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Angst vor Schule

31. Oktober 2016 um 10:05 Letzte Antwort: 1. November 2016 um 8:43

Hallo,
ich bin neu hier und möchte mich erstmal vorstellen. Ich heiße Marie und bin 16 Jahre.
Ich habe dieses Jahr meinen Realschulabschluss gemacht und wollte eigentlich noch Fachoberschule anhängen, aber dazu kam es leider nicht da ich schon seit längerem mit mir zu kämpfen habe. Ich habe Angst in die Schule zu gehen, ich weiß aber gar nicht wieso oder weshalb ich hab einfach panische Angst, mir wird schlecht, schwindelig, ich bekomme Durchfall oder muss mich übergeben. Mir kommen auch immer die Tränen ohne das ich dass eigentlich möchte. In der 6. klasse hatte ich das schon mal, ich habe jeden früh bitterlich geweint und war oft krank, das hat sich dann irgendwann von alleine gelegt, aber jetzt Ende der 10. Klasse fing es wieder an. Ich habe mich dann durch die Prüfungen gequält (welche ich aber trotzdem erstaunlicherweise gut abgeschlossen habe). Die Abschlussfahrt war für mich der reinste Horror, mir war ständig schlecht und ich hatte keinen Hunger was sich dann aber auch bemerkbar gemacht hat, da ich keine Kraft mehr hatte. In den Sommerferien ging es mir gut, aber als es dann hieß ich muss bald wieder zur Schule ging es wieder los mit Durchfall Übelkeit/erbrechen usw. Der erste Schultag war die reine Hölle, ich musste mit dem Bus fahren und das hat das ganze nicht leichter gemacht. Ich hab das nicht lange durchgehalten und hab die fachoberschule dann abgebrochen. Jetzt muss ich für dieses Jahr einfach nur meine Berufschulpflicht "absitzen" 2 Tage die Woche.. ich kam also in eine neue klasse.. ich war vorher natürlich wieder total aufgeregt und hatte Angst vor allen möglichen Dingen, die Angst hat sich aber auch bestätigt da ich dort überhaupt nicht aufgenommen wurde, ich würde beleidigt ignoriert und beklauen wollten die mich auch. Also wechselte ich wieder die klasse, jetzt bin ich total zufrieden und ich hab lange nicht mehr so gelacht wie mit dieser Klasse. Früh kommen mir jedoch schon die Tränen und ich kann Tage lang vorher nicht richtig schlafen, ich wache mitten in der Nacht schweißgebadet auf und bin hellwach. Ich kann nichts essen nichts trinken nichts. Ich mache seit 5/6 Wochen eine Therapie beim Psychologen, diese hilft mir aber nicht wirklich und jetzt sind 3 Wochen 'pause' in denen ich total verzweifle. Meine Hausärztin meint ich soll in die Psychiatrie, aber davor habe ich noch viel mehr Angst, aber ich weiß einfach nicht wie ich damit klar kommen soll. Meine Mama unterstützt mich zwar wo sie nur kann aber sie weiß jetzt auch nicht mehr weiter und mir tut es leid das ich die damit auch noch belaste. Mein Papa hingegen versteht das überhaupt gar nicht was es mir wiederum auch nicht einfacher macht. Ich habe jetzt Ende nächster Woche einen Termin beim Psychater, aber bis dahin muss ich noch zwei mal in die Schule, wovor ich riesige Angst habe und ich weiß nicht mal warum. Vielleicht kennt sich ja von euch jemand damit aus oder hat schon mal das selbe oder ähnliches erlebt und kann mir helfen oder zumindest ein paar Tipps geben? Ich will mich ja ändern und zur Schule gehen aber ich kann es einfach nicht und ich hab in der Hinsicht meinen Körper nicht unter Kontrolle. 

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31. Oktober 2016 um 11:43
In Antwort auf olivia_12501339

Hallo,
ich bin neu hier und möchte mich erstmal vorstellen. Ich heiße Marie und bin 16 Jahre.
Ich habe dieses Jahr meinen Realschulabschluss gemacht und wollte eigentlich noch Fachoberschule anhängen, aber dazu kam es leider nicht da ich schon seit längerem mit mir zu kämpfen habe. Ich habe Angst in die Schule zu gehen, ich weiß aber gar nicht wieso oder weshalb ich hab einfach panische Angst, mir wird schlecht, schwindelig, ich bekomme Durchfall oder muss mich übergeben. Mir kommen auch immer die Tränen ohne das ich dass eigentlich möchte. In der 6. klasse hatte ich das schon mal, ich habe jeden früh bitterlich geweint und war oft krank, das hat sich dann irgendwann von alleine gelegt, aber jetzt Ende der 10. Klasse fing es wieder an. Ich habe mich dann durch die Prüfungen gequält (welche ich aber trotzdem erstaunlicherweise gut abgeschlossen habe). Die Abschlussfahrt war für mich der reinste Horror, mir war ständig schlecht und ich hatte keinen Hunger was sich dann aber auch bemerkbar gemacht hat, da ich keine Kraft mehr hatte. In den Sommerferien ging es mir gut, aber als es dann hieß ich muss bald wieder zur Schule ging es wieder los mit Durchfall Übelkeit/erbrechen usw. Der erste Schultag war die reine Hölle, ich musste mit dem Bus fahren und das hat das ganze nicht leichter gemacht. Ich hab das nicht lange durchgehalten und hab die fachoberschule dann abgebrochen. Jetzt muss ich für dieses Jahr einfach nur meine Berufschulpflicht "absitzen" 2 Tage die Woche.. ich kam also in eine neue klasse.. ich war vorher natürlich wieder total aufgeregt und hatte Angst vor allen möglichen Dingen, die Angst hat sich aber auch bestätigt da ich dort überhaupt nicht aufgenommen wurde, ich würde beleidigt ignoriert und beklauen wollten die mich auch. Also wechselte ich wieder die klasse, jetzt bin ich total zufrieden und ich hab lange nicht mehr so gelacht wie mit dieser Klasse. Früh kommen mir jedoch schon die Tränen und ich kann Tage lang vorher nicht richtig schlafen, ich wache mitten in der Nacht schweißgebadet auf und bin hellwach. Ich kann nichts essen nichts trinken nichts. Ich mache seit 5/6 Wochen eine Therapie beim Psychologen, diese hilft mir aber nicht wirklich und jetzt sind 3 Wochen 'pause' in denen ich total verzweifle. Meine Hausärztin meint ich soll in die Psychiatrie, aber davor habe ich noch viel mehr Angst, aber ich weiß einfach nicht wie ich damit klar kommen soll. Meine Mama unterstützt mich zwar wo sie nur kann aber sie weiß jetzt auch nicht mehr weiter und mir tut es leid das ich die damit auch noch belaste. Mein Papa hingegen versteht das überhaupt gar nicht was es mir wiederum auch nicht einfacher macht. Ich habe jetzt Ende nächster Woche einen Termin beim Psychater, aber bis dahin muss ich noch zwei mal in die Schule, wovor ich riesige Angst habe und ich weiß nicht mal warum. Vielleicht kennt sich ja von euch jemand damit aus oder hat schon mal das selbe oder ähnliches erlebt und kann mir helfen oder zumindest ein paar Tipps geben? Ich will mich ja ändern und zur Schule gehen aber ich kann es einfach nicht und ich hab in der Hinsicht meinen Körper nicht unter Kontrolle. 

Liebe Marie,
was Du da schreibst, kenne ich alles von meiner Tochter, die übrigens auch Marie heißt.
Da ich jetzt aber keine Zeit mehr habe, schreibe ich Dir morgen ein paar Zeilen dazu.
Bis dahin Alles Liebe.

Grüsse
Angelika

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31. Oktober 2016 um 12:06

Liebe Marie,
das ist ein sehr schwieriges Thema, und den ersten wichtigen Schritt hast du gemacht: du bist bereit darüber zu reden und kannst dich öffnen. Nur so kann dir jemand helfen! Viele Menschen verschließen sich in so einer Situation und versuchen selbst damit fertig zu werden, weil sie Angst haben, dass sie niemand versteht. Aber so ist es nicht.
Es ist der richtige Weg, dass du dir professionelle Hilfe suchst. Hier in einem Forum kann dir niemand so helfen wie ein Arzt! Du brauchst vor diesem Termin auch keine Angst haben, denn ein Psychiater ist dafür da, dass er anderen Menschen zuhört und versucht zu helfen. Du bist dort also sehr gut aufgehoben und je besser du deine Gefühle nächste Woche dort beschreiben kannst, desto besser wird dir geholfen werden. 
Ich kann dir nur raten: mach dir keinen Druck. Für mich hört es sich ein bisschen so an, als würdest du darauf hoffen, dass nach diesem Termin beim Psychiater alles wieder in Ordnung ist. "zwei mal Schule bis dahin". Aber so ein Weg dauert sehr sehr lange, und du kannst nicht erwarten, dass du aus der Praxis gehst, und du deine Angst komplett verloren hast (auch wenn ich dir das sehr wünsche). Schulangst haben sehr viele junge Menschen, aber es wird viel darüber geschwiegen.
Mein Bruder hatte es auch, er war daher ständig krank und hat viel gefehlt. Er hat sein Abitur aber mit 1,2 abgeschlossen und das kann dir Mut machen!
Ich selbst hatte auch viel Angst vor der Schule, aber ich konnte es zumindest eingrenzen, da ich damals ein absoluter Sportmuffel war, mehrere Verletzungen erleiden musste und dadurch jede Sportstunde nur noch als Zwang gesehen habe. Mittlerweile liebe ich den Sport und mache seit dem Abitur mehrmals die Woche Kraftsport. Was ich dir damit sagen will: du darst nicht aufgeben! Es kann sich alles sehr gut entwickeln und später wird es dir damit gut gehen. Wichtig ist, dass du weißt, woran es liegt. Du musst in den nächsten Wochen herausfinden, wovor du Angst hast und vor allem, was du dagegen tun kannst.
Ich wünsche dir dafür ganz viel Kraft!

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31. Oktober 2016 um 13:06

Warum musst Du nach Abschluss der Realschule die Berufsschule besuchen?


lib

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31. Oktober 2016 um 14:18
In Antwort auf lightinblack

Warum musst Du nach Abschluss der Realschule die Berufsschule besuchen?


lib

Weil ich ja Schulpflicht habe 

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1. November 2016 um 8:43
In Antwort auf olivia_12501339

Hallo,
ich bin neu hier und möchte mich erstmal vorstellen. Ich heiße Marie und bin 16 Jahre.
Ich habe dieses Jahr meinen Realschulabschluss gemacht und wollte eigentlich noch Fachoberschule anhängen, aber dazu kam es leider nicht da ich schon seit längerem mit mir zu kämpfen habe. Ich habe Angst in die Schule zu gehen, ich weiß aber gar nicht wieso oder weshalb ich hab einfach panische Angst, mir wird schlecht, schwindelig, ich bekomme Durchfall oder muss mich übergeben. Mir kommen auch immer die Tränen ohne das ich dass eigentlich möchte. In der 6. klasse hatte ich das schon mal, ich habe jeden früh bitterlich geweint und war oft krank, das hat sich dann irgendwann von alleine gelegt, aber jetzt Ende der 10. Klasse fing es wieder an. Ich habe mich dann durch die Prüfungen gequält (welche ich aber trotzdem erstaunlicherweise gut abgeschlossen habe). Die Abschlussfahrt war für mich der reinste Horror, mir war ständig schlecht und ich hatte keinen Hunger was sich dann aber auch bemerkbar gemacht hat, da ich keine Kraft mehr hatte. In den Sommerferien ging es mir gut, aber als es dann hieß ich muss bald wieder zur Schule ging es wieder los mit Durchfall Übelkeit/erbrechen usw. Der erste Schultag war die reine Hölle, ich musste mit dem Bus fahren und das hat das ganze nicht leichter gemacht. Ich hab das nicht lange durchgehalten und hab die fachoberschule dann abgebrochen. Jetzt muss ich für dieses Jahr einfach nur meine Berufschulpflicht "absitzen" 2 Tage die Woche.. ich kam also in eine neue klasse.. ich war vorher natürlich wieder total aufgeregt und hatte Angst vor allen möglichen Dingen, die Angst hat sich aber auch bestätigt da ich dort überhaupt nicht aufgenommen wurde, ich würde beleidigt ignoriert und beklauen wollten die mich auch. Also wechselte ich wieder die klasse, jetzt bin ich total zufrieden und ich hab lange nicht mehr so gelacht wie mit dieser Klasse. Früh kommen mir jedoch schon die Tränen und ich kann Tage lang vorher nicht richtig schlafen, ich wache mitten in der Nacht schweißgebadet auf und bin hellwach. Ich kann nichts essen nichts trinken nichts. Ich mache seit 5/6 Wochen eine Therapie beim Psychologen, diese hilft mir aber nicht wirklich und jetzt sind 3 Wochen 'pause' in denen ich total verzweifle. Meine Hausärztin meint ich soll in die Psychiatrie, aber davor habe ich noch viel mehr Angst, aber ich weiß einfach nicht wie ich damit klar kommen soll. Meine Mama unterstützt mich zwar wo sie nur kann aber sie weiß jetzt auch nicht mehr weiter und mir tut es leid das ich die damit auch noch belaste. Mein Papa hingegen versteht das überhaupt gar nicht was es mir wiederum auch nicht einfacher macht. Ich habe jetzt Ende nächster Woche einen Termin beim Psychater, aber bis dahin muss ich noch zwei mal in die Schule, wovor ich riesige Angst habe und ich weiß nicht mal warum. Vielleicht kennt sich ja von euch jemand damit aus oder hat schon mal das selbe oder ähnliches erlebt und kann mir helfen oder zumindest ein paar Tipps geben? Ich will mich ja ändern und zur Schule gehen aber ich kann es einfach nicht und ich hab in der Hinsicht meinen Körper nicht unter Kontrolle. 

Liebe Marie,
wirklich alles was Du schreibst, hat meine Tochter, als sie in Deinem Alter war, auch erlebt.
Als ich Deinen Brief gelesen habe, habe ich wirklich geglaubt, meine Tochter hätte diesen geschrieben, auch das mit Deinem Papa, der das nicht versteht. Aber nun gut. Heute ist meine Marie fast 20 und die Ängste sind immer noch da, mal mehr, mal weniger. Sie macht zur Zeit ein FSJ ( Freiwillges Soziales Jahr) und mal sehen, was danach kommt.
Das soll Dir nun aber keine Angst machen, sondern Dir nur sagen, das Du nicht alleine bist. Es gibt unfassbar viele junge Menschen, die genauso leiden wie Du.
Was können wir nun tun?
" Deine Mama unterstützt Dich wo sie kann, schreibst Du. Und das es Dir leid tut, dass Du sie damit belastest".
Nun, das Schlimmste für Deine Mama ist es Dich so zu sehen und nicht zu wissen, wie sie Dir helfen kann. Dafür kannst Du aber nicht. Dein Vater, der das nicht versteht, den lassen wir zunächst einmal bei Seite.
Um Dir und Deiner Mama zu helfen, geht ihr zur Hausärztin (sollte der Termin mit dem Psychater nicht klappen) und läßt Dich sofort krank schreiben.Schildere ihr offen was los ist, ich denke aber, das wird sie schon wissen. Sie möchte Dich  in eine stationäre Klinik
( Psychosomatik/ Psychatrie für Jugendliche) überstellen. Und Marie, keine Angst vor dem Wort Psychatrie, es ist wirklich nur ein Wort. Meine Marie hat sich damals mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, und sie ging immer mehr zu Grunde bis es zu einer Noteinweisung kam. Das ist bei Dir aber anders, da Du ja selbst bereit bist, Dir Hilfe zu holen. Und das ist ganz entscheidend. Wenn Du dann in der Klinik bist, dort kannst Du übrigens auch zur Schule gehen, dann hast Du verschiedene Theraphien, die Du zwar mitmachst, die Dir aber womöglich überhaupt nicht helfen. Das Entscheidene aber ist, Du lernst Gleichaltrige kennen, die die gleichen- oder andere Probleme haben und glaube mir, das schweisst zusammen und dadurch entstandene Freundschaften. Du bist jung und für Dich sind Gleichaltrige unglaublich wichtig und ihr könnt Euch gegenseitig helfen, so wie es kein Arzt / Th.  jemals schaffen würde.
Du hast Ende der Woche einen Termin beim Psychater. Ich glaube nicht, dass er Dir helfen kann, Deine Probleme zu lösen. Du hast ihn Dir nicht ausgesucht, er kennt Dich nicht, woher sollst Du Vertrauen haben, einem fremden Menschen in 45 Minuten Dein Leben zu erklären. Der Termin ist trotzdem sehr wichtig, den in so einem Erstgespräch, bietet der Psychater in der Regel verschiedene Wege an. Medikamentös, Tagesklinik, stationäre Klinik ( das heißt, Du wohnst da für eine gewisse Zeit). Als ich damals bei diesem Erstgespräch war, hat meine Tochter alles abgelehnt und wollte da nur weg.
Du möchtest Hilfe, also kannst Du sie Dir auch holen. Und lasse Dich sehr zeitnah, wenn nicht, über eine Notaufnahme einweisen bzw. lass das Deine Mama regeln. Wenn Du jetzt denkst, es wird für Deine Mama eine Schock sein, dann ist das für sie für einen Moment auch so, dann schöpft aber auch Deine Mama Hoffnung, dass man Dir dort helfen kann, weil sie ja daran verzweifelt Dir nicht helfen zu können und Deinen Papa das ganze eh nicht versteht.
Zusammenfassung:
Ende nächster Woche ist der Termin beim Psychater: das dauert zu lange, denn Du bekommst dort auch nur die vorgenannten Wege aufgezeigt
Gehe gleich zur Hausärztin ( mit Deiner Mama, wenn igrendwie möglich), schildere Deine Probleme und Ängste offen. Sie wird Dich krank schreiben und Du bekommst sehr zeitnah eine Einweisung, wenn nicht über eine Noteinweisung. Und Marie, habe keine Angst, es ist wirklich der richtige Weg. Du alleine kannst Dich nicht ändern, Du musst Dich auch nicht ändern, sondern lernen mit bestimmten Situationen umzugehen.
Sollte Deine Mutti oder Du nicht weiter wissen, dann schreibe mir und ich gebe Euch eine Telefonnummer, wo ihr mich anrufen könnt.
Und Eines noch Marie mit zwei ii, Du bist nicht 0815, o.k.? Du bist einfach mutig, ich hätte mir damals gewünscht, meine Tochter hätte sich auch so Rat geholt, wie Du ihn Dir jetzt auf diesem Wege gesucht hast.
Liebe Grüsse
Angelika

 

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