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Beziehungsstress

4. Dezember 2015 um 9:37

Hallo... Ich bin sehr auf eure Hilfe angewiesen, denn ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich lebe seit knapp 10 Jahren mit einer Frau in einer Beziehung, aber seit ca 5 Jahren läuft sexuell gar nichts mehr. Ich kann es einfach nicht mehr zulassen. Ich hasse es angefasst zu werden, egal wo und wie... Sex widert mich einfach nur noch an. Küssende Menschen und, und, und ertrage ich einfach nicht. Das Thema Sex lässt mich wütend werden. Und das bringt mich noch um den Verstand. Und dabei liegt die Verg...ung nun schon 20 Jahre zurück. Und ob es Eine war, ist mir auch noch nicht klar. Anstatt mich vehementer zu wehren, oder lauter Nein zu sagen, habe ich es nach anfänglicher Wehrung einfach über mich ergehen lassen. Ich habe ihnen vertraut, ich wollte doch nur noch etwas abholen und dann wurde ich festgehalten, mir wurde in den Magen geboxt, gewürgt und ins Gesicht geschlagen und dann passierte es, ob es alle 3 waren, weiß ich nicht genau, an 2 kann ich mich schwach erinnern, denn ichvhatte das Gefühl, als würde ich während des Geschehens über mir schweben und das ganze beobachten. Irgendwann kam ich zu mir, ich war allein, es war kalt, ich hatte schmerzen und nichts war mehr wie davor. Ich war 16 Jahre alt und mein Leben schien vorbei. Und nun bin ich nicht mehr in der Lage Sex zuzulassen. Dafür hasse ich mich. Ich weiß nicht wie das weitergehen soll in der Beziehung.

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4. Dezember 2015 um 10:14

Du hast keine schuld
Ja es war eine V und du hast absolut keine Schuld. Spreche mit deinem Partner darüber wenn du kannst und suche die Hilfe bei einer Beratungsstelle. Gehe da evtl. mit einer Freundin oder deinem Partner hin. Versuche wieder das Leben und die Liebe zuzulassen und zu genießen. Viel Stärke und Tatkraft wünsche ich dir.

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4. Dezember 2015 um 18:21

Ja es war eine
Versuch es zu verarbeiteten, hol dir Hilfe wenn du welche brauchst. Es gibt eine spezielle reha Klinik die für solche Fälle ist. Und auch Therapeuten die für so was ausgebildet sind, wenn du dich unwohl fühlst oder kein vertrauen zu den aufbauen kannst. Dann wechsle den Therapeuten viel kraft dabei.

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5. Dezember 2015 um 9:31

Wenn das so einfach wäre...
Meine Freundin kennt den Grund meiner Abneigung und sie kann es einfach nicht mehr hören. Sie ist auch nicht länger bereit, auf mich zu warten. Sie hat es auch satt, ständig von meinen Schmerzen (Magen, Kopf, Rücken) und Albträumen zu hören, oder zu warten, bis ich eine depressive Phase hinter mich habe. Verzweiflung meinerseits ist da glaube ich, noch harmlos ausgedrückt, ich bin irgendwie am Ende...

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10. Dezember 2015 um 21:24
In Antwort auf anonym5210

Ja es war eine
Versuch es zu verarbeiteten, hol dir Hilfe wenn du welche brauchst. Es gibt eine spezielle reha Klinik die für solche Fälle ist. Und auch Therapeuten die für so was ausgebildet sind, wenn du dich unwohl fühlst oder kein vertrauen zu den aufbauen kannst. Dann wechsle den Therapeuten viel kraft dabei.

@anonym Welche Klinik ist das denn?
Ich bin gerade auf der Suche nach einer stationären Traumaklinik....

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15. Dezember 2015 um 23:35

Manchmal ist es aber auch so...
Auch wenn du das vielleicht nicht hören magst, aber es gibt Stadien bei einer sexuellen Heilung wo du eben keinen Sex ertragen oder zulassen kannst. Ich kenne selbst solche Stationen und ich kenne sie von einer früheren Freundin von ir, der das dann sogar von ihrem Therapeuten angeraten wurde.

Natürlich setzt dich das innerlich unter Druck und mental unter Stress, wenn du mit deiner Partnerin zusammen bist. Du glaubst, ihr nachgeben zu müssen, aber dann wärst du nicht ehrlich mit dir selbst.

Es ist für dich jetzt wichtig, dass DU DIR treu bleibst und nur tust, was DIR gut tut und was du auch AUSHALTEN kannst. Sex nur AUSZUHALTEN halte ich aber grundsätzlich für den falschen Weg. Sexualität sollte eine noch intimere Art der Verbindung zwischen zwei Liebenden sein und wenn du dich zu dieser Art der Verbindung zwingst, dann tust du im Grunde dasselbe wie während des Missbrauchs.

Du schließt die Augen, steigst innerlich seelisch aus und hoffst, "es möge bald vorbei sein". Du solltest nur Sex haben wenn du dazu bereit bist und das auch wirklich von dir aus möchtest, nicht nur deiner Partnerin zuliebe es tun. Ich habe das auch lange gemacht, aber zum Glück irgendwann erkannt, dass ich dann wie in der Missbrauchs Situation agiere "Augen zu und durch" und ich mir damit selbst nur weh tue.

Wenn deine Partnerin dich liebt, dann wird sie es verstehen und geht mir dir durch den Heilungsprozess durch. Ich habe neulich in der Bücherei ein schönes Buch gefunden, das heißt "Verbündete" das ist für Partnerinnen und Partner sexuell missbrauchter Frauen. Vielleicht könnte deine Partnerin das mal lesen?!? Oder Ihr zusammen?!?

Hol dir zunächst einmal allein therapeutische Hilfe und Unterstützung, und dann vielleicht auch was für euch beide zusammen. Pro Familia ist ganz gut, was die Sexualberatung angeht habe ich nun heraus gefunden. Ich habe da mal angerufen und mir das vor Ort angeschaut und fand es sehr beruhigend. Hätte es mir anders und irgendwie peinlicher vorgestellt....

Was mir hilft, ist alles in ein dickes Tagebuch zu schreiben und alles heraus zu lassen, was mich beschäftigt, welche Albträume und Gedanken mich quälen und was ich bräuchte. Mit meinem Freund über meine Empfindungen zu reden fällt mir manchmal noch schwer. Lieber schreibe ich hier im Forum.

Wir kennen uns zwar über drei Jahre, aber waren nur sehr selten intim miteinander da er erst noch verheiratet war und wir nur befreundet und als es hätte losgehen können, brach bei mir privat der Sturm los. Durch unsere Freundschaft weiß und wusste er theoretisch viel, aber ich glaube, er hat neulich erst begriffen, was das alles in der Realität heißt, als ich weinte und Angst beim Sex bekam.

Ich habe mir nun ein ERKENNTNIS JOURNAL angelegt, wo ich täglich meine Erkenntnisse eintrage, die mir so in den Kopf kommen, Dinge und Beobachtungen, die mich weitergebracht haben. So werde ich mir bewusster, was in mir vorgeht, was gut ist in meinem Leben und was noch der Heilung bedarf. Vielleicht wäre das ja auch eine Anregung für dich.

Darin habe ich auch eine IST und eine SOLL Seite eingerichtet. Auf die IST Seite schreibe ich dann z.B. "Ich habe Angst beim Sex und es nervt mich" und auf die SOLL Seite schreibe ich "Ich möchte angstfrei Sex genießen und mich fallen lassen können" als Ziel auf. Und dazwischen überlege ich und schreibe ich auf, was ich dafür tun muss, um vom IST näher an das SOLL zu kommen. Ich gehe gerne logisch und analytisch an die Dinge heran und finde meine Strategien gut.

Als ich mal traurig war z.B. habe ich eine Sonne mit vielen Strahlen gemalt und auf jede Sonnenstrahle geschrieben, wer mich lieb hat oder was mir gut tut. Das habe ich dann aufgehangen als es mir schlecht ging hatte ich so immer etwas freundliches - eine lachende Sonne, auf die ich schauen konnte und Dinge die mich aus der Depression oder Traurigkeit gerissen haben. Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen und hoffe, dass wir bald wieder von dir hören hier im Forum, ob es dir/euch besser geht.

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe und viel Kraft!

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15. Dezember 2015 um 23:52

Nachtrag...
Du schreibst, dass dir küssende Menschen den Magen umdrehen....

Irgendwann letztes Jahr, als Bilder vom Missbrauch durch ein Familienmitglied bei mir hochkamen und der orale Missbrauch, da konnte ich keinen Joghurt essen oder etwas das weiß und milchig war, ich erbrach mich sofort.

Dann schenkte eine Freundin mir ein Buch von Louise L. Hay "Gesundheit für Körper und Seele" und da ist auch ein Kapitel über Sexualität drinnen. Ich lehnte Sex damals ab und hatte mich total in mich selbst zurück gezogen, wollte keine Männer mehr haben um mich, von Sexualität schon ganz zu schweigen. Alles machte mich krank und wenn ich schmusende Paare sah, dann ging es mir auch so.

Irgendwann habe ich in dem Buch gelesen und gemerkt, dass Louise L. Hay auch missbraucht worden war und sie mit positiven Affirmationen und Sätzen die negativen Gedanken bezwungen hat. Also zwang ich mich, jeden Tag 300 x zu sagen, "ich öffne mich für den Gedanken, wieder Sex zu haben". Anfangs sagte ich das gegen Ende mit einer Betonung, als würde mich jemand zwingen, einen faulen Apfel oder einen Regenwurm runter zu schlucken. Ich kam mir dumm vor, aber sie schrieb in ihrem Buch, da wo man Widerstände spürt, erkennt man nur, dass dieser Bereich des Lebens der Heilungsarbeit bedarf.

Diesen Satz fand ich sehr klug. Daher machte ich weiter, manchmal weinte ich, die Tränen flossen als mir klar wurde, dass die Sexualität ein Bereich ist, der irgendwie etwas ist, was ich möchte und was ich mal als schön erleben will, aber ich hatte keinen blassen Schimmer wie ich das anstellen sollte. Ich habe trotzdem weiter geübt und mit der Zeit flossen immer mehr Tränen.

Mir war klar, dass ich Sexualität mit Missbrauch gleich setzte, aber Sexualität mit einem Menschen den man liebt und der zärtlich mit einem schläft ist etwas Schönes. Missbrauch ist etwas das einem aufgezwungen wird und ich wusste in mir innerlich nicht, wie ich das differenzieren sollte.

Mein jetziger Freund hat mich irgendwie aus diesem inneren Gefängnis rausgeholt. Ich weiß auch nicht wieso. Er war plötzlich da und klopfte an meine Tür, ich schickte ihn weg und er kam wieder und klopfte noch einmal, so lange bis ich durch das Wiederholen meines Satzes so weit war, es doch noch einmal mit Berührungen und Sex probieren zu wollen. Wir haben viel geredet und er ist total verständnisvoll und als er erfuhr, was mir als Kind widerfuhr hat er auch verstanden warum ich Angst vor geschlossenen Türen habe und es immer brauche, dass die Tür offen ist.

Es dauert eine Weile, bis du heraus gefunden hast, warum du dich innerlich so verschließt. Wenn du die küssenden Paare siehst und dir wird schlecht, dann steckt eine vergessene Erinnerung dahinter, die noch unbewusst in dir steckt und die dich Übelkeit spüren lässt.

Eine Weile konnte ich auch nichts zulassen, aber in dem Buch AUSATMEN von Staci Haines habe ich gelesen, dass man seinen sexuellen Spielraum trotz Ängsten immer um einen Fingerbreit versuchen soll auszudehnen. Und aufschreiben soll, was einem Ekel oder Angst bereitet und wie man dann überlegen soll, wie man die Angst überwindet oder es abwandelt dass es doch schön sein kann für einen selbst und für den Partner.

Ich habe früher immer gedacht, dass sexuelle Heilung etwas ist wie ein Knie zu verarzten, du klebst ein Pflaster drauf, desinfizierst die Wunde vielleicht noch vorher bevor das Pflaster kommt und wartest dann bis es wieder gut wird, die Wunde heilt, sich säubert und eine Kruste drüber wächst, die dann irgendwann abfällt, bis das Knie wieder aussieht wie neu.

Aber inzwischen sehe ich den Heilungsprozess wie eine Zwiebel. Du pellst die äußere Schale ab und im Innern hast du noch viele viele zusätzliche Schichten, die du auch noch abpellen musst. Außerdem sehe ich es wie die Büchse der Pandora. Hast du erstmal die Gefühle und Erinnerungen lange unter Verschluss gehalten und öffnest den Deckel, dann gibt es kein zurück mehr für dich.... Dann magst du den Deckel zwar wieder verschließen wollen, aber du weißt, selbst wenn du den Deckel wieder drauf machst oder sogar festschraubst und verschließt, wird es nicht besser oder sein wie vorher. Du musst dich in Wellen durch deine inneren Schichten, durch dein Seelenleben arbeitetn, ob es dir gefällt oder nicht..-.

... und dazu gehört eben auch, unangenehme Gefühle anzuschauen, nieder zu schreiben und auszuhalten, bevor einem bewusst wird, warum du sie eben hast.

Viel Glück dabei!

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17. Dezember 2015 um 0:21
In Antwort auf 7bekkie8

Wenn das so einfach wäre...
Meine Freundin kennt den Grund meiner Abneigung und sie kann es einfach nicht mehr hören. Sie ist auch nicht länger bereit, auf mich zu warten. Sie hat es auch satt, ständig von meinen Schmerzen (Magen, Kopf, Rücken) und Albträumen zu hören, oder zu warten, bis ich eine depressive Phase hinter mich habe. Verzweiflung meinerseits ist da glaube ich, noch harmlos ausgedrückt, ich bin irgendwie am Ende...

Versuch deine Freundin auch zu verstehen...
Sie liebt dich, will daher intim mit dir sein und manchmal einfach ein ganz normales Leben führen, auch ein ganz normales Sexleben. Und angenommen, sie hat gerade Lust auf dich und du bist wieder mit dem Morast der Vergangenheit beschäftigt, und sie denkt "nicht schon wieder...." Klar, dass ihr das alles manchmal auch auf den Senkel geht....

Deshalb ist es wichtig, dass du manchmal eben auch Pause machst oder dir andere Menschen suchst wie hier in diesem Forum, die sich mit dir austauschen, damit du deine Partnerin auch mal entlastest und bei anderen "deinen Müll abladen kannst" - so bescheuert sich das vllt anhören mag...

In VERBÜNDETE hättet ihr ein wirklich gutes Buch, da es sich an die Partnerinnen und Partner von sexuell missbrauchten Frauen und Männern wendet. Es geht um gleichgeschlechtliche Paare genauso wie heterosexuelle Paare (Mann/Frau) und es wird die Gefühlswelt von beiden sehr schön beleuchtet. Die Autorin hält Workshops ab für sexuell missbrauchte Frauen und ihre Partner. Und die Partnerinnen und Partner kommen auch mal zu Wort, haben auch endlich mal eine Anlaufstelle, wo sie Gehör finden können.

In einer Partnerschaft ist der andere, wenn er dich liebt und dich für dich interessiert, unfreiwillig und unweigerlich mit deiner Geschichte konfrontiert. Das ist nicht immer so einfach, vor allem, wenn man als Partner oder Partnerin vorher noch nie mit einem Menschen zusammen war, der Gewalt erlebt hat. Versuch auch mal durch ihre Augen zu sehen.

Einigt Euch auf Formen der sexuellen Berührung und Begegnung, die schön für euch sein könnte, z.B. ein gemeinsames Bad, einfach nur kuscheln, kochen, euch füttern, etwas Sinnliches vielleicht, das sich für dich nicht bedrohlich anfühlt. Überlege dir, was du deiner Partnerin geben kannst, über Geschlechtsverkehr hinaus? Was wäre für dich möglich.

Ja, du bist ein "Opfer" oder eine "Überlebende" (den Ausdruck Überlebende finde ich schöner) und du leidest, aber hast du dir mal überlegt, dass sie auch leiden könnte? Sie BRAUCHT AUCH...

Vor allem braucht sie dich und deine Liebe und Berührung auch, damit sie weiter bei dir sein und einen Lichtstrahl am Horizont sehen kann, dass es für euch weitergehen kann.

Ich wünsche euch ganz viel Liebe und Glück zusammen!

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17. Dezember 2015 um 13:49

Vielen dank für die antworten
Ganz besonderen Dank gilt dir Snowwhite102. Ich werde mir deine Worte durch den Kopf gehen lassen und das Beste daraus machen. Wir alle wissen, dass es nicht leicht sein wird, aber meine Beziehung darf daran einfach nicht scheitern. Vielleicht kann und werde ich über Erfolge berichten. Lieben Gruß

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17. Dezember 2015 um 23:21
In Antwort auf 7bekkie8

Vielen dank für die antworten
Ganz besonderen Dank gilt dir Snowwhite102. Ich werde mir deine Worte durch den Kopf gehen lassen und das Beste daraus machen. Wir alle wissen, dass es nicht leicht sein wird, aber meine Beziehung darf daran einfach nicht scheitern. Vielleicht kann und werde ich über Erfolge berichten. Lieben Gruß

Das wäre wirklich schön, ich würde mich freuen
wenn Ihr beide das zusammen meistern könntet. Ich wünsche es mir auch, es mit meinem Freund meistern zu können und er ist noch nicht so erfahren wie deine Partnerin. Ihr seid gemeinsam schon so weit gekommen und vielleicht kann ich dir nochmal Mut machen. Am Freitag war ich mit einem Freund aus, dessen Exfreundin auch missbraucht wurde und sie hat sich sogar geritzt und mit ihm kann ich über vieles einfach locker reden und fühle mich verstanden. Er meinte, auch wenn sie einen Neuen hatte, er liebt sie immer noch und wenn seine Ex sich trennen würde, er würde sie wieder zurück nehmen. Er meinte, die Zeit mit ihr war so übel und so schlimm manchmal und er hatte oft Angst dass sie sich was antut, aber er ist mit ihr da durchgegangen. Er sagte, andere verstehen nicht, warum er noch so an ihr hängen würde, aber gerade das, was schwer war, sagte er, das hat verbunden. Vielleicht sieht deine Partnerin es ja auch so. Klar geht es ihr manchmal auf den Keks, auch meinem Kumpel ging es bei seiner Exfreundin manchmal auf den Senkel, aber es zeigt doch seine Aussage, dass wenn man es erstmal geschafft hat, durch das alles durchzugehen, man eine viel schönere und innigere Beziehung zu jemandem hat als jemand der mit einer Frau ohne Missbrauchserfahrung zusammen war.

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Täglich der Gedanke ob etwas nicht richtig ist?
Von: sissi7981
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17. Dezember 2015 um 18:52

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