt.

Einen Beweis dass du trotz starker Angst vorm Zugfahren im Zug sogar schlafen kannst gibt es ja nicht. also kann jeder denken was er will. Und es ist eben ziemlich unwahrscheinlich, dass du Jahrerlang mit dem Zug 3 Std fahrweg hast, und immer noch Angst, und dabei sogar noch schlafen kannst. Wenn man im Zug schläft, muss man ja heutzutage noch aufpassen, dass man nicht ausgeraubt wird...

wie ich dir schonmal schrieb. arrogante Menschen halten andre für dumm, und wollen was besseres sein, und daher nimmt man auch das negativste an.

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Wenn ich sage, ich bin nicht gern in einer Gruppe - hältst Du mir Narzissmus vor. Na klar
-

Schon wieder verdrehst du die Aussage. Ich habe geschrieben du musst es für dich rausfinden, wenn es anders ist. ansonsten habe ich das mit den Superheros (ist die Mehrzahl) auch garnicht auf dich persönlich bezogen. es ist nur der Grund warum Narzissten nicht gern in einer gruppe sind, wenn sie nicht dominieren dürfen. hier lies nochmal meinen Text

+++
Tja, da müsstest du halt erstmal für dich rausfinden, warum es bei dir so ist.

superheros haben generell ein problem mit Gruppen, weil sie ja keine negative Eigenschaft zugeben wollen und keine Schwäche zeigen wollen. daher ist ihr Grund das schamgefühl, dass sie vor anderen nicht minderwertiger wirken wollen.
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Dein problem ist auch, das typische BL überempfindliche. Du interpretierst alles extrem ins negative, und es ist schlichtweg falsch von dir interpretiert.

Ok...
... wenn die Erklärungen, warum ich mich in einer Gruppe unwohl fühle, ob ich jetzt vor oder nach der massiven Verschlimmerung Drogen genommen habe und welche und wie lange nicht "auseinandergenommen, widwerlegt und erklärt" sondern "nur herausgeredet" ist, dann ist das Gespräch beendet, denn somit hat ein keinerlei Sinn, überhaupt zu antworten.

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2. September 2013 um 20:14
In Antwort auf coco_12142067


das passiert wenn du nur ein teil des satzes kopierst --- ich habe am ende "oder?"geschrieben was den ganzen satz als frage darstellt und es eine frage war ob du es so verstehst ... also quasi eine rückfrage von mir

Das ist ne Ausrede
-
und wenn du schon mit der these kommst, dass psych. erkrankte keine kinder bekommen sollten, dann dürften krebspatienten auhc keine kids bekommen weil sie ja früh sterben könnten und frauen mit einem gendefekt dürften keine kinder bekommen weil das risiko bei meist 50% liegt diesen gendefekt zu übertragen ... oder wie?
-

denn du hast in dem wenn satz Block die bedingung

-
und wenn du schon mit der these kommst, dass psych. erkrankte keine kinder bekommen sollten
-

Und im dann Block das

-
dann dürften krebspatienten auhc keine kids bekommen weil sie ja früh sterben könnten und frauen mit einem gendefekt dürften
-

und somit bezieht sich deine Frage, auf den "dann" block, ob ich es auch so sehe.

wie gesagt ich will es keinem verbieten, aber ein bisschen vorausschauend denken, kann ja nicht schaden, oder wenn eine psychisch kranke vielleicht mal Erziehungstipps lesen oder so nen Test machen.

Meine Oma hat sogar meiner Mutter ein Buch über wie erziehe ich Kinder gegeben. Da habe ich auch mal reingelesen, und so wie sich meine Mutter verhalten, hat sie dass nie gelesen. naja meine Mutter kann zwar lesen, aber liest sehr ungern, ich bekam auch nie eine gute Nacht geschichte oder sonstwas vorgelesen.

Ich habe das Buch sogar aufgehoben. Ist von 1947 und heist Erziehungsfehler. wenn ich da mal reinschaue stimmt es auch heute noch einigermassen. habe mal eine wesentliche Seite eingescannt mit OCR. vorallem Punkt 6 war bei meinen Eltern absolute fehlanzeige.

Wenn aber Punkt 6 falsch von den Eltern durchgeführt wird, dann ist die Gefahr gross dass daraus ein BL oder Narzisst wird, der in einer Traumwelt lebt.

++++
Emma, zwei Jahre alt, beginnt häufig zu trotzen, eine für ihr Alter durchaus nicht ungewöhnliche Erscheinung. Die Mutter hält es für das richtigste, das trotzende Kind ruhig sich selbst zu überlassen, bis der Anfall vorbei ist. Dieser durchaus vernünftigen Ma4nahme widersetzen sich die Grobelfern aufs entschiedenste. Der Grobvater wirft der Mutter Faulheit vor, weil sie sich um das trotzende Kind nicht bemüht. Seiner Auffassung nach rnu4 der Trotz des kleinen Mädchens unbedingt unterdrückt werden. Er besteht auf der Durchführung dieses Prinzips, sobald er in der Nähe ist. Die verschiedenen Erziehungsansichten führen oft zu lebhaftem Streit um das Kind, das sich der Partei zuwendet, von der es sich im Augenblick Vorteil erhofft.
*
6. Schwächung und Ubersteigerung des Selbstgefühls Die richtige Einschätzung des Kindes gehört, wie wir schon früher betonten, zu den schwierigsten erzieherischen Fragen. Wie oft wird das Kind überschätzt, wenn man zu hohe Forderungen an es richtet, wie oft findet eine Unferschäfzung statt, wenn man das Kind durch falsche Rücksichtnahme auf einer längst überwundenen Entwicklungsstufe festhält. Beides erschwert es dem Kinde entschieden, zu einer richtigen Selbsteinschätzung zu kommen, die ihm allein die nötigi. Sicherheit in allen Lebenslagen gewährt. Diese Selbsteinschätzung wird häufig in sehr grober Weise von den Erziehern in ihrer Richtigkeit und Sicherheit beeinträchtigt, wenn sie dem Kind eine ganz irrige Beurteilung seines eigenen Könnens geben. Man sollte in dieser Hinsicht bemüht sein, das Kind zu einer auferordenfliehen Objektivität sich selbst gegenüber zu erziehen, in der es sich ebensowenig etwas vortäuscht, was es nicht kann, wie seine eigene Leistung verkleinert. Sich
74
mit sich selbst abfinden, so wie man eben ist, gehorf zu den Lebensaufgaben, und milde Rücksichtnahme ist hier gar nicht am Platz.
Wir wollen hier eine Reihe von Fällen bringen, in denen das Selbstgefühl des Kindes in ganz ungerechtfertigter Weise gesteigert oder herabgedrückt wurde. Dabei ist oft der Grund in einer Verschiedenheit der Bewertungsgrundsätze von Kind und Erzieher zu suchen. Das Kind glaubt und ist berechtigt zu glauben, da!) es wirklich etwas geleistet hat. Vor den Augen des Erwachsenen schrumpft aber die kindliche Leistung in ein Nichts zusammen, wenn er sie überprüft. In diesen Fällen muh der Erwachsene versuchen, sich auf den Standpunkt des Kindes zu stellen und das Kind vom Kinderstandpunkt aus und nicht von seiner erhabenen Warte her auf den rechten Weg und zur richtigen Selbstbeurteilung führen. Niemand fordert von ihm,
cIf er dabei dem Kind etwas vormacht, das Kind belügt. Dieses selbst wird ihm das später am wenigsten zu danken wissen. Er darf sich aber nie und nimmer
über das lustig machen, was dem Kinde ernst ist. In diesem Falle ist Kränkung und Verschüchterung unausbleiblich. Derartige Fehler begeht der Erwachsene oft, einfach weil er nicht genügend Einblick in die kind- lichen Gedankengänge besitzt. Häufig wird es dabei noch Aufgabe des Erziehers sein, Schaden, den Kinder aus Unverstand anrichten, wieder gutzumachen.
Beispiele:
Ein vierjähriges Mädel hatte ein Bilderbuch bekommen, in dem eine lehrreiche Geschichte stand. Da waren ein kleiner Junge und ein Mädel gegen das Verbot der Mutter auf den Gänseplatz gegangen und von den Gänsen arg beschädigt worden. Der Junge war vom Gänserich ins Bein gebissen worden, und dem Mad-
75
+++++

hier ist z.b so ein Erziehungstest

http://eheseelsorge.net/Seite219.htm

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3. September 2013 um 5:34
In Antwort auf berndr2

Wahrscheinlich nur ein echter Superhero kann Seroquel (Quetiapin) sofort absetzen
Ich finde den superhero Geltungsdrang sollte man nicht bei gefährlichen Medikamenten und krankheiten machen.

erst erweckst du den Eindruck, dass du mit Quetiapin zufrieden bist, dann schreibst du kurze Zeit später,

---
ich hab seit donnerstag zum beispiel vollständig neue medikamente bekommen: ergo ich fahre dezeit kein auto weil ich noch nciht weiß wie cih auf dei medis reagiere und beobahte erst wie ich damit zurecht komme
Warnen Antworten
gesendet am 10/08/13 um 18:18
---

und jetzt schreibst du, dass du alles an einem tag abgesetzt hast ohne auszuschleichen. unter deinem Kommentar habe ich auch noch geantwortet

Was die sache noch unglaubwürdiger macht, ist dass das Quetiapin als das am meisten müde machende antidpepressiva gilt, und somit ist es dann logisch und ziemlich wahrscheinlich, wenn du das auf einmal absetzt ziemliche Schlafprobleme hättest. da wenig schlaf schlecht ist für die Psyche ergäbe sich da ein Teufelskreis.

ansonsten ist das Quetiapin schon als gefährlich bekannt, in den USA gab es auch schon einige Todesfälle von Soldaten die ne PTBS bekanen. Auch Schadensersatz bekamen viele von der Firma. Mehr aus den USA findet man wenn man Seroquel eintippt und englische Seiten liest. Das in den USA mehr darüber rausgekommen ist, liegt wohl daran, dass das für die Soldaten in der PTBS therapie eingesetzt wurde. soweit ich das englisch verstanden habe, nehmen die es aber jetzt nicht mehr.

+++
http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/millionenvergleich-fuer-seroquel/

Berlin - Der britische Pharmakonzern AstraZeneca hat sich in den USA im Produkthaftungsrechtsstreit um sein Arzneimittel Seroquel (Quetiapin) auf Vergleichszahlungen geeinigt. Insgesamt 198 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 152 Millionen Euro) will das Unternehmen an rund 17.500 Kläger zahlen. Diese waren gegen AstraZeneca vorgegangen, weil das Neuroleptikum das Diabetes-Risiko erhöhen sowie andere gesundheitliche Probleme hervorrufen soll. Weitere 2900 Klagen seien abgewiesen worden, teilte der Konzern mit.

Erst im April hatte AstraZeneca eine Strafe in Höhe von 520 Millionen US-Dollar wegen irreführender Vermarktung von Seroquel zahlen müssen.
++++

Seroquelentzug durchstehen
Hallo Bernd,

mich interessieren mehr Infos zum Thema Klage gegen Pharmakonzern-speziell Seroquel.

Ich nahm Quiteiapin 5 Jahre lang und versuchte es immer wieder abzusetzen, welches mir nicht gelang, bis ich zuletzt einen Entzug in einer Klinik durchsetzte.
Ich hatte es geschafft, bis auf 25 mg runterzukommen von 300mg, aber die letzten 25 mg schaffte ich nicht und scheiterte vorher schon unter 100mg und landete dann in Kliniken als Notfall.

Kein Arzt war willens, mich beim Absetzen zu unterstuetzen und es gibt keine Dosierung unter 25 mg.

Der Entzug war dann heftig mit Erbrechen, Schuettelfrost, Zusammenklappen und Schlafen ueber 4 Tage und danach in Schueben Entgiftungen wie schwarze Zunge etc...Urin riecht nach Chemie...alles schreckliche und Eklige.

Die sozialen und finanziellen Einbussen, die ich durch Arbeitsunfaehigkeit und Krankheit hatte gehen in die zigtausende mal 10.

Das will ich nicht auf mir sitzen lassen. Tipps zu Info oder Vorgehen in einer Klage gegen Arzt und Pharmakonzern?
LG
H

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3. September 2013 um 12:17
In Antwort auf shadya_11897283

Seroquelentzug durchstehen
Hallo Bernd,

mich interessieren mehr Infos zum Thema Klage gegen Pharmakonzern-speziell Seroquel.

Ich nahm Quiteiapin 5 Jahre lang und versuchte es immer wieder abzusetzen, welches mir nicht gelang, bis ich zuletzt einen Entzug in einer Klinik durchsetzte.
Ich hatte es geschafft, bis auf 25 mg runterzukommen von 300mg, aber die letzten 25 mg schaffte ich nicht und scheiterte vorher schon unter 100mg und landete dann in Kliniken als Notfall.

Kein Arzt war willens, mich beim Absetzen zu unterstuetzen und es gibt keine Dosierung unter 25 mg.

Der Entzug war dann heftig mit Erbrechen, Schuettelfrost, Zusammenklappen und Schlafen ueber 4 Tage und danach in Schueben Entgiftungen wie schwarze Zunge etc...Urin riecht nach Chemie...alles schreckliche und Eklige.

Die sozialen und finanziellen Einbussen, die ich durch Arbeitsunfaehigkeit und Krankheit hatte gehen in die zigtausende mal 10.

Das will ich nicht auf mir sitzen lassen. Tipps zu Info oder Vorgehen in einer Klage gegen Arzt und Pharmakonzern?
LG
H

Ich kenne mich da nicht aus, aber vielleicht kannst du über Zeitung fernsehen etc
die öffentlichkeit informieren und mehr finden mit den Problemen und ein Anwalt investiert in eine Sammelklage. Dass muss euch nichts kosten, denn für den Anwalt ist es auch Werbung wenn er gegen so einen grossen Konzern gewinnt. natürlich muss sich der Anwalt dann auch sicher sein, dass er gewinnt.

Bei Quiteiapin ist es auch noch ziemlich verschleiert. Es heist in deutschland ja anders, daher findet man auch nicht direkt die Skandale von seroquell. Aber so wie man im netz sieht, haben die ein Patent und Exklusiverecht. zudem ist Quiteiapin im Vergleich zu andren auch noch ein sehr teures Medikament. Dass so gefährliche Medikamente, je nach Land andre namen haben, finde ich gehört verboten. selbst in den ärztezeitungen habe ich nix über die seroquell Klage gefunden. nur was über die Exklusivrecht verlängerung. Es geht da halt um Milliarden.

Es ist auch gut denkbar, da das Produkt ja viel teurer ist, dass die ordentlich die vermarktung geschmiert haben, denn pro Pille verdienen die viel mehr als andre Hersteller.

++++
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/unternehmen/article/809084/us-gericht-zeigt-astra-zeneca-kalte-schulter.html

Das Wirkstoffpatent für Quetiapin ist im September 2011 ausgelaufen. Im Zusammenhang mit einem um bestimmte Sicherheitsdaten erweiterten Labeling beansprucht Astra Zeneca aber noch bis Anfang Dezember dieses Jahres Patentschutz.

Für den schwedisch-britischen Pharmahersteller steht einiges auf dem Spiel: 2011 war Seroquel mit weltweit 5,8 Milliarden Dollar Umsatz das zweitgrößte Konzernprodukt. Davon entfielen etwas mehr als vier Milliarden Dollar allein auf den US-Markt.
++++

Es ist halt immer schwer, da soviel BL lügen, wird da halt wenig geglaubt ohne stichhaltige Beweise. Aber wenn du einen Entzug in der Klinik gemacht hast, und die können dir irgendwie bestätigen, dass es daran lag, und du findest mehr mit denselben Problemen, denke ich steigen die chancen. ich habe es auch schon öfters gelesen und gehört, dass die letzten milligramm zum ganz aufhören Probleme gemacht haben. eigentlich logisch wäre es, so wenig macht nix aus. aber letztendlich gilt die einfach Regel beim menschen, wer rastet, der rostet. wenn jemand im Rollstuhl 3 wochen sitzt, kann der auch nicht von heute auf morgen gleich super gut laufen, weil sich die Muskeln zurückgebildet haben. und wenn über tabletten Neurotransmitter zugefügt werden, dann fährt logischerweise die Körpereigene Produktion zurück.

+++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Neurotransmitter

Diese Membranproteine der subsynaptischen Region erkennen den jeweiligen Transmitter spezifisch an seiner molekularen räumlichen Struktur und Ladungsverteilung durch komplementäre Strukturen. Die Bindung eines Transmittermolküls führt zur Umformung des Rezeptorproteins, wodurch direkt (ionotrop) oder mittelbar (metabotrop) bestimmte Ionenkanäle in dieser Region vorübergehend geöffnet werden.
+++++

da ist es dann durchaus denkbar, dass sich die Erkennung des Transmitters ändert, und quasi von einem auch in geringer Menge vorhandenen Stoff in dem antidepressiva gesteuert wird. dass muss nicht bei jedem auftreten, dass sich die Erkennung ändert.

z.b hier gabs auch mal einen Bericht. Da stehen auch Autoren Namen drin. evtl schreibst du die mal an. das heutzutage so beliebte SSRI bekam sogar damals keine Zulassung. aber so ganz erwiesen, ob sie es in Zukunft verbessert haben, ist es nicht.

++++
http://www.welt.de/fernsehen/article113712547/Die-moerderischen-Nebenwirkungen-von-Glueckspillen.html

In den 80er-Jahren hatten die deutschen Behörden dem Medikament Prozac die Zulassung verweigert, positive Effekte seien nicht feststellbar. Der zuständigen amerikanischen "Food and Drug Administration", die durch diesen negativen Bescheid hellhörig geworden war, legte der Konzern Eli Lilly geschönte Unterlagen vor. Prozac wurde durchgewunken und stieg zu einem der beliebtesten Medikamente der USA auf.
++++

Hier gibts auch Erfahrungsberichte

http://www.adfd.org/wissen/Kategorie:Erfahrungsbericht

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3. September 2013 um 13:21
In Antwort auf avarrassterne

Ok...
... wenn die Erklärungen, warum ich mich in einer Gruppe unwohl fühle, ob ich jetzt vor oder nach der massiven Verschlimmerung Drogen genommen habe und welche und wie lange nicht "auseinandergenommen, widwerlegt und erklärt" sondern "nur herausgeredet" ist, dann ist das Gespräch beendet, denn somit hat ein keinerlei Sinn, überhaupt zu antworten.

"... wenn die Erklärungen, warum ich mich in einer Gruppe unwohl fühle, "
da zeigst du nun wieder narzisstische Kränkung und wendest Arbeit und Zeit auf, das zu schreiben in arroganter Art. wo du doch sonst als prahlst(z.b deinen Monatslohn angegeben hast), wolltest du nichtmal schreiben, was du studiert hast und von wann bis wann das war.

einfacher wäre es gewesen, wenn du garnix darauf schreibst. aber du willst mich ja wieder entwerten, damit du dich als der überlegene fühlst.

Nur stimmt dein arroganter text wieder sachlich nicht, aber das ist dir ja egal, dir geht es ja eh nur mit dem text darum, mich als böse und dumm darzustellen und du bist der Superhero.

also hier steht keine Erklärung von dir, warum du dich in einer gruppe unwohl fühlst.

ein warum wäre z.b wenn du schriebst. Ich habe Angst von andren als minderwertiger angesehen zu werden, daher möchte ich in einer gruppe nix negatives über mich sagen. So empfinden narzissten.

Und wenn es bei dir anders ist, müsstest du dann halt schreiben warum du dich unwohl fühlst. Und dann kann man ja sehen, ob sowas überhaupt nach den Funktionsregeln der Menschen zutreffen kann.

Deine Arroganz an selbstschutz hinstellen, ist ja auch nur eine Ausrede, weil es nunmal unsozial ist einen andren Menschen durch Lügen zu entwerten.

Da ist es offensichtlich, dass du dich irgendwie als superhero fühlst, und du das Recht hast andren menschen runter zumachen.

stell dir doch mal vor, wenn dass jeder Mensch mit dir machen würde. Ich mit lügen zu entwerten. oder wenn es alle Menschen machen würden, wenn ihnen was nicht passt.

aber du siehst dich ja als der superhero, und du bildest dir ein du darfst es.

siehe die Merkmale bei narzissmus.

++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus

1 hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, 2 erwartet ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden)
2 ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe
3 glaubt von sich, besonders und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen
4 benötigt exzessive Bewunderung
5 legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen
6 ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d. h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen
7 zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen / anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren
8 ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn / sie
9 zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten
++++

also hier sieht man schonmal Punkt 9 und Punkt 5 Punkt 7 bestätigt. Punkt 5 du benimmst dich unsozial arrogant und dann beschwerst du dich auch noch, wenn man dem was du so schreibst zweifel äussert, weil es halt logisch nicht so passt. Punkt 7 trift auf arrogante auch zu, denn die akzeptieren nicht, dass ein andrer keine Lust hat von einem arroganten durch Lügen, als dumm dargestellt zu werden.

ein narzisstischer superhero denkt eben so. "einen superhero darf man nicht widerssprechen oder anderer Meinung sein, oder nicht gehorchen. Wer dem gesetz nicht folgt, der muss entwertet werden, um dem zu zeigen wer der superhero ist".

und bei den restlichen fehlenden 2 Punkten kannst du ja mal selber schauen was auf dich noch passt.

Du musst dich ja schon als superhero fühlen, wenn du dir einbildest, du kannst dich wie ein Narzisst benehmen, und andre glauben dir, trotz deinem verhalten, dass du kein narzisstisches verhalten hast. Es gibt auch den Spruch, der Character bestimmt das Schicksal. hier eine langversion.

++++
http://zitat-sammlung.marco-elling.de/2011/09/zitat-achte-auf-deine-gedanken-denn-sie.html

Zitat: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
++++

genauso dass du einen Menschen nicht näher als 2 Meter neben dir haben willst, ist auch nur ein Sympthom. Die Ursache dessen ist irgend ein Angstverhalten. Ich kann das sogar verstehen. sowas hatte ich auch mal mit Frauen. Ich habe sogar rausgefunden, dass es das sogar als F40.1 gibt. nennt sich Gynäkophobie. Aber dass habe ich schon lange nicht mehr intensiv, weil das Angstgedächtniss halt lernfähig ist. Wenns mich überkommt, bekomm ich das schnell weg, indem ich daran denke, die sieht nicht wie die KrankenSchwester aus, ich bin gross und kann mich wehren, von daher tut sie mir auch nix. Und da die Frauen die nah an mir standen, noch nie was getan hatten, verschwanden die Ängste mehr und mehr.

So meine Angst unterdrücken geht natürlich nur, weil ich die Sache mit der Schwester abgearbeitet hatte, und daran denken kann. aber auch dass wurde, je mehr ich an die schwester gedacht hatte immer weniger traumatisch

Und ich habe heute keine Probleme mehr, wenn ne Frau nah vor oder hinter mir in einer Schlange steht. Im gegenteil, wenn sie hübsch aussieht, freue ich mich sogar heute, wenn ich sie so nah sehen kann.

Du aber hast nur das Sympthom beschreiben, dass du dich in einer gruppe unwohl fühlst.

Symthom war bei mir früher, dass ich Angst kriege, wenn mir ne Frau nahe kommt, oder auch anfasst.

ursache war das Trauma, dass ich im Krankenhaus erlebt habe.

Und die Lösung der Angst war, dass ich erstens an die Sache im Krankenhaus zurückdenken kann, und mir halt sagen kann, dass mir sowas nicht wieder passieren kann, weil ich ja nun gross bin.

Und somit wenn ich mal nen kurzen Moment Angst bekomme, z.b wenn ne Frau so ähnlich aussieht, wie die Schwester, kann ich mithilfe des aufgearbeiteten traumas mir dann halt denken, dass es vollkommener Blödsinn ist, dass die Frau nach über 40 Jahren noch so aussieht. dann geht das gefühl weg.

Ich kann es dir kaum glauben, dass du z.b beim so lange zufahren dich nicht an das Gefühl gewöhnt hast. Ich weis nur an mir selber. Je öfter man an etwas unangenehmes denkt, desto weniger schrecken löst es aus.

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3. September 2013 um 14:23
In Antwort auf berndr2

"... wenn die Erklärungen, warum ich mich in einer Gruppe unwohl fühle, "
da zeigst du nun wieder narzisstische Kränkung und wendest Arbeit und Zeit auf, das zu schreiben in arroganter Art. wo du doch sonst als prahlst(z.b deinen Monatslohn angegeben hast), wolltest du nichtmal schreiben, was du studiert hast und von wann bis wann das war.

einfacher wäre es gewesen, wenn du garnix darauf schreibst. aber du willst mich ja wieder entwerten, damit du dich als der überlegene fühlst.

Nur stimmt dein arroganter text wieder sachlich nicht, aber das ist dir ja egal, dir geht es ja eh nur mit dem text darum, mich als böse und dumm darzustellen und du bist der Superhero.

also hier steht keine Erklärung von dir, warum du dich in einer gruppe unwohl fühlst.

ein warum wäre z.b wenn du schriebst. Ich habe Angst von andren als minderwertiger angesehen zu werden, daher möchte ich in einer gruppe nix negatives über mich sagen. So empfinden narzissten.

Und wenn es bei dir anders ist, müsstest du dann halt schreiben warum du dich unwohl fühlst. Und dann kann man ja sehen, ob sowas überhaupt nach den Funktionsregeln der Menschen zutreffen kann.

Deine Arroganz an selbstschutz hinstellen, ist ja auch nur eine Ausrede, weil es nunmal unsozial ist einen andren Menschen durch Lügen zu entwerten.

Da ist es offensichtlich, dass du dich irgendwie als superhero fühlst, und du das Recht hast andren menschen runter zumachen.

stell dir doch mal vor, wenn dass jeder Mensch mit dir machen würde. Ich mit lügen zu entwerten. oder wenn es alle Menschen machen würden, wenn ihnen was nicht passt.

aber du siehst dich ja als der superhero, und du bildest dir ein du darfst es.

siehe die Merkmale bei narzissmus.

++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus

1 hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, 2 erwartet ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden)
2 ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe
3 glaubt von sich, besonders und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen
4 benötigt exzessive Bewunderung
5 legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen
6 ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d. h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen
7 zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen / anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren
8 ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn / sie
9 zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten
++++

also hier sieht man schonmal Punkt 9 und Punkt 5 Punkt 7 bestätigt. Punkt 5 du benimmst dich unsozial arrogant und dann beschwerst du dich auch noch, wenn man dem was du so schreibst zweifel äussert, weil es halt logisch nicht so passt. Punkt 7 trift auf arrogante auch zu, denn die akzeptieren nicht, dass ein andrer keine Lust hat von einem arroganten durch Lügen, als dumm dargestellt zu werden.

ein narzisstischer superhero denkt eben so. "einen superhero darf man nicht widerssprechen oder anderer Meinung sein, oder nicht gehorchen. Wer dem gesetz nicht folgt, der muss entwertet werden, um dem zu zeigen wer der superhero ist".

und bei den restlichen fehlenden 2 Punkten kannst du ja mal selber schauen was auf dich noch passt.

Du musst dich ja schon als superhero fühlen, wenn du dir einbildest, du kannst dich wie ein Narzisst benehmen, und andre glauben dir, trotz deinem verhalten, dass du kein narzisstisches verhalten hast. Es gibt auch den Spruch, der Character bestimmt das Schicksal. hier eine langversion.

++++
http://zitat-sammlung.marco-elling.de/2011/09/zitat-achte-auf-deine-gedanken-denn-sie.html

Zitat: Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
++++

genauso dass du einen Menschen nicht näher als 2 Meter neben dir haben willst, ist auch nur ein Sympthom. Die Ursache dessen ist irgend ein Angstverhalten. Ich kann das sogar verstehen. sowas hatte ich auch mal mit Frauen. Ich habe sogar rausgefunden, dass es das sogar als F40.1 gibt. nennt sich Gynäkophobie. Aber dass habe ich schon lange nicht mehr intensiv, weil das Angstgedächtniss halt lernfähig ist. Wenns mich überkommt, bekomm ich das schnell weg, indem ich daran denke, die sieht nicht wie die KrankenSchwester aus, ich bin gross und kann mich wehren, von daher tut sie mir auch nix. Und da die Frauen die nah an mir standen, noch nie was getan hatten, verschwanden die Ängste mehr und mehr.

So meine Angst unterdrücken geht natürlich nur, weil ich die Sache mit der Schwester abgearbeitet hatte, und daran denken kann. aber auch dass wurde, je mehr ich an die schwester gedacht hatte immer weniger traumatisch

Und ich habe heute keine Probleme mehr, wenn ne Frau nah vor oder hinter mir in einer Schlange steht. Im gegenteil, wenn sie hübsch aussieht, freue ich mich sogar heute, wenn ich sie so nah sehen kann.

Du aber hast nur das Sympthom beschreiben, dass du dich in einer gruppe unwohl fühlst.

Symthom war bei mir früher, dass ich Angst kriege, wenn mir ne Frau nahe kommt, oder auch anfasst.

ursache war das Trauma, dass ich im Krankenhaus erlebt habe.

Und die Lösung der Angst war, dass ich erstens an die Sache im Krankenhaus zurückdenken kann, und mir halt sagen kann, dass mir sowas nicht wieder passieren kann, weil ich ja nun gross bin.

Und somit wenn ich mal nen kurzen Moment Angst bekomme, z.b wenn ne Frau so ähnlich aussieht, wie die Schwester, kann ich mithilfe des aufgearbeiteten traumas mir dann halt denken, dass es vollkommener Blödsinn ist, dass die Frau nach über 40 Jahren noch so aussieht. dann geht das gefühl weg.

Ich kann es dir kaum glauben, dass du z.b beim so lange zufahren dich nicht an das Gefühl gewöhnt hast. Ich weis nur an mir selber. Je öfter man an etwas unangenehmes denkt, desto weniger schrecken löst es aus.


ich fühle mich in einer Gruppe unwohl, weil
1) es mir unangenehm ist, wenn Menschen mir körperlich nahe sind. Das hat *jeder* Mensch, nur dass die Grenze üblicher Weise bei etwa Armeslänge liegt, nicht bei 2m. Die Grenze ist auch nicht für alle Menschen konstant, das kannst Du in jedem Artikel zu dem Thema nachlesen und in jedem TV-Beitrag dazu sehen. Da wird üblicher Weise auch erwähnt, dass es Menschen gibt, wo die sehr hoch ist und mit keinem Wort davon gesprochen, dass das ein Angstverhalten ist. Auch wenn es bei manchen Angstverhalten AUCH auftritt (naja, eindeutig und eineindeutig hatten wir ja schon diverse male).
Es gibt ewige Studien, dass sich Menschen in Zügen, Wartezimmern, Bussen, ... wenn das irgendwie möglich ist, immer so hinsetzen, dass nach jeder Seite mindestens ein freier Sitzplatz bis zur nächsten Person ist. Manche setzen sich vorzugsweise ganz an den Rand, eine bleiben lieber stehen, wenn sie sich nicht mehr so setzen können, dass der freie Sitzplatz eingehalten wird. Such Dir die Studien raus, die haben ganz bestimmt nicht alle eine "irgendein Angstverhalten". Aber ja, es wird sich bestimmt *auch* eine Studie finden lassen, wo es um Angstforschung geht oder die auch so zu diesem Schluss kam. Aber ich habe das Thema in Fachzeitschriften / Zeitschriften und Reportagen sehr intensiv verfolgt und die Mehrzahl kommt zu diesem Schluss nicht, den Du soooooooooo gern hören bzw. lesen möchtest.

2) ich mündliche Gespräche einfach ANSTRENGEND finde - mehr Arbeit als Wert, wenn die Erklärung zu komplex war.

3) Mir die Geräusche, Gerüche und optischen Reize zu viel sind. Weil die Wahrnehmungsfilter fehlen. Was die Erklärung ist. Oder fragst Du auch einen Menschen, der eine stille Umgebung gewohnt ist, warum er sich auf einem Hauptbahnhof unwohl fühlt und das als zu laut empfindet, wo es doch den meisten Städtern völlig gleichgültig ist?

DAS *IST* DER GRUND.

Bei Meetings in der Firma bin ich bei externen normal im Raum (dann kompensiere ich es halt) - bei internen mit > 5 Leuten stehe ich in der offenen Tür, weil allein das alles wesentlich leichter macht. Reize und Abstandsproblem verringert = deutliche Verbesserung. Dazu muss man nun erst einmal die Frage "was sollen die Kollegen von mir denken" überwinden, aber wenn man eben kein Problem damit hat, auch mal aus dem Schema zu fallen, ist das kein Ding und es bringt mir viel Erleichterung.

Ob mich jemand mag oder nicht, ist mir bei so 95% der Menschen sch*** egal. Von den anderen muss ich bei einigen Rücksicht darauf nehmen, dass ich mit ihnen auskommen muss, weil ich mit ihnen zusammen arbeite oder wohne oder mir wichtige gemeinsame Freunde habe. Und schliesslich bleiben weniger als 10 Menschen, bei denen mir wichtig ist, dass sie mich mögen.

Aber das ist natürlich wieder alles eine Ausrede. Denn es ist nicht die Antwort, die Du gern hättest. Also warum Bitte sollte ich Dir antworten? Soll ich gefälligst nicht das schreiben, was ich denke, sondern was Du hören möchtest? Das wird nie geschehen. Schreibe ich die tatsächliche Antwort, ist es entweder eine Lüge oder eine Ausrede. Also: wasted time.

Wenn ich INFORMATIKER bin, was werde ich vermutlich studiert haben?
Ich hatte gedacht, da könnte man allein darauf kommen, Entschuldige, dass ich das so überschätzt habe.

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3. September 2013 um 15:45
In Antwort auf berndr2

"3. das nortrilen kam viel später ... das kam im august, mai liegt aber im kalender VOR august "
tatsächlich, bist du aber schlau

Es ging doch um das Pipamperon in meinem letzten Post, da hast du laut deiner Aussage Pipamperon, nortrilen zu gleicher zeit bekommen.

da du keine Ausrede zu deinem widersprüchlichen Text mit dem Lithium schreibst, ist dann wohl erwiesen, dass du klar die Leser hier angelogen hast.

Tja, wenn man lügt, sollte man auch ein sehr gutes Gedächtniss haben, denn der Lügner muss sich ja seine Lügen genau merken, damit er in Zukunft nicht etwas andres sagt und sich widerspricht. Sonst merkt es einer mit bessrem Gedächtniss schnell.


wieso ist es widersprüchlich wenn ich lithium in kombi mit den medis von früher nciht vertrage und auch nie im therap. spiegel lag und nun wo ich andere medis nehme es bis auf vereinzelte nebenwirkuntgen (die für mich gut zu kompensieren sind) vertrage, spiegelkontrolle wurde noch nciht gemacht, von daher weiß ich nicht wie es mit der wirkdosis im blut aussieht

und ich hab nochmal nachgelesen, du hattest zwar viel vom pipamperon geschrieben, allerdings auch nortrielen... beides mit dem lithium im august angesetzt

und nur weil ich dir nicht immer sofort auf die post antworte heißt das noch nichts .... es ist nur so, dass ich noch nen leben außehalb des i.net habe

und nochmal für dich: die medikation hat keinerlei wirkung auf meinen job oder dient in irgend einer form zum aufpuschen ... ich bin immer noch KRANK GESCHRIEBEN, weil ich krampfanfälle hatte und habe

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3. September 2013 um 19:33
In Antwort auf avarrassterne


ich fühle mich in einer Gruppe unwohl, weil
1) es mir unangenehm ist, wenn Menschen mir körperlich nahe sind. Das hat *jeder* Mensch, nur dass die Grenze üblicher Weise bei etwa Armeslänge liegt, nicht bei 2m. Die Grenze ist auch nicht für alle Menschen konstant, das kannst Du in jedem Artikel zu dem Thema nachlesen und in jedem TV-Beitrag dazu sehen. Da wird üblicher Weise auch erwähnt, dass es Menschen gibt, wo die sehr hoch ist und mit keinem Wort davon gesprochen, dass das ein Angstverhalten ist. Auch wenn es bei manchen Angstverhalten AUCH auftritt (naja, eindeutig und eineindeutig hatten wir ja schon diverse male).
Es gibt ewige Studien, dass sich Menschen in Zügen, Wartezimmern, Bussen, ... wenn das irgendwie möglich ist, immer so hinsetzen, dass nach jeder Seite mindestens ein freier Sitzplatz bis zur nächsten Person ist. Manche setzen sich vorzugsweise ganz an den Rand, eine bleiben lieber stehen, wenn sie sich nicht mehr so setzen können, dass der freie Sitzplatz eingehalten wird. Such Dir die Studien raus, die haben ganz bestimmt nicht alle eine "irgendein Angstverhalten". Aber ja, es wird sich bestimmt *auch* eine Studie finden lassen, wo es um Angstforschung geht oder die auch so zu diesem Schluss kam. Aber ich habe das Thema in Fachzeitschriften / Zeitschriften und Reportagen sehr intensiv verfolgt und die Mehrzahl kommt zu diesem Schluss nicht, den Du soooooooooo gern hören bzw. lesen möchtest.

2) ich mündliche Gespräche einfach ANSTRENGEND finde - mehr Arbeit als Wert, wenn die Erklärung zu komplex war.

3) Mir die Geräusche, Gerüche und optischen Reize zu viel sind. Weil die Wahrnehmungsfilter fehlen. Was die Erklärung ist. Oder fragst Du auch einen Menschen, der eine stille Umgebung gewohnt ist, warum er sich auf einem Hauptbahnhof unwohl fühlt und das als zu laut empfindet, wo es doch den meisten Städtern völlig gleichgültig ist?

DAS *IST* DER GRUND.

Bei Meetings in der Firma bin ich bei externen normal im Raum (dann kompensiere ich es halt) - bei internen mit > 5 Leuten stehe ich in der offenen Tür, weil allein das alles wesentlich leichter macht. Reize und Abstandsproblem verringert = deutliche Verbesserung. Dazu muss man nun erst einmal die Frage "was sollen die Kollegen von mir denken" überwinden, aber wenn man eben kein Problem damit hat, auch mal aus dem Schema zu fallen, ist das kein Ding und es bringt mir viel Erleichterung.

Ob mich jemand mag oder nicht, ist mir bei so 95% der Menschen sch*** egal. Von den anderen muss ich bei einigen Rücksicht darauf nehmen, dass ich mit ihnen auskommen muss, weil ich mit ihnen zusammen arbeite oder wohne oder mir wichtige gemeinsame Freunde habe. Und schliesslich bleiben weniger als 10 Menschen, bei denen mir wichtig ist, dass sie mich mögen.

Aber das ist natürlich wieder alles eine Ausrede. Denn es ist nicht die Antwort, die Du gern hättest. Also warum Bitte sollte ich Dir antworten? Soll ich gefälligst nicht das schreiben, was ich denke, sondern was Du hören möchtest? Das wird nie geschehen. Schreibe ich die tatsächliche Antwort, ist es entweder eine Lüge oder eine Ausrede. Also: wasted time.

Wenn ich INFORMATIKER bin, was werde ich vermutlich studiert haben?
Ich hatte gedacht, da könnte man allein darauf kommen, Entschuldige, dass ich das so überschätzt habe.

"3) Mir die Geräusche, Gerüche und optischen Reize zu viel sind. Weil die Wahrnehmungsfilter fehle"
dass ist ne vernünftige Erklärung für das warum. deutet allerdings wieder mehr auf Autismus als auf borderline. reizüberflutung

du sagst allerdings (asperger) Autismus hast du nicht. aufgrud welchen Eigenschaften, denkst du hast du das nicht ?

vielleicht kannst du ja doch mal den Beweis antreten, dass ich falsch liege. probier mal den Test. Auf welche Punktzahl du da kommst.

Grund: weil viele Asperger als Borderline fehldiagnostiziert werden. Und wenn man bei einem asperger BL Therapien macht, das bringt nix.

++++
http://www.psychotherapiepraxis.at/surveys/test_asperger.phtml

Da das Asperger Syndrom in weiten Kreisen der Ärzteschaft unbekannt ist und
früher noch unbekannter war, laufen sehr viele Aspies ohne Wissen ihrer Behinderung
oder ohne offizielle Diagnose durchs Leben. Prof. Simon Baron-Cohen schätzt, daß
fast alle Menschen, die vor 1980 in Großbritannien geboren wurden und das Asperger
Syndrom haben, während ihrer Kindheit und Jugend nicht diagnostiziert wurden.
Dasselbe dürfte sicherlich auch auf Deutschland zutreffen.

Aus Unkenntnis werden andere Diagnosen zu Hilfe genommen. Ole Jrgensen
vermutet, daß viele Aspies als Borderliner fehldiagnostiziert werden. Möglich ist
auch die Diagnose der schizoiden Persönlichkeitsstörung. Der Unterschied zwischen
dieser und dem Asperger Syndrom ist, daß ein schizoider Mensch ohne AS soziale
Regeln kennt und versteht, sie aber bewußt nicht anwendet. Ein Aspie versteht
sie nicht. Manche Fachleute halten allerdings das Asperger Syndrom und eine
schizoid-anankastische Persönlichkeitsstörung für Synonyme derselben Sache.
++++


dass steht auf mehreren asperger seiten, was ein Forscher so gesagt hat

http://www.aspergia.de/index.php?cat=Asperger%20Syndrom

schizoid hat auch reizüberflutung, aber wenn jemand keine sozialen Kontakte braucht, und denkt die meisten Menschen lügen, der schreibt doch eigentlich eher wenig in Foren. Du sagst zwar dich interesieren soziale Kontakte und anerkennung nicht(dass sagen narzissten aber auch), wodurch dann ein Psychologe schon auf schizoid kommen kann. die Diagnose hast du ja. aber was dem widerspricht ist, dass du sehr viel im Forum schreibst, dich extra noch bedankst, wenn dich jemand lobt.

da bliebe dann noch der schizotypisch, der möchte anerkennung, der passt eigentlich auch mit reizüberflutung

Die merkmale

+++
http://de.wikipedia.org/wiki/Schizotypische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6ru ng

Zeichnet sich aus durch ein tiefgreifendes Verhaltensdefizit im zwischenmenschlichen bzw. psychosozialen Bereich. Das äußert sich in Verhaltens-Eigentümlichkeiten, mangelnder Fähigkeit zu engen persönlichen Beziehungen und Verzerrungen in Denken und Wahrnehmung. Das Auftreten ist oft schrullig und exzentrisch.

Das übersensible Naturell von Schizotypischen verursacht eine Reizüberflutung. Deshalb bauen sie häufig einen seelischen Schutzwall auf, welcher aber auch den Ausdruck von Gefühlen verhindert. In Krisensituationen fällt ihnen logisches Denken schwer und sie haben Probleme, unwichtige von wichtigen Informationen zu unterscheiden.

Hochgradig Schizotypische sind jedoch selten künstlerisch begabt, sondern denken und handeln eher technisch-funktionell und abstrakt.

....

Auch sind Borderliner eher extrovertiert und kontaktfreudig, wenngleich ihre Beziehungen selten stabil sind.

......

Die Störung ist insgesamt noch wenig erforscht. Es wird von 0,53 % Betroffenen in der Bevölkerung ausgegangen. Manche Autoren gehen davon aus, dass diese Störung, vor allem in ihrer hochgradigen Ausprägung, sogar nur 0,050,1 % der Bevölkerung ausmacht.
++++

aber du bist schon eine ziemliche Mischung von jedem etwas.

bei dir merke ich schon ziemliche verzerrungen im denken und wahrnehmen, probleme im logischen denken und wichtigen von unwichtigen unterscheiden kannst du auch nicht. wenn du beweise sehen willst kann ich dir zitieren. naja in der Zusammenfassung steht, dass denen in krisensituationen das logische Denken schwerfällt. Kann mir schon vorstellen, dass du, wenn du meine texte liest und die dir nicht gefallen die Krise kriegst.

dass die BL verhaltenstherapien bei schizotypischen nix bringen, dass kann ich mir auch gut vorstellen.

Hier kannste auch was über BL und Kleinkind verhalten und Trauma verabeitung lesen. BL kriegen also nicht immer ne reizüberflutung wie autisten oder schizotypisch. BL kriegen das nur, wenn etwas passiert was ihnen nicht gefällt und sie triggert. Du hast es aber mit der reizüberflutung in deinen Texten eher so geschrieben wie Autisten empfinden, oder schizotypisch.

http://books.google.de/books?id=-t-9_jYXhCsC&pg=PA87&lpg=PA87&dq=reiz%C3%BCberflutung+borderlin e&source=bl&ots=GHlVbOeZJH&sig=Z3j5wi9rh9r8bD0IVinAH1AoiUM&hl=de&sa=X&ei=Fw8mUoy2KIGBhAffwoHYAQ&ved=0CEwQ6AEwBTgK#v=onepage&q=reiz%C3%BCberflutung%20borderl ine&f=false

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3. September 2013 um 19:35
In Antwort auf berndr2

"3) Mir die Geräusche, Gerüche und optischen Reize zu viel sind. Weil die Wahrnehmungsfilter fehle"
dass ist ne vernünftige Erklärung für das warum. deutet allerdings wieder mehr auf Autismus als auf borderline. reizüberflutung

du sagst allerdings (asperger) Autismus hast du nicht. aufgrud welchen Eigenschaften, denkst du hast du das nicht ?

vielleicht kannst du ja doch mal den Beweis antreten, dass ich falsch liege. probier mal den Test. Auf welche Punktzahl du da kommst.

Grund: weil viele Asperger als Borderline fehldiagnostiziert werden. Und wenn man bei einem asperger BL Therapien macht, das bringt nix.

++++
http://www.psychotherapiepraxis.at/surveys/test_asperger.phtml

Da das Asperger Syndrom in weiten Kreisen der Ärzteschaft unbekannt ist und
früher noch unbekannter war, laufen sehr viele Aspies ohne Wissen ihrer Behinderung
oder ohne offizielle Diagnose durchs Leben. Prof. Simon Baron-Cohen schätzt, daß
fast alle Menschen, die vor 1980 in Großbritannien geboren wurden und das Asperger
Syndrom haben, während ihrer Kindheit und Jugend nicht diagnostiziert wurden.
Dasselbe dürfte sicherlich auch auf Deutschland zutreffen.

Aus Unkenntnis werden andere Diagnosen zu Hilfe genommen. Ole Jrgensen
vermutet, daß viele Aspies als Borderliner fehldiagnostiziert werden. Möglich ist
auch die Diagnose der schizoiden Persönlichkeitsstörung. Der Unterschied zwischen
dieser und dem Asperger Syndrom ist, daß ein schizoider Mensch ohne AS soziale
Regeln kennt und versteht, sie aber bewußt nicht anwendet. Ein Aspie versteht
sie nicht. Manche Fachleute halten allerdings das Asperger Syndrom und eine
schizoid-anankastische Persönlichkeitsstörung für Synonyme derselben Sache.
++++


dass steht auf mehreren asperger seiten, was ein Forscher so gesagt hat

http://www.aspergia.de/index.php?cat=Asperger%20Syndrom

schizoid hat auch reizüberflutung, aber wenn jemand keine sozialen Kontakte braucht, und denkt die meisten Menschen lügen, der schreibt doch eigentlich eher wenig in Foren. Du sagst zwar dich interesieren soziale Kontakte und anerkennung nicht(dass sagen narzissten aber auch), wodurch dann ein Psychologe schon auf schizoid kommen kann. die Diagnose hast du ja. aber was dem widerspricht ist, dass du sehr viel im Forum schreibst, dich extra noch bedankst, wenn dich jemand lobt.

da bliebe dann noch der schizotypisch, der möchte anerkennung, der passt eigentlich auch mit reizüberflutung

Die merkmale

+++
http://de.wikipedia.org/wiki/Schizotypische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6ru ng

Zeichnet sich aus durch ein tiefgreifendes Verhaltensdefizit im zwischenmenschlichen bzw. psychosozialen Bereich. Das äußert sich in Verhaltens-Eigentümlichkeiten, mangelnder Fähigkeit zu engen persönlichen Beziehungen und Verzerrungen in Denken und Wahrnehmung. Das Auftreten ist oft schrullig und exzentrisch.

Das übersensible Naturell von Schizotypischen verursacht eine Reizüberflutung. Deshalb bauen sie häufig einen seelischen Schutzwall auf, welcher aber auch den Ausdruck von Gefühlen verhindert. In Krisensituationen fällt ihnen logisches Denken schwer und sie haben Probleme, unwichtige von wichtigen Informationen zu unterscheiden.

Hochgradig Schizotypische sind jedoch selten künstlerisch begabt, sondern denken und handeln eher technisch-funktionell und abstrakt.

....

Auch sind Borderliner eher extrovertiert und kontaktfreudig, wenngleich ihre Beziehungen selten stabil sind.

......

Die Störung ist insgesamt noch wenig erforscht. Es wird von 0,53 % Betroffenen in der Bevölkerung ausgegangen. Manche Autoren gehen davon aus, dass diese Störung, vor allem in ihrer hochgradigen Ausprägung, sogar nur 0,050,1 % der Bevölkerung ausmacht.
++++

aber du bist schon eine ziemliche Mischung von jedem etwas.

bei dir merke ich schon ziemliche verzerrungen im denken und wahrnehmen, probleme im logischen denken und wichtigen von unwichtigen unterscheiden kannst du auch nicht. wenn du beweise sehen willst kann ich dir zitieren. naja in der Zusammenfassung steht, dass denen in krisensituationen das logische Denken schwerfällt. Kann mir schon vorstellen, dass du, wenn du meine texte liest und die dir nicht gefallen die Krise kriegst.

dass die BL verhaltenstherapien bei schizotypischen nix bringen, dass kann ich mir auch gut vorstellen.

Hier kannste auch was über BL und Kleinkind verhalten und Trauma verabeitung lesen. BL kriegen also nicht immer ne reizüberflutung wie autisten oder schizotypisch. BL kriegen das nur, wenn etwas passiert was ihnen nicht gefällt und sie triggert. Du hast es aber mit der reizüberflutung in deinen Texten eher so geschrieben wie Autisten empfinden, oder schizotypisch.

http://books.google.de/books?id=-t-9_jYXhCsC&pg=PA87&lpg=PA87&dq=reiz%C3%BCberflutung+borderlin e&source=bl&ots=GHlVbOeZJH&sig=Z3j5wi9rh9r8bD0IVinAH1AoiUM&hl=de&sa=X&ei=Fw8mUoy2KIGBhAffwoHYAQ&ved=0CEwQ6AEwBTgK#v=onepage&q=reiz%C3%BCberflutung%20borderl ine&f=false

Habe falsch zitiert. der link auf den text ist der untere
++++
http://www.aspergia.de/index.php?cat=Asperger%20Syndrom

Da das Asperger Syndrom in weiten Kreisen der Ärzteschaft unbekannt ist und
früher noch unbekannter war, laufen sehr viele Aspies ohne Wissen ihrer Behinderung
oder ohne offizielle Diagnose durchs Leben. Prof. Simon Baron-Cohen schätzt, daß
fast alle Menschen, die vor 1980 in Großbritannien geboren wurden und das Asperger
Syndrom haben, während ihrer Kindheit und Jugend nicht diagnostiziert wurden.
Dasselbe dürfte sicherlich auch auf Deutschland zutreffen.

Aus Unkenntnis werden andere Diagnosen zu Hilfe genommen. Ole Jrgensen
vermutet, daß viele Aspies als Borderliner fehldiagnostiziert werden. Möglich ist
auch die Diagnose der schizoiden Persönlichkeitsstörung. Der Unterschied zwischen
dieser und dem Asperger Syndrom ist, daß ein schizoider Mensch ohne AS soziale
Regeln kennt und versteht, sie aber bewußt nicht anwendet. Ein Aspie versteht
sie nicht. Manche Fachleute halten allerdings das Asperger Syndrom und eine
schizoid-anankastische Persönlichkeitsstörung für Synonyme derselben Sache.
++++

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3. September 2013 um 19:59
In Antwort auf berndr2

"3) Mir die Geräusche, Gerüche und optischen Reize zu viel sind. Weil die Wahrnehmungsfilter fehle"
dass ist ne vernünftige Erklärung für das warum. deutet allerdings wieder mehr auf Autismus als auf borderline. reizüberflutung

du sagst allerdings (asperger) Autismus hast du nicht. aufgrud welchen Eigenschaften, denkst du hast du das nicht ?

vielleicht kannst du ja doch mal den Beweis antreten, dass ich falsch liege. probier mal den Test. Auf welche Punktzahl du da kommst.

Grund: weil viele Asperger als Borderline fehldiagnostiziert werden. Und wenn man bei einem asperger BL Therapien macht, das bringt nix.

++++
http://www.psychotherapiepraxis.at/surveys/test_asperger.phtml

Da das Asperger Syndrom in weiten Kreisen der Ärzteschaft unbekannt ist und
früher noch unbekannter war, laufen sehr viele Aspies ohne Wissen ihrer Behinderung
oder ohne offizielle Diagnose durchs Leben. Prof. Simon Baron-Cohen schätzt, daß
fast alle Menschen, die vor 1980 in Großbritannien geboren wurden und das Asperger
Syndrom haben, während ihrer Kindheit und Jugend nicht diagnostiziert wurden.
Dasselbe dürfte sicherlich auch auf Deutschland zutreffen.

Aus Unkenntnis werden andere Diagnosen zu Hilfe genommen. Ole Jrgensen
vermutet, daß viele Aspies als Borderliner fehldiagnostiziert werden. Möglich ist
auch die Diagnose der schizoiden Persönlichkeitsstörung. Der Unterschied zwischen
dieser und dem Asperger Syndrom ist, daß ein schizoider Mensch ohne AS soziale
Regeln kennt und versteht, sie aber bewußt nicht anwendet. Ein Aspie versteht
sie nicht. Manche Fachleute halten allerdings das Asperger Syndrom und eine
schizoid-anankastische Persönlichkeitsstörung für Synonyme derselben Sache.
++++


dass steht auf mehreren asperger seiten, was ein Forscher so gesagt hat

http://www.aspergia.de/index.php?cat=Asperger%20Syndrom

schizoid hat auch reizüberflutung, aber wenn jemand keine sozialen Kontakte braucht, und denkt die meisten Menschen lügen, der schreibt doch eigentlich eher wenig in Foren. Du sagst zwar dich interesieren soziale Kontakte und anerkennung nicht(dass sagen narzissten aber auch), wodurch dann ein Psychologe schon auf schizoid kommen kann. die Diagnose hast du ja. aber was dem widerspricht ist, dass du sehr viel im Forum schreibst, dich extra noch bedankst, wenn dich jemand lobt.

da bliebe dann noch der schizotypisch, der möchte anerkennung, der passt eigentlich auch mit reizüberflutung

Die merkmale

+++
http://de.wikipedia.org/wiki/Schizotypische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6ru ng

Zeichnet sich aus durch ein tiefgreifendes Verhaltensdefizit im zwischenmenschlichen bzw. psychosozialen Bereich. Das äußert sich in Verhaltens-Eigentümlichkeiten, mangelnder Fähigkeit zu engen persönlichen Beziehungen und Verzerrungen in Denken und Wahrnehmung. Das Auftreten ist oft schrullig und exzentrisch.

Das übersensible Naturell von Schizotypischen verursacht eine Reizüberflutung. Deshalb bauen sie häufig einen seelischen Schutzwall auf, welcher aber auch den Ausdruck von Gefühlen verhindert. In Krisensituationen fällt ihnen logisches Denken schwer und sie haben Probleme, unwichtige von wichtigen Informationen zu unterscheiden.

Hochgradig Schizotypische sind jedoch selten künstlerisch begabt, sondern denken und handeln eher technisch-funktionell und abstrakt.

....

Auch sind Borderliner eher extrovertiert und kontaktfreudig, wenngleich ihre Beziehungen selten stabil sind.

......

Die Störung ist insgesamt noch wenig erforscht. Es wird von 0,53 % Betroffenen in der Bevölkerung ausgegangen. Manche Autoren gehen davon aus, dass diese Störung, vor allem in ihrer hochgradigen Ausprägung, sogar nur 0,050,1 % der Bevölkerung ausmacht.
++++

aber du bist schon eine ziemliche Mischung von jedem etwas.

bei dir merke ich schon ziemliche verzerrungen im denken und wahrnehmen, probleme im logischen denken und wichtigen von unwichtigen unterscheiden kannst du auch nicht. wenn du beweise sehen willst kann ich dir zitieren. naja in der Zusammenfassung steht, dass denen in krisensituationen das logische Denken schwerfällt. Kann mir schon vorstellen, dass du, wenn du meine texte liest und die dir nicht gefallen die Krise kriegst.

dass die BL verhaltenstherapien bei schizotypischen nix bringen, dass kann ich mir auch gut vorstellen.

Hier kannste auch was über BL und Kleinkind verhalten und Trauma verabeitung lesen. BL kriegen also nicht immer ne reizüberflutung wie autisten oder schizotypisch. BL kriegen das nur, wenn etwas passiert was ihnen nicht gefällt und sie triggert. Du hast es aber mit der reizüberflutung in deinen Texten eher so geschrieben wie Autisten empfinden, oder schizotypisch.

http://books.google.de/books?id=-t-9_jYXhCsC&pg=PA87&lpg=PA87&dq=reiz%C3%BCberflutung+borderlin e&source=bl&ots=GHlVbOeZJH&sig=Z3j5wi9rh9r8bD0IVinAH1AoiUM&hl=de&sa=X&ei=Fw8mUoy2KIGBhAffwoHYAQ&ved=0CEwQ6AEwBTgK#v=onepage&q=reiz%C3%BCberflutung%20borderl ine&f=false

Ach so ^^
jetzt ist es eine vernünftiger Erklärung. Aber als ich die gleiche Erklärung das erste Mal gab, war sie es wohl nicht?

Ja, ich mag virtuelle Realtitäten jeder Art, Chats und Foren inklusive. Ich lerne und mir kommt kommt niemand (emotional) nahe.

Ja, ist ja süss, wie Du den Gaul mit der Anerkennung reitest, weil ich meine Meinung schreibe und mich bedanke, wenn mich jemand lobt. (Bedanken wird da üblicher Weise als höflich angesehen).
Ich bin ein Freak, ich war immer einer und ich bleibe es auch. Ich bekomme nie den Publikumspreis, meinst Du nicht auch?
Was Bitte will ich mit der Anerkennung? Was würde die für mich verbessern? Ich erzeuge künstlich Distanz.

Sie zeigen einige Verhaltenscharakteristika, die auch an Asperger-Patienten beobachtet werden.

Dies mag Zufall sein, möglicherweise haben Sie aber auch schon sehr früh in Ihrem Leben die Erfahrung gemacht, daß es manchmal besser - und 'sicherer' - ist, sich zurückzuziehen und Ihre Umwelt aus der Distanz zu betrachten. Es gelingt Ihnen jedoch meistens sehr gut, diese Mauern um sich herum in Momenten, in denen dies erforderlich ist, einzureißen und auf andere zuzugehen, ja viele Menschen dürften Sie sogar als sehr angenehm und erfreulich offen erleben.

Vielleicht spüren Sie Ihre leichte (normalerweise kaum merkbare) Kontaktstörung vor allem dann, wenn es darum geht, sich für Sie wichtigen Personen (z.B. Ihrem/r Partner/in oder im Beruf) zu öffnen oder eigene Positionen nachdrücklich genug wahrzunehmen. Da verläßt Sie dann mitunter von einer Minute auf die andere die Energie und Sie ziehen sich zurück - was die anderen dann oft als 'unnahbar', 'glatt', 'verstockt' oder gar 'kalt' interpretieren mögen. In diesen Situationen ist es weder für Sie leicht, sich wieder zu öffnen, noch schaffen es die anderen, Sie aus Ihrer inneren Zuflucht zu locken.

Sollte es sich dabei um immer wiederkehrende, typische Situationen handeln, ist es Ihnen sicherlich gut möglich, daran zu arbeiten und Ihre inneren Mauern selbst in diesen schwierigen Schlüsselsituationen Stück für Stück abzubauen. Sie selbst können sicherlich gut einschätzen, ob als Unterstützung dafür eine begleitende Psychotherapie (in Form einer Einzel- oder Gruppentherapie) sinnvoll sein könnte oder ob Sie diesen Weg lieber allein gehen wollen.

haben wir's denn jetzt? ^^

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3. September 2013 um 20:08
In Antwort auf coco_12142067


wieso ist es widersprüchlich wenn ich lithium in kombi mit den medis von früher nciht vertrage und auch nie im therap. spiegel lag und nun wo ich andere medis nehme es bis auf vereinzelte nebenwirkuntgen (die für mich gut zu kompensieren sind) vertrage, spiegelkontrolle wurde noch nciht gemacht, von daher weiß ich nicht wie es mit der wirkdosis im blut aussieht

und ich hab nochmal nachgelesen, du hattest zwar viel vom pipamperon geschrieben, allerdings auch nortrielen... beides mit dem lithium im august angesetzt

und nur weil ich dir nicht immer sofort auf die post antworte heißt das noch nichts .... es ist nur so, dass ich noch nen leben außehalb des i.net habe

und nochmal für dich: die medikation hat keinerlei wirkung auf meinen job oder dient in irgend einer form zum aufpuschen ... ich bin immer noch KRANK GESCHRIEBEN, weil ich krampfanfälle hatte und habe

"und nur weil ich dir nicht immer sofort auf die post antworte heißt das noch nichts .... es ist"
naja du hattest ja andre Posts zu mir geschrieben. hast wohl lange nach ner Ausrede gesucht.

find ich wieder eine Ausrede. Du hast ja auch mit den alten Medikamenten Lithium genommen. an dem post von damals hast du aber so geschrieben, dass du Lithium nicht vertragen hast oder tust. hier dein text,daraus geht hervor, dass du Lithium auch zusammen mit Quetiapin eingenommen hast

-----
bis dezember:
- quetiapin 0-0-25mg-50mg
- lithium 295mg morgens
-venlafaxin 225mg morgens
- valproat 1g-0-1g-0
udn das hab cih alles von heut auf morgen abgesetzt, da verdacht auf schwangerschaft was sich aber als scheinschwangerschaft herausgestellt hat
gesendet am 1/09/13 um 15:36
-----

also mal ehrlich, stell dir doch mal vor, die Quetipin Firma bringt dich als Beweis, dass man quetiapin auch ohne auschleichen einfach so absetzen kann. Und der Richter liest dann deine Sache mit dem Lithium, denkst du, der Richter würde da nicht misstrauisch werden, ob du die Wahrheit sagst ?.

ach ja, was ich gefunden habe auf gofem gibt es auch threads mit Medikamenten nebenwirkungen etc.

http://www.gofeminin.de/forum/show1_f472_1/gesundheit/antidepressiva-anxiolytika-beruhigungsmittel.html

schon sehr komisch, wieso avarrasterne nicht sagen sagt, was sie nimmt.

Vielleicht kann man ja als betroffener von antidepressiva die Agressiv machen, schadensersatz von den Firmen verlangen.

Gerade da die meisten amokschützen, unter antidepressiva standen, müssten dafür ja die Antidpepressiva Hersteller haften. ist ja logisch, dass Gefühls beteubungsmittel(denn nichts andres ist das) ja auch Skrupel oder sonstige gefühle wegnehmen.

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3. September 2013 um 20:13
In Antwort auf berndr2

"und nur weil ich dir nicht immer sofort auf die post antworte heißt das noch nichts .... es ist"
naja du hattest ja andre Posts zu mir geschrieben. hast wohl lange nach ner Ausrede gesucht.

find ich wieder eine Ausrede. Du hast ja auch mit den alten Medikamenten Lithium genommen. an dem post von damals hast du aber so geschrieben, dass du Lithium nicht vertragen hast oder tust. hier dein text,daraus geht hervor, dass du Lithium auch zusammen mit Quetiapin eingenommen hast

-----
bis dezember:
- quetiapin 0-0-25mg-50mg
- lithium 295mg morgens
-venlafaxin 225mg morgens
- valproat 1g-0-1g-0
udn das hab cih alles von heut auf morgen abgesetzt, da verdacht auf schwangerschaft was sich aber als scheinschwangerschaft herausgestellt hat
gesendet am 1/09/13 um 15:36
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also mal ehrlich, stell dir doch mal vor, die Quetipin Firma bringt dich als Beweis, dass man quetiapin auch ohne auschleichen einfach so absetzen kann. Und der Richter liest dann deine Sache mit dem Lithium, denkst du, der Richter würde da nicht misstrauisch werden, ob du die Wahrheit sagst ?.

ach ja, was ich gefunden habe auf gofem gibt es auch threads mit Medikamenten nebenwirkungen etc.

http://www.gofeminin.de/forum/show1_f472_1/gesundheit/antidepressiva-anxiolytika-beruhigungsmittel.html

schon sehr komisch, wieso avarrasterne nicht sagen sagt, was sie nimmt.

Vielleicht kann man ja als betroffener von antidepressiva die Agressiv machen, schadensersatz von den Firmen verlangen.

Gerade da die meisten amokschützen, unter antidepressiva standen, müssten dafür ja die Antidpepressiva Hersteller haften. ist ja logisch, dass Gefühls beteubungsmittel(denn nichts andres ist das) ja auch Skrupel oder sonstige gefühle wegnehmen.

Sofern du zugibst, dass du damals mit dem Lithium post gelogen hast,
würde ich dir das soigar verzeihen, aus dem grunde weil du dich seit neuestem nicht mehr so unsozial wie damals verhälst.

daher ist es schon wahrscheinlich, dass das aggressive Superhero denken dass du damals hattest von dem quetiapin kam

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4. September 2013 um 10:52
In Antwort auf avarrassterne

Ach so ^^
jetzt ist es eine vernünftiger Erklärung. Aber als ich die gleiche Erklärung das erste Mal gab, war sie es wohl nicht?

Ja, ich mag virtuelle Realtitäten jeder Art, Chats und Foren inklusive. Ich lerne und mir kommt kommt niemand (emotional) nahe.

Ja, ist ja süss, wie Du den Gaul mit der Anerkennung reitest, weil ich meine Meinung schreibe und mich bedanke, wenn mich jemand lobt. (Bedanken wird da üblicher Weise als höflich angesehen).
Ich bin ein Freak, ich war immer einer und ich bleibe es auch. Ich bekomme nie den Publikumspreis, meinst Du nicht auch?
Was Bitte will ich mit der Anerkennung? Was würde die für mich verbessern? Ich erzeuge künstlich Distanz.

Sie zeigen einige Verhaltenscharakteristika, die auch an Asperger-Patienten beobachtet werden.

Dies mag Zufall sein, möglicherweise haben Sie aber auch schon sehr früh in Ihrem Leben die Erfahrung gemacht, daß es manchmal besser - und 'sicherer' - ist, sich zurückzuziehen und Ihre Umwelt aus der Distanz zu betrachten. Es gelingt Ihnen jedoch meistens sehr gut, diese Mauern um sich herum in Momenten, in denen dies erforderlich ist, einzureißen und auf andere zuzugehen, ja viele Menschen dürften Sie sogar als sehr angenehm und erfreulich offen erleben.

Vielleicht spüren Sie Ihre leichte (normalerweise kaum merkbare) Kontaktstörung vor allem dann, wenn es darum geht, sich für Sie wichtigen Personen (z.B. Ihrem/r Partner/in oder im Beruf) zu öffnen oder eigene Positionen nachdrücklich genug wahrzunehmen. Da verläßt Sie dann mitunter von einer Minute auf die andere die Energie und Sie ziehen sich zurück - was die anderen dann oft als 'unnahbar', 'glatt', 'verstockt' oder gar 'kalt' interpretieren mögen. In diesen Situationen ist es weder für Sie leicht, sich wieder zu öffnen, noch schaffen es die anderen, Sie aus Ihrer inneren Zuflucht zu locken.

Sollte es sich dabei um immer wiederkehrende, typische Situationen handeln, ist es Ihnen sicherlich gut möglich, daran zu arbeiten und Ihre inneren Mauern selbst in diesen schwierigen Schlüsselsituationen Stück für Stück abzubauen. Sie selbst können sicherlich gut einschätzen, ob als Unterstützung dafür eine begleitende Psychotherapie (in Form einer Einzel- oder Gruppentherapie) sinnvoll sein könnte oder ob Sie diesen Weg lieber allein gehen wollen.

haben wir's denn jetzt? ^^

"jetzt ist es eine vernünftiger Erklärung. Aber als ich die gleiche Erklärung das erste Mal gab,"
-
jetzt ist es eine vernünftiger Erklärung. Aber als ich die gleiche Erklärung das erste Mal gab, war sie es wohl nicht?
-

Du hast in deinem Post auch wieder Sympthome und Ursachen verwechselt und kannst sie nicht unterscheiden. Punkt 1 Punkt 2 waren eher Symphtome, hättest du dir sparen können. während Punkt 3 das wesentliche ist.

-
3) Mir die Geräusche, Gerüche und optischen Reize zu viel sind. Weil die Wahrnehmungsfilter fehlen. Was die Erklärung ist.
-

Du hast also das Problem mit den Wahrnehmungsfiltern wie Autisten. Da ist es dann noch erstaunlicher wie du in einem Zug schlafen kannst. Noch dazu, da die Züge nach München bestimmt ziemlich überfüllt sind.

-
Wenn ich INFORMATIKER bin, was werde ich vermutlich studiert haben?
Ich hatte gedacht, da könnte man allein darauf kommen, Entschuldige, dass ich das so überschätzt habe.
-

Du hast geschrieben, dass du arbeiten gingst. Wenn du studiert hättest, dann hättest du nach 20 ja noch nicht gearbeitet. deine aussage passt also nicht mit der äteren Aussage überein.

-
Dann hatte ich mit 18-20 eine Phase, wo es wirklich kaum auffiel, als ich dann aber arbeiten ging, fing es mit übler Psychosomatik und totalen emotionalen Ausnahmezuständen an.
-

naja Informatiker werden händeringend gesucht und es wird gut bezahlt, daher gibt es viele die gar kein Studium haben, das ganze zuhause machen usw. Ich kenne einen der hat an der uni(dass ist noch schwerer) informatik studiert, nen Doktortitel hat er auch. Programme schrieben kann er zwar auch Assembler, er baut aber viele Leichtsinnsfehler ein. Und mit der Fehlersuche tut er sich enorm schwer, auch bei seinem Code, aber gerade wenn auch Code betroffen ist, den er nicht selber geschrieben hat. Er schreibt am liebsten alles alleine. Weil jeder löst ein Problem anders. Auch ein Grund warum sich objektorientierung mit eng definierten Methoden durchgesetzt hat. Aber wenn da ein Fehler in einem andren Objekt auftaucht, muss er halt trotzdem da reinschauen, wenn der betreffende Programmierer gerade keine zeit hat, oder nicht da ist. Von daher muss man als informatiker sehr oft mit andren zusammenarbeiten und ihr verhalten verstehen. Aber wenn man ziemlich anders denkt, hat man Probleme wenn man im Team programmiert, was im Job üblich ist

keine ahnung was du als informatiker machst, aber Frauen sieht man in dem Bereich selten. Ich habe jedenfalls noch nie in Programm, oder ein C++ oder was auch immer Objekt von einer Frau geschrieben gesehen. Würde mich nämlich mal interessieren, wie die so Methoden implementieren, ob ich den Weg nachvollziehen kann, oder mit zu umständlich erscheint, oder vielleicht sogar kürzer ist.
vielleicht lern ich ja noch was aus der "weiblichen Logik"

Wenn du tatsächlich als Frau informatik studiert hast, dann musst du aber schon viel narzissmus(Ehrgeiz) haben, um das noch mit deinen Problemen (Wahrnehmungsfilter, gerne alleine arbeiten autismus) und BL Sympthome) durchzuziehen. Aber wenn ich deine Texte so lese, kann ich mir nicht vorstellen, dass du in dem informatik Job deine Befriedigung und Glücksgefühle bekommst. Denn wenn man in dem Job glücklich ist, Freude und Erfolgserlebnisse hat, dann erzeugt der Körper ja die Glückshormone und es müsste dann auch ohne durch Tabletten zugeführtes Dopamin gehen. Aber wenn halt jemand im Job sieht, dass er überfordert ist, und die andren solche Probleme immer viel schneller lösen, dass macht dann eben klar depressiv. Und deswegen nehmen ja immer mehr antidepressiva, dass sie ihren Job durchhalten, und vor den andren prahlen können, was sie alles tolles leisten, 3 Std zur arbeit fahren und und und....

ansonsten zeigst du ja ein ziemliches superhero verhalten, und willst "besser" sein als andre. daher versuchst du immer wieder meine texte mit irgendwelchen falschem oder kleinigkeiten als Unsinn abzutun.

Dass du viel negative Symphtome vom Autismus hast, liest man ja(wenn du richtig beschreibst). Dass ist bei BL meistens nicht der Fall.

Im übrigen hast du bei dem Alexithymie test nur die einzelnen testergebnisse gepostet und nicht die gesamtpunktzahl. Ich habe mal ausgerechnet, du kommst in dem test auf 97 Punkt. Ich kam auf 84 Punkte und war kurz vor dem andersfarbigen Balken. tests sind normalerweise so ausgelegt, dass 100 Punkte dann als zutreffend gilt.

ausserdem erstaunlich in dem Bereich, kommst du auf 15 Punkte. 15-18 ist also der Grenzwert Wert. deutet also schon darauf hin, dass du Probleme hast gefühle zu identifizieren.

Kategorie: Schwierigkeit Gefühle zu Identifizieren: 15 Punkte <15 - 18>
In dieser Kategorie zeigen Sie keine Anzeichen von Alexithymie.

Hier hast du 18 Punkte, da ist 18-21 der Grenzwert. und es wird dann einige Anzeichen ausgegeben.

Kategorie: Extern orientiertes Denken: 18 Punkte <18 - 21>
In dieser Kategorie zeigen Sie einige Anzeichen von Alexithymie.

Mir ist natürlich klar, dass du es bestimmt nicht zugeben wirst, dass du durch meine texte was dazugelernt hast, denn du bist superhero und weist ja alles

Ich habe kein Problem es zuzugeben, dass ich durch deine texte auch etwas dazugelernt habe, auch wenn du so arrogant und nichtwissend schreibst. ich habe nämlich durch das googeln der Beweise, auch einiges dazugelernt. aber es ist natürlich dein Leben, damit kannst du tun und lassen was du willst, und wenn du denkst, das wichtigste im Leben ist, dass man von andren als besser angesehen wird, dann ist es genauso deine Sache.

Ich habe dir ja die Konsequenzen erklärt, dass es keinen Menschen freut, wenn er arrogant von jemanden anders behandelt wird, der andre nicht seine Fehler zugibt, oder vertuscht Wenn sich die passende Gelegenheit bietet, ist es auch ziemlich wahrscheinlich, dass er es dem arroganten Heimzahlt.

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4. September 2013 um 11:40
In Antwort auf berndr2

Sofern du zugibst, dass du damals mit dem Lithium post gelogen hast,
würde ich dir das soigar verzeihen, aus dem grunde weil du dich seit neuestem nicht mehr so unsozial wie damals verhälst.

daher ist es schon wahrscheinlich, dass das aggressive Superhero denken dass du damals hattest von dem quetiapin kam


ich hab das lithium damals in der medikantionskombi nicht vertragen ... ständig überlkeit, erbrechen und co

momentan vertrage ich es aber in der kombi mit ANDEREN medikamenten, hab zwar auch magenproblme wenn ich nichts esse zu den tabletten aber weniger als im dezember

was ist daran nicht zu verstehen? das ist bei medikamenten möglich, dass man unterschiedlich drauf reagiert .... als kind ahb ich auf penecilin allergisch reagiert, heute nicht mehr ... genau der selbe effekt

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4. September 2013 um 15:15
In Antwort auf coco_12142067


ich hab das lithium damals in der medikantionskombi nicht vertragen ... ständig überlkeit, erbrechen und co

momentan vertrage ich es aber in der kombi mit ANDEREN medikamenten, hab zwar auch magenproblme wenn ich nichts esse zu den tabletten aber weniger als im dezember

was ist daran nicht zu verstehen? das ist bei medikamenten möglich, dass man unterschiedlich drauf reagiert .... als kind ahb ich auf penecilin allergisch reagiert, heute nicht mehr ... genau der selbe effekt

"ich hab das lithium damals in der medikantionskombi nicht vertragen ... "
erstmal hast du ja geschrieben, dass du es bis dezember genommen hast. da du auch ne Dosis dazugeschrieben hast, sieht es so aus, also ob du es längere zeit so genommen hast ohne probleme

-----
bis dezember:
- quetiapin 0-0-25mg-50mg
- lithium 295mg morgens
-venlafaxin 225mg morgens
- valproat 1g-0-1g-0
udn das hab cih alles von heut auf morgen abgesetzt, da verdacht auf schwangerschaft was sich aber als scheinschwangerschaft herausgestellt hat
gesendet am 1/09/13 um 15:36
-----

dann hast du aber vorher, dass geschrieben, in dem text über Lithium

-
und noch was zum lithium bei manischer phase: lithium wird häufig als stimmungsstabilisatro bei bipolar-2-störung genommen, muss dafür aber in einem "therapeutischen bereich" im blut liegen damit es für die ärzte als "wirksam" eingestuft wird---> ich wurde über 6 monate darauf eingestellt und bin nie in dem bereich gewesen egal wie hoch die dosis lag --> Grund: es gibt antidepressiva die die leber anregen zum arbeiten und dadruhc wurde bei mir das lithium zu schnell abgebaut, heißt ich hätte es wie smarties schlucken können ohne großen nutzen --> zudem hab ich davon nur nebenwirkungen bekommen und als nachteil von lithium: es schädigt die leber ziemlich
Warnen Antworten
gesendet am 20/07/13 um 16:25
-

dabei ist Lithium bei dir mit 295mg noch gering dosiert. eigentlich heist es dass Valproat Lithium gut ersetzen kann, Valproat hast du aber auch bei dem - dezember erwähnt. wenn bei dir Lithium sich so schlecht einstellen lässt, warum hast du es dann überhaupt noch bekommen ?. 295 mg ist ja ne geringe Dosis für Lithium und wenn es bei dir eh nicht wirkt und nur Probleme machte.

+++++
http://psychiatriegespraech.de/psychische_krankheiten/manisch_depressiv/manie_therapie/psychopharmaka

Mehrere Studien (vgl. Berger (2004, S. 613)) deuten darauf hin, dass das Antikonvulsivum Valproinsäure vergleichbar antimanisch wirksam ist wie Lithium. In der Schweiz ist Valproat eine gleichberechtigte Therapieoption und wird vom Referenten bevorzugt vor Lithium eingesetzt. Ein wesentlicher Grund ist die grosse therapeutische Breite dieser Substanz und die Tatsache, dass im Gegensatz zu Lithium und Carbamazepin schwerwiegende Nebenwirkungen bisher nicht beschrieben wurden. Zudem setzt die antimanische Wirkung deutlich früher ein als bei Lithium! Die Einstiegsdosis liegt zwischen 500 1000 mg/d, verteilt auf mehrere Einzelgaben. Oft reichen dann Erhaltungsdosen von 1500mg/d, es kann aber auch bis 3000mg/d gesteigert werden, wenn der gewünschte Stabilisierungseffekt ausbleibt. Eine regelmässige Kontrolle der Leberfunktion ist angeraten, bei Kindern und Jugendlichen sollte wegen der Gefahr von Hepatopathien möglichst auf die Verordnung verzichtet werden. Kombinationen mit Lithium, Carbamazepin und/oder Neuroleptika sind möglich. Als seltene Komplikation zu erwähnen ist eine Valproat-induzierte Enzephalopathie.

Laut Studien ist Valproat im Vergleich zu Lithium v. a. effektiver bei dysphorischen Manien, gemischt manisch-depressiven Zuständen und einem rapid cycling sowie bei manischen Episoden im Rahmen schizoaffektiver Störungen. (Berger, 2004, S. 613).
+++++

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4. September 2013 um 15:40
In Antwort auf berndr2

"ich hab das lithium damals in der medikantionskombi nicht vertragen ... "
erstmal hast du ja geschrieben, dass du es bis dezember genommen hast. da du auch ne Dosis dazugeschrieben hast, sieht es so aus, also ob du es längere zeit so genommen hast ohne probleme

-----
bis dezember:
- quetiapin 0-0-25mg-50mg
- lithium 295mg morgens
-venlafaxin 225mg morgens
- valproat 1g-0-1g-0
udn das hab cih alles von heut auf morgen abgesetzt, da verdacht auf schwangerschaft was sich aber als scheinschwangerschaft herausgestellt hat
gesendet am 1/09/13 um 15:36
-----

dann hast du aber vorher, dass geschrieben, in dem text über Lithium

-
und noch was zum lithium bei manischer phase: lithium wird häufig als stimmungsstabilisatro bei bipolar-2-störung genommen, muss dafür aber in einem "therapeutischen bereich" im blut liegen damit es für die ärzte als "wirksam" eingestuft wird---> ich wurde über 6 monate darauf eingestellt und bin nie in dem bereich gewesen egal wie hoch die dosis lag --> Grund: es gibt antidepressiva die die leber anregen zum arbeiten und dadruhc wurde bei mir das lithium zu schnell abgebaut, heißt ich hätte es wie smarties schlucken können ohne großen nutzen --> zudem hab ich davon nur nebenwirkungen bekommen und als nachteil von lithium: es schädigt die leber ziemlich
Warnen Antworten
gesendet am 20/07/13 um 16:25
-

dabei ist Lithium bei dir mit 295mg noch gering dosiert. eigentlich heist es dass Valproat Lithium gut ersetzen kann, Valproat hast du aber auch bei dem - dezember erwähnt. wenn bei dir Lithium sich so schlecht einstellen lässt, warum hast du es dann überhaupt noch bekommen ?. 295 mg ist ja ne geringe Dosis für Lithium und wenn es bei dir eh nicht wirkt und nur Probleme machte.

+++++
http://psychiatriegespraech.de/psychische_krankheiten/manisch_depressiv/manie_therapie/psychopharmaka

Mehrere Studien (vgl. Berger (2004, S. 613)) deuten darauf hin, dass das Antikonvulsivum Valproinsäure vergleichbar antimanisch wirksam ist wie Lithium. In der Schweiz ist Valproat eine gleichberechtigte Therapieoption und wird vom Referenten bevorzugt vor Lithium eingesetzt. Ein wesentlicher Grund ist die grosse therapeutische Breite dieser Substanz und die Tatsache, dass im Gegensatz zu Lithium und Carbamazepin schwerwiegende Nebenwirkungen bisher nicht beschrieben wurden. Zudem setzt die antimanische Wirkung deutlich früher ein als bei Lithium! Die Einstiegsdosis liegt zwischen 500 1000 mg/d, verteilt auf mehrere Einzelgaben. Oft reichen dann Erhaltungsdosen von 1500mg/d, es kann aber auch bis 3000mg/d gesteigert werden, wenn der gewünschte Stabilisierungseffekt ausbleibt. Eine regelmässige Kontrolle der Leberfunktion ist angeraten, bei Kindern und Jugendlichen sollte wegen der Gefahr von Hepatopathien möglichst auf die Verordnung verzichtet werden. Kombinationen mit Lithium, Carbamazepin und/oder Neuroleptika sind möglich. Als seltene Komplikation zu erwähnen ist eine Valproat-induzierte Enzephalopathie.

Laut Studien ist Valproat im Vergleich zu Lithium v. a. effektiver bei dysphorischen Manien, gemischt manisch-depressiven Zuständen und einem rapid cycling sowie bei manischen Episoden im Rahmen schizoaffektiver Störungen. (Berger, 2004, S. 613).
+++++


lithium hab ich als stabilisatorn genommen, vorher lamotrigin wurde aber durch lithium ersetzt
und valproat hab ich zur anfallsprophylaxe bekommen

und valproat regt die leber zum arbeiten an ... warum es dann in der kombi so gegeben wurde hat mein neurologe entschieden ... u.a. wurde die wirkung der pille herabgesetzt, was mir dann nach 4 monaten! vom neurologen gesagt wurde ...daher kam dann auch der verdacht der schwangerschaft, weil ich danach auf seperate verhütung geachtet habe, da ich mit dem medicoktail keine schwangerschaft wollte

und die lebererkrankung kommt nicht durch die vielen medikamente, sondern ist eine begleiterscheinung einer autoimmunerkrankung

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29. Januar 2014 um 10:39

Kann man durch einer Therapie das ritzen anfangen
Ich bin in einer Tagesklinik gewesen und hatte auch mit vielen zu tun die sich ritzen. Ich war dort weil ich selbstmord gedanken hatte. Mittlerweile bin ich dort raus und bei extrem situationen fange ich an mich zu ritzen. Zum glück muss es wirklich ein schlag ins gesicht sein. Mein Freund drohte mir mich zu verlassen oder als ich meine Ausbildungsstelle verloren habe. Das verlangen zwischen Traum und wirklihkeit zu entscheiden habe ich seit der Tagesklinik

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29. Januar 2014 um 17:01
In Antwort auf tabby_12286950

Kann man durch einer Therapie das ritzen anfangen
Ich bin in einer Tagesklinik gewesen und hatte auch mit vielen zu tun die sich ritzen. Ich war dort weil ich selbstmord gedanken hatte. Mittlerweile bin ich dort raus und bei extrem situationen fange ich an mich zu ritzen. Zum glück muss es wirklich ein schlag ins gesicht sein. Mein Freund drohte mir mich zu verlassen oder als ich meine Ausbildungsstelle verloren habe. Das verlangen zwischen Traum und wirklihkeit zu entscheiden habe ich seit der Tagesklinik

Gut denkbar, gruppenzwang. ritzen ist eh nur ein Sympthom, eine nebenwirkung der Spaltung
In wiki ist es gut erklärt. Im Prinzip ist es bei den meisten(ich kenne aber keine Ausnahme) so, dass die emotional instabilen, einem grossen geltungsdrang haben. sie mögen es garnicht, wenn sie den Eindruck haben, der andre sieht nicht mehr in ihnen als in sich selbst.

dadurch wird das ritzen auch oft als Zeichen der stärke missbraucht. Um zu zeigen, dass man den Mut dazu hat oder so. Dass ist aber quatsch. kein normaler bewundert einen der seine Gesundheit riskiert. wozu soll das gut sein.

Aber wenn du mal ehrliche Kommentare liest, ist der geltungsdrang klar zu erkennen. z.b hier.

http://forum.rotetraenen.de/index.php?page=Thread&threadID=81977

Der link ist auf den Trigger Bereich des Forums. Ich zitiere daher nicht, wer es lesen will, kann es anklicken.

++++++
http://de.wikipedia.org/wiki/Spaltung_%28Psychologie%29

Außerdem schützt die Spaltungsabwehr die positiven Selbstaspekte vor überwältigenden negativen Vorstellungen vom Selbst, bis diese an anderer Stelle in ungeschönter Weise, in Form von Selbstzweifeln und Selbsthass bis hin zu selbstverletzendem Verhalten zum Ausdruck kommen.

Die Spaltung ist also ein ungünstiger Kompromiss, in dem das Ich gezwungen ist, fortwährend zwischen zwei affektiven Zuständen hin und her zu oszillieren, ohne dass es deren unterschiedliche Tönungen synchron wahrnehmen könnte. Dieser Mechanismus wird durch andere unreife Abwehrmechanismen, wie die Verleugnung, die Projektion, die Entwertung und Idealisierung oder die Projektive Identifikation unterstützt. Bei Personen, deren bevorzugter Abwehrmechanismus die Spaltung ist, wechseln die Gefühlszustände dementsprechend auffällig abrupt ab. Eben noch geliebte Objekte werden nun plötzlich gehasst, Traurigkeit schlägt spontan in Freude um, Vertrauen wird scheinbar unvermittelt von Misstrauen abgelöst und heftige Ängste zerstören gerade gefasste Zuversicht. All dies ist begründet auf der folgenreichen Unfähigkeit, Ambivalenz zu ertragen.

In der unreifen Psyche des Säuglings bestehen also Einzelbeziehungen zu funktionellen Teilaspekten des primären Bezugsobjektes, während deren individuelle Züge oder Eigenarten in dieser Phase der Entwicklung noch nicht als solche erkannt werden können. Ebenso verhält es sich mit dem Selbst. Vorstellungen von eigener Größe und Allmacht über die ständig verfügbaren Teilobjekte wechseln Gefühlen von Verzweiflung und Hilflosigkeit ab, wenn die infantilen Bedürfnisse von der Bezugsperson frustriert werden.

Nach 6 bis 9 Monaten werden diese bisher als getrennt wahrgenommenen Selbst- und Objektaspekte allmählich zu konsistenten Vorstellungen integriert. Es entstehen ganzheitliche Selbst- und Objektrepräsentanzen, Vorstellungen vom Selbst und den Anderen, die komplex und ambivalent sind. Die Mutter wird nun zunehmend als ein vom eigenen Selbst getrenntes selbstständig existentes Individuum mit einem eigenen Willen anerkannt, welches nicht uneingeschränkt zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zur Verfügung steht. Dieser Prozess wird als frühe Individuationsentwicklung bezeichnet.
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Wie sich die Spaltung auswirkt, kann man auch sehr schön in dem Thema lesen. Da gibt eine an, dass sie arroganz als gut und Selbstschutz sieht. Dass ist natürlich unrealistisch, denn Arroganz ist eine unsoziale Charaktereigenschaft die jeder hasst, so als würde jemand in einem Wettbewerb schummeln. Denn mit Arroganz stellen sich diejenigen, besser als andre, und werten andre ab. Aber da nunmal jeder Mensch Narzissmus hat, möchte natürlich keiner grundlos als schlecht hinstellen lassen. Daher rächt der sich früher oder später wenn es Gelegenheit gibt, bei dem arroganten. Narzissmus an sich ist nichts schlimmes, solange man eben keine andren Menschen belügt, abwertet, oder sich lobhudelt oder andre sonstwie unsozial behandelt. Aber genau das belügen, abwerten und unsoziale behandeln macht ein arroganter. Narzismus kann auch nicht als 100% gut, oder 100% böse in ein schwarz weiss denkschema gepackt werden, da es eben gute und schlechte Auswirkungen hat.

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