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Angst vor Veränderungen?

7. Juli 2014 um 0:50 Letzte Antwort: 29. Juli 2014 um 15:03

Hallo meine Lieben!

Ich hab ein dickes Problem und zwar ich hab mega Angst vor Veränderungen....

Ich bin 24 verheiratet und habe ein Kind. Nun ist es so das mich bis jetzt jede größere Veränderung richtig aus der Bahn geworfen hat und ich irre lang gebraucht hab bis ich mich daran gewöhnt habe. Falls ich es jemals geschafft habe mich an was zu gewöhnen den seit unser Kind da ist passiert ja am laufenden Band was neues....

Das äußert sich dann so das ich mich verziehe und immer wieder sehr oft lieber allein sein möchte
Jetzt ist es mittlerweile so das ich meinen Partner nicht mehr aushalte ich hab fast nur noch schlechte Laune alles was er sagt oder macht bringt mich in Rage....

Er ist eigentlich ein richtig netter Kerl ein liebevoller fürsorglicher Mann. Das einzige was ihm nicht so liegt ist es wegzuräumen wenn er was herräumt. Er nimmt es und lässt es am letzten Platz wo er es benötigt hat liegen..das ist mit allem so egal ob Geschirr, Essensreste, Müll oder Gewand alles wird an Ort und stelle fallen gelassen. Aber vom Wesen her ist er ein Herzensguter Mensch. Eine Frau würde sich reissen um so einen Mann...naja aber mit der Zeit ist es gekommen das ich es in seiner Nähe nicht mehr aushalte. Ich wollte schon mal eine Auszeit versuchen aber zu der ist es nie gekommen, weil ich angst habe das ich mir unserem Kind alleine nicht klar komme und ich wieder einbreche und ihn wieder zurück hole....

Ich hab mir schon oft gesagt so und jetzt ist es vorbei ich halt es nicht mehr aus...und dann kommen wieder die Gedanken und die Angst..
Was ist wenn es dann soweit ist?
Was ist wenn ich nach einer Zeit drauf komme das es ein Fehler war es aber dann zu spät ist?
Was ist wenn ich dann allein bin mir unserm Kind?
Was ist wenn ich das dann alles ohne ihn nicht schaffen kann?

Es ist auch leider so das ich keine Freunde hab...er ist der einzige den ich hab und dem ich mich anvertrauen kann...
Was passiert dann wenn ich dann niemanden mehr zum reden hab?
Es sind dann diese Gedanken die mich davon abhalten zu tun was ich eigentlich wollte und dann denke ich mir gut dann muss ichs eben aushalten..aber es macht mich sehr unglücklich...

Was soll ich machen? Ich weis das ich so nicht weiter machen will...komm aber nicht über diese Hürde diesen Schritt zu gehen, weil ich angst hab das ich dann ganz alleine bin und dann daran zu Grunde geh

Bitte Helft mir

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7. Juli 2014 um 11:36

Mm


Du erzählst ziemlich wenig über dich, aber das was du sagst kommt mir schon ziemlich unnormal vor. (Nicht böse gemeint!) Warst du schon mal bei einem Arzt wegen Depressionen oder ähnlichem?

Was machst du denn sonst so? Arbeitest du? Hast du Hobbies, Freunde usw? Geht es dir nur mit ihm so schlecht oder generell?

Und ebenfalls wichtig: Weiß er denn, dass es dir so schlecht geht? Habt ihr darüber geredet? Was stört dich so an ihm? Weißt du das? Wenn ja weiß er das?

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7. Juli 2014 um 12:18

Hmm
Ich war schon 2 mal wegen Depressionen beim Arzt.
Ich bin Momentan noch in Karenz und die meiste Zeit allein mit unserem Kind weil er Arbeitet.

Die einzigen Hobbies die ich hab sind Zeichen und Perlenarmbänder machen. Mit Freunden siehts bei mir schon seit der Schule schlecht aus..ich weiß auch net woran das liegt.

Ja er weiß das es mir schlecht geht und er sagt auch immer das er mir helfen will und das er immer für mich da ist...aber wenn ich dann mal wieder ne gute Woche habe kommt davon kein Wort mehr dann wird weiter gemacht wie vorher.
Stören an ihm tut mich seine Unordnung und das schon seit ich ihn kenne und das sind schon 6 Jahre und das weiß er auch..aber er kann sich das einfach net abgewöhen...naja ich nehms halt hin es lässt sich eh net ändern. Das er nie seine ehrliche meinung sagt, was ihn stört mein ich..das kommt dann alles immer im Streit und das obwohl ich ihn immer frage ob es ihn stört..dann sagt er nein und im Streit bekomm ichs dann vorgeworfen was mich dann immer wieder bissi verletzt weil ich mir dann echt idiotisch vorkomm...ich will ja nix machen was ihn stört oder net passt aber das er nicht ehrlich zu mir ist was das angeht macht es für mich net unbedingt einfacher...

Und ja wir haben schon oft darüber geredet wegen einer Auszeit weil ich so net weiter machen will bzw kann..Nur um zu sehn ob es hilft aber immer wenn ich das angesprochen hab hat er sich beleidigt von mir weggedreht und war eingeschnappt. Hat dann nicht weiter mit mir reden wollen und ich hab keine vernünftige Antwort mehr bekommen....
Naja und dann sin eben wieder diese Zweifel gekommen und immer das Gefühl das ich es allein bestimmt net pack. und dieses Gefühl macht mich schwer und traurig weil ich einfach net weiter komm
Wenn ich es dann nicht weiter ansprech oder das durchziehe kommt von ihm auch nix mehr und dann wird wieder so weiter gemacht...Ich denk da ja auch an unser Kind weil ich ja net will das sie weniger vom Papa hat.

Ich weis einfach net was ich machen soll...im Endeffekt muss ich diesen Schritt alleine machen und eben das macht mir auch angst weil ich eben auch vor der Schwangerschaft keine Arbeit hatte was auch seine Gründe hatte die ich aber jz nicht ausführen will weil es zuviel wäre.....
Ich komm mir grad richtig dämlich und feige vor

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14. Juli 2014 um 20:58

Große Worte
(im Ernst) jedoch habe ich einen gewissen Zweifel ob nicht jemand der leidet, Wut und Unzufriedenheit mit sich rumschleppt und an sich aus Bequemlichkeit nicht zu sich selbst stehen kann, damit etwas anfangen kann...ich meine du bist ein paar Schritte weiter...sie steht noch gerade mal am Anfang, wenn überhaupt.

Zu die liebe TE. Das was du hast, aus meinem Erfahrungswert, hat etwas damit zu tun, dass sich dein Leben entschieden Verändert hat seit dem du Mama bist. Du trägst jetzt nicht für dich allein die Verantwortung und das macht es um so schwieriger.
Du hast mehrere Möglichkeiten aus eigener Kraft da raus zu kommen, du solltest aber erst dir klar werden, was du dir wünschst. Wie mir scheint, möchtest du deinen Mann nicht verlassen. Also hast du dich entschlossen mit ihm zusammen zu bleiben. Was ich indirekt erfuhr, durch lesen deines Beitrages, dass es gewisse Spannungen zwischen euch gibt. Was eigentlich auch ganz normal ist, sofern es nicht seelische oder körperliche Misshandlungen gibt. Und das lässt sich leicht behandeln durch Kommunikation. Helfen kann euch dabei ein sozialpädagogisches Team, z.B. durch Familienhilfe über das Jugendamt oder eben Familienhilfe über soziale Einrichtungen (Caritas, ProFamilia ect.). Was du selbst für dich anwenden kannst, ist zu lernen zu sagen was du dir wünschst für dich...nach dem Prinzip einer Ampfel z.B. (rot steht für = allein sein, gelb steht für = ich brauch Ordnung, dann bin ich entspannter, grün steht für = ich bin zufrieden, möchte euch lieb haben)...das sind nur Anreize, lasse deiner Fantasie freien lauf.

Die Grundpfeiler einer Familie bleiben nun mal die Elternteile und die dem Kind zu entziehen, weil man nicht genug Zeit, Lust und Energie an sich und an der Beziehung zu arbeiten hat, können z.T. verheerende Folgen für die Entwicklung eines Kindes haben.

Und ich möchte dir noch etwas sagen, ich habe inzwischen lieber Unordnung und dafür einen schön verbrachten Tag mit meinem Kind und Mann...als die vertane Zeit ständig alles sauber zu halten...die Jahre wo ein Kind so klein ist, die vergehen im Nu...genieße deine kleine Familie.

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29. Juli 2014 um 8:52

Kleine Schritte und nicht radikal werden
Abstand heißt nicht trennen. Abstand heißt Besinnung. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß, es gibt genügend Graustufen. Rede mit Deinem Freund, daß Du Dich etwas zurückziehen mußt, und er das nicht auf sich beziehen soll. Das sei wichtig für Eure Beziehung. Wichtig sei es aber auch, daß er Deinen Wünschen folgt und sich Deinen Empfindlichkeiten gegenüber nicht gleichgültig verhält.

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29. Juli 2014 um 13:15

Nur angst
ich bin auch ein Mensch der angst vor Veränderungen hat. als ich meinen Freund kennen gelernt habe, hab ich mich ein paar Monate daran gewönnen müssen dass ich jetzt in einer Beziehung bin. Am anfang hatte ich Momente wo ich gleich schluss machen wollte aber zum glück ist mir klar geworden, dass es nur eine angst ist, die ich überwinden kann

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29. Juli 2014 um 14:46

Normale Gedanken.
Liebe Tauriel 26,

ich kann dich sehr gut verstehen, Menschen haben Angst vor Veränderung, und wenn man noch so jung ist und dazu Verantwortung für ein Kind trägt ist die Angst noch größer.
Was soll ich sagen natürlich, und das weißt du sicherlich selbst auch, geht Angst nicht vorbei wenn man lange genug darüber nachgedacht hat, sondern wenn man den Sprung ins kalte Wasser wagt, denn niemand kann wissen was wirklich passieren wird bevor er es nicht ausprobiert hat.
Ich kann dir aber versichern dass nichts in Stein gemeißelt ist!
Entscheidungen sind bis zu einem gewissen Grad rückgängig zu machen.
Du kannst sagen Ich habe mich geirrt und ich will es noch einmal neu oder anders versuchen.
Menschen treffen am laufenden Band Entscheidungungen, manche davon hätten sie hinterher lieber anders getroffen, aber dann bleibt jedem die Wahl sich wieder umzuentscheiden.
Das Leben ist immer in Bewegung.
Aus eigener Erfahrung weiß ich dass, wenn wir uns nichst selbst bewegen, uns das Leben irgendwann bewegt, das ist meistens unangenemer.
Veränderung kann in deinem Fall ja auch bedeuten dass du dir klar wirst was genau dich an deiner Ehe/Sitation stört. Es MUSS ja nicht gleich eine Trennung sein. Was fehlt dir? Ich könnte mir vorstellen dass du sehr wenig Zeit hast für dich und wenig Klarheit über deine eigenen Bedürfnisse. Deswegen fühlst du dich genervt, irgendetwas stimmt nicht obwohl eigentlich alles gut sein sollte.
Ich versichere dir sobald du irgendeine Entscheidung getroffen hast, ensteht der Plan dazu fast wie von selbst und dann verschwinden die Ängste.
Ich selber habe vor 11 Jahren den Vater meiner Kinder verlassen. Er war ein lieber Ehemann und Vater, wie bei dir auch, wäre jede Frau froh gewesen...dennoch fühlte ich mich irgendwie falsch.
Ich bin der Sache nicht auf den Grund gegangen sondern habe alles von mir weggedrückt. Irgendwann von einem auf den anderen Tag giong bei mir gar nichst mehr, ich habe die Tür hinter mir geschlossen. Einfach so. Es war verrückt und eine aufregende Reise hatte angefangen.
Ich war einsam, allein, Freunde hatten sich abgewendet und ich verlor meinen Job, 1000 mal hatte ich bereut aber es gab kein zurück für mich.
Wie Phönix aus der Asche habe ich mein Leben neu ausgerichtet, und heute weiß ich es war das beste was ich für tun konnte, musste.
Aber an meinem Mann hatte es wirklich nicht gelegen! Heute denke ich gern an unsere Ehe zuurück und wir sind wunderbare Freunde geworden, udn manchmal denke ich es wäre schön gewesen wenn ich mir damals mehr Mühe gemacht hätte mir klar zu werden was MIT MIR nicht in Ordnung war, dann hätte ich mich um mich kümmern können und meine Ehe hätte vielleicht gehalten.

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29. Juli 2014 um 14:48

Normale Gedanken.
Liebe Tauriel 26,

ich kann dich sehr gut verstehen, Menschen haben Angst vor Veränderung, und wenn man noch so jung ist und dazu Verantwortung für ein Kind trägt ist die Angst noch größer.
Was soll ich sagen natürlich, und das weißt du sicherlich selbst auch, geht Angst nicht vorbei wenn man lange genug darüber nachgedacht hat, sondern wenn man den Sprung ins kalte Wasser wagt, denn niemand kann wissen was wirklich passieren wird bevor er es nicht ausprobiert hat.
Ich kann dir aber versichern dass nichts in Stein gemeißelt ist!
Entscheidungen sind bis zu einem gewissen Grad rückgängig zu machen.
Du kannst sagen Ich habe mich geirrt und ich will es noch einmal neu oder anders versuchen.
Menschen treffen am laufenden Band Entscheidungungen, manche davon hätten sie hinterher lieber anders getroffen, aber dann bleibt jedem die Wahl sich wieder umzuentscheiden.
Das Leben ist immer in Bewegung.
Aus eigener Erfahrung weiß ich dass, wenn wir uns nichst selbst bewegen, uns das Leben irgendwann bewegt, das ist meistens unangenemer.
Veränderung kann in deinem Fall ja auch bedeuten dass du dir klar wirst was genau dich an deiner Ehe/Sitation stört. Es MUSS ja nicht gleich eine Trennung sein. Was fehlt dir? Ich könnte mir vorstellen dass du sehr wenig Zeit hast für dich und wenig Klarheit über deine eigenen Bedürfnisse. Deswegen fühlst du dich genervt, irgendetwas stimmt nicht obwohl eigentlich alles gut sein sollte.
Ich versichere dir sobald du irgendeine Entscheidung getroffen hast, ensteht der Plan dazu fast wie von selbst und dann verschwinden die Ängste.
Ich selber habe vor 11 Jahren den Vater meiner Kinder verlassen. Er war ein lieber Ehemann und Vater, wie bei dir auch, wäre jede Frau froh gewesen...dennoch fühlte ich mich irgendwie falsch.
Ich bin der Sache nicht auf den Grund gegangen sondern habe alles von mir weggedrückt. Irgendwann von einem auf den anderen Tag giong bei mir gar nichst mehr, ich habe die Tür hinter mir geschlossen. Einfach so. Es war verrückt und eine aufregende Reise hatte angefangen.
Ich war einsam, allein, Freunde hatten sich abgewendet und ich verlor meinen Job, 1000 mal hatte ich bereut aber es gab kein zurück für mich.
Wie Phönix aus der Asche habe ich mein Leben neu ausgerichtet, und heute weiß ich es war das beste was ich für tun konnte, musste.
Aber an meinem Mann hatte es wirklich nicht gelegen! Heute denke ich gern an unsere Ehe zuurück und wir sind wunderbare Freunde geworden, udn manchmal denke ich es wäre schön gewesen wenn ich mir damals mehr Mühe gemacht hätte mir klar zu werden was MIT MIR nicht in Ordnung war, dann hätte ich mich um mich kümmern können und meine Ehe hätte vielleicht gehalten.

Liebe Grüße Angelique,
http://angeliquedenktnach.blog.de/

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29. Juli 2014 um 15:03
In Antwort auf sterre_12438778

Hmm
Ich war schon 2 mal wegen Depressionen beim Arzt.
Ich bin Momentan noch in Karenz und die meiste Zeit allein mit unserem Kind weil er Arbeitet.

Die einzigen Hobbies die ich hab sind Zeichen und Perlenarmbänder machen. Mit Freunden siehts bei mir schon seit der Schule schlecht aus..ich weiß auch net woran das liegt.

Ja er weiß das es mir schlecht geht und er sagt auch immer das er mir helfen will und das er immer für mich da ist...aber wenn ich dann mal wieder ne gute Woche habe kommt davon kein Wort mehr dann wird weiter gemacht wie vorher.
Stören an ihm tut mich seine Unordnung und das schon seit ich ihn kenne und das sind schon 6 Jahre und das weiß er auch..aber er kann sich das einfach net abgewöhen...naja ich nehms halt hin es lässt sich eh net ändern. Das er nie seine ehrliche meinung sagt, was ihn stört mein ich..das kommt dann alles immer im Streit und das obwohl ich ihn immer frage ob es ihn stört..dann sagt er nein und im Streit bekomm ichs dann vorgeworfen was mich dann immer wieder bissi verletzt weil ich mir dann echt idiotisch vorkomm...ich will ja nix machen was ihn stört oder net passt aber das er nicht ehrlich zu mir ist was das angeht macht es für mich net unbedingt einfacher...

Und ja wir haben schon oft darüber geredet wegen einer Auszeit weil ich so net weiter machen will bzw kann..Nur um zu sehn ob es hilft aber immer wenn ich das angesprochen hab hat er sich beleidigt von mir weggedreht und war eingeschnappt. Hat dann nicht weiter mit mir reden wollen und ich hab keine vernünftige Antwort mehr bekommen....
Naja und dann sin eben wieder diese Zweifel gekommen und immer das Gefühl das ich es allein bestimmt net pack. und dieses Gefühl macht mich schwer und traurig weil ich einfach net weiter komm
Wenn ich es dann nicht weiter ansprech oder das durchziehe kommt von ihm auch nix mehr und dann wird wieder so weiter gemacht...Ich denk da ja auch an unser Kind weil ich ja net will das sie weniger vom Papa hat.

Ich weis einfach net was ich machen soll...im Endeffekt muss ich diesen Schritt alleine machen und eben das macht mir auch angst weil ich eben auch vor der Schwangerschaft keine Arbeit hatte was auch seine Gründe hatte die ich aber jz nicht ausführen will weil es zuviel wäre.....
Ich komm mir grad richtig dämlich und feige vor

Bsit nicht feige
Du bist nicht feige und auch nicht dämlich. So etwas belastet und entscheidet man ja nicht einfach mal so.
Aber versuche dich frei zu machen von dem Gedanken es würde an ihm liegen.
Wie er reagiert oder nicht reagiert hat zunächst einmal nichts viel mit deinem Wunsch für eine Auszeit zu tun.
Du schreibst das du mehrfach wegen Depressionen behandelt wurdest. Deswegenund aus meiner eigenen Erfahrungen heraus, würde ich, wäre ich du, ersteinmal eine Kur beantragen.
Es gibt wundervolle Mutter Kind Kur Einrichtungen. Dort kannst du Abstand gewinnen, kommst zur Ruhe, findest neue Kontakte und kannst mit Menschen sprechen, die dich unterstützen.
Und das wäre wirklich das erste und einzige was ich entscheiden würde:
Ich muss hier mal weg und das möglichst schnell. Und dann kommst du zurück und deine Ehe besteht noch immer!

Viel Erfolg!

Angelique

http://angeliquedenktnach.blog.de/

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