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Angst vor Menschen

10. Dezember 2015 um 21:34

Kennt jmd das?
Man traut sich nicht mehr Freundschaften einzugehen aus Angst ausgenutzt angelogen enttäuscht zu werden. Man traut sich nicht mehr eine Beziehung einzugehen aus Angst wieder verletzt oder fallen gelassen zu werden. Ich denke es hat bestimmt viel mit erlebten Erfahrungen zu tun aber mittlerweile frage ich mich ob es anderen ähnlich geht wie mir? Erst wurde ich einfach vorsichtiger beim Kennenlernen anderer, aus Schutz um weniger auf die Schnauze zu fallen aber nun hat sich bei mir eine Abscheu, Angst, Phobie gegüber Menschen entwickelt. Die Angst verarscht, benutzt zu werden und dass ständig früher oder später die Personen sowieso mir wehtun werden auf irgeine Art &Weise.
Ich bemühe mich dagegen anzukämpfen aber ich vertraue einfach keinem einzigen Menschen mehr, da Vertrauen sehr oft missbraucht wird. Selbst von besten Freunden distanziere ich mich emotional immer mehr. Ich habe keine Erwartungen an niemanden mehr. Ich finde es selbst richtig traurig, dass ich so geworden bin aber was kann man denn groß dagegen tun?
Einst war ich offen und optimistisch, jetzt das absolute Gegteil... introvertiert pessimistisch.
Kann mich sogar nicht mehr verlieben! Wenn ich neue Menschen sehe sind sie mir direkt egal und ich neige mich ab.
Wenn ein Mann mir sagt dass er sich verliebt hat, bin ich kurz davor ihn abzuknallen. Wenn Freunde behaupten ich würde ihnen viel bedeuten, ziehe ich es ins Lächerliche, da ich genau weiß es stimmt nicht. Da mich die jahrelange Erfahrung eines besseren belehrt hat, glaube ich solchen schönen Worten schon lange nicht mehr. Fast könnte ich schon sagen ich fange an jeden Menschen zu hassen/ aus dem Weg zu gehn, ohne ihn überhaupt zu kennen und das macht mir Angst.
Männer lasse ich nur noch körperlich an mich ran, emotional kein bisschen mehr.
Ich weiß nicht was mit mir los ist, ist so etwas noch normal?!

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11. Dezember 2015 um 15:52

Oh jaaaaaaaaaa
Menschen lieber auf Distanz halten, weil sie sich sonst "ausgenutzt" fühlen ohne das man einen Schimmer hat warum - kenne ich super. Seit dem gehe ich Menschen, die sich als "nett" und "hilfsbereit" beschreiben, weiträumig aus dem Weg und halt mich an die Egoisten. Hat prima gehoffen.

Im Ernst, ich weiss, dass Du genau das nicht gemeint hast, aber ich habe genau umgekehrt sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht - mit einem vergleichbarer Ergebnis. Menschen, die "sehr sensibel" sind (im Sinne von "schnell etwas persönlich nehmen") und Menschen, die "sehr hilfsbereit" sind o.ä. - blocke ich völlig ab. Da kommt am Ende nur bei heraus, dass ich sie verletze oder sie sich ausgenutzt fühlen und ich noch nicht mal weiss, warum.

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass es einfach nur bestimmte Typen von Menschen gibt, mit denen Du nicht klar kommst - und die mit Dir nicht?

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12. Dezember 2015 um 16:30
In Antwort auf avarrassterne1

Oh jaaaaaaaaaa
Menschen lieber auf Distanz halten, weil sie sich sonst "ausgenutzt" fühlen ohne das man einen Schimmer hat warum - kenne ich super. Seit dem gehe ich Menschen, die sich als "nett" und "hilfsbereit" beschreiben, weiträumig aus dem Weg und halt mich an die Egoisten. Hat prima gehoffen.

Im Ernst, ich weiss, dass Du genau das nicht gemeint hast, aber ich habe genau umgekehrt sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht - mit einem vergleichbarer Ergebnis. Menschen, die "sehr sensibel" sind (im Sinne von "schnell etwas persönlich nehmen") und Menschen, die "sehr hilfsbereit" sind o.ä. - blocke ich völlig ab. Da kommt am Ende nur bei heraus, dass ich sie verletze oder sie sich ausgenutzt fühlen und ich noch nicht mal weiss, warum.

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass es einfach nur bestimmte Typen von Menschen gibt, mit denen Du nicht klar kommst - und die mit Dir nicht?

Klar
man kommt nicht mit jedem klar. Daher kommt ja auch dass man mchml nicht auf derselben Wellenlänge ist/ die Chemie nicht stimmt. Ist ja auch unmöglich(!) mit jedem einzelnen klarzukommen.

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12. Dezember 2015 um 16:49
In Antwort auf briana_11987915

Klar
man kommt nicht mit jedem klar. Daher kommt ja auch dass man mchml nicht auf derselben Wellenlänge ist/ die Chemie nicht stimmt. Ist ja auch unmöglich(!) mit jedem einzelnen klarzukommen.

Was ich meinte
war, vielleicht kennt der ein oder andere das wenn man plötzlich einen sehr extremen Hass auf alles und jeden bekommt? Ich kenne viele 'Freunde' die hintenrum dermaßen gegenseitig übereinander herziehen, ich kenne viele Paare u Ehepartner, die sich gegenseitig belügen und sogar betrügen. Da vergeht mir immer mehr die Lust und der Sinn Menschen zu vertrauen.
Plus eigene Erfahrungen... da ist es dann komplett gelaufen.
Ich weiß nicht ob solch ein Übermaß noch normal ist? Bin erst 23 und dann schon in dieser Phase zu sein, ist das normal?

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12. Dezember 2015 um 17:04
In Antwort auf briana_11987915

Was ich meinte
war, vielleicht kennt der ein oder andere das wenn man plötzlich einen sehr extremen Hass auf alles und jeden bekommt? Ich kenne viele 'Freunde' die hintenrum dermaßen gegenseitig übereinander herziehen, ich kenne viele Paare u Ehepartner, die sich gegenseitig belügen und sogar betrügen. Da vergeht mir immer mehr die Lust und der Sinn Menschen zu vertrauen.
Plus eigene Erfahrungen... da ist es dann komplett gelaufen.
Ich weiß nicht ob solch ein Übermaß noch normal ist? Bin erst 23 und dann schon in dieser Phase zu sein, ist das normal?

Naja...
... solche Menschen entferne ich aus meinem Umfeld und dann ist es auch schon gut.
Bei Kollegen und Nachbarn o.ä. geht das nur bedingt, aber dann bleibbt es eben ein sehr oberflächlicher Kontakt.
Unter den Menschen, mit denen ich freiwillig Zeit verbringe, findet sich niemand, der "über andere herzieht". So etwas findet schlicht ohne mich statt. Problem gelöst.

Dafür hasse ich auch niemanden persönlich uund schon gar nicht alle anderen gleich mit - also nein, das kenne ich nicht.

Ich vertraue generell nur Menschen, die ich gut und klar einschätzen kann (was bei Egoisten eher der Fall ist, als bei netten und hilfsbereiten Menschen - oder eben Menschen, die ich gut kenne) - aber das stört mich selten. Vertrauensbruch habe ich bei eine sehr, sehr guten Bekannten, fast Freund in jüngster Zeit einen sehr üblen erlebt - nun, ich rede mit demjenigen kein Wort mehr und ich bin da auch verdammt wütend geworden - aber so, dass ich da gleich die Menschheit insgesamt zur Verantwortung ziehe (ja, ist bewusst überzogen) ist das nicht. Abgesehen davon hindert mich das an nicht viel, ich muss einem Menschen nicht vertrauen, um Zeit mit demjenigen verbringen zu können und Beziehungen bin ich schon immer nur mit den Herren eingegangen, die ich schon min. 3, eher mehr Monate gut kannte. - Beziehung ohne Vertrauen geht nicht, das ist klar.

Aber eben, wenn Dir klar ist, dass man nicht mit jedem gut klar kommen kann - warum konzentrierst Du Dich dann nicht einfach auf die Menschen, mit denen Du klar kommst und sortierst alle, die über andere herziehen, Egoisten und Menschen wie mich einfach aus - und hälst Dich an den Rest?

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12. Dezember 2015 um 17:51
In Antwort auf briana_11987915

Was ich meinte
war, vielleicht kennt der ein oder andere das wenn man plötzlich einen sehr extremen Hass auf alles und jeden bekommt? Ich kenne viele 'Freunde' die hintenrum dermaßen gegenseitig übereinander herziehen, ich kenne viele Paare u Ehepartner, die sich gegenseitig belügen und sogar betrügen. Da vergeht mir immer mehr die Lust und der Sinn Menschen zu vertrauen.
Plus eigene Erfahrungen... da ist es dann komplett gelaufen.
Ich weiß nicht ob solch ein Übermaß noch normal ist? Bin erst 23 und dann schon in dieser Phase zu sein, ist das normal?

Ja, das kenne ich auch
Ich finde es auch unterste Schublade, wenn man hinter dem Rücken anderer Leute das Tratschen anfängt. Manche haben wirklich nix besseres zu tun. Ich persönlich versuche, so etwas im keim abzublocken, funktioniert leider nicht immer.

Allerdings muss man sich auch ne dicke Haut zulegen. Mir ist es mittlerweile schnuppe, ob jmd. über mich her zieht. Wenn die Leute kein eigenes Leben haben, sind die selber schuld.

Wenn Du nun aber von vorne rein mißtrauisch auf neue Bekanntschaften / Fremde zugehst, begehst Du nach m. M. einen Fehler. Nicht jeder Mensch ist schlecht und ein gewisses Grundvertrauen sollte da sein. Du machst Dir sonst auf Dauer das Leben selber schwer. Ist sicher nicht immer einfach, aber alles grundsätzlich in Frage stellen, wäre wohl der falsche Ansatz.

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12. Dezember 2015 um 21:14

Kopf hoch
das wird schon wieder. Klar ist eine Enttäuschung ein Narbe in Dir. Doch in jeder Narbe steckt eine Erinnerung und ein ERFAHRUNGSWERT. Das prägt Dich und macht Dich Erfahrener, damit das nächstemal in geicher Situation besser heran gehst. Igel Dich nicht in deinem um Dich gebauten Panzer nicht ein, gehe heraus und auf die Menschen zu. Das schlimmste ist wenn Du Kontakt mehr zu Menschen pflegst. So wie mir geschehen, Ich hatte vor 5 Tagen eine verbale Auseinandersetzung . Ich dachte daran wegen Beleidigung Anzeige zu erstatten und hatte mich von allen Freunden distanziert. Heute redete Ich mit Ihnen darüber, nun ist das alles ein Klacks. Denn sein Niveau liegt um ein paar Klassen tiefer. Da muss man durch. Doch so schnell kann es gehen wenn man keine Kontakte pflegt. Das sollst Dir einmal zum Vorsatz nehmen : Nicht Du kannst die Menschen ändern Du musst Dich ändern. Wobei es nichts negatives über dich zu sagen hat. Dann kaufe Dir einmal das Taschenbuch, "Die Kunst zu überzeugen. Wie Sie Menschen für sich gewinnen" von Heinz Ryborz
Bei Amazon 0,87 Cent , Sehr hervorragend lese das einmal. Dir alles Gute

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12. Dezember 2015 um 21:24
In Antwort auf wewog

Ja, das kenne ich auch
Ich finde es auch unterste Schublade, wenn man hinter dem Rücken anderer Leute das Tratschen anfängt. Manche haben wirklich nix besseres zu tun. Ich persönlich versuche, so etwas im keim abzublocken, funktioniert leider nicht immer.

Allerdings muss man sich auch ne dicke Haut zulegen. Mir ist es mittlerweile schnuppe, ob jmd. über mich her zieht. Wenn die Leute kein eigenes Leben haben, sind die selber schuld.

Wenn Du nun aber von vorne rein mißtrauisch auf neue Bekanntschaften / Fremde zugehst, begehst Du nach m. M. einen Fehler. Nicht jeder Mensch ist schlecht und ein gewisses Grundvertrauen sollte da sein. Du machst Dir sonst auf Dauer das Leben selber schwer. Ist sicher nicht immer einfach, aber alles grundsätzlich in Frage stellen, wäre wohl der falsche Ansatz.

@wewog
Irgwie hat es sich in meinen kopf festgesetzt... wenn man misstrauisch ist,bleibt schenkt man niemandem Glauben vertraut nicht, hat man keine Erwartungen. Folglich wird man auch nicht enttäuscht oder fällt auf die Nase und wird verletzt.
Wie eine Schutzmauer die sich viele bauen, bloß dass ich es auf Liebe u-n-d Freundschaft beziehe.
Wenn ich einfach sehe wie verlogen, hinterhältig, skrupellos viele sind vergeht mir total das Interesse weitere Menschen kennenzulernen.
Finds auch nicht ok es dann auf die Allgemeinheit zu beziehen aber leider hat es sich extrem im kopf festgesetzt und geht nicht mehr raus. Weiß nicht was man dagegen tun kann? Selbst Familienangehörige werden mir von mal zu mal gleichgültig. Irgwie ist man von soviel hass und lügen umgeben

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13. Dezember 2015 um 16:16
In Antwort auf avarrassterne1

Naja...
... solche Menschen entferne ich aus meinem Umfeld und dann ist es auch schon gut.
Bei Kollegen und Nachbarn o.ä. geht das nur bedingt, aber dann bleibbt es eben ein sehr oberflächlicher Kontakt.
Unter den Menschen, mit denen ich freiwillig Zeit verbringe, findet sich niemand, der "über andere herzieht". So etwas findet schlicht ohne mich statt. Problem gelöst.

Dafür hasse ich auch niemanden persönlich uund schon gar nicht alle anderen gleich mit - also nein, das kenne ich nicht.

Ich vertraue generell nur Menschen, die ich gut und klar einschätzen kann (was bei Egoisten eher der Fall ist, als bei netten und hilfsbereiten Menschen - oder eben Menschen, die ich gut kenne) - aber das stört mich selten. Vertrauensbruch habe ich bei eine sehr, sehr guten Bekannten, fast Freund in jüngster Zeit einen sehr üblen erlebt - nun, ich rede mit demjenigen kein Wort mehr und ich bin da auch verdammt wütend geworden - aber so, dass ich da gleich die Menschheit insgesamt zur Verantwortung ziehe (ja, ist bewusst überzogen) ist das nicht. Abgesehen davon hindert mich das an nicht viel, ich muss einem Menschen nicht vertrauen, um Zeit mit demjenigen verbringen zu können und Beziehungen bin ich schon immer nur mit den Herren eingegangen, die ich schon min. 3, eher mehr Monate gut kannte. - Beziehung ohne Vertrauen geht nicht, das ist klar.

Aber eben, wenn Dir klar ist, dass man nicht mit jedem gut klar kommen kann - warum konzentrierst Du Dich dann nicht einfach auf die Menschen, mit denen Du klar kommst und sortierst alle, die über andere herziehen, Egoisten und Menschen wie mich einfach aus - und hälst Dich an den Rest?

"und hälst Dich an den Rest?"
Welcher Rest?

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13. Dezember 2015 um 17:14
In Antwort auf avarrassterne1

Oh jaaaaaaaaaa
Menschen lieber auf Distanz halten, weil sie sich sonst "ausgenutzt" fühlen ohne das man einen Schimmer hat warum - kenne ich super. Seit dem gehe ich Menschen, die sich als "nett" und "hilfsbereit" beschreiben, weiträumig aus dem Weg und halt mich an die Egoisten. Hat prima gehoffen.

Im Ernst, ich weiss, dass Du genau das nicht gemeint hast, aber ich habe genau umgekehrt sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht - mit einem vergleichbarer Ergebnis. Menschen, die "sehr sensibel" sind (im Sinne von "schnell etwas persönlich nehmen") und Menschen, die "sehr hilfsbereit" sind o.ä. - blocke ich völlig ab. Da kommt am Ende nur bei heraus, dass ich sie verletze oder sie sich ausgenutzt fühlen und ich noch nicht mal weiss, warum.

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass es einfach nur bestimmte Typen von Menschen gibt, mit denen Du nicht klar kommst - und die mit Dir nicht?

Avarasste
gut gedacht es gibt die 4 Menschen typen.
Den Sanguiniker, Choleriker, Pflegmatiker und noch so Eiiner. Findet Ihr beim googeln heraus.
Die Kunst ist es erst einmal zu erkennen welcher Typ dass das ist.
Je nach Typ werden die unterschiedlich behandelt um Sie zu beeinflussen.
Den Einen kriegst Du hin mit Komplimenten, Den Anderen entziehst die Anerkennung usw.
Darüber gibt es Literatur und Seminare. Grössere Firmen schicken Ihre FührungsTypen auf solche Seminare.

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13. Dezember 2015 um 17:36
In Antwort auf 0kalle1

Avarasste
gut gedacht es gibt die 4 Menschen typen.
Den Sanguiniker, Choleriker, Pflegmatiker und noch so Eiiner. Findet Ihr beim googeln heraus.
Die Kunst ist es erst einmal zu erkennen welcher Typ dass das ist.
Je nach Typ werden die unterschiedlich behandelt um Sie zu beeinflussen.
Den Einen kriegst Du hin mit Komplimenten, Den Anderen entziehst die Anerkennung usw.
Darüber gibt es Literatur und Seminare. Grössere Firmen schicken Ihre FührungsTypen auf solche Seminare.

^^
avarrassterne heisse ich.

Du meinst vermutlich die Riemann - Typen. Auf diese Seminare schicken auch kleine Firmen die Mitarbeiter, die Führungsauufgaben wahrnehmen sollen, weil Führungskräfte immer mit allen 4 Typen klar kommen müssen, auch in kleinen Firmen würden sich sonst klassische Nähe - Typen wie die TE und klassische Distanz-Typen wie ich sonst einfach nur ständig gegenseitig in den Wahnsinn treiben.

Wenn Du meinst, da geht es nur um "beeinflussen" bist Du mehr als nur ein bißchen auf dem Holzweg.

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13. Dezember 2015 um 17:37
In Antwort auf konfuse

"und hälst Dich an den Rest?"
Welcher Rest?

Da ich...
... wie gesagt mit Menschen wie der TE nicht klar komme, ist mir auffgefallen: das sind schon reecht viele...

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