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Bitte helft mir ich bin ein Hypochonder!!!

11. Januar 2008 um 20:37

Hallo zusammen,
wen geht es ähnlich wie mir?
Ich bin 29 Jahre und bin ein totaler Hypochonder.
Ich habe schon seid über 12 Jahre immer mal wieder mit -angstzuständen zu tun.
Seid ein paar Jahren habe ich immer wieder große Angst Krank zu sein. Oder nicht Alt zu werden.
Im Moment ist es wieder ganz schlimm ich denk schon wieder das ich sonst was für Krankheiten haben könnte.
Es raubt mir die ganze Lust am Leben.
Was kann ich machen eine Therapie hab ich hinter mit und kann erst wieder in 2 Jahren eine neue machen.

Meint ihr das man schmerzen aller art haben kann nur weil es einem Seelich schlecht geht.

Ich bekomme schlecht Luft beim Lungenarzt ist alles sogar überdurchschnittlich gut meine Blutwerte sind auch in ordnung.

Ich habe mir schon edliche Krankheiten eingebildet von Gehirntumor über MS u.s.w.

Geht es jemanden genauso

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11. Januar 2008 um 21:05

Hallo
Guten abend, hab gerade deinen Bericht gelesen,und bin froh nicht alleine zu sein. Leide unter Panikattacken ,es fing mit einem Gehirntumor an und mittlerweile habe ich von kopf an bis fUß schon alls durch,weiß nicht mehr weiter. Im moment denke ich einen Tumor im Kopf zu haben,komme davon nicht los. Was tust du dagegen?...
Bin zwar in Thearphie (noch ganz anfANG).

Gruß..

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11. Januar 2008 um 22:13
In Antwort auf nigrablue

Hallo
Guten abend, hab gerade deinen Bericht gelesen,und bin froh nicht alleine zu sein. Leide unter Panikattacken ,es fing mit einem Gehirntumor an und mittlerweile habe ich von kopf an bis fUß schon alls durch,weiß nicht mehr weiter. Im moment denke ich einen Tumor im Kopf zu haben,komme davon nicht los. Was tust du dagegen?...
Bin zwar in Thearphie (noch ganz anfANG).

Gruß..

Ich verstehe dich so gut!
-ich hab mir schon mehrmals eingebildet einen Gehirntumor zu haben. hatte viele Symptome dafür und die reslichen die ich im Internet gelesen habe hatte ich dann auch so ungefähr.
Ich bilde mir im monent ein das ich irgendeine Muskelkrankheit habe oder so.
Ich bekomme schwer Luft und hab ständig Schmerzen immer an anderen stellen.
Das Schlimme ist das ein kein Arzt oder meine Angehörigen so richtig für ernst nehmen finde ich.

Was hast du für Symptome oder wie kommst du darauf das du ein Gehirntumor hast?
Warst du schon beim arzt?

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12. Januar 2008 um 7:04

Hallo Jennilein2
Mein Name ist Romy und bin 30 Jahre alt.Wenn ich deinen Bericht so lese,sehe ich mich nochmal.Ich kann dich voll vestehen.Ich habe mit meinen Symtome seit 2003 zu kämpfen und kein Mensch kann mir helfen. Zumindest habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.Ich nenne Dir mal einige Symptome das du dir mal ein Bild machen kannst was ich meineauerschwindel,Fallneigung nach links(also das Gefühl in Ohnmacht zu fallen)gribbeln am ganzen Körper,Schmerzen in Armen und Beinen,Druck im Kopf,dann habe ich das Gefühl auf Watte zu laufen.Bekomme manchmal keine Luft(richtig durchzuatmen zu können)Stechen im Herzbereich und im Kopf....und und und.Ich könnte jetz noch mehr aufzählen. Was ich damit sagen will ist,das bei mir nichts gefunden wird.Ich habe jeden Arzt aufgesucht den man aufsuchen kann. Jeder sagt:Zitat:Bei ihnen ist Organisch alles in Ordnung es ist die Psyche...So nun mache was daraus. Aber was??? Ich war in Therapie,Ich war sechs Wochen auf Kur,Ich habe ein Jahr Tebletten genommen. Nichts half. Ich bin am Ende. Man kann irgendwann nicht mehr. Es ist schon traurig genug das man ein Forum aufsucht um Hilfe und Rat zu bekommen.Wofür eigentlich ein Arzt zuständig sein sollte. Aber Fehlanzeige.Ich habe das Gefühl das die Ärzte bei mir an irgend etwas Vorbeidoktoren. Ich habe kein Vertrauen mehr zu keinem Arzt. Ich gehe schon garnicht nicht mehr hin wenn es nicht unbedingt sein muß.Vor zwei Tagen war es so schlimm das mich mein Freund ins Krankenhaus gefahren hat. Wir kommen dort an und mir gings etws besser. Ich wurde untersucht EKG Blutbild alles in Odnung. Durfte wieder Heim gehen.Durch die ganze Sache ist meine Ehe kaputt gegangen. Ich habe ein Kind 5 Jahre alt. Im Moment funktionier ich nur.Vom das Leben zu geniesen kann man da nicht mehr reden.
Das solls ertmal gewesen. Eine große Hilfe werde ich dir sicher nicht sein aber ich wollte dir zeigen das du nicht allein bist dem es so geht wie dir.Wir müssen einfach stark sein und das beste daraus machen. Es klinkt einfacher als es wirklich ist.

Lass es dir gut gehn
Liebe grüße Romy

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12. Januar 2008 um 11:59
In Antwort auf jennilein2

Ich verstehe dich so gut!
-ich hab mir schon mehrmals eingebildet einen Gehirntumor zu haben. hatte viele Symptome dafür und die reslichen die ich im Internet gelesen habe hatte ich dann auch so ungefähr.
Ich bilde mir im monent ein das ich irgendeine Muskelkrankheit habe oder so.
Ich bekomme schwer Luft und hab ständig Schmerzen immer an anderen stellen.
Das Schlimme ist das ein kein Arzt oder meine Angehörigen so richtig für ernst nehmen finde ich.

Was hast du für Symptome oder wie kommst du darauf das du ein Gehirntumor hast?
Warst du schon beim arzt?

...
-uff was für Symptome hast du denn gehabt,dass du dachtes du könntes ein Gehirntumor haben?
Also be mir,von der Nase aus bis in den Kopf rein zog sich ein Nerv hoch,und wenn ich gesprochen habe oder jemand anderes ..klang das fürchterlich,und es vibriete so...und dann hatte ich Kopfschmerzen,druck an den Schläfen,und somit dachte ich,ich könnte einen Gehirntumor haben,hatte noch kein Ct oder MRT. Und die ganzen Ärzte meinten ich bin Kerngesund. Und von meinen anghörigen die wissen nicht was sie tun können,und verstehen tun sie das auch nicht richtig.Hoffe das es irgendwann mal ein ende hat,man ist dadurch so eingeschrenkt. Wie Muskelkrankheit? Wie kam es überhaupt dazu,dass es bei dir so angefangen hat??? Oder was war der auslöser?

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15. Januar 2008 um 20:32
In Antwort auf nigrablue

...
-uff was für Symptome hast du denn gehabt,dass du dachtes du könntes ein Gehirntumor haben?
Also be mir,von der Nase aus bis in den Kopf rein zog sich ein Nerv hoch,und wenn ich gesprochen habe oder jemand anderes ..klang das fürchterlich,und es vibriete so...und dann hatte ich Kopfschmerzen,druck an den Schläfen,und somit dachte ich,ich könnte einen Gehirntumor haben,hatte noch kein Ct oder MRT. Und die ganzen Ärzte meinten ich bin Kerngesund. Und von meinen anghörigen die wissen nicht was sie tun können,und verstehen tun sie das auch nicht richtig.Hoffe das es irgendwann mal ein ende hat,man ist dadurch so eingeschrenkt. Wie Muskelkrankheit? Wie kam es überhaupt dazu,dass es bei dir so angefangen hat??? Oder was war der auslöser?

Was dein Arzt sagt stimmt!!!
Dein Arzt sagt das du gesund bist weil du meiner meinung nicht die Symptome für ein Hirntumor hast.
Wenn ich dir die jetzt aufzähle hast du morgen bestimmt ein paar davon.

Ich kenne das wenn ich ürgendwo was gelesen hab dann hab ich mir gleich eingebildet das ich diese dinge habe.

Versuch mal dich immer wenn es dir ein paar stunden gut geht dich zu errinnern ob die Symptome weggehen so bekomme ich auch oft die -kurve.
Wenn dann alles in ordnung ist dann ist das wirklich phsyche.

Ein Sympton kann z.b Epeleptische Anfälle sein.
Die kann man sich zumindest schwer einbilden.
Ich hoffe das es uns bald allen wieder besser geht.

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15. Januar 2008 um 20:35
In Antwort auf romy7611

Hallo Jennilein2
Mein Name ist Romy und bin 30 Jahre alt.Wenn ich deinen Bericht so lese,sehe ich mich nochmal.Ich kann dich voll vestehen.Ich habe mit meinen Symtome seit 2003 zu kämpfen und kein Mensch kann mir helfen. Zumindest habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.Ich nenne Dir mal einige Symptome das du dir mal ein Bild machen kannst was ich meineauerschwindel,Fallneigung nach links(also das Gefühl in Ohnmacht zu fallen)gribbeln am ganzen Körper,Schmerzen in Armen und Beinen,Druck im Kopf,dann habe ich das Gefühl auf Watte zu laufen.Bekomme manchmal keine Luft(richtig durchzuatmen zu können)Stechen im Herzbereich und im Kopf....und und und.Ich könnte jetz noch mehr aufzählen. Was ich damit sagen will ist,das bei mir nichts gefunden wird.Ich habe jeden Arzt aufgesucht den man aufsuchen kann. Jeder sagt:Zitat:Bei ihnen ist Organisch alles in Ordnung es ist die Psyche...So nun mache was daraus. Aber was??? Ich war in Therapie,Ich war sechs Wochen auf Kur,Ich habe ein Jahr Tebletten genommen. Nichts half. Ich bin am Ende. Man kann irgendwann nicht mehr. Es ist schon traurig genug das man ein Forum aufsucht um Hilfe und Rat zu bekommen.Wofür eigentlich ein Arzt zuständig sein sollte. Aber Fehlanzeige.Ich habe das Gefühl das die Ärzte bei mir an irgend etwas Vorbeidoktoren. Ich habe kein Vertrauen mehr zu keinem Arzt. Ich gehe schon garnicht nicht mehr hin wenn es nicht unbedingt sein muß.Vor zwei Tagen war es so schlimm das mich mein Freund ins Krankenhaus gefahren hat. Wir kommen dort an und mir gings etws besser. Ich wurde untersucht EKG Blutbild alles in Odnung. Durfte wieder Heim gehen.Durch die ganze Sache ist meine Ehe kaputt gegangen. Ich habe ein Kind 5 Jahre alt. Im Moment funktionier ich nur.Vom das Leben zu geniesen kann man da nicht mehr reden.
Das solls ertmal gewesen. Eine große Hilfe werde ich dir sicher nicht sein aber ich wollte dir zeigen das du nicht allein bist dem es so geht wie dir.Wir müssen einfach stark sein und das beste daraus machen. Es klinkt einfacher als es wirklich ist.

Lass es dir gut gehn
Liebe grüße Romy

Hallo Romy
Das mit dem Schwindel hatte ich auch lange Zeit und hab es wenns mir nicht so besonders geht heute auch noch ab und zu.
Ich hab mich immer gefühlt als ob ich besoffen wäre oder so!!!
Hab gedacht es ist was mit mein Kopf.
Ist alles nur meine Phyche gewesen.
lg jenny

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15. Januar 2008 um 21:29
In Antwort auf jennilein2

Was dein Arzt sagt stimmt!!!
Dein Arzt sagt das du gesund bist weil du meiner meinung nicht die Symptome für ein Hirntumor hast.
Wenn ich dir die jetzt aufzähle hast du morgen bestimmt ein paar davon.

Ich kenne das wenn ich ürgendwo was gelesen hab dann hab ich mir gleich eingebildet das ich diese dinge habe.

Versuch mal dich immer wenn es dir ein paar stunden gut geht dich zu errinnern ob die Symptome weggehen so bekomme ich auch oft die -kurve.
Wenn dann alles in ordnung ist dann ist das wirklich phsyche.

Ein Sympton kann z.b Epeleptische Anfälle sein.
Die kann man sich zumindest schwer einbilden.
Ich hoffe das es uns bald allen wieder besser geht.

?
Ärzte können sich auch täuschen,hoffe doch dass sie richtig liegen. Epeleptische Anfälle ist auch ein Symtom davon,aber auch Kopfweh,sprachstörungen gleichgewichtsstörungen,übelkeit Kopfweh,vergesslichkeit u.s.w. Kommt drauf an wo der Tumor sich befindet. Blindheit,dazu kann es auch führen. Wenn es mir gut geht,dann denkt man nicht daran,man genießt es. Leider ist es nicht jeden tag so das man gut drauf ist. Will davon auch weg kommen,ist es bei dir auch so,dass du unbedingt ins Internet mußt um zu gucken was du haben könntes?
Mach mir nur Sorgen,bin vergesslich (im moment sehr)..und hab das gefühl sparachstörungen zu haben,oder bilde ich mir das ein?..

Lg nigra..

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3. Februar 2008 um 0:07
In Antwort auf nigrablue

?
Ärzte können sich auch täuschen,hoffe doch dass sie richtig liegen. Epeleptische Anfälle ist auch ein Symtom davon,aber auch Kopfweh,sprachstörungen gleichgewichtsstörungen,übelkeit Kopfweh,vergesslichkeit u.s.w. Kommt drauf an wo der Tumor sich befindet. Blindheit,dazu kann es auch führen. Wenn es mir gut geht,dann denkt man nicht daran,man genießt es. Leider ist es nicht jeden tag so das man gut drauf ist. Will davon auch weg kommen,ist es bei dir auch so,dass du unbedingt ins Internet mußt um zu gucken was du haben könntes?
Mach mir nur Sorgen,bin vergesslich (im moment sehr)..und hab das gefühl sparachstörungen zu haben,oder bilde ich mir das ein?..

Lg nigra..

Angststörungen
Hallo,
bim neu im Forum und habe ebenfalls ein großes Problem mit Angststörungen. Seit Mai letzten Jahres leide ich fast täglich an Schwindel.Schlimmer wurde es, als eine Bekannte von mir mit 28 JAhren an Krebs erkrankte. Seitdem glaube ich ständig, auch eine schlimme Krankheit zu haben. Ständig kommen neue Symptome hinzu. Kopfschmerzen,Kribbeln in Armen und Beinen,... Oft habe ich den größten Fehler überhaupt gemacht...net-doktor& Co. Aber bis auf ein paar Ausnahmen bin ich wenigstens davon einigermaßen geheilt. Die ständige Angst, eine schlimme Krankheit zu haben (im Moment ist es wahrscheinlich ein Gehirntumor)kann einen total verrückt machen. Ich bin 30 Jahre alt und habe eine süße,kleine Tochter. Eigentlich müßte ich glücklich sein, aber diese ständige Angst verhindert das täglich. Ich bin auch in Psychologischer Behandlung, aber trotzdem bekomme ich den Kopf einfach nicht frei.Im Mai letzten Jahres wurde von meinem Kopf CT/MRT und EEG gemacht. Soweit alles in Ordnung. Der Arzt meint, es gebe keine Anzeichen auf eine ernsthafte Erkrankung. Weil er nach so kurzer Zeit kein Ct machen wollte, habe ich mir selbst einen Termin beim Neurologen genommen; allerdings erst Ende April. Weiß nicht, wie ich die Zeit bis dahin noch rumkriegen soll.Ich bin froh, in diesem Forum Leute gefunden zu haben, die mich verstehen. Kann mir jemand Tipps geben, was man außer einer Verhaltenstherapie noch machen kann???
Liebe Grüße
Honey

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15. Februar 2008 um 21:11

Das kenn ich doch irgendwo her..
mir ist es jahrelang genauso gegangen! ich hab wirklich keine Krankheit ausgelassen. Wo jemand anderer bei Bauchschmerzen sagt, er habe halt was falsches gegessen, das vergehe schon wieder, hab ich gleich mal nachgeschaut, was es alles Schlimmes sein könnte! Ich hab lange im med. Bereich gearbeitet und dabei auch viele schlimme Sachen gesehen und mir bei ähnlichen Symptomen das Gleiche eingebildet. Seit ich einen anderen Beruf ausübe, ist das wesentlich besser geworden. Ich hab auch festgestellt, dass ich mir die Krankheiten meistens einbilde, wenn es mir psychisch nicht so gut geht! Wenn ich glücklich bin komm ich gar nicht auf den Gedanken, dass ich krank sein könnte. Ich hab mich auch immer total reingesteigert und an nichts anderes mehr gedacht. Am Besten ist es, sich wirklich abzulenken. Ich hab mir auch zum Ziel gesetzt, immer 1 Woche abzuwarten, ob die Symptome nicht doch noch verschwinden (ausgenommen natürlich akute Symptome) und es ist immer alles nach ein paar Tagen weg gewesen.
Ich hab dieses Problem schon seit 20 Jahren, kann aber inzwischen ( auch ohne Therapie) ganz gut damit leben.
Überleg mal, was du für Probleme in deinem Leben hast, vielleicht schreist du ( unbewusst) durch deine Krankheiten um Beachtung.
ich wünsche dir, dass du lernen kannst damit umzugehen!
Wenn du schon bei so vielen Ärzten warst, die sind nicht alle schlecht, glaub ihnen einfach, dass du gesund bist.

Wünsche dir alles Gute!!

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21. Februar 2008 um 13:48
In Antwort auf nigrablue

?
Ärzte können sich auch täuschen,hoffe doch dass sie richtig liegen. Epeleptische Anfälle ist auch ein Symtom davon,aber auch Kopfweh,sprachstörungen gleichgewichtsstörungen,übelkeit Kopfweh,vergesslichkeit u.s.w. Kommt drauf an wo der Tumor sich befindet. Blindheit,dazu kann es auch führen. Wenn es mir gut geht,dann denkt man nicht daran,man genießt es. Leider ist es nicht jeden tag so das man gut drauf ist. Will davon auch weg kommen,ist es bei dir auch so,dass du unbedingt ins Internet mußt um zu gucken was du haben könntes?
Mach mir nur Sorgen,bin vergesslich (im moment sehr)..und hab das gefühl sparachstörungen zu haben,oder bilde ich mir das ein?..

Lg nigra..

...
Hallo,

auch ich leider schon seit mehreren Jahren unter Panikattacken. Die letzten paar Jahre waren sie zum Glück komplett verschwunden, aber jetzt hat es vor einem halben Jahr wieder angefangen.

Bei mir ist es immer sehr davon abhängig, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin.
Wenn ich glücklich bin habe ich auch keine Panikattacken.
Da ich im Moment jedoch mit meinem Leben bzw. vor allem mit meinem Beruf nicht zufrieden bin sind sie nun wieder da

Aktuell habe ich vor allem Angst vor Tumoren in allen erdenklichen Varianten... z. B. Gehirntumor, oder Tumor in der Wirbelsäule...
Wie ich darauf komme?
Ich bin irgendwie total vergesslich, ständig müde, die Augen tun weh (ziehen) und auch das Gefühl Sprachstörungen zu haben kenne ich.
Wenn ich jedoch nicht drauf achte, bzw. abgelenkt bin ist alles in Ordnung.

Habt ihr auch manchmal das Gefühl total neben euch zu stehen?
Bei mir ist es ziemlich oft so, dass es mir so vorkommt, als würde ich alles nicht wirklich wahrnehmen, als würde ich einfach nicht mehr denken können.

Eigentlich weiß ich auch selbst, dass ich mir viel zu viele Gedanken mache und viel zu viel darauf achte, wie es mir geht... nur leider kann ich dies im Augenblick nicht ändern :'(
Ich hoffe so sehr, dass es zum Sommer hin wieder besser wird - bisher war es nämlich immer so...

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21. Februar 2008 um 17:53
In Antwort auf honey2302

Angststörungen
Hallo,
bim neu im Forum und habe ebenfalls ein großes Problem mit Angststörungen. Seit Mai letzten Jahres leide ich fast täglich an Schwindel.Schlimmer wurde es, als eine Bekannte von mir mit 28 JAhren an Krebs erkrankte. Seitdem glaube ich ständig, auch eine schlimme Krankheit zu haben. Ständig kommen neue Symptome hinzu. Kopfschmerzen,Kribbeln in Armen und Beinen,... Oft habe ich den größten Fehler überhaupt gemacht...net-doktor& Co. Aber bis auf ein paar Ausnahmen bin ich wenigstens davon einigermaßen geheilt. Die ständige Angst, eine schlimme Krankheit zu haben (im Moment ist es wahrscheinlich ein Gehirntumor)kann einen total verrückt machen. Ich bin 30 Jahre alt und habe eine süße,kleine Tochter. Eigentlich müßte ich glücklich sein, aber diese ständige Angst verhindert das täglich. Ich bin auch in Psychologischer Behandlung, aber trotzdem bekomme ich den Kopf einfach nicht frei.Im Mai letzten Jahres wurde von meinem Kopf CT/MRT und EEG gemacht. Soweit alles in Ordnung. Der Arzt meint, es gebe keine Anzeichen auf eine ernsthafte Erkrankung. Weil er nach so kurzer Zeit kein Ct machen wollte, habe ich mir selbst einen Termin beim Neurologen genommen; allerdings erst Ende April. Weiß nicht, wie ich die Zeit bis dahin noch rumkriegen soll.Ich bin froh, in diesem Forum Leute gefunden zu haben, die mich verstehen. Kann mir jemand Tipps geben, was man außer einer Verhaltenstherapie noch machen kann???
Liebe Grüße
Honey

Angststörung
Also Verhaltenstherapie ist schon wichtig. Man kann sich die Symptome ja nicht selber wieder ausreden, das musst Du lernen. Am besten nicht zuviel selber rumdoktorn sondern gleich zum profi

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22. Februar 2008 um 21:39
In Antwort auf honey2302

Angststörungen
Hallo,
bim neu im Forum und habe ebenfalls ein großes Problem mit Angststörungen. Seit Mai letzten Jahres leide ich fast täglich an Schwindel.Schlimmer wurde es, als eine Bekannte von mir mit 28 JAhren an Krebs erkrankte. Seitdem glaube ich ständig, auch eine schlimme Krankheit zu haben. Ständig kommen neue Symptome hinzu. Kopfschmerzen,Kribbeln in Armen und Beinen,... Oft habe ich den größten Fehler überhaupt gemacht...net-doktor& Co. Aber bis auf ein paar Ausnahmen bin ich wenigstens davon einigermaßen geheilt. Die ständige Angst, eine schlimme Krankheit zu haben (im Moment ist es wahrscheinlich ein Gehirntumor)kann einen total verrückt machen. Ich bin 30 Jahre alt und habe eine süße,kleine Tochter. Eigentlich müßte ich glücklich sein, aber diese ständige Angst verhindert das täglich. Ich bin auch in Psychologischer Behandlung, aber trotzdem bekomme ich den Kopf einfach nicht frei.Im Mai letzten Jahres wurde von meinem Kopf CT/MRT und EEG gemacht. Soweit alles in Ordnung. Der Arzt meint, es gebe keine Anzeichen auf eine ernsthafte Erkrankung. Weil er nach so kurzer Zeit kein Ct machen wollte, habe ich mir selbst einen Termin beim Neurologen genommen; allerdings erst Ende April. Weiß nicht, wie ich die Zeit bis dahin noch rumkriegen soll.Ich bin froh, in diesem Forum Leute gefunden zu haben, die mich verstehen. Kann mir jemand Tipps geben, was man außer einer Verhaltenstherapie noch machen kann???
Liebe Grüße
Honey

Hallo Honey
Ich bin so froh das es noch mehr von meiner Sorte gibt.
Ich hab ja auch zwei süße Kinder und die größte Angst ist sie nicht aufwachsen sehen zu können.
Es müsste eine sebsthilfegruppe mit solchen Leuten wie uns geben das wäre doch toll.

Aber schon schön sich nicht mehr so alleine zu fühlen.

LG Jenny

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5. März 2008 um 12:50

Ich bin auch ein Hypochonder
Hi, du bist nicht die einzige. Ich kenne deine Zustände und sie sind grauenhaft. Ich hatte auch schon allerlei Krankenheiten. Derzeit habe ich dieses komische Brennen im Kopf. Ich habe Zeiten da geht es mir total gut und ich denke überhaupt nicht daran. Was tun dagegen. Ich habe keine Ahnung! Ich probiere mich abzulenken, was auch nicht immer funktioniert.

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24. Juli 2009 um 16:54
In Antwort auf romy7611

Hallo Jennilein2
Mein Name ist Romy und bin 30 Jahre alt.Wenn ich deinen Bericht so lese,sehe ich mich nochmal.Ich kann dich voll vestehen.Ich habe mit meinen Symtome seit 2003 zu kämpfen und kein Mensch kann mir helfen. Zumindest habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.Ich nenne Dir mal einige Symptome das du dir mal ein Bild machen kannst was ich meineauerschwindel,Fallneigung nach links(also das Gefühl in Ohnmacht zu fallen)gribbeln am ganzen Körper,Schmerzen in Armen und Beinen,Druck im Kopf,dann habe ich das Gefühl auf Watte zu laufen.Bekomme manchmal keine Luft(richtig durchzuatmen zu können)Stechen im Herzbereich und im Kopf....und und und.Ich könnte jetz noch mehr aufzählen. Was ich damit sagen will ist,das bei mir nichts gefunden wird.Ich habe jeden Arzt aufgesucht den man aufsuchen kann. Jeder sagt:Zitat:Bei ihnen ist Organisch alles in Ordnung es ist die Psyche...So nun mache was daraus. Aber was??? Ich war in Therapie,Ich war sechs Wochen auf Kur,Ich habe ein Jahr Tebletten genommen. Nichts half. Ich bin am Ende. Man kann irgendwann nicht mehr. Es ist schon traurig genug das man ein Forum aufsucht um Hilfe und Rat zu bekommen.Wofür eigentlich ein Arzt zuständig sein sollte. Aber Fehlanzeige.Ich habe das Gefühl das die Ärzte bei mir an irgend etwas Vorbeidoktoren. Ich habe kein Vertrauen mehr zu keinem Arzt. Ich gehe schon garnicht nicht mehr hin wenn es nicht unbedingt sein muß.Vor zwei Tagen war es so schlimm das mich mein Freund ins Krankenhaus gefahren hat. Wir kommen dort an und mir gings etws besser. Ich wurde untersucht EKG Blutbild alles in Odnung. Durfte wieder Heim gehen.Durch die ganze Sache ist meine Ehe kaputt gegangen. Ich habe ein Kind 5 Jahre alt. Im Moment funktionier ich nur.Vom das Leben zu geniesen kann man da nicht mehr reden.
Das solls ertmal gewesen. Eine große Hilfe werde ich dir sicher nicht sein aber ich wollte dir zeigen das du nicht allein bist dem es so geht wie dir.Wir müssen einfach stark sein und das beste daraus machen. Es klinkt einfacher als es wirklich ist.

Lass es dir gut gehn
Liebe grüße Romy

Grüße dich
Hallo mein name ist sabrina und ich bin leider auch hypochonder, versuche mir immer einzureden das ich mir das alles einrede,,,wollt dich fragen ob du das auch kennst das du dein eigenes herz so stark schlagen spürst..mich macht das fast wahnsinnig,,,,

würde mich freuen wenn du mir antworten würdest

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24. Juli 2009 um 19:16


hallo jennilein
ja mir gehts genauso bei mir brauch nur irgendwas zu ziepen im körper schon fang ich an mir auszumalen was ich haben könnte.
ich habe noch dazu eine somatoforme störung das heisst das ich symptome habe die auf keine körperliche krankheit zurück zu führen ist,das kennst du ja bestimmt.
ich hab mich aber mal ein wenig schlau gemacht und raus bekommen das wenn man unter einer seelischen anspannung leidet das vegedative nervensystehm davon mit betroffen wird das ist für viele körperfunktionen wie zb. atmung, herz, wetterfühigkeit und die wahrnehmung zuständig und wenn das alles ein wenig durcheinander gekommen( durch die seelische anspannung) ist dann hat man irgendwelche nicht gefährliche aber sehr unangenhme symptome man nimmt dann sachen mehr wahr als andere die nicht darunter leiden. ich hab jetzt auch meinen ersten und ich hoffe auch letzten psychatrie aufenthalt hinter mir
ich hoffe das hat dir ein wenig weiter gehollfen.

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26. März 2010 um 20:43

Hilfe bitte....
ich hoffe ihr könnt mir helfen..
ich habe gelesen das ihr länger schon mit den ängsten lebt.

so kurz zu mir ich leide seit nem halben jahr unter immer wieder angstzustände,hab mir mittlerweile alles eingebildet...
wie z.b Tumor, Thrombose, Herzinfakt... usw.. hab druck im kopf oder manchmal auch ein stechen, manchmal sticht auch mein herz..

immer wenn ich was mitbekommen von krankheit bilde ich mir die sachen ein . ich bin erst 19 habe auf gar nix mehr lust meine größte angst is auch das ich nicht alt werde.
befinde mich mom in keiner therapie..
war bereits schon beim arzt und habe mich checken lassen er meinte das es bei mir von der Psyche kommen könnte...

könnt ihr mir irgendwelche tipps geben wie ich mich ablencken könnte oder so?

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29. März 2010 um 19:53

VON PANIKATTACKEN ZUM HYPOCHONDER
Hallo ihr Mitleidenden,
ich bin so lange ich denken kann ein Hypochonder das alles fing im Kindesalter an (ich bin jetzt 20). Schon als kleines Kind hatte ich panische angst vor Krankheiten ich befinde mich seit 4 Jahren in Psychologischer behandlung ..
Ich muss dazu sagen das ich bis zum letzten Jahr auch noch an Panikattacken gelitten habe, ich hatte angst mir etwas anzutuhen und hatte starkes Herzrasen und habe alles wie in einem Film gesehn, alles war so Unreal mein Psychologe erklärte mir damals das es eine Derealisation ist und das völllignormal bei einer Panikattacke ist. Ich hatte ständige Angst durchzudrehen oder verrückt zu werden... dachte ich würde jeden moment sterben war edliche male im kh und nie wurde was gefunden...das war eine sehr schwere Zeit aber dank meines Psychologen ist das nun Vergangenheit und ich kann "undbeschwert" leben. Diese ängste sind kommplett weg!
Aber was geblieben ist, ist die starke angst vor Krankheiten, wenn es nach mir gehen würde dann hätte ich schon Darmmkrebs ein Gehirntumor MS oder ALS oder sonst was letztes Jahr hatte ich 2 Wochen Durchfall worauf ich dann zum Arzt ging der stellte auch noch durch einen Hämoccult test Blut im Stuhl fest was meine Angst dann noch bestätigte. Ich wurde zum Proktol. überwiesen dieser machte mehrere Untersuchungen Enddarmspiegelung großes Blutbild Stuhlproben usw natürlich alles ohne befund ... dann schickte er mich nachhause und meinte das kann auch mal ein Riss oder ähnliches gewesen sein..super! denn das hat mir auch nicht weiter geholfen.. ich bin bis zum heutigen tage der festen überzeugung das ich Darmkrebs habe und nun seit ein paar Monaten habe ich ständige muskelzuckungen in den Beinen also die Muskeln zucken halt grade Abends wenn ich zur Ruhe komme und auch schmerzen in Beinen und Armen es zieht dann richtig als ob mir meine Nerven wehtuhen war am Donnerstag damit beim Arzt heute wurde mir Blut abgenommen und nun hab ich tierische ANGST das der mir morgen sagt ich habe MS oder ALS oder sonst was oder sagt oh sie haben ein fortgeschrittenen bösartigen Tumor im Bauch ohman ich kann nicht mehr!!!! Ich mache gerade mein Abi auf einem Abendgymnasium nach ich war heute wieder mal nicht in der schule weil ich angst hab der Arzt könnte ja hier anrufen und mir sagen ich soll sofort in die Praxis komm da mein Blutbild so schlecht ist ich traue mich da morgen garnicht mehr hin weil ich solche angst habe... mein Psychologe meinte zwar das solche Muskel zucken durch Stress Angst und solchen dingen ausgelöst werden aber ich glaube ja keinem arzt mehr ich denke immer die haben nicht richtig untersucht..es ist so furchtbar ich habe angst die schule wegen dieser SCH.... nicht zu schaffen die Panikattacken sind weg ich verstehe nicht wieso ich das nicht in griff bekomme was mich allerdings etwas beruihgt ist, das ich weis wieso ich so bin... mein Psycholog. sagte mir es wird bei mir daran liegen das meine utter seitdem ich ein Kleinkind bin mich immer in Watte gepackt hat und sich ständig EXTREME Sorgen um mich macht bis heute noch ich fühle mich langsam wie so ein Wrack und habe angst nichts mehr zu schaffen und heute nacht werd ich wieder nicht schlafen können weil ich vor morgen solche angst habe das der Arzt mir ne schlimme Diagnose sagt ohman und wenn sie nicht schlimm ist dann vergesse ich diese krankheit und hab mir dann Übermorgen ne neue ausgedacht zb leukämie dann bild ich mir ein das ich zu blass bin usw das nimmt einfach kein Ende ...und dann werde ich jedes mal zum Arzt rennen und angst haben und irgendwelche Untersuchungen über mich ergehen lassen aber an ALLE mit Panikattacken auch wenn man denkt man stirbt jeden moment oder man wird verrückt und wird niewieder normal denken können.. gebt euch nicht auf! bei mir ist alles weggegangen konnte garnicht mehr mit bahn und bus fahren nun is alles wie vorher es passiert einem nichts auch wenn man es in diesem moment wirklich denkt und einem die luft wegbleibt.... sucht euch einen guten Therapeuten das hilft ungemein ich spreche aus Erfarung liebe grüße würde mich über viele Antworten freuen und ob welche von euch auch von 24 stunden am tag 23 stunden an krankheiten denkt
Liebe grüße peggysue

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29. März 2010 um 23:36

Das kenne ich.
Hallo.
Jaa ich kann dich gut verstehen. Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, hab das aber auch schon seit einem Jahr und bin auch in Psychologische Behandlung und mir geht es genau so wie dir, denn das Ganze raubt mir auch das Lust am Leben und meine Mom hält es auch schon fast nicht mehr mit mir aus.Meine ganzen Werte sind auch total in Ordnung doch bei jedem Picks denke ich, dass ich ernsthaft krank bin Mein Arzt sagt immer nur: Das ist eingebildet usw. Bilde mir ständig ein, dass ich Gehirntumore, Magenbluten, Krebs und alles andere habe. Weiß nicht mehr weiter, denn ich bin doch erst 14 ..
LG

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31. März 2010 um 4:11

Ich erkenne mich bei euch allen wieder
Hallo liebe Leidensfreunde!

Auch wenn es sich mit Sicherheit komisch anhört...Ich bin froh nicht alleine zu sein!!! Bei mir hat alles 2001 angefangen, meine Freundin(die ich über alles geliebt habe) hat schluss gemacht,habe über 5 Monate versucht um sie zu kämpfen(krankhaft,weiss ich heute selber),nichts, sie wollte mich nicht mehr!! Dann hat alles angefangen, erst konnte ich nachts nur schwer einschlafen, immer und immer schwerer bis ich dann eines tages garnicht mehr einschlafen konnte.Bin dann zum doc und der meinte das ich mich da so rein gesteigert habe das es einfach in meinem Kopf ist und ich Hilfe brauche das wieder heraus zu holen! ich muss dazu sagen das ich in dieser Zeit eine ganz,ganz angespannte Körperhaltung eingenommen habe, ich sitze immer verkrampft, eigentlich bin ich nie locker! ich habe mir dann einen Termin bei einem Seelendoc/neurologen gemacht,leider 1 Monat Wartezeit........ Eine Woche nachdem ich den Termin gemacht habe, habe ich meinen Stiefvater zuhasue gefunden(Schlaganfall) und von da an ging es bei mir richtig runter!! Leider ist er auch 2 tage später im KH gestorben...... ist ja schon ne weile her und der Schmerz ist vergangen............. Naja, ich merkte schnell das ich überempfindlich werde, ich habe Kopfschmerzen bekommen und direkt daran gedacht einen Schlaganfall zu erleiden!! Das ging dann auch eine weile so bis ich entlich zu dem Temin konnte! ich wurde komplett durchgecheckt, wurde ich Röhren geschoben,Blutbilder wurden gemacht, alles, alles was man machen konnte!! Nichts, alles super! naja dachte ich mir, ich werde das wohl schaffen! 1 Jahr später trat bei mir schlimmer Schwindel auf und ich habe wieder gedacht ich bekmomme einen Schlaganfall! Ich wieder einen Termin beim Neurologen gemacht und ihm alles erzählt! Also ich habe durch meine Krampfhaltung Blokaden im HWS und im Rücken, im Brustbein haben sich auch virbel verschoben und dardurch kommt der Schwindel......naj gut dachte ich mir das wir schon wieder..............!!! Eines Abens auf der arbeit wurde es aber dann so schlimm das ich mich habe ins KH bringen lassen, in eine Neurologische Klinik und dort wurde ich auch wieder von oben bis unten durchgecheckt, alles ok!!! Alles in allem war ich 3 Wochen in dieser Klinik........ Es wurde mir auch gesagt das es wirklich nur eine Kopfsache ist und ich eine Terapie machen müsse!!! Was ich auch gemacht habe! naja, bis heute geht es mir leider nicht wirklich besser, ich habe bei jedem zwicken,jedem kopfweh Angst, manchmal so stark das ich deke ich kippe gleich um! Wenn ich im Tv nur das Wort Schlaganfall höre drehe ich bald durch! Auch bei anderen erkrankungen spinne ich direkt rum.....und rede mir ein alles klar das hast du auch!!! ist wirklich schlimm so leben zu müssen! ich gehe auch kaum noch weg,arbeiten kann ich schon länger nicht mehr und meine beiden Kinder und auch meine Partnerin leiden sehr darunter! ich war, bevor das alles angefangen hast ein so glücklicher junger Mann aber heute.....! Einfach scheisse!! Ich habe mir jetzt einen richtig guten Seelendoc gescuht und gehe dem ganzen jetzt mal auf die pelle, wäre doch gelacht wenn man das nicht wieder hin bekommt!!!!!! Ich möchte wieder lachen können,wieder weg gehen ohne immer Angst haben zu müssen gleich zu sterben! Ich weiss das ich mir das alles nur einrede aber was in deinem kopf ist, ist in deinem Kopf und geht da von alleine auch nicht wieder raus! st wirklich alles scheisse und ich kann euch alle sehr gut verstehen!!!

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