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Ängste, Depressionen? Krankheit?

8. März 2019 um 14:17 Letzte Antwort: 20. März 2019 um 16:36

Hallo liebe Leute, 

Also ich habe folgendes Problem ich fühle mich ständig müde, kaputt und Motivationslos. Egal was ich mache zum Beispiel nur Wäsche einräumen danach bin ich sofort total müde und erschöpft. Heute habe ich Sachen für einen Basar vorbereitet und musste abbrechen weil ich erschöpft war und meine Beine innerlich am zittern waren es fühlte sich an als würde ich zusammen klappen zudem verspüre ich einen Druck auf der BRUST und dem oberen Rücken als würde mich jemand zwischen einem Schraubstock einspannen. Ich arbeite zur Zeit in einer Anwaltskanzlei wo es stressig zu geht ich aber nur 3x die Woche beschäftigt bin. Dort hab ich mich jetzt 2x krank gemeldet weil mich absolut scheisse fühle. Bei mir wurde aufgrund einer Darmspiegelung vor einem halben Jahr angeblich eine sehr leichte Form von Colitis Ulcerosa festgestellt dafür habe ich auf längere Zeit Tabletten genommen die durch meinen Hausarzt allerdings wieder abgesetzt wurden da im Blut auch keine Entzündungswerte seien! Ich fange AB April eine neue Arbeit an bei einer Versicherung der Job ist verdammt wichtig für mich und ich muss dort top gesund und munter erscheinen. Ich weiß absolut nicht wie ich das alles managen soll. Ich weiß nicht ob ich Depressionen habe oder doch ernsthaft krank vielleicht bin, davor habe ich richtig Angst da mein Körper ständig Anzeichen macht jetzt Mitten in der Nacht Pulsrasen 113 der Wert und Kaltschweiß sowie Toilettengang..... (das Grosse :x) ich habe eine Tochter von 8 Jahren wo ich vielmehr gerne unternehmen möchte mit ihr und für sie da sein will aber ich kann eindach nicht was ist das verdammt nochmal LG 

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8. März 2019 um 18:43
In Antwort auf sternchen4726

Hallo liebe Leute, 

Also ich habe folgendes Problem ich fühle mich ständig müde, kaputt und Motivationslos. Egal was ich mache zum Beispiel nur Wäsche einräumen danach bin ich sofort total müde und erschöpft. Heute habe ich Sachen für einen Basar vorbereitet und musste abbrechen weil ich erschöpft war und meine Beine innerlich am zittern waren es fühlte sich an als würde ich zusammen klappen zudem verspüre ich einen Druck auf der BRUST und dem oberen Rücken als würde mich jemand zwischen einem Schraubstock einspannen. Ich arbeite zur Zeit in einer Anwaltskanzlei wo es stressig zu geht ich aber nur 3x die Woche beschäftigt bin. Dort hab ich mich jetzt 2x krank gemeldet weil mich absolut scheisse fühle. Bei mir wurde aufgrund einer Darmspiegelung vor einem halben Jahr angeblich eine sehr leichte Form von Colitis Ulcerosa festgestellt dafür habe ich auf längere Zeit Tabletten genommen die durch meinen Hausarzt allerdings wieder abgesetzt wurden da im Blut auch keine Entzündungswerte seien! Ich fange AB April eine neue Arbeit an bei einer Versicherung der Job ist verdammt wichtig für mich und ich muss dort top gesund und munter erscheinen. Ich weiß absolut nicht wie ich das alles managen soll. Ich weiß nicht ob ich Depressionen habe oder doch ernsthaft krank vielleicht bin, davor habe ich richtig Angst da mein Körper ständig Anzeichen macht jetzt Mitten in der Nacht Pulsrasen 113 der Wert und Kaltschweiß sowie Toilettengang..... (das Grosse :x) ich habe eine Tochter von 8 Jahren wo ich vielmehr gerne unternehmen möchte mit ihr und für sie da sein will aber ich kann eindach nicht was ist das verdammt nochmal LG 

Hast du schon mal ein EKG machen lassen? 

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8. März 2019 um 22:35
In Antwort auf tahnee_12117418

Hast du schon mal ein EKG machen lassen? 

Ja unauffällig 

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8. März 2019 um 23:15
In Antwort auf sternchen4726

Ja unauffällig 

Ich würde dir zu einem Gespräch mit einem Psychologen raten. Bei mir war ea vor zwei Jahren so, dass es mit meiner Gesundheit rapide bergab ging: Herzrasen, Panikattacken, Alpträume, Allergien, Fieberschübe, chronischer Husten. Es gab zwar auch körperliche Auslöser (eine versteckte Zahnwurzelentzündung hatte sie Entzündungswerte im Blut nach oben getrieben und mich infektanfällig gemacht), aber vor allem wurde es durch die psychische Belastung verstärkt. Zu Hause bleiben und sich zurückzuziehen kann dann die Depression noch verstärken. Kläre lieber in einem Gespräch, was dich stresst und sprich mit deinem Arbeiteber, wie man deine Situation verbessern kann.

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9. März 2019 um 13:19
In Antwort auf happilyworking

Ich würde dir zu einem Gespräch mit einem Psychologen raten. Bei mir war ea vor zwei Jahren so, dass es mit meiner Gesundheit rapide bergab ging: Herzrasen, Panikattacken, Alpträume, Allergien, Fieberschübe, chronischer Husten. Es gab zwar auch körperliche Auslöser (eine versteckte Zahnwurzelentzündung hatte sie Entzündungswerte im Blut nach oben getrieben und mich infektanfällig gemacht), aber vor allem wurde es durch die psychische Belastung verstärkt. Zu Hause bleiben und sich zurückzuziehen kann dann die Depression noch verstärken. Kläre lieber in einem Gespräch, was dich stresst und sprich mit deinem Arbeiteber, wie man deine Situation verbessern kann.

Ich habe schon mehrfach Psychologen hier in der Umgebung angerufen ich schaff es nicht mal jemanden ans Telefon zu bekommen. Ich habe schon einmal eine Gesprächstherapie gemacht vor ca. 3 Jahren es tat zwar gut mit jemandem zu sprechen aber kämpfen muss man selbst und das macht einen auf Dauer fertig man ist nicht immer stark wie gesagt die körperlichen Beschwerden ziehen mich total zurück und machen mich kaputt. Mit meinem Arbeitgeber brauch ich garnicht erst sprechen also den bisherigen die verlangen Gesund sein fit sein alles geben. Ich war Freitag nicht da Meine Chefin total. Sauer ich hab jetzt schon Angst vor Dienstag wenn ich wieder hin muss.... 
Bei der neuen Arbeit im April wurde sogar gefragt wie viel man krank ist sie brauchen jemand guten der immer da ist UND VOLLGAS gibt aber das ist bei jedem Job so wer will menschen mit Krankheit einstellen niemand aber ich brauch das scheiß geld nun mal. 

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9. März 2019 um 15:18
In Antwort auf sternchen4726

Ich habe schon mehrfach Psychologen hier in der Umgebung angerufen ich schaff es nicht mal jemanden ans Telefon zu bekommen. Ich habe schon einmal eine Gesprächstherapie gemacht vor ca. 3 Jahren es tat zwar gut mit jemandem zu sprechen aber kämpfen muss man selbst und das macht einen auf Dauer fertig man ist nicht immer stark wie gesagt die körperlichen Beschwerden ziehen mich total zurück und machen mich kaputt. Mit meinem Arbeitgeber brauch ich garnicht erst sprechen also den bisherigen die verlangen Gesund sein fit sein alles geben. Ich war Freitag nicht da Meine Chefin total. Sauer ich hab jetzt schon Angst vor Dienstag wenn ich wieder hin muss.... 
Bei der neuen Arbeit im April wurde sogar gefragt wie viel man krank ist sie brauchen jemand guten der immer da ist UND VOLLGAS gibt aber das ist bei jedem Job so wer will menschen mit Krankheit einstellen niemand aber ich brauch das scheiß geld nun mal. 

Genau so ging es mir auch. Ich glaube das wichtigste ist, dass man sich seine Schwäche eingesteht und lernt destruktives von konstruktivem Verhalten zu unterscheiden. Ich kann dir sagen, was ich gemacht habe: Ich habe mir eine Liste gemacht, was mir an meiner beruflichen Situation nicht passt und mir dann Jobs rausgesucht, die besser zu mir passen und mich da beworben.

Damit ging aber auch das Risiko einher, wieder neu in der Probezeit zu sein und so kam es wie es kommen musste und ich wurde in der Probezeit ohne Angabe von Gründen gekündigt und bin erst so richtig in ein tiefes Loch gefallen.

Darf ich fragen, was du beruflich machst? Ich arbeite jetzt für einen öffentlichen Arbeitgeber. Zwar auf einige Jahre befristet, aber dafür komplett selbstbestimmt und mit guter Aussicht auf Verlängerung. Vielleicht gäbe es für dich auch die Option auf eine "ruhigere Karrierelaufbahn". Du solltest aber auf jeden Fall auch lernen, mit der Frustration und dem Druck von anderen Menschen umzugehen. Den sozialen Druck gibt es in jedem Beruf.

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9. März 2019 um 20:03
In Antwort auf sternchen4726

Ich habe schon mehrfach Psychologen hier in der Umgebung angerufen ich schaff es nicht mal jemanden ans Telefon zu bekommen. Ich habe schon einmal eine Gesprächstherapie gemacht vor ca. 3 Jahren es tat zwar gut mit jemandem zu sprechen aber kämpfen muss man selbst und das macht einen auf Dauer fertig man ist nicht immer stark wie gesagt die körperlichen Beschwerden ziehen mich total zurück und machen mich kaputt. Mit meinem Arbeitgeber brauch ich garnicht erst sprechen also den bisherigen die verlangen Gesund sein fit sein alles geben. Ich war Freitag nicht da Meine Chefin total. Sauer ich hab jetzt schon Angst vor Dienstag wenn ich wieder hin muss.... 
Bei der neuen Arbeit im April wurde sogar gefragt wie viel man krank ist sie brauchen jemand guten der immer da ist UND VOLLGAS gibt aber das ist bei jedem Job so wer will menschen mit Krankheit einstellen niemand aber ich brauch das scheiß geld nun mal. 

Du kannst nicht einfach beim Psychologen anrufen und dort einen Termin fuer Therapie machen. Ausser du zahlst das alles selber. 

Mach einen Termin beim Hausarzt und hol dir eine Ueberweisung zum Psychiater, oder mach gleich einen Termin beim Psychiater. 

Dort kann man dann eine Diagnose machen und du bekommst die Ueberweisung/Empfehlung fuer eine Therapie bei einem Psychologen. Das wird dann von der KK bezahlt. 

Wie lief das denn als du das letzte mal Therapie hattest? 

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9. März 2019 um 21:45
In Antwort auf tahnee_12117418

Du kannst nicht einfach beim Psychologen anrufen und dort einen Termin fuer Therapie machen. Ausser du zahlst das alles selber. 

Mach einen Termin beim Hausarzt und hol dir eine Ueberweisung zum Psychiater, oder mach gleich einen Termin beim Psychiater. 

Dort kann man dann eine Diagnose machen und du bekommst die Ueberweisung/Empfehlung fuer eine Therapie bei einem Psychologen. Das wird dann von der KK bezahlt. 

Wie lief das denn als du das letzte mal Therapie hattest? 

Natürlich kann man sich direkt bei den Psychotherapeuten auf die Warteliste setzen lassen. Erstgespräche (bis zu 3 pro Psychotherapeut) bekommt man meist recht zeitnah. Auf die Anschlusstherapie wartet man dann aber lange. Anders ist es ist es in den Kliniken mit psychosomatischen Abteilungen. Die haben meist auch offene Sprechstunden. Da kann man mit Überweisung vom Hausarzt einen Termin machen, oder auch ohne Termin hingehen in Notfällen. Und ja, das zahlt alles auch die gesetzliche Krankenkasse.

Abschließend: Der Psychiater verschreibt Medikamente, wie Antidepressiva, der Psychotherapeut macht die Gesprächstherapie. Meist braucht man am Anfang beides, deswegen macht es Sinn, sich an eine Klinik zu wenden wo beide Ärzte zusammenarbeiten. Man kann aber auch in Absprache mit dem Hausarzt ein paar Wochen ein leichtes Antidepressivum nehmen z.B. Johanniskraut, was als Laif900 auch frei verkäuflich ist bis man einen passenden Facharzt gefunden und eine Diagnose gesichert hat. Das sollte deswegen unter ärztlicher Aufsicht passieren, weil es sein kann, dass die Laune sich am Anfang verschlechtert anstatt verbessert.

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9. März 2019 um 23:51
In Antwort auf happilyworking

Natürlich kann man sich direkt bei den Psychotherapeuten auf die Warteliste setzen lassen. Erstgespräche (bis zu 3 pro Psychotherapeut) bekommt man meist recht zeitnah. Auf die Anschlusstherapie wartet man dann aber lange. Anders ist es ist es in den Kliniken mit psychosomatischen Abteilungen. Die haben meist auch offene Sprechstunden. Da kann man mit Überweisung vom Hausarzt einen Termin machen, oder auch ohne Termin hingehen in Notfällen. Und ja, das zahlt alles auch die gesetzliche Krankenkasse.

Abschließend: Der Psychiater verschreibt Medikamente, wie Antidepressiva, der Psychotherapeut macht die Gesprächstherapie. Meist braucht man am Anfang beides, deswegen macht es Sinn, sich an eine Klinik zu wenden wo beide Ärzte zusammenarbeiten. Man kann aber auch in Absprache mit dem Hausarzt ein paar Wochen ein leichtes Antidepressivum nehmen z.B. Johanniskraut, was als Laif900 auch frei verkäuflich ist bis man einen passenden Facharzt gefunden und eine Diagnose gesichert hat. Das sollte deswegen unter ärztlicher Aufsicht passieren, weil es sein kann, dass die Laune sich am Anfang verschlechtert anstatt verbessert.

Ok, das ist dann ein Psychotherapeut, kein Psychologe. 

Sternchen hatte ja geschrieben sie ruft bei Psychologen an. 

Deine Vorgehensweise die du hier beschreibst kann man Sternchen auch empfehlen. 

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20. März 2019 um 15:57
In Antwort auf sternchen4726

Hallo liebe Leute, 

Also ich habe folgendes Problem ich fühle mich ständig müde, kaputt und Motivationslos. Egal was ich mache zum Beispiel nur Wäsche einräumen danach bin ich sofort total müde und erschöpft. Heute habe ich Sachen für einen Basar vorbereitet und musste abbrechen weil ich erschöpft war und meine Beine innerlich am zittern waren es fühlte sich an als würde ich zusammen klappen zudem verspüre ich einen Druck auf der BRUST und dem oberen Rücken als würde mich jemand zwischen einem Schraubstock einspannen. Ich arbeite zur Zeit in einer Anwaltskanzlei wo es stressig zu geht ich aber nur 3x die Woche beschäftigt bin. Dort hab ich mich jetzt 2x krank gemeldet weil mich absolut scheisse fühle. Bei mir wurde aufgrund einer Darmspiegelung vor einem halben Jahr angeblich eine sehr leichte Form von Colitis Ulcerosa festgestellt dafür habe ich auf längere Zeit Tabletten genommen die durch meinen Hausarzt allerdings wieder abgesetzt wurden da im Blut auch keine Entzündungswerte seien! Ich fange AB April eine neue Arbeit an bei einer Versicherung der Job ist verdammt wichtig für mich und ich muss dort top gesund und munter erscheinen. Ich weiß absolut nicht wie ich das alles managen soll. Ich weiß nicht ob ich Depressionen habe oder doch ernsthaft krank vielleicht bin, davor habe ich richtig Angst da mein Körper ständig Anzeichen macht jetzt Mitten in der Nacht Pulsrasen 113 der Wert und Kaltschweiß sowie Toilettengang..... (das Grosse :x) ich habe eine Tochter von 8 Jahren wo ich vielmehr gerne unternehmen möchte mit ihr und für sie da sein will aber ich kann eindach nicht was ist das verdammt nochmal LG 

Hallo Sternchen,

das weiß ichnicht, ob Du Depressionen hast. Du müßtest Deinen Hausarzt fragen.

Ich habe vollstes Verständnis für Dich. LG, Silke Ruten  

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20. März 2019 um 16:36

Zunächst mal würde ich Dir raten erstmal einen guten (Haus)Arzt aufzusuchen. Wenn erstmal die schlimmen Sachen (Krebs, Aids etc.) ausgeschlossen sind gibt Dir das schon mal mehr Zuversicht und Ruhe wenn es nur die Nerven sind.

Immer eine gute Idee ist es sich auf you tube das Video Becky Lynch guarantees Wrestlemania main event anzusehen. Ich kenne niemanden dessen Stimmung das nicht sofort aufheitert.

Die Gesundheit ist das Allerwichtigste. Wenn der Job Dich krank macht mit dem Chef sprechen. Kann/ will der Dir nicht helfen dann die Stelle wechseln. Viel Glück!

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