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Anlaufstellen für Personen mit Selbstmordgedanken

20. September 2018 um 10:14

Du fühlst dich allein gelassen, hilflos oder überfordert?

Deine Wahlmöglichkeiten im Leben scheinen eingeengt?

Du spürst eine verstärkte und gleichzeitig gehemmte Aggression, die sich gegen dich selbst aufbaut? Dir wächst alles über den Kopf?


Du bist nicht allein damit! Wenn du in deinem Umfeld keine Hilfe findest, kannst du dich jederzeit, ob Tag oder Nacht, an diese Hilfsangebote wenden.

Telefonseelsorge: Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222.                    Der Anruf bei der Telefonseelsorge ist nicht nur kostenfrei, er taucht auch nicht auf der Telefonrechnung auf, ebenso nicht im Einzelverbindungsnachweis.

Nethelp4you: Hier beraten Jugendliche Jugendliche und helfen dir mit Sicherheit weiter. Berichte von deinen Sorgen und Ängsten direkt per Email https://www.nethelp4u.de/

Muslimisches Seelsorgetelefon: Das muslimische Seelsorgetelefon ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 030 / 44 35 09 821 erreichbar.

Hilfe im Chat: Ebenfalls von der Telefonseelsorge kommt das Angebot eines „Hilfe-Chats“. Die Anmeldung erfolgt auf der Webseite der Telefonseelsorge www.telefonseelsorge.de. Den Chatraum kann man auch ohne vereinbarten Termin betreten, mit etwas Glück ist ein Berater frei. In jedem Fall klappt es mit einem gebuchten Termin.

Hilfe per E-Mail: Auch ein Angebot der Telefonseelsorge ist die Möglichkeit der „E-Mail-Beratung“. Auf der Seite der Telefonseelsorge meldest du dich an und kannst deine Nachrichten schreiben und Antworten der Berater lesen. So taucht der E-Mail-Verkehr nicht in Ihren normalen Postfächern auf.

Hilfe im persönlichen Gespräch

Du kannst dich jederzeit Hilfe suchen bei einem Arzt oder Psychologe, Psychiater, psychiatrische Kliniken oder auch Krankenhäuser wenden. Du kannst dich stets an einen Pfarrer, Imam, Rabbiner oder eine andere Vertrauensperson wenden.
Ärzte unterliegen ebenso wie Psychologen der Schweigepflicht. Für Pfarrer gilt neben dem Beichtgeheimnis das Seelsorgegeheimnis, nach dem einem Seelsorger Anvertrautes als vertraulich gilt.
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

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