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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Angststörung und panikataken

Letzte Nachricht: 31. Juli 2010 um 13:25
A
aino_12475458
27.07.10 um 20:54

Hallo an alle ,ich habe mich hier angemeldet da es mich unterstütz mit menschen zu reden die sich so fühlen wie ich!!
Und es wäre schön wenn ihr vieleicht etwas hinterlasst was mich wieder ein bisschen aubaut

Mein Name ist Mandy ich bin 20 jahre alt und komme aus hamburg.Bei mir haben die Angstzustände vor ca.3 monaten angefangen damals bin ich abends von der Schule gekommen und bin auf den Weg zur U-bahn , die bahn kam auch recht schnell und anfangs ziemlich voll da hatte ich schon so ein komisches Schwindelgefühl gehabt aber habe das nicht weiter ernst genommen nacher wurde die bahn leerer was ich gut fand und das ist das was mein leben total verändert hatte eine Station vor der haltestelle wo ich aussteigen musste blieb die bahn stehen das war ein Horror das kann man garnicht beschreiben aufeinmal bekam ich ganz schwitzige hände unruhig war ich musste die ganze zeit mit mein mp3 player spielen Herzrasen hatte ich auch es war einfach nur ein Horror ich wusste nicht was mit mir passiert es war schrecklich die bahn fuhr schritt für schritt langsam weiter und ich habe nur gedacht ich muss hier weg ich hatte totale angst es nicht mehr nachhause zu schaffen dann kam die U-bahn an und ich stieg aus obwohl ich noch eine station weiter fahren musste bin ich hochgegangen zum Bus und dachte mir damit würde es bestimmt gehen es war ganz komisch als ich auf denn bus wartete auf einmal habe ich das was in meiner Umgebung geschied nicht mehr wahrgenommen nur noch daran gedacht schaffe ich es nachhause?Dann bin ich aus dem Bus auch ausgestiegen hatte noch ca. 5-8 min fußweg und dachte nur wenn ich jetzt umkippe wer hilft mir es ist dunkel und spät ich bin gelaufen....Dann war ich zuhause und dachte villeicht sollte ich mal etwas essen was ich dann auch in die tat umsetzte so war alles schön und gut aber trotz allem ging mir nicht besser ich versuchte mich ein wenig abzulenken mit meinen Pc habe musik gehört aber es war ganz komisch ich liebe die Musik und könnte Tag und Nacht musik hören aber da hatte ich echt kein interesse an Musik was ich auch sehr komisch fand naja auf jedenfall bin ich dann später ins bett gegangen ich hab die ganze zeit diese gedanken gehabt was ist mit mir los?Ich konnte diesen gedanke gar nicht mehr loswerden dann geschah was wovor ich schon immer Angst hatte mir wurde schlecht und ich habe gezittert das kann man garnicht beschreiben ich bin sofort aufgestanden und bin zu meiner Mutter gegangen und dachte mir bei ihr gehts mir wieder besser weil es schon damals immer so war wenn mir schlecht war und zu meiner Mutter ging gings mir immer besser aber dieses mal konnte sie mich nicht beruhgen wo ich dann irgentwann wieder in mein Bett ging mit einem waschlappen was auch bisschen half ich bin dann auch irgentwann eingeschlafen.Bis der nächste Tag folgte was sowieso komisch war meine Mutter steht immer ca. 5 oder halb 6 auf um zur Abreit zu gehen und ich auch aufgestanden bin und panische Angst hatte wenn sie jetzt geht passiert das was denn Tag davor geschah wieder passiert und ich ging zu meiner Mutter und bat sie zuhause zu bleiben was aber leider nicht ging sie meinte wenns schlimmer werd kommt sie sofort nachhause was schonmal so ein bisschen beruhgung für mich war ok so lag ich mich wieder ins bett aber sobald sie weg war kam es wieder dieses Zittern schwindel und dachte ich kipp jetzt um ich rufte meine Mutter an sie war in der Bahn ich meinte mir gehts garnicht gut sie meinte darauf hin beruhig dich leg dich in mein Bett versuch bisschen zu schlafen ja versuchte ich dann auch hatte dann für 1-2 std ungefähr geschlafen stante wieder auf mit schwindel gefühl so das ich nur im Bett liegen geblieben bin bin an denn Tag auch nicht zur Schule gegangen es waren unerträgliche 2-3 wochen ungefähr die mal gut und beschissen waren es war der horror ich bin nicht mal mehr zur schule gegangen oder traff mich mit freunden konnte nix lag nur im Bett bis meine Mutter dann meinte du brauchst hilfe und rief ein Pyschologen an da alledings müsste ich 3-4 monate warten bis ich ein Termin bekamm es ging aber nicht mehr es gab kein andren ausweg als erstmal in eine Klinik zu gehen was für mich ein schock war ich hätte niemals gedacht das ich mal in sowas reingehen muss und habe geweint ohne ende ich muss in eine Pychsatrie bin ich gestört oder verrückt nein ich könnte nicht aber ich sah kein andren ausweg erstmal und bin dann doch dahin gefahren an diesen Tag hatte ich eine Tavor tablette bekommen damit ich die fahrt zum Krankenhaus überhaupt überstehe so war ich jetzt da gelandet bin auf die stadion gekommen wo die krankenpflegerin mir mein Zimmer zeigte und alles sie war sehr sehr nett sie werde ich auch nie vergessen da ich sehr gut mit ihr reden konnte so der nächste Tag stant an und sprach mit der Terapeutin die für mich zuständig war hat halt alles gefragt von a-z dann ging aber los sie fragte mich wegen medikamente worauf ich überhaupt nicht sprechbar war ich wollte keine sagte ich sofort wieso auch hab die ganze Zeit ohne wieso sollte ich jetzt ich war 5 Wochen im Krankenhaus mir ging auch komischer weise in der Zeit ganz gut hab viele leute da gehabt mit denn ich mich richtig gut verstanden habe habe viele expos dort gemacht das ich U-bahn fahren sollte undsowas halt aber das sollte ich am Tag 2 mal machen ich gebe zu hab sie nicht immer gemacht vor Angst da auch keiner mit mir kam so kam dann halt der Tag der entlassung mein Vater hollte mich ab das ich entschlossen hatte erstmal bei ihn zu bleiben da meine Mutter den ganzen Tag arbeitet und bei mein Vater immer jemand ist seihs meine Schwester meine Stiefmutter oder mein Bruder das sollte erstmal ein anfang sein ein paar sachen wieder im griff zu bekommen es ging auch alles einigermassen bis dann ungefähr nach 2 wochen oder so ich fühlte mich wieder ganz komisch habe viel geweint und wusste nicht weiter ich wartete auf meinen ambulanten Terapie platz wo die mich aber echt haben warten lassen ich war am boden als ich anrief und sie meinte es kann noch sehr lange dauern ich habe aufeinmal so geweint was richtig scheiße war wegen sowas hätte ich damals nie geweint ich war immer ein starker mensch und aufeinmal so?Komisch naja aufjedenfall habe ich mich jetzt entschieden erstmal eine kur zu machen bis meine Terapie anfängt und ich hoffe echt das es mir bald wieder besser geht ich will doch einfach nur so leben wie früher.....Viilleicht habt ihr ja lust denn roman zu lesen hehe und villeicht mich einbischen aufbauen und mir tipps und tricks sagen es wäre nett von euch

Bis dahin alles gut für die die sich genau so fühlen ihr packt das ihr müsst nur an euch glauben ich weiß auch das ich es schaffe also gibt nicht auf
Liebe grüße Mandy!!!!

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R
robyn_12823927
28.07.10 um 18:54

Das kenne ich nur zu gut....
Hallo Mandy,

Vor etwa 10 Jahren habe ich genau das selbe erlebt. Mir ging es gut ich hatte eher zu wenig Ängste. Dann saß ich an einem tag in der S- Bahn und bekam plötzlich Platzangst, obwohl die S-bahn draußen fährt. Schlimmer och ich musste danch mit der U- Bahn fahre. Dort war ich mir sicher ich werde sterben. Diese merkwürdigen Gefühle in meinem Körper waren unvorstellbar schrecklich. In dieser Nacht musste meine Mutter den Notarzt rufen weil ich beschwerden beim atmen hatte durch die Panik. Der gab mir eine Beruhigungsspritze und ich konnte schlafen. Von dem tag an konnte ich nicht einschlafen ohne vorher das Gefühl zu haben in ein tiefes Loch zu fallen. Meine Muter versuchte mich zur Schule zubringen, doch selbst mit Begleitung war da unmöglich, denn nicht dass ich nur mit der Pletzangst zu kämpfen hatte, nein, ich hatte kein Gefühl zum Boden, bzw zu aller Materie. Meine füße fühlten sich taub an und ich war mir sicher ich könnedurch jegliche Stoffe, wie Stein usw fassen. So blieb ich 3 Monate die meiste zeit fern von der Schule. Nach einiger Zeit gewöhnte ich mich an das Gefühl doch kamen nach und nach Neue, wie z.B. das Gefühl mein Gehirn würde schwitzen. Alles und jeder gab mir ein ganz befremdliches Gefühl. Ich ging nach einger Zeit zu eine Psychologin. Sie sagte es wären unterbewusste Dinge die ich unterdrückt habe, da sie psychisch nicht aushaldbar wären und sich auf diesen Weg äußern. Ziehmlich verwirrend, aber es scheint etwas dran zu sein. Nach 2 Jahren ging es mir ein klein wenig besser. Nun waren 4 Jahre vergangen und hin und wieder wachte ich nachts durch Luftmangel auf. Ich hatte viele symtome, die ich versuchte anzunehmen. Ich wies sie nicht ab sonden nahm sie an und versuchte die jeweilige Situation für mich erträglich zu gestalten. Vor 4 Jahren konvertierte ich zum Islam, war doch nicht so wirklich beständigi in meinem Glauben. Die Ängste wurden weniger, doch als ich vor 1 1/2 jahren in eine andere Stadt zog und beständig in meinem Glauben wurde, waren die Ängste komplett verschwunden.

Mein Tip an dich ist zu versuchen dein Leben mit einer regelmäßigkeit zu leben und keine angst davor zu haben wer und wie du bist.

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ronald_11917471
28.07.10 um 19:06

Mit Ruhe angehen
Hallo Mandy
für die Änderung Ihrer Angst-und Panikattacken haben SIe schon Hilfe gefunden. Ein guter Psychologe kann Ihnen am besten weiterhelfen. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt auf organische Erkrankungen untersuchen. Wenn Diese ohne Befund sind, sind Sie bei einem Psychater/Klinik in gute Händen.
Sie sind nicht verrückt, es gibt sicherlich auslösende Momente für Ihre Attacken, man muss sie nur herausarbeiten und mit einer Therapie verändern.
In einer akuten Phase sollten SIe sich ruhig mit Medikamenten unterstützen lassen. mfG Birdie 56

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A
aino_12475458
28.07.10 um 20:02
In Antwort auf robyn_12823927

Das kenne ich nur zu gut....
Hallo Mandy,

Vor etwa 10 Jahren habe ich genau das selbe erlebt. Mir ging es gut ich hatte eher zu wenig Ängste. Dann saß ich an einem tag in der S- Bahn und bekam plötzlich Platzangst, obwohl die S-bahn draußen fährt. Schlimmer och ich musste danch mit der U- Bahn fahre. Dort war ich mir sicher ich werde sterben. Diese merkwürdigen Gefühle in meinem Körper waren unvorstellbar schrecklich. In dieser Nacht musste meine Mutter den Notarzt rufen weil ich beschwerden beim atmen hatte durch die Panik. Der gab mir eine Beruhigungsspritze und ich konnte schlafen. Von dem tag an konnte ich nicht einschlafen ohne vorher das Gefühl zu haben in ein tiefes Loch zu fallen. Meine Muter versuchte mich zur Schule zubringen, doch selbst mit Begleitung war da unmöglich, denn nicht dass ich nur mit der Pletzangst zu kämpfen hatte, nein, ich hatte kein Gefühl zum Boden, bzw zu aller Materie. Meine füße fühlten sich taub an und ich war mir sicher ich könnedurch jegliche Stoffe, wie Stein usw fassen. So blieb ich 3 Monate die meiste zeit fern von der Schule. Nach einiger Zeit gewöhnte ich mich an das Gefühl doch kamen nach und nach Neue, wie z.B. das Gefühl mein Gehirn würde schwitzen. Alles und jeder gab mir ein ganz befremdliches Gefühl. Ich ging nach einger Zeit zu eine Psychologin. Sie sagte es wären unterbewusste Dinge die ich unterdrückt habe, da sie psychisch nicht aushaldbar wären und sich auf diesen Weg äußern. Ziehmlich verwirrend, aber es scheint etwas dran zu sein. Nach 2 Jahren ging es mir ein klein wenig besser. Nun waren 4 Jahre vergangen und hin und wieder wachte ich nachts durch Luftmangel auf. Ich hatte viele symtome, die ich versuchte anzunehmen. Ich wies sie nicht ab sonden nahm sie an und versuchte die jeweilige Situation für mich erträglich zu gestalten. Vor 4 Jahren konvertierte ich zum Islam, war doch nicht so wirklich beständigi in meinem Glauben. Die Ängste wurden weniger, doch als ich vor 1 1/2 jahren in eine andere Stadt zog und beständig in meinem Glauben wurde, waren die Ängste komplett verschwunden.

Mein Tip an dich ist zu versuchen dein Leben mit einer regelmäßigkeit zu leben und keine angst davor zu haben wer und wie du bist.

Hey muttivonmausi
Heyy

zuerst einmal habe ich mich sehr gefreut über deine naricht da es doch jemanden gibt der sich mein Text durchgelsen hat.
Also das was ich so bei dir gelesen habe erstaund mich das wir ja fast die gleiche situartion gelebt haben.
Ich hätte da dann mal ein paar fragen an dich wenn du sie mir gerne beantwortest würde ich es toll finden
meine erste frage wäre hattest du medikamente genommen oder ohne geschafft??und wie war es wo du diese athemnot hattest hattest du dann überhaubt keine luft mehr bekommen oder wie war es??
Ich finde es super toll das du es geschafft hast und du jetzt auch ein andres leben führst finde ich toll

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aino_12475458
28.07.10 um 20:04
In Antwort auf ronald_11917471

Mit Ruhe angehen
Hallo Mandy
für die Änderung Ihrer Angst-und Panikattacken haben SIe schon Hilfe gefunden. Ein guter Psychologe kann Ihnen am besten weiterhelfen. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt auf organische Erkrankungen untersuchen. Wenn Diese ohne Befund sind, sind Sie bei einem Psychater/Klinik in gute Händen.
Sie sind nicht verrückt, es gibt sicherlich auslösende Momente für Ihre Attacken, man muss sie nur herausarbeiten und mit einer Therapie verändern.
In einer akuten Phase sollten SIe sich ruhig mit Medikamenten unterstützen lassen. mfG Birdie 56

Hey birdie56
Danke dir auch für die antwort...
aber ich versteh nicht wieso du zu mir sagst ich sollte medikamente nehmen warum wenn ich es auch ohne schaffee????

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

R
robyn_12823927
30.07.10 um 8:21
In Antwort auf aino_12475458

Hey muttivonmausi
Heyy

zuerst einmal habe ich mich sehr gefreut über deine naricht da es doch jemanden gibt der sich mein Text durchgelsen hat.
Also das was ich so bei dir gelesen habe erstaund mich das wir ja fast die gleiche situartion gelebt haben.
Ich hätte da dann mal ein paar fragen an dich wenn du sie mir gerne beantwortest würde ich es toll finden
meine erste frage wäre hattest du medikamente genommen oder ohne geschafft??und wie war es wo du diese athemnot hattest hattest du dann überhaubt keine luft mehr bekommen oder wie war es??
Ich finde es super toll das du es geschafft hast und du jetzt auch ein andres leben führst finde ich toll


ich war bei Psychiatern, die mir alle Medikamente aufzwingen wollten. Nur einer hat meine Gehirnströme gemessen. Meine Mutter hat seit ihrem 30. Lebensjah ebenfalls unter Ängsten und Depressionen zu leiden und den Rat der Ärzte, sie soll doch antidepressiva nehmen, befolgt. 4 Jahre später waren es dann 12 Tabletten mehrer Sorten die sie einnehmen musste, da sie die Doierung von Jahr zu Jahr stig. Sie war ein toller und selbstbewusster Mensch. Heute ist sie in sich selbst und der Tablettensucht gefangen. Sie wurde erst durch die Tabletten richtig krank. Man könnte sagen sie hat seit gut 15 jahren kein Leben mehr, der Grund warum sie versuchte sich umzubrigen. Genau aus diesem Grund verzichte ich in jeder Hinsicht auf Tabletten. Sie unterdrücken, aber ds eigentliche Problem bleibt bestehen
Ich möchte niemanden angreifen, aber wer Tabletten anordnet bzw sie jemanem empfielt, der hat keine Lust sich mt der Person auseinander zu setzen und macht essich zu leicht. Ich würde jeden Arzt wechseln der mir Medikamente verabreichen möchte, ohne sich vorher anderweitig mit mir auseiander gesetzt zu haben.

Zu deiner zweiten Frage. Ich hatte ein extrem beengendes Gefühl in der Brust und war mir sicher ich könnte jeden Moment nichtmehr selbstständig atmen. Meine Lungen und mein Hals kitzelten. Es wurde bei diesen Attacken nur etwas besser wenn ich kalteLuft einatmete, da ich diese spüre. Bei warmer Luft war ich mir sicher nur zu enken ich atme. Völlig doof, weil dann wäre ich schon nach kurzer Zeit bewusstlos umgefallen

sag mal, in welcher Stadt lebst du.

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aino_12475458
30.07.10 um 20:40
In Antwort auf robyn_12823927


ich war bei Psychiatern, die mir alle Medikamente aufzwingen wollten. Nur einer hat meine Gehirnströme gemessen. Meine Mutter hat seit ihrem 30. Lebensjah ebenfalls unter Ängsten und Depressionen zu leiden und den Rat der Ärzte, sie soll doch antidepressiva nehmen, befolgt. 4 Jahre später waren es dann 12 Tabletten mehrer Sorten die sie einnehmen musste, da sie die Doierung von Jahr zu Jahr stig. Sie war ein toller und selbstbewusster Mensch. Heute ist sie in sich selbst und der Tablettensucht gefangen. Sie wurde erst durch die Tabletten richtig krank. Man könnte sagen sie hat seit gut 15 jahren kein Leben mehr, der Grund warum sie versuchte sich umzubrigen. Genau aus diesem Grund verzichte ich in jeder Hinsicht auf Tabletten. Sie unterdrücken, aber ds eigentliche Problem bleibt bestehen
Ich möchte niemanden angreifen, aber wer Tabletten anordnet bzw sie jemanem empfielt, der hat keine Lust sich mt der Person auseinander zu setzen und macht essich zu leicht. Ich würde jeden Arzt wechseln der mir Medikamente verabreichen möchte, ohne sich vorher anderweitig mit mir auseiander gesetzt zu haben.

Zu deiner zweiten Frage. Ich hatte ein extrem beengendes Gefühl in der Brust und war mir sicher ich könnte jeden Moment nichtmehr selbstständig atmen. Meine Lungen und mein Hals kitzelten. Es wurde bei diesen Attacken nur etwas besser wenn ich kalteLuft einatmete, da ich diese spüre. Bei warmer Luft war ich mir sicher nur zu enken ich atme. Völlig doof, weil dann wäre ich schon nach kurzer Zeit bewusstlos umgefallen

sag mal, in welcher Stadt lebst du.

MuttivonMausi
Hey MuttivonMausi

Also deine naricht schockiert mich sehr es tut mir wirklich leit für deine Mutter das sie jetzt so dadrinne ist und nicht so einfach wieder raußkommt aber villeicht könnte sie sich ja ein Terapeuten für sucht suchen oder so.Echt hammer was Ärtz so mit ein machen und ich gebe dir vollkommen recht deine einstellung zu antideprisiva ist genau wie meine ich bin genau wie du vollkommen dagegegen weil es eifach zu große suchgefahr besteht und das ist bei allen medikamenten so so finde ich es.

Ich freue mich echt für dich das du alles so wieder auf die reihe bekommen hast ...Und das mit deine luft hast recht wäre es wirklich so das du keine luft mehr bekommen hättest werst du ja schon lange umgefallen.

Ich wohne in deutschland-hamburg kennst du das?

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ronald_11917471
30.07.10 um 22:10
In Antwort auf aino_12475458

Hey birdie56
Danke dir auch für die antwort...
aber ich versteh nicht wieso du zu mir sagst ich sollte medikamente nehmen warum wenn ich es auch ohne schaffee????

Ich hoffe das Sie es ohne schaffen.
Ich leide seit 10 Jahren an psychischen Erkrankungen. Ich habe mich damit beschäftigt. Ich nehme seit 3 Jahren Medikamente
und wir haben die Dosis nicht erhöht. Jeder hat einen anderen Krankheitsverlauf. Ich lebe heute ein anderes Leben, aber ich lebe es. Wichtig ist die Ursachen,die Auslöser zu finden. Das schafft man nicht mit 1 oder 2 Mails.
Sie leiden nicht an einem gebrochenem Arm, der nah 6 Wochen wieder verheilt ist. Das dauert ein bisschen länger. mfG Birdie56

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R
robyn_12823927
31.07.10 um 13:25
In Antwort auf aino_12475458

MuttivonMausi
Hey MuttivonMausi

Also deine naricht schockiert mich sehr es tut mir wirklich leit für deine Mutter das sie jetzt so dadrinne ist und nicht so einfach wieder raußkommt aber villeicht könnte sie sich ja ein Terapeuten für sucht suchen oder so.Echt hammer was Ärtz so mit ein machen und ich gebe dir vollkommen recht deine einstellung zu antideprisiva ist genau wie meine ich bin genau wie du vollkommen dagegegen weil es eifach zu große suchgefahr besteht und das ist bei allen medikamenten so so finde ich es.

Ich freue mich echt für dich das du alles so wieder auf die reihe bekommen hast ...Und das mit deine luft hast recht wäre es wirklich so das du keine luft mehr bekommen hättest werst du ja schon lange umgefallen.

Ich wohne in deutschland-hamburg kennst du das?


klaro kenn ich das. Sind hier denn Mitglieder aus anderen Ländern als Deutschland?

Sie war schon in Kliniken, aber ist nach den Entlassungen rückfällig geworden. Schick mir dochmal per pndeine Addi falls du eine hast, dann kann mal ohne Zuleser quasseln.

Geht es dir denn zurzeit gut? Bzw. besser?

LG die Mutti von der Mausi

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