Home / Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Bitte helft mir ich bin ein Hypochonder!!!

Bitte helft mir ich bin ein Hypochonder!!!

11. Januar 2008 um 20:37 Letzte Antwort: 10. Juni 2018 um 12:39

Hallo zusammen,
wen geht es ähnlich wie mir?
Ich bin 29 Jahre und bin ein totaler Hypochonder.
Ich habe schon seid über 12 Jahre immer mal wieder mit -angstzuständen zu tun.
Seid ein paar Jahren habe ich immer wieder große Angst Krank zu sein. Oder nicht Alt zu werden.
Im Moment ist es wieder ganz schlimm ich denk schon wieder das ich sonst was für Krankheiten haben könnte.
Es raubt mir die ganze Lust am Leben.
Was kann ich machen eine Therapie hab ich hinter mit und kann erst wieder in 2 Jahren eine neue machen.

Meint ihr das man schmerzen aller art haben kann nur weil es einem Seelich schlecht geht.

Ich bekomme schlecht Luft beim Lungenarzt ist alles sogar überdurchschnittlich gut meine Blutwerte sind auch in ordnung.

Ich habe mir schon edliche Krankheiten eingebildet von Gehirntumor über MS u.s.w.

Geht es jemanden genauso

Mehr lesen

11. Januar 2008 um 21:05

Hallo
Guten abend, hab gerade deinen Bericht gelesen,und bin froh nicht alleine zu sein. Leide unter Panikattacken ,es fing mit einem Gehirntumor an und mittlerweile habe ich von kopf an bis fUß schon alls durch,weiß nicht mehr weiter. Im moment denke ich einen Tumor im Kopf zu haben,komme davon nicht los. Was tust du dagegen?...
Bin zwar in Thearphie (noch ganz anfANG).

Gruß..

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Januar 2008 um 22:13
In Antwort auf murdag_12868073

Hallo
Guten abend, hab gerade deinen Bericht gelesen,und bin froh nicht alleine zu sein. Leide unter Panikattacken ,es fing mit einem Gehirntumor an und mittlerweile habe ich von kopf an bis fUß schon alls durch,weiß nicht mehr weiter. Im moment denke ich einen Tumor im Kopf zu haben,komme davon nicht los. Was tust du dagegen?...
Bin zwar in Thearphie (noch ganz anfANG).

Gruß..

Ich verstehe dich so gut!
-ich hab mir schon mehrmals eingebildet einen Gehirntumor zu haben. hatte viele Symptome dafür und die reslichen die ich im Internet gelesen habe hatte ich dann auch so ungefähr.
Ich bilde mir im monent ein das ich irgendeine Muskelkrankheit habe oder so.
Ich bekomme schwer Luft und hab ständig Schmerzen immer an anderen stellen.
Das Schlimme ist das ein kein Arzt oder meine Angehörigen so richtig für ernst nehmen finde ich.

Was hast du für Symptome oder wie kommst du darauf das du ein Gehirntumor hast?
Warst du schon beim arzt?

3 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Januar 2008 um 7:04

Hallo Jennilein2
Mein Name ist Romy und bin 30 Jahre alt.Wenn ich deinen Bericht so lese,sehe ich mich nochmal.Ich kann dich voll vestehen.Ich habe mit meinen Symtome seit 2003 zu kämpfen und kein Mensch kann mir helfen. Zumindest habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.Ich nenne Dir mal einige Symptome das du dir mal ein Bild machen kannst was ich meineauerschwindel,Fallneigung nach links(also das Gefühl in Ohnmacht zu fallen)gribbeln am ganzen Körper,Schmerzen in Armen und Beinen,Druck im Kopf,dann habe ich das Gefühl auf Watte zu laufen.Bekomme manchmal keine Luft(richtig durchzuatmen zu können)Stechen im Herzbereich und im Kopf....und und und.Ich könnte jetz noch mehr aufzählen. Was ich damit sagen will ist,das bei mir nichts gefunden wird.Ich habe jeden Arzt aufgesucht den man aufsuchen kann. Jeder sagt:Zitat:Bei ihnen ist Organisch alles in Ordnung es ist die Psyche...So nun mache was daraus. Aber was??? Ich war in Therapie,Ich war sechs Wochen auf Kur,Ich habe ein Jahr Tebletten genommen. Nichts half. Ich bin am Ende. Man kann irgendwann nicht mehr. Es ist schon traurig genug das man ein Forum aufsucht um Hilfe und Rat zu bekommen.Wofür eigentlich ein Arzt zuständig sein sollte. Aber Fehlanzeige.Ich habe das Gefühl das die Ärzte bei mir an irgend etwas Vorbeidoktoren. Ich habe kein Vertrauen mehr zu keinem Arzt. Ich gehe schon garnicht nicht mehr hin wenn es nicht unbedingt sein muß.Vor zwei Tagen war es so schlimm das mich mein Freund ins Krankenhaus gefahren hat. Wir kommen dort an und mir gings etws besser. Ich wurde untersucht EKG Blutbild alles in Odnung. Durfte wieder Heim gehen.Durch die ganze Sache ist meine Ehe kaputt gegangen. Ich habe ein Kind 5 Jahre alt. Im Moment funktionier ich nur.Vom das Leben zu geniesen kann man da nicht mehr reden.
Das solls ertmal gewesen. Eine große Hilfe werde ich dir sicher nicht sein aber ich wollte dir zeigen das du nicht allein bist dem es so geht wie dir.Wir müssen einfach stark sein und das beste daraus machen. Es klinkt einfacher als es wirklich ist.

Lass es dir gut gehn
Liebe grüße Romy

1 LikesGefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
12. Januar 2008 um 11:59
In Antwort auf an0N_1230419799z

Ich verstehe dich so gut!
-ich hab mir schon mehrmals eingebildet einen Gehirntumor zu haben. hatte viele Symptome dafür und die reslichen die ich im Internet gelesen habe hatte ich dann auch so ungefähr.
Ich bilde mir im monent ein das ich irgendeine Muskelkrankheit habe oder so.
Ich bekomme schwer Luft und hab ständig Schmerzen immer an anderen stellen.
Das Schlimme ist das ein kein Arzt oder meine Angehörigen so richtig für ernst nehmen finde ich.

Was hast du für Symptome oder wie kommst du darauf das du ein Gehirntumor hast?
Warst du schon beim arzt?

...
-uff was für Symptome hast du denn gehabt,dass du dachtes du könntes ein Gehirntumor haben?
Also be mir,von der Nase aus bis in den Kopf rein zog sich ein Nerv hoch,und wenn ich gesprochen habe oder jemand anderes ..klang das fürchterlich,und es vibriete so...und dann hatte ich Kopfschmerzen,druck an den Schläfen,und somit dachte ich,ich könnte einen Gehirntumor haben,hatte noch kein Ct oder MRT. Und die ganzen Ärzte meinten ich bin Kerngesund. Und von meinen anghörigen die wissen nicht was sie tun können,und verstehen tun sie das auch nicht richtig.Hoffe das es irgendwann mal ein ende hat,man ist dadurch so eingeschrenkt. Wie Muskelkrankheit? Wie kam es überhaupt dazu,dass es bei dir so angefangen hat??? Oder was war der auslöser?

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
15. Januar 2008 um 20:32
In Antwort auf murdag_12868073

...
-uff was für Symptome hast du denn gehabt,dass du dachtes du könntes ein Gehirntumor haben?
Also be mir,von der Nase aus bis in den Kopf rein zog sich ein Nerv hoch,und wenn ich gesprochen habe oder jemand anderes ..klang das fürchterlich,und es vibriete so...und dann hatte ich Kopfschmerzen,druck an den Schläfen,und somit dachte ich,ich könnte einen Gehirntumor haben,hatte noch kein Ct oder MRT. Und die ganzen Ärzte meinten ich bin Kerngesund. Und von meinen anghörigen die wissen nicht was sie tun können,und verstehen tun sie das auch nicht richtig.Hoffe das es irgendwann mal ein ende hat,man ist dadurch so eingeschrenkt. Wie Muskelkrankheit? Wie kam es überhaupt dazu,dass es bei dir so angefangen hat??? Oder was war der auslöser?

Was dein Arzt sagt stimmt!!!
Dein Arzt sagt das du gesund bist weil du meiner meinung nicht die Symptome für ein Hirntumor hast.
Wenn ich dir die jetzt aufzähle hast du morgen bestimmt ein paar davon.

Ich kenne das wenn ich ürgendwo was gelesen hab dann hab ich mir gleich eingebildet das ich diese dinge habe.

Versuch mal dich immer wenn es dir ein paar stunden gut geht dich zu errinnern ob die Symptome weggehen so bekomme ich auch oft die -kurve.
Wenn dann alles in ordnung ist dann ist das wirklich phsyche.

Ein Sympton kann z.b Epeleptische Anfälle sein.
Die kann man sich zumindest schwer einbilden.
Ich hoffe das es uns bald allen wieder besser geht.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. Januar 2008 um 20:35
In Antwort auf meriel_12633371

Hallo Jennilein2
Mein Name ist Romy und bin 30 Jahre alt.Wenn ich deinen Bericht so lese,sehe ich mich nochmal.Ich kann dich voll vestehen.Ich habe mit meinen Symtome seit 2003 zu kämpfen und kein Mensch kann mir helfen. Zumindest habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.Ich nenne Dir mal einige Symptome das du dir mal ein Bild machen kannst was ich meineauerschwindel,Fallneigung nach links(also das Gefühl in Ohnmacht zu fallen)gribbeln am ganzen Körper,Schmerzen in Armen und Beinen,Druck im Kopf,dann habe ich das Gefühl auf Watte zu laufen.Bekomme manchmal keine Luft(richtig durchzuatmen zu können)Stechen im Herzbereich und im Kopf....und und und.Ich könnte jetz noch mehr aufzählen. Was ich damit sagen will ist,das bei mir nichts gefunden wird.Ich habe jeden Arzt aufgesucht den man aufsuchen kann. Jeder sagt:Zitat:Bei ihnen ist Organisch alles in Ordnung es ist die Psyche...So nun mache was daraus. Aber was??? Ich war in Therapie,Ich war sechs Wochen auf Kur,Ich habe ein Jahr Tebletten genommen. Nichts half. Ich bin am Ende. Man kann irgendwann nicht mehr. Es ist schon traurig genug das man ein Forum aufsucht um Hilfe und Rat zu bekommen.Wofür eigentlich ein Arzt zuständig sein sollte. Aber Fehlanzeige.Ich habe das Gefühl das die Ärzte bei mir an irgend etwas Vorbeidoktoren. Ich habe kein Vertrauen mehr zu keinem Arzt. Ich gehe schon garnicht nicht mehr hin wenn es nicht unbedingt sein muß.Vor zwei Tagen war es so schlimm das mich mein Freund ins Krankenhaus gefahren hat. Wir kommen dort an und mir gings etws besser. Ich wurde untersucht EKG Blutbild alles in Odnung. Durfte wieder Heim gehen.Durch die ganze Sache ist meine Ehe kaputt gegangen. Ich habe ein Kind 5 Jahre alt. Im Moment funktionier ich nur.Vom das Leben zu geniesen kann man da nicht mehr reden.
Das solls ertmal gewesen. Eine große Hilfe werde ich dir sicher nicht sein aber ich wollte dir zeigen das du nicht allein bist dem es so geht wie dir.Wir müssen einfach stark sein und das beste daraus machen. Es klinkt einfacher als es wirklich ist.

Lass es dir gut gehn
Liebe grüße Romy

Hallo Romy
Das mit dem Schwindel hatte ich auch lange Zeit und hab es wenns mir nicht so besonders geht heute auch noch ab und zu.
Ich hab mich immer gefühlt als ob ich besoffen wäre oder so!!!
Hab gedacht es ist was mit mein Kopf.
Ist alles nur meine Phyche gewesen.
lg jenny

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. Januar 2008 um 21:29
In Antwort auf an0N_1230419799z

Was dein Arzt sagt stimmt!!!
Dein Arzt sagt das du gesund bist weil du meiner meinung nicht die Symptome für ein Hirntumor hast.
Wenn ich dir die jetzt aufzähle hast du morgen bestimmt ein paar davon.

Ich kenne das wenn ich ürgendwo was gelesen hab dann hab ich mir gleich eingebildet das ich diese dinge habe.

Versuch mal dich immer wenn es dir ein paar stunden gut geht dich zu errinnern ob die Symptome weggehen so bekomme ich auch oft die -kurve.
Wenn dann alles in ordnung ist dann ist das wirklich phsyche.

Ein Sympton kann z.b Epeleptische Anfälle sein.
Die kann man sich zumindest schwer einbilden.
Ich hoffe das es uns bald allen wieder besser geht.

?
Ärzte können sich auch täuschen,hoffe doch dass sie richtig liegen. Epeleptische Anfälle ist auch ein Symtom davon,aber auch Kopfweh,sprachstörungen gleichgewichtsstörungen,übelkeit Kopfweh,vergesslichkeit u.s.w. Kommt drauf an wo der Tumor sich befindet. Blindheit,dazu kann es auch führen. Wenn es mir gut geht,dann denkt man nicht daran,man genießt es. Leider ist es nicht jeden tag so das man gut drauf ist. Will davon auch weg kommen,ist es bei dir auch so,dass du unbedingt ins Internet mußt um zu gucken was du haben könntes?
Mach mir nur Sorgen,bin vergesslich (im moment sehr)..und hab das gefühl sparachstörungen zu haben,oder bilde ich mir das ein?..

Lg nigra..

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
3. Februar 2008 um 0:07
In Antwort auf murdag_12868073

?
Ärzte können sich auch täuschen,hoffe doch dass sie richtig liegen. Epeleptische Anfälle ist auch ein Symtom davon,aber auch Kopfweh,sprachstörungen gleichgewichtsstörungen,übelkeit Kopfweh,vergesslichkeit u.s.w. Kommt drauf an wo der Tumor sich befindet. Blindheit,dazu kann es auch führen. Wenn es mir gut geht,dann denkt man nicht daran,man genießt es. Leider ist es nicht jeden tag so das man gut drauf ist. Will davon auch weg kommen,ist es bei dir auch so,dass du unbedingt ins Internet mußt um zu gucken was du haben könntes?
Mach mir nur Sorgen,bin vergesslich (im moment sehr)..und hab das gefühl sparachstörungen zu haben,oder bilde ich mir das ein?..

Lg nigra..

Angststörungen
Hallo,
bim neu im Forum und habe ebenfalls ein großes Problem mit Angststörungen. Seit Mai letzten Jahres leide ich fast täglich an Schwindel.Schlimmer wurde es, als eine Bekannte von mir mit 28 JAhren an Krebs erkrankte. Seitdem glaube ich ständig, auch eine schlimme Krankheit zu haben. Ständig kommen neue Symptome hinzu. Kopfschmerzen,Kribbeln in Armen und Beinen,... Oft habe ich den größten Fehler überhaupt gemacht...net-doktor& Co. Aber bis auf ein paar Ausnahmen bin ich wenigstens davon einigermaßen geheilt. Die ständige Angst, eine schlimme Krankheit zu haben (im Moment ist es wahrscheinlich ein Gehirntumor)kann einen total verrückt machen. Ich bin 30 Jahre alt und habe eine süße,kleine Tochter. Eigentlich müßte ich glücklich sein, aber diese ständige Angst verhindert das täglich. Ich bin auch in Psychologischer Behandlung, aber trotzdem bekomme ich den Kopf einfach nicht frei.Im Mai letzten Jahres wurde von meinem Kopf CT/MRT und EEG gemacht. Soweit alles in Ordnung. Der Arzt meint, es gebe keine Anzeichen auf eine ernsthafte Erkrankung. Weil er nach so kurzer Zeit kein Ct machen wollte, habe ich mir selbst einen Termin beim Neurologen genommen; allerdings erst Ende April. Weiß nicht, wie ich die Zeit bis dahin noch rumkriegen soll.Ich bin froh, in diesem Forum Leute gefunden zu haben, die mich verstehen. Kann mir jemand Tipps geben, was man außer einer Verhaltenstherapie noch machen kann???
Liebe Grüße
Honey

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
15. Februar 2008 um 21:11

Das kenn ich doch irgendwo her..
mir ist es jahrelang genauso gegangen! ich hab wirklich keine Krankheit ausgelassen. Wo jemand anderer bei Bauchschmerzen sagt, er habe halt was falsches gegessen, das vergehe schon wieder, hab ich gleich mal nachgeschaut, was es alles Schlimmes sein könnte! Ich hab lange im med. Bereich gearbeitet und dabei auch viele schlimme Sachen gesehen und mir bei ähnlichen Symptomen das Gleiche eingebildet. Seit ich einen anderen Beruf ausübe, ist das wesentlich besser geworden. Ich hab auch festgestellt, dass ich mir die Krankheiten meistens einbilde, wenn es mir psychisch nicht so gut geht! Wenn ich glücklich bin komm ich gar nicht auf den Gedanken, dass ich krank sein könnte. Ich hab mich auch immer total reingesteigert und an nichts anderes mehr gedacht. Am Besten ist es, sich wirklich abzulenken. Ich hab mir auch zum Ziel gesetzt, immer 1 Woche abzuwarten, ob die Symptome nicht doch noch verschwinden (ausgenommen natürlich akute Symptome) und es ist immer alles nach ein paar Tagen weg gewesen.
Ich hab dieses Problem schon seit 20 Jahren, kann aber inzwischen ( auch ohne Therapie) ganz gut damit leben.
Überleg mal, was du für Probleme in deinem Leben hast, vielleicht schreist du ( unbewusst) durch deine Krankheiten um Beachtung.
ich wünsche dir, dass du lernen kannst damit umzugehen!
Wenn du schon bei so vielen Ärzten warst, die sind nicht alle schlecht, glaub ihnen einfach, dass du gesund bist.

Wünsche dir alles Gute!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
21. Februar 2008 um 13:48
In Antwort auf murdag_12868073

?
Ärzte können sich auch täuschen,hoffe doch dass sie richtig liegen. Epeleptische Anfälle ist auch ein Symtom davon,aber auch Kopfweh,sprachstörungen gleichgewichtsstörungen,übelkeit Kopfweh,vergesslichkeit u.s.w. Kommt drauf an wo der Tumor sich befindet. Blindheit,dazu kann es auch führen. Wenn es mir gut geht,dann denkt man nicht daran,man genießt es. Leider ist es nicht jeden tag so das man gut drauf ist. Will davon auch weg kommen,ist es bei dir auch so,dass du unbedingt ins Internet mußt um zu gucken was du haben könntes?
Mach mir nur Sorgen,bin vergesslich (im moment sehr)..und hab das gefühl sparachstörungen zu haben,oder bilde ich mir das ein?..

Lg nigra..

...
Hallo,

auch ich leider schon seit mehreren Jahren unter Panikattacken. Die letzten paar Jahre waren sie zum Glück komplett verschwunden, aber jetzt hat es vor einem halben Jahr wieder angefangen.

Bei mir ist es immer sehr davon abhängig, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin.
Wenn ich glücklich bin habe ich auch keine Panikattacken.
Da ich im Moment jedoch mit meinem Leben bzw. vor allem mit meinem Beruf nicht zufrieden bin sind sie nun wieder da

Aktuell habe ich vor allem Angst vor Tumoren in allen erdenklichen Varianten... z. B. Gehirntumor, oder Tumor in der Wirbelsäule...
Wie ich darauf komme?
Ich bin irgendwie total vergesslich, ständig müde, die Augen tun weh (ziehen) und auch das Gefühl Sprachstörungen zu haben kenne ich.
Wenn ich jedoch nicht drauf achte, bzw. abgelenkt bin ist alles in Ordnung.

Habt ihr auch manchmal das Gefühl total neben euch zu stehen?
Bei mir ist es ziemlich oft so, dass es mir so vorkommt, als würde ich alles nicht wirklich wahrnehmen, als würde ich einfach nicht mehr denken können.

Eigentlich weiß ich auch selbst, dass ich mir viel zu viele Gedanken mache und viel zu viel darauf achte, wie es mir geht... nur leider kann ich dies im Augenblick nicht ändern :'(
Ich hoffe so sehr, dass es zum Sommer hin wieder besser wird - bisher war es nämlich immer so...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
21. Februar 2008 um 17:53
In Antwort auf joisse_12893670

Angststörungen
Hallo,
bim neu im Forum und habe ebenfalls ein großes Problem mit Angststörungen. Seit Mai letzten Jahres leide ich fast täglich an Schwindel.Schlimmer wurde es, als eine Bekannte von mir mit 28 JAhren an Krebs erkrankte. Seitdem glaube ich ständig, auch eine schlimme Krankheit zu haben. Ständig kommen neue Symptome hinzu. Kopfschmerzen,Kribbeln in Armen und Beinen,... Oft habe ich den größten Fehler überhaupt gemacht...net-doktor& Co. Aber bis auf ein paar Ausnahmen bin ich wenigstens davon einigermaßen geheilt. Die ständige Angst, eine schlimme Krankheit zu haben (im Moment ist es wahrscheinlich ein Gehirntumor)kann einen total verrückt machen. Ich bin 30 Jahre alt und habe eine süße,kleine Tochter. Eigentlich müßte ich glücklich sein, aber diese ständige Angst verhindert das täglich. Ich bin auch in Psychologischer Behandlung, aber trotzdem bekomme ich den Kopf einfach nicht frei.Im Mai letzten Jahres wurde von meinem Kopf CT/MRT und EEG gemacht. Soweit alles in Ordnung. Der Arzt meint, es gebe keine Anzeichen auf eine ernsthafte Erkrankung. Weil er nach so kurzer Zeit kein Ct machen wollte, habe ich mir selbst einen Termin beim Neurologen genommen; allerdings erst Ende April. Weiß nicht, wie ich die Zeit bis dahin noch rumkriegen soll.Ich bin froh, in diesem Forum Leute gefunden zu haben, die mich verstehen. Kann mir jemand Tipps geben, was man außer einer Verhaltenstherapie noch machen kann???
Liebe Grüße
Honey

Angststörung
Also Verhaltenstherapie ist schon wichtig. Man kann sich die Symptome ja nicht selber wieder ausreden, das musst Du lernen. Am besten nicht zuviel selber rumdoktorn sondern gleich zum profi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
22. Februar 2008 um 21:39
In Antwort auf joisse_12893670

Angststörungen
Hallo,
bim neu im Forum und habe ebenfalls ein großes Problem mit Angststörungen. Seit Mai letzten Jahres leide ich fast täglich an Schwindel.Schlimmer wurde es, als eine Bekannte von mir mit 28 JAhren an Krebs erkrankte. Seitdem glaube ich ständig, auch eine schlimme Krankheit zu haben. Ständig kommen neue Symptome hinzu. Kopfschmerzen,Kribbeln in Armen und Beinen,... Oft habe ich den größten Fehler überhaupt gemacht...net-doktor& Co. Aber bis auf ein paar Ausnahmen bin ich wenigstens davon einigermaßen geheilt. Die ständige Angst, eine schlimme Krankheit zu haben (im Moment ist es wahrscheinlich ein Gehirntumor)kann einen total verrückt machen. Ich bin 30 Jahre alt und habe eine süße,kleine Tochter. Eigentlich müßte ich glücklich sein, aber diese ständige Angst verhindert das täglich. Ich bin auch in Psychologischer Behandlung, aber trotzdem bekomme ich den Kopf einfach nicht frei.Im Mai letzten Jahres wurde von meinem Kopf CT/MRT und EEG gemacht. Soweit alles in Ordnung. Der Arzt meint, es gebe keine Anzeichen auf eine ernsthafte Erkrankung. Weil er nach so kurzer Zeit kein Ct machen wollte, habe ich mir selbst einen Termin beim Neurologen genommen; allerdings erst Ende April. Weiß nicht, wie ich die Zeit bis dahin noch rumkriegen soll.Ich bin froh, in diesem Forum Leute gefunden zu haben, die mich verstehen. Kann mir jemand Tipps geben, was man außer einer Verhaltenstherapie noch machen kann???
Liebe Grüße
Honey

Hallo Honey
Ich bin so froh das es noch mehr von meiner Sorte gibt.
Ich hab ja auch zwei süße Kinder und die größte Angst ist sie nicht aufwachsen sehen zu können.
Es müsste eine sebsthilfegruppe mit solchen Leuten wie uns geben das wäre doch toll.

Aber schon schön sich nicht mehr so alleine zu fühlen.

LG Jenny

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
5. März 2008 um 12:50

Ich bin auch ein Hypochonder
Hi, du bist nicht die einzige. Ich kenne deine Zustände und sie sind grauenhaft. Ich hatte auch schon allerlei Krankenheiten. Derzeit habe ich dieses komische Brennen im Kopf. Ich habe Zeiten da geht es mir total gut und ich denke überhaupt nicht daran. Was tun dagegen. Ich habe keine Ahnung! Ich probiere mich abzulenken, was auch nicht immer funktioniert.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. Juli 2009 um 16:54
In Antwort auf meriel_12633371

Hallo Jennilein2
Mein Name ist Romy und bin 30 Jahre alt.Wenn ich deinen Bericht so lese,sehe ich mich nochmal.Ich kann dich voll vestehen.Ich habe mit meinen Symtome seit 2003 zu kämpfen und kein Mensch kann mir helfen. Zumindest habe ich das Gefühl das mir keiner helfen kann.Ich nenne Dir mal einige Symptome das du dir mal ein Bild machen kannst was ich meineauerschwindel,Fallneigung nach links(also das Gefühl in Ohnmacht zu fallen)gribbeln am ganzen Körper,Schmerzen in Armen und Beinen,Druck im Kopf,dann habe ich das Gefühl auf Watte zu laufen.Bekomme manchmal keine Luft(richtig durchzuatmen zu können)Stechen im Herzbereich und im Kopf....und und und.Ich könnte jetz noch mehr aufzählen. Was ich damit sagen will ist,das bei mir nichts gefunden wird.Ich habe jeden Arzt aufgesucht den man aufsuchen kann. Jeder sagt:Zitat:Bei ihnen ist Organisch alles in Ordnung es ist die Psyche...So nun mache was daraus. Aber was??? Ich war in Therapie,Ich war sechs Wochen auf Kur,Ich habe ein Jahr Tebletten genommen. Nichts half. Ich bin am Ende. Man kann irgendwann nicht mehr. Es ist schon traurig genug das man ein Forum aufsucht um Hilfe und Rat zu bekommen.Wofür eigentlich ein Arzt zuständig sein sollte. Aber Fehlanzeige.Ich habe das Gefühl das die Ärzte bei mir an irgend etwas Vorbeidoktoren. Ich habe kein Vertrauen mehr zu keinem Arzt. Ich gehe schon garnicht nicht mehr hin wenn es nicht unbedingt sein muß.Vor zwei Tagen war es so schlimm das mich mein Freund ins Krankenhaus gefahren hat. Wir kommen dort an und mir gings etws besser. Ich wurde untersucht EKG Blutbild alles in Odnung. Durfte wieder Heim gehen.Durch die ganze Sache ist meine Ehe kaputt gegangen. Ich habe ein Kind 5 Jahre alt. Im Moment funktionier ich nur.Vom das Leben zu geniesen kann man da nicht mehr reden.
Das solls ertmal gewesen. Eine große Hilfe werde ich dir sicher nicht sein aber ich wollte dir zeigen das du nicht allein bist dem es so geht wie dir.Wir müssen einfach stark sein und das beste daraus machen. Es klinkt einfacher als es wirklich ist.

Lass es dir gut gehn
Liebe grüße Romy

Grüße dich
Hallo mein name ist sabrina und ich bin leider auch hypochonder, versuche mir immer einzureden das ich mir das alles einrede,,,wollt dich fragen ob du das auch kennst das du dein eigenes herz so stark schlagen spürst..mich macht das fast wahnsinnig,,,,

würde mich freuen wenn du mir antworten würdest

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. Juli 2009 um 19:16


hallo jennilein
ja mir gehts genauso bei mir brauch nur irgendwas zu ziepen im körper schon fang ich an mir auszumalen was ich haben könnte.
ich habe noch dazu eine somatoforme störung das heisst das ich symptome habe die auf keine körperliche krankheit zurück zu führen ist,das kennst du ja bestimmt.
ich hab mich aber mal ein wenig schlau gemacht und raus bekommen das wenn man unter einer seelischen anspannung leidet das vegedative nervensystehm davon mit betroffen wird das ist für viele körperfunktionen wie zb. atmung, herz, wetterfühigkeit und die wahrnehmung zuständig und wenn das alles ein wenig durcheinander gekommen( durch die seelische anspannung) ist dann hat man irgendwelche nicht gefährliche aber sehr unangenhme symptome man nimmt dann sachen mehr wahr als andere die nicht darunter leiden. ich hab jetzt auch meinen ersten und ich hoffe auch letzten psychatrie aufenthalt hinter mir
ich hoffe das hat dir ein wenig weiter gehollfen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
26. März 2010 um 20:43

Hilfe bitte....
ich hoffe ihr könnt mir helfen..
ich habe gelesen das ihr länger schon mit den ängsten lebt.

so kurz zu mir ich leide seit nem halben jahr unter immer wieder angstzustände,hab mir mittlerweile alles eingebildet...
wie z.b Tumor, Thrombose, Herzinfakt... usw.. hab druck im kopf oder manchmal auch ein stechen, manchmal sticht auch mein herz..

immer wenn ich was mitbekommen von krankheit bilde ich mir die sachen ein . ich bin erst 19 habe auf gar nix mehr lust meine größte angst is auch das ich nicht alt werde.
befinde mich mom in keiner therapie..
war bereits schon beim arzt und habe mich checken lassen er meinte das es bei mir von der Psyche kommen könnte...

könnt ihr mir irgendwelche tipps geben wie ich mich ablencken könnte oder so?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. März 2010 um 19:53

VON PANIKATTACKEN ZUM HYPOCHONDER
Hallo ihr Mitleidenden,
ich bin so lange ich denken kann ein Hypochonder das alles fing im Kindesalter an (ich bin jetzt 20). Schon als kleines Kind hatte ich panische angst vor Krankheiten ich befinde mich seit 4 Jahren in Psychologischer behandlung ..
Ich muss dazu sagen das ich bis zum letzten Jahr auch noch an Panikattacken gelitten habe, ich hatte angst mir etwas anzutuhen und hatte starkes Herzrasen und habe alles wie in einem Film gesehn, alles war so Unreal mein Psychologe erklärte mir damals das es eine Derealisation ist und das völllignormal bei einer Panikattacke ist. Ich hatte ständige Angst durchzudrehen oder verrückt zu werden... dachte ich würde jeden moment sterben war edliche male im kh und nie wurde was gefunden...das war eine sehr schwere Zeit aber dank meines Psychologen ist das nun Vergangenheit und ich kann "undbeschwert" leben. Diese ängste sind kommplett weg!
Aber was geblieben ist, ist die starke angst vor Krankheiten, wenn es nach mir gehen würde dann hätte ich schon Darmmkrebs ein Gehirntumor MS oder ALS oder sonst was letztes Jahr hatte ich 2 Wochen Durchfall worauf ich dann zum Arzt ging der stellte auch noch durch einen Hämoccult test Blut im Stuhl fest was meine Angst dann noch bestätigte. Ich wurde zum Proktol. überwiesen dieser machte mehrere Untersuchungen Enddarmspiegelung großes Blutbild Stuhlproben usw natürlich alles ohne befund ... dann schickte er mich nachhause und meinte das kann auch mal ein Riss oder ähnliches gewesen sein..super! denn das hat mir auch nicht weiter geholfen.. ich bin bis zum heutigen tage der festen überzeugung das ich Darmkrebs habe und nun seit ein paar Monaten habe ich ständige muskelzuckungen in den Beinen also die Muskeln zucken halt grade Abends wenn ich zur Ruhe komme und auch schmerzen in Beinen und Armen es zieht dann richtig als ob mir meine Nerven wehtuhen war am Donnerstag damit beim Arzt heute wurde mir Blut abgenommen und nun hab ich tierische ANGST das der mir morgen sagt ich habe MS oder ALS oder sonst was oder sagt oh sie haben ein fortgeschrittenen bösartigen Tumor im Bauch ohman ich kann nicht mehr!!!! Ich mache gerade mein Abi auf einem Abendgymnasium nach ich war heute wieder mal nicht in der schule weil ich angst hab der Arzt könnte ja hier anrufen und mir sagen ich soll sofort in die Praxis komm da mein Blutbild so schlecht ist ich traue mich da morgen garnicht mehr hin weil ich solche angst habe... mein Psychologe meinte zwar das solche Muskel zucken durch Stress Angst und solchen dingen ausgelöst werden aber ich glaube ja keinem arzt mehr ich denke immer die haben nicht richtig untersucht..es ist so furchtbar ich habe angst die schule wegen dieser SCH.... nicht zu schaffen die Panikattacken sind weg ich verstehe nicht wieso ich das nicht in griff bekomme was mich allerdings etwas beruihgt ist, das ich weis wieso ich so bin... mein Psycholog. sagte mir es wird bei mir daran liegen das meine utter seitdem ich ein Kleinkind bin mich immer in Watte gepackt hat und sich ständig EXTREME Sorgen um mich macht bis heute noch ich fühle mich langsam wie so ein Wrack und habe angst nichts mehr zu schaffen und heute nacht werd ich wieder nicht schlafen können weil ich vor morgen solche angst habe das der Arzt mir ne schlimme Diagnose sagt ohman und wenn sie nicht schlimm ist dann vergesse ich diese krankheit und hab mir dann Übermorgen ne neue ausgedacht zb leukämie dann bild ich mir ein das ich zu blass bin usw das nimmt einfach kein Ende ...und dann werde ich jedes mal zum Arzt rennen und angst haben und irgendwelche Untersuchungen über mich ergehen lassen aber an ALLE mit Panikattacken auch wenn man denkt man stirbt jeden moment oder man wird verrückt und wird niewieder normal denken können.. gebt euch nicht auf! bei mir ist alles weggegangen konnte garnicht mehr mit bahn und bus fahren nun is alles wie vorher es passiert einem nichts auch wenn man es in diesem moment wirklich denkt und einem die luft wegbleibt.... sucht euch einen guten Therapeuten das hilft ungemein ich spreche aus Erfarung liebe grüße würde mich über viele Antworten freuen und ob welche von euch auch von 24 stunden am tag 23 stunden an krankheiten denkt
Liebe grüße peggysue

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. März 2010 um 23:36

Das kenne ich.
Hallo.
Jaa ich kann dich gut verstehen. Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, hab das aber auch schon seit einem Jahr und bin auch in Psychologische Behandlung und mir geht es genau so wie dir, denn das Ganze raubt mir auch das Lust am Leben und meine Mom hält es auch schon fast nicht mehr mit mir aus.Meine ganzen Werte sind auch total in Ordnung doch bei jedem Picks denke ich, dass ich ernsthaft krank bin Mein Arzt sagt immer nur: Das ist eingebildet usw. Bilde mir ständig ein, dass ich Gehirntumore, Magenbluten, Krebs und alles andere habe. Weiß nicht mehr weiter, denn ich bin doch erst 14 ..
LG

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
31. März 2010 um 4:11

Ich erkenne mich bei euch allen wieder
Hallo liebe Leidensfreunde!

Auch wenn es sich mit Sicherheit komisch anhört...Ich bin froh nicht alleine zu sein!!! Bei mir hat alles 2001 angefangen, meine Freundin(die ich über alles geliebt habe) hat schluss gemacht,habe über 5 Monate versucht um sie zu kämpfen(krankhaft,weiss ich heute selber),nichts, sie wollte mich nicht mehr!! Dann hat alles angefangen, erst konnte ich nachts nur schwer einschlafen, immer und immer schwerer bis ich dann eines tages garnicht mehr einschlafen konnte.Bin dann zum doc und der meinte das ich mich da so rein gesteigert habe das es einfach in meinem Kopf ist und ich Hilfe brauche das wieder heraus zu holen! ich muss dazu sagen das ich in dieser Zeit eine ganz,ganz angespannte Körperhaltung eingenommen habe, ich sitze immer verkrampft, eigentlich bin ich nie locker! ich habe mir dann einen Termin bei einem Seelendoc/neurologen gemacht,leider 1 Monat Wartezeit........ Eine Woche nachdem ich den Termin gemacht habe, habe ich meinen Stiefvater zuhasue gefunden(Schlaganfall) und von da an ging es bei mir richtig runter!! Leider ist er auch 2 tage später im KH gestorben...... ist ja schon ne weile her und der Schmerz ist vergangen............. Naja, ich merkte schnell das ich überempfindlich werde, ich habe Kopfschmerzen bekommen und direkt daran gedacht einen Schlaganfall zu erleiden!! Das ging dann auch eine weile so bis ich entlich zu dem Temin konnte! ich wurde komplett durchgecheckt, wurde ich Röhren geschoben,Blutbilder wurden gemacht, alles, alles was man machen konnte!! Nichts, alles super! naja dachte ich mir, ich werde das wohl schaffen! 1 Jahr später trat bei mir schlimmer Schwindel auf und ich habe wieder gedacht ich bekmomme einen Schlaganfall! Ich wieder einen Termin beim Neurologen gemacht und ihm alles erzählt! Also ich habe durch meine Krampfhaltung Blokaden im HWS und im Rücken, im Brustbein haben sich auch virbel verschoben und dardurch kommt der Schwindel......naj gut dachte ich mir das wir schon wieder..............!!! Eines Abens auf der arbeit wurde es aber dann so schlimm das ich mich habe ins KH bringen lassen, in eine Neurologische Klinik und dort wurde ich auch wieder von oben bis unten durchgecheckt, alles ok!!! Alles in allem war ich 3 Wochen in dieser Klinik........ Es wurde mir auch gesagt das es wirklich nur eine Kopfsache ist und ich eine Terapie machen müsse!!! Was ich auch gemacht habe! naja, bis heute geht es mir leider nicht wirklich besser, ich habe bei jedem zwicken,jedem kopfweh Angst, manchmal so stark das ich deke ich kippe gleich um! Wenn ich im Tv nur das Wort Schlaganfall höre drehe ich bald durch! Auch bei anderen erkrankungen spinne ich direkt rum.....und rede mir ein alles klar das hast du auch!!! ist wirklich schlimm so leben zu müssen! ich gehe auch kaum noch weg,arbeiten kann ich schon länger nicht mehr und meine beiden Kinder und auch meine Partnerin leiden sehr darunter! ich war, bevor das alles angefangen hast ein so glücklicher junger Mann aber heute.....! Einfach scheisse!! Ich habe mir jetzt einen richtig guten Seelendoc gescuht und gehe dem ganzen jetzt mal auf die pelle, wäre doch gelacht wenn man das nicht wieder hin bekommt!!!!!! Ich möchte wieder lachen können,wieder weg gehen ohne immer Angst haben zu müssen gleich zu sterben! Ich weiss das ich mir das alles nur einrede aber was in deinem kopf ist, ist in deinem Kopf und geht da von alleine auch nicht wieder raus! st wirklich alles scheisse und ich kann euch alle sehr gut verstehen!!!

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
26. April 2010 um 13:06
In Antwort auf lior_11898422

VON PANIKATTACKEN ZUM HYPOCHONDER
Hallo ihr Mitleidenden,
ich bin so lange ich denken kann ein Hypochonder das alles fing im Kindesalter an (ich bin jetzt 20). Schon als kleines Kind hatte ich panische angst vor Krankheiten ich befinde mich seit 4 Jahren in Psychologischer behandlung ..
Ich muss dazu sagen das ich bis zum letzten Jahr auch noch an Panikattacken gelitten habe, ich hatte angst mir etwas anzutuhen und hatte starkes Herzrasen und habe alles wie in einem Film gesehn, alles war so Unreal mein Psychologe erklärte mir damals das es eine Derealisation ist und das völllignormal bei einer Panikattacke ist. Ich hatte ständige Angst durchzudrehen oder verrückt zu werden... dachte ich würde jeden moment sterben war edliche male im kh und nie wurde was gefunden...das war eine sehr schwere Zeit aber dank meines Psychologen ist das nun Vergangenheit und ich kann "undbeschwert" leben. Diese ängste sind kommplett weg!
Aber was geblieben ist, ist die starke angst vor Krankheiten, wenn es nach mir gehen würde dann hätte ich schon Darmmkrebs ein Gehirntumor MS oder ALS oder sonst was letztes Jahr hatte ich 2 Wochen Durchfall worauf ich dann zum Arzt ging der stellte auch noch durch einen Hämoccult test Blut im Stuhl fest was meine Angst dann noch bestätigte. Ich wurde zum Proktol. überwiesen dieser machte mehrere Untersuchungen Enddarmspiegelung großes Blutbild Stuhlproben usw natürlich alles ohne befund ... dann schickte er mich nachhause und meinte das kann auch mal ein Riss oder ähnliches gewesen sein..super! denn das hat mir auch nicht weiter geholfen.. ich bin bis zum heutigen tage der festen überzeugung das ich Darmkrebs habe und nun seit ein paar Monaten habe ich ständige muskelzuckungen in den Beinen also die Muskeln zucken halt grade Abends wenn ich zur Ruhe komme und auch schmerzen in Beinen und Armen es zieht dann richtig als ob mir meine Nerven wehtuhen war am Donnerstag damit beim Arzt heute wurde mir Blut abgenommen und nun hab ich tierische ANGST das der mir morgen sagt ich habe MS oder ALS oder sonst was oder sagt oh sie haben ein fortgeschrittenen bösartigen Tumor im Bauch ohman ich kann nicht mehr!!!! Ich mache gerade mein Abi auf einem Abendgymnasium nach ich war heute wieder mal nicht in der schule weil ich angst hab der Arzt könnte ja hier anrufen und mir sagen ich soll sofort in die Praxis komm da mein Blutbild so schlecht ist ich traue mich da morgen garnicht mehr hin weil ich solche angst habe... mein Psychologe meinte zwar das solche Muskel zucken durch Stress Angst und solchen dingen ausgelöst werden aber ich glaube ja keinem arzt mehr ich denke immer die haben nicht richtig untersucht..es ist so furchtbar ich habe angst die schule wegen dieser SCH.... nicht zu schaffen die Panikattacken sind weg ich verstehe nicht wieso ich das nicht in griff bekomme was mich allerdings etwas beruihgt ist, das ich weis wieso ich so bin... mein Psycholog. sagte mir es wird bei mir daran liegen das meine utter seitdem ich ein Kleinkind bin mich immer in Watte gepackt hat und sich ständig EXTREME Sorgen um mich macht bis heute noch ich fühle mich langsam wie so ein Wrack und habe angst nichts mehr zu schaffen und heute nacht werd ich wieder nicht schlafen können weil ich vor morgen solche angst habe das der Arzt mir ne schlimme Diagnose sagt ohman und wenn sie nicht schlimm ist dann vergesse ich diese krankheit und hab mir dann Übermorgen ne neue ausgedacht zb leukämie dann bild ich mir ein das ich zu blass bin usw das nimmt einfach kein Ende ...und dann werde ich jedes mal zum Arzt rennen und angst haben und irgendwelche Untersuchungen über mich ergehen lassen aber an ALLE mit Panikattacken auch wenn man denkt man stirbt jeden moment oder man wird verrückt und wird niewieder normal denken können.. gebt euch nicht auf! bei mir ist alles weggegangen konnte garnicht mehr mit bahn und bus fahren nun is alles wie vorher es passiert einem nichts auch wenn man es in diesem moment wirklich denkt und einem die luft wegbleibt.... sucht euch einen guten Therapeuten das hilft ungemein ich spreche aus Erfarung liebe grüße würde mich über viele Antworten freuen und ob welche von euch auch von 24 stunden am tag 23 stunden an krankheiten denkt
Liebe grüße peggysue

Auch ich kenn das...
Ich kenn euer Problem. Ich habe auch schon seit ich denken kann Angst krank zu sein und daran zu sterben. Schon als kind dachte ich bei jedem Bluterguss, dass ich nun verbluten werde oder auch dass ich eine Blutvergiftung habe. Heute ist es hauptsächlich Krebs den ich mir einbilde... ich hatte schon Darmkrebs, Hirntumor, Hautkrebs, Blasenkrebs, Knochenkrebs ... eingebildet natürlich...

Was mir etwas hilft ist, dass ich eine gute Freundin habe, die genau wie ich ein Hypochonder ist und mir ihr kann ich gut über diese Angstzustände diskutieren. Das einzig positive an der ganzen Sache ist jedoch, dass ich so wenigstens merke, wie sehr ich an meinem Leben hange und wie sehr ich gesund möglichst alt werden möchte...

Ich weiss nicht ob eine Therapie helfen würde, mir fehlt hierzu etwas der Mut... zudem ist es ja nicht immer sooooo schlimm mit dem Hypochondern... ich habe immer so ganz extreme Phasen und danach ist wieder etwas Ruhe... was macht ihr dagegen?

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !
28. April 2010 um 9:30
In Antwort auf lior_11898422

VON PANIKATTACKEN ZUM HYPOCHONDER
Hallo ihr Mitleidenden,
ich bin so lange ich denken kann ein Hypochonder das alles fing im Kindesalter an (ich bin jetzt 20). Schon als kleines Kind hatte ich panische angst vor Krankheiten ich befinde mich seit 4 Jahren in Psychologischer behandlung ..
Ich muss dazu sagen das ich bis zum letzten Jahr auch noch an Panikattacken gelitten habe, ich hatte angst mir etwas anzutuhen und hatte starkes Herzrasen und habe alles wie in einem Film gesehn, alles war so Unreal mein Psychologe erklärte mir damals das es eine Derealisation ist und das völllignormal bei einer Panikattacke ist. Ich hatte ständige Angst durchzudrehen oder verrückt zu werden... dachte ich würde jeden moment sterben war edliche male im kh und nie wurde was gefunden...das war eine sehr schwere Zeit aber dank meines Psychologen ist das nun Vergangenheit und ich kann "undbeschwert" leben. Diese ängste sind kommplett weg!
Aber was geblieben ist, ist die starke angst vor Krankheiten, wenn es nach mir gehen würde dann hätte ich schon Darmmkrebs ein Gehirntumor MS oder ALS oder sonst was letztes Jahr hatte ich 2 Wochen Durchfall worauf ich dann zum Arzt ging der stellte auch noch durch einen Hämoccult test Blut im Stuhl fest was meine Angst dann noch bestätigte. Ich wurde zum Proktol. überwiesen dieser machte mehrere Untersuchungen Enddarmspiegelung großes Blutbild Stuhlproben usw natürlich alles ohne befund ... dann schickte er mich nachhause und meinte das kann auch mal ein Riss oder ähnliches gewesen sein..super! denn das hat mir auch nicht weiter geholfen.. ich bin bis zum heutigen tage der festen überzeugung das ich Darmkrebs habe und nun seit ein paar Monaten habe ich ständige muskelzuckungen in den Beinen also die Muskeln zucken halt grade Abends wenn ich zur Ruhe komme und auch schmerzen in Beinen und Armen es zieht dann richtig als ob mir meine Nerven wehtuhen war am Donnerstag damit beim Arzt heute wurde mir Blut abgenommen und nun hab ich tierische ANGST das der mir morgen sagt ich habe MS oder ALS oder sonst was oder sagt oh sie haben ein fortgeschrittenen bösartigen Tumor im Bauch ohman ich kann nicht mehr!!!! Ich mache gerade mein Abi auf einem Abendgymnasium nach ich war heute wieder mal nicht in der schule weil ich angst hab der Arzt könnte ja hier anrufen und mir sagen ich soll sofort in die Praxis komm da mein Blutbild so schlecht ist ich traue mich da morgen garnicht mehr hin weil ich solche angst habe... mein Psychologe meinte zwar das solche Muskel zucken durch Stress Angst und solchen dingen ausgelöst werden aber ich glaube ja keinem arzt mehr ich denke immer die haben nicht richtig untersucht..es ist so furchtbar ich habe angst die schule wegen dieser SCH.... nicht zu schaffen die Panikattacken sind weg ich verstehe nicht wieso ich das nicht in griff bekomme was mich allerdings etwas beruihgt ist, das ich weis wieso ich so bin... mein Psycholog. sagte mir es wird bei mir daran liegen das meine utter seitdem ich ein Kleinkind bin mich immer in Watte gepackt hat und sich ständig EXTREME Sorgen um mich macht bis heute noch ich fühle mich langsam wie so ein Wrack und habe angst nichts mehr zu schaffen und heute nacht werd ich wieder nicht schlafen können weil ich vor morgen solche angst habe das der Arzt mir ne schlimme Diagnose sagt ohman und wenn sie nicht schlimm ist dann vergesse ich diese krankheit und hab mir dann Übermorgen ne neue ausgedacht zb leukämie dann bild ich mir ein das ich zu blass bin usw das nimmt einfach kein Ende ...und dann werde ich jedes mal zum Arzt rennen und angst haben und irgendwelche Untersuchungen über mich ergehen lassen aber an ALLE mit Panikattacken auch wenn man denkt man stirbt jeden moment oder man wird verrückt und wird niewieder normal denken können.. gebt euch nicht auf! bei mir ist alles weggegangen konnte garnicht mehr mit bahn und bus fahren nun is alles wie vorher es passiert einem nichts auch wenn man es in diesem moment wirklich denkt und einem die luft wegbleibt.... sucht euch einen guten Therapeuten das hilft ungemein ich spreche aus Erfarung liebe grüße würde mich über viele Antworten freuen und ob welche von euch auch von 24 stunden am tag 23 stunden an krankheiten denkt
Liebe grüße peggysue

Hilfe
mir ging es so lange so gut. aber seitdem meine hochschwangere schwester in meine nachbarschaft gezgen ist isrt mir wieder so schwindelig und ich denke gleich an einen gehirntumor. ich kann nicht mehr alleine das haus verlassen, weil ich denke ich falle bestimmt in ohnmacht. ich bin ständig kribbelig und angespannt. meine kinder kommen nicht mehr auf den spielplatz weil ich mich einfach nicht traue. hat evtl jemand einen tipp für mich?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
16. Mai 2010 um 11:20
In Antwort auf jin-ho_12052000

Ich erkenne mich bei euch allen wieder
Hallo liebe Leidensfreunde!

Auch wenn es sich mit Sicherheit komisch anhört...Ich bin froh nicht alleine zu sein!!! Bei mir hat alles 2001 angefangen, meine Freundin(die ich über alles geliebt habe) hat schluss gemacht,habe über 5 Monate versucht um sie zu kämpfen(krankhaft,weiss ich heute selber),nichts, sie wollte mich nicht mehr!! Dann hat alles angefangen, erst konnte ich nachts nur schwer einschlafen, immer und immer schwerer bis ich dann eines tages garnicht mehr einschlafen konnte.Bin dann zum doc und der meinte das ich mich da so rein gesteigert habe das es einfach in meinem Kopf ist und ich Hilfe brauche das wieder heraus zu holen! ich muss dazu sagen das ich in dieser Zeit eine ganz,ganz angespannte Körperhaltung eingenommen habe, ich sitze immer verkrampft, eigentlich bin ich nie locker! ich habe mir dann einen Termin bei einem Seelendoc/neurologen gemacht,leider 1 Monat Wartezeit........ Eine Woche nachdem ich den Termin gemacht habe, habe ich meinen Stiefvater zuhasue gefunden(Schlaganfall) und von da an ging es bei mir richtig runter!! Leider ist er auch 2 tage später im KH gestorben...... ist ja schon ne weile her und der Schmerz ist vergangen............. Naja, ich merkte schnell das ich überempfindlich werde, ich habe Kopfschmerzen bekommen und direkt daran gedacht einen Schlaganfall zu erleiden!! Das ging dann auch eine weile so bis ich entlich zu dem Temin konnte! ich wurde komplett durchgecheckt, wurde ich Röhren geschoben,Blutbilder wurden gemacht, alles, alles was man machen konnte!! Nichts, alles super! naja dachte ich mir, ich werde das wohl schaffen! 1 Jahr später trat bei mir schlimmer Schwindel auf und ich habe wieder gedacht ich bekmomme einen Schlaganfall! Ich wieder einen Termin beim Neurologen gemacht und ihm alles erzählt! Also ich habe durch meine Krampfhaltung Blokaden im HWS und im Rücken, im Brustbein haben sich auch virbel verschoben und dardurch kommt der Schwindel......naj gut dachte ich mir das wir schon wieder..............!!! Eines Abens auf der arbeit wurde es aber dann so schlimm das ich mich habe ins KH bringen lassen, in eine Neurologische Klinik und dort wurde ich auch wieder von oben bis unten durchgecheckt, alles ok!!! Alles in allem war ich 3 Wochen in dieser Klinik........ Es wurde mir auch gesagt das es wirklich nur eine Kopfsache ist und ich eine Terapie machen müsse!!! Was ich auch gemacht habe! naja, bis heute geht es mir leider nicht wirklich besser, ich habe bei jedem zwicken,jedem kopfweh Angst, manchmal so stark das ich deke ich kippe gleich um! Wenn ich im Tv nur das Wort Schlaganfall höre drehe ich bald durch! Auch bei anderen erkrankungen spinne ich direkt rum.....und rede mir ein alles klar das hast du auch!!! ist wirklich schlimm so leben zu müssen! ich gehe auch kaum noch weg,arbeiten kann ich schon länger nicht mehr und meine beiden Kinder und auch meine Partnerin leiden sehr darunter! ich war, bevor das alles angefangen hast ein so glücklicher junger Mann aber heute.....! Einfach scheisse!! Ich habe mir jetzt einen richtig guten Seelendoc gescuht und gehe dem ganzen jetzt mal auf die pelle, wäre doch gelacht wenn man das nicht wieder hin bekommt!!!!!! Ich möchte wieder lachen können,wieder weg gehen ohne immer Angst haben zu müssen gleich zu sterben! Ich weiss das ich mir das alles nur einrede aber was in deinem kopf ist, ist in deinem Kopf und geht da von alleine auch nicht wieder raus! st wirklich alles scheisse und ich kann euch alle sehr gut verstehen!!!

100%tig ich!!!
hallo alle zusammen,
endlich hab ich das forum gefunden was mir entspicht.
ich erkenne mich 100 prozentig in dir / euch wieder. und ich dachte schon, dass ich alleine mit solchen problemen bin.. mom bin ich auch ziemlich am ende..mein leben besteht ausschließlich aus KÄMPFEN...und das macht eienen ziemlich kaputt.. schließlich sollte ich mich auf mein studium konuentrieren und das leben nur genießen..aber um mich herum seh ich nur krankheiten und tod.. was warscheinlich meine symtome auslösen und noch verstärken...
momentan beschäftigt mich mein kopf... angst vor gehintumor oder schlaganfall ist ziemlich groß...die symtome sind ja schließlich da, und dann denk ich mir, es kann ja nicht ohne grund kommen... oder täuscht man sich in sich selbst so???
vielleicht hilft das ja, wenn man sich nur mit gleichgesinnten austauscht... ich hoffe zumindestens..
lg
nina (26)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
22. Juli 2010 um 20:55

Ich fühle genauso!
Bin neu hier, habe mich gerade angemeldet.
Bin 20 Jahre alt und habe auch mit mir zu kämpfen.
Ich leide unter Panikattacken & Angststörungen.
Jedes Mal, wenn ich neue Schmerzen oder Veränderungen an meinem Körper festelle, mahle ich mir etwas Schlimmes aus : (! In letzer Zeit hatte ich schon einen Gehirntumor, Magenkrebs usw.
Seit gestern habe ich ein Brennen in der Brust, im Hals, dem Rachen und den Händen und einen Kloß im Hals. Ich habe natürlich gleich wieder gegooglet und denn etwas über Speiseröhrenkrebs gefunde, wo ich nicht weg komme und Angst habe, dass ich das auch habe!! Obwohl man muss dazu sagen, dass Speiseröhrenkrebs erst bei Männern ab 55 auftritt und bei Frauen sehr selten ist und dazu auch erst im hohen Alter auftritt..
Ich bin den ganzen Tag mit mir beschäftigt und grübel über Krankheiten nach, ich habe das Gefühl bald durchzudrehen : (!
Mein Freund belastet das ganze auch sehr stark und ich habe Angst, dass meine Beziehung dadruch in die Brüche geht : (!
Ich selbst igel mich immer mehr ein, habe den Spaß an vielen Sachen verloren und habe andauernd psychosomatische Symptome, weil mein Körper langsam "durchdreht".
Ich hatte dies schon im Kindesalter, ich habe es aber wieder alleine in den Griff bekommen. Ich bin ein sehr instabiler Mensch, was ich seit langer zeit mit bekommen habe. Fange bei dem Gedanken an eine schlimme Krankheit immer an zu weinen und bin sehr fertig, was früher nie der Fall bei mir war.
Ich verzweifele langsam und gehe daran kapputt..
Eine Therapie habe ich noch nicht gemacht..

Hoffe mich kann jemand verstehen & ich kann mich auf diesem Weg mit Leuten austauschen.

Freue mich auf Antwort

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. Juli 2010 um 13:31

Hallo
wie habt ihr das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können wieder weg bekommen und wieviele Tage hattet ihr das immer am stück?

Ich hab das jetzt schon fast ne Woche.

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. August 2010 um 20:42

Hypochonder
halo jennylein,habe deinen beitrag gelesen,bin allerdings neu hier und hoffe etwas verständnis hier zu finden! ich verstehe dich sehr gut,mir gehts ähnlich! habe oft herzrasen/herzstolpern und werde das gefühl nicht los dass es mich jeden tag erwischen könnte,schrecklich!! seit der geburt meiner tochter vor fast 6 jahren begann alles!! angstzustände/panikattaken/Herzphobien!! ein Albtraum! bin auch beim Psychologen in Behandlung! hatte monate lang ruhe und jetzt nach einer Unterleibs op fängt alles wieder an! diese Herzrasen lassen mich durch drehen kennt das jemand???
lg yvi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
22. September 2011 um 22:19

Bitte um hilfe
Hy ihr?! Ich leide mit euch! Leide seit 2 Jahren daran un bin zurzeit echt wieder soweit bald durchzudrehen!! Bilde mir immer Krankheiten ein bei jeden kleinen ziehen! Zurzeit habe ich Angst vor ner thrombose und anschliessender lungenembulie! Kann mir jemand helfen ?! Bin 20 jahre alt und möchte endlich wieder leben wie ne 20 jährige!!! Was macht ihr wenn ihr wieder Angst bekommt oder ähnliche Sachen ?! Ist aber gut zu wissen das es nicht nur mir so geht !! Um ne Antwort würde ich mich freuen

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
22. September 2011 um 23:04

Hypochonder
hallo jennilein2
dein beitrag ist zwar schon einen moment her. wie geht es dir mittlerweilen?als ich deinen beitrag gelesen habe, dachte ich, dass er von mir sein könnte. also die wahrnehmung vom eigenden körper von hypochonder ist so sensibel, dass man natürlich denken könne, dass es etwas schlimmes sein muss. also ich habe mitlerweilen so einen zwang, dass ich zb ständig meinen busen abtaste oder ständig auch so gleichgewichts übungen mache.oder mit dem zeigefinger mit geschlossen augen meine nasenspitze berühre..also alles solche tests die der arzt auch macht. es ist ansträngend und eigentlich so sinnlos. ständig habe ich auch einen klos im hals und übel ist mir auch ständig. eigentlich weiss man ja insgeheim, dass man ja spinnt. man kann ja nicht all 2 monate ein emeri oder eine magenspiegelung oder was es da alles noch gibt machen. dann stell ich mir wieder vor, wie schrecklich es ist so einen gedanken zu haben, schlussendlich gibt es ja menschen die haben ja nicht mal ein dach über dem kopf und verhungern und ich denke solch schlimme sachen. dann holt es mich aber wieder ein und ich bin überzeugt ich habe etwas schlimmes. und je mehr ich es denke denke ich, dass ich es dann auch bekomme. mein gott..zum glück ist es ja nicht so. ich habe auch schon bücher darüber gelesen, aber es ist wie in einem drinnen. und natürlich phasenabhängig. ich mache nun eine therapie und hoffe es geht bald besser..falls jemand sonst noch einen tipp hat, gerne ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. September 2011 um 21:44

Hi,
visit http://psychologicalhelp.info/ for all your answers.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
26. September 2011 um 17:37
In Antwort auf leta_12879634

Bitte um hilfe
Hy ihr?! Ich leide mit euch! Leide seit 2 Jahren daran un bin zurzeit echt wieder soweit bald durchzudrehen!! Bilde mir immer Krankheiten ein bei jeden kleinen ziehen! Zurzeit habe ich Angst vor ner thrombose und anschliessender lungenembulie! Kann mir jemand helfen ?! Bin 20 jahre alt und möchte endlich wieder leben wie ne 20 jährige!!! Was macht ihr wenn ihr wieder Angst bekommt oder ähnliche Sachen ?! Ist aber gut zu wissen das es nicht nur mir so geht !! Um ne Antwort würde ich mich freuen

Verstehe...
Also...ich hatte jegliche krankheiten (eingebildet)
Immer wieder zum doc und immer wieder alles ok, rein psychisch...glaube mir, es ist sogar möglich, schmerzen zu bekommen, die typischen anzeichen kommen auch und dadurch wird natürlich gleich die angst schlimmer...ich konnte mich immer wieder kurz nach dem arztbesuch beruhigen, aber nach der nächsten attacke, plumps, erneut wieder..
er hat schon gereicht, wenn jemand aus dem freundes oder bekanntenkreis von einer krankheit erzählt hat oder irgendjemand krank wurde, ich hatte sofort die gleichen anzeichen, und war überzogen davon, das auch zu haben..
ich bin jetzt 27 und konnte lernen, damit umzugehen...weisst du, das grösste problem bei uns ist, das wir uns zu sehr mit uns und unserem körper beschäftigen...lerne die kontrolle abzugeben, lese anstatt negatives positive erfahrungsgeschichten im nezt und so kannst du neue hoffnung schinden...es ist nicht einfach und ich möchte dir auch nichts vormachen, aber du bist in einem alter, bei dem viel neu wird, viele wendungen gibt und versuch zu leben, versuch loszulassen...ich wünsche dir gaaanz viel glück

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
26. September 2011 um 17:41
In Antwort auf lior_11898422

VON PANIKATTACKEN ZUM HYPOCHONDER
Hallo ihr Mitleidenden,
ich bin so lange ich denken kann ein Hypochonder das alles fing im Kindesalter an (ich bin jetzt 20). Schon als kleines Kind hatte ich panische angst vor Krankheiten ich befinde mich seit 4 Jahren in Psychologischer behandlung ..
Ich muss dazu sagen das ich bis zum letzten Jahr auch noch an Panikattacken gelitten habe, ich hatte angst mir etwas anzutuhen und hatte starkes Herzrasen und habe alles wie in einem Film gesehn, alles war so Unreal mein Psychologe erklärte mir damals das es eine Derealisation ist und das völllignormal bei einer Panikattacke ist. Ich hatte ständige Angst durchzudrehen oder verrückt zu werden... dachte ich würde jeden moment sterben war edliche male im kh und nie wurde was gefunden...das war eine sehr schwere Zeit aber dank meines Psychologen ist das nun Vergangenheit und ich kann "undbeschwert" leben. Diese ängste sind kommplett weg!
Aber was geblieben ist, ist die starke angst vor Krankheiten, wenn es nach mir gehen würde dann hätte ich schon Darmmkrebs ein Gehirntumor MS oder ALS oder sonst was letztes Jahr hatte ich 2 Wochen Durchfall worauf ich dann zum Arzt ging der stellte auch noch durch einen Hämoccult test Blut im Stuhl fest was meine Angst dann noch bestätigte. Ich wurde zum Proktol. überwiesen dieser machte mehrere Untersuchungen Enddarmspiegelung großes Blutbild Stuhlproben usw natürlich alles ohne befund ... dann schickte er mich nachhause und meinte das kann auch mal ein Riss oder ähnliches gewesen sein..super! denn das hat mir auch nicht weiter geholfen.. ich bin bis zum heutigen tage der festen überzeugung das ich Darmkrebs habe und nun seit ein paar Monaten habe ich ständige muskelzuckungen in den Beinen also die Muskeln zucken halt grade Abends wenn ich zur Ruhe komme und auch schmerzen in Beinen und Armen es zieht dann richtig als ob mir meine Nerven wehtuhen war am Donnerstag damit beim Arzt heute wurde mir Blut abgenommen und nun hab ich tierische ANGST das der mir morgen sagt ich habe MS oder ALS oder sonst was oder sagt oh sie haben ein fortgeschrittenen bösartigen Tumor im Bauch ohman ich kann nicht mehr!!!! Ich mache gerade mein Abi auf einem Abendgymnasium nach ich war heute wieder mal nicht in der schule weil ich angst hab der Arzt könnte ja hier anrufen und mir sagen ich soll sofort in die Praxis komm da mein Blutbild so schlecht ist ich traue mich da morgen garnicht mehr hin weil ich solche angst habe... mein Psychologe meinte zwar das solche Muskel zucken durch Stress Angst und solchen dingen ausgelöst werden aber ich glaube ja keinem arzt mehr ich denke immer die haben nicht richtig untersucht..es ist so furchtbar ich habe angst die schule wegen dieser SCH.... nicht zu schaffen die Panikattacken sind weg ich verstehe nicht wieso ich das nicht in griff bekomme was mich allerdings etwas beruihgt ist, das ich weis wieso ich so bin... mein Psycholog. sagte mir es wird bei mir daran liegen das meine utter seitdem ich ein Kleinkind bin mich immer in Watte gepackt hat und sich ständig EXTREME Sorgen um mich macht bis heute noch ich fühle mich langsam wie so ein Wrack und habe angst nichts mehr zu schaffen und heute nacht werd ich wieder nicht schlafen können weil ich vor morgen solche angst habe das der Arzt mir ne schlimme Diagnose sagt ohman und wenn sie nicht schlimm ist dann vergesse ich diese krankheit und hab mir dann Übermorgen ne neue ausgedacht zb leukämie dann bild ich mir ein das ich zu blass bin usw das nimmt einfach kein Ende ...und dann werde ich jedes mal zum Arzt rennen und angst haben und irgendwelche Untersuchungen über mich ergehen lassen aber an ALLE mit Panikattacken auch wenn man denkt man stirbt jeden moment oder man wird verrückt und wird niewieder normal denken können.. gebt euch nicht auf! bei mir ist alles weggegangen konnte garnicht mehr mit bahn und bus fahren nun is alles wie vorher es passiert einem nichts auch wenn man es in diesem moment wirklich denkt und einem die luft wegbleibt.... sucht euch einen guten Therapeuten das hilft ungemein ich spreche aus Erfarung liebe grüße würde mich über viele Antworten freuen und ob welche von euch auch von 24 stunden am tag 23 stunden an krankheiten denkt
Liebe grüße peggysue

Ufff...
Dein beitrag hat mich soeben gefesselt, erkenne mich in deinen worten..hoffe es geht dir besser...? würde mich freuen von dir zu hören, da dein beitrag nun schon etwas her ist...
lg....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
30. September 2011 um 12:34

Oh das kenn ich.
Hallo Ihr Lieben,

ihr redet einem da wirklich aus der Seele, ich finde es schlimm, wie viel Lebensqualität da verloren geht.

Was mir immer hilft um mich wieder etwas zu beruhigen ist ein Gebet, ein Gespräch mit Gott. So komm ich wieder auf das Wesentliche zurück.

Vielleicht könnte euch das ja auch helfen, probierts einfach mal.

LG und alles Gute

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
3. Oktober 2011 um 20:18

Hypochonder
Hallo,
lies mal hier im Forum dann siehst du das es nicht nur dir so ergeht.Du hast noch zum Vorteil das du zum Lungenarzt konntest und weißt das alles in Ordnung ist.Bei uns sind die Ärzte so überlaufen, das ich erst Ostern Termine bekommen habe und nun meine das ich bis dahin Tod bin.
LG Kati

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Oktober 2011 um 21:19

Das kenne ich...
Hi, das habe ich leider auch, vor allem dann wenn ein Arzttermin ansteht, was ich jetzt wieder vor mir habe, wenn ich schon Krebsvorsorge das Wort höre wird mir schlecht. Und jedesmal sage ich mir zwar es war doch nie was aber dann habe ich immer so eine Vorahnung, dass disemal bestimmt etwas schlimmes bei rauskommt, habe dann tagelang Durchfall, bin genervt und male mir meine Beerdigung aus...Habe mich gerade heute für eine Therapie gegen Hypochondrie angemeldet...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
19. November 2011 um 17:51

Mir geht es genauso....
Mir geht es genau so ich hab zwar noch keine therapie hinter mir aber ich bin 14 jahre alt und hab panische angst vor allen krankheiten..sobald jemand krank ist halte ich abstand und habe total angst auch krank zu werden oder wenn jemand von einer krankheit erzählt oder ich von einer höre mein ich gleich ich habe die gleiche krankheit und habe total angst davor..aber am schlimmsten ist es dass ich panische angst vor übelkeit und erbrechen habe.ich weiß nicht was ich dagegen machen soll und meine familie nimmt dass eher so lustig und meint dass nicht ernst aber ich weiß dass ich eine Hypochonder bin und ich weiß auch dass mich meine eltern nicht ernst nehmen würden wenn ich sie bitten würde dass sie mich eine therapie machen lassen sollen. Ich hab keine Ahnung was ich machen soll.. Lg Jasmin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
21. November 2011 um 9:09

Mir anders?!
hallo?
ich bin jez au 14 und habe angst vor allem.... ich weiß nicht mal ob das richtig ist hier zu schreiben... aber ich habe ständig angst vor menschen, die jemandem was antun könnten. Ich sehe in der stadt einen betrunkenen und denke taglang danach an ihn und trau mich gar nicht mehr rauszugehen. schon mit 10 hab ich nachrichten schaun vermieden, weil ich ansgt hatte wieder tagelang über etwas schreckliches nachzudenken... ich hab angst vor deer zukunft, kann ich überhaupt was erreichen? was is wenn meine eltern mal nicht mehr da sind und ich alleine da steh?
ich weiß nicht ob ich irgendeine krankheit habe, ich war auch ein jahr fast magersüchtig, was jetzt vorbei ist aber was is bloß los?? meine eltern sagen auch ich bin anders als andere aber warum? bin ich krank?? ich habe auf jeden fall angst vor meiner verantwortung für mich selbst, versuche in meiner kindheit stecken zu bleiben... bete jeden tag dass mir nichts passiert und meiner familie auch nciht und dass schon seit in der grundschule bin... kann mir bitte jemand sagen was er darüber denkt???? BITTE!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
21. November 2011 um 9:24

Mir anders?!
hallo?
ich weiß nicht mal ob das richtig ist hier zu schreiben, aber ich habe ständig angst... davor dass mir oder meinen eltern jemand wwas antut... jeden abend bete ich dass nicht schon seit der grundschule..... ich sehe in der stafdt einen betrunkenen und dneke tangelang danach noch dran... dass ich angst habe, ich trau mich nicht mehr raus, habe angst vor solchen situationen... das war schon als kleinkind so.. hab ich was gesehen wollte ich da niemals mehr hin... ich shehe gefahren im vorraus, wo gar keine sind.. sei es beim auto fahren oder auf der straße einfach so. meine letern sagen auch ich bin anders, denke für mein alter zu viel nach, aber ich habe auch einfach angst vor der zukunft.. was is wenn meine eltern nicht mehr da sind? ich groß bin aber alleine nichts schaffe? manchmal liege ich im bett und hör was und bekomm panische angst obwohl da gar nichts ist...
ich war auch ein jahr magersüchtig habe es aba überwunden... und jez??

kann mir jemand sagen was er darüber denkt?? bittte!
BITTE

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. Januar 2012 um 19:06

Seit 1 monat Angst vor Augenentzündung
Hallo. Hab mich gerade hier angemeldet als ich die ganzen Einträge hier gelesen habe. Ich kenne das zu gut. Seit ich ein Kind war leide ich immer wieder unter Fieberblasen und Herpes entzündungen im Auge. Es war 5 Jahre nix aber dann ist es letzten Dezember wieder ausgebrochen. Alles wieder abgeheilt. aber ich habe eine neue Fieberblase und seitdem habe ich jeden Abend Angst das ich am nächsten Morgen mit einem geschwollenem Auge aufstehe. Kann dann oft nicht schlafen und stehe ständig vor dem Spiegel und warte darauf das irgendetwas passiert. das is so blöd und ich will das es aufhört.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Januar 2012 um 18:27

ICH AUCH
Bin hypochonder seit 8 jahren .. jedoch ein hypochonder der nicht zum arzt geht weil er keine diagnosen hören will.. seit 2 jahren in therapie mit medikation .. hatte einen zusammenbruch und zwänge hab ich auch dazu bekommen also leute lasst euch früh genug helfen es wird sonst schlimmer ..

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
6. März 2012 um 15:34

Ich bin auch so, meiner Meinung nach ist dass
... die Angst vor dem Tod. Wir alle haben blöde Sachen erlebt, oder schonmal einen geliebten Menschen verloren. Bei mir wars mein Opa als ich 12 war. Jetzt kurz vor meinem 40sten Geburtstag denke ich ständig, dass es jetzt nicht mehr lange dauert bis ich sterbe. Leider bin ich nicht gläubig. Damit geht natürlich einher, dass ich ständig denke ich hätte Darmkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs oder Leberkrebs. Laut den Ärzten bin ich eigentlich ganz gesund. Ich verstehe manchmal gar nicht wieso die meisten anderen Menschen scheinbar gar keine Angst vor dem Tod oder vor Krankheiten haben. Meine Freundin hatte neulich einen Knoten in der Brust der entfernt werden musste. Die meinte einfach " Ach, es wird schon nicht schlimm sein!". Wars auch nicht.

Ich hätte im gleichen Fall mir schonmal nen Sarg ausgesucht ! Bin eigentlich ein lustiger Mensch, und glücklich. Ich weiß nur nicht, wie mir eine Therapie helfen soll. Die Angst vor dem Tod ist doch realistisch. Mir kommen andere, die keine Angst haben manchmal sogar etwas dumm vor, wie die das ständig so verdrängen können....

LG EUCH ALLEN... es tut so gut, dass man nicht alleine ist. Und wenn jemand dieses Problem besiegt hat, bitte schreibt uns anderen!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
7. März 2012 um 22:21

Ständige Ängste
Ich habe seit Jan 2011 ständige Angstattacken habe das Gefühl ständig eine schlimme Krankheit zu habe meistens Krebs (Haut oder andere Krebs) aber auch Herzinfarkt usw
mein Arzt meint ich bin gesund aber ich laufe ständig weiter zu diversen Fachärzten jetzt bin ich beim Chirugen gewesen hattte das Gefühl das ich nen Leistenbruch hatte wieder nichts.

Bitte um eure Hilfe wie komme ich da wieder raus ohne die ganzen blöden Medikamente

10000 Dank ich haltes nicht mehr aus

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. September 2013 um 20:25

Habe genauso
ich denke mir immer ich würde jetzt sterben weil ich kleinichkeiten habbe.habe es genauso wie du bin zwar 12 aber dass stimmt ich habe immmer kleine krämpfchien oder ich bekomme schlecht luft und hätte herz krankheiten bestimmt hast du schon mal stress durch gemacht es isst einfach nich auszuhalten

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
16. Oktober 2013 um 20:52

Bitte helft mir
Hey.
ich bin ganz neu hier. Ich bin 15 und hab keine Ahnung was zurzeit mit mir los ist! Ich denke immer an das schlimmste. Wenn meine Eltern nur kurz zum einkaufen fahren (10 minuten entfernt) und sie sind nach einer stunde immernoch nicht da mache ich mir schon wieder voll die sorgen. ich versuche zwar mir dann immer einzureden, dass sie auch nur jemanden zum quatschen gefunden haben aber ich werde dann meistens total hippelig. Zum anderen kann ich mich in der Schule in letzter Zeit nicht mehr gut konzentrieren. Ich war eigentlich immer eine gute Schülerin und auch in Mathe kam ich eigentlich immer gut mit, aber seit kurzem, dann ich mich garnicht mehr richtig darauf konzentrieren und verstehe manches auch nicht. Das ist jetzt meine letzte Klasse und ich müsste mich eigentlich echt anstrengen, aber es geht irgendwie einfach nicht. Dazu kommt, dass ich in letzter Zeit auch immer wieder mal so komisch zucken muss, ob mit dem Hals, mit dem Kopf oder die Stirn runzeln. Ich weis nicht, ob es vielleicht auch mit dem zusammenhängt. Ich hab schon sämtliches nachgeschaut und immer wieder fallen mir neue krankheiten ein, die ich vielleicht haben könnte und woher es kommen könnte.
Wisst ihr vielleicht, was es sein könnte, oder geht es noch jemanden so?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
20. Oktober 2014 um 17:15

Zwei Jahre später.
Heute 2 Jahre später, wie geht es dir den?

Ich habe in 2 tagen meinen 32 Geburtstag und habe angst bald zu sterben... ich weis auch nicht wieso..

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Januar 2017 um 15:19
In Antwort auf prue_12738376

Angststörung
Also Verhaltenstherapie ist schon wichtig. Man kann sich die Symptome ja nicht selber wieder ausreden, das musst Du lernen. Am besten nicht zuviel selber rumdoktorn sondern gleich zum profi

Hallo  
Ich muss  mich mal ausschütten  😕 
Ich habe  seid  ca 4 Monaten  angst  daß ich schwer krank  bin  zb " krebs ( ich War Raucher  
habe mich testen  lassen  ... komplett  und  das von  3 verschiedenen  Ärzten .
Die  konnten nix finden  weder  Lunge  noch  Kopf noch Darm krebs  ... Eine paar Wochen ging  es  mir  gut  dann  fing es an das ich  nur noch  daran  dachte  und  keine Lebensfreude  nehr  hatte ich habe  eine  4 Jährige  Tochter  und  bin auch erst  22 Jahre alt  ... ich  will  wieder  lächeln  könne  un keine  angst  mehr  haben  . Die Tage sind so anstrengen d... was soll ich  tun?  
Freue mich  über  eine  Antwort   
Gruß  Pia

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
29. Januar 2017 um 14:16
In Antwort auf an0N_1230419799z

Hallo zusammen,
wen geht es ähnlich wie mir?
Ich bin 29 Jahre und bin ein totaler Hypochonder.
Ich habe schon seid über 12 Jahre immer mal wieder mit -angstzuständen zu tun.
Seid ein paar Jahren habe ich immer wieder große Angst Krank zu sein. Oder nicht Alt zu werden.
Im Moment ist es wieder ganz schlimm ich denk schon wieder das ich sonst was für Krankheiten haben könnte.
Es raubt mir die ganze Lust am Leben.
Was kann ich machen eine Therapie hab ich hinter mit und kann erst wieder in 2 Jahren eine neue machen.

Meint ihr das man schmerzen aller art haben kann nur weil es einem Seelich schlecht geht.

Ich bekomme schlecht Luft beim Lungenarzt ist alles sogar überdurchschnittlich gut meine Blutwerte sind auch in ordnung.

Ich habe mir schon edliche Krankheiten eingebildet von Gehirntumor über MS u.s.w.

Geht es jemanden genauso

Hallo

ich habe auch sehr viele körperliche Beschwerden..es ist ganz schlimm. Habe heute dazu auch einen Beitrag im Forum verfasst. Vielleicht magst du ihn ja mal lesen, dort stehen sogut wie alle Symptome die ich habe. Ich denke auch das ich was schlimmes habe und weiß nicht weiter. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
24. August 2017 um 16:47
In Antwort auf steren_12824571

Ich bin auch so, meiner Meinung nach ist dass
... die Angst vor dem Tod. Wir alle haben blöde Sachen erlebt, oder schonmal einen geliebten Menschen verloren. Bei mir wars mein Opa als ich 12 war. Jetzt kurz vor meinem 40sten Geburtstag denke ich ständig, dass es jetzt nicht mehr lange dauert bis ich sterbe. Leider bin ich nicht gläubig. Damit geht natürlich einher, dass ich ständig denke ich hätte Darmkrebs, Gehirntumor, Knochenkrebs oder Leberkrebs. Laut den Ärzten bin ich eigentlich ganz gesund. Ich verstehe manchmal gar nicht wieso die meisten anderen Menschen scheinbar gar keine Angst vor dem Tod oder vor Krankheiten haben. Meine Freundin hatte neulich einen Knoten in der Brust der entfernt werden musste. Die meinte einfach " Ach, es wird schon nicht schlimm sein!". Wars auch nicht.

Ich hätte im gleichen Fall mir schonmal nen Sarg ausgesucht ! Bin eigentlich ein lustiger Mensch, und glücklich. Ich weiß nur nicht, wie mir eine Therapie helfen soll. Die Angst vor dem Tod ist doch realistisch. Mir kommen andere, die keine Angst haben manchmal sogar etwas dumm vor, wie die das ständig so verdrängen können....

LG EUCH ALLEN... es tut so gut, dass man nicht alleine ist. Und wenn jemand dieses Problem besiegt hat, bitte schreibt uns anderen!!!

Gin es erfolgsgeschichten von euch? Bin auch erkrankt. .. Würde mich interessieren  ob es jemand  da raus geschafft  hat. LG alex

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
8. Juni 2018 um 22:54

Liebe Hypochonder da draußen,  ich (37; lieben Mann, kleinen Sohn) konnte und wollte vor einem Jahr die Ängste nicht mehr aushalten. In bin in die Psychiatrie gegangen,  hab mich dort diagnostizieren und beraten lassen, mir einen Psychotherapeuten gesucht, der sich speziell mit Angststörungen gut auskennt (das war extrem wichtig. Ich war vorher schon bei 2 Therapeuten, die leider nicht genau wussten, was sie taten und mir gar nicht helfen konnten) und hab ganz leicht dosierte Antidepressiva genommen. 

Mit Hilfe der Therapie war ich nach einem halben Jahr angstfrei. Ich hab einiges in meinem Leben geändert, vor allem aber meine Denkmuster, die die Ängste geschürt und verstärkt haben. 

Ihr seht, es gibt Hilfe! Ich kann euch nur allen ans Herz legen, euch diese Hilfe zu holen! Ihr müsst das nicht einfach aushalten. Man kann was ändern. 

Liebe Grüße!

ps: Ich kann meinen Therapeuten in München empfehlen, falls jemand Interesse hat.

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !
9. Juni 2018 um 22:32

Ich bin auch ein hypochonder ich beschäftige mich überdurchschnittlich viel mit Krankheiten und Glaube das ich sie alle habe. Es ist schlimm. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
10. Juni 2018 um 12:39
In Antwort auf tulpe9.

Ich bin auch ein hypochonder ich beschäftige mich überdurchschnittlich viel mit Krankheiten und Glaube das ich sie alle habe. Es ist schlimm. 

Liebe Tulpe,

das erklärt auch, wieso du denkst, magersüchtig zu sein.

Ich kann dir in diesem Fall nur raten, eine Therapie zu machen. 

Alles Gute!
LG
Elisabeth

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Das könnte dir auch gefallen