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Angst vorm Einschlafen

13. Februar 2007 um 0:49

Hallo!

Sitze gerade mal wieder vorm PC und zitter so vor mich hin.

Habe Angst ins Bett zu gehen vielleicht wache ich nicht mehr auf!

Trinke schon Beruhigungstees aber helfen tut es nicht.

Kennt jemand das Gefühl, wenn einem die Beine total zittern und dann der ganze Körper aber nicht vor Kälte sondern einfach so? Ich weiß nicht was ich machen soll. Und morgen früh muss man wieder arbeiten. Das ist es ja am Tag ist es soweit in Ordnung.

War gerade letzte Woche beim Arzt mit Blutabnehmen EKG usw. Ich bin natürlich total gesund! Dann frage ich mich was ich jetzt gerade habe?

Kann mir nicht jemand einen Ratschlag geben?

Wäre für die Hilfe sehr dankbar.

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13. Februar 2007 um 1:09

Hey...
ich habe zwar weitaus mehr Ängste noch, aber auch diese gehört dazu.
Man ist total müde.... aber man hat Angst einzuschlafen, weil man vielelicht nicht mehr aufwachen könnte.

Das geht mir auch oft so. dann bin ich so müde, dass ich schon wieder Angst davor bekomme. Und die Müdigkeitssymthome als anzeichen von körperlichen Symthomen werte. Das smein Gehrin einen Tumor hat und es nicht mehr funktioniert und und und.... Diese Angstkrankheiten sind wohl bei den schwierigesten der Welt. Gerade erst hat die Schwester dieses Königshauses sich deswegen das Leben genommen. Auch ich denke manchmal, dass ich einmfach nicht mehr die Kraft udn den Willen habe.

Aber diese Phasen kommen und gehen normaler Weise.

Ich gehe immer enfach irgendwann schlafen, gucke eine DVD, bis mir die Augen zufallen oder telefoniere/rede mit meinem Freund.

Mir hilft es oft....

Versuch es doch auch mal. Oder leg dich ins Bett udn lies ein Buch, bis du darüber vor Erschöpfung einschläfst. geben wir uns mal so gegenseitig Tipps, hmm ^^

Liebe Grüße

Kathy

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13. Februar 2007 um 21:32

Ich versteh dich sooo gut
Mir gehts ganz genau so bin nur noch am zittern vor allem wenns Zeit
zum schlafen ist.
habe noch zig andere Symptome war deshalb heut beim MRT halte die Ungewissheit
nicht aus!
dieses zittern wird hoffentlich nur von meiner Angst kommen...
ist wie "unter Strom".
Denk mal das du vielleicht ein psychisches Problem hast..
Wenn du sicher sein willst geh mal zum Neurologen schaden kann
das nicht..

LG

Ela

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16. Februar 2007 um 15:03

Hi Andrea,
das was Du hast ist eine Angststörung, vielleicht auch eine Panikattacke. Hast Du viel Stress im Moment? Bist Du erschöpft? Dein Körper steht im Moment unter Strom und das äussert sich dann in Zitteranfällen.

LG

Roisin

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20. Februar 2007 um 1:05
In Antwort auf mignon_12341977

Hey...
ich habe zwar weitaus mehr Ängste noch, aber auch diese gehört dazu.
Man ist total müde.... aber man hat Angst einzuschlafen, weil man vielelicht nicht mehr aufwachen könnte.

Das geht mir auch oft so. dann bin ich so müde, dass ich schon wieder Angst davor bekomme. Und die Müdigkeitssymthome als anzeichen von körperlichen Symthomen werte. Das smein Gehrin einen Tumor hat und es nicht mehr funktioniert und und und.... Diese Angstkrankheiten sind wohl bei den schwierigesten der Welt. Gerade erst hat die Schwester dieses Königshauses sich deswegen das Leben genommen. Auch ich denke manchmal, dass ich einmfach nicht mehr die Kraft udn den Willen habe.

Aber diese Phasen kommen und gehen normaler Weise.

Ich gehe immer enfach irgendwann schlafen, gucke eine DVD, bis mir die Augen zufallen oder telefoniere/rede mit meinem Freund.

Mir hilft es oft....

Versuch es doch auch mal. Oder leg dich ins Bett udn lies ein Buch, bis du darüber vor Erschöpfung einschläfst. geben wir uns mal so gegenseitig Tipps, hmm ^^

Liebe Grüße

Kathy

Hi
ich bin neu hier und wenn ich mir eure beiträge so durchlese .. erkenne ich mich in sovielen wieder... wie geht man nur mit dieser schrecklichen angst um? ich versuche mich solchen situationen auszusetzen.. einkaufen gehen, uni, etc etc... aber nachts vorm einschlafen........ ja .. ich bleib wach, bis ich fast ins koma falle.. (habe ich gerade irgendwo gelesen)..

lg sabs

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20. Februar 2007 um 23:30

Hy
ich kann dich voll verstehen bei mir zittert immer der ganze körper wenn ich uberfordert bin und mein körper will mir sagen hey schalt nen gang zurück!(in jeglicher hinsicht!>ich merk meistens nicht das mich etwas über!bis ich dann anfange zu zittern!versuch mal auf dein innerstes zu hören auf deine bedürfnisse vielleicht bringt dir das etwas ruhe!

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21. Februar 2007 um 14:28

...kommt mir bekannt vor
hallo...

ich hatte vor 2 jahren das selbe problem wie du. am tag ging es mir ganz gut, aber dann wenn es ins bett gehen sollte, fingen die symtome an ( zittern, herzrasen usw. ). ich hatte immer angst, dass ich eine krankheit habe, bin dann wie du zum arzt geangen, war alles gesund, aber trotzdem die angst war immer noch da. ich war staendiger patient beim arzt, dass ging ca. 3 monate so. daraufhin hat mir mein arzt geraten einen psychologen anspruch zu nehmen .... mit erfolg mir geht es jetzt gut und ich kann ohne angst einschlafen...
vielleicht solltest du auch einmal zu einem psychologen gehen, ihm von deinen aengsten und sorgen berichten, es wird dir bestimmt helfen.

ich wuensche dir alles gute

liebe gruesse
katharina

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22. Februar 2007 um 21:56
In Antwort auf leila_11971537

...kommt mir bekannt vor
hallo...

ich hatte vor 2 jahren das selbe problem wie du. am tag ging es mir ganz gut, aber dann wenn es ins bett gehen sollte, fingen die symtome an ( zittern, herzrasen usw. ). ich hatte immer angst, dass ich eine krankheit habe, bin dann wie du zum arzt geangen, war alles gesund, aber trotzdem die angst war immer noch da. ich war staendiger patient beim arzt, dass ging ca. 3 monate so. daraufhin hat mir mein arzt geraten einen psychologen anspruch zu nehmen .... mit erfolg mir geht es jetzt gut und ich kann ohne angst einschlafen...
vielleicht solltest du auch einmal zu einem psychologen gehen, ihm von deinen aengsten und sorgen berichten, es wird dir bestimmt helfen.

ich wuensche dir alles gute

liebe gruesse
katharina

He Hallo
Hallo Katharina!

Nun ist es wieder soweit, ich zittere und muss ständig aufs Klo (nervöser Durchfall). Ich weiß nichtmal warum? Die ganze Woche ging es mir richtig gut. Habe abends immer meine Baldriantropfen genommen und konnte wunderbar schlafen. Jetzt weiß ich nicht, mit welchem Körperteil ich zuerst zittern soll. Ich weiß ja sogar, dass ich gesund bin. Hört sich vielleicht etwas merkwürdig an aber ich glaube dran. Oder??
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich heute unmengen an Schokolade in mich hineingestopft habe. Aber dieses Zittern. Es ist ätzend und zur Zeit echt schlimm. Wann hört es bloss auf?

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23. Februar 2007 um 12:55
In Antwort auf asdms_11876853

He Hallo
Hallo Katharina!

Nun ist es wieder soweit, ich zittere und muss ständig aufs Klo (nervöser Durchfall). Ich weiß nichtmal warum? Die ganze Woche ging es mir richtig gut. Habe abends immer meine Baldriantropfen genommen und konnte wunderbar schlafen. Jetzt weiß ich nicht, mit welchem Körperteil ich zuerst zittern soll. Ich weiß ja sogar, dass ich gesund bin. Hört sich vielleicht etwas merkwürdig an aber ich glaube dran. Oder??
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich heute unmengen an Schokolade in mich hineingestopft habe. Aber dieses Zittern. Es ist ätzend und zur Zeit echt schlimm. Wann hört es bloss auf?

Liebe leidensgenossin...
ich kann dich wirklich sehr gut verstehen und nachvollziehen wie du dich fuehlst.
die angst kommt oft unerwartet, meistens von einer sekunde auf die andere. an was denkst du, wenn du anfaengst zu zittern ? bei mir ging das zittern immer los, wenn ich mir vorstellte schwer krank zu sein ... ich wusste auch das ich gesund war, aber das beruhigte micht nicht, alleine die vorstellung einmal schwer krank werden zu koennten machte mir angst...
ich wuerde an deiner stelle echt einmal darueber nachdenken, einen psychologen in anspruch zu nehmen, ich wollte das auch am anfang nicht, weil ich dachte da gehen doch nur ,,bekloppte" hin, aber ich bin froh das ich die hilfe trozdem in anspruch genommen habe.

wenn du reden moechtest, kannst du mir gerne eine private nachricht schreiben.

liebe gruesse
katharina

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3. August 2008 um 18:54

AW: Angst vorm Einschlafen
Hallo Andreavonderkueste!

Ich kenne, was du beschreibst ziemlich gut. Ich tu dann alles, um nicht ins Bett zu müssen. Auch bis spät in die Nacht.

Also, zu dem Zitter:
Das passsiert bei Angst: Die physiologischen Reaktionen des Körpers sind seit Jahrtausenden die gleichen. Unser Gehirn ist sehr alt. Die Teile des Gehirns, die bei Bedrohung (Angst) die Kontrolle übernehmen gehören zu den ältesten - Reptiliengehirn.
Dieses entzieht sich unserer Kontrolle. Es reagiert nämlich reflexartig. Das ist auch notwendig, denn Sekunden können entscheidend sein, wenn man durch den Urwald streift und evtl. vor wilden Tieren fliehen muss.
Jetzt ist es also egal, wovor wir Angst haben. Dunkelheit, Schlafen oder Tieger. Der Körer prepariert sich in jedem Fall für Kampf oder Flucht.
Das bedeutet unter anderem, dass die Muskeln mit viel Energie versorgt werden. (Deine Beine zittern...)
Das was du also als Zittern war nimmst ist angestaute Energie, die nicht verbraucht wird, weil du eben nicht fliehst, sondern vorm PC zitterst.

Du hast Angstanfälle. Soweit einfach diagnostiziet. Frag sich nur warum du Angst hast. Da kann dir am Besten ein Fachmann weiterhelfen.
Hast du viel Stress gehabt?
Hast sich etwas in deinem Leben sehr verändert?
Mit dem Freund Schluss gemacht, etc...?

Meist sind solche aktuellen Anlässe nur die Auslöser. Die Ursache liegt oft viel tiefer.

Aber noch ein heißer Tipp von mir:
Bei mir sind alle Angstsymptome rückläufig, seitdem ich die Pille (9 Jahren Valette) abgestzt habe!!!
Und ich habe drei Jahre gelitten. War kurz davor in einer Klinik aufgenommen zu werden. Die Pille bringt so viel im Körper durcheinander. Meist bringt man Symptome gar nicht mit der Pille in Verbindung, weil sie einem Jahre lang ja gar nichts geschadet hat. Aber gerade nach langem Einnehmen steigen alle auf der Packunhsbeilage aufgelisteten Risiken steil an.
Oft sind Angst und Panikstörungen auch gar nicht aufgelistet. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, was die Pille im Kopf und Körper macht, ist es nur alzu einleuchtend.

Falls du etwas konkreter wissen willst, frag einfach.
Gute Besserung an alle, die ähnliches erleben.

LG,
Johanna

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8. September 2008 um 0:59

RE: Angst vorm Einschlafen
Hallo liebe Andrea,

ich selbst habe panische Angst vor jeder Nacht, da ich denke ich werde nich mehr wach. Ich bin nicht gerade das, was man einen guten katholiken bzw. christen nennt, aber es tut mit ein wenig gut, wenn ich weiß, dass ein freund für mich betet. außerdem würde ich sport empfehle. ich selbst bin unsportlich, aber in einem fitness studio angemeldet und spiele gerne tennis. meist reicht eine stunde bis 90 min., um körperlich müde zu werden. bei mir ist es so; und vlt. erscheint es lächerlich, dass ich totale panik vor der übergangsphase von wachheit und schlaf habe und mich selbst in dieser phase zwinge wach zu bleiben, was im umkehrschluss alles nur noch schlimmer macht...

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe Dich nicht gelangweilt zu haben.

Mir Dir fühlend und alles Gute

Sebastian

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17. September 2008 um 9:43
In Antwort auf orval_12764315

RE: Angst vorm Einschlafen
Hallo liebe Andrea,

ich selbst habe panische Angst vor jeder Nacht, da ich denke ich werde nich mehr wach. Ich bin nicht gerade das, was man einen guten katholiken bzw. christen nennt, aber es tut mit ein wenig gut, wenn ich weiß, dass ein freund für mich betet. außerdem würde ich sport empfehle. ich selbst bin unsportlich, aber in einem fitness studio angemeldet und spiele gerne tennis. meist reicht eine stunde bis 90 min., um körperlich müde zu werden. bei mir ist es so; und vlt. erscheint es lächerlich, dass ich totale panik vor der übergangsphase von wachheit und schlaf habe und mich selbst in dieser phase zwinge wach zu bleiben, was im umkehrschluss alles nur noch schlimmer macht...

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe Dich nicht gelangweilt zu haben.

Mir Dir fühlend und alles Gute

Sebastian

Eine Frage...
Ich habe gerade interessenhalber den Beitrag durchgelesen. Ich selbst kenne solche Ängste nicht.
Deshalb meine Frage (soll nicht provokativ sein, sondern es interessiert mich wirklich):
Was ist daran so schlimm, nicht mehr aufzuwachen? Man merkt es doch gar nicht.
Das einzige Verständnis hierzu ist die Tatsache, dass man evt noch kleinere Kinder hat, für die man verantwortlich ist. Ich bin z.B. alleinerziehend und hoffe, wenigstens bis zur Volljährigkeit meiner beiden Kinder gesund zu bleiben. Aber wenn niemand (mehr) von mir abhängig ist, ist mir das doch relativ egal, wenn ich am nächsten Morgen plötzlich nicht mehr aufwache, ich weiß es ja vorher nicht.
Vielleicht kann mir das mal jemand erklären. Danke.

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21. Oktober 2008 um 10:48
In Antwort auf lavena_11923701

Hi
ich bin neu hier und wenn ich mir eure beiträge so durchlese .. erkenne ich mich in sovielen wieder... wie geht man nur mit dieser schrecklichen angst um? ich versuche mich solchen situationen auszusetzen.. einkaufen gehen, uni, etc etc... aber nachts vorm einschlafen........ ja .. ich bleib wach, bis ich fast ins koma falle.. (habe ich gerade irgendwo gelesen)..

lg sabs

Letzte nacht war der horror
Ich bin neu hier und habe dieses Forum bei google gefunden. Es tut irgendwie gut zu lesen das andere gleiche Probleme haben wie ich.. ich könnte manchmal so heulen ..

Meine Schlafstörungen fingen im Juli 2002 an, ich war schwanger (im 6. Monat) und litt sehr stark an Übelkeit.. ich hatte echt einen sehr harte Schwangerschaft..
Dazu kam, das ich dann im Juli von jetzt auf gleich angst vorm schlafen bekam. Ich wachte nachts auf, ohne einen schlimmen grund. Ich verspürte so einen schreckliche angst, die durch den ganzen körper strömte. Das machte mich nervös.. ich lief durch die wohnung.. trank etwas in der küche.. ging nochmal wasser lassen auf toilette.. schaute aus dem fesnter, trank einen tee.. aber nichts brachte diese unruhe zum stoppen. Ich weckte letzendlich meinen damaligen freund und vater meines kindes und schilderte ihm mein problem.. er dreht sich nur müde weg und meinte ''du schläfst schon irgendwann ein''. Das machte das ganze nur noch schlimmer.. ich fing an zu weinen.. war völlig hilflos..
irgendwann um 6/7 uhr morgens fand ich ein bisschen ruhe. die nächste nacht sollte noch schlimmer werden, denn da wollte ich gar nicht erst schlafen.. ich hatte schon beim augen schließen so eine scheiss angst.. ich wusste nicht genau wovor.. aber ich glaube mittlerweile das es die tatsache war nicht mehr aufzuwachen.. die phase zw. einschlafen und schlaf..

mir ging es dann leider die letzten monate der schwangerschaft so.. ich wurde sogar ins krankenhaus eingeliefert weil mich diese schlaflosigkeit total verrückt machte.

jetzt sind 6 Jahre vergangen.. ich hatte kurz nach der entbindung keine probleme mehr mit dem schlafen..
aber die letzten 6 jahre hatte ich hin und wieder mal 1 tag wo ich leicht unruhig war und absolut keinen oder nur sehr wenig schlaf fand.. die gefühle waren nicht die gleichen wie damals... deswegen fiel es mir leichter dagegen anzukämpfen..

aber letzte nacht das war wieder der absolute alptraum.. es kam mir vor wie die nacht an dem alles anfing..
sobald ich die augen schliesen wollte überkam mich eine schreckliche angst und ich machte sie kurze zeit später wieder auf.. ich war nervös.. mein herz schlug schneller..
nach extremen kämpfen fand ich dann zw. 6/7 uhr 1-2 stunden schlaf

jetzt sitzt ich hier und habe angst das die nächste nacht wieder so schlimm wird und alles wieder so wie früher wird..
das könnte ich nicht mehr ertragen.. das war damals alles so schlimm
man hat mir nicht wirklich zugehört, meine lage nicht ernst genommen und ich habe mich wie eine verrückte gefühlt..

mit dem vaterdes kindes bin ich nicht mehr zusammen, ich habe seit 7 monaten eine neue beziehung.. ich rief ihn gestern nacht an und sagte ihm das ich probleme hab mit dem schlafen. er war zuerst total verständnisvoll.. aber als ich nach 3 stunden immer noch nicht schlafen konnte und ihn wieder anrief war er total genervt und meinte ''ich will jetzt ednlich mal pennen''
mich hat das sehr traurig gemacht.. ich hab sogar geweint und dann einfach aufgelegt.. er meldete sich auch nicht zurück.. ich habe mich wieder so unverstanden wie damals gefühlt..

was soll ich nur machen? ich will nicht das es wieder so schlimm wie früherwird.. das würde ich nicht mehr verkraften

was habt ihr gemacht ??

bitte helft mir ='(

gruß spongi

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18. Juli 2009 um 20:23

Angst vorm einschlafen
Hallo ihr,
mein Freund hatte diese Seite gefunden für mich.Ich muss sagen das ich so ähnliche Probleme wie ihr habe.
Ich habe einfach angst einzuschlafen weil ich denke ich könnte sterben,ins koma fallen halt einfach nicht mehr aufwachen.
Das geht schon so weit das ich mir morgens überlege was ich mache weil es mein letzter tag sein könnte, mal habe ich diese ängste und mal nicht je nach dem wie spät es ist wenn es schon später ist also kurz vorm schlafen ist meine angst am größten und ich muss weinen und kann damit dann irgendwann gar nicht mehr aufhören.Mir tut es ganz gut das ich höre das ich nicht alleine mit diesem problem bin ich dachte das nämlich schon.
Ich verusche mich abzulenken und für eine kurze zeit klappt das auch aber ich habe halt immer dieses flaumige gefühl in mir.dabei denke ich mir immer schlafen ist gesund,wenn man schläft tankt man neue energie für den tag und man stirbt nicht einfach so im schlaf wenn man kern gesund ist.Ihr seit ja auch noch nicht gestorben.Es muss einfach klick in meinem Kopf machen das ich weiß das es quatsch ist,nur das muss man mal erstmal hinbekommen.Ich meine ich weiß das es nicht einfach so geht ich meine ich werde dieses jahr 20 und habe schon das problem bin kern gesund also was soll mir passieren?!Ich denke immer ich wäre gestört weil ich mir das alles einrede aber das hilft mir meist.Ich kann schon nicht mehr wirklich alleine schlafen.Trinke abends extra viel wasser damit ich nachts auf die toilette gehen kann und aufwache.Sobald ich einmal aufgeacht bin habe ich nicht mehr diese angst wenn es mir dann gut geht.Am liebsten würde ich mir nachts einen wecker stellen,aber das geht nicht weil ich sonst alle wach machen würde auch wen die von meinem problem wissen möchte ich das trotzdem nicht.
Beim arzt war ich auch schon letzte Woche sie sagte mir ich sollte abends kein fernseh mehr gucken spatzieren gehen eine std vorm schlafen gehen.aber da habe ich meistens keine lust drauf wenn alle vorm fernseher sitzen geselle ich mich natürlich dazu.Meine ärtzin meinte auch zu 99.9 % sterbe ich nicht im schlaf da wäre es wahrscheinlicher vom auto überfahren zu werden oder einen mückenstich zu bekommen . Aber ihr wisst ja wie man sich fühlt man denkt trotzdem die ganze zeit daran und kann sich dann auch nicht mehr davon erholen.mal sehen wie es diese nacht klappt mein freund schläft heute bei mir.ich denke mir immer ich werde nicht einfach sterben wenn ich mich währe wird er wach und wekct mich rechtzeitig.im grunde genommen weiß ich noch nichtmal wie es mit der angst angefangen hat,leider.
Habe auch beim arzt angerufen damit ich eine therapie machen kann aber die wartezeiten sind mega lange ungefähr 8 monate,was mache ich denn bis dahin?

Ich hoffe ihr könnt mir auch noch ein paar tipps geben mir sagen was ihr davon hält.

Danke schonmal im vorraus...

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15. Oktober 2009 um 23:43
In Antwort auf aeron_12148780

Letzte nacht war der horror
Ich bin neu hier und habe dieses Forum bei google gefunden. Es tut irgendwie gut zu lesen das andere gleiche Probleme haben wie ich.. ich könnte manchmal so heulen ..

Meine Schlafstörungen fingen im Juli 2002 an, ich war schwanger (im 6. Monat) und litt sehr stark an Übelkeit.. ich hatte echt einen sehr harte Schwangerschaft..
Dazu kam, das ich dann im Juli von jetzt auf gleich angst vorm schlafen bekam. Ich wachte nachts auf, ohne einen schlimmen grund. Ich verspürte so einen schreckliche angst, die durch den ganzen körper strömte. Das machte mich nervös.. ich lief durch die wohnung.. trank etwas in der küche.. ging nochmal wasser lassen auf toilette.. schaute aus dem fesnter, trank einen tee.. aber nichts brachte diese unruhe zum stoppen. Ich weckte letzendlich meinen damaligen freund und vater meines kindes und schilderte ihm mein problem.. er dreht sich nur müde weg und meinte ''du schläfst schon irgendwann ein''. Das machte das ganze nur noch schlimmer.. ich fing an zu weinen.. war völlig hilflos..
irgendwann um 6/7 uhr morgens fand ich ein bisschen ruhe. die nächste nacht sollte noch schlimmer werden, denn da wollte ich gar nicht erst schlafen.. ich hatte schon beim augen schließen so eine scheiss angst.. ich wusste nicht genau wovor.. aber ich glaube mittlerweile das es die tatsache war nicht mehr aufzuwachen.. die phase zw. einschlafen und schlaf..

mir ging es dann leider die letzten monate der schwangerschaft so.. ich wurde sogar ins krankenhaus eingeliefert weil mich diese schlaflosigkeit total verrückt machte.

jetzt sind 6 Jahre vergangen.. ich hatte kurz nach der entbindung keine probleme mehr mit dem schlafen..
aber die letzten 6 jahre hatte ich hin und wieder mal 1 tag wo ich leicht unruhig war und absolut keinen oder nur sehr wenig schlaf fand.. die gefühle waren nicht die gleichen wie damals... deswegen fiel es mir leichter dagegen anzukämpfen..

aber letzte nacht das war wieder der absolute alptraum.. es kam mir vor wie die nacht an dem alles anfing..
sobald ich die augen schliesen wollte überkam mich eine schreckliche angst und ich machte sie kurze zeit später wieder auf.. ich war nervös.. mein herz schlug schneller..
nach extremen kämpfen fand ich dann zw. 6/7 uhr 1-2 stunden schlaf

jetzt sitzt ich hier und habe angst das die nächste nacht wieder so schlimm wird und alles wieder so wie früher wird..
das könnte ich nicht mehr ertragen.. das war damals alles so schlimm
man hat mir nicht wirklich zugehört, meine lage nicht ernst genommen und ich habe mich wie eine verrückte gefühlt..

mit dem vaterdes kindes bin ich nicht mehr zusammen, ich habe seit 7 monaten eine neue beziehung.. ich rief ihn gestern nacht an und sagte ihm das ich probleme hab mit dem schlafen. er war zuerst total verständnisvoll.. aber als ich nach 3 stunden immer noch nicht schlafen konnte und ihn wieder anrief war er total genervt und meinte ''ich will jetzt ednlich mal pennen''
mich hat das sehr traurig gemacht.. ich hab sogar geweint und dann einfach aufgelegt.. er meldete sich auch nicht zurück.. ich habe mich wieder so unverstanden wie damals gefühlt..

was soll ich nur machen? ich will nicht das es wieder so schlimm wie früherwird.. das würde ich nicht mehr verkraften

was habt ihr gemacht ??

bitte helft mir ='(

gruß spongi

Angst vorm schlafen
Was sagt ihr de zu diesem Beitrag?
können denn diese Ängste wirklich durch eine Pille ausgelöst werden?

.......Seit 4 Wochen habe ich jetzt die Pille abgesetzt, die ich 9 Jahre genommen habe. Es wird seit dem stetig besser.....

lg carina


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16. Oktober 2009 um 22:25
In Antwort auf nour_11964067

Angst vorm schlafen
Was sagt ihr de zu diesem Beitrag?
können denn diese Ängste wirklich durch eine Pille ausgelöst werden?

.......Seit 4 Wochen habe ich jetzt die Pille abgesetzt, die ich 9 Jahre genommen habe. Es wird seit dem stetig besser.....

lg carina


Hallo
..ich habe auch diese probleme, und jetzt aber alles abgesetzt: antidepressiva und pille...denn das chemozeugs macht mir noch mehr angst...ich hoffe, dass unbewusst meine angst vor krankheit u tod weggeht...

was ich zum einschlafen empfehlen kann: zuerst ganz einfach solange lesen (oder noch besser: vorlesen) bis man extrem müde ist...dann einfach licht aus u das wars...

wenn man aber hohen puls hat oder ähnliches, kann ich nur progressive muskelentspannung und anschließend autogenes training empfeheln...dazu empfehle ich außerdem mal einen kurs mitzumachen, da sagt dir dann der profi wies geht...und es hilft!! (übrigens bieten solche kurse meist die vhs an u die krankenkassen übernhemen auch meist die kosten dafür)...

da meine angst vor krankheit und tod aber meist auch am tag stattfindet hilft meist nur eins: ablenkung und therapie...

lg

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27. Oktober 2009 um 22:54

Hallo
hallöchen
ich kann dein problem voll und ganz verstehen weil ich das selbe probleme auch habe, ich habe auch jeden angst einzuschlafen weil ich angst habe morgens nicht mehr aufzuwachen ich habe auch schon so viele sachen ausprobiert seit einigen wochen kann ich auch nicht mehr regelmäßig durch schlafen.
Ich werde in der nacht mindestens einmal wach entweder schlaf ich dann nach zehn minuten wieder ein oder bin eine ganze stunde wach es ist egal ob ich früh oder spät ins bett gehe ich werde immer wach.Trink oft tee abends und alles mach sport es hilft alles nichts. ich hoffe das es irgendwann mal vorbei gehen wird aber diese ängste habe ich nicht nur über nacht sondern auch sehr oft am tag ... ich hoffe das geht alles irgendwann mal vorbei
aber manchmal hilft es wenn ich mir für den anderen tag viel vornehme was ich machen muss und das ich da nicht so dran denke das ich vlt. nicht mehr aufwache weil ich ja noch so viel machen muss. man muss versuchen einfach postiv zu denken ich weiß selber das das nicht einfach ist. hast du einen freund/lebenspartner der dich nicht ein wenig aufbauen kann? das hilft manchmal auch schon sehr !

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30. Oktober 2009 um 4:59

Du bist nicht allein!
Es gibt erstaunlich viele, die diese Angst vorm Einschlafen haben. Ich zähle mich selbst dazu.
Das Problem ist eben, dass einem meist auch die Nacht an sich Angst macht. Man denkt dann über alles Mögliche nach, Tod, Unendlichkeit, Existenz....
Das fällt einem immer dann ein, wenn man eigentlich schlafen sollte. Das kommt dann alles hoch, wenn man sich zur Ruhe legen will. Meist ist die Ursache dafür eine tieferliegende Angststörung.

Ablenkung hilft - kurzweilig. Ich lese dann, gehe an den PC, schaue Fernsehen, lese mir irgendwelche lustigen Sachen im Internet durch. Dann geht's einem meist besser, weil man wieder in die "einfache" Realität zurückkommt und nicht mehr seinen komplizierten Gedankengängen und Ängsten unterlegen ist. Ich zum Beispiel nutze in den Ferien immer die Möglichkeit, so lang aufzubleiben, bis es draußen wieder hell wird. Dann fühle ich mich besser. Oder mit Musik oder TV im Hintergrund kann man auch besser einschlafen - Sleep Timer sei dank. Trotzdem hilft verdrängen eben nicht immer.
Psychologentermine sind hier wichtig. Aber nicht nur. Man muss auch mit Freunden und Familie darüber reden können. Ich selbst habe viel liebe Unterstützung von meinem Freund, der mich immer tröstet, beruhigt und den ich immer anrufen kann. So eine Bezugsperson ist unglaublich wichtig!
Auch wenn man mehr Zeit mit Freunden und geliebten Menschen verbringt und das Leben bewusst lebt und genießt, fühlt man sich schnell besser.

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25. Januar 2010 um 23:59
In Antwort auf tuyjn_12739223

Hallo
..ich habe auch diese probleme, und jetzt aber alles abgesetzt: antidepressiva und pille...denn das chemozeugs macht mir noch mehr angst...ich hoffe, dass unbewusst meine angst vor krankheit u tod weggeht...

was ich zum einschlafen empfehlen kann: zuerst ganz einfach solange lesen (oder noch besser: vorlesen) bis man extrem müde ist...dann einfach licht aus u das wars...

wenn man aber hohen puls hat oder ähnliches, kann ich nur progressive muskelentspannung und anschließend autogenes training empfeheln...dazu empfehle ich außerdem mal einen kurs mitzumachen, da sagt dir dann der profi wies geht...und es hilft!! (übrigens bieten solche kurse meist die vhs an u die krankenkassen übernhemen auch meist die kosten dafür)...

da meine angst vor krankheit und tod aber meist auch am tag stattfindet hilft meist nur eins: ablenkung und therapie...

lg

Hi
Habe den sch ... schon seit ich 16 bin .. bin jetzt 29

auch wenn man angst hat vorm einschlafen muss man schlafen .. wenn ihr augen zu macht, macht vorher rado oder fernseher an wie schon erwähnt wurde das auf ne lautstärke wo man schlafen kann ... am besten nen comedy kanal ich habe nachts immer comedy central laufen wo morgens nick ist weil wenn im schlaf was hörst nimmt es das unterbewusstsein wahr und je nach dem z.b. nachts lief da alle lieben raymond ihc musste im schlaf lachen und bin von wach geworden war kein problem .. hab nach paar min weiter geschlafen .. machst aber horror drauf wo gemetzel is wirst wach und kannst net mehr schlafen weil dein unterbewusstsein und das alles das aufnimmt und du die übelsten träume haben kannst ... ich z.b. habe im moment sehr viel probleme und stress das ist wesentlicher bestandteil für angst,-panikattacken .. wie auch Kindheitserinnerungen welche nicht so schön waren .. die man verdrängt hat und langsam aber sicher hochkommen ... wenn ihr euch hinlegt, legt nen tel. neben euch da wisst ihr wenn panik kommt könnt ihr schnell jemanden anrufen sei es arzt .. denkt daran ihr könnt jederzeit einen arzt anrufen das schafft wieder ein bisschen ruhe in einen.
Wie gesagt schaut euch comedy kanal an die augen fallen irgendwann von alleine zu und ehe man sich versieht wacht man auf und es ist morgen. Denkt beinm Einschlafen an die Frau oder den Mann eurer Träume wie ihr mit Ihr oder Ihm alleine seit auf einer Traumhaft schönen Insel lasst eurer Fantasie freien Lauf .... Nur so überwindet man die angst und glaubt mir ich weiss wovon ich rede bei mir hat es sich so eingefressen das es chronisch ist ... lasst ihr es nicht soweit kommen ...

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27. Juni 2011 um 3:49

Ähnliches problem
Der letze eintrag ist zwar schon ein weilchen her aber vielleicht geht die runde nun weiter. Ich habe auch einschlafprobleme...allerdings ist es bei mir so das ich angst alleine hab. Wohn seit einigen monaten das erste mal alleine, vorher mit meinen eltern.meine wohnung befindet sich im erdgeschoss. Ich habe total angst vor einbrechern und vor den nachbarn. Ich werde abends total aufmerksam auf geräusche. Einschlafen kann ich erst wenn es wieder hell ist und höre das draußen wieder was los ist.wenn mein freund bei mir schläft hab ich dieses problem nicht. Aber da ich auch nich schlafen kann solange ich will,sondern auch verpflichungen habe muss ich mir was überlegen.habt ihr eine idee?

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19. Juni 2012 um 11:00

Panikattacken/ngstzustände
Das hört sich nach Panikattacken an. EinTherapeut kann Dir da mit Sicherheit weiterhelfen.

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19. Juni 2012 um 23:33

Der Körper setzt ein Signal
Hi, ich bin zwar kein Spezialist, aber ich denke, dass dein Körper, bzw. deine Psyche dir etwas sagen will. Ich hatte solche Angstattacken während der Schwangerschaft. Ein Frauenarzt wollte mich sogar zum Psychiater schicken.
Geholfen hat mir meine Homöopathin mit einem Konstitutionsmittel. Vielleicht hilft auch dir ein erfahrener Homöpath...
Alles Gute!

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24. Juni 2012 um 11:21

Angstzustände
Du leidest unter Angstzuständen. Du schreibst nicht, seit wann du solche Probleme hast. Ist in letzter zeit etwas Besonderes in deinem Leben passiert? Du solltest auf jeden fall mit jemandem darüber reden, am besten mit einem Arzt

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16. August 2015 um 14:22
In Antwort auf rhianu_12460282

AW: Angst vorm Einschlafen
Hallo Andreavonderkueste!

Ich kenne, was du beschreibst ziemlich gut. Ich tu dann alles, um nicht ins Bett zu müssen. Auch bis spät in die Nacht.

Also, zu dem Zitter:
Das passsiert bei Angst: Die physiologischen Reaktionen des Körpers sind seit Jahrtausenden die gleichen. Unser Gehirn ist sehr alt. Die Teile des Gehirns, die bei Bedrohung (Angst) die Kontrolle übernehmen gehören zu den ältesten - Reptiliengehirn.
Dieses entzieht sich unserer Kontrolle. Es reagiert nämlich reflexartig. Das ist auch notwendig, denn Sekunden können entscheidend sein, wenn man durch den Urwald streift und evtl. vor wilden Tieren fliehen muss.
Jetzt ist es also egal, wovor wir Angst haben. Dunkelheit, Schlafen oder Tieger. Der Körer prepariert sich in jedem Fall für Kampf oder Flucht.
Das bedeutet unter anderem, dass die Muskeln mit viel Energie versorgt werden. (Deine Beine zittern...)
Das was du also als Zittern war nimmst ist angestaute Energie, die nicht verbraucht wird, weil du eben nicht fliehst, sondern vorm PC zitterst.

Du hast Angstanfälle. Soweit einfach diagnostiziet. Frag sich nur warum du Angst hast. Da kann dir am Besten ein Fachmann weiterhelfen.
Hast du viel Stress gehabt?
Hast sich etwas in deinem Leben sehr verändert?
Mit dem Freund Schluss gemacht, etc...?

Meist sind solche aktuellen Anlässe nur die Auslöser. Die Ursache liegt oft viel tiefer.

Aber noch ein heißer Tipp von mir:
Bei mir sind alle Angstsymptome rückläufig, seitdem ich die Pille (9 Jahren Valette) abgestzt habe!!!
Und ich habe drei Jahre gelitten. War kurz davor in einer Klinik aufgenommen zu werden. Die Pille bringt so viel im Körper durcheinander. Meist bringt man Symptome gar nicht mit der Pille in Verbindung, weil sie einem Jahre lang ja gar nichts geschadet hat. Aber gerade nach langem Einnehmen steigen alle auf der Packunhsbeilage aufgelisteten Risiken steil an.
Oft sind Angst und Panikstörungen auch gar nicht aufgelistet. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, was die Pille im Kopf und Körper macht, ist es nur alzu einleuchtend.

Falls du etwas konkreter wissen willst, frag einfach.
Gute Besserung an alle, die ähnliches erleben.

LG,
Johanna

Hallo
Könnte ich dir mal ne E-Mail schreiben,mir geht es ziemlich Ähnlichkeit,seit ich die Pille aufgehört hab,habe ich Panikattacken..würde gerne deine Erfahrungen davon hören,vielleicht hilft das?
Glg und danke

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2. September 2015 um 1:27
In Antwort auf nyssa_12449289

Angst vorm einschlafen
Hallo ihr,
mein Freund hatte diese Seite gefunden für mich.Ich muss sagen das ich so ähnliche Probleme wie ihr habe.
Ich habe einfach angst einzuschlafen weil ich denke ich könnte sterben,ins koma fallen halt einfach nicht mehr aufwachen.
Das geht schon so weit das ich mir morgens überlege was ich mache weil es mein letzter tag sein könnte, mal habe ich diese ängste und mal nicht je nach dem wie spät es ist wenn es schon später ist also kurz vorm schlafen ist meine angst am größten und ich muss weinen und kann damit dann irgendwann gar nicht mehr aufhören.Mir tut es ganz gut das ich höre das ich nicht alleine mit diesem problem bin ich dachte das nämlich schon.
Ich verusche mich abzulenken und für eine kurze zeit klappt das auch aber ich habe halt immer dieses flaumige gefühl in mir.dabei denke ich mir immer schlafen ist gesund,wenn man schläft tankt man neue energie für den tag und man stirbt nicht einfach so im schlaf wenn man kern gesund ist.Ihr seit ja auch noch nicht gestorben.Es muss einfach klick in meinem Kopf machen das ich weiß das es quatsch ist,nur das muss man mal erstmal hinbekommen.Ich meine ich weiß das es nicht einfach so geht ich meine ich werde dieses jahr 20 und habe schon das problem bin kern gesund also was soll mir passieren?!Ich denke immer ich wäre gestört weil ich mir das alles einrede aber das hilft mir meist.Ich kann schon nicht mehr wirklich alleine schlafen.Trinke abends extra viel wasser damit ich nachts auf die toilette gehen kann und aufwache.Sobald ich einmal aufgeacht bin habe ich nicht mehr diese angst wenn es mir dann gut geht.Am liebsten würde ich mir nachts einen wecker stellen,aber das geht nicht weil ich sonst alle wach machen würde auch wen die von meinem problem wissen möchte ich das trotzdem nicht.
Beim arzt war ich auch schon letzte Woche sie sagte mir ich sollte abends kein fernseh mehr gucken spatzieren gehen eine std vorm schlafen gehen.aber da habe ich meistens keine lust drauf wenn alle vorm fernseher sitzen geselle ich mich natürlich dazu.Meine ärtzin meinte auch zu 99.9 % sterbe ich nicht im schlaf da wäre es wahrscheinlicher vom auto überfahren zu werden oder einen mückenstich zu bekommen . Aber ihr wisst ja wie man sich fühlt man denkt trotzdem die ganze zeit daran und kann sich dann auch nicht mehr davon erholen.mal sehen wie es diese nacht klappt mein freund schläft heute bei mir.ich denke mir immer ich werde nicht einfach sterben wenn ich mich währe wird er wach und wekct mich rechtzeitig.im grunde genommen weiß ich noch nichtmal wie es mit der angst angefangen hat,leider.
Habe auch beim arzt angerufen damit ich eine therapie machen kann aber die wartezeiten sind mega lange ungefähr 8 monate,was mache ich denn bis dahin?

Ich hoffe ihr könnt mir auch noch ein paar tipps geben mir sagen was ihr davon hält.

Danke schonmal im vorraus...

Angst vorm einschlafen
Hi@all
Also ich hab das Problem, das ich Angst hab nicht mehr munter zu werden. Manchmal drück ich mich echt vorm schlafen gehen. Viel Schlaf ist ja gesund, jetzt kommt noch dazu, das ich der Mensch bin, der gern lang auf ist und mit wenig Schlaf aus kommt. Das erschwert das ganze natürlich. Denn wenn ich nicht "saumüde" bin will ich nicht schlafen, arbeiten muss ich natürlich auch, viel Verantwortung in der Arbeit hab ich auch. Irgendwann rächt sich das schlafdefizit. Bitte nicht falsch verstehen und es soll auch kein Tipp sein, das einzige das hilft bei mir ist mehr Alkohol. Ich hab ja kein Schlafproblem, ich schlaf gut und durch, ich hab nur Angst nicht mehr aufzuwachen. Ich schwitze vorm schlafen gehen und wenn ich im Bett liege. Usw. Wenn ich nen gewissen Alkoholpegel hab ist das weg. Klar, weil ich betrunken bin. Aber das mach ich nicht täglich, wär ja ne Katastrophe. Ich wollte hier Ur sagen ich versteh alle, die Angst vorm schlafen gehen haben, weil sie Angst haben nicht mehr munter zu werden. Sollt ich mal nen Tipp haben wie es besser wird, meld ich wieder!!!!! Cio

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2. September 2015 um 1:48
In Antwort auf sauberfrau

Eine Frage...
Ich habe gerade interessenhalber den Beitrag durchgelesen. Ich selbst kenne solche Ängste nicht.
Deshalb meine Frage (soll nicht provokativ sein, sondern es interessiert mich wirklich):
Was ist daran so schlimm, nicht mehr aufzuwachen? Man merkt es doch gar nicht.
Das einzige Verständnis hierzu ist die Tatsache, dass man evt noch kleinere Kinder hat, für die man verantwortlich ist. Ich bin z.B. alleinerziehend und hoffe, wenigstens bis zur Volljährigkeit meiner beiden Kinder gesund zu bleiben. Aber wenn niemand (mehr) von mir abhängig ist, ist mir das doch relativ egal, wenn ich am nächsten Morgen plötzlich nicht mehr aufwache, ich weiß es ja vorher nicht.
Vielleicht kann mir das mal jemand erklären. Danke.

Verstehen
Naja, bei mir ist einfach die Angst nicht mehr munter zu werden. Man lebt ja gerne(ich zumindest). Und der Gedanke nicht mehr aufzuwachen ist die "Katastrophe " weil das Leben ja toll ist. Man will noch so viel erleben usw........! Darum ist die Angst nicht mehr aufzuwachen "schlimm ". Auch ein 100jähriger Mensch freut sich auf den nächsten Tag, obwohl der auch auf den Tod gefasst ist. Aber trotzdem will der nicht sterben.....!

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9. Mai 2016 um 10:52

Schlafstörungen, Angstzustände und Panikattacken
ein nicht so einfaches Thema, da die Ursachen recht vielfaltig sein können.

Meine Mutter hatte aber auch mal diese Probleme als mein Vater vor 2 Jahren gestorben ist.

Sie hatte recht starke Antidepressiva genommen und hatte mit fürchterlichen Nebenwirkungen zu kämpfen.

Mittlerweile nimm Sie ein sanftes Phytopharmaka, das rein pflanzlich ist und dennoch sehr gut hilft.

Medalin-Forte bringt meine Mutter behutsam in den Schlaf und verringert Ihre Angstzustände sichtlich und Ihre Panikattacken haben auch nachgelassen.

Eine wirklich gute und wirkungsvolle Alternative zu den chemischen Mitteln.

Allen Lesern eine gute Besserung

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9. Mai 2016 um 22:56

Hm..
Vllt. sollte man das Problem mal anders anpacken.

Warum hat man denn angst vor dem Tod?

Wie man stirbt ist schon eine andere Sache, wobei sterben im Schlaf wohl einer der angenehmsten Wege ist hin zu scheiden.
Der Tot an sich ist ja eine Situation voll Freiheit und innerer Ruhe. Meiner Meinung nach nichts wovor man Angst haben sollte.

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10. Mai 2016 um 17:18

Es gibt einen gott
Diese Angst ist berechtigt und verständlich. Angst führt oft dahin das man sich über sein eigenes Leben Gedanken macht. Ich persönlich glaube an Gott und finde es erschreckend wie Menschen über den Tod nachdenken oder oft leichtsinnig drüber reden. In der Bibel steht das es einen Gott gibt und das es einmal eine Ewigkeit gibt (Himmel und eine Hölle). Die bibel macht uns aber auch Mut und Hoffnung denn wer an Jesus Christus glaubt der hat ewiges Leben.
Johannes 3.16 "denn so sehr hat Gott die Welt geliebt das er seinen eingeborenen Sohn uns gab, auf das jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat.
Will die >Leser ermuntern sich wirklich ernsthaft Gedanken über die Ewigkeit zu machen.

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17. Juli 2017 um 0:30
In Antwort auf asdms_11876853

Hallo!

Sitze gerade mal wieder vorm PC und zitter so vor mich hin.

Habe Angst ins Bett zu gehen vielleicht wache ich nicht mehr auf!

Trinke schon Beruhigungstees aber helfen tut es nicht.

Kennt jemand das Gefühl, wenn einem die Beine total zittern und dann der ganze Körper aber nicht vor Kälte sondern einfach so? Ich weiß nicht was ich machen soll. Und morgen früh muss man wieder arbeiten. Das ist es ja am Tag ist es soweit in Ordnung.

War gerade letzte Woche beim Arzt mit Blutabnehmen EKG usw. Ich bin natürlich total gesund! Dann frage ich mich was ich jetzt gerade habe?

Kann mir nicht jemand einen Ratschlag geben?

Wäre für die Hilfe sehr dankbar.

Hey 
Ich kenne das ich bin zwar noch recht jung aber habe Angst davor einzuschlafen und mein Gehirn beschäftigt sich die ganze Zeit damit was da passiert wenn ich schlafe warum kann ich mich an einen so langen Zeitraum nicht erinnern aber ich versuche diese Angst zu bekämpfen. 

Was hilft:
Ich rede mir ein und sage mur das schlafen das normalste der Welt ist und was gut hilft ist wenn man serien guckt oder so etwas am besten leichte kost z.b. Sitcom wie : die Nanny oder the big bang theory außerdem was sehr gut hilft ist wenn man cds also Hörspiele hört so beschäftigt man sein Gehirn wenn man zuhört und denkt nicht mehr übers schlafen nach

Ich freue mich wenn ich jemanden helfen konnte

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17. Juli 2017 um 9:23
In Antwort auf asdms_11876853

Hallo!

Sitze gerade mal wieder vorm PC und zitter so vor mich hin.

Habe Angst ins Bett zu gehen vielleicht wache ich nicht mehr auf!

Trinke schon Beruhigungstees aber helfen tut es nicht.

Kennt jemand das Gefühl, wenn einem die Beine total zittern und dann der ganze Körper aber nicht vor Kälte sondern einfach so? Ich weiß nicht was ich machen soll. Und morgen früh muss man wieder arbeiten. Das ist es ja am Tag ist es soweit in Ordnung.

War gerade letzte Woche beim Arzt mit Blutabnehmen EKG usw. Ich bin natürlich total gesund! Dann frage ich mich was ich jetzt gerade habe?

Kann mir nicht jemand einen Ratschlag geben?

Wäre für die Hilfe sehr dankbar.

Liebe Andrea!

Du solltest einen Neurologen aufsuchen und ihm darüber berichten. Aller Wahrscheinlichkeit nach, wird er Dir angstlösende Medikamente verordnen. Allerdings können diese Medikamente abhängig machen. Vermutlich ist es ein psychisches Problem. Folglich solltest Du Dich fragen, WARUM Du solche Angst vorm Einschlafen hast. Einen Grund wird es mit Sicherheit dafür geben, weil es für alles einen Grund gibt. Nur weiß ich den nicht.

Liebe Grüße,

lib 

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