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Angstzustände, Panikattacken

18. Juni 2008 um 12:06 Letzte Antwort: 25. Dezember 2009 um 11:20

Hallo,
ich bin 23 und leide seit 7 Jahren an Panikattacken und Angstzuständen.
Angefangen hat es mit Herzrasen, Luft wegbleiben, hyperventilieren, Schwindel, Übelkeit. Ich habe fast 2 Jahre Ciralex genommen, in dieser Zeit ging es mir besser. Nach dem Ausschleichen der Tabletten ging alles wieder von vorne los.
Mich schränkt diese Angst ein, ich kann nicht mehr fliegen, gehe nicht mehr weg, habe Angst vor geplanten Sachen, zu denen ich gehen `muss`(Friseur, Kino, Veranstaltungen mit vielen Menschen, S-Bahn fahren etc.)
Ich habe immer wieder das Gefühl, `anders zu sein`und irgendwie nie ein normales Leben führen zu können. Ich kann keine längere Zeit im Auto verbringen und im Stau krieg ich einen Anfall nach dem anderen, Heulattacken, Zittern, schwitzen, Herzrasen, hyperventielieren, das Gefühl `aufs Klo zu müssen`.
Seit 2 Jahren bin ich bei einer Heilpraktikerin, hat mir allerdings nicht so weitergeholfen.
Es gibt bei mir gute und schlechte Tage...an schlechten Tagen, weiß ich nicht wie ich das alles bewältigen soll und wie mein Leben so weitergehen soll und an guten tagen kann ich mir meistens gar nicht mehr vorstellen, wie `schlecht`es mir gehen kann.
Auch wenn es irgendwie traurig klingt, ist es schön zu wissen, dass man nicht die Einzigste ist die mit der Angst zu kämpfen hat.
Wie geht es Euch so? Habt ihr zufällig auch Erfahrungen damit gemacht?
Viele Grüße!

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18. Juni 2008 um 12:27

Hallo!
hallo sonne,du sollst dich nicht an'normal fuehlen den jeder von uns hat solche angste und solche probleme,aber es hangt ab wie du sie konfruntierst.du must stark sein und ein mittel finden,damit du mit diese angste kampfst und sie auch besiegst.


Alles Gute,jmu3

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20. Juni 2008 um 20:16

Hallo sonne2102,
mir gehts sehr ähnlich wie dir. Bin 27 und leide seit 10 Jahren an Panikattacken und Angstzuständen. Bei mir hats auch mit Herzrasen, Schwindel,Übelkeit angefangen. Bisher habe ich noch keine Erfahrungen mit Medikamenten gemacht- allerdings habe ich schon 6 Therapien hinter mir sowohl ambulante, stationäre und auch in einer Tagesklinik war ich schon- leider ohne Erfolg. Inzwischen ist der Schwindel schon durchgehend, und ich hab das Gefühl als wenn ich "nicht ganz da" bin und alles wie im Film vor mir abläuft. Ja dazu kommt dieses allgemeine Krankheitsgefühl, ein Druck im Kopf, mitunter ziemlich starke Übelkeit(eins meiner schlimmsten Symptome), Durchfall,Atemnot( bei mir wurde ein chronisches Hyperventilationssyndrom festgestellt- wodurch es zu dieser Luftnot kommt),Schwitzen,Zittern. Bei mir ist es auch so das wenn ich unterwegs bin verstärkt die Symptome auftreten, und auch vor geplanten Sachen(vor allem dann), mir wird dann schlecht ich muß ständig auf die Toilette(Wasserlassen,Durchfall)ich hyperventiliere ja schwindelig ist mir sowieso, aber durch das schnelle atmen verstärkt sich das ganze natürlich noch. Ich hab totale Angst davor das ich mal Ohnmächtig werden könnte, ich kann kaum mehr allein etwas machen weil ich immer und überall Angst habe umzukippen. Kennst du das auch? Ich hoffe du fühlst dich durch meinen Beitrag nicht mehr so allein.
Wenn du magst kannst du mir auch gerne eine private Nachricht zukommen lassen.

Liebe Grüße

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21. Juni 2008 um 19:29

Ohje
mensch steigert euch doch nicht immer in solche dinge rein, es wird doch sowieso nichts passieren, wenn ihr Angst habt mit eurem Auto über die Autobahn zufahren, dann macht das immer wieder, fahrt zu den Stoßzeiten über die Autobahn und ihr werdet merken, dass euch nichts passieren kann, und wenn halt doch, dann wird euch geholfen....

macht doch euer Leben nicht von irgendwelchen selbst erzeugten gedanken abhängig die eh nie eintreten werden, oder dessen Chance bei weniger als einem % liegen das es passieren kann, geniesst euer
Leben und denkt nicht daran alles passieren kann, sondern vielmehr was alles passieren kann, wenn ihr nur vor eurer Angst flüchtet...und ausser euren Angstgedanken nichts mehr macht.

habe zum Glück sowas nicht, weil ich einen starken Charakter habe und wenn mir schwindelig ist dann ist es halt so... da gibt es 10000 gründe für...

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21. Juni 2008 um 20:10
In Antwort auf karin_12053744

Ohje
mensch steigert euch doch nicht immer in solche dinge rein, es wird doch sowieso nichts passieren, wenn ihr Angst habt mit eurem Auto über die Autobahn zufahren, dann macht das immer wieder, fahrt zu den Stoßzeiten über die Autobahn und ihr werdet merken, dass euch nichts passieren kann, und wenn halt doch, dann wird euch geholfen....

macht doch euer Leben nicht von irgendwelchen selbst erzeugten gedanken abhängig die eh nie eintreten werden, oder dessen Chance bei weniger als einem % liegen das es passieren kann, geniesst euer
Leben und denkt nicht daran alles passieren kann, sondern vielmehr was alles passieren kann, wenn ihr nur vor eurer Angst flüchtet...und ausser euren Angstgedanken nichts mehr macht.

habe zum Glück sowas nicht, weil ich einen starken Charakter habe und wenn mir schwindelig ist dann ist es halt so... da gibt es 10000 gründe für...

Liebe johanna,
ich freu mich für dich, dass du so einen starken charakter hast und zum glück angstfrei durchs leben gehen kannst. vor genau einem jahr habe ich noch ganz genauso gedacht....nur wenige wochen später sind die hier von anderen beschriebenen ängste quasi über nacht über mich eingebrochen!

tja, wer hätte das gedacht. leute, die mich kennen, können es fast nicht glauben, was mit mir "passiert" ist. ich war doch so ein lebensfroher mensch der zu jeder schandtat bereit war. der die welt sehen wollte, der keine party und keinen drink ausliess, der in einer fremden stadt 600 km von zu hause sein studium locker durchzog...etc. etc. ich könnte diese liste "endlos" fortsetzen!!! jetzt sitz ich wieder zu hause und habe schreckliche ängste und panikattacken und mein leben ist nicht wieder zu erkennen.

du hast schon recht. man muss sich seinen ängsten schon stellen. aber es ist leichter gesagt, als getan. und abgesehen davon, ich sehe diese zeit einerseits als fluch aber andererseits auch als segen. ich habe sehr viel über mich und mein leben gelernt.....

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21. Juni 2008 um 20:26
In Antwort auf alwina_12679186

Liebe johanna,
ich freu mich für dich, dass du so einen starken charakter hast und zum glück angstfrei durchs leben gehen kannst. vor genau einem jahr habe ich noch ganz genauso gedacht....nur wenige wochen später sind die hier von anderen beschriebenen ängste quasi über nacht über mich eingebrochen!

tja, wer hätte das gedacht. leute, die mich kennen, können es fast nicht glauben, was mit mir "passiert" ist. ich war doch so ein lebensfroher mensch der zu jeder schandtat bereit war. der die welt sehen wollte, der keine party und keinen drink ausliess, der in einer fremden stadt 600 km von zu hause sein studium locker durchzog...etc. etc. ich könnte diese liste "endlos" fortsetzen!!! jetzt sitz ich wieder zu hause und habe schreckliche ängste und panikattacken und mein leben ist nicht wieder zu erkennen.

du hast schon recht. man muss sich seinen ängsten schon stellen. aber es ist leichter gesagt, als getan. und abgesehen davon, ich sehe diese zeit einerseits als fluch aber andererseits auch als segen. ich habe sehr viel über mich und mein leben gelernt.....

Aber
die Änsgte sind doch tOTAL ungegründet, alles was ihr euch einbildet passiert sowieso nicht....

von daher würde ich mich den ganzen Scheiss einfach stellen, immer wieder die Sachen tun vor denen ich Angst habe und nicht dran denken was denn so alles passieren kann... wenn dann hat man halt Pech...

Mich würde mal interessieren wie ihr euer Leben so meistert, ob ihr noch arbeiten gehen könnte und euch ganz normal wie jeder andere mit freunden treffen könnt ohne das ihr denkt euch trifft gleich der Schlag

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21. Juni 2008 um 20:57
In Antwort auf karin_12053744

Aber
die Änsgte sind doch tOTAL ungegründet, alles was ihr euch einbildet passiert sowieso nicht....

von daher würde ich mich den ganzen Scheiss einfach stellen, immer wieder die Sachen tun vor denen ich Angst habe und nicht dran denken was denn so alles passieren kann... wenn dann hat man halt Pech...

Mich würde mal interessieren wie ihr euer Leben so meistert, ob ihr noch arbeiten gehen könnte und euch ganz normal wie jeder andere mit freunden treffen könnt ohne das ihr denkt euch trifft gleich der Schlag

Gehts noch??
hallo liebe johanna,

echt ich ganz kaum fassen hier so etwas zu lesen. sowas können auch nur leute von sich geben die mit dieser störung noch nie in berührung gekommen sind. du kannst dir garnicht vorstellen wie schlimm diese panikattacken sind und wie schlimm das leben damit ist. ich wünsche sowas niemanden wirklich, manchmal wäre ich lieber tod als mich damit tag für tag durchs leben zu kämpfen. und wenn dann noch leute wie du hier solche artikel reinschreiben und das ganze einfach nicht ganz für voll nehmen, dann wird das ganze noch schlimmer. wir haben uns das hier alle nicht ausgesucht glaub mir. ich würde dir raten dich aus solchen themen rauszuhalten wenn du keine ahnung davon hast und auch nicht betroffen bist.

grüße.

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21. Juni 2008 um 21:00
In Antwort auf karin_12053744

Aber
die Änsgte sind doch tOTAL ungegründet, alles was ihr euch einbildet passiert sowieso nicht....

von daher würde ich mich den ganzen Scheiss einfach stellen, immer wieder die Sachen tun vor denen ich Angst habe und nicht dran denken was denn so alles passieren kann... wenn dann hat man halt Pech...

Mich würde mal interessieren wie ihr euer Leben so meistert, ob ihr noch arbeiten gehen könnte und euch ganz normal wie jeder andere mit freunden treffen könnt ohne das ihr denkt euch trifft gleich der Schlag

Ich weiß,
dass die ängste eigentlich total unbegründet sind, aber.....

ich hätte mir vor einem jahr wirklich nicht vorstellen können, selber mal in so einer situation zu sein.

ich musste mein studium unterbrechen. bin im moment wieder zu hause und von normalem leben kann definitiv nicht die rede sein. die meisten meiner freunde und bekannten wohnen weit weg....

aber ich bin sehr zuversichtlich, ich hoffe, dass ich zum wintersemester mein studium wieder aufnehmen kann und zwar ohne ängste. ich nehme auch keine medikamente, denn ich denke, wenn man so ausgebremst wird, hat das schon einen sinn. irgendwas läuft falsch. und ich möchte meine seele nicht betäuben und weiter "funkionieren". aber, das ist ja jedem selbst überlassen.....

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21. Juni 2008 um 21:29
In Antwort auf alwina_12679186

Liebe johanna,
ich freu mich für dich, dass du so einen starken charakter hast und zum glück angstfrei durchs leben gehen kannst. vor genau einem jahr habe ich noch ganz genauso gedacht....nur wenige wochen später sind die hier von anderen beschriebenen ängste quasi über nacht über mich eingebrochen!

tja, wer hätte das gedacht. leute, die mich kennen, können es fast nicht glauben, was mit mir "passiert" ist. ich war doch so ein lebensfroher mensch der zu jeder schandtat bereit war. der die welt sehen wollte, der keine party und keinen drink ausliess, der in einer fremden stadt 600 km von zu hause sein studium locker durchzog...etc. etc. ich könnte diese liste "endlos" fortsetzen!!! jetzt sitz ich wieder zu hause und habe schreckliche ängste und panikattacken und mein leben ist nicht wieder zu erkennen.

du hast schon recht. man muss sich seinen ängsten schon stellen. aber es ist leichter gesagt, als getan. und abgesehen davon, ich sehe diese zeit einerseits als fluch aber andererseits auch als segen. ich habe sehr viel über mich und mein leben gelernt.....

Maya
lass sie , sie hat keine Ahnung weil sie nicht betroffen ist.

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21. Juni 2008 um 22:30

Ich kann
Johanna nur zustimmen, ihr macht euch das Leben nur selbst schwer, habe Angst davor Auto zu fahren in éine Straßenbahn zu steigen, und warum??? Denke wenn ihr eure Probleme öffentlich macht, dann müsst ihr auch Kommentare hören, die nicht nur Mitleid aussprechen, sondern auch mal fakten auf den Tisch knallen..

Lebt euer Leben und vergesst die Angst kann doch alles nicht so schwer sein, die nötigen Dinge zu verrichten ohne zu denken ich Kippe um oder ich ersticke, ist jemand von euch schonmal erstickt oder ähnliche bestimmt nicht...

Im diese Sinne



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22. Juni 2008 um 10:29
In Antwort auf cicely_12160179

Ich kann
Johanna nur zustimmen, ihr macht euch das Leben nur selbst schwer, habe Angst davor Auto zu fahren in éine Straßenbahn zu steigen, und warum??? Denke wenn ihr eure Probleme öffentlich macht, dann müsst ihr auch Kommentare hören, die nicht nur Mitleid aussprechen, sondern auch mal fakten auf den Tisch knallen..

Lebt euer Leben und vergesst die Angst kann doch alles nicht so schwer sein, die nötigen Dinge zu verrichten ohne zu denken ich Kippe um oder ich ersticke, ist jemand von euch schonmal erstickt oder ähnliche bestimmt nicht...

Im diese Sinne



...
Hallo,
was ich hier zu lesen bekomme macht mich traurig und ganz schön wütend - ich denke, dass Leute die noch nie ein einer solchen Situation waren (und darum auch einfach nicht nachvollziehen können, was es heißt tagtäglich mit dieser Angst zu leben) etwas vorsichtiger mit ihren Aussagen sein sollten. Es geht nicht darum `Mitleid`zu bekommen, sondern sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und so vielleicht ein Mittel zu finden, das `schlechte Tage`erträglicher` werden.
Diese Ängste wünsche ich keinem Menschen, allerdings würde ich mir manchmal wünschen, dass Leute, die diese unqualifizierten Kommentare abgeben, nur einmal einen Tag erleben, der von Angst bestimmt ist...

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22. Juni 2008 um 12:01

Hi
hast du cipralex gut vertragen aht es dir geholfen

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22. Juni 2008 um 13:49
In Antwort auf nisa_12346058

...
Hallo,
was ich hier zu lesen bekomme macht mich traurig und ganz schön wütend - ich denke, dass Leute die noch nie ein einer solchen Situation waren (und darum auch einfach nicht nachvollziehen können, was es heißt tagtäglich mit dieser Angst zu leben) etwas vorsichtiger mit ihren Aussagen sein sollten. Es geht nicht darum `Mitleid`zu bekommen, sondern sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und so vielleicht ein Mittel zu finden, das `schlechte Tage`erträglicher` werden.
Diese Ängste wünsche ich keinem Menschen, allerdings würde ich mir manchmal wünschen, dass Leute, die diese unqualifizierten Kommentare abgeben, nur einmal einen Tag erleben, der von Angst bestimmt ist...

Denke
mal sowas werde ich nie bekommen, weil ich mein Leben im griff habe und mit mir nicht irgendeine Scheisse einbilden muss die nie passiert...

Wieso steht ihr diesen ganzen attacken nicht einfach durch und lasst euch damit nicht das Leben kaputt machen, denn ihr seit gesund, kein arzt kann was finden und wird auch nix finden...



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22. Juni 2008 um 14:29
In Antwort auf karin_12053744

Denke
mal sowas werde ich nie bekommen, weil ich mein Leben im griff habe und mit mir nicht irgendeine Scheisse einbilden muss die nie passiert...

Wieso steht ihr diesen ganzen attacken nicht einfach durch und lasst euch damit nicht das Leben kaputt machen, denn ihr seit gesund, kein arzt kann was finden und wird auch nix finden...



Gott
johanna red mal hier nicth so eine scheisse.

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22. Juni 2008 um 15:55
In Antwort auf an0N_1236170999z

Hi
hast du cipralex gut vertragen aht es dir geholfen

Finde
auch das die alles eingebildete Kranke sind, wenn man sowas hört, kann nicht unter Leute, keine Tram fahren, oder shoppen gehen, hallo das sind dinge die für jeden normal sind.

was ist mit den Leuten die wirklich schwer krank sind, guckt euch die mal an, die wollen leben, an allem teil haben, können es aber nicht, weil sie Krebs oder so haben, und ihr seit gesund und lauft vor dem Leben weg!!!!

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22. Juni 2008 um 16:25
In Antwort auf hena_12272620

Finde
auch das die alles eingebildete Kranke sind, wenn man sowas hört, kann nicht unter Leute, keine Tram fahren, oder shoppen gehen, hallo das sind dinge die für jeden normal sind.

was ist mit den Leuten die wirklich schwer krank sind, guckt euch die mal an, die wollen leben, an allem teil haben, können es aber nicht, weil sie Krebs oder so haben, und ihr seit gesund und lauft vor dem Leben weg!!!!

Genau
dinge, die ganz normal sind. normalerweise!!!! langsam platzt mir echt der kragen! man kann es nicht verstehen, wenn man nicht in dieser situation ist. und es ist wirklich traurig, dass diese krankheit in der gesellschaft immer noch nicht so anerkannt wird, obwohl immer mehr menschen darunter leiden. manchmal wünsche ich mir, dass man meine krankheit auch "sehen" kann, wie z.b. krebs. dann müsste ich mich nicht so oft rechtfertigen.

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22. Juni 2008 um 18:37
In Antwort auf an0N_1236170999z

Hi
hast du cipralex gut vertragen aht es dir geholfen

...
Man kann es nicht sehen, weil es keine Krankheit ist, sondern eine Störung oder Blockade im gehirn...

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22. Juni 2008 um 21:58

Hallo
Hallo an Dich und
Hallo an Alle die das lesen.
Ich leide seit einem Jahr unter pankiund angstattaken.
als erstes war ich im KH mit psychologischer betreuung in der notaufnahme,regelmäßig.ich habe auch medikamente bekommen,habe diese aber nach einer woche oder zwei wochen wieder abgesetzt weil es mir noch viel schlimmer ging.ich war nicht mehr in der lage ausser haus zu gehen mich (25jahre) um meine kindre zu kümmern ect.ich konnte nur schlafen um die tage zu überstehen unter aufsicht versteht sich.nachdem ich einen sehr starken panikanfall hatte mit beine,knie,nase,hände und nase taub,bin ich zur kriesenpansion von meiner krankenkasse aus vermittelt worden.(die krankenkasse kümmert sich ruft sie an,sie hat mir auch geholfen) ich wusste auch nicht mehr weiter.jedenfalls ist die kriesenpansion nicht das richtig für mich,aber ich wurde dort immer betreut von vielen psychologen und ärzten tag und nach,per telefon,oder vor ort.neben bei habe ich mir eine Psychologin gesucht,tiefenpsychologin.und desweiteren habe ich mir bücher gekauft.die empfehle ich euch sehr.das erste istie angst aus heiterm himmel für 9euro,und das 2.liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest.glaubt mir das 2.buch ist der hammer,ihr denkt vielleicht nach den ersten seiten dás ist es nicht,aber ab kapitel 3 ist es echt interessant,aber das davor unbedingt auc lesen.dort wird einem auch bewusst warum man im leben wie reagiert und handelt das vieles aus der kindheit kommt das aufgearbeitet werden muss,wie bei panik und angstzuständen ja auch.lest dieses buch!!
und nochwas.ich komme immer sehr sehr schwer wieder raus aus einer panikattake,aber wenn ich merke es geht los, ich habe immer diese 2 bücher bei,ich nehme mir sofort ein buch und lese rein,es ist schwer sich zu konzentrieren aber irgendwann mit viel geduld und vertrauen merkt ihr wie man sich auf das buch und das thema vorallem konzentrieren kann und man wird ruhiger im atmen und herzschlagen und man vergisst die taugheit und das ohnmachtgefühl und die panik,ich lese manchmal mitten in der nacht damit ich wieder runter komme und nicht in panik verfalle.es ist schwer aber das ist der erste schritt sich selber herlfen und beruhigen zu können.und dann hoffe ich gehts berg auf.ich fahr bald auf eine psychósomatische kur mit meinen kindern.ach so denkt nicth ich habe total viel zeit zum lesen,nein.
meine kinder sind 3,5 jahre und 6 monate.
ich hoffe euch etwas geholfen zu haben,probiert es mal aus.im ersten buch sind auch leserbriefe drin wie es anderen ergangen ist.
ok danke
ich teile mit euch unser schicksal.ich glaube an uns.alles liebe aus der hauptstadt.
beachvolley3

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22. Juni 2008 um 22:13
In Antwort auf karin_12053744

Denke
mal sowas werde ich nie bekommen, weil ich mein Leben im griff habe und mit mir nicht irgendeine Scheisse einbilden muss die nie passiert...

Wieso steht ihr diesen ganzen attacken nicht einfach durch und lasst euch damit nicht das Leben kaputt machen, denn ihr seit gesund, kein arzt kann was finden und wird auch nix finden...



Im Sinne für alle Panik und Angstpatienten!!!
Ich spreche für alle PANIK UND ANGSTPATIENTEN:
tut das eigentlich schon weh? sone gequirlte scheiße von sich zu geben? merkt ihr eigentlich das ihr ein tiefes problem habt und euch mit unseren probelmen nur von euch selbst ablenkt? wahrscheinlich seid ihr so fehlgesteuert,dass ihr das nichtmal merkt!!!
au man, ihr tut mir mehr leid als alle die wirklich unter panikattaken leiden ...

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22. Juni 2008 um 22:17
In Antwort auf alwina_12679186

Liebe johanna,
ich freu mich für dich, dass du so einen starken charakter hast und zum glück angstfrei durchs leben gehen kannst. vor genau einem jahr habe ich noch ganz genauso gedacht....nur wenige wochen später sind die hier von anderen beschriebenen ängste quasi über nacht über mich eingebrochen!

tja, wer hätte das gedacht. leute, die mich kennen, können es fast nicht glauben, was mit mir "passiert" ist. ich war doch so ein lebensfroher mensch der zu jeder schandtat bereit war. der die welt sehen wollte, der keine party und keinen drink ausliess, der in einer fremden stadt 600 km von zu hause sein studium locker durchzog...etc. etc. ich könnte diese liste "endlos" fortsetzen!!! jetzt sitz ich wieder zu hause und habe schreckliche ängste und panikattacken und mein leben ist nicht wieder zu erkennen.

du hast schon recht. man muss sich seinen ängsten schon stellen. aber es ist leichter gesagt, als getan. und abgesehen davon, ich sehe diese zeit einerseits als fluch aber andererseits auch als segen. ich habe sehr viel über mich und mein leben gelernt.....

Genau!!!
Ich schließe mich voll und ganz deiner Geschicht an.mir ging es genauso.
vielleicht haben gerade wir es verdient einen neuen start fürs leben zu bekommen,und ich sehe es auch als Schicksal und Segen.
lg beachvolley3

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28. Juni 2008 um 11:12

Hallo Sonne
hab Panikattacken und Agoraph. mitlerweile...Hab nach einer 3 Mon. Tiefenpsychol. Tagesklinikbehandlung (die mir leider wenig gebracht hatte) mach ich eine VT. Ich kann sagen es ist hart ohne Medikamente. Doch ich wollte nie welche.
Ich kann nicht oft genug zählen wie oft ich das Gefühlt hatte dass Bewußtsein zu verlieren oder sonstiges...Dann kan diese Erwartungsangst schleichend...
Ich hab mich zu spät informiert, und auch finde ich es nicht gut dass sofort auf Medikamente gezielt bei einigen Ärzten als erstes angeboten wird...Also es ist nicht leicht, es schränkt sehr ein. Manchmal bleibe ich bewußt in einer Angstsituation drinne, aber dass Gefühl ich kann nicht schnell genug raus, verstärkt dass ganze... In der VT habe ich erst richtig gelernt was da im Körper abläuft.. Man muss die Ursachen nicht unbedingt kennen, aber dass man so wie bisher gelebt hat also dass Leben ändern wird ist klar. Ich bin nicht mehr belastbar wie früher, ich wollte alles aufeinmal erledigen, Warnzeichen hab ich nicht beachtet...Und dafür hab ich die Quittung bekommen.
Also die Angst zeigt den Weg sagte mir mal jemand, ich kann sagen es ist ein schwerer weiter Weg, der noch vor mir liegt. Ich kann nicht einfach so über meine Panikattacken mit fremden reden, es ist mir sehr sehr unangenehm, aber dass sollte ich langsam überwinden, sonst wird die Angst größer....Das Akzeptieren ist bei mir das Hauptproblem..Sonst drehe ich mich im Kreise....Egal wie lang ich übe. Darum alleine geht es ersteinmal. Ich frag mich dann was ist mit dir los? Früher ging doch auch alles gut egal wieviel Stress du hattest, aber da macht die Angst/Panik mir jetzt ein Strich durch die Rechnung. Also Umdenken, in sich hinein horchen, auf die Umgebung achten, was tut dir/mir gut? Was will ich? Lauter Fragen mit denen man sich beschäftigen sollte. Angst zeigt den Weg!Ich versuche mich auf kreative Weise zu beschäftigen und zu viel Ablenken kann ich nicht empfehlen weil die Ängste dann stärker werden. Man soll schon sich Gedanken machen was läuft gerade nicht so bei einem? Ehrlich zu sich selbst sein.. Ich war am Anfang so dass ich egoistisch war nichts wahrhaben wollte etc. Da hab ich mich selbst blockiert...Manchmal tue ich es immer noch, und merke halt dass geht nicht!!!Umdenken. Auch lese ich nicht viel in Foren was ANgst betrifft, weil dass Thema dann ständig präsent ist...Alles was man wissen sollte ist was gerade im Körper passiert und weshalb man diese Symptome halt hat, damit man sich schneller beruhigen kann. Beispiel:Ich hab oft das Gefühl zu ersticken früher als ich noch nicht(!!) wusste was es war, bin ich noch mehr in Panik geraten. Jetzt versuche ich ruhig zu bleiben, mich zu beruhigen obwohl es sehr schwer ist da sind 2 Seiten die miteinander kämpfen...sozusagen, auf wenn oder was höre ich? Bin ich wirklich in Gefahr? Ok es ist unangenehm, aber ich versuche es nicht(!!) zusätzlich zu verschlimmern. Auchdass ist eine Übungssache die ich erst nach ca.8 Mon. (ich hab es ca. 15 Min) konnte...Ich hab immer das Gefühl ich verliere die Kontrolle, und halte dann noch mehr daran fest unbewusst. Also ich übe das LoslassenAkzeptieren in langsamen schritten. Mein leben bestand früher nur aus Hektik alles schaffen etc. Und jetzt mach ich eine Veränderung egrade durch. Manchmal verfalle ich in alte Denkmuster zurück aber ich bemerke es oder mein Umfeld macht mich darauf aufmerksam und Kritik tut weh...Aber dass ist dass Beste was einem passieren kann, weil man von alleine oft nicht die Einsicht hat die jemand anderes hat der dich in dem Moment gerade sieht..
Schönen Tag noch

Gruss
M
Freu mich auf Rückmeldung

Gruss
M

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13. Januar 2009 um 23:04
In Antwort auf aline_12479070

Hallo!
hallo sonne,du sollst dich nicht an'normal fuehlen den jeder von uns hat solche angste und solche probleme,aber es hangt ab wie du sie konfruntierst.du must stark sein und ein mittel finden,damit du mit diese angste kampfst und sie auch besiegst.


Alles Gute,jmu3

Ich weiß, altes Thema!
aber ich möchte mal etwas hierzu sagen,

@Johanna
sag mal, kannst du eigentlich annähernd verstehen, wie man sich fühlen muss - und da erzähle ich Dir aus meiner Geschichte! - wenn man ins Krankenhaus kommt, weil man denkt man hätte was mit dem Kreislauf, kann ja mal passieren. Man liegt dort, spürt Herzrasen, eine ganz schlimme unerträgliche Unruhe Angst und Panik, denkt man müsse sterben...wird noch nichtmal ruhiger obwohl zig Ärzte um einen herum sind...und der EKG nichts, aber auch rein gar nichts anzeigt was auf Herzrasen deutet?? dei Blutwerte vollkommen normal sind...und man dann mit dieser Angst vor dem Problem steht...wenn man in ein KH gekommen ist das etwas weiter vonner Stadt entfernt ist, wie man in so einem Zustand, wo nichts hilft, wieder nach Hause kommt??!!!

Wenn man Panik, warum auch immer (man weiß es selber nicht!!) in eine Bahn einzusteigen und einfach zu fahren, sowas normales? was man vorher Jahre lang, jeden Tag gemacht hat? Ein Kleinkind zu Hause zu haben mit der Angst das man als Mutter nie wieder nach Hause kommt, weil man denkt man stirbt!?
Du hast keine Ahnung! Soetwas wünsche ich keinem, es ist einfach total furchtbar! Man kennt den Auslöser nicht...ich bekomme einfach Angst und weiß nicht wovor! ich leide weder an Platzangst noch sonst was, ich bekomme einfach Panik, manchmal sogar wenn ich mit nem Butterbrot vorm TV sitze...warum soll ich da Angst haben?? ich weiß es nicht!!!

Aber man hat es einfach und ist Hilflos..das ist wohl das beschissenste was man nur haben kann!
es ist leichter gesagt als getan, sich zu sagen "ach kommt vom Kopf, ich hab doch nichts"...alles schon versucht!! wenns mal so simpel wäre...

man möchte wegfahren, überwindet sich, kommt am Zielort an, ist fertig weil die Fahrt horror pur war..ist aber stolz auf sich das man es bis hierhin geschafft hat..und dann kommt der Gedanke..oh mein Gott, wenn das schlimmer wird, ich komm nie wieder heim!...
das ist grausam!

Also bitte nicht behaupten es wäre nicht so schlimm, man kann es einfach nur nicht nachvollziehn. Und dafür habe ich sogar verständnis, aber das können schwere Krankheiten und Störungen sein! Also mit "das ist doch nichts" ist es leider Gottes nicht getan!

lg
Angela

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14. Januar 2009 um 0:17

Huhu
also ich leide auch seit 2 jahren an einer angst und panikstlrung war auch schon in mehreren klinikn habs fast im griff wenn du fragen hast kannst dich geren melden

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15. Dezember 2009 um 11:32
In Antwort auf dosia_12080679

Hallo sonne2102,
mir gehts sehr ähnlich wie dir. Bin 27 und leide seit 10 Jahren an Panikattacken und Angstzuständen. Bei mir hats auch mit Herzrasen, Schwindel,Übelkeit angefangen. Bisher habe ich noch keine Erfahrungen mit Medikamenten gemacht- allerdings habe ich schon 6 Therapien hinter mir sowohl ambulante, stationäre und auch in einer Tagesklinik war ich schon- leider ohne Erfolg. Inzwischen ist der Schwindel schon durchgehend, und ich hab das Gefühl als wenn ich "nicht ganz da" bin und alles wie im Film vor mir abläuft. Ja dazu kommt dieses allgemeine Krankheitsgefühl, ein Druck im Kopf, mitunter ziemlich starke Übelkeit(eins meiner schlimmsten Symptome), Durchfall,Atemnot( bei mir wurde ein chronisches Hyperventilationssyndrom festgestellt- wodurch es zu dieser Luftnot kommt),Schwitzen,Zittern. Bei mir ist es auch so das wenn ich unterwegs bin verstärkt die Symptome auftreten, und auch vor geplanten Sachen(vor allem dann), mir wird dann schlecht ich muß ständig auf die Toilette(Wasserlassen,Durchfall)ich hyperventiliere ja schwindelig ist mir sowieso, aber durch das schnelle atmen verstärkt sich das ganze natürlich noch. Ich hab totale Angst davor das ich mal Ohnmächtig werden könnte, ich kann kaum mehr allein etwas machen weil ich immer und überall Angst habe umzukippen. Kennst du das auch? Ich hoffe du fühlst dich durch meinen Beitrag nicht mehr so allein.
Wenn du magst kannst du mir auch gerne eine private Nachricht zukommen lassen.

Liebe Grüße

Hallo
ich hab als ich kind war eine atacke als 6 jährieger gehabt. da wurde mir gesagt . Das ich zu flach Atme das bei kleinster Aufregung diese Hyperventilation auf Tritt. ich hab baldrian tropfen bekommen. Hab ab und zu solche Attacken gehabt in meiner Jugend nur wenns mir mal nicht so gut ging. Das schlimme an derHyperventilation man kann sich unbewust selbst hinein steigern sie auch selber provozierren. Wenn man Angst hat kommen diese Attacken . ich kann nur den, Tip geben wenn ein solches Attacke kommt ruhig Atmen langsam. An die frische luft Mund zu durch die Nase Atmen. 2 an was schönes denken sich endspannen.Zu sich selber sagen da ist nix alles ist gut. es passiert mir nix. Durch Hyperventilieren kann man nicht sterben .Nur in Ohnmacht fallen dann regulliert sich der körper von selbst. ganz wichtig was Trinken. Positiv denken . Wer so was nicht erlebt hat kann sich nicht da zu äüssern welches Gefühl es mit sich bringt . 1 Schummrig-schwindlig 2 nasse kalte hände kribbeln bis 3Pfötchen Stellung <-----vor das passier Tütte in die Hand 4 Es wird einen Eis kalt wie Schüttelfrost 5 dein Bauch zieht sich nach innen, tut sehr weh und ist ein komisches Gefühl. Trockner Rachen durst gefühl. Allso wenn jemand so was nicht erlebt hat kann sich nicht dazu äüssern. mfg ricky

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15. Dezember 2009 um 11:41
In Antwort auf dosia_12080679

Hallo sonne2102,
mir gehts sehr ähnlich wie dir. Bin 27 und leide seit 10 Jahren an Panikattacken und Angstzuständen. Bei mir hats auch mit Herzrasen, Schwindel,Übelkeit angefangen. Bisher habe ich noch keine Erfahrungen mit Medikamenten gemacht- allerdings habe ich schon 6 Therapien hinter mir sowohl ambulante, stationäre und auch in einer Tagesklinik war ich schon- leider ohne Erfolg. Inzwischen ist der Schwindel schon durchgehend, und ich hab das Gefühl als wenn ich "nicht ganz da" bin und alles wie im Film vor mir abläuft. Ja dazu kommt dieses allgemeine Krankheitsgefühl, ein Druck im Kopf, mitunter ziemlich starke Übelkeit(eins meiner schlimmsten Symptome), Durchfall,Atemnot( bei mir wurde ein chronisches Hyperventilationssyndrom festgestellt- wodurch es zu dieser Luftnot kommt),Schwitzen,Zittern. Bei mir ist es auch so das wenn ich unterwegs bin verstärkt die Symptome auftreten, und auch vor geplanten Sachen(vor allem dann), mir wird dann schlecht ich muß ständig auf die Toilette(Wasserlassen,Durchfall)ich hyperventiliere ja schwindelig ist mir sowieso, aber durch das schnelle atmen verstärkt sich das ganze natürlich noch. Ich hab totale Angst davor das ich mal Ohnmächtig werden könnte, ich kann kaum mehr allein etwas machen weil ich immer und überall Angst habe umzukippen. Kennst du das auch? Ich hoffe du fühlst dich durch meinen Beitrag nicht mehr so allein.
Wenn du magst kannst du mir auch gerne eine private Nachricht zukommen lassen.

Liebe Grüße

Hallo
ich hab als ich kind war eine atacke als 6 jährieger gehabt. da wurde mir gesagt . Das ich zu flach Atme das bei kleinster Aufregung diese Hyperventilation auf Tritt. ich hab baldrian tropfen bekommen. Hab ab und zu solche Attacken gehabt in meiner Jugend nur wenns mir mal nicht so gut ging. Das schlimme an derHyperventilation man kann sich unbewust selbst hinein steigern sie auch selber provozierren. Wenn man Angst hat kommen diese Attacken . ich kann nur den, Tip geben wenn ein solches Attacke kommt ruhig Atmen langsam. An die frische luft Mund zu durch die Nase Atmen. 2 an was schönes denken sich endspannen.Zu sich selber sagen da ist nix alles ist gut. es passiert mir nix. Durch Hyperventilieren kann man nicht sterben .Nur in Ohnmacht fallen dann regulliert sich der körper von selbst. ganz wichtig was Trinken. Positiv denken . Wer so was nicht erlebt hat kann sich nicht da zu äüssern welches Gefühl es mit sich bringt . 1 Schummrig-schwindlig 2 nasse kalte hände kribbeln bis 3Pfötchen Stellung <-----vor das passiert Tütte in die Hand 4 Es wird einen Eis kalt wie Schüttelfrost 5 dein Bauch zieht sich nach innen, tut sehr weh und ist ein komisches Gefühl. Trockner Rachen durst gefühl. Allso wenn jemand so was nicht erlebt hat kann sich nicht dazu äüssern. mfg ricky

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24. Dezember 2009 um 2:17

Panikattacken
hallo,

mein name ist mima und ich leide schon 5 jahre unter panikattacken. ich habe nie mut gehabt zum psychologen zu gehen und mich untersuchen zu lassen, allerdings habe ich es zufaellig anders geloest. ich hatte nie regelmaesige menstruationen und ging deshalb zum gynekologe, der mir ein oestrogenmangel festgestellt hat. er gab mir dafur medikamente und habe somit meine menstruation geregelt. als ich allerding nachgeforscht habe was oestrogenmangel alles bedeutet war ich sprachlos. Panikattacken!!!! ich habe meine panikattacken durch die pille sehr veringert. die panik kam sehr selten noch vor. danach habe ich wieder angefangen rasu zu gehen, einfach ein normales leben zu fuehren. dann aber kam Sommer und die Panikattacken kamen mit dem Sommer....was ist jetzt los dachte ich mir!!!??? die antwort ist-niedriger blutdruck.....
also, ich wuerde dir raten, alles zu untersuchen was die sipmtome der panik hat und dann erst zu denken das es ein psychologisches problem ist...
alles was du beschrieben hast geschieht mir auch und sehr oft...du bist nicht aleine...ich schreibe dir jeztz unter einer panikattacke die antwort und es hilft mir. also man soll immer etwas finden womit man sich ablenken kann. ich weiss dass es nicht leicht ist...aber... manchmal schluke ich ein beruhigungsmitell....tja...

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24. Dezember 2009 um 11:59
In Antwort auf marnie_11944762

Ich weiß, altes Thema!
aber ich möchte mal etwas hierzu sagen,

@Johanna
sag mal, kannst du eigentlich annähernd verstehen, wie man sich fühlen muss - und da erzähle ich Dir aus meiner Geschichte! - wenn man ins Krankenhaus kommt, weil man denkt man hätte was mit dem Kreislauf, kann ja mal passieren. Man liegt dort, spürt Herzrasen, eine ganz schlimme unerträgliche Unruhe Angst und Panik, denkt man müsse sterben...wird noch nichtmal ruhiger obwohl zig Ärzte um einen herum sind...und der EKG nichts, aber auch rein gar nichts anzeigt was auf Herzrasen deutet?? dei Blutwerte vollkommen normal sind...und man dann mit dieser Angst vor dem Problem steht...wenn man in ein KH gekommen ist das etwas weiter vonner Stadt entfernt ist, wie man in so einem Zustand, wo nichts hilft, wieder nach Hause kommt??!!!

Wenn man Panik, warum auch immer (man weiß es selber nicht!!) in eine Bahn einzusteigen und einfach zu fahren, sowas normales? was man vorher Jahre lang, jeden Tag gemacht hat? Ein Kleinkind zu Hause zu haben mit der Angst das man als Mutter nie wieder nach Hause kommt, weil man denkt man stirbt!?
Du hast keine Ahnung! Soetwas wünsche ich keinem, es ist einfach total furchtbar! Man kennt den Auslöser nicht...ich bekomme einfach Angst und weiß nicht wovor! ich leide weder an Platzangst noch sonst was, ich bekomme einfach Panik, manchmal sogar wenn ich mit nem Butterbrot vorm TV sitze...warum soll ich da Angst haben?? ich weiß es nicht!!!

Aber man hat es einfach und ist Hilflos..das ist wohl das beschissenste was man nur haben kann!
es ist leichter gesagt als getan, sich zu sagen "ach kommt vom Kopf, ich hab doch nichts"...alles schon versucht!! wenns mal so simpel wäre...

man möchte wegfahren, überwindet sich, kommt am Zielort an, ist fertig weil die Fahrt horror pur war..ist aber stolz auf sich das man es bis hierhin geschafft hat..und dann kommt der Gedanke..oh mein Gott, wenn das schlimmer wird, ich komm nie wieder heim!...
das ist grausam!

Also bitte nicht behaupten es wäre nicht so schlimm, man kann es einfach nur nicht nachvollziehn. Und dafür habe ich sogar verständnis, aber das können schwere Krankheiten und Störungen sein! Also mit "das ist doch nichts" ist es leider Gottes nicht getan!

lg
Angela

....
Echt krass was diese Johanna hier vom Stapel lässt. Ich wünsche diese Krankheit auch niemandem, ich selber hab sie auch zum Glück nicht, aber mein Mann. Ich kann dir gar nicht sagen wie schwer es für ihn ist ganz normal zu leben, ganz normal einzuschlafen so wie jeder andere Mensch auch. Es ist sehr schwer für aussenstehende (zb ich) das zu kapieren was in einem Menschen vorgeht der diese Attacken hat. Es ist sehr schwer für mich, wenn mein Mann des öfteren ins Auto steigt und Richtung Krankenhaus fährt, damit er seine Sicherheit hat. (er geht zwar nicht hin aber er fühlt sich dort sicherer). Du kannst das gar nicht nachvollziehen wie es den Leuten damit geht und redest hier so ein Schwachsinn. Wie würdest du denken wenn du Attacken hättest, würdest zum Arzt gehen und er findet nix? "Lieber Krebs als sowas.. "Lieber gar nix oder meinst du nicht auch?? Klar muss man es nehmen wie es kommt, aber man versucht sich hier im Forum einfach nur mit gleichgesinnten auszutauschen... Um zu verstehen wie andere damit umgehen... LG und Frohe Weihnachten

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25. Dezember 2009 um 11:20
In Antwort auf dosia_12080679

Hallo sonne2102,
mir gehts sehr ähnlich wie dir. Bin 27 und leide seit 10 Jahren an Panikattacken und Angstzuständen. Bei mir hats auch mit Herzrasen, Schwindel,Übelkeit angefangen. Bisher habe ich noch keine Erfahrungen mit Medikamenten gemacht- allerdings habe ich schon 6 Therapien hinter mir sowohl ambulante, stationäre und auch in einer Tagesklinik war ich schon- leider ohne Erfolg. Inzwischen ist der Schwindel schon durchgehend, und ich hab das Gefühl als wenn ich "nicht ganz da" bin und alles wie im Film vor mir abläuft. Ja dazu kommt dieses allgemeine Krankheitsgefühl, ein Druck im Kopf, mitunter ziemlich starke Übelkeit(eins meiner schlimmsten Symptome), Durchfall,Atemnot( bei mir wurde ein chronisches Hyperventilationssyndrom festgestellt- wodurch es zu dieser Luftnot kommt),Schwitzen,Zittern. Bei mir ist es auch so das wenn ich unterwegs bin verstärkt die Symptome auftreten, und auch vor geplanten Sachen(vor allem dann), mir wird dann schlecht ich muß ständig auf die Toilette(Wasserlassen,Durchfall)ich hyperventiliere ja schwindelig ist mir sowieso, aber durch das schnelle atmen verstärkt sich das ganze natürlich noch. Ich hab totale Angst davor das ich mal Ohnmächtig werden könnte, ich kann kaum mehr allein etwas machen weil ich immer und überall Angst habe umzukippen. Kennst du das auch? Ich hoffe du fühlst dich durch meinen Beitrag nicht mehr so allein.
Wenn du magst kannst du mir auch gerne eine private Nachricht zukommen lassen.

Liebe Grüße

Angst
Hallo Sonne!
Ich bin auch im gleichen Alter wie du und leide auch sehr an Angstzuständen. Es ist so schlimm dass ich teilweise gar nicht mehr raus gehen will. Aber es ist nicht jeden Tag gleich!
Auch das Gefühl dass ich hyperventaliere kenn ich. Und alles um mich herum kommt mir so unwirklich vor weil ich immer irgendwie so abwesend bin.
Würde mich über eine private Nachricht von dir freuen!
lg

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