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Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit --> Depression??

23. Februar 2011 um 15:52

Hallo Leute!

Ich habe echt ein dringendes Problem...
Leide schon seit langer Zeit an Schlafstörungen und allgemeine Niedergeschlagenheit bzw. Lustlosigkeit.
Angefangen hat das Ganze mit der Schule vor ca. 2 Jahren (mittlerweile bin ich auf der Uni), jedoch verstärkt sich das von Monat zu Monat, ich kann nicht mehr durchschlafen, wache viel zu früh auf und kann nicht mehr richtig weiterschlafen obwohl ich noch sehr müde bin.
Somit fühl ich mich den ganzen Tag antriebslos und sehe in nichts einen Sinn.
Mit kommt es vor als lebe ich irgendwie so dahin, ich warte bis ein Tag nach dem anderen an mir vorüber geht.
Ich weiß es klingt blöd, weiß auch nicht ob ich tatsächlich an Depressionen leide, aber mich nimmt das Ganze schon sehr mit und ich fühle mich von Tag zu Tag schwächer.
Noch dazu kommt, dass ich mich zu nichts aufraffen kann, ich habe keine Lust mehr mit Freunden was zu unternehmen, mit Freunden Party zumachen, ins Kino gehen usw., obwohl ich mich eigentlich danach sehne viel zu unternehmen und Spaß zu haben, aber ich habe einfach das Gefühl das mir die Kraft dazu fehlt
Irgendwie weiß ich schon langsam nicht mehr weiter, fühle mich auch durch mein Handeln einsam und unzufrieden, aber kann irgendwie nicht anders.
Ich hoffe immer noch, dass sich das von alleine wieder gibt, aber zurzeit gehts mir echt schlecht und mir fällt es schwer, dass ich in meinem Umfeld mit jemanden darüber rede, weiß einfach nicht mehr weiter...

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Top 3 Antworten

9. Juni 2015 um 13:51

Einsam muss keiner sein!!
An der Alltagssituation kann man ja eigentlich nicht viel ändern, aber ich geh jetzt positiver an die Sachen dran, ich nehme ein einen Muntermacher und ein pflanzlichesAntidepressiva ( Greenful und Joyful von body-vita) vertrage das absolut gut (pflanzlich) und hab einfach mehr Schwung. Das kann ich echt empfehlen, man hat einfach mehr Power und wieder spaß was zu unternehmen.

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23. Februar 2011 um 19:59

Ändere etwas
hallo.
So doof es auch klingt. du mußt etwas in deinem Leben ändern.
Als ich deinen Brief gelesen habe, hat es mich sehr an mich selbst erinnert, als ich in deinem alter war.
Ich war gerade mit dem Abi fertig, da hab ich mich, wohl auch auf latenten Druck der Eltern, sofort an der Uni eingeschrieben.
Dabei hab ich mich nach der Schule total ausgepowert gefühlt und ziemlich planlos was meine Zukunkft anging.
Da fingen auch die Schlafstörungen an.
Am liebsten hätte ich ne Pause eingelegt.
aber meine Eltern hatten Angst, das ich den Anschluß verpasse wenn ich ein paar Monate "Nix" mache.
Ich wurde immer miesgelaunter. Habe mich zurück gezogen.
Mochte nichts mehr unternehmen. Bin nicht mehr ans Telefon gegangen. Hab Allen gesagt ich hätte keine Zeit.
Hab nur noch von Tag zu Tag gelebt und gehofft, das ein Semester nach dem anderen vorbei ging.
Nach dem dritten Semester war Schluß.
Habe nur noch geheult, konnte nicht mehr schlafen, schlechte Noten, kaum noch soziale Kontakte.
Dann Hab ich abgebrochen. Für meine Eltern brach eine Welt zusammen.
Ich hab dann ein habes Jahr au-pair in London gemacht.
dort hab ich die Nettesten und verständnisvollsten Menschen kennen gelernt. Dort bin ich dann auch auf mein Berufswunsch gekommen.
Habe anschließend eine Lehre bei einem Inneneinrichter gemacht und führ nun seit ein paar Jahren mit einer Freundin ein kleines Interiör Geschäft.
Ich hätte nie gedacht das ich diesen Weg einschlagen würde.
Bereue bis Heute nicht einen Tag oder Entscheidung.
Auch psychisch ging mir mit dem Tag des Abbrchs stetig besser.
Es fühlte sich an als wär ein dicker Knoten in mir gelöst worden.
Vielleicht helfen dir die Zeilen ja ein wenig.
Auf jeden Fall, rate ich Dir dein Leben zu Überdenken und etwas zu ändern.

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23. Februar 2011 um 20:53
In Antwort auf truess34

Ändere etwas
hallo.
So doof es auch klingt. du mußt etwas in deinem Leben ändern.
Als ich deinen Brief gelesen habe, hat es mich sehr an mich selbst erinnert, als ich in deinem alter war.
Ich war gerade mit dem Abi fertig, da hab ich mich, wohl auch auf latenten Druck der Eltern, sofort an der Uni eingeschrieben.
Dabei hab ich mich nach der Schule total ausgepowert gefühlt und ziemlich planlos was meine Zukunkft anging.
Da fingen auch die Schlafstörungen an.
Am liebsten hätte ich ne Pause eingelegt.
aber meine Eltern hatten Angst, das ich den Anschluß verpasse wenn ich ein paar Monate "Nix" mache.
Ich wurde immer miesgelaunter. Habe mich zurück gezogen.
Mochte nichts mehr unternehmen. Bin nicht mehr ans Telefon gegangen. Hab Allen gesagt ich hätte keine Zeit.
Hab nur noch von Tag zu Tag gelebt und gehofft, das ein Semester nach dem anderen vorbei ging.
Nach dem dritten Semester war Schluß.
Habe nur noch geheult, konnte nicht mehr schlafen, schlechte Noten, kaum noch soziale Kontakte.
Dann Hab ich abgebrochen. Für meine Eltern brach eine Welt zusammen.
Ich hab dann ein habes Jahr au-pair in London gemacht.
dort hab ich die Nettesten und verständnisvollsten Menschen kennen gelernt. Dort bin ich dann auch auf mein Berufswunsch gekommen.
Habe anschließend eine Lehre bei einem Inneneinrichter gemacht und führ nun seit ein paar Jahren mit einer Freundin ein kleines Interiör Geschäft.
Ich hätte nie gedacht das ich diesen Weg einschlagen würde.
Bereue bis Heute nicht einen Tag oder Entscheidung.
Auch psychisch ging mir mit dem Tag des Abbrchs stetig besser.
Es fühlte sich an als wär ein dicker Knoten in mir gelöst worden.
Vielleicht helfen dir die Zeilen ja ein wenig.
Auf jeden Fall, rate ich Dir dein Leben zu Überdenken und etwas zu ändern.

Hallo
Erstmal danke für die Antwort!

Ich weiß nicht, bei mir ist das irgendwie anders... hab mir das mit dem Studium selbst ausgesucht, bin auch zufrieden mit der Entscheidung, auch wenn es mich meistens echt an meine Grenzen bringt und ich oft einfach nur heulen könnte und mich frage warum ich mir das ganze FREIWILLIG antue.... aber naja fertigmachen möchte ich es auf jeden Fall, bin immer schon der Typ gewesen der immer alles durchzieht auch wenn ich meine Grenzen schon längst überschritten habe.
Dabei hab ich mir schon oft gedacht, dass sich dies vielleicht zu stark auf mein privates Leben (bzw. Freizeit, Freundeskreis) auswirkt.
Auch wie du hab ich immer gesagt, dass ich keine Zeit habe, obwohl ich Zuhause sitze und mir eigentlich die Decke auf dem Kopf fällt, aber ich fühl mich immer so ausgelaugt, total entkräftet, da hab ich keine Lust mich dann nochmal aufzuraffen... Es ist echt komisch kann es kaum erklären irgendwie Vorallem spät abends ist bei mir Feierabend, da hab ich kaum noch Kräfte oder die Motivation noch irgendetwas zu unternehmen, sei es Kino oder Ausgehen mit Freunden, nervt mich selber total, würde es ja gerne machen, aber die Kräfte fehlen mir dazu einfach

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23. Februar 2011 um 21:12
In Antwort auf milchschnitte90

Hallo
Erstmal danke für die Antwort!

Ich weiß nicht, bei mir ist das irgendwie anders... hab mir das mit dem Studium selbst ausgesucht, bin auch zufrieden mit der Entscheidung, auch wenn es mich meistens echt an meine Grenzen bringt und ich oft einfach nur heulen könnte und mich frage warum ich mir das ganze FREIWILLIG antue.... aber naja fertigmachen möchte ich es auf jeden Fall, bin immer schon der Typ gewesen der immer alles durchzieht auch wenn ich meine Grenzen schon längst überschritten habe.
Dabei hab ich mir schon oft gedacht, dass sich dies vielleicht zu stark auf mein privates Leben (bzw. Freizeit, Freundeskreis) auswirkt.
Auch wie du hab ich immer gesagt, dass ich keine Zeit habe, obwohl ich Zuhause sitze und mir eigentlich die Decke auf dem Kopf fällt, aber ich fühl mich immer so ausgelaugt, total entkräftet, da hab ich keine Lust mich dann nochmal aufzuraffen... Es ist echt komisch kann es kaum erklären irgendwie Vorallem spät abends ist bei mir Feierabend, da hab ich kaum noch Kräfte oder die Motivation noch irgendetwas zu unternehmen, sei es Kino oder Ausgehen mit Freunden, nervt mich selber total, würde es ja gerne machen, aber die Kräfte fehlen mir dazu einfach

Lerne deine Grenzen kennen
mir kommt das alles total bekannt vor.
Es klingt bei dir aber schon so , als wäre das Studium ein bisschen viel für dich.
Ich habe mir damals in London eine Selbsthilfegruppe gesucht und gemerkt, wie vielen Leuten es so geht.
Die Belastung im Studium ist da nur ein Faktor.
Vielleicht läuft bei dir ja auch noch was anderes nicht richtig. Streß mit Eltern, Freund oder Freunden.
zu wenig Selbstbewustsein.
Das kann so viele Gründe haben.
Ich habe damals gedacht ich komm da nicht mehr raus.
früher unternehmungslustig,nette familie, treue Freunde.
Und plötzlich Stubenhocker, Pessimist, Misanthrop.
Ich hatte auch tierisch Angst, das ich alle enttäusche, wenn ich abbreche und einen anderen Weg gehe.
An mich hab ich dabei eigentlich nie gedacht.
immer nur an andere und was Die über mich denken.
Irgendwann hab ich vestanden das man an sich selber denken muß.
Ich mußte lernen was Gut für mich ist und wann ich meine Grenzen überschreite.

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23. Februar 2011 um 21:25
In Antwort auf truess34

Lerne deine Grenzen kennen
mir kommt das alles total bekannt vor.
Es klingt bei dir aber schon so , als wäre das Studium ein bisschen viel für dich.
Ich habe mir damals in London eine Selbsthilfegruppe gesucht und gemerkt, wie vielen Leuten es so geht.
Die Belastung im Studium ist da nur ein Faktor.
Vielleicht läuft bei dir ja auch noch was anderes nicht richtig. Streß mit Eltern, Freund oder Freunden.
zu wenig Selbstbewustsein.
Das kann so viele Gründe haben.
Ich habe damals gedacht ich komm da nicht mehr raus.
früher unternehmungslustig,nette familie, treue Freunde.
Und plötzlich Stubenhocker, Pessimist, Misanthrop.
Ich hatte auch tierisch Angst, das ich alle enttäusche, wenn ich abbreche und einen anderen Weg gehe.
An mich hab ich dabei eigentlich nie gedacht.
immer nur an andere und was Die über mich denken.
Irgendwann hab ich vestanden das man an sich selber denken muß.
Ich mußte lernen was Gut für mich ist und wann ich meine Grenzen überschreite.

Du sprichst mir aus der Seele
Auf jeden Fall hast du damit recht, dass mich das Studium schon sehr mitnimmt...
Bei mir ist das ebenfalls so, dass ich mich eben als Versager fühle, wenn ich abbreche und ich hab auch irgendwie keine genauen Aussichten (beruflich) für die Zukunft, darum möchte ich mich auf diesen Weg einfach durchschlagen...
Vl liegt es auch daran, dass meine Eltern geschieden sind, wohne bei meinem Vater, der jedoch kaum Zeit hat, dass ich mich mit ihm mal anständig unterhalte, naja und irgendwie erscheint mir das Studium als das Einzige auf was mein vater stolz ist... klingt blöd irgendwie ich weiß
Meine größte Angst ist, dass ich durch die blöde Lügerei, dass ich keine Zeit hätte, soviel zu Lernen habe usw., irgendwann meinen Freundekreis verliere aber ich will auch irgendwie mit keinem darüber reden, hab das Gefühl das keiner versteht, dass Unternehmungen, welche eigentlich als Spaß und Erholung anzusehen sind, für mich Stress und Anstrengung bedeutet...

Auf jeden Fall muss ich jedoch sagen tut es gut, zu hören, dass auch andere so eine Zeit hatten, und Glückwunsch, dass du da wieder rausgekommen bist, hoffe das ich es auch bald schaffe...

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23. Februar 2011 um 21:57
In Antwort auf milchschnitte90

Du sprichst mir aus der Seele
Auf jeden Fall hast du damit recht, dass mich das Studium schon sehr mitnimmt...
Bei mir ist das ebenfalls so, dass ich mich eben als Versager fühle, wenn ich abbreche und ich hab auch irgendwie keine genauen Aussichten (beruflich) für die Zukunft, darum möchte ich mich auf diesen Weg einfach durchschlagen...
Vl liegt es auch daran, dass meine Eltern geschieden sind, wohne bei meinem Vater, der jedoch kaum Zeit hat, dass ich mich mit ihm mal anständig unterhalte, naja und irgendwie erscheint mir das Studium als das Einzige auf was mein vater stolz ist... klingt blöd irgendwie ich weiß
Meine größte Angst ist, dass ich durch die blöde Lügerei, dass ich keine Zeit hätte, soviel zu Lernen habe usw., irgendwann meinen Freundekreis verliere aber ich will auch irgendwie mit keinem darüber reden, hab das Gefühl das keiner versteht, dass Unternehmungen, welche eigentlich als Spaß und Erholung anzusehen sind, für mich Stress und Anstrengung bedeutet...

Auf jeden Fall muss ich jedoch sagen tut es gut, zu hören, dass auch andere so eine Zeit hatten, und Glückwunsch, dass du da wieder rausgekommen bist, hoffe das ich es auch bald schaffe...

Sprich mit deinem Vater
Auch wenn es dir unmöglich erscheint, aber ein Gespräch mit deinem Vater könnte Dir vielleicht ein bisschen Klarheit verschaffen.
Ich hab meine Mutter mal gefragt, ob ich Sie jemals enttäuscht hätte. daraufhin hatte Sie Tänen in den Augen und meinte, das Sie immer stolz auf mich war. Auch das ich mich nach dem Uni-Abbruch nicht aufgegeben habe, sondern mich durch geboxt und Schritt für Schritt meinen Weg gegangen bin.
Sie hat auch zugegeben, das sie und mein Vater damals falsch reagiert haben.
Mein Freundeskreis ist Heute klein und "erlesen". klingt blöd, aber ich nenne ihn gern so.
Ich rede mit meinen Freunden Heute offen darüber, wenn ich mal keine Lust habe was zu unternehmen.
Ich überlege mir keine Ausreden mehr, sondern sage die wahrheit.
Ich versuche Alles in Einklang zu bringen.
Arbeit, Freund, Familie, Freunde.
Ich weiß das ist nicht immer einfach und manchmal bleibt etwas auf der Strecke, aber dann versuche ich auf mein Bauchgefühl zu hören und setze mir Prioritäten die Gut für mich sind.

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24. Februar 2011 um 11:22

Hallo Milchschnitte,
du zeigst eine deutliche depressive Symptomatik und ich würde dir empfehlen, einen Facharzt für Psychuatrie aufzusuchen, der zunächst einmal abklären muss, ob und auch in welchem Schweregrad bei dir eine Depression besteht. In Betracht käme dann gerade im Hinblick auf deine Schlafstörungen eine medikamentöse Behandlung mit einem Antidepressivum und/oder eine Psychotherapie. Depressionen sind heillbar, aber grundsätzlich behandlungsbedürftig.Du solltest dich nicht scheuen, professionelle Hilfe zuzulassen.

LG Nus

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4. Januar 2015 um 14:36

Hello
Schau mal hier:

http://fribbla.de/was-hilft-gegen-antriebslosigkeit-und-mudigkeit

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9. Juni 2015 um 13:51

Einsam muss keiner sein!!
An der Alltagssituation kann man ja eigentlich nicht viel ändern, aber ich geh jetzt positiver an die Sachen dran, ich nehme ein einen Muntermacher und ein pflanzlichesAntidepressiva ( Greenful und Joyful von body-vita) vertrage das absolut gut (pflanzlich) und hab einfach mehr Schwung. Das kann ich echt empfehlen, man hat einfach mehr Power und wieder spaß was zu unternehmen.

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17. Juni 2015 um 12:44
In Antwort auf larissadiebeste

Einsam muss keiner sein!!
An der Alltagssituation kann man ja eigentlich nicht viel ändern, aber ich geh jetzt positiver an die Sachen dran, ich nehme ein einen Muntermacher und ein pflanzlichesAntidepressiva ( Greenful und Joyful von body-vita) vertrage das absolut gut (pflanzlich) und hab einfach mehr Schwung. Das kann ich echt empfehlen, man hat einfach mehr Power und wieder spaß was zu unternehmen.

Positivere Einstellung
Think Pink ist ja nicht immer möglich aber eine gelassenere Einstellung ist oft hilfreich weil dann die Dinge nicht so nah an einen herankommen. Joyful nehme ich ebenfalls und kann dir nur beipflichten mit der guten Wirkung.

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10. August 2015 um 14:11
In Antwort auf krisztinax

Positivere Einstellung
Think Pink ist ja nicht immer möglich aber eine gelassenere Einstellung ist oft hilfreich weil dann die Dinge nicht so nah an einen herankommen. Joyful nehme ich ebenfalls und kann dir nur beipflichten mit der guten Wirkung.

Das stimmt
habe die meiner Freundin mit gegeben ihr Vater ist gestorben. Ihr Arzt hat ihr Baldrian verschrieben was ihr aber null hilft und da sie Autofahren muss kann sie die morgens auch gar nicht einnehmen. Nach 1 Woche mit den Kräutern wurde sie etwas ruhiger und hat sich die direkt bestellt. Was sagen wir dazu nicht immer Chemie wirkt gut und ist gut.

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4. September 2015 um 10:30

Sind doch
pflanzlich warum solltest du da kein Autofahren dürfen. Meine Tante nimmt Antidepressiva vom Arzt, damit darf sie auch Autofahren.

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25. September 2015 um 10:34
In Antwort auf lielchen1

Sind doch
pflanzlich warum solltest du da kein Autofahren dürfen. Meine Tante nimmt Antidepressiva vom Arzt, damit darf sie auch Autofahren.

Klar darst
du damit Autofahren. Meine Bekannte nimmt Baldrian da sollte man nicht mehr mit dem Auto fahren.

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3. Januar 2016 um 22:46
In Antwort auf larissadiebeste

Klar darst
du damit Autofahren. Meine Bekannte nimmt Baldrian da sollte man nicht mehr mit dem Auto fahren.

Kommt
darauf an welche, wenn du die aus dem Dm Markt nimmst die sind so gering damit darfst du auch Autofahren.

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7. Januar 2016 um 1:05

Kenne ich
Aus anderen Beiträgen schließe ich das du 13 bist.
Ich bin auch depressiv, wir können gerne mal schreiben (ich bin 12)
Ich bin neu hier und kenne mich hier noch nicht so gut aus, köntestvdu mich mal bei bedarf anschreiben?

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7. Januar 2016 um 1:05

Kenne ich
Nur wenn du willst natürlich

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14. Juli 2016 um 16:36
In Antwort auf lielchen1

Kommt
darauf an welche, wenn du die aus dem Dm Markt nimmst die sind so gering damit darfst du auch Autofahren.

Na ja
da wäre ich vorsichtig meine Freundin hat die genommen aus DM und da steht sogar drauf man sollte nicht mit dem Auto fahren.

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19. September 2016 um 10:43

Hilfe!
Hey du!
Ich kann dir nur raten zum Arzt zu gehen, denn für mich hört sich das nach einer angehenden Depression an.
Diese kann sowohl psychische als auch physische Hintergründe haben.
Lass dich deshalb unbedingt von deinem Hausarzt genau durchchecken. Oft ist es einfach ein Mangel, den der Körper nicht ausgleichen kann. So ist es zum Beispiel mit Homocystein, das in Zusammenhang mit Depressionen steht.
Hier kann durch die einfache Einnahme von Folsäure, Vitamin B6 & B12 der Homocysteinspiegel wieder reguliert werden und die Antriebslosigkeit verschwindet.
Wenn du mehr darüber wissen willst, kannst du hier noch einiges lesen:
http://www.homocystein-netzwerk.de/

Sollten aber körperlich keine Mängel auffallen, so rate ich dir, dich an einen Psychotherapeuten zu wenden, der dir aus dieser Depression wieder heraus helfen kann.
Es ist keine Schande solche Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn nur den allerwenigsten gelingt es, aus einer Depression alleine wieder heraus zu finden.
Deshalb scheue dich nicht!

Alles Gute und gute Besserung!
Bunnyhoney

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21. November 2016 um 19:36
In Antwort auf larissadiebeste

Das stimmt
habe die meiner Freundin mit gegeben ihr Vater ist gestorben. Ihr Arzt hat ihr Baldrian verschrieben was ihr aber null hilft und da sie Autofahren muss kann sie die morgens auch gar nicht einnehmen. Nach 1 Woche mit den Kräutern wurde sie etwas ruhiger und hat sich die direkt bestellt. Was sagen wir dazu nicht immer Chemie wirkt gut und ist gut.

Meine Tante hat welche vom Arzt bekommen nach langer Einnahme wollte sie es mal wieder ohne versuchen. Ihr ging es gar nicht gut, man kann auch schon vom Entzug sprechen. Sie hatte echt heftige Nebenwirkungen gehabt.

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Von: weinergmbh
neu
20. November 2016 um 22:02

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