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Angststörung- wirklich Erklärung für all meine Symptome? noch Betroffene? HILFE!!

25. Januar 2007 um 16:53 Letzte Antwort: 29. August 2016 um 17:41

Hallo!!

Habe schon immer Probleme mit Angst gehabt aber irgendwie hatte ich alles
unter Kontrolle...

vor kurzem dann der Wandel ich habe öfter Angst vor Krankheiten vor allem
aber davor zu sterben dies war auch so bei meiner letzten Angstattacke.
ich hatte im Internet etwas nachgeschaut wegen ein paar Symptome die
aufgetreten waren und das was ich fand hat mich so erschreckt das
ich mich total darauf fixiert habe .
Habe die ganze Nacht nicht geschlafen weil mich das nicht los gelassen hat.
seit diesem mal zeige ich sehr merwürdige Symptome :
Schwindel
Sehstörungen rechts
Kribbeln in den Beinen und Händen
Muskelzuckungen (leicht) in Beinen und im Gesicht
Übelkeit,Magenprobleme
Verwirrtheit (Benommenheit)

Mir wurde gesagt das sei während solcher Attacken schon möglich aber
ich habe das auch wenn die Attacken nicht auftreten.
Muss wohl zugeben das meine Gedanken oft um Krankheit und Tod kreisen
kann das nur daher kommen sollte ich es bei einer Psychotherapie
belassen wie ich sie auch begonnen habe oder sollte ich die Symptome
doch ernster nehmen und nochmal zum Neurologen???
Frage mich ob die Ärzte sowas dann gern mal in diese
psychologische Schiene abschieben da ich das schon öfter
gehört habe...

Bitte um eure Antworten ist noch jemand von euch in dieser Lage?

Lieben Dank für jeden Beitrag!!!

Ela

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25. Januar 2007 um 20:38

Hallo Ela
Ich denke das Du nicht nur eine Pschychotherapie sondern auch noch einmal einen Neurologen aufsuchen solltest.
Klar kann es passieren das der Arzt Dich in die Pschychoecke abschiebt aber es würde Dir eventuell Sicherheit bringen.
Panik verursacht viele verschiedene Symptome-auch körperlicher Art.Du beschäftigst Dich so viel mit Dir selbst das es ganz logisch ist wenn solche Symptome entwickelst.Tu Dir was gutes,mache ein Therapie und glaub daran das es Dir bald besser geht.
Gruß Anne

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26. Januar 2007 um 0:13

Geh ruhig zum Neurologen
aber ich würde sagen, du machst dich einfach nur selbst verrückt.
Sobald jemand anfängt nach Sympotomen im Internet zu suchen, fängt er an ein bißchen hypochondrisch zu werden und bildet sich alles mögliche ein.

Deshalb mein Tipp: Akzeptieren, dass man gesund ist! Nichts mehr im Internet über Krankheiten lesen.

Wenn man merkt, dass man wieder zu grübeln anfängt, Gedanken sofort umlenken, nicht so stark nach innen horchen, sondern mit Entspannung und Sport anstatt zu denken den Körper fühlen. Denn der ist verdammt strapazierungsfähig!

Wenn der Neurologe sagt du bist gesund, dann akzeptiere es auch! Wenn danach die Symptome plötzlich anders werden und sich auf ein anderes Krankheitsbild zubewegen, dann hast du dich ertappt! Alles Schwachsinn!

Geh also nochmal zum Neurologen, komisch angucken tut dich da keiner, aber akzeptiere, dass du gesund bist, und im moment in einer grüblerischen Phase bist. Sich mit dem Tod auseinanderzusetzen gehört zum leben dazu, aber übertreibe es nicht, das Leben ist zu schön um es mit so etwas zu verschwenden!

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26. Januar 2007 um 14:59
In Antwort auf enja_12382240

Geh ruhig zum Neurologen
aber ich würde sagen, du machst dich einfach nur selbst verrückt.
Sobald jemand anfängt nach Sympotomen im Internet zu suchen, fängt er an ein bißchen hypochondrisch zu werden und bildet sich alles mögliche ein.

Deshalb mein Tipp: Akzeptieren, dass man gesund ist! Nichts mehr im Internet über Krankheiten lesen.

Wenn man merkt, dass man wieder zu grübeln anfängt, Gedanken sofort umlenken, nicht so stark nach innen horchen, sondern mit Entspannung und Sport anstatt zu denken den Körper fühlen. Denn der ist verdammt strapazierungsfähig!

Wenn der Neurologe sagt du bist gesund, dann akzeptiere es auch! Wenn danach die Symptome plötzlich anders werden und sich auf ein anderes Krankheitsbild zubewegen, dann hast du dich ertappt! Alles Schwachsinn!

Geh also nochmal zum Neurologen, komisch angucken tut dich da keiner, aber akzeptiere, dass du gesund bist, und im moment in einer grüblerischen Phase bist. Sich mit dem Tod auseinanderzusetzen gehört zum leben dazu, aber übertreibe es nicht, das Leben ist zu schön um es mit so etwas zu verschwenden!

Du hast schon Recht
Hallo!

Was ich vergessen habe zu erwähnen ist das ich beim Neurologen in Behandlung bin!
Leider fühlte ich mich wenig verstanden und hatte das Gefühl belächelt zu werden.
Klar im Internet nachlesen ist nicht empfehlenswert ich weiss das ich das nicht tun
sollte aber leider ist es wie ein Zwang.

Genau wie der Zwang Angst zu haben die Gedanken kreisen nur um ein Thema
Krankheit bzw. Tod leider habe ich die Fähigkeit mich abzulenken irgendwie
verloren .

Es ist nunmal leider nicht so das wenn mir jemand sagt habe doch keine
Angst oder du bist gesund das ich das glauben oder zumindest in Betracht
ziehen könnte es ist eben ein Zwang!

Und wenn man einmal mit psychischen Problemen kämpft und der Arzt weiss
davon ist es eben für ihn einfach zu sagen das man sich alles nur
einbildet.

Und was wenn das ein Fehler ist? Ich habe die Symptome auch oft
ausserhalb meiner Angstzustände und ich möchte nicht irgendwann
umfallen weil mich keiner mehr ernst nimmt!

So nach dem Motto: Wie der Patient ist tot? jetzt übertreibt er aber,
immer diese Hypochonder ! (kleiner Scherz)

Danke für deine Antwort ich bin sehr froh über deine Ratschläge
jeder gut gemeinte Tipp ist für mich Gold wert und freut mich
unheimlich! Ich möchte mein Leben leben und einfach glücklich sein
(und ohne diese Probleme könnte ich das auch!) aber ich brauch
wohl Hilfe dabei .Das zu wissen und auch Hilfe anzunehmen ist der erste
Schritt...

Liebe Grüße

Ela


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26. Januar 2007 um 20:45
In Antwort auf an0N_1267241999z

Du hast schon Recht
Hallo!

Was ich vergessen habe zu erwähnen ist das ich beim Neurologen in Behandlung bin!
Leider fühlte ich mich wenig verstanden und hatte das Gefühl belächelt zu werden.
Klar im Internet nachlesen ist nicht empfehlenswert ich weiss das ich das nicht tun
sollte aber leider ist es wie ein Zwang.

Genau wie der Zwang Angst zu haben die Gedanken kreisen nur um ein Thema
Krankheit bzw. Tod leider habe ich die Fähigkeit mich abzulenken irgendwie
verloren .

Es ist nunmal leider nicht so das wenn mir jemand sagt habe doch keine
Angst oder du bist gesund das ich das glauben oder zumindest in Betracht
ziehen könnte es ist eben ein Zwang!

Und wenn man einmal mit psychischen Problemen kämpft und der Arzt weiss
davon ist es eben für ihn einfach zu sagen das man sich alles nur
einbildet.

Und was wenn das ein Fehler ist? Ich habe die Symptome auch oft
ausserhalb meiner Angstzustände und ich möchte nicht irgendwann
umfallen weil mich keiner mehr ernst nimmt!

So nach dem Motto: Wie der Patient ist tot? jetzt übertreibt er aber,
immer diese Hypochonder ! (kleiner Scherz)

Danke für deine Antwort ich bin sehr froh über deine Ratschläge
jeder gut gemeinte Tipp ist für mich Gold wert und freut mich
unheimlich! Ich möchte mein Leben leben und einfach glücklich sein
(und ohne diese Probleme könnte ich das auch!) aber ich brauch
wohl Hilfe dabei .Das zu wissen und auch Hilfe anzunehmen ist der erste
Schritt...

Liebe Grüße

Ela


Hallo nochmal, ela!

Ich weiß es ist schrecklich wenn man nicht ernst genommen wird. Aber
z.B. ein Therapeut würde dich sicher ernst nehmen. Es ist schade, dass
psychische Probleme in Deutschland immernoch anders behandelt werden
als ein verstauchter Fuß. In Amerika geht man damit ganz anders um
(da ist ja fast jeder in Therapie ).

Klar hilft es nicht, wenn einem jemand sagt: Du mußt doch keine Angst
haben! So etwas versteht nur jemand, der einmal in der Situation war
selbst an solch einer leichten Angstörung erkrankt zu sein.

Aber du hast so viel Einfluß auf dich selbst und du kannst es schaffen
deinen zwang im Internet nach Krankheiten zu suchen in den Griff zu
kriegen. Denk an die positiven Resultate, wenn du es schaffst.

Der Körper ist stark und widerstandsfähig. Du kippst nicht einfach um,
mach dir da mal keine Sorgen. Denn überleg mal: Mehrere Ärzte haben
dir deine Gesundheit bestätigt. Glaub ihnen, sie haben lange Zeit
studiert, sie haben täglich mit Patienten zu tun und sie wissen wovon
sie reden!!! Hier im Internet kann jeder schreiben wozu er Lust hat,
viele Quellen sind überhaupt nicht vertrauenswürdig! Sie spielen sogar
teilweise mit der Angst der Leute um ihnen dann nachher irgendein
Allheilmittel aufzuquatschen.

Was du zurückgewinnen mußt ist dein Urvertrauen. Du mußt lernen dich
wieder sicher zu fühlen und zu realisieren, daß dir nichts, aber auch
gar nichts passieren kann.

Vertraue deinem Körper, beruhige deinen Geist und versuche deine
Gedanken auf etwas anderes zu lenken. Sport hilft vielen Menschen
dabei zu spüren, dass der Körper gesund ist. Andere wiederum mögen
Entspannungsübungen und authogenes Training. Finde deinen Weg!

Aber halte dich von diesen Internet-Prognosen fern, tu es einfach!
Ab jetzt!

Nochmal viel glück, deine silvie

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26. Januar 2007 um 20:58
In Antwort auf enja_12382240

Hallo nochmal, ela!

Ich weiß es ist schrecklich wenn man nicht ernst genommen wird. Aber
z.B. ein Therapeut würde dich sicher ernst nehmen. Es ist schade, dass
psychische Probleme in Deutschland immernoch anders behandelt werden
als ein verstauchter Fuß. In Amerika geht man damit ganz anders um
(da ist ja fast jeder in Therapie ).

Klar hilft es nicht, wenn einem jemand sagt: Du mußt doch keine Angst
haben! So etwas versteht nur jemand, der einmal in der Situation war
selbst an solch einer leichten Angstörung erkrankt zu sein.

Aber du hast so viel Einfluß auf dich selbst und du kannst es schaffen
deinen zwang im Internet nach Krankheiten zu suchen in den Griff zu
kriegen. Denk an die positiven Resultate, wenn du es schaffst.

Der Körper ist stark und widerstandsfähig. Du kippst nicht einfach um,
mach dir da mal keine Sorgen. Denn überleg mal: Mehrere Ärzte haben
dir deine Gesundheit bestätigt. Glaub ihnen, sie haben lange Zeit
studiert, sie haben täglich mit Patienten zu tun und sie wissen wovon
sie reden!!! Hier im Internet kann jeder schreiben wozu er Lust hat,
viele Quellen sind überhaupt nicht vertrauenswürdig! Sie spielen sogar
teilweise mit der Angst der Leute um ihnen dann nachher irgendein
Allheilmittel aufzuquatschen.

Was du zurückgewinnen mußt ist dein Urvertrauen. Du mußt lernen dich
wieder sicher zu fühlen und zu realisieren, daß dir nichts, aber auch
gar nichts passieren kann.

Vertraue deinem Körper, beruhige deinen Geist und versuche deine
Gedanken auf etwas anderes zu lenken. Sport hilft vielen Menschen
dabei zu spüren, dass der Körper gesund ist. Andere wiederum mögen
Entspannungsübungen und authogenes Training. Finde deinen Weg!

Aber halte dich von diesen Internet-Prognosen fern, tu es einfach!
Ab jetzt!

Nochmal viel glück, deine silvie

Danke
Vielen lieben Dank für deinen Beitrag!
Ich werde versuchen ihn mir zu Herzen zu nehmen

Ganz liebe Grüße

Ela

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4. Februar 2007 um 22:14

Symtome vergehen, wenn man die aufmerksamkeit umlenkt
die antwort von silvi war total klasse.
ich habe genau das selbe gemacht, wie du.
erst fing ich an über krankheiten nachzu grübeln, dann über tod. ich hatte auch viele symtome, die kamen, als ich im internet und medizinbüchern nachschlug...
versuche deine aufmerksamkeit umzulenken!! das geht wirklich! lass die panikattackeen zu. es passiert dir nichts. es ist immer das selbe...
ich glaube das alles bei mir durch diese blöde grübelei angefangen hat. ich hab mir auch gesprächsparner gesucht, die sich mir sowas auskennen. ich bin auf einem geuten weg. es dauert, aber es wird nicht so bleiben. ein theologe hat zu mir gesagt:
nicht grübeln. wenn man unruhe oder angst spürt, nur ins gefühl gehen...(aha, jetzt fühle ich mich grad scheiße) und nicht darüber grübeln woher es kommt, und woran es liegt. und dem zu trauen, was in dir ist.
beten hat am allesmeisten geholfen. schön der beitrag von silvie. der ist echt hilfreich. die umsetzung nicht leicht-aber zu schaffen.
gruß mandy

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13. Februar 2007 um 11:11

Liebe Ela
Das einzig richtige ist dass du dir mal einen Termin bei einem Psychologen holst.
Ich bin selber betroffene und werde bald für 6 Wochen in eine Klinik gehen.
Es kann dadurch nur besser werden.
gruß
Kirstin

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14. Februar 2007 um 17:32

Hallo elamaus,
"Schwindel
Sehstörungen rechts
Kribbeln in den Beinen und Händen
Muskelzuckungen (leicht) in Beinen und im Gesicht
Übelkeit,Magenprobleme
Verwirrtheit (Benommenheit)"

Kann auch eine Depression sein. Ich hatte diese Symptome auch gehabt. Das ärztlich abchecken zu lassen ist wichtig, aber wenn der Arzt nichts findet, ab zum Therapeuten. Das beste ist, man sucht sich einen ärztlichen Therapeuten, die kennen sich auch gut mit den körperlichen Symptomen aus.
Das Kribbeln und die Muskelzuckungen nennt man Parästhesien, und die sind bei Angststörungen und Depressionen leider gang und gäbe und nicht nur während der Panikattacken.

Viele Grüße

R.

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14. Februar 2007 um 19:04

Das klingt als wärst du ich
mir geht es nicht anders,hatte aber die angst besigt aber als meine mutter starb fing alles von vorne an.
linkseitige brustschmerzen,der arm dazu,atem not,schwindlich,alles dinge die auf einen herzinfarkt hin weisen,aber beim doc war immer alles ok und wenn man sich rein stiegert wird es noch schlimmer.

ich versuche mich durch sport und freunde ab zu lenken.funktioniert eigentlich ganz gut.
ich werd zu niemanden gehen wiel ich es schon einmal hin bekommen habe.versuch es zu überbrücken,versuch es ohne doc,such dir freunde die dich verstehen und unterstüzen

LG katrin

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14. Februar 2007 um 19:13
In Antwort auf osla_12865110

Das klingt als wärst du ich
mir geht es nicht anders,hatte aber die angst besigt aber als meine mutter starb fing alles von vorne an.
linkseitige brustschmerzen,der arm dazu,atem not,schwindlich,alles dinge die auf einen herzinfarkt hin weisen,aber beim doc war immer alles ok und wenn man sich rein stiegert wird es noch schlimmer.

ich versuche mich durch sport und freunde ab zu lenken.funktioniert eigentlich ganz gut.
ich werd zu niemanden gehen wiel ich es schon einmal hin bekommen habe.versuch es zu überbrücken,versuch es ohne doc,such dir freunde die dich verstehen und unterstüzen

LG katrin

Angststörung nicht unterschätzen!!!
Ich hab eigentlich nur eine mittelschwere Form der Angststörung und ich kann es alleine nicht besiegen. Ich hab diese Sachen beim Autofahren. Für mich ist das Schlimmste,die Atemnot.
Hab das jetzt seit ca 2 1/2 Jahren und ich hatte auch immer wieder Phasen,in denen ich es alleine kontrollieren konnte...
Ich denke keiner hier kann wirklich beurteilen,ob Jemand Psychologische Hilfe in Anspruch nehmen sollte oder nicht...

lg

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14. Februar 2007 um 19:21
In Antwort auf yelena_12119032

Angststörung nicht unterschätzen!!!
Ich hab eigentlich nur eine mittelschwere Form der Angststörung und ich kann es alleine nicht besiegen. Ich hab diese Sachen beim Autofahren. Für mich ist das Schlimmste,die Atemnot.
Hab das jetzt seit ca 2 1/2 Jahren und ich hatte auch immer wieder Phasen,in denen ich es alleine kontrollieren konnte...
Ich denke keiner hier kann wirklich beurteilen,ob Jemand Psychologische Hilfe in Anspruch nehmen sollte oder nicht...

lg

Richtig
da hast du recht das muß jeder selber wissen,komm sicher auch darauf an wie schlimm es ist.
ich persöhnlich hab angst irgend wo hin zu gehen,hab angst davor das die mich als balla,balla hinstellen.mir helfen dann eher meine freunde weiter.


lg

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15. Februar 2007 um 17:47

Danke
Für eure Beiträge es hilft mir wenn ich merke es gibt noch andere denen es so geht wie mir..
Leider hat es bei mir inzwischen noch schlimmere Formen
angenommen so das ich am Dienstag zum MRT war um doch körperliches nochmal aus zu schließen.
Ich zittere den ganzen Tag und habe Schmerzen in Armen u. Beinen was mich zu einer ungeahnten Panik treibt.
Muss jetzt bis zum 21.02. auf das Ergebnis warten und werde fast wahnisinnig.In Therapie bin ich schon aber es ist sehr
qualvoll jeden Tag aufs neue.Ich schlafe keine Nacht mehr bin bis morgens wach bis ich umfalle vor Müdigkeit.
Ich wünsche niemandem meine Situation an den Hals nicht meinem ärgsten Feind..

Geb die Hoffnung auf Heilung nicht auf ..

LG

Ela

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16. Februar 2007 um 14:42
In Antwort auf osla_12865110

Richtig
da hast du recht das muß jeder selber wissen,komm sicher auch darauf an wie schlimm es ist.
ich persöhnlich hab angst irgend wo hin zu gehen,hab angst davor das die mich als balla,balla hinstellen.mir helfen dann eher meine freunde weiter.


lg

Hallo sumsum,
ich glaube ich muss da etwas klarstellen, wenn man eine Depression oder eine Angststörung hat ist man mit Sicherheit nicht "balla, balla", das sind seelische Störungen, im Gegensatz zu den psychischen Störungen, wie z.B. Wahnvorstellungen, wo man meistens sofort auf die Geschlossene kommt. Gut, wenn Du ein Umfeld hast, was Dir hilf rauszukommen, aber das hat nicht jeder und es ist dann auch nicht einfach (neue) Freunde zu finden, wenn man so krank ist....

Viele Grüße

Roisin

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16. Februar 2007 um 19:47

Angstattacken
Hallo Ela,

auch ich kenne diese Symptome, die du beschreibst. Oftmals bekomme ich plötzlich Angstattacken, die auch mir nicht erklärlich sind.

- Herzrasen
- Schweißausbrüche
- Zittern am ganzen Körper
- Atembeschwerden
- Übelkeit
- Schwindel
- Hitzegefühle und Kälteschauer
- all das bishin zur Bewusslosigkeit

Ärzte und Psychologen (!) waren zunächst ratlos, da ein gesundheitlicher Grund ausgeschlossen werden konnte. EEG, EKG und sämtliche andere Untersuchungen wurden angestellt, doch bei rausgekommen ist rein gar nichts. Da musste man dann davon ausgehen dass es psychische Gründe haben muss. Kann dir da auch nur eine langzeitige Therapie empfehlen!

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17. Februar 2007 um 2:33
In Antwort auf arian_11964080

Angstattacken
Hallo Ela,

auch ich kenne diese Symptome, die du beschreibst. Oftmals bekomme ich plötzlich Angstattacken, die auch mir nicht erklärlich sind.

- Herzrasen
- Schweißausbrüche
- Zittern am ganzen Körper
- Atembeschwerden
- Übelkeit
- Schwindel
- Hitzegefühle und Kälteschauer
- all das bishin zur Bewusslosigkeit

Ärzte und Psychologen (!) waren zunächst ratlos, da ein gesundheitlicher Grund ausgeschlossen werden konnte. EEG, EKG und sämtliche andere Untersuchungen wurden angestellt, doch bei rausgekommen ist rein gar nichts. Da musste man dann davon ausgehen dass es psychische Gründe haben muss. Kann dir da auch nur eine langzeitige Therapie empfehlen!

Leider
habe ich meine Symptome konstant ..
Das bedeutet auch ohne eine richige Attacke was die Angst vor
einer noch nicht diagnostizierten Krankheit schürt.
Frage mich ob das unterbewusst mit mir passiert?
Das meine Gedanken unterbewusst alles auslösen auch ohne
Attacken? bin in Behandlung und jeder sagt mir mach dir keine
Sorgen es ist nur deine Panik! Aber ich kann nur daran denken
schlimm und unheilbar krank zu sein ! Wie ihr an der Uhrzeit erkennen
könnt schlafen ist auch mittlerweile nur drin wenn ich fast ins Koma
falle vor Müdigkeit..
Frag mich ob ich das aushalten kann denn eine Therapie dauert lang und
ich drehe jetzt schon durch!!!

LG

Elamaus

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20. Februar 2007 um 23:16

Hy ela
mir geht es im moment genauso wie dir habe auch seit vier jahren ne angst/panickstörung.im moment habe ich auch unspezifische symptome,dementsprechent auch extrem mehr angst!das problem ist ich kann im moment diese symptome überhaupt nicht einordnen. ob jetzt wirklich krank oder nur teil der panickattacke!!!????? deshalb lass ich es von der ärztlichen seite her noch mal abklären!und wenn alles von der ärztlichen seite ok is weiss ich woher die symptome kommen und kann dann viel besser damit umgehen!ich weiss nicht ob es das richtige ist was ich tu aber wenn ich wirklich nicht unterscheiden kann ist es für mich im moment nen guter weg!

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21. Februar 2007 um 0:21

Bin selbst betroffen
Hallo Ela,
ich leide seit ungefähr 1,5 Jahren unter diesen sehr unangenehmen Angstzuständen.
Selbst das Abchecken meiner Gesundheit hat nur ganz kurz "Heilung" gebracht. Ich hab fürchterliche Angst zu sterben.Ich beginne jetzt eine Therapie und hoffe das ich irgendwann wieder normale Nächte verbringen kann. was machst Du wenn Dich so eine Attacke überkommt?
Gruß Chaos38

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22. Februar 2007 um 8:59
In Antwort auf helen_12360633

Bin selbst betroffen
Hallo Ela,
ich leide seit ungefähr 1,5 Jahren unter diesen sehr unangenehmen Angstzuständen.
Selbst das Abchecken meiner Gesundheit hat nur ganz kurz "Heilung" gebracht. Ich hab fürchterliche Angst zu sterben.Ich beginne jetzt eine Therapie und hoffe das ich irgendwann wieder normale Nächte verbringen kann. was machst Du wenn Dich so eine Attacke überkommt?
Gruß Chaos38

Hallo...
bin in Therapie und leider hat das noch nicht viel gebracht.
Meine Psychologin hat mir den Tipp gegeben sich eine Liste
von Dingen zu erstellen die man tun Könnte wenn man Angst bekommt zur
Ablenkung meine ich..z.B. malen oder lesen da gibts ja zig
Möglichkeiten.
Und wenn man spürt da diese Angst hoch kommt sollte man diese
Liste konsequent!! abarbeiten jedes mal wieder .
gerade in der Nacht hab ich Probleme und weiss nicht wie ich
mich ablenken soll..da ist so eine Liste gut geeignet.

LG

Ela

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13. April 2007 um 21:39

Hallo Ela
Ich habe eben deinen Beitrag gelesen und das was du beschreibst das passt auch total auf meine symptome. ich habe schon seit 3 jahren oder noch länger totale angst vor krankheiten.wenn ich was lese oder höre von den symptomen die ich auch habe dann denke ich sofort ich habe diese krankheit. das mit der verwirrheit habe ich auch sehr oft und sehstörungen und kopfschmerzen, aber vor allem magenschmerzen und übelkeit.ich weiss auch nicht ob ich mir das immer nur einrede weil ich es gehört habe oder ob es wirklich etwas ernstes ist. alle sagen ich bilde mir das ein und steigere mich total da rein. leider habe ich niemanden der genauso fühlt wie ich mich fühle. das leben ist für mich eine qual geworden.

Bitte melde dich zurück, kannst mir auch eine e mail schicken.
suessesteffi25@yahoo.de

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9. November 2010 um 12:29

Hallo entlich ma einen gefunden
hallo ich leide auch seit 4jahren unter pannikattacken und denke andauernt das ich krankheiten habe und steigere mich auch immer richtig rein schaue im internet nach symtome und plötlich denke ich das ich sie auch habe kann arbends auch nur schlecht schlaffen ich weiss auch nicht wann und wie das auffhören kann

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9. November 2010 um 12:36

Habe eine frage
hallo ich habe auch diese angstzustände und wollte ma fragen ob ich es meinen artzt erzählen solll was meint ihr

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18. Dezember 2010 um 0:20

Hypochondrie
du bist auf dem besten wegen der hypochondrie zu verfallen...


genau deinen werdegang hatte ich auch...ich hatte erst nur panikattacken....dann aufeinmal ständig angst vor krankheiten wie z.b hirntumor,Hiv, hepatitis bla und so alles was tödlich ist....ich habe sofort reagiert da ich eh ein arztgänger bin bin ich auch recht shcnell innet thereapie gekommen ..w.ar schon einmal da ..tut gut mit jemanden zu reden...habe starke stimmungsschwankungen...


ich denke das kriege ich in den griff und ihr shcfft das auch...hab auch einen eigenen beitrag hier im forum geschrieben ,,,könnt ja ma reinshcauen, bei konkreten fragen stehe ich gerne zu verfügen .


lieben gruß

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16. Januar 2011 um 18:16

Angstörung
Ich habe die selben simthome wie du ich habe eines tages schmerzen im ober bauch und habe gedacht das ich so was wie krebs habe im internet habe ich nachgeschaut und dann war die angst noch größer war aber dann beim artzt und alles war in ordnung aber nach einiger zeit kam das wieder zurück und dann mit anderen sachen nacken probleme krippeln in dem gesicht komisches gefühl ich habe keine ahnung mal gehts mir gut dann wieder nicht

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20. Januar 2011 um 8:36

Hallo an Alle
Alle die hier zu den Beiträgen geantwortet haben.

Die ganzen Symptome die hier aufgezählt werden sprechen auch für eine Schilddrüsenerkrankung,habt iht daran vllt schonmal gedacht....

Ich spreche aus Erfahrung und glaubt mir das war eine Horrorzeit.
Ich habe 7 Jahre damit rumgemacht und bin immer zum Arzt....
Und bekam zur Antwort: alles I.O. es is die Psyche...

Ja denkste....nix Psyche.......ich habs am Anfang geglaubt weil einem ja nix anderes übrig blieb.

Die Schilddrüse macht genau die selben Symptome daher kann man das sehr schnell verwechseln....

In einem Bluttest kann man es ersehn ob es von der Schilddrüse kommt oder nicht....TSH, ft3,ft4,T3,T4....

Das is alles nämlich bei mir nieee gemacht worden.......
Man habe ich mich rumgeqält,die absolut Hölle...

Lasst es bitte mal abkären.......um Gewissheit zu haben



Lg Romy

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23. Januar 2011 um 23:20

Angststörung
Huhu,

ich kenn das problem gut. Habe selber mehrere psychische Erkrankungen, dabei auch eine Angst- und Panikstörung.

Vielleicht kann dir dabei ein selbsthilfeforum helfen, wo viele gleichgesinnte sind?

Bei Interesse kannst du ja mal hier schauen:
www.seelenschmerz-forum.de

LG

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24. Januar 2011 um 22:03

Angst selbst ist nicht gefährlich
Hallo Ela!!

Zuerst einmal kann ich dich gut verstehen...
Ich möchte versuchen, dir zu helfen. Ich bin nämlich überzeugt, dass du es schaffst.
Also nun erstmal, die Symptome sind sehr, sehr typisch. Sprechen sehr für eine Angststörung. Als erstes solltest du wirklich um für dich eine gewisse Sicherheit zu geben, einmal zum Arzt gehen und dich checken zu lassen, vorallem die Schilddrüse, die kann einen schon zu schaffen machen...
aber lass dich nicht öfters untersuchen wie genau 1x!
du solltest damit anfangen angst zu zulassen, den schwindel anzunehmen, ist schwierig zu erklären, aber dein körper fühlt den schwindel, du denkst, ich falle um, ich kann nicht mehr, du bekommst zunehmend angst, ja sogar richtig panik. was passiert aber wirklich? bist du je umgefallen?? hat dich jemand jemals angesprochen du sieht irgendwie kollaptisch aus?? Nein!! und du wirst auch nicht umfallen, weil du in wirklichkeit nicht kollaptisch bist, aber du hast enorme angst. das lässt deinen blutdruck höher werden, deine Atmung enger und dich durchströmt so ein komsiches gefühl... es ist angst. einmal soetwas bewusst erlebt, hebt die angstbereitschaft wahnsinnig an, du hast unbewusst große angst diese situation wieder durchleben zu müssen. nun dreht sich alles darum, ich bin krank, ich brauche hilfe, bis die gedanken bis hin zu plötzlichen Tod gehen. solche sachen passieren, in der Tat. aber niemand der dies erlebt, hatte vorher angst, niemand hatte damit gerechnet. angst selbst ist nur eine altinstinktive schutzreaktion. aber bei dir ist er momentan völlig entgleist.su achtest auf dinge die immer unbewusst da waren, jedes picksen und stechen. das natürlich auch dann kommt. aber glaube mir du musst die angst zu lassen und spüren, dass diese angst die du erlebst, dir nichts tut. du wirst hin und wieder solche panik bzw. angstanfälle haben, aber du kannst sie anders erleben und du wirst merken, sie werden leichter und irgendwann, nicht heute oder morgen, aber sie werden ganz verschwinden. aber wie gesagt, du muss es zu lassen, keine angst vor der angst zu haben. du musst das kreisen deiner gedanken stoppen. wie gesagt, jeder mensch ist sterblich, irgendwann, da muss jeder sein eigenes bild davon haben. aber ständig darüber nachzudenken, dass macht wirklich keinen sinn. ich weis, du denkst, ja aber das kann ich nicht einfach abstellen. das vergeht auch nicht einfach, das braucht zeit und geduld. aber versuche dir eine meinung darüber zu machen und versuch es einfach irgendwo abzulegen. denke daran, wieviele menschen es gibt, und die einfach umfallen, da kann ich dir millionen anderer dinge aufzählen die sehr, sehr viel verscheinlicher sind die eintreffen könnten, und selbst die sind selten... nun gut, ich will dir eigentlich nur sagen, ich habe das auch erleben müssen, und du bist da wirklich nicht alleine. aber glaube mir man kann so ziemlich alles fühlen und empfinden wenn der körper so viel angst durchlebt. nicht nur während einer panikattacke. und glaub mir, annehmen und die angst einfach für gar nicht so schlecht zu empfinden wird dir helfen. und noch eins, du hast am anfang deines beitrags geschrieben, "... ich hatte das unter kontrolle" ich glaube, ich hoffe ich bin nicht zu direkt, du solltes mehr vertrauen. es gibt nichts zu kontrollieren. menschen die solche dinge unter kontrolle haben wollen, machen sich kaputt. man kann so etwas nicht kontrollieren. vertraue lieber in deinem körper, so wie vorher, und ich bin mir sicher, falls du irgendwann einmal krank werden solltest, du wirst es merken, da dein körper dir rechtzeitig warnsignale gibt. ich weis, es ist wahnsinnig schwer, dass an dem punkt anzunehmen wo du stehst, ich kann es dir nur ans herz legen. viel kraft dabei...

LG Amelie

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30. Januar 2011 um 18:15
In Antwort auf sumiko_12871168

Angst selbst ist nicht gefährlich
Hallo Ela!!

Zuerst einmal kann ich dich gut verstehen...
Ich möchte versuchen, dir zu helfen. Ich bin nämlich überzeugt, dass du es schaffst.
Also nun erstmal, die Symptome sind sehr, sehr typisch. Sprechen sehr für eine Angststörung. Als erstes solltest du wirklich um für dich eine gewisse Sicherheit zu geben, einmal zum Arzt gehen und dich checken zu lassen, vorallem die Schilddrüse, die kann einen schon zu schaffen machen...
aber lass dich nicht öfters untersuchen wie genau 1x!
du solltest damit anfangen angst zu zulassen, den schwindel anzunehmen, ist schwierig zu erklären, aber dein körper fühlt den schwindel, du denkst, ich falle um, ich kann nicht mehr, du bekommst zunehmend angst, ja sogar richtig panik. was passiert aber wirklich? bist du je umgefallen?? hat dich jemand jemals angesprochen du sieht irgendwie kollaptisch aus?? Nein!! und du wirst auch nicht umfallen, weil du in wirklichkeit nicht kollaptisch bist, aber du hast enorme angst. das lässt deinen blutdruck höher werden, deine Atmung enger und dich durchströmt so ein komsiches gefühl... es ist angst. einmal soetwas bewusst erlebt, hebt die angstbereitschaft wahnsinnig an, du hast unbewusst große angst diese situation wieder durchleben zu müssen. nun dreht sich alles darum, ich bin krank, ich brauche hilfe, bis die gedanken bis hin zu plötzlichen Tod gehen. solche sachen passieren, in der Tat. aber niemand der dies erlebt, hatte vorher angst, niemand hatte damit gerechnet. angst selbst ist nur eine altinstinktive schutzreaktion. aber bei dir ist er momentan völlig entgleist.su achtest auf dinge die immer unbewusst da waren, jedes picksen und stechen. das natürlich auch dann kommt. aber glaube mir du musst die angst zu lassen und spüren, dass diese angst die du erlebst, dir nichts tut. du wirst hin und wieder solche panik bzw. angstanfälle haben, aber du kannst sie anders erleben und du wirst merken, sie werden leichter und irgendwann, nicht heute oder morgen, aber sie werden ganz verschwinden. aber wie gesagt, du muss es zu lassen, keine angst vor der angst zu haben. du musst das kreisen deiner gedanken stoppen. wie gesagt, jeder mensch ist sterblich, irgendwann, da muss jeder sein eigenes bild davon haben. aber ständig darüber nachzudenken, dass macht wirklich keinen sinn. ich weis, du denkst, ja aber das kann ich nicht einfach abstellen. das vergeht auch nicht einfach, das braucht zeit und geduld. aber versuche dir eine meinung darüber zu machen und versuch es einfach irgendwo abzulegen. denke daran, wieviele menschen es gibt, und die einfach umfallen, da kann ich dir millionen anderer dinge aufzählen die sehr, sehr viel verscheinlicher sind die eintreffen könnten, und selbst die sind selten... nun gut, ich will dir eigentlich nur sagen, ich habe das auch erleben müssen, und du bist da wirklich nicht alleine. aber glaube mir man kann so ziemlich alles fühlen und empfinden wenn der körper so viel angst durchlebt. nicht nur während einer panikattacke. und glaub mir, annehmen und die angst einfach für gar nicht so schlecht zu empfinden wird dir helfen. und noch eins, du hast am anfang deines beitrags geschrieben, "... ich hatte das unter kontrolle" ich glaube, ich hoffe ich bin nicht zu direkt, du solltes mehr vertrauen. es gibt nichts zu kontrollieren. menschen die solche dinge unter kontrolle haben wollen, machen sich kaputt. man kann so etwas nicht kontrollieren. vertraue lieber in deinem körper, so wie vorher, und ich bin mir sicher, falls du irgendwann einmal krank werden solltest, du wirst es merken, da dein körper dir rechtzeitig warnsignale gibt. ich weis, es ist wahnsinnig schwer, dass an dem punkt anzunehmen wo du stehst, ich kann es dir nur ans herz legen. viel kraft dabei...

LG Amelie

Ich danke dir
musste dir einfach danken, deine worte geben mir hoffnung die sache aus eigener kraft zu besiegen, werde mich danach richten.
klingt nach einem sehr guten weg die angst zu besiegen, versuche mich einfach mit der angst anfreunden

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28. Februar 2011 um 12:08

Habe ein ähnlichs Problem

mir geht es ähnlich. habe seit ca. 8 Monaten ständig Kribbeln in den Gliedmaßen und was noch schlimmer für mich ist, sind diese Zukungen in Beinen, Gesicht...ich hab das fast überall, auch wenn es mir eigentlich gut geht. Oder vielmehr, wenn ich denke, dass es mir gut geht. Ich weiß das mittlerweile gar nicht mehr so genau. Hab das Gefühl für mich und meinen Körper total verloren. Ich handle nur noch wie ferngesteuert. Außerdem ist mir ebenfalls oft Schwindelig, ich fühle mich verwirrt und benommen und seit einer Woche ist auch noch Appetitlosigkeit sowie Magenprobleme hinzugekommen.
Ständig glaube ich, eine schwere Krankheit zu haben. Wenn meine Brust mal wehtut, denke ich ich habe Brustkrebs, wenn mein Kopf schmerzt, dann habe ich natürlich einen Tumor oder sowie jetzt, wo mir der Magen zu schaffen macht, da glaube ich, ein Geschwür oder Krebs am Magen zu haben. Eigentlich müsste ich laut meiner eigenen Diagnosen vom Krebs zerfressen sein und blöderweise glaube ich das wirklich...ich habe einfach nur Angst, dass ich was Schlimmes haben könnte und das ich daran sterben muss. Ich war schon oft beim Arzt und er kann körperlich keine Ursachen finden für meine Leiden. Allerdings war ich noch nicht beim Neurologen usw. Ich habe nämlich Angst, dass der tatsächlich etwas feststellen könnte!!! Ich weiß eigentlich, was zu tun ist. Ich weiß, dass ich eine Therapie brauche, aber ich kann mich nicht überwinden es wirklich zu tun. Es ist ein Teufelskreis.
Kennt das jemand und hat diesen Kreis durchbrechen können? Wenn ja wie?

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28. Februar 2011 um 20:37

Angst Symptome
Liebe Ela

Ich kenne die Symptome! Ich habe das auch. Hyperventilierst Du? Die Muskelzuckungen könnten auch daher kommen, dass Dein Körper nicht genügend Magnesium hat, das hat mir mein Arzt mal gesagt.

Ich habe auch solche Symptome, auch wenn ich glaube sie kommen aus dem Nichts. Manchmal reicht schon nur ein Gedanke. Dein Körper hat gewisse Gedanken und Situationen gespeichert, daher kommen die Symptome halt auch in unbewussten Situationen.

Wenn es Dich beruhigt, kannst Du ja mal zum Arzt gehen und es checken lassen aber wenn Du gehst, sprich ihn doch auf Vitamin B12 Mangel an.

Ich will keinem auf die Nerven gehen damit, ich habe es schon mehrmals in diesem Forum geschrieben, ich meine es aber nur gut. Eine Freundin von mir hatte auch Kopfschmerzen und wurde irgendwie Depressiv, hatte Angst. Sie kriegte eine Vitamin B12 Spritze und weg war's!!

Alles Gute!
Melody

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11. März 2011 um 13:35
In Antwort auf eloisa_12301264

Angst Symptome
Liebe Ela

Ich kenne die Symptome! Ich habe das auch. Hyperventilierst Du? Die Muskelzuckungen könnten auch daher kommen, dass Dein Körper nicht genügend Magnesium hat, das hat mir mein Arzt mal gesagt.

Ich habe auch solche Symptome, auch wenn ich glaube sie kommen aus dem Nichts. Manchmal reicht schon nur ein Gedanke. Dein Körper hat gewisse Gedanken und Situationen gespeichert, daher kommen die Symptome halt auch in unbewussten Situationen.

Wenn es Dich beruhigt, kannst Du ja mal zum Arzt gehen und es checken lassen aber wenn Du gehst, sprich ihn doch auf Vitamin B12 Mangel an.

Ich will keinem auf die Nerven gehen damit, ich habe es schon mehrmals in diesem Forum geschrieben, ich meine es aber nur gut. Eine Freundin von mir hatte auch Kopfschmerzen und wurde irgendwie Depressiv, hatte Angst. Sie kriegte eine Vitamin B12 Spritze und weg war's!!

Alles Gute!
Melody

Das kenne ich alles zu gut!!!
Hallo ihr lieben,

mir geht es genauso wie den meisten von euch.
Ich hatte schon immer etwas Angst vor Krankheiten. Wenn es dort gezwickt hat - mir irgend eine Kleinigkeit an mir auffiel...ging es sofort los. Ich habe im Internet über Symptome gelesen, bin immer sofort zum Arzt. Es hielt sich bis vor kurzem in Grenzen und ich habe mir nie viel dabei gedacht, war dann immer beruhigt. Nun letztes Jahr begann es heftiger zu werden: Ich dachte ich hätte HIV, untersuchte meinen Körper nach Symptomen, las stundenlang im Internet und hatte Angst zu sterben ,ich hatte die Jahre zuvor immer wieder daran gedacht, das zu haben. Nun gut, bei der nächsten Blutuntersuchung testen lassen. Negativ. Dann dachte ich oje, was ist, wenn die Proben vertauscht wurden etc. Nun gut, es ging weiter: Ich hatte dann im September zwei kribblige Finger, links. Angst, oje, was ist wenn das MS ist. Zuvor immer wieder was darüber gehört, und Angst davor gehabt. Gut, zum Hausarzt. Dieser meinte Karpaltunnelsyndrom. Ich war beruhigt und nach paar Tagen ging es mir gut. Zusätzlich hatte ich noch ein Reißen zwischen den Schulterblättern, was bestimmt eine Wirbelblockade ist. Im November schüren sich die Ängste, ich höre etwas über die genannte Krankheit. Ein paar Tage später kribbelt es in den Händen, Beinen, Armen, ich habe eine Art Gefühl, neben mir zu stehen, quasi wie in einer Hülle zu sein. Ich bekomme noch mehr Angst, Panik macht sich breit. Kurz vor dem Termin beim Neurologe fängt es an an meinem ganzen Körper zu zucken. Der Neurologe schickt mich gleich zum Schädel MRT.
Ohne Befund, sehr gutes MRT, laut Neurologe. Erstmal beruhigt. Dann wieder die Gedanken: Was ist wenn...
Mein Körper ist seit 4 Monaten total am Boden. Es gelingt mir an manchen Tagen sehr gut, die Gedanken zu vergessen und mich abzulenken. Die Symptome wechseln hin und her, bleiben aber im großen und ganzen die selben.
Wie lange habt ihr es schon? Wie lange dauern eure Symptome an?

Es ist sehr schwierig mit soetwas umzugehen. Aber wir müssen es erkennen und annehmen. Und wie gesagt sich ablenken. Ich merke immer wieder was es für ein Teufelskreis ist. Und die Symptome gibt einem der Körper wirklich. Der Fuß ist dann "wirklich taub". Wenn ich es mir genau überlege, hatte ich die ganzen letzten Jahre schon damit zu tun, nur in einer milderen und verdeckten Form. Jetzt kamen eben ein paar Dinge wie Stress, Jobwechsel etc. noch hinzu, und promt...Dann bekommt man die tollsten Dinge und man hört eh auf jeden Pieps der einem der Körper sendet.

Ich drück euch fest die Daumen

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13. März 2011 um 23:35
In Antwort auf berna_12499204

Das kenne ich alles zu gut!!!
Hallo ihr lieben,

mir geht es genauso wie den meisten von euch.
Ich hatte schon immer etwas Angst vor Krankheiten. Wenn es dort gezwickt hat - mir irgend eine Kleinigkeit an mir auffiel...ging es sofort los. Ich habe im Internet über Symptome gelesen, bin immer sofort zum Arzt. Es hielt sich bis vor kurzem in Grenzen und ich habe mir nie viel dabei gedacht, war dann immer beruhigt. Nun letztes Jahr begann es heftiger zu werden: Ich dachte ich hätte HIV, untersuchte meinen Körper nach Symptomen, las stundenlang im Internet und hatte Angst zu sterben ,ich hatte die Jahre zuvor immer wieder daran gedacht, das zu haben. Nun gut, bei der nächsten Blutuntersuchung testen lassen. Negativ. Dann dachte ich oje, was ist, wenn die Proben vertauscht wurden etc. Nun gut, es ging weiter: Ich hatte dann im September zwei kribblige Finger, links. Angst, oje, was ist wenn das MS ist. Zuvor immer wieder was darüber gehört, und Angst davor gehabt. Gut, zum Hausarzt. Dieser meinte Karpaltunnelsyndrom. Ich war beruhigt und nach paar Tagen ging es mir gut. Zusätzlich hatte ich noch ein Reißen zwischen den Schulterblättern, was bestimmt eine Wirbelblockade ist. Im November schüren sich die Ängste, ich höre etwas über die genannte Krankheit. Ein paar Tage später kribbelt es in den Händen, Beinen, Armen, ich habe eine Art Gefühl, neben mir zu stehen, quasi wie in einer Hülle zu sein. Ich bekomme noch mehr Angst, Panik macht sich breit. Kurz vor dem Termin beim Neurologe fängt es an an meinem ganzen Körper zu zucken. Der Neurologe schickt mich gleich zum Schädel MRT.
Ohne Befund, sehr gutes MRT, laut Neurologe. Erstmal beruhigt. Dann wieder die Gedanken: Was ist wenn...
Mein Körper ist seit 4 Monaten total am Boden. Es gelingt mir an manchen Tagen sehr gut, die Gedanken zu vergessen und mich abzulenken. Die Symptome wechseln hin und her, bleiben aber im großen und ganzen die selben.
Wie lange habt ihr es schon? Wie lange dauern eure Symptome an?

Es ist sehr schwierig mit soetwas umzugehen. Aber wir müssen es erkennen und annehmen. Und wie gesagt sich ablenken. Ich merke immer wieder was es für ein Teufelskreis ist. Und die Symptome gibt einem der Körper wirklich. Der Fuß ist dann "wirklich taub". Wenn ich es mir genau überlege, hatte ich die ganzen letzten Jahre schon damit zu tun, nur in einer milderen und verdeckten Form. Jetzt kamen eben ein paar Dinge wie Stress, Jobwechsel etc. noch hinzu, und promt...Dann bekommt man die tollsten Dinge und man hört eh auf jeden Pieps der einem der Körper sendet.

Ich drück euch fest die Daumen

Hallo biene,
diese Symptome gibt dir streng genommen nicht dein Körper, sondern dein Gehirn.
Es ist sehr bemerkenswert, wie stark wir unseren Körper mit unseren Gedanken lenken können.
Mein Ratschlag an dich: Dir geht es ja scheinbar nicht gut und Ärzte finden nichts. Ich vermute bei all dem eher seelische als körperliche Probleme. Geh doch bitte mit all deinen Untersuchungsergebnissen zu einem Psychologen! Dort kann dir mehr geholfen werden.

liebe Grüße, Phenyce

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15. März 2011 um 3:25

Hallo elamaus
ich leide seit 10 jahre schon unter schlimmen panikattacken, und obschon ich sehr gut weiss dass es nicht wirklich beruhigend ist wollte ich dir sagen dass all diese symptome "normal" sind.
ich erkenne jeden einzelnen davon, und es tut mir sehr leid dass du nun auch davon betroffen bist.
wenn du fragen hastm einen rat brauchst oder einfach nur reden möchtest schreib mir ruhig, ich beantworte deine fragen gerne.

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15. März 2011 um 19:00
In Antwort auf keshia_12913080

Hallo elamaus
ich leide seit 10 jahre schon unter schlimmen panikattacken, und obschon ich sehr gut weiss dass es nicht wirklich beruhigend ist wollte ich dir sagen dass all diese symptome "normal" sind.
ich erkenne jeden einzelnen davon, und es tut mir sehr leid dass du nun auch davon betroffen bist.
wenn du fragen hastm einen rat brauchst oder einfach nur reden möchtest schreib mir ruhig, ich beantworte deine fragen gerne.

Hallo acassia25
Hey,

ich möchte dich gerne fragen, wie elamaus schon sagte, ist es bei dir auch so, dass diese Symptome dauerhaft, also täglich vorhanden sind? Manchmal mehr manchmal weniger. Also nicht nur während einer "Panikatacke". Es macht mirimmer wieder Angst, und es kommen immer wieder miese Gedanken.

Über eine Antwort würde ich mich freuen

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16. März 2011 um 22:11

Angststörung
Huhu,

ich leide selbst an einer Angst-und Panikstörung.
Dass das behandelt wird, ist echt wichtig. Was meint denn deine Therapeutin, ob du nochmal zum Neurologen solltest?
Prinzipiell ist es nie verkehrt das ganze nochmal psychiatrisch/neurologisch abklären zu lassen. Von daher würde ich mir diese meinung wahrscheinlich schon nochmal einholen.
Ansonsten gibt es ja noch die Möglichkeit von Selbsthilfegruppen oder Selbsthilfeforen.
Ich kann dir ein selbsthilfeforum empfehlen, in welchem es auch um dieses Thema geht: www.seelenschmerz-forum.de

Wir würden uns über einen Besuch von dir freuen. Vielleicht sagt es dir ja zu und wir lesen uns

LG und alles gute!

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20. März 2011 um 22:46
In Antwort auf berna_12499204

Hallo acassia25
Hey,

ich möchte dich gerne fragen, wie elamaus schon sagte, ist es bei dir auch so, dass diese Symptome dauerhaft, also täglich vorhanden sind? Manchmal mehr manchmal weniger. Also nicht nur während einer "Panikatacke". Es macht mirimmer wieder Angst, und es kommen immer wieder miese Gedanken.

Über eine Antwort würde ich mich freuen

Hallo biene
ja es ist so dass die symptome fast jeden tag da sin. nicht alle, und auch nicht immer gleich schlimm. aber jeden tag ist iergendeiner schlimm genug und macht mir das leben schwer. die symptome treten auch auserhalb der panikattacken auf, weil die gedanken auch wenn wir es nicht merken darauf fixiert sind. Da ich selber noch sehr viel leide kann ich keine tipps zur besserung geben. das einzige was ich gemerkt habe und was für mich sehr gut klappt ist zu versuchen es zu aktzeptieren. und stur seinen beschaeftigungen nachgehen. einfach denken...wenn es was schlimmes ist, dann soll es so sein. wenn man das ein paar mal macht un merkt dass es auch nichts schlimmes war, ist es einfacher mit den empfindungen friedlicher zu leben.

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6. April 2011 um 17:31

Hallo
hey ela,
gerade habe ich deinen beitrag gelesen.
das kommt mir alles so bekannt vor,nur das benommen sein,
das kenne ich "nur" von psychopharmaka,die ich vor vielen jahren vom arzt bekommen hatte.
nie wieder psychopharmaka,das hat solche nebenwirkungen
ich hatte eben meinen beitrag geschrieben im forum,ich muss ehrlich sagen,ich finde in deinem beitrag spiegelt sich so manches wieder.
sch... wie kommen wir da wieder raus.
sitze hier auch gerade,unruhig,dicker hals,sehstörung(linkes auge).möchte mich bei irgend jemandem anlehnen,mich so richtig ausweinen.
die ärzte haben gut reden,besonders eltern,bekannte,wenn man denen erzählt ich hatte das und das(symptom),dann heißt es nur,geh zum arzt.

vielleicht können wir uns ein bischen unter die arme greifen,einen weg suchen,von den ängsten weg zu kommen.
bei mir ist es ja leider so schlimm,seit der 2.op vor 5 wochen.erst der 4.kaiserschnitt und dann die ausschabung.
und mit allem alleine dastehen.
hätte so gerne wieder einen partner,möchte verliebt sein,geliebt werden....nichts,man steht alleine da mit den kids.

woran liegt es bei dir?
ich würde mich sehr über eine antwort von dir freuen.

ich bekomme gleich noch besuch,meine eltern...
ich schaue dann heute abend hier wieder rein.
lg ulli

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6. April 2011 um 18:15

Hallo Ela,
du hast eine Psychotherapie begonnen, die dir auch auf mittlere Sicht helfen wird. Die Frage ist, wie sehr du zur Zeit unter deinen Symptomen leidest und kurzfristig eine sofortige Hilfe benötigst, die nur medikamentös möglich ist. In diesem Fall solltest du einen Facharzt für Psychiatrie aufsuchen, der dann die medikamentöse Behandlung übernehmen wird, sofern du diese wünscht. Du kannst das natürlich auch mit deiner Psychotherapeutin beim nächsten Termin besprechen.

LG Nus

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1. August 2011 um 20:03

Mir geht es auch so ...
erstmal ich heiße auch in echt ela xD
mir geht es auch immer so wie du beschriebn hast zuzeit sogar noch schlimmer weil mir IMMER schwindelig ist und ich immer gedanken über tot und so hab .. ich hab oft nachts angst das ich sterbe weil ich dann das gefühl zu meinem körper verliere aber auch tagsüber passiert das oft ich male mir dann richtg aus wie ich umkippe tot bin wie meine familie dann heult was meine freunde dann denken wie die beerdigung ist oh man eh....... ich hab darauf echt kein bock mehr .. beim arzt war ich auch schon blutwerte und so sind in ordung er hat gemeint ich bin gesund aber ich fühl mich nciht gesund ....

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6. August 2011 um 21:29

Hallo ela
ich habe auch angstattacken, die sich so äußern das ich eigentlich ein völlig normales leben führe bis dann von jetzt auf gleich mein herz stolpert und es mir sooooo große angst macht das ich sofort denke ich sterbe, das war scho oft so schlimm das ich zum arzt gegangen bin um diesem sofort meinen zustand zu zeigen, dort war ich dann in so einer panick das der mir erst mal ne beruhigungsspritze verpasste mit der ich dann nach hause ging. er ist mein hausarzt und kennt meine situation, und hat auch schon ekg gemacht, wo gott sei dank nichts bei raus kam und er es somit als psychisch abtut. ich aber habe doch die symtome und spüre das da was an meinem herzen nicht stimmt, so denk ich zumindest und das wahrscheinlich ist dann diese angst....ich habe sehr sehr früh meine mutter und kurz später meinen vater verloren, bei meinem mutter war ich dabei als sie starb, bei meinem vater konnte ich im krankenhaus mich noch von im verabschieden als er gestorben war. es waren beides sehr schlimme erlebnisse die mich geprägt haben. ich habe mehrere gesprächstherapien gemacht und der letzte therapeut hat mir gut getan, ist aber dann an einem schlaganfall ganz plötzlich erkrankt und ausgeschieden aus seiner praxis.seit dem schleppe ich mich so dahin....aber es kommt immer wieder mal....was machst du dagegen? wie hilfst du dir?lieben gruß sabine

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6. August 2011 um 21:36
In Antwort auf topaz_830257

Hallo
hey ela,
gerade habe ich deinen beitrag gelesen.
das kommt mir alles so bekannt vor,nur das benommen sein,
das kenne ich "nur" von psychopharmaka,die ich vor vielen jahren vom arzt bekommen hatte.
nie wieder psychopharmaka,das hat solche nebenwirkungen
ich hatte eben meinen beitrag geschrieben im forum,ich muss ehrlich sagen,ich finde in deinem beitrag spiegelt sich so manches wieder.
sch... wie kommen wir da wieder raus.
sitze hier auch gerade,unruhig,dicker hals,sehstörung(linkes auge).möchte mich bei irgend jemandem anlehnen,mich so richtig ausweinen.
die ärzte haben gut reden,besonders eltern,bekannte,wenn man denen erzählt ich hatte das und das(symptom),dann heißt es nur,geh zum arzt.

vielleicht können wir uns ein bischen unter die arme greifen,einen weg suchen,von den ängsten weg zu kommen.
bei mir ist es ja leider so schlimm,seit der 2.op vor 5 wochen.erst der 4.kaiserschnitt und dann die ausschabung.
und mit allem alleine dastehen.
hätte so gerne wieder einen partner,möchte verliebt sein,geliebt werden....nichts,man steht alleine da mit den kids.

woran liegt es bei dir?
ich würde mich sehr über eine antwort von dir freuen.

ich bekomme gleich noch besuch,meine eltern...
ich schaue dann heute abend hier wieder rein.
lg ulli

Hallo uli
ich habe gerade deinen beitrag gelesen. liebe uli, mir geht es genauso. ich leide an angststörungen, ich habe von jetzt auf gleich herzstolpern und habe so eine wahnsinnige panick dabei zu sterben. ich bin auch allein, all das was du schreibst kenn ich zu gut, das mit dem anlehnen mit dem in den arm nehmen....oh mann....ich bin gern an deiner seite und tausche mich mit dir aus. vielleicht können wir uns ja gegenseitig helfen....)) liebe liebe grüße sabine

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15. Juni 2013 um 12:10

Genau so..
Hey, ich bin immer wieder beruhigt, wenn ich diese obigen Meldungen lese. Man denkt jedesmal wieder, das kann keine Psyche sein, weil sie sich immer wieder neue WEge sucht, dich zu ärgern. Aber genau die gleichen Syptome kann ich von mir auch beric hten und ich bin jedes mal froh, den Tag überstanden zu haben.

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10. März 2015 um 9:29

Seit einem Jahr ständig Angst und Panikattacken
Hallo Ela
Du bist definitiv nicht allein! Mir geht es ganz genauso wie Dir. Den ganzen Tag diese Benommenheit, Sehstörung auch rechts, ständiger Schwindel und das Gefühl gleich umzufallen. Ich bin immer froh wenn ich ins Bett gehe, obwohl da ab und an auch mal so eine Panikattacke über mich kommt WENN ich denn mal schlafe ist der Schwindel weg. Stehe ich auf dauert es ca eine Stunde und alles ist wieder da Ich werde noch verrückt. Vielleicht kann man ja mal Privat schreiben wenn Du magst
Ganz liebe Grüße Binia

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26. April 2015 um 8:46
In Antwort auf lola_12730200

Seit einem Jahr ständig Angst und Panikattacken
Hallo Ela
Du bist definitiv nicht allein! Mir geht es ganz genauso wie Dir. Den ganzen Tag diese Benommenheit, Sehstörung auch rechts, ständiger Schwindel und das Gefühl gleich umzufallen. Ich bin immer froh wenn ich ins Bett gehe, obwohl da ab und an auch mal so eine Panikattacke über mich kommt WENN ich denn mal schlafe ist der Schwindel weg. Stehe ich auf dauert es ca eine Stunde und alles ist wieder da Ich werde noch verrückt. Vielleicht kann man ja mal Privat schreiben wenn Du magst
Ganz liebe Grüße Binia

Seit einem Jahr
Hallo Binia. Dein Beitrag ist noch ziemlich aktuell. Deswegen schreib ich dich mal an. Leide auch unter den Symptomen wie ihr geschildert. Vielleicht kann man sich mal austauschenLG isa

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27. April 2015 um 17:55
In Antwort auf graham_12267481

Seit einem Jahr
Hallo Binia. Dein Beitrag ist noch ziemlich aktuell. Deswegen schreib ich dich mal an. Leide auch unter den Symptomen wie ihr geschildert. Vielleicht kann man sich mal austauschenLG isa

Auch du bist nicht allein
Hallo es ist doch eigentlich viel zu Schade unsere schöne Zeit mit dieser Angst zu vergäuden. Ich habe eine Therapie gemacht. Aber ab und zu habe ich auch wieder Zeiten mit Angst zu tun. Lach jetzt nich, aber was mir immer total gut hilft ist Kamillentee. Zwei Teebeutel in eine Tasse. Das hilft wirklich. LG Twinkie

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5. Mai 2015 um 10:47

Alles bekannt....
ach mensch....ich hab das gleiche....angst und panik.....die symptome sind schon fast schlimmer...weil die meine angst weiter steigern....schlaf in der nacht findet kaum statt......dieser ständige schwindel macht mich fertig.....kopfdruck/druck in den ohren/augenprobleme...das gefühl die augen sind manchmal steif...lassen sich schwer bewegen....scharfsehen fällt mir schwer...trockene augen wobei ich jede stunde augentropfen einträufle/kopfschmerzen....und und und.....am 11.4 fang ich eine therapie in einer tagesklinik an.....man denkt man wird verrückt..... ... alles.......ich wünsche uns ALLEN gute besserung !!

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5. Mai 2015 um 11:25

Ich kenne das zu gut ..
hey, mir geht es seit dem 04.7.14 genau so. es vergeht kaum ein tag an dem mir nicht schwindelig ist oder ich das Gefühl habe nicht richtig zu sehen.. alles fing am 04.07.14 an.. es war mega heiß draußen so um die 36 grad ich hatte nur ein glaß getrunken und kaum was gegessen und dazu noch lange sachen an (da man als übergewichtiger mensch nicht gerne in kurz rumrennt - ich jedenfalls nicht). ich saß beim Friseur und mir war schon die ganze zeit so komisch. naja soweit so gut sie schnitt haare färbte alles ok.. dann musste ich mich halb in so einen stuhl legen zum waschen und ich wollte wieder hoch & bäm.. mir ging es aufeinmal richtig schlecht. mein mund war taup ich konnte mich kaum koordinieren. . ich hatte seh probleme und ich war extrem zittrig und da dachte ich mir scheiße das wars.. ich bin dann schnell raus aus dem laden stand an der Bushaltestelle am Potsdamer Platz und konnte mich kaum bewegen ich habe auch um mich rum nichts mehr wahr genommen. bin dann mit dem bus zum Alexanderplatz gefahren (da wohne ich) & habe meinen mann angerufen er soll schnell runterkommen und mich holen. ich klammerte an einer laterne weil ich nicht sotzen und nicht stehen konnte. die leute guckten mich total blöd an (das habe ich wie im zeitraffer wahr genommen). mein man kam und gab mir erstmal einen lieter zu trinken und ein paar Erdbeeren. langsam ging es wieder.. ich kam nach oben in unsere wohnung und hab mich ins bett gelegt. ich konnte fast 3 wochen kaum aufstehen.. habe nur geheult und ich wusste nicht mal warum. bei jedem toilettengang dachte ich ich muss sterben vor schwindel.. ich habe kaum was gegessen und wenn es hochkommt 300 ml am tag in der zeit getrunken (&das bei über 30grad). ich bin nachts mit panikatteacken aufgewacht und dachte mein ganzer körper zittert.. ich habe nich gezittert mein mann hat meine beine und alles angefasst .. und nichts war. er sagte mir dann es ist alles gut und hat mit mir gekuschelt und dann hat das zittern aufgehört. ich konnte in der zeit nichtmal auf der couch sitzen vor schwindel. aber ich wusste ich muss mich bewegen. meine schwiegermama ist Krankenschwester und hat natürlich mit mir einen zuckertest sowie Blutdruck mehr mals gemessen aber es war alles ok. die ärzte bei denen ich war konnten auch nichts feststellen. der schwindel begleitet mich jeden tag und ich versuche jeden Tag gegen ihn anzukämpfen.. mal gelingt es mir ganz gut .. mal überhaupt nicht. im sitzen ist mir zum glück nicht mehr schwindelig ... ich glaube das man sich automatidch darauf fixiert. . und manchmal (wenn ich nicht an schwindel denke, auch wenn das gaaanz gaanz selten ist) ist er sogar weg. man muss versuchen sich der angst zu stellen und das ist jeden tag aufs neue ein riesen kampf.. aber nur so kann man es schaffen.. liebe Grüße

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16. Mai 2015 um 14:25

Angststörung
Hey ihr lieben
Ich bin sehr froh das ich gleichgesinnte gefunden habe die auch soo eine Hölle durchmachen wie ich bei mir fing der Spukt nach der Geburt meines Sohnes an schwindel Kopfschmerzen Angst ernsthaft krank zu sein HIRNTUMOR war mein Verdacht schaute viel im Interet meine Symtome nach und immer wieder bestätigte sich mein verdacht das ich diesen Tumor hatte. Dann fing ich mit ARZT laufen an das alles ohne Befund der meine Symtome erklären konnte das ganze zog sich ca 1 Jahr dann bekam ich noch Angst dazu in ein Geschäft zu gehen das ganze Kaufhaus drehte sich nur schnell einkaufen und dann wieder raus. das ging eine weile weiter so , dann vertraute ich mich einer Arbeitkolleginn meine Symtome an die sagte sofort das sie die gleichen gehabt hat und einen Hirntumor gehabt hat, jetzt war alles für mich klar es konnte nur das sein was sonst, danach ging das Kopfweh noch verstärkter los so das ich am Abend ins Kh musste grosse Angst vor der Diagnose lies ich die Untersuchungen über mich ergehen dannach Besprechung des Befundes alles ok . Die Nacht danach schlief ich sehr gut und war beruhigt. Nächster Tag der gleiche spuk von vorne das ging so lange bis ich mit meiner Schwiegermutter zum Neurologen musste der mich dann auch anschaute er sagte sofort das das eine Angststörung ist auslöser Schlafstörung aufgrund meines Babys .Der Arzt verordnete mir dann Medikamente die am Anfang das ganze schlimmer gemacht haben, aber nach ca 14 Tagen verspürte ich eine Besserung. Das gesamte dauerte ca 1 Jahr bis ich wieder normal Leben konnte, habe zwar jetzt auch noch manchmal Angst vor Krankheiten aber ich kann damit soweit umgehen einen Tag besser einen schlechter Bitte lasst eure Köpfe nicht hängen vertraut euch einen guten Neurologen an und ihr wird sehen das ihr in guten Händen seit . Gruss Kuss eure Mia

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18. Mai 2015 um 14:24
In Antwort auf cathal_12938044

Angststörung
Hey ihr lieben
Ich bin sehr froh das ich gleichgesinnte gefunden habe die auch soo eine Hölle durchmachen wie ich bei mir fing der Spukt nach der Geburt meines Sohnes an schwindel Kopfschmerzen Angst ernsthaft krank zu sein HIRNTUMOR war mein Verdacht schaute viel im Interet meine Symtome nach und immer wieder bestätigte sich mein verdacht das ich diesen Tumor hatte. Dann fing ich mit ARZT laufen an das alles ohne Befund der meine Symtome erklären konnte das ganze zog sich ca 1 Jahr dann bekam ich noch Angst dazu in ein Geschäft zu gehen das ganze Kaufhaus drehte sich nur schnell einkaufen und dann wieder raus. das ging eine weile weiter so , dann vertraute ich mich einer Arbeitkolleginn meine Symtome an die sagte sofort das sie die gleichen gehabt hat und einen Hirntumor gehabt hat, jetzt war alles für mich klar es konnte nur das sein was sonst, danach ging das Kopfweh noch verstärkter los so das ich am Abend ins Kh musste grosse Angst vor der Diagnose lies ich die Untersuchungen über mich ergehen dannach Besprechung des Befundes alles ok . Die Nacht danach schlief ich sehr gut und war beruhigt. Nächster Tag der gleiche spuk von vorne das ging so lange bis ich mit meiner Schwiegermutter zum Neurologen musste der mich dann auch anschaute er sagte sofort das das eine Angststörung ist auslöser Schlafstörung aufgrund meines Babys .Der Arzt verordnete mir dann Medikamente die am Anfang das ganze schlimmer gemacht haben, aber nach ca 14 Tagen verspürte ich eine Besserung. Das gesamte dauerte ca 1 Jahr bis ich wieder normal Leben konnte, habe zwar jetzt auch noch manchmal Angst vor Krankheiten aber ich kann damit soweit umgehen einen Tag besser einen schlechter Bitte lasst eure Köpfe nicht hängen vertraut euch einen guten Neurologen an und ihr wird sehen das ihr in guten Händen seit . Gruss Kuss eure Mia

Angststörung
Hallo zusammen ,

Mir geht's auch nicht anders als euch .
Mit der angst bezüglich auf Krankheiten kämpfe ich auch schon immer hatte es aber immer gut im Griff und wenn einmal nicht konnte mich ein Besuch beim arzt beruhigen .
Seit ein paar Wochen jedoch läuft alles aus dem Ruder und ich habe mich nur selten im griff .
bis hin zur Panikattacke geht es bei mir nicht .....aber ich habe ständig und immer angst und die Symptome wechseln ebenfalls und somit meine Ängste.
Morgens wenn ich aufwache geht es schon los ich zittere habe starkes Herzklopfen und und atme "komisch" und dann wird es gegen ende des Tages besser.
Wirklich gut geht es mir aber nie.
Mittlerweile bin ich schon ziemlich schwach ( was denke ich mal von der Körperanspannung kommt während meiner akuten angst phase)
Spaß erlaubt mir mein Körper garnicht mehr.
Jede Freude wird von Symptomen oder durch böse Gedanken gleich wieder zerstört.

Ich stehe wohl noch ziemlich am Anfang dieser schweren sache aber es ist wirklich schwer und einfach jeden tag.

Ich würde mich sehr freuen wenn ich jemanden finden könnte mit dem ich mich austauschen könnte .

Liebe grüße an euch alle

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18. Mai 2015 um 14:31
In Antwort auf hudes_12636370

Angststörung
Hallo zusammen ,

Mir geht's auch nicht anders als euch .
Mit der angst bezüglich auf Krankheiten kämpfe ich auch schon immer hatte es aber immer gut im Griff und wenn einmal nicht konnte mich ein Besuch beim arzt beruhigen .
Seit ein paar Wochen jedoch läuft alles aus dem Ruder und ich habe mich nur selten im griff .
bis hin zur Panikattacke geht es bei mir nicht .....aber ich habe ständig und immer angst und die Symptome wechseln ebenfalls und somit meine Ängste.
Morgens wenn ich aufwache geht es schon los ich zittere habe starkes Herzklopfen und und atme "komisch" und dann wird es gegen ende des Tages besser.
Wirklich gut geht es mir aber nie.
Mittlerweile bin ich schon ziemlich schwach ( was denke ich mal von der Körperanspannung kommt während meiner akuten angst phase)
Spaß erlaubt mir mein Körper garnicht mehr.
Jede Freude wird von Symptomen oder durch böse Gedanken gleich wieder zerstört.

Ich stehe wohl noch ziemlich am Anfang dieser schweren sache aber es ist wirklich schwer und einfach jeden tag.

Ich würde mich sehr freuen wenn ich jemanden finden könnte mit dem ich mich austauschen könnte .

Liebe grüße an euch alle

.k.
du kannst mir gerne Schreiben wenn du möchtest lg

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