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Angst vor Krankheiten, Tod u.v.m.

23. November 2006 um 14:43 Letzte Antwort: 12. August 2009 um 10:37

Hallo,
ich habe vor einem Monat schon mal rein geschrieben, weil ich unter panikattacken leide wobei mich alle Symptome begleiten. Zwischen zeitlich ging es mir gut und ich hatte nichts dann kamen sie wieder für eine Woche dann gingen sie wieder weg dann kamen sie wieder dann gingen sie wieder jetzt habe ich schon wieder seit zwei Wochen Panik wo jetzt dazu gekommen ist das ich ständig negative gedanken habe z.b. was ist wenn ich schwer Krank bin oder ich denke was ist wenn mein Sohn schwer Krank wird oder wenn ihm was Passiert, manchmal auch einfach nur beim Fernsehen oder wenn ich alleine bin obwohl nichts war. Ich bin auch schon in Therapeutischer behandlung aber es wird nicht besser manchmal gebe ich die Hoffnung auf das ich jemals wieder Gesund werde, ich versuche mir immer wieder Mut zu machen dann geht es ein paar Tage besser und dann wieder schlecht es muß doch ein weg geben ich habe echt keine nerven mehr dafür, mein Freund mein Kind Familie alle leiden unter meinem Zustand und das tut mir Leid aber die Negativen Gedanken und die Attacken kommen von allein und mitlerweile bin ich genervt und mein Freund glaube ich auch obwohl er mir immer gut zu redet und versucht Mut zu machen. Es tut mir Leid das ich so viel Geschrieben habe aber ich mußte das einfach von der Seele schreiben Danke fürs lesen.
Vielleicht hat ja einer einen Tipp oder hat es aus der Panik geschafft oder geht es genauso wie mir?
ich will endlich wieder Gesund werden aber da bin ich ja nicht die einzigste.

Liebe Grüße

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23. November 2006 um 15:55

Ängste
Hallo birdy631,
ich bin 43 Jahre und mir ging es vor einem Jahr genauso wie dir. Im September 2005 fing alles an, es wurde immer schlimmer. Ich ging zum Arzt, er untersuchte mich gründlich, aber ich bin kerngesund. Im Januar ging ich zum Neurologen und bekam auch Medikamente. Seit März bin ich therapeutische Behandlung. Seit September 2006 nehme ich über Tag keine Tabletten mehr, wohl aber für die Nacht.
Mir geht es heute schon viel besser, ich habe gelernt, sobald ich eine Panickattacke bekomme, mich sofort abzulenken, wie z.B. spazierengehen, mich irgendwie zu beschäftigen. Es hat gedauert, aber es klappt. Bei mir kommt es meistens auch abends , wenn ich zur Ruhe komme, und mir sämtliche Gedanken durch den Kopf gehen.
Ich bin jedenfalls ein zufriedener und glücklicherer Mensch wie vor einem Jahr. Ich wünsche dir, daß es dir besser geht, denn ich kann mich gut in deine Lage versetzen.
Gruß Bärbel

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23. November 2006 um 17:13
In Antwort auf dyan_12350406

Ängste
Hallo birdy631,
ich bin 43 Jahre und mir ging es vor einem Jahr genauso wie dir. Im September 2005 fing alles an, es wurde immer schlimmer. Ich ging zum Arzt, er untersuchte mich gründlich, aber ich bin kerngesund. Im Januar ging ich zum Neurologen und bekam auch Medikamente. Seit März bin ich therapeutische Behandlung. Seit September 2006 nehme ich über Tag keine Tabletten mehr, wohl aber für die Nacht.
Mir geht es heute schon viel besser, ich habe gelernt, sobald ich eine Panickattacke bekomme, mich sofort abzulenken, wie z.B. spazierengehen, mich irgendwie zu beschäftigen. Es hat gedauert, aber es klappt. Bei mir kommt es meistens auch abends , wenn ich zur Ruhe komme, und mir sämtliche Gedanken durch den Kopf gehen.
Ich bin jedenfalls ein zufriedener und glücklicherer Mensch wie vor einem Jahr. Ich wünsche dir, daß es dir besser geht, denn ich kann mich gut in deine Lage versetzen.
Gruß Bärbel

Danke
Vielen dank für deine Antwort das gibt mir wieder etwas Mut. Was nimmst du denn für Medikamente? Ich nehem nur wenn es garnicht maehr geht ein Beruhigungsmittel von Neuropharm aber die machen mich immer so müde und haben auch Nebenwirkungen wo vor ich auch Angst habe wenn du verstehst was ich meine ich versuche es ohne Medikamente meine Therapeutin sagt das es länger dauern wird aber das nehme ich (vielleicht) dummer weise in kauf.
Heute geht es mir besonders schlecht ich bin fast nur am Weinen weil mir manchmal die Kraft weg bleibt und ich von meinen Negativen Gedanken verfolgt werde.
ich hoffe das es bald berg auf geht.
Und Danke noch mal

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24. November 2006 um 9:00
In Antwort auf etel_12663741

Danke
Vielen dank für deine Antwort das gibt mir wieder etwas Mut. Was nimmst du denn für Medikamente? Ich nehem nur wenn es garnicht maehr geht ein Beruhigungsmittel von Neuropharm aber die machen mich immer so müde und haben auch Nebenwirkungen wo vor ich auch Angst habe wenn du verstehst was ich meine ich versuche es ohne Medikamente meine Therapeutin sagt das es länger dauern wird aber das nehme ich (vielleicht) dummer weise in kauf.
Heute geht es mir besonders schlecht ich bin fast nur am Weinen weil mir manchmal die Kraft weg bleibt und ich von meinen Negativen Gedanken verfolgt werde.
ich hoffe das es bald berg auf geht.
Und Danke noch mal

Angst vor Krankheiten
Hallo Birdy631,
danke für deine Nachricht. Über Tag habe ich Opripramol 100mg verschrieben bekommen, 3 x täglich 1/4, die Wirkung kam nach ca. 5-6 Wochen, aber wie ich dir bereits geschrieben habe, nehme ich über Tag keine mehr. Für die Nacht nehme ich z.Zt. noch Mirtazapin.
Auch ich habe ab und zu noch Tage wo mir nur zum heulen zu mute ist, und ich weiß nicht warum, aber dann versuche ich mich, wie schon gesagt abzulenken, doch das brauchte seine Zeit. Ich kann dich sehr gut verstehen und ich wünsche dir, das es auch dir bald besser geht. Zu Anfang habe ich mich immer, wenn eine Attacke hatte, hingesetzt und darüber nachgedacht, gleich passiert etwas, und dann habe ich gegrübelt und gegrübet, und es wurde immer schlimmer. Jetzt gehe ich raus, gehe spazieren , Fahrradfahren usw.
Versuche es doch mal. Ich wünsche dir viel Glück
Gruß Bärbel

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2. Januar 2007 um 22:32

Ich kenne diese Ängste nur zu gut
Hallo,
ich leide seit 5 Monaten unter Ängsten und Panikattacken. Bei mir sind es ganz unterschiedliche Ängste, wie z.B. Angst krank zu sein oder zu werden. Vorallem Angst, Krebs zu haben, oder das jemand aus der Familie sterben könnte oder oder oder. Ich habe bisher noch keine Medikamente genommen, denn ich möchte alles bewußt miterleben und habe auch ein wenig Respekt vor den Tabletten. Allerdings kann ich dir sagen, dass sich das ganze, wie bei mir auch, generalisierte Angststörung nennt. Kannst du viel drüber im Internet lesen. Mir geht es schon viel besser, bis auf das ich starke Schmerzen durch die Verspannungen bekommen habe. Ich weiß das ich zur Verhaltenstherapie muss um das negativ erlernte wieder zu verlernen. Hört sich kompliziert an, aber ich bin voller Hoffnung. habe mir vor kurzem das Buch "Ängste verstehen und überwinden" vom PAL Verlag gekauft. Super Klasse Buch. Ich arbeite täglich damit und es geht mir stätig besser. Außerdem mache ich die Progressive Muskelentspannung, die mir auch sehr gut hilft!

Kopf hoch, wir schaffen das alles schon irgendwie.
Bis jetzt leben wir doch schließlich noch und das wird auch so bleiben!!!

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4. Januar 2007 um 23:39

Angstzustände
Hallo ihr. also ich leide auch schon seit jahren unter verschiedenen angstattacken. die einen sind auch die negativen zwangsgedanken, tod und krankheit. Ich kan oftmals gar nicht auto fahren, weil ich mich schon ins nächste Auto fahren seh. und dann gibts da noch die angstzustände allein zu sein. da bekomm ich keine luft mehr und mein kreislauf bricht zusammen. bin schon drei mal umgekippt so dass der notarzt kommen musste und was spritzen musste. es ist ein scheiß gefühl zu wissen, dass man sich manchmal so reinsterigert und quasi dann selbst verantwortlich ist dass es schlimmer wird. leide auch schon eweig an depressionen und nimm auch schon länger anti-depressivum und jetzt was gegen diese angstzustände. und ich bin erst 22? bin alleinerziehend und habe wirklich Angst wie sich das alles entwickeln wird. mich nervt es so.
an alle die es kennen.

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6. Januar 2007 um 22:19
In Antwort auf fia_12678883

Angstzustände
Hallo ihr. also ich leide auch schon seit jahren unter verschiedenen angstattacken. die einen sind auch die negativen zwangsgedanken, tod und krankheit. Ich kan oftmals gar nicht auto fahren, weil ich mich schon ins nächste Auto fahren seh. und dann gibts da noch die angstzustände allein zu sein. da bekomm ich keine luft mehr und mein kreislauf bricht zusammen. bin schon drei mal umgekippt so dass der notarzt kommen musste und was spritzen musste. es ist ein scheiß gefühl zu wissen, dass man sich manchmal so reinsterigert und quasi dann selbst verantwortlich ist dass es schlimmer wird. leide auch schon eweig an depressionen und nimm auch schon länger anti-depressivum und jetzt was gegen diese angstzustände. und ich bin erst 22? bin alleinerziehend und habe wirklich Angst wie sich das alles entwickeln wird. mich nervt es so.
an alle die es kennen.

Hallo ihr lieben
danke das ihr auf meine Nachrichten antworten hatte letzte Woche eine ganz schlimme Panikattacke und zwar hatte ich vor fünf Wochen eine Ausschabung wegen verdacht auf Fehlgeburt wobei eine Woche später fest gestellt worden ist das es eine Eileiterschwangerschaft war die auch operativ entfernt werden mußte was auch für mich sehr viel nerven gekostet hat alleine weil ich auch panisch Angst vor Narkosen habe naja in jedem Fall wurde eine Woche nach der OP eine große Zyste im Eierstock entdeckt die auch nur durch eine OP entfernt werden konnte und da bin ich völlig ausgeflippt ich habe den ganzen Tag geheult hatte panische Angst vor der Narkose weil ich fest davon überzeugt war das ich wenn ich diese OP mache an der Narkose sterben werde das ganze fing an zu eskalieren so das ich nach Hause fahren wollte aber Die FÄ und der Anestesist haben dann mir Mut gemacht das ich es dann doch geschafft habe jetzt habe ich eine Adresse für eine ganz Tags Klinik bekommen ich hoffe die können mir jetzt helfen, alleine komme ich von den Negativen gedanken nicht mehr weg bei jedem Zwicken denke ich ich hätte etwas schlimmes ich habe da echt keine Lust mehr drauf vielleicht nützt das ja mehr wie die Pschotherapie die ich mache

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6. Februar 2007 um 17:11

Hi

Dieses Gefühl, Panikattacken zu haben kenne ich. Bei mir setzt manchmal das Gefühl ein, wo Ich selbst bin nach dem Tod, an was ich da denken soll, was ich tut, einfach nur wo ich selbst mein Gewissen sein wird. Wenn ich daran denke, dass jeder Mensch einmal ins Nichts verschwindet, dann wird mir richtig schlecht. Von so welchen und ähnlichen gedanken muss man sich irgendwie selbst von heilen, Hört sich komisch an, ich weiss. Man muss irgendwie solche gedanken verdrängen, einfach nicht zulassen, wie es andere Menschen auch tun. Man macht sich selbst kaputt, wenn man sich nur mit traurigen Dingen beschäftigt. Am Besten ist, wenn man immer nach vorne schaut, und sich immer wieder die positiven Eigenschaften vor Augen führt. Was hab ich bisher geschafft. Jeder Mensch hat gewisse Dinge erreicht auf die er stol sein kann. Mit anderen über soetwas zu sprechen fällt einem schwer, weil meistens können diese nicht verstehen, warum man sich solche Gedanken macht. Sie kommen aus dem inneren, meistens wenn es einem sowieso schon schlecht geht. Irgendwie muss man einfach darüber hinwegkommen. Wie genau man das anstellz, ich meine das man auf Dauer glücklich ist, hab ich leider auch noch nicht herausgefunden.

LG
RE

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7. Februar 2007 um 15:30
In Antwort auf maleah_12566989

Ich kenne diese Ängste nur zu gut
Hallo,
ich leide seit 5 Monaten unter Ängsten und Panikattacken. Bei mir sind es ganz unterschiedliche Ängste, wie z.B. Angst krank zu sein oder zu werden. Vorallem Angst, Krebs zu haben, oder das jemand aus der Familie sterben könnte oder oder oder. Ich habe bisher noch keine Medikamente genommen, denn ich möchte alles bewußt miterleben und habe auch ein wenig Respekt vor den Tabletten. Allerdings kann ich dir sagen, dass sich das ganze, wie bei mir auch, generalisierte Angststörung nennt. Kannst du viel drüber im Internet lesen. Mir geht es schon viel besser, bis auf das ich starke Schmerzen durch die Verspannungen bekommen habe. Ich weiß das ich zur Verhaltenstherapie muss um das negativ erlernte wieder zu verlernen. Hört sich kompliziert an, aber ich bin voller Hoffnung. habe mir vor kurzem das Buch "Ängste verstehen und überwinden" vom PAL Verlag gekauft. Super Klasse Buch. Ich arbeite täglich damit und es geht mir stätig besser. Außerdem mache ich die Progressive Muskelentspannung, die mir auch sehr gut hilft!

Kopf hoch, wir schaffen das alles schon irgendwie.
Bis jetzt leben wir doch schließlich noch und das wird auch so bleiben!!!

Angst
Hey habe auch genau dasselbe. und habe mir auch das buch gekauft und es seit langer zeit schon durch und habe gelernt besser damit umzugehen. Aber vorbei ist es bei mir auch noch nicht. Rede mir auch noch ständig Krankheiten ein.

Chrissi

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11. Mai 2009 um 20:42

Hypnose
hallo ich leide auch seit 4 jahren unter panikattaken ich bin es leid es zu ertragen deswegen werde ich es jetzt mit hypnose versuche vielleicht hilfts

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15. Juni 2009 um 23:35

Geht mir auch so.....
hey also du bist nicht alleine...ich bin zur Zeit in einer Klinik schon seit 8 Wochen und habe noch 4 Wochen vor mir...Speziell Hypnose! Muss sagen ist recht gut ) Was hast du denn für symptome???

Stark sein

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12. August 2009 um 10:37

Hi birdy
ich hatte auch Angst vor Krankheiten und Tod. Aber keine Panikattacken. Ich war 6 Wochen in einer Klinik und nehme jetzt Medikamente dagegen. Und mir gehts gut dabei! Wenn sowas kommt musst du dich ablenken, such dir etwas was dir Spass macht und/oder dich beruhigt und ablenkt. Geh mit Freunden weg! Mach einfach schöne Dinge!

Und mir hat geholfen das ich mir jeden Tag gesagt hab, das niemand weiß was in der Zukunft passiert und man aufhören muss darüber zu grübeln ob man krank wird o. ä.. Man muss einfach sein Leben genießen!

Hoffe das hilft dir etwas!

LG fabi

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