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Bewerbung,Schüchternheit,Unsicherhe...

9. September 2007 um 15:21 Letzte Antwort: 13. September 2007 um 19:49

Hallo!
Ich habe mich für die Ausbildung in meinem Traumjob beworben und bin nun auch zu nem Eignungstest eingeladen worden.
Wenn ich den bestehen sollte, wäre der nächste Schritt ein Vorstellungsgespräch mit Gruppendiskussion...Und genau da liegt mein Problem!
Ich bin ziemlich schüchtern, kann nicht so locker auf andere Menschen zugehen und es fällt mir schwer, vor,bzw. mit Menschen zu reden, die ich nicht kenne. Ich spreche dann immer ziemlich leise,gucke eher nach unten als in die Augen des Gesprächpartners rede und nur kurze Sätze, keine ganzen Geschichten oder so...
Das muss sich jetzt aber unbedingt ändern, denn ich will diesen Platz auf jeden Fall bekommen!
Als Kind war ich gar nicht so, im Gegenteil...
Ich versuche im Moment schon so oft wie möglich mit fremden Menschen etwas längerer Gespräche zu führen...
Was kann ich noch tun?Bitte helft mir, denn es geht um meine Zukunft!
Vielen Dank

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9. September 2007 um 15:22

Achso...
bei Menschen, die ich gut kenne, ist es übrigens eher andersrum- da rede ich schon zu viel!
Komisch, oder?

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9. September 2007 um 16:18

Hängt Dein Leben ab von dem Job?
sieh es mal so, Du hast nichts zu verlieren, laß locker es passiert ja nichts. Andere sind auch schüchtern.
Ich war auch zu so einem Test und war auch gleich die erste die "rangenommen" wurde mit noch einer Frau.
Ich habe das nicht so furchtbar ernst genommen. Wenn es klappt dann ist es für mich bestimmt, wenn nicht bekomme ich besseres.
Mach Dir nicht zu viele Vorstellungen wie es sein könnte, kommt sowieso oft anders als man denkt. Und gehe ruhig öfter zu solchen Test.

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9. September 2007 um 19:08
In Antwort auf garnet_12865808

Achso...
bei Menschen, die ich gut kenne, ist es übrigens eher andersrum- da rede ich schon zu viel!
Komisch, oder?

Hideeho
Nunja, Lockerheit einfach so zu erlernen, is schwierig. Warum bist Du sozurückhaltend bei Fremden (ich meine, ein wenig Distanz is wichtig und richtig, aber zuviel is halt auch nich optimal und so hört es sich bei Dir an). Wie iman richtig gesagt hat, mach Dir keinen Druck und denk nicht zuviel drüber nach, was die erwarten könnten von Deinem Auftreten. Das Denken hemmt. Bei Deinen Freunden denkst Du nich mehr drüber nach, weil Du weißt, daß sie Dich weitestgehend so akzeptieren, wie Du bist (sonst wären sie nich Deine Freunde). Die Frage ist ja eigentlich: Wie kommt man locker rüber und wird gleichzeitig ernst genommen. Da kann ich Dir leider keinen Rat geben, weil ich mich einfach nicht so ernst nehme. Man sollte aber, denke ich, nicht zu viele Scherze auf seine eigenen Kosten machen (das gelingt mir nur unzureichend) und keine Scherze auf andere Kosten (das gelingt mir wesentlich besser).

Der Schlüssel liegt, denk ich, darin, sich nicht zu viel Stress zu machen. Mach es, wie iman gesagt hat. Geh locker hin und denk Dir entweder: "Wenn nicht jetzt, dann halt das nächste Mal." oder "Ich bin die Richtige für den Job, ich bin enthusiastisch, lernwillig und -fähig.". Wenn letzteres nicht reicht, dann denk Dir ersteres. Im übrigen ist Nervosität an sich ja auch nix schlechtes. Ich habe Prüfungen, vor denen ich Angst hatte, meist besser abgeschlossen, als welche, vor denen ich gar keine Angst hatte.

Also: Denk nicht zuviel nach. Bereite Dich auf das Gespräch vor (aber lieber nicht mit sonem Buch "Bewerbungsgespräche für ...", besonders bei der Einschätzung der Stärken und Schwächen sind die 0815-Antworten darin nämlich für Personaler ein Graus, zumindest in größeren Unternehmen) und geh an in dem Bewußtsein dorthin, die Richtige zu sein (aber nicht arrogant sein, Selbstvertrauen zu zeigen ist gut, aber zuviel zu zeigen, ist schlecht).

Viel Erfolg

P.S. Und immer dran denken: Auch wenn es nicht klappen sollte, gibt es immer eine zweite Chance.

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10. September 2007 um 14:59

...
Vielen Dank schonmal für die Tipps!Also, es ist bei mir jetzt nicht so heftig, dass ich mich nicht trauen würde, Leute auf der Straße z.B. nach der Uhrzeit zu fragen oder so.
Das Problem ist eher, dass ich das Gefühl habe von allen möglichen Leuten bewertet zu werden und einen perfekten Eindruck machen muss,z.B. bei den Eltern meines Freundes oder so...
Ich bin dann in solchen Situationen körperlich total angespannt und unruhig, weiss nicht wohin mit meinen Händen usw.
Das nervt mich einfach alles selbst so sehr!
Ich wäre so gern locker und entspannt und würde so gern einfach mit fremden Leuten locker plaudern können, aber ich bekomme mit Menschen, die ich nicht oder nur wenig kenne einfach kein längeres und tiefer gehendes Gespräch zustande...nur kurze, oberflächliche Sätze...

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10. September 2007 um 16:10
In Antwort auf garnet_12865808

...
Vielen Dank schonmal für die Tipps!Also, es ist bei mir jetzt nicht so heftig, dass ich mich nicht trauen würde, Leute auf der Straße z.B. nach der Uhrzeit zu fragen oder so.
Das Problem ist eher, dass ich das Gefühl habe von allen möglichen Leuten bewertet zu werden und einen perfekten Eindruck machen muss,z.B. bei den Eltern meines Freundes oder so...
Ich bin dann in solchen Situationen körperlich total angespannt und unruhig, weiss nicht wohin mit meinen Händen usw.
Das nervt mich einfach alles selbst so sehr!
Ich wäre so gern locker und entspannt und würde so gern einfach mit fremden Leuten locker plaudern können, aber ich bekomme mit Menschen, die ich nicht oder nur wenig kenne einfach kein längeres und tiefer gehendes Gespräch zustande...nur kurze, oberflächliche Sätze...

Tiefe Gespräche
Also ich muß sagen, daß ich bei Wildfremden auch keine tiefergehenden Gespräche hinkriege. Das will ich auch gar nicht. Ich brauche so 5-10 Minuten Aufwärmphase, in der ich hauptsächlich zuhöre. Dann bringe ich die eine oder andere ironische Bemerkung, die Leute lachen und das Gespräch entwickelt sich locker. Tiefe Details kann man in einem ersten Gespräch nicht bringen, dazu ist es auch gar nich da. Das kann auch niemand erwarten. Gut hier im Forum gebe ich schon viele Details von mir Preis, aber das ist ja erstens anonym und beruht zweitens auf Gegenseitigkeit.

Ne Anekdote lockert alles oft ziemlich auf. Dann kommen auch längere Sätze zu stande.

Alles nach dem Motto: "You have to give a little, take a little."

Wenn Du dem Gegenüber signalisierst, daß Du was Persönliches zeigst, dann tut er es meistens auch. Wenn nicht, dann kannst Du ja auch aufhören und zurückgehen zur Oberflächlichkeit.

LG

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10. September 2007 um 17:44
In Antwort auf garnet_12865808

...
Vielen Dank schonmal für die Tipps!Also, es ist bei mir jetzt nicht so heftig, dass ich mich nicht trauen würde, Leute auf der Straße z.B. nach der Uhrzeit zu fragen oder so.
Das Problem ist eher, dass ich das Gefühl habe von allen möglichen Leuten bewertet zu werden und einen perfekten Eindruck machen muss,z.B. bei den Eltern meines Freundes oder so...
Ich bin dann in solchen Situationen körperlich total angespannt und unruhig, weiss nicht wohin mit meinen Händen usw.
Das nervt mich einfach alles selbst so sehr!
Ich wäre so gern locker und entspannt und würde so gern einfach mit fremden Leuten locker plaudern können, aber ich bekomme mit Menschen, die ich nicht oder nur wenig kenne einfach kein längeres und tiefer gehendes Gespräch zustande...nur kurze, oberflächliche Sätze...

Tiefe Gespräche
Also ich muß sagen, daß ich bei Wildfremden auch keine tiefergehenden Gespräche hinkriege. Das will ich auch gar nicht. Ich brauche so 5-10 Minuten Aufwärmphase, in der ich hauptsächlich zuhöre. Dann bringe ich die eine oder andere ironische Bemerkung, die Leute lachen und das Gespräch entwickelt sich locker. Tiefe Details kann man in einem ersten Gespräch nicht bringen, dazu ist es auch gar nich da. Das kann auch niemand erwarten. Gut hier im Forum gebe ich schon viele Details von mir Preis, aber das ist ja erstens anonym und beruht zweitens auf Gegenseitigkeit.

Ne Anekdote lockert alles oft ziemlich auf. Dann kommen auch längere Sätze zu stande.

Alles nach dem Motto: "You have to give a little, take a little."

Wenn Du dem Gegenüber signalisierst, daß Du was Persönliches zeigst, dann tut er es meistens auch. Wenn nicht, dann kannst Du ja auch aufhören und zurückgehen zur Oberflächlichkeit.

LG

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11. September 2007 um 17:57

...
Ich würde noch gern etwas hinzufügen: und zwar ist auch ein großes Problem bei mir, dass wenn ich mit fremden oder nur flüchtig bekannten Leuten rede, mir einfach nichts einfällt, was ich sagen könnte, spontan nicht und auch wenn ich nachdenke nicht...nichts,es fällt mir einfach nichts ein...
Wenn ich aber mit Leuten zusammen bin, die mir gut bekannt sind, dann habe ich das Problem überhaupt nicht, dann rede ich einfach drauflos und meist sogar zu viel!?

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11. September 2007 um 18:17
In Antwort auf garnet_12865808

...
Ich würde noch gern etwas hinzufügen: und zwar ist auch ein großes Problem bei mir, dass wenn ich mit fremden oder nur flüchtig bekannten Leuten rede, mir einfach nichts einfällt, was ich sagen könnte, spontan nicht und auch wenn ich nachdenke nicht...nichts,es fällt mir einfach nichts ein...
Wenn ich aber mit Leuten zusammen bin, die mir gut bekannt sind, dann habe ich das Problem überhaupt nicht, dann rede ich einfach drauflos und meist sogar zu viel!?

Die freuen sich
wenn sie einen gefunden haben den sie vollquatschen können
Das Glas kann halb voll oder halb leer sein. Wenn einer nur reden kann der erfährt auch nichts neues.
Du mußt doch unbekannten Menschen auch nicht alles erzählen, eine Portion Schüchternheit kann sicher nicht schaden. Wenn Du kein Thema hast dann hast Du eben keines. Bleib locker dann kommt ganz alleine was kommen soll, man kann nichts erzwingen. Und wenn Du mal überlegst können Dir hundert Themen einfallen.

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13. September 2007 um 17:21

Selbsttherapie
Hi nochmal!
Ein großes Problem ist bei mir auch, dass ich bei Gesprächen mit fremden leuten so unruhig und nervös bin, dass ich kaum mitbekomme, was mir die Leute erzählen, wahrscheinlich weil ich dann mit mir selbst so viel zu tun habe. Ich weiss danach wirklich kaum noch, was der andere erzählt hat
Ich bin einfach so nervös und unruhig, weiss nicht wohin mit meinen Händen und kann kaum ruhig stehen.
Habe mir jetzt überlegt eine Selbsttherapie zu starten und dabei ganz streng mit mir zu sein
Zuerst möchte ich jetzt mal versuchen, so viel wie möglich mit anderen Leuten zu reden, vermehrt unter Leute zu gehen und das Verhalten von selbstbewussten Leuten zu beobachten.
Und ich gebe mir Mühe, einfach ruhig zu bleiben, wenn ich mit Leuten rede, nicht nervös an meiner Kleidung rumzuzupfen usw.(das fällt mir komischerweise echt schwer, einfach nur zu reden,bzw. zuzuhören und dabei still zu stehen und sich nur auf das Gespräch zu konzentrieren, da muss ich echt gegenankämpfen).
Ausserdem möchte ich mich jetzt mehr auf meine Stärken und guten Seiten konzentrieren als auf meine Schwächen.
Was haltet ihr davon?
Viele Grüße

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13. September 2007 um 17:38
In Antwort auf garnet_12865808

Selbsttherapie
Hi nochmal!
Ein großes Problem ist bei mir auch, dass ich bei Gesprächen mit fremden leuten so unruhig und nervös bin, dass ich kaum mitbekomme, was mir die Leute erzählen, wahrscheinlich weil ich dann mit mir selbst so viel zu tun habe. Ich weiss danach wirklich kaum noch, was der andere erzählt hat
Ich bin einfach so nervös und unruhig, weiss nicht wohin mit meinen Händen und kann kaum ruhig stehen.
Habe mir jetzt überlegt eine Selbsttherapie zu starten und dabei ganz streng mit mir zu sein
Zuerst möchte ich jetzt mal versuchen, so viel wie möglich mit anderen Leuten zu reden, vermehrt unter Leute zu gehen und das Verhalten von selbstbewussten Leuten zu beobachten.
Und ich gebe mir Mühe, einfach ruhig zu bleiben, wenn ich mit Leuten rede, nicht nervös an meiner Kleidung rumzuzupfen usw.(das fällt mir komischerweise echt schwer, einfach nur zu reden,bzw. zuzuhören und dabei still zu stehen und sich nur auf das Gespräch zu konzentrieren, da muss ich echt gegenankämpfen).
Ausserdem möchte ich mich jetzt mehr auf meine Stärken und guten Seiten konzentrieren als auf meine Schwächen.
Was haltet ihr davon?
Viele Grüße

Hideeho nochemol
Diese innere Unruhe hab ich ehrlich gesagt auch. Du kannst ja mal mit Strenge versuchen. Weiß allerdings nich, ob man durch Strenge lockerer wird. Ich sehe Dein Problem einfach darin, daß Du Dich viel zu ernst nimmst (sry). Versuch doch, das Gespräch zu genießen. Zieh Spaß daraus und gestalte das Gespräch mit. Ich kann allerdings da auch kein Patentrezept geben, weil ich einfach von Natur aus auf Menschen zugehe und wenn ich nur irgendwas vor mich hinbrabbel, die Menschen steigen drauf ein.

Ich weiß nich warum, vllt ist es einfach mein Charisma , dem die anderen Menschen nich widerstehen können .

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13. September 2007 um 17:51
In Antwort auf callum_12660881

Hideeho nochemol
Diese innere Unruhe hab ich ehrlich gesagt auch. Du kannst ja mal mit Strenge versuchen. Weiß allerdings nich, ob man durch Strenge lockerer wird. Ich sehe Dein Problem einfach darin, daß Du Dich viel zu ernst nimmst (sry). Versuch doch, das Gespräch zu genießen. Zieh Spaß daraus und gestalte das Gespräch mit. Ich kann allerdings da auch kein Patentrezept geben, weil ich einfach von Natur aus auf Menschen zugehe und wenn ich nur irgendwas vor mich hinbrabbel, die Menschen steigen drauf ein.

Ich weiß nich warum, vllt ist es einfach mein Charisma , dem die anderen Menschen nich widerstehen können .

Hi
Keine Angst, nehm ich dir nicht übel...es stimmt ja...ich bin einfach viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt und denke einfach zu viel darüber nach, was die anderen von mir denken und halten, was sie über mich denken, wenn ich dies oder jenes tue oder sage.Dabei sollte mir das eigentlich ziemlich egal sein...

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13. September 2007 um 19:49
In Antwort auf garnet_12865808

Hi
Keine Angst, nehm ich dir nicht übel...es stimmt ja...ich bin einfach viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt und denke einfach zu viel darüber nach, was die anderen von mir denken und halten, was sie über mich denken, wenn ich dies oder jenes tue oder sage.Dabei sollte mir das eigentlich ziemlich egal sein...

Eben
Sei einfach so, daß Du danach sagen kannst: "Ich habe mich so verhalten, wie ich bin, und bin glücklich damit.". Wenn Du Freunde hast, dann weißt Du doch, daß Du ein liebenswerter Mensch bist. Wenn Dich also irgendjemand nich leiden kann, weil Du so bist wie Du bist, dann hat er Pech. Je mehr Selbstsicherheit Du nach außen trägst, umso mehr gehen die Leute auch auf Dich zu und Du mußt gar nix mehr machen (die Erfahrung habe ich zumindest gemacht).

Ich darf mit Fug und Recht sagen, optisch nicht sonderlich zu beeindrucken, dennoch gehen die Leute auf mich zu, weil sie mich und meine (denn wohl doch vorhandene) Ausstrahlung mögen. Also versuch einfach, locker zu sein und Dich auf fremde Menschen auch mal einzulassen (nich SO einlassen, eher auf verbaler Ebene, nich daß ich mißverstanden werde ). Dennoch nich arrogant werden, das wäre schade.

Du findest schon noch einen Weg, aus Dir rauszukommen. Meine Einstellung ist, daß eine Woche ohne sinnlose Aktion eine verlorene Woche ist. Wenn Du einmal über Deinen Schatten dabei gesprungen bist und Dir danach keine Vorwürfe machst, was Du da wieder für nen Mist gemacht hast, dann bist Du viel lockerer. Bei mir kam diese Einstellung, weil mir diese zwei Menschen, von denen ich immer schreibe, wichtiger waren als ich mir selbst. In einem gewissen Sinne sind sie das immer noch (ob das normal ist, sei dahingestellt). Deshalb habe ich mich selbst zum Löffel gemacht, um die beiden zum Lachen zu bringen und dadurch evtl ne Versöhnung hinzukriegen. Gut, das hat leider nicht geklappt. Aber ich habe gemerkt, daß es Spaß machen kann, einfach was Blödsinniges zu machen. Der beste Spruch dazu von Hans-Werner Olm:

"Humor ist Distanzgefühl, sich selbst nicht so ernst nehmen."

Wenn Du auf dem Trichter bist, dann kannst Du auch locker Gespräche führen ohne Berührungsängste. Wie Du allerdings dahinkommst, das mußt Du wohl selbst rausfinden .

GLG

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