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Borderline-Kollegin. Alle sind mit den Nerven am Ende.

13. Juni 2008 um 16:11

Hallo,

wie im Titel beschrieben, haben wir eine Kollegin, die jeden bei jeder Nichtigkeit

anfaucht, bedroht, beleidigt.

Sie meint aber, man müsse auf SIE Rücksicht nehmen, alles verzeihen, weil sie ja soooo

krank ist.

Keiner weiß, wie er damit noch umgehen soll.

Selbst aus dem Weg gehen nutzt nichts.

Dann beschwert sie sich über Details unserer halbwegs privaten Pausengespräche beim Chef.


Was macht man mit solchen Kollegen?????????????????????????????

Wir haben alle versucht, Verständnis rüber zu bringen,

aber es wird uns doch langsam zu viel.

Das Arbeitsklima ist eine Katastrophe.

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30. Juni 2008 um 12:13

Borderliner Krankheit
Hallo,
Ich habe deinen Hilferuf gelesen,um die Sache kurz zu fassen, Ihr alle habt ein ernsthaftes Problem,
denn egal was Ihr versuchr der Dame recht zu machen es wird nicht funktionieren, denn solche Menschen haben einen Realitätsverlust als auch
kein Urteilsvermögen, sowie auch falsche Schuldzuweisungen an andere Personen, in deinem Fall die Kollegen.
Ich würde vorschlagen du liest dich im Inernet schlau über die Borderliner Krankheit, denn diese
Dame muss unbedingt psychologische Behandlungen
anfangen, da Sie euch sonst die Hölle auf Erden bereitet.Glaube mir ich weiss wovon ich rede, habe solch einen Vorfall in der Familie.
Mit dem zusammensetzen und reden mit wird nichts bringen, denn Sie dankt wirklich Ihr habt Schuld
und Könnt nichts richtig machen, was sie nicht begreift es ist sie selber die versucht alles zu kontrollieren, dieses kommt von ihrer eigenen
Unsicherheit im Leben zu stehen, dadurch das sie euch so schikanniert denkt sie wirklich sie ist eine wichtige Person, echt krank oder was?
Das einzige was Ihr noch machen könnt ist, sie ich meine ganz direkt(Privat) aufforden, diese
falschen Anschuldigungen zu unterlassen, da sie
Minderwertigkeitskomplexe und Überhaupt kein
Selbstbewußtsein besitzt sonst würde sie sich nicht Ihren Mitmenschen so auführen, dieses sagst du Ihr direkt in das Gesicht.
God bless
Dagda

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22. August 2008 um 13:56

Grenzen
Hallo!

Wenn deine Kollegin tatsächlich "Borderlinerin" ist, wie sie selbst behauptet, dann wundert es mich, dass sie in
der Lage ist, in einem normalen Dienstverhältnis zu
sein. Ich habe viel mit psychisch Erkrankten zu tun. Deine Kollegin ist zwar krank, ja. Aber: Gerade sie muss
auch lernen, dass auch die Mitmenschen respektvoll behandelt werden wollen. Sie will das ja schließlich
auch nicht! - Ganz klar, sie braucht Hilfe. Da solltet
ihr wirklich mit eurem Vorgesetzten sprechen. Doch
solange ihr sie als Kollegin "genießen" dürft, behandelt
sie bitte auch so wie alle anderen. Macht ihr klar,
dass ihre Krankheit nicht jede Frechheit rechtfertigt.
Ich denke, so könnt ihr nicht nur euch, sondern auch ihr
damit besser helfen als mit falsch verstandener Rücksichtnahme und unbegrenztem Verständnis.
Viel Glück!
Sirod

P.S.: Würde mich freuen, wenn du berichtest, wie die
Geschichte ausgegangen ist.

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16. Januar 2009 um 23:23

Hallooo
ich selber hab auch mal an dem Borderline syndrom geleidet und auch noch in der Schulzeit. ich hatte glück das die Lehrer immer ein Auge zu gedrückt haben. ABER im berufsleben ist das anderes, weil zb. der Umgang mit Kunden nicht auf ihre KOsten kommt und sie eigentlich nur nachteile für das Unternehmen bringt bzw.ist.
ich würde vorschlagen das sie in eine Klinik geht die besonders für borderline ausgebildet sind. die Therapie dauert auch ca. 2Monate(nur in der Klinik) und das sie dann gerne normal wieder zur Arbeit kommen kann das müsstet ihr dem Chef ma klarmachen

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28. März 2009 um 14:12

Ich habe so einen Borderliner in der Verwandtschaft
Mit Verständnis, Nachsichtigkeit und Toleranz ist denen nicht geholfen; es handelt sich um eine ernste Krankheit. Mich wundert, dass sie in der Lage ist, selbstständig zu arbeiten. Mein Verwandter ist ein schwerer Fall und zeitweise nicht geschäftsfähig.
Vielleicht ist sie auch nur schwer gestört in ihrem Selbstbewusstsein und versucht durch ihr Verhalten zu kompensieren.
Auf alle Fälle solltet ihr beim Chef die Situation klären, bevor das Arbeitsklima total vergiftet ist, mit ihr Sprechen dürfte kein Ergebnis bringen.

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18. März 2010 um 19:30

Meine Meinung
das ist eine ernste Geschichte und diese Sache hat immer eine Ursache, um die man diese Menschen nicht beneiden wird. Sie verletzten sich selbst, um sich Schmerzen zuzufügen und sich weh zu tun, um andere Sachen vergessen zu können. Ein ewiger Kreislauf. Kenne selbst solche Leute und für einen

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1. Februar 2011 um 12:31

Ist sicher nur faule Hooliganausede u. kein Borderliner
Alos ganz ohne bist du aber auch nicht, Borderliner ist eine schwere Krankheit u. witrd oft hysterisch fehldiagnostiziertvon Hausärzten, ich glaube sie ist kein Borderliner, nur weil man Leute beleidigt ist man kein Borderliner, da gibts gar keinen Zusammenhang.
Ihr könnt ja gerichtlich gegen Sie vorgehen, wenn sie euch beleidigt.

Aber ich kenne dein Problem aus der "Landpflege" & Katastophenschutz DRK, MHD mit verzogenen reichen Abi-Gören, in Städten weniger verbreitet.
Ich muss auf dem Land oft mit Pflegehelfer-innen 18 - 25 Jahre ohne jegliche Ausbildung, ohne jegliche anerkannte Qualifikation wie Rettungssanitäter, Masseur arbeiten u. die sind richtig rotz frech u. nur die dämliche Mitleidsmache, hilfe ich bin doch kein <Psychologe u. der ganz Quatsch interessiert mich nicht ob die Eltern wenig Geld haben ... Ständig geiz ausrden, das ist wohl vom Schwarzmarkt erfunden worden, damit Pflegehelfer für Bodybuilder, Kampfsport mit Insulin dealen können, ja so richtig Finstere Ausreden Pflegehlfer o. Rettungssanitäter o. Arzthelferinnnen Insulin spritzen lassen, Medikamentengabe nur weil die angeblich länger den Pat. kennen u. es gibt überwiegend, erfst gewinnt man höchstenz 20 Min. Zeit, anschließend kann man los rennen durch die komplikationene u. die Pat. mit Kollapsen ect. wieder einsammeln!

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10. August 2013 um 17:22

Diskriminierung
Ich währe sehr vorsichtig mit solchen Vermutungen. Zumal es meiner Meinung nach Richtung Diskriminierung geht. Ich habe aber auch mehrfach eine Frau erlebt, die ständig andere launisch anfaucht. aber wiederum bei ihr niemals borderline diagnostiziert wurde. In einiges dieser Fälle, erfuhr ich dass eine ganz andere Diagnose gab (aber wiederum ich mir niemals gedanken um irgendwelöche diagnosen machte und eher per zufall erfahren habe).

Ich persönlich würde mich nun in exteemster Form diskriminiert fühlen, würde dieses Posting um mich gehen.

Ich persönlich habe es leider zwei mal im Leben erfahren, wie sowas mit mir getan wurde und mich dann diskriminiert und gemobbt fühlte und als ich versuchte mich dagegen zu wehren, es zu einem streit ausartete und diese Personen plötzlich anfingen bei sämtliches meiner Verhalten diese Diagnose um die Ohren zu schlagen, so nach dem Motto ich sei nicht Krankheitseinsichtig. . Ein zweites mal auf ähnlicher weise dann drei jahre später. Und bereits beim ersten mal es passierte, wie ich dann zu mehreren unterscheidlichen ärzten rannten und endlich einen arzt zu finden, der diese gleiche meinung wie mir zuvor ständig von einer frau vorgeworfen wurde und mir durch sie ständig eine gehirnwäsche durchgeführt wurde als ich versuchte zu erklären, dass sie sich irrt. Der erste arzt der meinung, eher nicht zutrifft und daraufhin ich diesen arzt für zu unfähig hielt und daraufhin einen zweiten arzt aufsuchte und der dann das gleiche sagte wie der erste arzt. Zeitgleich ich auch eine Therapeutin und eine Beratungsstelle aufsuchte und eine Therapeutin ebenfalls diagnosen stellen darf und sie dann mehrere Tests durchführte und daraufhin diese Erkrankung komplett ausgeschlossen hat.
Und dieses dann der Grund, weshalb ich mich zu dieser Zeit gegen eine stationäre Borderline-Therapie entschlossen, bzw mich sowiso nicht zur Therapie aufnehmen würden. Und ich erstmal auch daran dachte, wenn wenn diese frau mir ständig erklärte, sämtliches der möglichen symptome vorliegen.

Drei jahre später dann eine ähnliche Situation, diesmal ein Mann und er genau das gleiche sagte wie drei jahre zuvor diese Frau und ich dann sogar vermutet, die Frau ihn möglicher weise angerufen aber sich ja gegenseitig überhaupt nicht kannte. Und ich dann versuchte zu erklären, es ja sogar durch ärzte und therapeuten anderes erklärt wurde. Und dann gar der meinung, die würden spinnen. und daraufhin ich mich entschlossen, mich auf diese borderline-station zu begeben. Aber zuvor es erstmal Diagnostik gibt um zu prüfen ob zutrifft und somit zur therapie auf diese station aufgenommen werde. Und bereits zuvor eine ambulante ärztin fast eine stunde auf mich einredete, und ihrer meinung nach die mich nicht zur therapie aufnehmen würden. und ich dann anfangen wollte mit dieser ärztin zu streiten und davon ausging, sie sowiso keine ahnung. Aber dann als ich zur Diagnostik auf dieser Borderline-Station war, dort dann eine Therapeutin das gleiche erklärte wie zuvor diese Ärztin und ich mich dann fast verarscvht fühlte und streiten wollte. Weil ich wiederum ebenfall bei mir sämtliche symptome erkennen konnte, wie auch zuvor diese Frau und drei jahre später dieser mann sagten.

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30. August 2013 um 14:13

Grundsätzlich
Liebe angelfrost1,

ich kann Dich voll verstehen, Und egal, ob diese Kollegin an Borderline oder einer anderen psychischen Störung erkrankt ist, es kann nicht sein, dass das gesamte Arbeitsklima darunter leidet.

Fakt ist eins. Es gibt etliche Leute mit schweren Persönlichkeitsstörungen, wo im überwiegenden Maße die UMWELT leiden muss und NICHT sie.

U.a. auf Arbeit durch Mobbing. Denn man kann es ja nennen, wie man will. Eine Kollegin, die wegen jeder Kleinigkeit zum Chef rennt und dort auch privateste Dinge der Kollegen zum Besten gibt, würde ich als Mobberin oder eben auch als Petze ? bezeichnen.

Leider fehlt manchen Vorgesetzten die nötige Sensibilität und manche Vorgesetzte "freuen" sich sogar über solche Informanten, weil sie selbst kaum den richtigen Draht zu ihren Mitarbeitern haben und glauben , nun zu wissen, was in "ihrer" Abteilung so läuft. Allerdings ein Vorgesetzer, der auf solche Informanten angewiesen ist, ist eigentlich auch schon ganz schön übel dran.

Wir hatten z.B. mal auf Arbeit eine Kollegin mit der es ähnliche Probleme gab. Obwohl ein "kleines Licht", spielte sie sich als Chefin auf (weil sie mit dem damaligen Chef gut konnte), versuchte andere Kollegen zu bevormunden, mischte sich überall ein, hatte an allen was rumzunörgeln und auszusetzen, brachte aber arbeitsmässig selbst kaum etwas zu stande.

Die Reaktionen der Kolleginnen und Kollegen war dementsprechend. Und darüber war die Dame dann so stinkig, dass auch sie mit jedem Pups zum Chef rannte. Das Extremste, was ich jemal erlebte, war, dass sie eine Kollegin, die sie vorher auch schon lange genug getriezt hatte, einfach mal so beim Chef anschwärzte und dort frech behauptete, über diese Kollegin würden zahlreiche Beschwerden vorliegen, was sich im Nachinein als Lüge und frei erfunden herausstellte.

Böse Zungen behaupteten ja damals sogar, dass die beiden miteinenader, na Du weißt schon, Kann ich ncht bestätigen, weil ich es nicht weiß. Aber diese Frau hatte anscheindend Narrenfreiheit in unserer damaligen Abteilung.


Ich kann Euch nur eins raten,. erst einmal könnt ihr versuchen, die Dame selbst auf ihr unkollegiales Verhalten hin anzusprechen,

Sollte das nichts nutzen, führt ein Mobbingtahebuch und am besten ihr beschwert Euch gemeinsam, Das macht mehr Eindruck, Und gebt in diesem Zusammenhang auch zu verstehen, dass ihr zwar grundsätzlich bereit seit, auch auf Menschen mit einer nachgewiesenen pychischen Erkrankung Rücksicht zu nehmen, aber dass das nicht so ausarten darf, dass das gesamte Arbeitsklimna darunter leidet etc. Denn, wenn die Motivation sinkt, sinkt auch irgendwann mal die Leistungsbereitschaft und wenn man sich ungerecht behanelt fühlt, auch.

Leider sehen sich MANCHE psychisch Erkrankte oftmals selbst in der Opferrolle, Aber was auch immer IHNEN vielleicht in ihrer Vergangenheit oder Kindheit an Unrecht angetan wurde, IHR Kolleginnen könnt nichts dafür und ihr seit auch nicht dazu dam sie zu therapieren oder sie zu heilen.

Auch habe ich leider auch schon die Erfahrung gemacht, dass res Leute gibt, die nur vorgeben Opfer zu sein und die gar nicht wirklich wollen, dass ihnen geholfen wird.

Versuche Dir das mal alles durch den Kopf gehen zu lassen, Natürlich ist bei solchen Sachen sehr viel Fingerspitzengefühl und auch gegenseitige Fairness nötig. Aber ihr seit ja Frauen und habt bestimmt auch den entsprechende Taktgefühl, Viel Glück

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21. Oktober 2013 um 18:24

Der Chef ist gefragt
So lange es keinen schriftlichen offiziellen Befund gibt kann man jemanden nun glauben, dass er Borderliner ist oder man kann es auch nicht glauben.

Mich wundert auch, dass sie als Borderlinerin noch selbständig arbeiten kann. Also ich würde es erst mal nicht glauben.

Wenn man schon viel Verständnis aufgebracht; dieses Verständnis aber damit gutiert wird, das die Person, der man Nachsicht und Verständnis entgegenbrachte es genau so oder noch schlimmer bringt als zuvor...tja dann ist doch klar, dass Verständnis der falsche Weg ist.

Ergo: Verständnis und Nachsicht auf Null setzen und das sofort.

Das muss man dann auch einfach machen um sich selbst zu schützen. Und der Selbstschutz ist ein verbrieftes Recht.

Der Chef versäumt ganz klar seine Aufsichtspflicht! Darüber hinaus versäumt er auch seine Fürsorgepflicht euch gegenüber.

Dabei kann der fauchende Dame durchaus schnell entlassen ohne einen Prozess befürchten zu müssen.

Wer das Arbeitsklima nachhaltig und regelmäßig zerstört, der muss dafür binnen 6 Wochen zweimal schriftlich abgemahnt werden. Bei nächsten Vorfall steht dann die fristlose Kündigung (sogar mit sofortigem Hausverbot möglich) an ohne Abfindungsberechtigung.

Entweder ist der Chef ein Weichei, kennt sich nicht aus oder es hat diffusere Gründe.

Ich habe das auch mal miterleben müssen und ich habe dann in meiner Position als Leiterin der Unit meinem Vorgesetzen angeboten, dass ich zur Konkurrenz gehe. Legte ihm einen Entwurf der ordentlichen Kündigung auf den Tisch mit der Bitte diesen prüfen zu lassen, ob er ihn so akzeptieren kann. Süffisant nachgeschoben: das ist doch hier unser Prinzip: offen, ehrlich, ergebnisorientiert und transparent...also schaue es dir durch; ist doch besser als wenn wir uns hinterher bei Gericht streiten. KLären wir es doch freundlich

Ergebnis: Er akzeptierte die Kündigung nicht. Statt dessen fasste er sich eeeeeeeeeeendlich ein Herz und ließ sich mal von einem Arbeitsrechtler beraten, wie er gegen die Hysterie vorgehen kann. 8 Wochen später war se weg. Was aus ihr wurde? Wen juckt das nachdem man gefühlte tausend mal belogen, gemobbt, angefeindet und sich sogar übler Nachrede erwehren musste?
Richtig! Keinen!

Was immer mit ihr los war; keine von uns hatte das verschuldet. Wenn so jemand erst mal zum dauerthema wird, man das abends auch noch in die Beziehung mitträgt...dann ist Schluss mit lustig und ein Riegel muss vorgeschoben werden.

Viel Glück

Bianca

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20. Oktober 2013 um 15:29
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